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Chile/Französisch Polynesien Rundreise

Mysterium Osterinsel ( - Tahiti)

Tournummer 108604
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10- bzw. 17-tägige Erlebnisreise durch Chile & Französisch Polynesien
  • Lassen Sie sich von der mysterischen Osterinsel verzaubern
  • Einwöchige Verlängerung mit den Inseln Tahiti, Moorea, Raiatea, Bora Bora
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Osterinsel, von ihren Bewohnern Rapa Nui genannt, was soviel bedeutet wie der „Nabel der Welt“, ist ohne Zweifel eines der einzigartigsten und geheimnisvollsten Reiseziele unserer Erde. Sie ist in jeder Beziehung ein Welt-Mysterium! In jedem Fall ist sie auch die einsamste bewohnte Insel der Erde, ein winziges Inselpünktchen im Südpazifik, 3.800 km von der südamerikanischen Westküste und 4.250 km von Tahiti entfernt - lediglich Pitcairn, noch ohne Flugverbindung, ist ähnlich isoliert bzw. fernab jeglicher Zivilisation. Die Entdecker, dann nachfolgende Reisende, Forscher, vor allem Anthropologen und Archäologen haben sich mit besonderer Hingabe den Rätseln der Osterinsel gewidmet und tun es auch heute noch. Wann kamen die ersten Siedler hierher? Und woher? Und die zweite Einwanderungswelle? Die Langohren, die Kurzohren? Heute leben etwas knapp 6.000 Menschen auf dieser Insel, von der große Teile von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt worden sind.
Von der Osterinsel aus bietet sich eine einwöchige Verlängerung zur Erkundung der Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens, besser bekannt unter dem Namen ihrer Hauptinsel Tahiti, besonders an. Die Megalith-Kulturen dieser Inselgruppe lassen den Forschern auch heute noch viele Fragen unbeantwortet. Wir besuchen außer den bekannteren Inseln Tahiti und Moorea natürlich auch Raiatea, noch ein Geheimtipp. Von hier aus begannen die großen Besiedlungsfahrten der Polynesier in den weiten Pazifikraum, darunter auch zur Osterinsel. Zum Schluss ein Aufenthaltstag auf Bora Bora, zu Recht eine der schönsten Inseln der Welt, mit über 600m hohen, zerklüfteten Felsbergen, umgeben von einer herrlichen, in allen Türkisfarben schillernden Lagune.
TOUR A: 10-Tage Tour
1. Tag: DI Hinflug
Linienflug von Frankfurt nach Santiago.
2. Tag: MI Santiago de Chile
Vormittags Ankunft in Santiago de Chile. Nachm. eine Stadtrundfahrt: Präsidentenpalast, Plaza de Armas, Kathedrale, Auffahrt auf den Berg San Cristóbal mit Panoramablick auf die Stadt.
3. Tag: DO Santiago - Osterinsel
Vormittags Weiterflug zur Osterinsel, Ankunft mittags. Familiäres, gepflegtes Hotel im Hauptort Hanga Roa.
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4.-6. Tag: FR-SO Osterinsel
Erkundungstage auf der Osterinsel, wobei die Reihenfolge der Besichtigungen je nach örtlichen Gegebenheiten Änderungen erfahren kann. Ein ganztägiger Ausflug führt uns zunächst zu den verschiedenen Ahus, die in langer Reihe an der südöstlichen Küste liegen. Das Ahu Vaihu und das Ahu Akahanga sind noch nicht restauriert, später zum Ahu Tongariki mit seinen 15 wieder aufgerichteten Moais. Ein weiterer Höhepunkt ist der Vulkan Rano Raraku, eines der großartigsten Denkmäler der Menschheit. 397 gigantische Steingestalten, fertige und unfertige in allen Stadien des Werdens, liegen und stehen hier an den Hängen. Nahe der La Perouse-Bay der Ahu Te Pito Kura, wo einst der mit fast 10m größte aufgestellte Monolith stand, heute in zwei Teile zerbrochen. Hier auch der 'Nabel der Welt'. Unweit der Strand von Anakena, wo das restaurierte Ahu Nau Nau besichtigt wird. Auf einem weiteren Ausflug konzentrieren wir uns auf den Südostzipfel der dreieckigen Osterinsel. Nicht weit ist es zum Rano Kau-Vulkan und zum Zeremoniendorf Orongo mit den Petroglyphen des Vogelmenschen. Hier erfahren wir die Legenden und Überlieferungen über den Vogelmann-Kult. Der Ahu Vinapu an der Südküste ist die wohl bemerkenswerteste Statuen-Plattform, ein Meisterwerk der Steinmetze mit nahezu fugenlos aneinandergepassten Steinquadern. Zum Abschluss die Höhle Ana Kai Tangata, mit Malereien von Vögeln und Fischen. An einem weiteren Tag fahren wir in das Inselinnere zum restaurierten Ahu Akivi mit seinen sieben wieder aufgestellten Moais. Hanga Poukura ist ein nicht restauriertes Ahu an der Südküste. Im Krater Puna Pau wurden die Pukao, die steinernen Kopfbedeckungen der Moai-Figuren hergestellt, Außerdem besuchen wir die Zeremonienstätte Tahai mit 3 restaurierten Ahus und dem einzigen Moai mit wieder eingesetzten Augen.
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7. Tag: MO Osterinsel - Santiago
Nachmittags Rückflug nach Santiago, Ankunft abends (2 Nächte).
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8. Tag: DI Santiago
Ein freier Tag in Santiago, empfehlenswert ein Ausflug nach Valparaiso, dem ältesten Hafen Chiles.
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9. Tag: MI Santiago
Noch ein freier Tag, abends Rückflug nach Europa.
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10. Tag: DO Ankunft
Gegen Abend Ankunft in Frankfurt.

F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

TOUR B: 17 Tage Tour
1.-7. Tag: wie vorstehend Tour A,
dabei am 7. Tag spätabends Linienflug von der Osterinsel nach Papeete, Tahiti.
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8. Tag: DI Papeete
Halbtägige Rundfahrt zu verschiedenen Aussichtspunkten, tropischen Gärten und Wasserfällen.
9. Tag: MI Moorea
Kurzer Flug nach Moorea (2 Nächte). Nachmittags Zeit für einen Abstecher in das abwechslungsreiche, bergige Hinterland oder ein Besuch des polynesischen Kulturzentrums.
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10. Tag: DO Moorea
Halbtägige Rundfahrt auf Moorea mit Auffahrt auf den Aussichtspunkt Belvedere, von hier aus herrliche Panoramablicke über die tiefblauen Buchten, die Cooks Bay und die Opunohu Bay.
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11. Tag: FR Raiatea
Weiterflug nach Raiatea, das eigentliche religiöse, kulturelle und politische Zentrum Alt-Polynesiens.
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12. Tag: SA Raiatea
Ein Ausflug zum bedeutendsten Marae, nach Taputapuatea, der heiligsten 'Tempelanlage' des gesamten polynesischen Südpazifik. Fahrt auf dem Faaroa, dem einzigen schiffbaren Fluss der Gesellschaftsinseln. Abschluss auf einer idyllischen vorgelagerten Insel.
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13. Tag: SO Bora Bora
Kurzer Flug nach Bora Bora. Hier kein festes Besichtigungsprogramm, die Insel lässt sich leicht auf eigene Faust entdecken, und es gibt ein großes Angebot an Aktivitäten.
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14. Tag: MO Bora Bora - Papeete
Letzter Tag auf Bora Bora, der bis zum kurzen Rückflug nach Tahiti noch für einen Ausflug oder zur Erholung genutzt werden kann. Je nach aktuellem Flugplan bleiben noch einige Stunden Aufenthalt vor Beginn der Heimreise, z.B. für ein Abendessen oder sogar einen Abstecher in die Stadt Papeete für einen letzten Bummel am Hafen.
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15. Tag: DI Santiago - Rückflug
Nach Mitternacht Rückflug über die Osterinsel nach Santiago de Chile mit Ankunft abends.
16. Tag: MI Rückflug
Größtenteils noch zur freien Verfügung in Santiago, abends Rückflug.
F
17. Tag: DO Ankunft
Gegen Abend Ankunft in Frankfurt.

F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
4. - 6. Tag Ahu Akivi
Osterinsel - 7 Moais
Osterinsel - Ahu Vaihu
Osterinsel - Ana Kai Tangata Höhle
Te Pito Kura
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Osterinsel
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Chile
Durch die geographischen Ausdehnungen Chiles ergeben sich viele verschiedene, zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehende, Klima- und Vegetationszonen.

Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist dort gelegen. Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind.

In Mittelchile befindet sich die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile. Sie ist das politische Zentrum Chiles und bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes und den Cerro Santa Lucia.

Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel. Auf ihr wurden die mysteriösen Moais gefunden. Das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.

Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran dem Torres del Paine–Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine–Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Er beheimatet viele, teils schneebedeckte, Berge, zahlreiche Seen und eine vielfältige Flora und Fauna.

In Chile schlagen die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher. Doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird fündig und in den größeren Städten kommen die Kulturinteressierten ganz auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
In den Monaten Oktober bis April sind die Temperaturen in Nord- und Zentralchile am angenehmsten. Sie sinken je weiter man sich nach Süden bewegt. So sollten nur noch die Monate Dezember bis Februar als Hauptreisezeit für die Region Patagonien eingeplant werden.
 
Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch.
Der mittlere  Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chilesicherheit/201230

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos

Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h)

Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen. Im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet.

Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Französisch Polynesien

Im Herzen der Südsee, rund 17.000 Kilometer von Europa entfernt, befindet sich ein wahres Insel- und Urlaubsparadies. Französisch Polynesien bietet all das was man sich von einem traumhaften und unvergesslichen Urlaub erwartet. Von den feinsandigen, Palmen bestandenen Traumstränden, über türkisfarbene Lagunen oder kristallklares Meer bis hin zur legendären Gastfreundschaft der Polynesier wird dem Reisenden hier alles geboten was man sich unter dem „Paradies auf Erden“ vorstellt.
Kein Wunder also, dass französisch polynesische Inseln wie Tahiti, Bora Bora oder Moorea ganz hoch im Kurs der Reisenden liegt. Doch nicht nur Badebegeisterte und Erholungssuchende werden auf den Inseln Französisch Polynesiens auf ihre Kosten kommen, das Inselparadies ist in jedem Fall auch der ideale Ort für Aktivurlauber und Wassersportbegeisterte. Farbenfrohe Korallenriffe locken Taucher und Schnorchler aus aller Welt in die Gewässer des Archipels, welches allerdings auch ideale Voraussetzungen zum Surfen, Segeln und Bootfahren bietet.
Ebenso sind die Landschaften auch abseits der Strände eine Erkundung wert. Hier dominieren imposante und dicht bewachsenen Berge und Hügel das Landschaftsbild und laden Besucher zum Wandern, Radfahren und Entdecken ein. Zu den bekanntesten und beliebtesten Inseln des Archipels zählen mit Sicherheit Bora Bora und Tahiti. Letztere ist die größte der polynesischen Inseln und gilt auf Grund seines großen Hafens und des internationalen Airports als Tor zum Rest der Welt und für die Urlauber als Tor zu Französisch Polynesien.
Auf Tahiti befindet sich auch der Hauptort Papeete. Doch egal welche Insel Sie gern besuchen möchten, und dabei haben Sie die Qual der Wahl, denn jedes Eiland hat seinen ganz besonderen Charme, in jedem Fall wird es für Sie ein paradiesischer, abwechslungsreicher und unvergesslicher Aufenthalt. Auch das sehr beleibte Insel-Hopping, bei dem sie mehrere Inseln während Ihrer Reise besuchen, ist eine empfehlenswerte Art und Weise das Archipel kennen und lieben zu lernen.

beste Reisezeit: 
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Südseeklima. Die Trockenzeit dauert von April bis Oktober. Zwischen November und März ist es dann sehr schwül und es treten vermehrt kurze aber intensive Schauer auf.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/frankreichsicherheit/209524

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 CFP Franc = 100 Centimes
 

Flugdauer:
ca. 25 – 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf Französisch Polynesien, Iles Gambier: MEZ -10h bzw. MESZ -11h, Iles Marquises: MEZ -10,5h bzw. MESZ -11,5h, Gesellschaftsinseln/Iles Tuamotu/Tahiti: MEZ -11h bzw. MESZ -12h


Gut zu wissen:
Das Leben auf Französisch Polynesien ist eher einfach, das erkennt man schon an den schlichten Hütten aus Bambus und der einfachen Kleidung der Bewohner, trotzdem erwartet man, dass Besucher westliche Alltagskleidung tragen. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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