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Myanmar Rundreise

Myanmar - goldener Glanz und Tropenflair

Tournummer 103474
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 13-tägige Studienreise durch Myanmar
  • Bootsfahrten auf dem Inlesee und von Mandalay nach Bagan genießen
  • Lassen Sie sich von der Stadt Yangon begeistern
ab 2.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Lieblingsland Buddhas – goldglitzernd, voller Anmut und auf dem Sprung in eine bessere Zukunft. Unvergessliche Reisemomente: im Langboot durchs Wasserhyazinthenmeer des Inlesees flitzen, in der Tempelwelt Bagans versinken, mit den Gläubigen die Shwedagon-Pagode umrunden. Dazu besondere Erlebnisse, die nur in kleiner Gruppe möglich sind, wie ein Kochkurs mit Herrn Ko Zaw Zaw oder ein Essen bei einer Familie im schwimmenden Dorf. Außerdem Hotels mit Charme und wunderbare Menschen, die endlich wieder Grund zum Lachen haben.
1.Tag:
Nachtflug mit Singapore Airlines von Frankfurt via Singapur oder mit Emirates von vielen Flughäfen via Dubai nach Yangon.
2.Tag:
Bei Flug mit Singapore Airlines holen wir Sie vormittags am Flughafen in Yangon ab und bringen Sie ins Hotel Sule Shangri-La , wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie begrüßt. Reisegäste mit Emirates kommen am Nachmittag in Yangon an und werden zum Hotel gebracht. Ihre schicke Bleibe für heute liegt ganz in der Nähe der Sule Pagode und des berühmten Bogyoke-Marktes. Am Pool können Sie alle viere von sich strecken und langsam mit allen Sinnen in Myanmar ankommen. Abends folgen wir dem Duft der Currytöpfe in ein kleines Restaurant, wo uns Myanmar auch kulinarisch willkommen heißt. Noch nicht müde? Bei einem Myanmar-Bier in Chinatown treffen Sie die Jugend der Stadt! Eine Übernachtung in Yangon.
3.Tag:
Morgens mit Yangon Airways im Luftsprung nach Heho, ins Land der Shan. Von dort windet sich unser kleiner Bus flink durch die Kurven nach Pindaya. Vielleicht begegnen uns unterwegs Mönche in ihren roten Kutten. Wie man aus handgeschöpftem Papier dekorative Schirme mit Blütenschmuck für die Ordensmänner macht, zeigt uns eine Shan-Familie in einer kleinen Manufaktur. Dann erwarten uns in Pindaya 8000 Buddhas in der Tropfsteinhöhle und ein Snack der besonderen Art: eingelegte Teeblätter, das Sauerkraut Myanmars. In der alten Fürstenstadt Nyaung Shwe empfängt uns nachmittags das Hotel Thanakha . Das Hotel liegt am Kanal zum Inlesee, die 26 Zimmer haben alles, was Sie zum Wohlfühlen brauchen. Den Ort erreichen Sie auf einem Spaziergang – perfekt für Ausflüge ins einheimische Leben. Fürs Abendessen in Eigenregie hat Ihr Reiseleiter natürlich Tipps parat. Drei Übernachtungen in Nyaung Shwe .
4.Tag:
Morgenstimmung am Inlesee: Einbeinruderer staken durchs Wasserhyazinthenmeer. Wir flitzen im Langboot vorbei – durch schwimmende Dörfer und Gemüsegärten. Auf einem Zwischenstopp klappern die Webstühle in einer Lotusweberei für uns. Ob heute irgendwo Markttag ist? Ihr Reiseleiter spitzt die Ohren. Dann nichts wie hin! Wie man auf dem Wasser lebt, können Sie mittags Ni Ni und ihren Mann fragen. Wir sind im Stelzenhaus der Familie zu Gast und schauen unseren Gastgebern in die Kochtöpfe. Ob es wohl Shan-Nudeln gibt – eine Spezialität der Region? Nach dem Mittagessen verraten uns die Damen des Hauses bestimmt ihr Beauty-Geheimnis: Thanakha, Baumrinden-Make-up, für den vornehmen Teint. Der Nachmittag gehört Ihnen: Vielleicht reisen Sie auf Ihrer Terrasse mit dem "Glaspalast" von Amitav Gosh schon mal literarisch nach Mandalay voraus.
5.Tag:
Ein Tag für Sie, viele Ideen vom Reiseleiter. Etwa in Nyaung Shwe ein Fahrrad mieten und die Umgebung mit Pedalkraft erkunden. Ein "Mingalaba!", "Guten Tag!", öffnet die Herzen der Einheimischen, die häufig in Plauderlaune sind. Auch sehr schön: mit Ihrem Reiseleiter im Langboot in die romantisch verfallene Pagodenwelt von Indein (40 €) fahren.
6.Tag:
Flug mit Mann Yadanarpon Airlines nach Mandalay . Unser Hotel Bagan King liegt mitten im Zentrum. Gemütlich sind die 29 Zimmer mit einheimischen Materialien, und die Rooftop-Bar hat das Zeug zum Lieblingsplatz. In Mandalay ist der Wirtschaftsboom längst angekommen, aber immer noch pocht das spirituelle Herz in der alten Königsstadt. Wir "blättern" im Kuthodaw-Tempel im größten Buch der Welt , das die Lehren und das Leben Buddhas auf 729 Marmorplatten beschreibt, und besuchen den Mahamuni-Buddha , der trotz 250 kg Hüftgold nicht ans Abspecken denkt. Ein Abendtipp: Im Marionettentheater entführen Zauberer und Dämonen, fliegende Pferde und schöne Frauen Sie in eine märchenhafte Welt. Oder Sie testen den Rum sour auf der Dachterrasse, einen erfrischenden Tropendrink mit reichlich Mandalay-Rum. Zwei Übernachtungen in Mandalay.
7.Tag:
Mandalay nach Lust, Laune und im eigenen Tempo. In den Königspalast, auf den Markt oder lieber ein Bootsausflug mit Ihrem Reiseleiter zur unvollendeten Pagode von Mingun (40 €)? Wie starke Männer das Gold für die Buddhas zu hauchdünnen Plättchen klopfen, sehen wir nachmittags – wieder alle gemeinsam – live in einer Werkstatt. Dann spazieren wir auf der teakhölzernen U-Bein-Brücke dem Sonnenuntergang entgegen.
8.Tag:
Der Ayeyarwady war die "Road to Mandalay" zur Kolonialzeit. Und immer noch ist der Fluss der Flüsse Verkehrs- und Lebensader des Landes. Flöße aus Baumstämmen, auf denen drei Generationen leben, Lastkähne und Langboote auf dem Wasser. Fischer, Waschfrauen und winkende Kinder an den Ufern. Das alltägliche Flussschauspiel. Wir lassen uns treiben – auf dem Fluss und durch den Tag. Zeit zum Lesen, zum Philosophieren und fürs süße Nichtstun an Deck unseres Bootes . Unterwegs wird Ihnen ein Mittagessen serviert. Ihr Reiseleiter weckt Sie sanft, wenn sich Bagans Tempelwelt vor Ihnen öffnet. Das Hotel Thazin Garden , mit viel Teakholz gebaut, liegt mitten in Neu-Bagan. Perfekt zum Entspannen: der Garten mit Pool und eigener Pagode. Drei Übernachtungen in Bagan.
9.Tag:
Mehr als 3000 Klöster und Pagoden scheinen aus der Ebene von Bagan zu wachsen – von Myanmars Königen für die Ewigkeit und fürs royale Seelenheil erbaut. Ob sie dank Bauwut im Sauseschritt ins Nirwana rauschten, weiß nicht mal Ihr Reiseleiter. Dafür aber, wie Sie heute in den Tag schweben können: nämlich im Heißluftballon über den Tempeln von Bagan bei Sonnenaufgang (ca. 360 €, auf Wunsch auch vor Reiseantritt buchbar). Ein Erlebnis, für das sich der frühe Sprung aus den Federn garantiert lohnt. Mit Bodenhaftung schauen wir uns die schönsten Perlen Alt-Bagans dann auf jeden Fall gemeinsam an. Nachmittags machen Sie, wozu Sie Lust haben. Zum Beispiel noch ein paar versteckte Pagoden mit dem Pferdewagen entdecken. Oder sportlicher mit dem E-Bike. Oder lieber in der Pool-Position entspannen?
10.Tag:
Wie für viele Gläubige, so beginnt der Tag auch für uns in der Shwezigon-Pagode . Danach lockt gleich um die Ecke der Markt , der gleichermaßen Supermarkt, Baumarkt und Ersatzteillager für die Einheimischen ist. Heilige Schriften, Fahrradreifen und Schraubenzieher. Berge von Grünzeug, Reissäcke, Fischsauce und würzige Knollen. Bananen und Chilischoten in allen Farben, Formen und Größen. In Kyaw's Kitchen erwartet uns Herr Ko Zaw Zaw anschließend zum Kochkurs. Bewaffnet mit Messer und Kochlöffel dürfen Sie loslegen: Gewürzpasten rühren, Kräuter schnippeln, abschmecken. Noch eine Prise Chili? Brutzeln, rühren und genießen. Ob uns der Küchenmeister die Rezepte für das köstliche Hähnchencurry und all die anderen Leckereien verrät? Nachmittags einfach den Liegestuhl in den Schatten schieben und tagträumen. Wenn die Tempelwelt später rotgolden in die Nacht sinkt, stehen wir mit gezückter Kamera am Sunset-Spot.
11.Tag:
Vormittags Flug mit Yangon Airways nach Yangon. Turbulent wird es dort beim Spaziergang durch die Altstadt: Garküchen, Wahrsager und Rikschas, abgeblätterter Kolonialcharme und Aufbruchstimmung. In der Nachmittagssonne funkeln uns zum Abschied Gold und Edelsteine der Shwedagon-Pagode entgegen. Gläubige beten, waschen goldene Buddhas, fegen den Tempelboden, schlagen Gongs, entzünden Öllampen – für eine gute Startposition im nächsten Leben. Ein Platz zum Sitzen, Schauen und Wundern. Unsere feine Adresse für den stilvollen Abschied: Le Planteur – französische Küche im Kolonialambiente. Eine Übernachtung in Yangon, wieder im Hotel Sule Shangri-La.
12.Tag:
Bis zur Fahrt zum Flughafen haben Sie freie Zeit in Yangon. Auch nach dem Check-out gegen Mittag können Sie noch am Hotelpool entspannen. Am Nachmittag bringen wir Sie zu Ihrem Rückflug mit Singapore Airlines über Singapur oder am späten Abend zum Rückflug mit Emirates über Dubai.
13.Tag:
Landung mit Singapore Airlines in Frankfurt morgens, mitEmirates an den Ausgangsflughäfen um die Mittagszeit.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
5. Tag In Dein Pagode
6. Tag Mandalay - Mahamuni Tempel
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
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Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“.
Dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.

Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan.

Die Hauptstadt Myanmars ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw. Sie ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay. Letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt. Dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, welche die längste Teak-Holz-Brücke der Welt ist, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.

Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heiligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto. Der Goldene Felsen ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Auf dem Felsen befindet sich eine Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode.
 
Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren. Außerdem fühlt man sich bei einer Reise durch das Land fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut. Auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Myanmar sollte man für die Monate von Oktober bis März planen.
 
Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns. Die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/myanmarsicherheit/212100

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 
Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert. Allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies als Beleidung aufgefasst wird.


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