Namibia/Botswana Rundreise

Moremi

Tournummer 98615
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
Chamäleon
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Namibia
  • Wildbeobachtung bei Safaris im offenen Geländewagen
  • Inkl. Übernachtung im Hausboot im Okavango-Delta
ab 5.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das ist nicht Ihr Tinnitus, das sind 10 Millionen Liter Sambesi im freien Fall.Wenn Elefanten das Wasser bis zum Halse steht, dann ist es der Chobe-Nationalpark.Königliche Aufforderung: Ein Tänzchen in Ehren, aber gestampft bitte.Stromaufwärts zu den Purzelbäumen der Popafälle.Faxen auf Afrikanisch? Grüne Meerkatzen.Silberbleiche Sternennacht am Ufer des Okavango.Mitten im Fluss, die Lodge der tausend Augen.Tsodilo Hills, das heilige Atelier der San.Der Okavango will nicht mehr. Fantastische Auflösungserscheinungen auf 20.000 Quadratkilometern.Nessun dorma. Die unbeschreibliche Stallwache auf dem Hausboot.Hi Leo, auf Tuchfühlung im Moremi-Wildreservat.
1. Tag Es geht los!
Der Koffer steht bereit, Ihr Wellensittich ist beim Nachbarn in Pflege, es geht los! Per Bahn oder Flugzeug reisen Sie nach München, von wo aus Sie am Abend nach Johannesburg abfliegen.
2. Tag Willkommen an den Victoriafällen!
Nach der morgendlichen Zwischenlandung in Johannesburg fliegen Sie gegen 10:50 Uhr nach Victoria Falls. Ihr Reiseleiter ist schon gespannt und begrüßt Sie nach der Ankunft, voraussichtlich um 12:30 Uhr, am Flughafen. Der Nachmittag steht Ihnen zur Erholung und Akklimatisierung im Garten mit Pool zur freien Verfügung.
3. Tag Rauschende Victoriafälle und Fahrt an den Chobe-Nationalpark
Heute haben Sie ausreichend Zeit, um die gigantischen Victoriafälle und den Regenwald zu betrachten. Der Rundwanderweg an den Fällen eröffnet immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive auf dieses imposante UNESCO-Weltnaturerbe. Anschließend fahren Sie nach Kasane in Botswana. Die Stadt liegt am Chobe, direkt am gleichnamigen Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Doch bevor Sie sich morgen auf Pirsch begeben, entspannen Sie sich nachmittags in Ihrer Lodge und baden Sie im erfrischenden Pool. Das Frühstück ist heute inklusive.
4. Tag Tierreicher Chobe-Nationalpark
Es wird Zeit für die erste Safari. Der Chobe-Nationalpark wurde kurz nachdem Botswana seine Unabhängigkeit erlangt hatte, als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten. Sie machen es Ihnen nach, am besten am Pool Ihrer Lodge. Für den Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt auf dem Programm. Dank der offenen Flusslandschaft entdecken Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile. Auch viele Antilopen finden sich am Ufer ein, um zu trinken. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. Das Frühstück ist heute inklusive.
5. Tag Auf zum östlichen Bwabwata-Nationalpark!
Heute verabschieden Sie sich vom Chobe-Park und gelangen in den berühmten Caprivi-Zipfel. Dieser auf der Landkarte schmale Streifen hat es in sich, denn dank seinem Wasserreichtum findet sich hier viel Vegetation und entsprechend zahlreiche Wildtiere. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft im Ost-Caprivi, wo Sie sich auf eine ca. dreistündige Bootsfahrt freuen können. Bei Sonnenuntergang sehen Sie sicherlich auch gähnende Flusspferde. Lassen Sie auf der Terrasse am Fluss die Erlebnisse des Tages Revue passieren. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
6. Tag Historic Living Village der Mashi und zu den Popafällen
Morgens wandern Sie ca. eine Stunde und erkunden gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter die Pflanzen- und Tierwelt am Ufer des Kwando. Der Fluss verläuft von Angola durch den Caprivi bis nach Botswana. Hier, bei den »Hippo Pools«, wie die Flussbiegung vor der Tür der Lodge genannt wird, fließt er ruhig und gemächlich. In den riesigen Feigenbäumen verstecken sich zahlreiche Vögel, die hier zu Hause sind. Zu Fuß erreichen Sie das Historic Living Village der Mashi, wo Sie in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi eintauchen. Die Mashi sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen. Nach dieser herzlichen Begegnung fahren Sie weiter durch den Caprivi-Zipfel zu Ihrer Lodge. Zum Sonnenuntergang laden wir Sie zu einer etwa zweistündigen Bootsfahrt auf dem Okavango ein. Dabei sehen Sie auch die beeindruckenden Stromschnellen der Popafälle. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
7. Tag Okavango und westlicher Bwabwata-Nationalpark
Der Tag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück. Stärken Sie sich für die etwa eineinhalbstündige Bootsfahrt auf dem Okavango. Sie werden dabei von den trägen Augen der Hippos und Krokodile begleitet und bekommen auch die beeindruckenden Stromschnellen der Popafälle zu Gesicht. Danach klettern Sie in den offenen Geländewagen für eine Safari im tierreichen westlichen Bwabwata-Nationalpark. Hier leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Wenn die Tiere sich allmählich vor der sengenden Sonne verstecken, haben auch Sie sich eine Mittagspause verdient. Auf Ihrem Weg durch den Park zurück zur Lodge haben Sie weitere Gelegenheiten, Tiere zu beobachten. Lassen Sie den Tag bei einem gemütlichen Sundowner im malerischen Garten ausklingen. Vielleicht grunzen Ihnen die Flusspferde sogar ein Schlaflied. Die inkludierten Mahlzeiten sind heute das Frühstück, gegen Mittag ein Picknick im Bwabwata-Nationalpark und das Abendessen.
8. Tag Vom Caprivi-Zipfel ins Okavango-Delta
Im ehemaligen Mahangu-Nationalpark pirschen Sie sich erneut an die Tiere heran. Danach führt die Reise nach Botswana, in den nördlichen Teil des zum UNESCO-Weltnaturerbe zählenden Okavango-Deltas. Im sogenannten »Pfannenstiel« wird der Okavango breit und gemächlich, bevor er sich verzweigt. Ihre Lodge liegt auf einer Insel nahe Shakawe, die Sie per Boot am frühen Nachmittag erreichen. Hier hat man die Natur wirklich für sich. Nachmittags erkunden Sie zusammen mit Ihrem Reiseleiter auf einem etwa zweistündigen Spaziergang die Insel. In dieser schönen Insellandschaft wurden bislang 380 Vogelarten gezählt. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
9. Tag Bootsfahrt entlang des Pfannenstiels
Etwa drei Stunden schippern Sie auf dem Okavango und erleben die paradiesische Vogelwelt. Im Schilf und Papyrus finden unzählige Reiher-Arten ihre Nistplätze und Nahrung im Überfluss. Aber auch die farbenfrohen Artgenossen werden Sie zu Gesicht bekommen. Neben der vielfältigen Vogelwelt sind auch Hippos, Krokodile und Sitatunga-Antilopen hier keine Seltenheit. Genießen Sie am Nachmittag in Ihrer Lodge etwas Zeit für sich und lauschen Sie dem Gesang der zwitschernden Vögel. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
10. Tag Tsodilo Hills und ein Hausboot im Okavango-Delta
Sie fahren zu den sagenumwobenen Tsodilo Hills. Die vier massigen Inselberge, die aus der Ebene ragen, spielen eine ganz besondere Rolle in der Kultur der San und der Hambukushu. Der größte der Hügel wird als Mann angesehen, der zweitgrößte als dessen Frau und der dritte in der Reihe als das gemeinsame Kind. Bei dem vierten, etwas abgelegenen Hügel handelt es sich der Legende nach um die verstoßene erste Frau des Mannes. Als erste Felsbildstätte im südlichen Afrika wurde Tsolido Hills zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Während der ca. einstündigen Führung schauen Sie sich einige der insgesamt mehr als 4000 Felszeichnungen an. Anschließend fahren Sie weiter nach Sepupa. Per Boot gelangen Sie auf einer zweistündigen Fahrt zu Ihrem Hausboot auf dem Okavango. Vorbei an Krokodilen, Flusspferden und verschiedenen Vögeln, die hier im hohen Papyrus beheimatet sind. Auf Ihrem Hausboot erleben Sie die Wasserwelt des Okavango hautnah. Das Wasser plätschert leise, die Vögel zwitschern und rundherum Natur so weit das Auge reicht. Lassen Sie am frühen Abend in dieser friedvollen Atmosphäre die Seele baumeln, denn es ist eine besondere Erfahrung, den Okavango und seine einzigartige Kulisse vom Wasser aus zu erleben. Bei einer Bootsfahrt zum Sonnenuntergang werden selbst diejenigen, die sich sonst kaum für Vögel interessieren, im Nu zu Hobbyornithologen. Im Preis eingeschlossen sind Frühstück und ein Abendessen bei Kerzenlicht.
11. Tag Happy Hippos im Okavango-Delta
Freuen Sie sich heute Morgen während einer etwa einstündigen Bootsfahrt auf die besondere Sonnenaufgangsstimmung, die der Okavango für Sie bereithält. Per Boot fahren Sie zurück nach Sepupa und sehen zum Abschied unterwegs vielleicht noch ein sich sonnendes Krokodil. In Sepupa verlassen Sie das Boot und fahren über Maun weiter bis zu Ihrer Unterkunft. Maun, das Tor zum Okavango-Delta ist eine typisch afrikanische Stadt, moderne Einkaufszentren stehen direkt neben Lehmbuden und Hütten; Rinder und Ziegen liegen auf den Verkehrsinseln oder laufen sogar auf der Straße herum. Kontrastreiche Bilder, die Sie in einer Stadt vielleicht nicht erwartet hätten. Genießen Sie abends die Umgebung am Flusslauf und lauschen nach dem Abendessen den nächtlichen Geräuschen. Im Preis enthalten sind das Frühstück und gegen Mittag ein Picknick.
12. Tag Abenteuer Moremi-Wildreservat
Bereits am frühen Morgen starten Sie zu einem ganztägigen Ausflug in den Moremi-Nationalpark. Mit seinen Trocken- und Feuchtsavannen ist der Park eine der wildreichsten und vielfältigsten Landschaften im südlichen Afrika. Auf einer ganztägigen Safari im offenen Geländewagen lernen Sie viele unterschiedliche Lebensräume des Deltas kennen und haben Zeit, die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Wenn Fortuna Ihnen wohlgesonnen ist, kreuzen in der offenen Busch- und Baumsavanne Elefanten, Büffel, Löwen und Leoparden Ihren Weg. Im Preis enthalten sind das Frühstück und gegen Mittag ein Picknick.
13. Tag Abschied von Botswana
Beobachten Sie noch einmal, wie die morgendliche Sonne den Himmel färbt. Dann ist es Zeit, Abschied zu nehmen. Ihr Reiseleiter bringt Sie zum Flughafen von Maun. Voraussichtlich um 14:00 Uhr fliegen Sie nach Johannesburg und am Abend weiter nach München. Das Frühstück ist heute inklusive.
14. Tag Ankunft in der Heimat
Nach der Landung in München am Morgen reisen Sie mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in Ihren Wohnort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
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Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Bilder:
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana (BW)
Bilder:
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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