Costa Rica Rundreise

Monteverde

Tournummer 123256
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 15-tägige Kleingruppenreise durch Costa Rica
  • Smaragdgrüner Regenwald und authentische Eindrücke
  • Ein besonderes Erlebnis - Audienz bei den Maleku-Indianern
ab 3.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Haben Sie schon einmal ihr Mittagessen von einem Indianer auf einem Bananenblatt serviert bekommen? Nein? Dann auf nach Costa Rica. Es erwartet Sie ein schillerndes Land mit smaragdgrünen Regenwäldern und exotischen Tieren. Sie können Sich auf magische Momente freuen.
1. Tag Es geht los!
Bereit für das Abenteuer Costa Rica? Von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland fliegen Sie früh morgens über Madrid bis nach San José, in die quirlige Hauptstadt Costa Ricas. Zur Landung am Nachmittag erwartet Sie Ihre Reiseleitung, voller Vorfreude, Ihnen die Heimat in den nächsten 15 Tagen näherbringen zu dürfen. Schnell geht es ins Hotel, wo Sie sich von dem langen Flug erholen können.
2. Tag Die Hauptstadt: San José
Der Tag beginnt nach dem Frühstück mit dem Besuch des Bauernmarkts in Zapote. Hier können Sie sich sattsehen und die leckersten exotischen Früchte sogar probieren, wenn Sie möchten. Anschließend statten Sie dem Nationalmuseum einen Besuch ab, wo die Geschichte Costa Ricas lebendig wird. In der »Hexenstadt« Escazú, im Projekt El Encanto, kochen Sie zusammen mit den Gastgebern kulinarische Köstlichkeiten der Region, garniert mit Hexengeschichten und alten Legenden. Um diese geht es auch in einer privaten Maskenmanufaktur, in der Sie sich nach Herzenslust umschauen können. Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
3. Tag Vulkan Irazú, die weiße Basilika von Cartago und der Todesberg
Sie fahren zum Irazú, der mit seinen 3.442 Metern der höchste Vulkan in Costa Rica ist. Tropische Gebirgsvegetation, bizarre Vulkanlandschaft und eine fantastische Aussicht erwarten Sie. Von dort geht es weiter nach Cartago zur Basilica de Nuestra Señora de Los Angeles, einer enormen, wunderschönen Kathedrale, deren Anblick wohl so einigen Ehrfurcht einflößt. Ein Besuch im Lankester-Garten rundet den Tag ab. Die große botanische Anlage umfasst verschiedene Themenbereiche sowie eine umfassende Orchideensammlung und eignet sich hervorragend für einen Spaziergang. Über die Panamericana fahren Sie in die Berge bis in das Savegre-Tal, das die größte Vielfalt an endemischen Pflanzenarten in ganz Zentralamerika beherbergt. Ihre Lodge liegt in der Nähe des Cerro de la Muerte, des Todesbergs. In früheren Zeiten war er berühmt-berüchtigt, denn als es noch keine Autos gab, hat so manch einer den Marsch über den Berg nicht überlebt. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
4. Tag Quetzal und Forellen
Frühmorgens, wenn der Wald langsam erwacht, gehen Sie auf Pirsch. Denn Sie wollen den Quetzal aufspüren, den Göttervogel der Maya und Azteken. Scheu und wunderschön ist er mit seinen langen Schwanzfedern und den flauschigen Schopffedern. Haben Sie schon einmal eine Forelle gefangen? Falls nicht, ist dazu heute die Gelegenheit. In privat angelegten Forellenteichen tummeln sich sehr viele dieser Fische und wenn Sie möchten, können Sie heute selbst einmal Ihr Anglerglück versuchen. Anschließend laden wir Sie zu einem leckeren Mittagessen ein, natürlich gibt es auch die soeben gefangenen und frisch zubereiteten Forellen. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust die Gegend um die Lodge erkunden oder es sich in Ihrer Unterkunft gut gehen lassen. Heute sind Frühstück und Mittagessen inklusive.
5. Tag Auf dem Weg in den Süden Costa Ricas
Sie starten in Richtung Süden, hinunter von der Cordillera de Talamanca auf der Panamericana in das Pazifische Tiefland. Am Strand von Dominical erreichen Sie das erste Mal auf Ihrer Rundreise das Meer. Begleitet von Wellenrauschen können Sie einfach den Strand genießen oder sich auch kurz in die Fluten stürzen. Dann bleibt noch etwas Zeit, um geheimnisvolle Steinkugeln aus Granit aus der präkolumbianischen Zeit zu bewundern. Sie gelten als einige der imposantesten archäologischen Relikte Südamerikas. Ein paar von ihnen haben einen Durchmesser von zwei Metern und bis zu 15 Tonnen Gewicht. Am Abend erreichen Sie Ihre Unterkunft im Süden von Costa Rica. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
6. Tag Wanderung im Regenwald der Österreicher
Freuen Sie sich heute auf das Erlebnis Regenwald: Auf einer Wanderung im Piedras-Blancas-Nationalpark, genauer gesagt im Esquinas-Regenwald, erkunden Sie die Pflanzen- und Tierwelt. 1991 wurde hier das Naturschutzprojekt »Regenwald der Österreicher« gegründet, welches den Esquinas-Wald langfristig vor Holzrodungen schützt und ihn in den Piedras-Blancas-Nationalpark integriert. Hier liegt auch die Biologische Station La Gamba, wo Sie erfahren, was alles zum Schutz dieses empfindlichen Ökosystems unternommen wird. Die Tropenstation der Universität Wien bewahrt aber nicht nur den Regenwald vor Fällungen, sondern dient auch als Lehrinstitution für Studenten- und Forschergruppen. Frühstück und Mittagessen sind im Preis eingeschlossen.
7. Tag Bootstour am Golfo Dulce
Heute erkunden Sie den malerischen Golfo Dulce. Mit etwas Glück wird Ihr Boot von Delfinen durch das grüne Meerwasser begleitet. Genießen Sie den fantastischen Blick auf die mit Urwald bewachsene Felsküste. Im klaren Wasser sind vom Boot aus bunte Korallenfische und vielleicht sogar Mantarochen zu sehen. Auch im Mündungsbereich des Rio Coto gibt es hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Dank des Nährstoffreichtums dieses Lebensraumes im Flussdelta ist der Artenreichtum hier sehr groß. Anschließend verlassen Sie die südlichste Region Costa Ricas und fahren entlang der Pazifikküste durch große Ölpalmenplantagen zum beliebten Badeort Manuel Antonio. Nach so vielen neuen Eindrücken sorgt Ihr Hotel für die entsprechende Erholung. Das Frühstück und ein Picknick zur Mittagszeit sind heute im Preis eingeschlossen.
8. Tag Tierwelt und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
Im Manuel-Antonio-Nationalpark sind Urwald und paradiesische Sandstrände eine einzigartige Symbiose eingegangen. Sie starten den Tag mit einer ein- bis zweistündigen Wanderung im Nationalpark, oft unterbrochen von Erkundigungen, denn der Artenreichtum hier ist unübertroffen. Mit etwas Glück treffen Sie auf Vertreter der vier in Costa Rica vorkommenden Affenarten und auch auf Nasenbären, Leguane oder Faultiere. Zum Ausklang können Sie am weißen Traumstrand Meer und Sonne genießen – und weiterhin die Tierwelt bewundern, denn im »Manuel Antonio« kommen Affen und Leguane auch schon mal bis an den Strand. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich in Ihrer Unterkunft oder am nahe gelegenen Strand. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
9. Tag Krokodile im Tárcoles-Fluss und Monteverde-Naturreservat
Am Río Tárcoles gehen Sie an Bord eines Bootes und erkunden den Mangrovenwald. Zahlreiche Wasservögel wie Reiher, Ibisse, Wasserhühner, aber auch Brüllaffen, Klammeraffen und Kapuzineräffchen, Leguane und Fledermäuse treffen Sie hier an. Und auf den Sandbänken sonnen sich oft Krokodile. Ein kräftiges Mittagessen in einem einfachen Restaurant am Fluss, und dann geht es weiter in Richtung Norden in die grünen Berge von Monteverde. Dort erleben Sie eine etwa anderthalbstündige Abendwanderung durch den Nebelwald und beobachten die nachtaktiven Tiere. Los geht’s in der Dämmerung. Das Frühstück sowie das Mittagessen sind heute im Preis eingeschlossen.
10. Tag Nebelwald im Monteverde-Naturreservat
Die Nebelwaldreservate Monteverde und Santa Elena zeigen eine Artenvielfalt, dass es kaum zu glauben ist: Über 2.500 Pflanzenarten, 100 Säugetier-, rund 400 Vogel- sowie 10.000 Insektenarten leben hier. Ihre Reiseleitung entführt Sie zunächst in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse. Sie erfahren Erstaunliches über diese ungewöhnlichen Kreaturen und ihre überragenden Sinnesleistungen – am Riesenhörtrichter bekommen Sie eine Ahnung, wie empfindlich das Gehör dieser Tiere ist. Auf einem ca. zweistündigen einfachen Spaziergang über ein Hängebrückensystem spüren Sie das Leben im Kronendach des Nebelwaldes hautnah. Trotz der Höhe können Sie sich absolut sicher fühlen, denn die Hängebrücken sind so stark gespannt, dass sie kaum schwanken. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
11. Tag Kaffeefarm und Vulkan Arenal
Der Tag beginnt mit einem Besuch bei der Familie Bello. Sie betreibt eine ökologische Kaffeefarm, und ein Familienmitglied erzählt Ihnen auf einem Rundgang über die Finca viel Interessantes über Kaffeeanbau und die Geschichte des Kaffees. Nach der Theorie folgt dann die Praxis, und im vom Urgroßvater erbauten Haupthaus wartet köstlich duftender Kaffee auf Sie. Und weil es inzwischen Mittagszeit ist, gibt es dazu hausgemachte traditionelle Spezialitäten. So gestärkt geht es weiter bis zu Ihrem Tagesziel, die Gegend um den Vulkan Arenal. Überall in der Umgebung speist der Vulkan heiße Quellen, so auch in Ihrer Unterkunft. Genießen Sie ein warmes Bad und bei gutem Wetter den Ausblick auf den Arenal. Das Frühstück und landestypische Köstlichkeiten bei Familie Bello zur Mittagszeit sind heute inklusive.
12. Tag Stelldichein bei den Maleku und der Vulkan Arenal
Gestern haben Sie ihn vielleicht schon von Weitem gesehen, heute fahren wir bis zum Fuß des Arenals. In circa anderthalb Stunden wandern Sie im Arenal-Nationalpark zum Aussichtspunkt. Bei gutem Wetter haben Sie von hier einen herrlichen Blick, aber auch bei Nebelschwaden und mystischer Stimmung lohnt sich der Weg. Anschließend wartet ein weiteres Erlebnis. Sie besuchen die Maleku, einen in der Nähe lebenden indigenen Stamm. Heutzutage leben nur noch ca. 300 Maleku; ihre Bräuche und Traditionen sind bedroht. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie den Stamm bei der Bewahrung seiner Kultur. Die Maleku erzählen Ihnen vom Leben früher und heute sowie von ihren Schwierigkeiten in der modernen Welt. Am Abend lassen sich beim Abschiedsabendessen die vielen Eindrücke und Erlebnisse noch einmal Revue passieren. Aber keine Angst, noch ist Ihre Reise nicht vorbei. Das Frühstück, das Mittagessen sowie das Abschiedsabendessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen ist etwas ganz Besonderes: Es wird traditionell gekocht und serviert auf einem Bananenblatt. Sie essen im Dorfrancho bei den Maleku.
13. Tag Finca Educativa Ecológica
Dass Lernen Spaß machen kann, erleben Sie bei einem Besuch der Finca Educativa Ecológica, wo Ihnen auf einem Spaziergang sehr unterhaltsam zum Beispiel die Möglichkeiten der biologischen Schädlingsbekämpfung mithilfe von Kräutern erklärt wird. Es gibt viel zu kosten: exotische Früchte, wilde Kräuter und Zuckerrohr einmal roh und dann in seiner gebrannten Form. Und sogar Zuckerrohrsaft dürfen Sie selbst herstellen. Weiter gehts nach Sarchi, wo Sie die traditionelle Herstellung und Bemalung der in Costa Rica bekannten Ochsenkarren erleben werden. Und schon sind Sie zurück in San José. Heute ist das Frühstück inklusive.
14. Tag San José und adiós Costa Rica
Nehmen Sie sich ein Taxi und erkunden Sie San José auf eigene Faust. Sich im Park auf eine Bank setzen und dem alltäglichen Treiben zuschauen, ein Andenken kaufen, einen letzten Kaffee trinken – alles ist möglich. Auch das nahegelegene Centro de Conversation de Santa Ana ist ein Besuch wert. Die große Grünanlage ist ideal für Gäste, die noch einmal dem Stadtrummel entkommen möchten. Am Nachmittag geht es dann zum Flughafen, und gegen 18 Uhr heißt es Abschied nehmen vom grünen Paradies. Das Frühstück ist heute inklusive. Sollten Sie ein Anschlussprogramm mit einer frühen Abreise gebucht haben, erhalten Sie vom Hotel ein Frühstückspaket.
15. Tag Wieder daheim
Nach der Zwischenlandung in Madrid gegen 11 Uhr geht es am Nachmittag weiter zum Zielflughafen und in Ihren Heimatort – voller Eindrücke und sicherlich mit wehem Herzen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
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Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
9. Tag Monteverde - Naturreservat
10. Tag Monteverde - Naturreservat
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Dominical
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
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Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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