Estland/ Lettland/ Litauen Rundreise

Mittelalterliches Baltikum

Tournummer 100544
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Kiwi Tours
  • 8-tägige Busrundreise durch Estland, Lettland & Litauen
  • Bestaunen Sie Vilnius und ihre Barocke Altstadt
  • Die Burg Turaida und die „Lettische Schweiz“ werden Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

8 Tage Baltikum "Mittelalterliches Baltikum"
1. Tag: Deutschland - Vilnius
Sie fliegen von Deutschland über Riga nach Vilnius, der Hauptstadt von Litauen, wo Sie gegen Mitternacht ankommen. Transfer zum Hotel. Freuen Sie sich auf eine Reise durch drei unterschiedliche baltische Staaten mit zahlreichen Höhepunkten.
Übernachtung:Vilnius - Radisson Blue Royal Astorija
2. Tag: Vilnius
Heute steht die Stadtbesichtigung von Vilnius auf dem Programm. Der allgegenwärtige Barock verleiht der Altstadt, die seit 1994 auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht, ein einzigartiges Flair. Heute stehen die historischen Höhepunkte der Stadt im Vordergrund. Sie besichtigen u.a. den Gediminasturm, die Peter & Paul-Kathedrale, die zierliche St. Anna-Kirche, einer Perle der gotischen Architektur und den Prachtbau der Universität von Vilnius. Am Nachmittag nehmen Sie entweder am Ausflug nach Trakai teil (sh. „Sonstige Preise) oder Sie nutzen die verbleibende Zeit für eine ausgiebige Stadterkundung. Die Wasserburg von Trakai liegt malerisch auf einer Halbinsel zwischen drei tiefblauen Seen und wird von saftig grünen Wäldern umrahmt. Über zwei Holzbrücken erreichen Sie die gotische Inselburg aus dem 14. Jh., die aus Backstein gebaut und von massiven Wachtürmen umgeben ist. Abends haben Sie die Möglichkeit zu einem Folklore-Abendessen im Restaurant Belmontas (sh. „Sonstige Preise).
Übernachtung:Vilnius - Radisson Blue Royal Astorija
3. Tag: Vilnius - Riga
Auf dem Weg nach Riga fahren Sie über Siauliai zum mystischen „Berg der Kreuze“ und weiter nach Bauska, wo Sie das barocke Schloss Rundale besichtigen. Die Letten nennen es auch „Kleines Versailles“, da der berühmte Architekt Rastrelli diesen Prachtbau nach französischen Vorbild im Rokoko Stil errichten ließ. Unter den 138 liebevoll restaurierten Räumen wird Sie besonders der Goldene Saal beeindrucken. Die Wände sind hier mit blauem und rosafarbenem Stuckmarmor verkleidet. Anschließend fahren Sie in die Jugendstilstadt Riga.
Übernachtung:Hotel Mercure Riga
4. Tag: Riga
Wenn Sie sich für den Ausflug nach Sigulda (sh. „Sonstige Preise“) entschieden haben, erwartet Sie heute die sagenumwobene Burg Turaida mit Ihren mächtigen Wehrtürmen. Die Burg thront hoch über dem Tal der Gauja und bietet einen fantastischen Ausblick über die malerische Landschaft der sog. „Lettischen Schweiz“. Hören Sie die märchenhafte Sage über die „Rose von Turaida“ und besuchen die geheimnisvolle Gutmannhöhle. Am Nachmittag steht der fakultative Ausflug in das Ethnographische Freilichtmuseum auf dem Programm, das eine weiträumige Ausstellung des Landlebens im 18.Jahrhundert beheimatet (sh. „Sonstige Preise“). Am Abend kann fakultativ ein 1-stündiges Orgelkonzert im Dom von Riga besucht werden. Ansonsten steht Ihnen der ganze Tag zur freien Verfügung.
Übernachtung:Hotel Mercure Riga
5. Tag: Riga
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Stadt Riga, die im Jahre 1201 von Bischof Albert gegründet wurde. Sie ist die größte der drei baltischen Hauptstädte. Die Stadt weist eine Vielfalt verschiedener architektonischer Stile auf. Auf dem Stadtrundgang durch die Altstadt sehen Sie das Rigaer Schloss, den Dom, die St. Peterskirche, das Schwedentor, die Drei Brüder, die Große und die Kleine Gilde und das Freiheitsdenkmal. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit an einem Ausflug in das belebte Seebad Jurmala teilzunehmen, das berühmt ist für seine Holzarchitektur und sandigen Strände. Nach dem Besuch des Stadtmuseums geht es zurück nach Riga. (sh. „Sonstige Preise“). Abends haben Sie die Möglichkeit zu einem Lettischen Abendessen im Restaurant Forest (sh. „Sonstige Preise).
Übernachtung:Hotel Mercure Riga
6. Tag: Riga - Tallinn
Die Reise geht weiter Richtung Norden, entlang der Küstenstraße. Sie halten im estnischen Sommerurlaubsort Pärnu. Bei einer kurzen Stadtrundfahrt können Sie einen Eindruck vom beliebten Kurort gewinnen. Anschließend setzten Sie Ihre Reise nach Tallinn fort.
Übernachtung:Tallinn - Radisson Blu Hotel Olümpia
7. Tag: Tallinn
Die estnische Hauptstadt hat sich bis heute das Erscheinungsbild einer wohlhabenden Hansestadt bewahrt, was die UNESCO mit der Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes würdigte. Heute lernen Sie die Stadt am Finnischen Meerbusen mit all ihren Sehenswürdigkeiten kennen. Auf kopfsteingepflasterten Straßen schlendern Sie durch verwinkelte Gassen des alten Reval, vorbei an restaurierten Gebäuden und der Stadtmauer aus dem 11. und 12. Jhd.. Der historische Stadtkern lädt mit seinen vielen gemütlichen Restaurants und Cafes zum Verweilen ein. Am Nachmittag können Sie Tallinn entweder auf eigene Faust erkunden, oder Sie unternehmen einen Ausflug zum Barockschloss Kadriorg (sh. „Sonstige Preise). Für seine Frau Katharina ließ Zar Peter der Große ab 1718 die prächtige Sommerresidenz errichten. Einer der beliebtesten Orte im Schlosspark ist der symmetrische Schwanensee und der italienisch-französische Garten. Außerdem besichtigen Sie das KUMU, das preisgekrönte neue Museum der estnischen
Kunst mit einer Sammlung der klassischen und zeitgenössischen Kunst. Abends haben Sie die Möglichkeit zu einem Mittelalterlichen Abendessen im Restaurant Peppersack (sh. „Sonstige Preise“).
Übernachtung:Tallinn - Radisson Blu Hotel Olümpia
8. Tag: Tallinn - Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen von Tallinn. Sie fliegen zurück nach Deutschland.
Übernachtung:Tallinn - Radisson Blu Hotel Olümpia

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte der litauischen Hauptstadt Vilnius reicht zurück bis in das 14. Jahrhundert, gegründet wurde sie etwa um 1323. Ihre Altstadt, welche eine Fläche von rund 3,6 km² einnimmt, gilt bis heute zu den ausgedehntesten in ganz Osteuropa. Hier gibt es 70 Straßen sowie 1487 Gebäude. Die Altstadt von Vilnius, welche auf Litauisch „Vilniaus senamiestis“ genannt wird, liegt am linken Ufer der Neris.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt gehören unter anderem die Universität Vilnius, welche bereits 1579 gegründet wurde und damit Vilnius zu einer der ältesten Universitätsstädte Europas macht, sowie das Rathaus, die Kunstakademie Vilnius, die Gediminas Burg und die Kathedrale St. Stanislaus.
Zu den bedeutendsten Kirchen der litauischen Hauptstadt Vilnius gehört die Kirche der Heiligen Apostel Peter und Paul, welche in den Jahren von 1668 bis 1675 nach den Plänen des polnischen Architekten Jan Zaor im barocken Baustil errichtet wurde. Die Kirche beeindruckt vor allem auf Grund ihrer imposanten Stuckarbeiten, welche das gesamte Innere der Kirche ausfüllen.

Aber auch von Außen beeindruckt die Kirche ihre zahlreichen Besucher. Die St. Peter und Paul Kirche befindet sich nicht in der historischen Altstadt von Vilnius, sondern etwas außerhalb in dem Vorort Antakalnis. In Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, befindet sich die Schwesterkirche der Peter und Paul Kirche.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Litauen gehört die gotische Wasserburg nördlich der Stadt Trakai im Südosten des Landes. Das prachtvolle Bauwerk, welches im Spätmittelalter errichtet wurde, befindet sich auf einer Insel, welche von drei Seen umgeben ist, dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskesee.

Schon von weiten macht die majestätische Wasserburg einen überwältigenden Eindruck. Zwischen dem tiefen Grün der Bäume und den Azurblau des Wassers erheben sich stolz die roten Fassaden und Dächer dieses architektonischen Meisterwerks. Doch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen macht die Burg zu einem Touristenmagneten, sondern auch ihre lange Geschichte. Zu ihren Eigentümern gehörte nämlich auch der Fürst Gediminas, welcher eine Zeit lang hier residierte und später die heutige litauische Hauptstadt Vilnius gründete.
Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.

Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
In der Altstadt der lettischen Hauptstadt Riga befindet sich ein Gebäudeensemble, welches als die drei Brüder (im Lettischen „Tris brali“) bezeichnet wird. Das älteste von ihnen ist Haus 17 und zugleich auch das älteste Steingebäude im Stadtgebiet. Dieses profane Steinhaus wurde bereits im 15. Jahrhundert errichtet und weist Merkmale der niederländischen Renaissance-Häuser auf. Da unter dem Putz ein Zunft- oder Familienwappen mit Getreideähren gefunden wurde, geht man davon aus, dass dieses Haus einst einem Bäckermeister gehört haben könnte.

Mit Gewissheit kann man sagen, dass in allen drei Häusern sowohl Handel betrieben wurde als auch gelebt und gearbeitet. Dies erkennt man auch daran, dass alle drei Häuser über Holzdecken verfügen, in deren Mitte eine Lücke ausgespart wurde, durch welche Waren zwischen den verschiedenen Stockwerken transportiert werden konnte. Im zweiten Weltkrieg wurden die Drei Brüder zerstört, glücklicherweise aber bereits in den 1950er Jahren wieder aufgebaut. Heute befinden sich in den Gebäuden zum einen die Büros der Denkmalschutzbehörde und zum anderen das Museum der lettischen Architektur.
Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
Im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga ragt das imposante Freiheitsdenkmal „Brivibas piemineklis“  in den Himmel. Errichtet wurde es in den Jahren von 1931 bis 1935 während der ersten lettischen Unabhängigkeit um die nationale Souveränität des Landes zu symbolisieren. Finanziert wurde das imposante Bauwerk durch Spenden aus der Bevölkerung.

Bis heute ist das Freiheitsdenkmal ein beliebter Treffpunkt und Versammlungsplatz, zudem haben sich einige Bräuche manifestiert, beispielsweise der Brauch, dass Hochzeitspaare hier einen Blumenstrauß ablegen. Der Sockel trägt die Innschrift „Tevzemei un Brivibai“ („Für Vaterland und Freiheit“) und am Fuße der Statue werden einige historisch bedeutende Ereignisse Lettlands symbolisch dargestellt.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
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Im Nordosten der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich der Stadtbezirk Kadriorg, welcher mancherorts auch noch unter seinem historischen deutschen Namen „Catherinenthal“ bekannt sein dürfte. Das Viertel ist heute eine sehr beliebte städtische Wohngegend, hier befinden sich zahlreiche prächtige und kostspielig renovierte Holz- und Steinhäuser. Zudem beheimatet Kadriorg auch eine sehr beliebte Sehenswürdigkeit Tallinns.

Die Rede ist vom Schloss und Park Kadriorg, deren Geschichte bis in das 18. Jahrhundert zurückgeht. Zu dieser Zeit wurde Estland von Russland erobert, Zar Peter I. gab damals den Auftrag zum Bau einer Residenz, dem heutigen Schloss Kadriorg. Hier befindet sich mittlerweile das estnische Museum für ausländische Kunst.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne die imposante Stadtmauer, welche die Stadt im Mittelalter zu einer der am besten befestigten Orte an der Ostsee machte. Mit ihrem Bau wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen, die Fertigstellung folgte allerdings erst 300 Jahre später.

Von den einst mehr 40 Türmen der Stadtmauer sind heute nur noch 26 erhalten, auch die einstige Länge von 2,35 Metern blieb nicht bestehen, heute misst die Mauer nur noch 1,85 Meter. Dennoch sorgt sie bei Besuchern immer noch  für Aufsehen und Bewunderung. Vor allem der Kanonenturm „Dicke Margarethe“ mit seinem Durchmesser von 25 Metern ist sehr eindrucksvoll.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
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Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.

So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
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Im Süden Lettlands liegt die malerische Stadt Rundale, welche im Jahre 1280 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der gerade einmal etwa 900 Einwohner zählende Ort ist das Zentrum des Bezirks Rundales novads.

Im Jahre 1736 wurde damit begonnen hier das barocke Schloss Rundale zu erbauen. Das prächtige und imposante Schloss erinnert bis heute an die einstige Bedeutung und den einstigen Reichtum der Gegend und lockt zudem zahllose Reisende hierher.

Seit 2011 gibt es in dem Ort zudem eine weiter sehr sehenswerte Attraktion. Im Park des Schlosses Rundale erinnern zwei graue Granit-Obelisken an die hier beigesetzten Soldaten, welche im napoleonischen Krieg gefallen sind und an die gefallenen deutschen Soldaten des erste Weltkrieges.
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53 Kilometer nordöstlich der lettischen Hauptstadt Riga, am Ostufer des Flusses Gauja liegt die beschauliche Stadt Sigulda. Eingebettet in eine überaus reizvolle Landschaft beheimatet die etwas mehr als 11.000 Einwohner zählende Stadt diverse Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die malerische und faszinierende Landschaft brachte Sigulda den Beinamen „Lettische Schweiz“ ein.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören allen voran die Burg Turaida und das Neue Schloss. Bei ersterem sieht man schon von weitem die markanten ziegelroten imposanten Türme. Das Neue Schloss beeindruckt mit seiner prächtigen Architektur und dem herrlich angelegten Park. Weiterhin gesehen haben sollte man die Burgruine Segewold, den Gauja-Nationalpark und die zahlreichen Grotten und Höhlen, welche den Fluss Gauja säumen.
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An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
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Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren.

Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion: den Meteoritenkrater von Kaali mit seinem Durchmesser von 110 Metern.

Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur.

Diese findet man zum Beispiel in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt. Der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg. Damit zeugt der Name von der turbulenten und wechselhaften Geschichte Estlands. So war das Land schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt. Ebenso sehenswert sind auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“. Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes.

Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden. Diese führt Sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes und zeigt seine Vielfalt auf.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Estland umfasst das späte Frühjahr und der Sommer. Im Juni sind die Tage besonders lang und die Abende dadurch auch angenehm mild.
Das Land steht dann in voller Blüte, da die Natur nach dem langen, kalten Winter förmlich explodiert. Urlaubern, die Erholung suchen, sind die Sommermonate als Reisezeit zu empfehlen.

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/estlandsicherheit/200754

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


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Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen.
Eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird.

Auch die lettische Hauptstadt Riga, auch gern als „Jungstilmetropole“ bezeichnet, ist reich an Kultur und Geschichte. Dies spiegelt sich in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Außerdem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.

Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat und weiter Land einwärts reist, befindet man sich auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von moderneren Ländern gewohnt ist. So sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne und viele Schlösser zu stoßen.
 
Sigulda zum Beispiel bietet die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch.

Der größte Nationalpark Lettlands ist der Gauja-Nationalpark. Er wird auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird und beherbergt zahlreiche Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.

Die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala ist für all jene genau das Richtige, welche nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünschen. Hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Lettland sind die Monate von Mai bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lettlandsicherheit/200674

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten. Seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten.

Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, die „Perle des Barocks“, berühmt. Sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm ist das Wahrzeichen von Vilnius. Er bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören außerdem die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge. Diese ist die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.

Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier erwarten den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen.

Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit. Wie den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist die Wasserburg Trakai beheimatet. Einst war die Ortschaft Trakai die Hauptstadt Litauens.

Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten. Aber auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen. Die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens, welche es zu erkunden gilt.

Beste Reisezeit:
Die Monate von Mai bis September eignen sich am besten für eine Reise nach Litauen.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind meistens warm und die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/litauensicherheit/200620

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1

Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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