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Russland Rundreise

Mit der Rublew nach St. Petersburg

Tournummer 103201
Inklusive Flug
Rundreisen mit Kreuzfahrt
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Kreuzfahrtreise von Moskau nach St. Petersburg
  • Einzigartige Stationen erleben: Uglitsch, Jaroslawl, Goritzy, Kischi und Mandrogi
  • Genießen Sie traumhafte Konzerte an Bord
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

"Wir haben beschlossen, die wichtigsten Flüsse des Reiches zu einem Wassersystem zusammenzufügen", ließ Zar Peter I. zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Russland verkünden. Heute können wir uns daher bei dieser Studienreise auf der traditionellen Rublew entspannt zurücklehnen und die Flusslandschaften an uns vorüberziehen lassen. Nach einem kompakten Kulturprogramm in Moskau nehmen wir Kurs auf Uglitsch und Jaroslawl sowie die Insel Kischi in Karelien. Die Krönung der Reise: St. Petersburg mit Eremitage und Schloss Peterhof. Und ob die Rolle der heutigen Zaren eher von Konzernen wie Gazprom oder von Politikern wie Putin übernommen wurde, verrät Ihnen Ihre Studiosus-Reiseleiterin.
1.Tag: Flug nach Moskau
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages Flug nach Moskau und Begrüßung durch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Im Flussschiffhafen der Hauptstadt erwartet uns abends unser Schiff. Wir heben ein Glas Krimsekt auf die erlebnisreiche Reise und lernen einander kennen. Zehn Übernachtungen an Bord der Rublew.
2. Tag: Zwischen Kreml und Catwalk
Mächtig erhebt sich am Ufer der Moskwa der Kreml: Mit Perlen und Edelsteinen bestickte Kleidungsstücke, die berühmte Monomach-Krönungsmütze, Fabergé-Eier und pompöse Geschenke sehen wir in der Rüstkammer. An der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale führte auch für Präsident Putin kein Weg vorbei. Hier gab ihm die Kirche wieder den Segen für sein Amt. Mittags essen wir in einem zentral gelegenen Restaurant. Anschließend bummeln wir durch das historische Handelsviertel Kitai Gorod und verstehen auf der Twerskaja, dass die Boutiquen der großen Couturiers hier nicht mehr wegzudenken sind.
3. Tag: Bestens im Bilde
In der Tretjakow-Galerie begegnen wir den Großen der russischen Malerei. Gerade nicht in der ersten Reihe? Kein Problem. Ihre Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer im Ohr. Das Mittagessen lassen wir uns in einem netten Lokal schmecken. Und dann Prada statt Prawda? Auf dem Kutuzowski-Prospekt, der Kuznetzki-Brücke oder in den Kaufhäusern Podium und GUM können Sie betuchten Einheimischen beim Shoppen zuschauen. Am späten Nachmittag legen wir ab und verlassen Moskau.
4.Tag: Unterwegs in Uglitsch
Das monumentale Schleusensystem öffnet unserem Schiff den Weg auf die Wolga. Landgang in Uglitsch: Die Fresken der Demetrius-Bluts-Kirche erinnern an die Zeiten von Zar Boris Godunow und halten die Erinnerung an die dunkelsten Tage der Stadt wach. Anschließend besuchen wir ein Wohnhaus, wo wir bei Bewohnern der Stadt zu Gast sind. Im Haus und im Gemüsegarten können wir mit ihnen über den Alltag auf dem Lande sprechen. Abends genießen wir ein Konzert an Bord.
5. Tag: Historisches Jaroslawl
Jaroslawl ist die älteste Stadt an der Wolga. Einige Jahrzehnte älter als Moskau, hat sie die ganze Geschichte Russlands miterlebt. Im Christi-Verklärungs-Kloster folgen wir den historischen Spuren der Stadt. Als orthodoxes Juwel glänzt seit Jahrhunderten die Prophet-Elias-Kirche mit ihrer ikonengeschmückten Wand.
6. Tag: Auf ins Kloster!
Ruhig gleiten wir über den großen Strom, lassen den Schiffsverkehr an uns vorüberziehen und lehnen uns entspannt zurück. Unterwegs machen wir halt in Goritzy: Am Siwerskisee thront das mächtige Kirillow-Beloserski-Kloster. Später an Bord bekommen Sie einen Eindruck von der russischen Volksmusik.
7. Tag: Karelien, Kischi & Co.
Den Vormittag verbringen wir an Bord des Schiffes. Wie wäre es mit ein wenig Morgengymnastik? Stimmungsvoller Höhepunkt der Reise: Inmitten des Onegasees erhebt sich auf der Insel Kischi (UNESCO-Welterbe) die Christi-Verklärungs-Kirche, ein hölzernes Meisterwerk mit 22 Kuppeln. Das benachbarte Freilichtmuseum bringt uns Volksarchitektur, Brauchtum und Glauben im alten Russland nahe.
8. Tag: Auf den Seen des Nordens
Ein Tag zum Wohlfühlen an Bord! Vielleicht mit einem Krimi von Alexandra Marinina und ihrer charmanten Ermittlerin Anastasija? In Mandrogi legen wir an. Nutzen Sie die Liegezeit für einen Spaziergang! Anschließend lassen wir uns in einem traditionellen Holzhaus ein typisch russisches Mittagessen schmecken. Genießen Sie nachmittags die frische Brise und die Annehmlichkeiten Ihres Flusskreuzfahrtschiffes! Abends treffen wir uns zum traditionellen Kapitäns-Dinner.
9. Tag: Die Schöne und das Wasser
Morgens erreichen wir "die Perle" unter den Zarenstädten - St. Petersburg! Bauwerke wie der Winterpalast und die Peter-Paul-Festung haben die Stadt berühmt gemacht. Auf einer Stadtrundfahrt erleben wir die 300 Jahre junge Schönheit von ihrer Schokoladenseite. Mittags essen wir in einem netten Restaurant in der Stadtmitte. Danach erwartet uns als Highlight die Eremitage. Der Winterpalast ist ein barockes Glanzstück des Baumeisters Rastrelli. Wir sehen dort eine Auswahl der 60000 Meisterwerke.
10. Tag: Zu Gast im Schloss
Ein Ausflug führt uns am Vormittag in die Sommerfrische, nach Zarskoje Selo. Ein Wirbel von Säulen, Pilastern und Kapitellen empfängt uns am Katharinenpalast. Hier erkunden wir St. Petersburgs größtes Rätsel: das Bernsteinzimmer. Weiter mit dem Bus nach Peterhof, der Sommerresidenz Peters des Großen. Von der Terrasse mit dem prächtigen Großen Palast eröffnet sich ein einmaliger Blick über die riesige Anlage. Wir spazieren durch die kunstvollen Weiten des Parks zum Meer und zum Lieblingsschloss von Peter I., Monplaisir, hinunter und bewundern unterwegs die Wasserspiele und Brunnen. Das Mittagessen wird uns in einem Restaurant serviert. Der Rückweg erfolgt über den Finnischen Meerbusen mit einem Tragflügelboot. Im Stadtzentrum bleibt Zeit für eigene Unternehmungen, bevor wir zu unserem Schiff zurückkehren. Beim abendlichen Dinner lassen wir die Tage auf Wolga und Newa Revue passieren.
11. Tag: Do swidanija!
Im Laufe des Tages je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug. Für die Gäste, die erst spätnachmittags nach Hause fliegen, besteht die Möglichkeit, noch ein paar individuelle Eindrücke von St. Petersburg im Stadtkern zu sammeln.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Schiffsinformationen MS Rublew***
Ärztliche Versorgung
Auf dem Schiff befinden sich ein russischer Arzt und ein Krankenzimmer für Notfälle. Ärztliche Behandlungen und vom Arzt verabreichte Medikamente müssen direkt an Bord bezahlt werden. Krankenscheine werden nicht akzeptiert.

Bordsprache
Die Bordsprachen sind Englisch und Russisch.

Bordwährung
Um die Abwicklung zu erleichtern, gibt es auf dem Schiff bargeldlosen Zahlungsverkehr. Ihre persönlichen Ausgaben an Bord (Getränke, Bord-Shop-Artikel etc.) werden kreditiert und erst am Ende der Reise abgerechnet.
Bordwährung ist der Rubel. Die Endabrechnung kann mit Kreditkarte (MASTERCARD oder VISA) oder bar beglichen werden. Während der Reise haben Sie die Möglichkeit, in einer Bank oder Wechselstube auf dem Festland Geld zu wechseln. Ein Safe kann an der Rezeption gegen die Gebühr von 1,- EUR/Tag gemietet werden.

Kabinen
Die von uns reservierten Zweibettkabinen haben alle große Fenster, eine Klimaanlage und Bad mit Dusche/WC und Föhn. Für Einzelreisende haben wir Standard-Zweibettkabinen zur Alleinbenutzung reserviert.

Restaurant/Tischzeiten
Die Mahlzeiten werden in einer Sitzung im Panoramarestaurant eingenommen. Die Getränke sind extra zu bezahlen.

Russische Küche
Die russische Küche ist im Allgemeinen etwas fetthaltiger und fleisch- und fischreicher als Sie es von Mitteleuropa her gewohnt sind. Vegetarische Kost ist nicht verbreitet. Die russische Küche ist sehr vielfältig und kennt zahlreiche regionale Besonderheiten. Gerne serviert man eingelegte und mit Sahne angemachte Vorspeisen. Knackige, frische Salate, wie wir sie in Deutschland kennen, stehen eher selten auf der Speisekarte, ebenso wie Obst und Gemüse - Kohl gehört dagegen fast immer dazu.

Stromspannung
Die Kabinen haben Anschlüsse für 220 V. Wir empfehlen generell das Mitführen eines Reisesteckers für unterschiedliche Anschlüsse.
Flusskreuzfahrtschiffe
Flusskreuzfahrtschiffe lassen sich nicht mit Hochseekreuzfahrtschiffen vergleichen. Aufgrund der geringen Größe sind die Maße der Deckflächen, Kabinen und Aufenthaltsräume begrenzt. Die Innen- und Außentreppen an Bord sind üblicherweise sehr steil und mit schmalen Stufen gebaut.

Die für die Stromerzeugung nötigen Generatoren befinden sich platzbedingt oft in unmittelbarer Nähe der Kabinen. Daher ist mit einem erhöhten Lärmpegel zu rechnen. Bisweilen wird das Motorengeräusch der Flusskreuzfahrtschiffe nachts als störend empfunden. Teilnehmer mit leichtem Schlaf sollten Ohropax oder ähnliches mitnehmen. An manchen Anlegestellen liegen mehrere Schiffe nebeneinander, so dass die Sicht behindert ist bzw. mit Geräuschbelästigung gerechnet werden muss.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
5. Tag Jaroslawl - Prophet-Elias-Kirche
10. Tag Puschkin - Katharinenpalast mit Bernsteinzimmer
Peterhof - Palastanlage Schloss Peterhof
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Uglitsch
Jaroslawl
Goritzy
Kischi
Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russland (RU)
Bilder:
Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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