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Namibia Rundreise

Mit der Familie ins Land der roten Dünen

Tournummer 121521
Kleine Gruppe
Ohne Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 14-tägige Familienreise durch Namibia
  • Riesenrutsche und größter Sandkasten der Welt: Dünenmeer im Sossusvlei
  • Versteckte tierische Schätze in der Namib: die „kleinen 5“ (Little Five)
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von den klassischen Höhepunkten Namibias lassen sich die Großen schnell beeindrucken und schwärmen von Weite, Stille und grandiosen Landschaften. Damit jedoch die Kleinen begeistert sind, bedarf es gut dosierter, nicht zu anstrengender und kindgerechter Abenteuer.

Namibia mit allen Höhepunkten
Von Süd nach Nord, vom Sossusvlei bis zum Etosha-Nationalpark, spannt sich der Bogen dieser Familienreise. Zunächst lockt der größte Sandkasten der Welt: die Dünen in den Weiten der Zentral-Namib. Lassen Sie das farbenreiche Spiel der Morgensonne auf sich wirken, surfen Sie zusammen mit Ihren Kindern über den Dünengrat und rutschen Sie um die Wette die Sandberge hinab. Die Küste des Atlantiks ist ein faszinierender Gegensatz. Haben Sie schon einmal eine Ohrenrobbe gestreichelt oder einen Palmato-Gecko in der Hand gehalten? Während der Ausflüge in und um Swakopmund gibt es Gelegenheiten dazu. Akkus aufladen können Sie bei leckerem Kuchen unter Palmen im Café Anton.

Tierparadies Namibia
Abenteuer pur erwartet Sie: Freuen Sie sich auf den Besuch eines echten Filmhauses sowie auf Namibias „große Pfanne“ im Etosha-Nationalpark. So spannend war Autofahren noch nie: jede Regung im Buschwerk wird verfolgt und mit etwas Glück sehen Sie einige der tierischen Hauptdarsteller Namibias, z.B. Elefanten, Löwen, Giraffen und Nashörner. Im „Lebenden Museum“ der Himba erhalten Sie mit Ihren Kindern Einblicke in deren Alltag und in das ursprüngliche Leben der Nomaden. Nicht nur Ihre Kinder werden staunen!

Auf die Koffer fertig los
Alles in allem: eine Reise mit grandiosem Spaß für die ganze Familie!
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
Ankunft in Windhoek
Herzlich Willkommen in Namibia! Nachdem Sie in Windhoek angekommen sind, werden Sie bereits am Flughafen erwartet. Schon auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft im Khomashochland können Sie mit etwas Glück die ersten Vertreter der namibischen Tierwelt bestaunen. Wer sieht das erste Tier? In der Unterkunft angekommen, tauchen Sie direkt ein in die Welt der Abenteurer, denn am Nachmittag üben Sie sich im Feuermachen, Hufeisenwerfen und können dem Farmer über die Schulter schauen. - 1×A
Windhoek – Namib-Region
Nach einem ersten Blinzeln in die Sonne und einem rustikalen Frühstück beginnt Ihre Familiensafari mit der Fahrt in die Namib. Durch die Berglandschaft führt Sie die Reise hinab an den Rand des Dünengürtels der Namib-Wüste. Schon jetzt erleben Sie die charakteristische Weite – der Blick aus dem Fenster ist spannend. Ziel ist die malerische gelegene Lodge, in der Wanderungen und Reitsafaris angeboten werden. Ebenfalls großen Anklang findet der Swimmingpool, in dem sich Groß und Klein vergnügen können. Das Buffet zum Abendessen genießen Sie im Restaurant. Den ersten Tag in Namibia lassen Sie in dieser einmaligen Ruhe und unter dem unglaublichen Sternenhimmel ausklingen. Übernachtung in der Desert Homestead Lodge. (Fahrzeit ca. 4h, 300 km). - 1×(F/A)
Sossusvlei – Sesriem-Canyon
Der heutige Tag führt Sie direkt in die Dünen des Dünengürtels der Namib, für Kinder der größte Sandkasten der Welt. Bereits während der Fahrt durch den Namib-Naukluft-Nationalpark erkennen Sie die Mächtigkeit dieses Sandmeeres. Bis zu 400 m hoch ragen die Dünen in den Himmel. Am Sossusvlei angekommen, haben Sie die Möglichkeit, die berühmte Sicheldüne zu besteigen. Vor allem Kinder und Jugendliche lieben es, über den Dünengrat zu surfen. Bei der Rutschfahrt die Hänge hinunter toben sich alle richtig aus. Bei wem rieselt am Ende der Sandpartie der größte Sandberg aus den Schuhen? Wer noch Kondition und Ausdauer besitzt, der kann das Deadvlei durchwandern. Auf dem Weg zurück zur Lodge besuchen Sie den Sesriem-Canyon. Auch den kleinen Reisegästen gelingt der Abstieg in diesen nur 30m tiefen Canyon. Neben vielen attraktiven Fotomotiven bietet dieser anschauliche Einblicke in die jüngere Erdgeschichte. Noch nie war Geografieunterricht so spannend und anschaulich wie in Namibia. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 4h, 240 km) - 1×(F/A)
Namib-Region – Kuiseb-Canyon – Swakopmund
Auf guter Sandstraße führt Sie die heutige Route durch den Namib-Naukluft-Nationalpark. Unterwegs besuchen Sie den Kuiseb-Canyon. Nach einer Kurzwanderung zum „Karpfenkliff“ gibt es eine kleine Vorlesestunde. Ihr Reiseleiter nimmt Sie mit in eine frühere Zeit und liest ein Kapitel aus dem Buch von Henno Martin und Hermann Korn vor. Die beiden Geologen versteckten sich während des zweiten Weltkrieges hier in einer Höhle und führten einen zweijährigen Überlebenskampf in der Wüste. Erwachsene, ältere Kinder und Jugendliche sind gleichermaßen beeindruckt von den aufgezeigten Gegensätzen. Tagesziel ist aber die Küstenstadt Swakopmund, ein extremer Kontrast zur Wüste. Checken Sie in Ihr gemütliches Hotel in Meeresnähe ein. Die Geschäfte und die Restaurants sind von hier aus bequem fußläufig erreichbar. Als „Kontrastbewältigung“ empfehlen wir allen Familienmitgliedern eine Schwarzwälder Kirschtorte, Bienenstich oder einen anderen leckeren Kuchen unter Palmen im Café Anton. Beim Abendessen (optional), z.B. auf der Landungsbrücke mit freiem Blick auf den Atlantik, lassen Sie den Tag ausklingen. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 4-5h, 360 km) - 1×F
Swakopmund – Bootsfahrt
Nach so viel rotem Sand ist das Schnuppern der frischen Meeresluft eine Wohltat. Daher beginnen Sie den Tag mit einer erlebnisreichen Halbtagestour . Im Rahmen einer Bootsfahrt in der Walvis Bay (Walfischbucht) erhalten Sie interessante Details über das maritime Leben im Meer vor der Küste Namibias. Wer hat schon einmal eine Ohrenrobbe gestreichelt? Dieses und andere Tiererlebnisse sind während der Bootstour möglich. Zudem werden kleine Snacks gereicht. Der heutige Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Es gibt noch viel zu sehen und zu erleben in Swakopmund, so können Sie gegen Mittag die Fütterung der Fische im Aquarium erleben. Ihr Reiseleiter wird Ihnen und Ihren Kindern noch viele weitere Attraktionen vorschlagen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 100 km) - 1×F
Swakopmund – Living Desert Tour
Der heutige Tag beginnt erneut mit einem Ausflug in die Dünen entlang der Atlantikküste. Freuen Sie sich darauf, während einer geführten Tour die faszinierende Vielfalt von kleinen Tieren in der Wüste kennenzulernen. Der Guide folgt den Spuren der Wüstenbewohner und spürt diese auf. Besonders herausragend sind die sogenannten fünf Kleinen (Little 5). Für Kinder und Jugendliche sind die Begegnungen mit Wüsteneidechsen, tanzenden Spinnen und Wüstengecko hautnahe und eindrückliche Erlebnisse und sie kommen aus dem Staunen und Beobachten nicht mehr raus. Anfassen und berühren sind unter Aufsicht und Anleitung des versierten Guides erlaubt. Der Nachmittag steht Ihnen und Ihrer Familie in Swakopmund zur freien Verfügung. Zahlreiche Aktivitäten (z.B. Quadbiken, Sandboarden, Mondesa Township Tour) können optional gebucht werden. Ihr Reiseleiter steht Ihnen bei der Tagesgestaltung jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 100 km). - 1×F
Swakopmund – Uis
Von der Küste geht es nun ins Landesinnere. Sie legen einen Stopp am Cape Cross ein, wo Sie eine Robbenkolonie besuchen. An manchen Tagen tummeln sich hier bis zu 100.000 Zwergpelzrobben und bieten einen unglaublichen Anblick. Im Anschluss fahren Sie weiter ins Damaraland. Hier wartet schon der blaue Pool darauf erobert zu werden. Am Abend gibts spannende Geschichten am Lagerfeuer. Übernachtung im Uis Guesthouse. (Fahrzeit ca. 3-4h, 280 km). - 1×(F/A)
Uis: Ausflug zu den Wüstenelefanten
Anton, ein ausgesprochener Elefantenkenner, ist der Ansprechpartner für das Abenteuer, welches heute auf Sie wartet. Es ist ein absolutes Highlight Ihrer Reise und schwer zu überbieten. Eine Pirschfahrt im Allradfahrzeug, auf der Suche nach den in Namibia heimischen Wüstenelefanten. Die Population zieht auf einer Fläche so groß wie Niedersachsen durch das Gebiet zwischen Huab- und Ugab-Trockenfluss. Der majestätische Brandberg, ein Lagerfeuer in der Höhle, Felszeichnungen, das Gebrüll der Wüstenlöwen in weiter Ferne, klarer Sternenhimmel und eine Herde lautloser Wüstenelefanten – so muss sich Namibia vor 10.000 Jahren angefühlt haben. Heute ein Abenteuer ohne Risiko. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach Sichtung). - 1×(F/A)
Uis – Damaraland – Filmhaus
Weiter geht es in nördlicher Richtung nach Kamanjab. Spärlich besiedelt ist die Savannenlandschaft, hier regiert die Einsamkeit. Auf einmal erhebt sich, einer Fata Morgana gleich, ein mysteriös anmutendes Haus – das Filmhaus Onjowewe. Hier wurde tatsächlich ein echter Film gedreht. Sie haben die Möglichkeit in diesem Geheimtipp zu übernachten. Kurios, überraschend, rustikal und einzigartig sind die treffendsten Beschreibungen. Lassen Sie sich überraschen, denn es gibt keinen Strom, dafür romantisches Petroleumlicht, Fackeln und Kerzen. Jedes Zimmer ist unterschiedlich ausgestattet und sorgt für neue Überraschungen. Ein atemberaubender Blick auf den Sternenhimmel ist Ihnen heute gewiss! Auf Komfort müssen Sie dennoch nicht verzichten und können sich beispielsweise im Pool erfrischen. (Fahrzeit ca. 3-4h, 240 km). - 1×(F/M (LB)/A)
Filmhaus – Himbadorf – Etosha-Nationalpark
Was haben die Himba mit den Herero zu tun? Wieviel Zöpfe trägt ein unverheirateter junger Mann? Wieso sind Butter und Ocker der Renner im Beautysalon der Himbafrauen? Wieso brennt ein Feuer zwischen Vieh-Kraal und Haupthaus in einem Himbagehöft? Bei der Lösung dieser Rätsel hilft Ihnen gerne Ihr Reiseleiter. Bei einer geführten Tour durch das Himba-Dorf erfahren Sie Wissenswertes über die Kultur und Lebensweise der „Roten Nomaden“. Im Anschluss reisen Sie zum berühmten Etosha-Nationalpark, vor dessen Tor Sie übernachten. Übernachtung im Etosha Safari Camp. (Fahrzeit ca. 2h, 150 km). - 1×(F/A)
Pirsch im Etosha-Nationalpark
Der Etosha-Nationalpark, „der große weite Ort des trockenen Wassers", gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Den ganzen Tag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und weiteren Tieren. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, entlang der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein. Mittags haben Sie die Möglichkeit zu einer Rast und Verpflegung im Halali Camp. Hier können die Kinder auch im Pool toben. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrtstrecke je nach Sichtungen). - 1×(F/A)
Etosha-Nationalpark – Region Waterberg
Heute geht es weiter über beste Teerstraße in südlicher Richtung. Die nächste Station Ihrer spannenden Familienreise ist die Region um den Waterberg-Nationalpark, der für seine atemberaubende Landschaft weltberühmt ist. Während Sie die Landschaft bei einer Wanderung erkunden, erzählt Ihr Reiseleiter vieles über die Tier- und Pflanzenwelt der Region. Wer möchte, kann optional ein spannendes Projekt zum Schutz der afrikanischen Großkatzen wie Leoparden und Geparden besuchen oder spannende Pirschfahrten in die Umgebung unternehmen. Wer lieber zu Fuß unterwegs sein möchte, kann Wanderungen von der Lodge aus unternehmen. (Fahrzeit ca. 2h, 200 km). - 2×(F/A)
Waterberg-Region – Windhoek
In der klaren Morgenluft zum Sonnenaufgang können kleine Wanderungen unternommen werden. Anschließend ist genügend Zeit zum gemütlichen Frühstück und einer entspannten Fahrt über größtenteils bequeme Teerstraße nach Windhoek. Mit einem kleinen Stadtbummel durch Windhoek heißt es Abschied nehmen von Namibia. Drei Stunden vor Abflug erreichen Sie nach einem Transfer den Flughafen. Am Abend besteigen Sie das Flugzeug in die Heimat! (Fahrzeit ca. 3-4h, 260 km). - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen.
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Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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„Old, but gold“ sagen Einheimische sowie Gäste gerne über die liebevoll genannte old Jetty. Erleben Sie einmal einen der atemberaubenden Sonnenuntergänge von der Landungsbrücke aus und Sie werden es nachvollziehen.
 
Bereits wenige Jahre nach ihrem Bau wurde die Holzbrücke durch Eisen ersetzt, nachdem sowohl das Wetter, als auch der Holzwurm ihr buchstäblich den Rest gaben. Dank großzügiger Spendengelder wurde der Steg in den 80er Jahren restauriert, nachdem der Bau aufgrund des ersten Weltkriegs unterbrochen werden musste. Sie haben also die freie Wahl, ob Sie den Sonnenuntergang direkt auf dem Steg, auf dem Sie auch den ein oder anderen Angler treffen werden, oder in einem der beiden Restaurants am Anfang und am Ende der Brücke.
Bilder:
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.

Die höchsten Dünen der Welt, die zerklüfteten Naukluft-Berge und endlose Karstebenen – eindrucksvoller als in Afrikas größtem Naturschutzgebiet Namib-Naukluft-Park zeigt sich in ganz Namibia die Landschaft selten.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Bilder:
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
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Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
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Führt eine Rundreise durch Namibia an der kleinen Stadt Kamanjab vorbei, liegt dies vortrefflich daran, dass Kamanjab ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge, speziell für Safaris ist. Die Stadt liegt geografisch günstig. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Etosha Nationalpark und das Damaraland.

Die Stadt selber zählt nicht als Touristenattraktion. Was die Menschen auf ihrer Rundreise durch Namibia nach Kamanjab bringt, sind traumhafte Natur, die schroffen Berge im Umland, wo tatsächlich alte Felsgravuren der Buschmänner zu bestaunen sind. Ebenso anziehend sind die Safaris und Wildtierbeobachtungen, die im Etosha Park veranstaltet werden.

Besucher jeglicher Coleur reisen in Kamnjab an, Einige davon verbringen einen Campingurlaub. Andere wohnen in einem Hotel. Rund 50 Hotels in verschiedenen Kategorien gibt es in Kamanjab. Aufgrund der zentralen Lage gibt es auch einen Flughafen in der Stadt, um die Rundreise durch Namibia nach ein paar erlebnisreichen Tagen fortzusetzen. Beispielsweise nach Windhoek, das mit dem Auto ungefähr in einer Tagesfahrt erreicht werden kann.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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