Südafrika Rundreise

Mietwagen-Rundreise Südafrika

Tournummer 106946
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Lassen Sie sich von dem Addo- und dem Krüger-Nationalpark verzaubern
  • Genießen Sie die Landschaften Südafrikas mit dem Mietwagen
ab 1.450 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Südafrika ist ein hervorragendes Reiseziel, das ausgezeichnet ganzjährig mit dem eigenen Mietwagen bereist und entdeckt werden kann, also eine ideale Selbstfahrer-Destination. Gute Asphaltstraßen, ordentliche Beschilderung und eine insgesamt sehr fortgeschrittene Infrastruktur ermöglichen ein unkompliziertes und sicheres Reisen im eigenen PKW. Trotz Linksverkehr, der aber aufgrund des nicht so hohen Verkehrsaufkommens gut zu bewältigen ist, lassen sich auf diese Weise die landschaftlichen Höhepunkte des Landes bequem und auf eigene Faust gut erreichen. Diese private, unkomplizierte Reiseart begeisterte schon zahlreiche Gäste, die aufgrund der faszinierenden Vielfalt Südafrikas erneut als Reisende hierher zurückkehrten.
Unser Ziel bei dieser Reise ist es, täglich nicht zu viele Kilometer fahren zu müssen und mehrere Übernachtungen an einem Aufenthaltsort zu ermöglichen. Für die Safaris schwärmt man möglichst ganz früh am Morgen aus, wenn die Tierwelt langsam erwacht. Der hier vorgestellte Tourverlauf widmet sich den wichtigsten bzw. bekanntesten Besichtigungspunkten und kann auf Wunsch geändert werden. Wir bieten auf Anfrage und gegen Aufpreis für diese Route auch andere Fahrzeug- und Unterkunftskategorien an. Oder wir arbeiten für Sie  Ihre ganz persönliche Traumreise aus.
Machen wir uns auf, um Südafrika auf eigene Faust mit dieser Selbstfahrertour zu entdecken, 2018 eine unserer am meisten gebuchten Reisen. Der günstige Wechselkurs trägt sein Übriges dazu bei, dass die Reise-Nebenkosten in Südafrika günstig sind.
1. Tag: Kapstadt
Morgens Anmietung des Mietwagens im Hauptbüro der Verleihfirma (zeitlich und örtlich andere Regelungen auf Anfrage möglich). Jetzt kann Kapstadt auf eigene Faust erkundet werden.
2.-3. Tag: Kapstadt
Erkundungen rund um das Kap, unsere nachstehenden Empfehlungen sind alle optional. Besuch der Botanischen Gärten von Kirstenbosch. Eine Auffahrt auf den Tafelberg bei gutem Wetter und Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung, zu den Pinguinen am Boulders Beach. Geschichtlich Interessierte wird der Ausflug zum Bo Kaap und District Six zusagen. Malerisch schön gelegen und eingebettet in die umliegenden Weingüter ist das nicht weit entfernte Studentenstädtchen Stellenbosch mit seinen zahlreichen Gebäuden im kap-holländischen Baustil.
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4.-5. Tag: Knysna
Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens. Flug nach George an der Gartenroute. Entgegennahme des neuen Mietwagens, kurze Fahrt (ca. 70 km) nach Knysna, herrlich an einer Lagune gelegen. Optional kann aber auch gleich in die Karoo-Halbwüste, nach Oudtshoorn, der 'Straußen'-Hauptstadt Südafrikas gefahren werden, um hier z. B. die riesigen Gewölbe der Cango-Tropfsteinhöhlen zu besichtigen. An Tag 5 bleibt Zeit für eine optionale Bootsfahrt auf der Lagune oder einen Ausflug in das auf einem der Sandsteinfelsen gelegene Featherbed Resort.
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6. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark
Fahrt zum Tsitsikamma-Nationalpark (ca. 80 km), ein landschaftlicher Höhepunkt, teilweise dicht bewaldet, mit einer herrlichen Küstenlinie und schönen Wanderwegen. Nachfolgend unsere Empfehlungen für optionale Ausflüge: Besuch des Primaten-Schutzgebietes Monkeyland, Birds of Eden (die größte Voliere in der südlichen Hemisphäre), das Schutz- und Rehabilitationszentrum Tenikwa für Wildtiere, eine atemberaubende Bootsfahrt (wetterabhängig) in der gigantischen Schlucht des Storms River. Oder eine Ozeansafari ab Plettenberg Bay auf der Suche nach Walen (saisonabhängig), dem Weißen Hai, Robben und Delfinen.
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7.-8. Tag: Addo-Nationalpark
(Heute kein Frühstück inkl.) Fahrt in Richtung Port Elizabeth zum Addo-Nationalpark (ca. 270 km), bekannt vor allem für seine riesigen Elefantenherden. Unterwegs Halt an der Paul-Sauer-Brücke, die einen überwältigenden Blick in die dramatische Schlucht des Storms River ermöglicht. Hier im Café können wir uns ein Frühstückssandwich und eine Tasse Kaffee besorgen. An Tag 8 Safaris in Eigenregie im eigenen Fahrzeug oder optional im offenen Fahrzeug in Begleitung der Parkranger.
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9.-10. Tag: St. Lucia
Fahrt nach Port Elizabeth (ca. 80 km). Abgabe des Mietwagens. Flug nach Durban. Nach Ankunft Entgegennahme des neuen Mietwagens. Fahrt in nördliche Richtung nach St. Lucia (ca. 240 km), umringt vom iSimagaliso Wetland Park mit seinen Flüssen, Seen, großen Sanddünen und Mangroven-Sumpfgebieten, eine herrliche Landschaft. Optional hier eine Nachtsafari, an Tag 10 eine Bootsafari mit fast sicherer Sichtung von Krokodilen und Flusspferden bzw. ein ganztägiger geführter Ausflug durch das Reservat.
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11. Tag: Swaziland
Fahrt nach Swaziland, seit April 2018 in Königreich von Eswatini umbenannt (ca. 320 km). Je nach gewählter Route fahren wir durch die fantastische Landschaft des Big Bend oder in Richtung Ezulweni mit optionalem Besuch eines riesigen, typischen afrikanischen Marktes.
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12.-14. Tag: Krüger-Nationalpark
Fahrt in den wildreichen Krüger-Nationalpark (ca. 230 km), mit einem erfolgreichen, umsichtigen Natur- und Wildschutzmanagement. Häufig trifft man hier in kurzer Zeit auf die ersehnten 'big five'. Die Pirschfahrten erfolgen in Eigenregie im eigenen Fahrzeug. An Tag 13 und Tag 14 alternativ und optional die geführten Safaris im offenen Fahrzeug in Begleitung von Rangern bzw. Safariguides. An diesen beiden Tagen kein Frühstück inkludiert, wir decken uns daher aus dem gut sortierten Selbstversorger-Shop der Rastlager mit Proviant ein oder frühstücken im Restaurant.
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15. Tag: Panorama Route
Ausfahrt aus dem Krügerpark zur Panorama Route (ca. 120 km) mit verschiedenen, landschaftlich schönen Besichtigungspunkten, Eintrittsgelder vor Ort zahlbar: Die Bourkes Luck Potholes, 'Gods WIndow', die gigantische Schlucht des Blyde Rivers, Rundgang in Pilgrims Rest, ein komplett unter Denkmalschutz stehender Ort.
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16. Tag: Tourende
Mit der Abgabe des Mietwagens nachmittags am Flughafen Nelspruit (ca. 70 km) endet unsere Selbstfahrer-Rundreise.
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F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.

Monkeyland liegt mitten in dem schönen Südafrika direkt in der Stadt Knysna. In diesem Park können Urlauber den Lebensraum der Affen kennenlernen und können sich von den vielen Tieren begeistern lassen. Hier kann sich jeder einen Eindruck verschaffen und kann die Kultur und auch den Lebensraum der einzelnen Tiere kennenlernen. Eigentlich ist Monkeyland ein optimales Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Denn in dem Park direkt kann man auch die Restaurants besuchen und die zahlreichen Angebote wahrnehmen. Daher ist ein Besuch in diesem Park immer sehr empfehlenswert. Schließlich leben in Monkeyland viele zahlreiche Affen die aus dem Land stammen.

Storms River ist nicht nur der Name des Flusses, sondern auch der Name eines kleinen Dorfes, welches sich direkt in der Storms River Schlucht befindet. Es liegt in der Ostküste von Südafrika, unweit von Knysna. Geographisch gesehen, könnte man Storms River als Eingang zum Tsitsikamma National Park sehen. Die 20 bis 40 Meter hohen Klippen der Storms River Schlucht, bieten einen außergewöhnlichen Blick über die bewachsene Felsen- und Hügellandschaft. Der Storms River wird von einer 70 Meter langen Hängebrücke überspannt, von der aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Storms River Camp und die stürmischen Wellen des Ozeans genießen kann.
Dies ist ein Wald, welche in dem Tsitsikamma Nationalpark liegt. Der Nationalpark ist sehr schön und insgesamt ist er 65 Kilometer lang. Das Wasser in dem Park ist dunkel und sollte aufgrund der Mineraliensubstanz nicht getrunken werden. In dem Tsitsikamma Wald findet man verschiedene, schöne Vogelarten. Den Wald kann man beispielsweise mit einer Canopy Tour erkunden, welche sehr viel Spaß macht. Dabei bewegt man sich von einer zur nächsten Bühne mit der Hilfe eines Drahtseils aus Stahl. Dabei hat man meist Reiseführer, die sehr viel über die Ökologie des Waldes wissen. Der Wald ist reich an verschiedenen Tieren und man kann dort sehr schöne Touren machen.
Die 1953 bis 1956 erbaute Paul Sauer Brücke wird auch oft als Storms River Brücke bezeichnet und überquert die Storms River Schlucht an der Ostküste von Südafrika. Die Autobahnbrücke ist ca. 160 km von Port Elizabeth entfernt. Die wunderschöne Bogenbrücke besitzt eine Spannweite von 192 Meter und bietet einen atemberaubenden Blick in die 139 Meter tiefe Schlucht. In der Nähe der Brücke befindet sich das Dorf Total Village. Hier finden sich Restaurants, Läden und eine Informationsstelle für Touristen. Einen schönen Überblick über die Brücke und die Schlucht, bietet eine Aussichtsplattform in Total Village bzw. die wunderschön gelegene Terrasse eines Restaurants.
Storms River ist nicht nur der Name des Flusses, sondern auch der Name eines kleinen Dorfes, welches sich direkt in der Storms River Schlucht befindet. Es liegt in der Ostküste von Südafrika, unweit von Knysna. Geographisch gesehen, könnte man Storms River als Eingang zum Tsitsikamma National Park sehen. Die 20 bis 40 Meter hohen Klippen der Storms River Schlucht, bieten einen außergewöhnlichen Blick über die bewachsene Felsen- und Hügellandschaft. Der Storms River wird von einer 70 Meter langen Hängebrücke überspannt, von der aus man einen sagenhaften Ausblick auf das Storms River Camp und die stürmischen Wellen des Ozeans genießen kann.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Bourkes Luck Potholes sind eine Felsformation an der Panorama Route von Südafrika. Hier können sich die Urlauber begeistern lassen und können die zahlreichen Panorama Bilder sehen. Schließlich bekommt der Urlauber hier einen Einblick auf die Felsen in dem Land und kann sich von dem Ausblick begeistern lassen. An einer Einmündung liegen diese Felsen, durch denen fließendes Wasser fließt.

Durch die verschiedenen Auswachsungen gehen die Bewegungen insbesondere durch die Felsen. Gerade dieser Ausblick begeistert heute immer mehr Urlauber. Schließlich ist auch das Felsgestein hier geschliffen, sodass jeder einen wundervollen Ausblick genießen kann. Daher gilt dies als eine sehr bekannte Möglichkeit in dem Land.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.

Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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