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Mexiko/Belize/Guatemala Rundreise

Mexiko-Belize-Guatemala intensiv

Tournummer 131423
Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Badeaufenthalt
Ohne Flug
Wanderreise
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 22-tägige Erlebnisreise durch Mexiko, Belize und Guatemala
  • Tuk-Tuk-Schnitzeljagd im kolonialen Antigua
  • Schnorcheltour am Caye Caulker in Belize
ab 4.100 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im ersten Jahrtausend nach Christus hatten die Maya in Mittelamerika ein beachtliches Reich und eine hochentwickelte Kultur aufgebaut: Sie waren Meister der Kunst, Architektur, Mathematik und Astronomie. Bereits vor der Ankunft der spanischen Konquistadoren kam es zu einem Niedergang des Reichs, für den es bis heute keine allgemein akzeptierte Theorie gibt.Was bleibt, ist eine Vielzahl an archäologischen Stätten, die von der Größe der Maya zeugen. Auf dieser Reise rund um das mexikanische Yucatán, Guatemala und Belize, dem ehemaligen British Honduras erhalten wir an verschiedenen Orten spannende Einblicke in das Erbe der Maya bei direktem Kontakt mit den direkten Nachfahren der Maya!Ein wahrlich intesives Erlebnis der absoluten Highlights der Region. Dabei sind auch einige längere Etappen zu bewältigen, anders wäre die Vielfalt der besuchten Regionen nicht in einer Rundreise abzubilden. Gleichzeitig bekommen wir bei dieser umfassenden Reise einen ausführlichen Überblick der Einzigartigkeit jedes der drei besuchten Länder. Diese Reise ist gespickt mit Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen, gleichwohl auch mit Aktivitäten unterwegs, welche uns die Natur Mexikos und Mittelamerikas näher bringt.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Cancún - Tulum
Ankunft in Eigenregie am Flughafen von Cancún. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein zum Buchungszeitpunkt günstigst mögliches Flugangebot. Empfang und Transfer nach Tulum. Der kleine Ort mit seiner entspannten Atmosphäre, dem leckerem, typischen Essen und den vielen Strandbars, ganz im Süden der Riviera Maya, ist der perfekte Ort um erst einmal „anzukommen und zu entspannen“. 120km, etwa 1:40h Fahrtzeit.
2. Tag: Tulum - Cenote Azul - Strand Xpuha
Entlang der Costa Maya fahren wir eine halbe Stunde zur wohl meistfotografierten Maya-Tempelanlage Mexikos: Die archäologische Stätte von Tulum, die sich so stolz auf einem Felsen über dem türkisblauen Karibikmeer präsentiert, dass ihr Bild eine Vielzahl von Reiseführern ziert. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit, die Anlage zu erkunden. Danach geht es zur Cenote Azul, eine halb eingestürzte ehemalige Karsthöhle, die schon von den Maya, in deren Sprache Cenote „Heilige Quelle“ heißt, als Brunnen genutzt wurde. Kaum ein Tourist ist hier, aber dafür umso mehr Einheimische, die sich von kleinen Fischen die Beine „beknabbern“ lassen. Gleich danach geht es weiter zum Entspannen an einen der schönsten Strände der Riviera Maya – Xpuha, mit vielen kleinen Strandkneipen und Restaurants. 100 Tages-km, etwa 1:45h Fartzeit. Gehzeit an den Stopps etwa 1:50h (3km).
F
3. Tag: Sian Ka'an - Belize City - Caye Caulker
Schon sehr, sehr früh am Morgen geht es zum Frühstück in die kleine Taqueria Honorio, dem stadtbekannten Frühstücksplatz der Einheimischen. Die Spezialität ist hier in einem Erdloch für 12 Stunden langsam geröstetes und gut gewürztes Spanferkel im Brot oder frische, heiße Maistortillas. Gut gestärkt geht es dann zum Maya-Kanal Sian Ka'an an der gleichnamigen Lagune. Mit unserem Bootsführer, einem einheimischen Maya, fahren wir durch die Lagune von Sian Kaan bis wir zu dem 12km langen Kanal gelangen, der von den Maya vor hunderten von Jahren angelegt wurde. Hier begeben wir ins türkisblaue Wasser und lassen uns in unseren Schwimmwesten eine Stunde lang von der leichten Strömung treiben. Im Anschluss beobachten wir vom Boot aus mit etwas Glück noch Krokodile, Delphine und Seekühe (Manatees). Danach fahren wir von hier aus zur belizianischen Grenze. Auf der anderen Seite der Grenze erwartet uns eine andere Welt. Belizianer sprechen kreolisch, eine Sprache mit zahlreichen, deutlich erkennbaren englischen Wörtern. Die Häuser sehen auf einmal karibisch aus, sind aus Holz, auf Pfählen gebaut, in Pastellfarben gestrichen und haben oft eine große Veranda mit Schaukelstühlen. Wir fahren bis nach Belize City. Von hier werden wir mit dem Wassertaxi auf die Insel Caye Caulker übersetzen – die kleine Koralleninsel ist ein wahres Paradies für Taucher und Schnorchler. Autos gibt es hier keine. Abends Zeit für ein kühles Getränk in der Lazy Lizard Bar direkt am Wasser. Fahrtzeit heute: knapp sieben Stunden auf der Strasse (300km), etwa eine dreivertel Stunde im Boot zu Wasser. Insgesamt über den Tag etwa 30 Min. zu Fuss unterwegs.
F
4. Tag: Caye Caulker
Nach dem Frühstück geht es auf ein Segelboot zum zweitgrößten Korallenriff der Welt, dem Belize Barrier Reef. Dort stoppen wir an drei verschiedenen Stellen um mit Papageienfischen, Rochen, Barrakudas oder gar mit Ammenhaien zu schnorcheln. Unterwegs werden ein leckeres Mittagessen in tropischer Atmosphäre. Am späten Nachmittag kehren wir wieder zurück nach Caye Caulker, und haben den Rest des Tages Zeit, die entspannte Atmosphäre der Insel zu genießen.
F/M
5. Tag: Mennoniten-Gemeinde - San Ignacio
Vom lässigen Rhythmus der Karibikinsel verabschieden wir uns heute am frühen Morgen. Wir fahren entlang der Orangenplantagen und durch herrliche Landschaften, wo noch die konservativen Mennoniten leben, in Richtung Barton Creek Höhle. Die Siedler leben hier ohne Elektrik, Telefon und Anschluss zum öffentlichen Wassernetz. Bald erreichen wir die Höhle, in der die Maya dem Regengott geopfert haben und erforschen diese mit dem Kanu. Die Grotte wirkt mystisch und ist nur per Boot zugänglich. Langsam gleiten wir entspannt mit unserem Kanu in die Unterwelt der Maya hinein. Anschließend besuchen wir die deutschstämmigen und recht modernen Mennoniten, die immerhin 1/3 der Gesamtbevölkerung ausmachen. Hier besuchen wir eine kleine Schule und lassen uns von den Kindern und dem Lehrer ihren Alltag erklären. Am Abend steht dann ein Besuch des Casinos in San Ignacio an! Das Startkapital, um 200 Mal am einarmigen Banditen zu spielen und alle Cocktails sind im Preis inklusive! Tages-Fahrtzeit etwa 4:30h, ca. 190 Tages-km. 45Min. Schnellboot und etwa eine Stunde Gehzeit über den Tag verteilt.
F
6. Tag: Caracol - Flores/Petén Itzá-See
Die tief in den Maya-Bergen und im dichten Dschungel von Chiquibul liegende Maya-Ruinenstadt Caracol erreichen wir von San Ignacio aus nach einer sehr abenteuerlichen, rund dreistündigen Fahrt über Offroad- und Schotterpisten. Caracol ist das spanische Wort für „Schnecke“ und auf einem Plateau vor den Maya-Mountains thront die größte archäologische Stätte in Belize. Die 41 m hohe Caana Pyramide, auch als himmlischer Palast bezeichnet, ist das höchste Gebäude des Landes und bietet eine hervorragende Aussicht auf die Umgebung. Bereits 1200 v. Chr. wurde Caracol besiedelt, aber ihren Höhepunkt erlebte die Stadt in der klassischen Periode zwischen 485 und 889 n.Ch. Man schätzt, dass zu dieser Zeit über 115.000 Menschen hier lebten, die unter mysteriösen Umständen von einem Tag auf den anderen verschwanden. Am späten Nachmittag fahren wir dann über die Grenze nach Guatemala zum nahegelegenen Petén-Itzá-See. Etwa 280 Tages-km (7h Fahrtzeit). Zu Fuss sind wir heute insgesamt etwa drei Kilometer unterwegs, welche wir in insgesamt etwa 2h bewältigen.
F
7. Tag: Tikal - Rio Dulce
Nach dem Frühstück fahren wir bis zum Eingang der legendären Mayastätte Tikal. Nach einer weiteren halben Laufstunde erreichen wir endlich den imposanten Hauptplatz von Tikal. Dann geht es direkt weiter zum Templo IV. Von dessen Spitze haben wir einen herrlichen Ausblick. Es ist nicht nur visuell ein Erlebnis, wir können geradezu hören, wie die Tiere des Dschungels sich verständigen. Andächtig lauschen wir den Geschichten unseres Reiseleiters. Fast fühlen wir uns zurückversetzt in die Hochzeit Tikals, als dieser Ort noch dicht besiedelt war und von mächtigen Königen regiert wurde.Mit vielen schönen Fotos und voller Ehrfurcht vor dieser Hochkultur fahren wir weiter nach Rio Dulce. Hier übernachten wir in der wunderschön direkt am See gelegenen Hacienda. Ca. 320km in sechs Stunden Fahrtzeit. Zu Fuss sind wir über den Tag etwa 2h unterwegs.
F
8. Tag: Antigua Guatemala
Heute geht es mit unserem Kleinbus über das frühlingshafte Hochland Guatemalas zur ehemaligen Hauptstadt Antigua Guatemala. Ehe wir durch die Gassen des kolonialen Antiguas zu unserer zentral gelegenen Unterkunft fahren, schauen wir uns die wunderschöne Stadt, die von drei Vulkanen flankiert wird, von dem Mirador de la Cruz aus der Vogelperspektive an. Fahrtzeit: 7h (320km); Gehzeit: 20min.
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9. Tag: Chichicastenango
Am Morgen fahren wir eine Stunde weiter ins Hochland nach Chichicastenango. Vor der Kirche Santo Tomás findet der berühmteste Wochenmarkt Mittelamerikas mit einer umwerfenden Atmosphäre statt! Wir nehmen uns ausführlich Zeit, um den Markt zu erkunden. Reisende wie Einheimische kommen hierher, um zu stöbern und zu feilschen. Stoffe in den buntesten Farben bieten wunderbare Fotomotive, während Garküchen einen köstlichen Duft verbreiten, der direkt Appetit macht. Im Anschluss an unseren Besuch fahren wir wenige hundert Meter außerhalb aus der Stadt – hier befindet sich Pascual Abaj, ein Relikt aus der Maya-Zeit, dem heute noch Blumen, Weihrauch und Rum dargebracht werden. Fahrtzeit ca. 4:30h (220km); Gehzeit 1:30h, etwa 3km.
F
10. Tag: Antigua
Heute Morgen widmen wir uns bei einem Stadtrundgang der bewegten Geschichte Antiguas. Gemeinsam schlendern wir durch die Gassen, vorbei an einstöckigen Kolonialhäusern mit Innenhof, kunstvoll geschmiedeten Eisengittern und versteckten, bunten Gärten. Dabei bewundern wir neben der Kathedrale auch die zahlreichen anderen Kirchen der Stadt, deren teilweise Zerstörung an die beiden verheerenden Erdbeben erinnern, die Antigua schwer getroffen haben. Am Nachmittag hat unser Reiseleiter eine Schnitzeljagd in Tuk-Tuks für uns organisiert…wir lassen uns überraschen! Den Abschluss des Besichtigungstages bildet der Besuch einer Kaffeeplantage, in welcher wir auch den herrlichen guatemaltekischen Kaffee probieren können. Fahrtzeit im Tuk Tuk: 1h; Gehzeit etwa 2:30h (4km).
F
11. Tag: Vulkan Pacaya - Atilan-See
Der Pacaya ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Wir brechen am frühen Morgen auf, um nach einer Stunde fahrt den Nationalpark zu erreichen. Der dreistündige Aufstieg ist nicht schwierig, aber anstrengend wegen der Höhenlage. Die letzten 150 Meter Höhendifferenz müssen durch die tiefe, lose Asche und Schlacken des Gipfelkegels erklommen werden. Am Nachmittag erreichen wir mit unserem Kleinbus den auf 1.600m Höhe gelegenen Lago Atitlan, der von mächtigen Vulkanen gesäumt wird. Mit dem Boot geht es nun zu dem Hippiedorf San Marcos, wo wir in einem kleinen, einfachen Hotel unterkommen. Fahrtzeit: Kleinbus 5h00min (200km) / Fährfahrt: 30min / Gehzeit: 4:30h (5km).
F
12. Tag: Bootstour Atitlan-See
Nach dem Frühstück spazieren wir nur einige Minuten zum Anlegesteg, an dem unser Boot auf uns wartet und uns über den See in das Dorf Santa Cruz bringt. Während einer kleinen Wanderung genießen wir die atemberaubende Kulisse und lernen die kleinen, traditionellen Dörfer, die sich rund um den See befinden, kennen. Hier scheint die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein – Bauern in traditioneller Kleidung, die mit Grabstock und Machete zur Feldarbeit schreiten. Im Dorf Santiago, welches mit seinem bunten Handwerksmarkt aufwartet, befindet sich der Maximón: eine bunt angezogene, hölzerne Heiligenfigur, die jedes Jahr an einem anderen Ort des Dorfes steht. Wir besuchen ein Projekt der Maya-Frauengemeinde, die Stoffe selbst webt und färbt. Fährfahrt: 1:30h / Gehzeit: 2:30h (4km).
F
13. Tag: San Marcos - Comitán de Dominguez
Auf kurvenreichen Bergstraßen bringt uns unser Kleinbus über die Grenze zurück nach Mexiko in das Hochland von Chiapas nach Comitán de Domínguez, wo 99 Prozent der Bevölkerung Ureinwohner und direkte Nachfahren der Maya sind. Fahrtzeit: 8h (320km) / Fährfahrt: 30min / Gehzeit: 30min.
F
14. Tag: Bei den Lacandonen
Am Morgen besichtigen wir kurz die Kaffee-Hacienda, bevor es tief in den Urwald geht. Die Lacandonen, die im Lacandonischen Urwald zurückgezogen leben, sind unter den Nachkommen das letzte indigene Volk, das so lebt wie zur Blütezeit der Maya und sich noch heute "wahre Menschen" nennen. Wir laufen mit einem Lacandonen durch sein Dorf, der uns in die Geschichte aber auch in die Gegenwart seiner Gemeinde einführt.Nach dem Mittagessen bei den Lacandonen, sind wir heute eingeladen, in einer ihrer recht einfachen Unterkünfte zu schlafen. Mit etwas Glück kann man am Abend Papageien und Brüllaffen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Das Abendessen kochen wir mit der Lacandonen-Familie gemeinsam, vielleicht schaut auch noch ein Schamane vorbei! Übernachtung in einer einfachen Unterkunft der Lacandonen. Fahrtzeit: 7h (300km) / Gehzeit: 30min.
F/M/A
15. Tag: Bonampak - Palenque
Schon am Morgen werden wir von einem Lacandonen abgeholt, der uns in einer einstündigen Wanderung zu einer idyllisch gelegenen, heiligen Lagune bringt, wo wir in kleinen Booten am Ufer entlang rudern und die tropische Flora und Fauna beobachten. Mitten im Regenwald erfrischen wir uns unter einem Wasserfall, in welchem vor uns womöglich der letzte Gottkönig gebadet hat.Am Nachmittag unternehmen wir noch einen Spaziergang wo uns unsere indigenen Gastgeber das Dorf, das auf einer alten Dschungellandepiste errichtet wurde, die kleine Schule und die 889 n. Chr.. Krankenstation zeigen (sofern geöffnet). Übernachtung im ***(*) Hotel Chablis in Palenque. Fahrtzeit: Kleinbus 2:20h (110km) / Bootsfahrt: 1h / Gehzeit: 2:30h (5km) .
F
16. Tag: Palenque - Campeche
Nach dem Frühstück fahren wir zu der oft von Morgennebel umgebenen berühmten Mayastätte Palenque. Eine ganz besondere Aura lässt uns hinter jedem Tempel der imposanten archäologischen Stätte die Geister der Maya vermuten. Ein unvergesslicher Blick offenbart sich uns, wenn wir auf dem "Templo de las Inscripciones" angekommen sind: Unter uns liegt "das Universum" - der große Platz symbolisiert das Weltenmeer, während die Pyramiden als Bindeglied zwischen Unter- und Götterwelt fungieren. Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Campeche. In der sympathischen und charmanten Kleinstadt treffen wir nur auf wenige Reisende und können das echte mexikanische Leben abseits des Massentourismus kennenlernen. Nach einem Rundgang durch die Altstadt und einer Besichtigung der Stadtmauer genießen wir am Abend das entspannte Flair der Kolonialstadt. Fahrtzeit: 5:50h (400km) / Gehzeit: 1h (2km).
F
17. Tag: Celestún - Mérida
Am Morgen fahren wir in das kleine Fischerdorf Celestún. Schon bevor die Spanier eintrafen haben die Maya hier in der Lagune Salz gewonnen. Schwärme von rosafarbenen Flamingos staksen durch das flache Ufer und nisten hier insbesondere von März bis August, sind jedoch auch das restliche Jahr in kleineren Gruppen auf der Lagune, einem UNESCO-Biosphärenreservat, zu sehen. Wir pirschen uns vorsichtig mit kleinen Booten heran, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Zu Mittag essen wir in einem der kleinen Restaurants, direkt am von Kokospalmen gesäumten Badestrand. Auf dem Weg nach Mérida halten wir an der antiken Hacienda Yaxcopoil, welche im 17. Jahrhundert als eine der wichtigsten Sisal-Haciendas von Yucatán galt. Wir fühlen uns zurückversetzt in die alte Geschichte der Hacienda, während wir die Original-Einrichtung der damaligen Bewohner und Gutsherren bestaunen. Von der Hacienda geht es dann zur kolonialen Perle Mérida. Unsere Unterkunft liegt sehr zentral und gemeinsam starten wir zu einem ersten Spaziergang durch das Zentrum. Heute Abend können wir in Méridas Nachtleben eintauchen – auf den Plätzen treffen sich Jung und Alt. Fahrtzeit: Kleinbus 5h (300km) / Bootsfahrt: 1:30h / Gehzeit: 1:30h.
F
18. Tag: Mérida - Chichén Itzá
Zu Fuß erkunden wir die Stadt und lernen die Hauptgebäude um Méridas Plaza Grande, wie die Kathedrale, das Rathaus, den Regierungspalast sowie die Prachtstraße Paseo de Montejo kennen. Am frühen Nachmittag fahren wir nach Chichén Itzá. Diese Ruinenstätte ist eine der am besten instandgesetzten Orte der Maya und wurde unter die „Neuen Sieben Weltwunder“ gewählt. Inmitten vieler Bäume liegen die beeindruckende Kukulcán-Pyramide, einige kleinere Tempel und Ruinen verschiedenster Gebäude. Wir besuchen die Tempelanlage nach dem Sonnenuntergang, wenn alle fliegenden Händler verschwunden und alle Tempel in wunderbares Licht getaucht sind. Die mystische Atmosphäre versetzt uns in eine Zeitreise zurück als die Maya hier lebten, während wir um die geheimnisvollen, steinernen Zeugen der Geschichte herumspazieren. Höhepunkt ist die Kukulcán-Pyramide, an welcher wir unsere Plätze einnehmen und uns eine Stunde lang bei klassischer Musik von der wohl atemberaubendsten Lasershow Lateinamerikas verzaubern lassen. Fahrtzeit: Kleinbus 2:30h / Gehzeit: 3:30h (5km).
F
19. Tag: Isla Holbox
Noch am Vormittag erreichen wir Puerto de Chiquilá und steigen auf eine kleine Fähre, um nach Holbox zu gelangen. Holbox ist ein Naturparadies mit weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser, bunten Hängematten, Liegemöglichkeiten in Form von Fischerbooten oder schwebenden Betten direkt am Strand, Schaukeln als Sitzgelegenheiten in Bars, gute Musik, morgens das leckerste Frühstück in der French Bakery, mittags frischen Fisch mit Knoblauch bei Reggae-Musik am Strand und abends atemberaubende Sonnenuntergänge zusammen mit netten Menschen aus aller Welt. Manchmal kann man sogar Delfine am Horizont sehen. In diesem Paradies entspannen wir uns die nächsten Tage! Fahrtzeit: Kleinbus 3h (200km) / Fährfahrt: 30min / Gehzeit: 20min.
F
20. Tag: Strandtag auf der Isla Holbox
Der Name der Insel entstammt der Mayasprache und bedeutet so viel wie “schwarzes Loch”. Keine nervigen Autogeräusche, denn auf der Insel gelten als Fortbewegungsmittel Fahrräder oder kleine Golfcarts. Dafür gibt es aber ellenlange weiße Sandstrände und Sandbänke eingebettet in das kristallklare, türkisfarbene Meer, gesäumt von grünen Palmen, die zum Verweilen einladen. Es duftet nach frisch gegrilltem Fisch und Lobster an den einfachen, authentischen Strandbars. Ein paar Möwen und Pelikane, die vereinzelt auf Holzpfählen in die Weite des Meeres starren, auf der Suche nach einem kleinen Snack zwischendurch. Zeit und Muße, um die Erlebnisse der vergangenen knapp drei Wochen Revue passieren zu lassen.
F
21. Tag: Isla Holbox (Kajaktour)
Heute fahren wir mit einem kleinen Boot zu unbewohnten Inseln in unmittelbarer Umgebung der Hauptinsel. Auf der kleinen Isla Pajaros können Sie mehr als 100 Vogelarten entdecken und wandern unter anderem an Pelikanen und Fregattvögeln vorbei. Dann bringt uns das Boot zur von Mangroven umgebenen Süßwasserlagune Yalahao, wo wir im warmen Wasser eines kristallklaren Brunnens zwischen der tropischen Vegetation schwimmen können. Während der Bootsfahrten begegnen wir vielleicht sogar Delfinen, Rochen und Schildkröten. Die Isla Passion mit unberührtem Strand, Palmen und Flamingos bildet den krönenden Abschluss der Bootstour. Und was gibt es Schöneres als den Abschiedsabend an einem der schönsten Strände der Insel zu verbringen, wo uns Einheimische direkt am weißen Palmenstrand Grillspezialitäten servieren!
F/A
22. Tag: Holbox - Cancún
Unsere Auszeit im Reich der Maya neigt sich dem Ende zu. Heute bringt uns unser Reiseleiter rechtzeitig für den in Eigenregie gebuchten Flug zurück nach Cancún. Fahrtzeit: Kleinbus 2h (150km) / Fährfahrt 30min / Gehzeit: 20min.
F

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der Cenote Azul ist eine Wassergrotte unweit der bekannten Bacalar Lagune. Die Wassergrotte Cenote Azul liegt inmitten eines Sees, dem Cenote, welcher der Namensgeber der Wassergrotte ist. Übersetzt heißt Cenote Azul "blaue Wassergrotte", was auf ihre tiefblaue Färbung zurückzuführen ist.
Der See ist mit einer Tiefe von bis zu 80 Metern, eines der tiefsten Seen überhaupt und eignet sich hervorragend für Taucher oder Schnorchler. Der See ist glasklar und hat eine artenreiche Unterwasservielfalt zu bieten. Somit ein idealer Platz zum Tauchen und Schnorcheln. Direkt am Cenote Azul liegt ein kleines Restaurant, was den aufkommenden Hunger und Durst stillt.
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Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.

Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
9. Tag Chichiscastenango - Kirche Santo Tomás
11. Tag Atitlan - Vulkan Atitlan
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Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.
In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
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Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Die Riviera Maya ist eine Urlaubsregion an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und ein ganz besonders schöner Ort, an dem man einen herrlichen Badeurlaub verbringen kann. Außerdem finden Touristen in dieser Gegend aber auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, kulturelle Einrichtungen und Maya Relikte vor, durch die man sich einen Urlaub an der Riviera Maya wirklich schön und abwechslungsreich gestalten kann.
Insbesondere die Bestandteile des Unesco Weltkulturerbes und einige Naturdenkmäler dieser Region sind sehr sehenswert und lohnen einfach immer einen Besuch. Die Riviera Maya ist ein echter Geheimtipp für Badeurlauber, die ein bisschen mehr von ihrem Urlaub erwarten, denn hier hat man noch nicht so massive Probleme mit dem Massentourismus wie an anderen Orten.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.
Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Chetumal ist eine sehr schöne Stadt an der Ostküste der Halbinsel Yukatan und zudem die Hauptstadt des Bundesstaates Quintana Roo. Die Stadt liegt nicht nur an einer Bucht, die sich wunderbar eignet, wenn man einen sonnigen Urlaub am Meer verbringen möchte, sondern besitzt auch einen sehr bedeutenden Seehafen, durch dessen Verbindung mit dem Staat Belize Chetumal zum wichtigsten Handelszentrum des Bundesstaates wird.
Zahlreiche kulturelle Bauten und Einrichtungen, moderne Einkaufsmöglichkeiten und eine umfangreiche Geschichte der Stadt sorgen für ein sehr abwechslungsreiches Programm, in dem sich für nahezu jeden Geschmack etwas Passendes findet, sodass Chetumal auch für Touristen sehr interessant sein kann.
Belize City ist mit 63.000 Einwohnern die größte Stadt des mittelamerikanischen Landes Belize. Sie war bis 1970, also bis zur Unabhängigkeit des Landes, die Hauptstadt von Britisch-Honduras. Da die Stadt im Jahr 1961 vom Hurrikan Hattie fast vollständig zerstört wurde, beschloss die Regierung die Hauptstadt ins Landesinnere zu verlegen.Bei einer Rundreise durch das mittelamerikanische Land gibt es in Belize City viel zu entdecken. Die Swing Bridge aus dem Jahr 1923 wird noch heute als einzige Drehbrücke der Welt mit Hand betrieben. Im Maritime Museum gibt es allerlei über die Fischerei, Boote und das Reef zu erfahren. Im Kunstmuseum Image Factory können zahlreiche farbenfrohe Arbeiten von einheimischen Künstlern bewundert werden. Bei einem Spaziergang durch das Fort George-Viertel können zahlreiche schöne alte Gebäude besichtigt werden. Auch der schöne Leuchtturm steht hier. Die St. John´s Cathedral ist darüber hinaus die älteste anglikanische Kirche in ganz Mittelamerika.
Caye Caulker ist eine bewohnte Koralleninsel vor der Küste. Heute leben rund 1.600 Menschen auf dem Eiland, das durch den Hurrikan Hattie im Jahr 1961 zweigeteilt wurde. Der Graben "The Splitt" teilt die Insel seither in zwei Teile. Östlich der Insel liegt die Riffkante des Belize-Barrier-Reef. Darum ist das Gebiet vor allem bei Tauchern und Schnorchlern beliebt.Auf die Insel kommt man mit dem regelmäßigen Fährbetrieb, der Einheimische und Gäste auf einer Rundreise auf die Insel bringt. Dort verkehren übrigens als Hauptverkehrsmittel nur Golfmobile. Zudem gibt es auf Caye Caulker auch ganz eigenes Verkehrsschild. An das "Go slowly" halten sich alle Bewohner. Das Belize-Barrier-Riff ist übrigens das weltweit zweitgrößte Riffsystem nach dem Great Barrier Reef in Australien. Hier gibt es 65 Korallenarten und es leben über 350 Fischarten in diesem Ökosystem. Schon zu Zeiten der Mayas wurde das Riff befischt. Viele Teile des Riffs stehen heute aber unter Schutz.
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San Ignacio gehört mit knapp 10.000 Einwohnern zu den größeren Städten in Belize und liegt in der Nähe der Grenze zu Guatemala. Unweit der Stadt liegen die Mayaruinen von Xunantunich und Cahal Pech sowie die Höhle Actun Tunichil Muknal. Der Ort liegt malerisch umschlossen von den beiden Flüssen Macal und Mopan und hat darum auch den Beinamen "Die Insel".Bei einem Halt während einer Rundreise lohnt ein entspannter Bummel durch die Burns Avenue. Hier gibt es zahlreiche Bars, Restaurants und Läden. Wer tief in die geheimnisvolle Welt der Mayas eintauchen will, ist in San Ignacio genau richtig. Die bekannten Mayaruinen von Xunantunich und Cahal Pech liegen in unmittelbare Nähe zum Ort. In Xunantunich gibt es über 25 Tempel und Paläste. Die 40 Meter hohe Pyramide El Castillo ist atemberaubend. In Cahal Pech war ein Königswohnsitz und ist sehr gut erhalten. In die Zeremonie-Höhle Actun Tunichil Muknal werden Führungen angeboten.
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In der Gegend des New River, an einer langen Inlandlagune, liegen die Maya-Ruinen von Lamanai. Dieser Ort ist eines der absoluten Highlights auf einer Rundreise durch Belize und bietet viele spannendes zu entdecken!In der Sprache der Maya bedeutet der Name Lamanai so viel wie "untergetauchtes Krokodil" und wer sich die Ruine genau ansieht, kann sich vorstellen, wieso der Anlage damals ein derart mystischer Name gegeben wurde. Diese Mayastätte gehört zu den am längsten besiedelten Stätten weltweit und verzeichnet eine Dauer von etwa 3000 Jahren. Hier ist ein herrliches Stück Geschichte zu bewundern! Besonders schön wird der Ausflug allein aufgrund der Anreise mit dem Boot über den New River. Genießen Sie die friedliche Natur und die mystische Gegend Belizes und lassen Sie sich in eine faszinierende Welt der Vergangenheit entführen! Dieser Ausflug wird Ihre Rundreise garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
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In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
Chichiscastenango
Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.
Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
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Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
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Länderinfo

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Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika. Der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her.

Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima, alpinem Klima oder auch Wüstenklima.

Berühmt ist das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen. Eines der bekanntesten davon ist wohl die Maya-Ruinenstätte auf der Yucatan-Halbinsel, Chichen Itza. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.

Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución.

Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez.

Mexiko hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko. Somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen.
Sie sind ein weiterer wichtiger Grund dafür, dass das Land als Reiseziel so beliebt ist.

Natürlich sollte auch keinesfalls vergessen werden, das zuweilen scharfe, aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.

Eine Rundreise empfiehlt sich, um möglichst viel von dem Land der Mayas und Azteken zu sehen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Mexiko empfehlen sich vor allem die trockeneren Monate von Oktober bis Mai.

Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen. Während im Norden vor allem subtropisches Klima herrscht, ist es in den Höhenlagen der Rocky Mountains alpin mit kühleren Temperaturen. Weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mexikosicherheit/213648

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:
Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h

Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet. So besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen. Dem folgt später ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit Chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen. Das wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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Belize
Belize ist das zweitkleinste Land des amerikanischen Kontinents und befindet sich in Mittelamerika an der Karibikküste. Belize ist vor allem ein Land für Kulturinteressierte und Naturfreunde, denn hier gibt es unberührte Regenwälder, geheimnisvolle und beeindruckende Tempelruinen aus der Zeit der Maya sowie eine faszinierende Tierwelt und eine multikulturelle Bevölkerung.
Zudem beeindruckt Belize mit einer schier unglaublichen Vielfalt an Naturlandschaften sowie kulturellen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Obwohl es unter Reisenden noch eher als ein Geheimtipp gehandelt wird, ist Belize in Taucherkreisen schon sehr gefragt und angesagt, denn das Land zwischen Mexiko und Guatemala kann nicht nur an Land mit seiner atemberaubenden Schönheit überzeugen, sondern auch Unterwasser. Die prächtigen und farbenfrohen Korallenriffe vor der Küste Belizes locken schon seit Jahren Taucher aus aller Welt an und zählen zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.
Doch nicht nur Taucher werden von dem mittelamerikanischen Kleinod begeistert sein, das Land ist ein wahres Eldorado für Abenteurer, die im dichten Dschungel alte Mayatempel erkunden und eindrucksvolle Naturschutzgebiete besuchen möchten. Da Belize neben anderen mittelamerikanischen auch über ein sehr reiches Maya-Erbe verfügt werden bei Reisen gern Länderkombinationen von Belize mit Mexiko, Guatemala oder Honduras durchgeführt. Diese bieten dem Reisenden einen noch tieferen Einblick in die Jahrhunderte alte Maya-Kultur und zudem auch mehr Eindrücke der verschiedenen Länder, sodass ein Gesamtbild über das wunderbare Zentralamerika entsteht.
beste Reisezeit:
Februar bis Mai


Klima:
Es herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 22 – 40°C.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/belizesicherheit/220284

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Belize Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 15 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Belizer gelten im Allgemeinen als sehr gastfreundlich. Freizeitbekleidung ist akzeptabel, Badebekleidung sollte nur am Strand oder Pool getragen werden. Das Rauchen ist fast überall gestattet. Der britische Einfluss macht sich in vielen Aspekten noch bemerkbar.


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Guatemala
Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas.
Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich.

Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Westen des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.

Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch.
Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei. Sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur.

Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal, welche landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen ist. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya. Besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I.

Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen. Wie beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.

Beste Reisezeit:
Reisen nach Guatemala sollte man idealerweise für die Zeit von Dezember bis April planen.

Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, während es in höheren Lagen zunehmend kühler wird. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/guatemalasicherheit/221882

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika.

Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren.

Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, obwohl die Hälfte der Bevölkerung indianischer Abstammung ist.


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