Andalusien Rundreise

Malerisches Andalusien

Tournummer 124556
Inklusive Flug
Gebeco
  • 15-tägige Studienreise durch Spanien
  • Sie besichtigen die Stadt der Türme Ecija
  • Genießen Sie die reizvollen Facetten Sevillas
ab 2.345 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Als Wahl-Sevillaner kann ich Sie zu dieser Reise nur beglückwünschen. Sie bietet uns die Möglichkeit, in Ruhe, aber umfassend landschaftliche und kulturelle Besonderheiten Andalusiens, gleichzeitig die unbekannteren Seiten zwischen Sierra und Atlantik zu entdecken: in Kathedralen, ehemaligen Moscheen, alten Synagogen - und in Tapasbars. Ihr Wolfgang Greyer
1. Tag Anreise nach Málaga
Sie fahren nach Torremolinos und beziehen zunächst Ihr Zimmer im Hotel. Wenn Sie früh genug angekommen sind, empfehlen wir eine Fahrt mit der S-Bahn in die Altstadt von Málaga mit Blick in das Picasso-Museum oder das Museum Carmen Thyssen mit seinen Sammlungen zur spanischen Landschafts- und Genre-Malerei. Sie lieben Entspannung? Dann verweilen Sie in der Hotelanlage oder probieren andalusische Spezialitäten in den vielen Restaurants entlang der Promenade.
2. Tag Von der Costa del Sol nach Granada
Entlang der subtropischen Costa del Sol, vorbei an Chirimoyaplantagen und Orangenhainen, machen wir uns auf nach Nerja. Vor erst 60 Jahren fanden Kinder hier beim Spielen eine seltsame Luftspalte im Berg und damit den Eingang zu einer der größten Tropfsteinhöhlen Spaniens. Nachdem wir uns die Höhle angeschaut haben, grüßen schon die südlichen Ausläufer der Sierra Nevada. Granada erwartet uns! Wir fahren hinauf in den Albaicín, das alte maurische Viertel mit seinen verwinkelten Gassen und genießen einen ersten Blick auf die mächtige Alhambra! 190 km (F)
3. Tag Maurische Alhambra und christliche Altstadt
Nasridische Herrschaft und christliche Wiedereroberung: Zwischen diesen beiden Polen erkunden wir heute Granada. Im Mittelpunkt steht natürlich der Besuch der Alhambra. Filigrane intime Privatgemächer und Innenhöfe auf der einen Seite, trutzige Verteidigungsbauten auf der anderen Seite: auf jeden Fall der Höhepunkt islamisch inspirierter Architektur in Westeuropa! Ganz anders die Capilla Real, Grablege der Katholischen Könige, und die Kathedrale im Zentrum der Altstadt, eine der größten Kirchen Spaniens. Nach der Eroberung Granadas durch die Christen war Schluss mit arabesker Verspieltheit. Hier atmet alles späte Gotik und prächtige Renaissance. Unser Tipp für den späten Nachmittag: Bei einem Café cortado auf dem Platz Bib Rambla können Sie wunderbar in den Alltag der Universitätsstadt eintauchen. (F)
4. Tag Durch Olivenhaine nach Jáen
Ein Abstecher der besonderen Art: Viele Touristen fahren schlicht an der fantastischen Bergwelt und den Kunstschätzen der Provinz Jaén vorbei. Wir nicht. In Jaén schauen wir vom Burgberg auf das Gewirr der Gassen der Provinzhauptstadt hinunter und machen mittendrin die Kathedrale aus, die wir anschließend besuchen. Die beiden kleinen Zwillingsstädte Úbeda und Baeza überraschen uns dann mit architektonischen Höchstleistungen der Renaissance. Allen voran die auf den Fundamenten einer Moschee erbaute Kathedrale von Baeza und die Kirche El Salvador in Úbeda. 195 km (F)
5. Tag Ins Tal des Guadalquivir
Geschätzte 130 Millionen Olivenbäume zieren die andalusischen Provinzen Jaén und Córdoba. Und mittendrin hunderte von Ölmühlen. Klar, dass wir eine der besten heute besuchen, um zu sehen, wie aus der unscheinbaren Olive das kostbare und gesunde extra native Öl entsteht. Vor den Toren Córdobas liegt Madinat al-Zahra, die »Stadt der Blume«, benannt nach der Lieblingsfrau des Omaijaden Abd ar-Rahman III. 20.000 Menschen lebten hier vor 1.000 Jahren, Diener und Untertanen des mächtigen Kalifs des Westens. Nach 70 Jahren lag die Stadt in Trümmern. Und heute können wir uns anschauen, was die Archäologie rekonstruiert hat. In Córdoba liegt unser Hotel so zentral, dass Sie spielend in Ihrer Freizeit die Altstadt erkunden können. 200 km (F)
6. Tag Die Mezquita: Zauberwald aus Säulen
Wir beginnen unseren Besuch Córdobas in den blühenden Gärten des Alcázar, einst Palast des Omaijaden-Herrschers, dann Residenz der katholischen Könige, schließlich Sitz der Inquisition. Jenseits der römischen Brücke finden wir im mächtigen Torre de Calahorra ein kleines aber feines Museum, in dem wir uns in die Problematik des Zusammenlebens der drei Kulturen und Religionen im spanischen Mittelalter vertiefen. Und dann der Höhepunkt des Tages: Langsam nur gewöhnen sich unsere Augen an das gedämpfte Licht im Inneren der Mezquita, der ehemaligen Hauptmoschee und heutigen Kathedrale von Córdoba. Dann dämmert es uns langsam, mehr als 800 feine Säulen tragen das Gotteshaus. Ein zauberhaftes Ambiente! Im ehemaligen jüdischen Viertel finden wir dann eine der letzten mittelalterlichen Synagogen Spaniens. (F)
7. Tag Durch die Campiña nach Sevilla
Wir fahren durch die sanfte Hügellandschaft der Campiña Richtung Sevilla: Auf halbem Weg machen wir Halt in Ecija, der »Stadt der Türme«. Und wirklich sind die Kirchtürme Ecijas schon von weitem zu sehen. Dann besuchen wir die römischen Ausgrabungen von Itálica vor den Toren Sevillas. Im Amphitheater und der ausgedehnten Villenanlage bekommen wir einen Eindruck von dem gediegenen Lebensstil in dieser ältesten römischen Gründung Spaniens. In der Hauptstadt Andalusiens spazieren wir durch den Parque de María Luisa und bewundern die Pavillons der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929. 130 km (F)
8. Tag Sevilla: die Hauptstadt Andalusiens
Sevilla hat viele reizvolle Facetten. Im Alcázar und seinen Gärten, in der Kathedrale und dem Adelspalast Casa de Pilatos bewegen wir uns ständig zwischen islamischem Erbe und christlicher Erneuerung der andalusischen Metropole. Im Viertel Santa Cruz entdecken wir die volkstümlichen Ecken der Stadt. Vor den Werken der großen Barockkünstler im Hospital de la Caridad wird uns schnell deutlich, warum das 17. Jahrhundert in Spanien »Goldenes Zeitalter« genannt wird. (F)
9. Tag Sevilla genießen
Heute gestalten wir den Tag nach individuellen Vorstellungen. Natürlich haben wir eine Reihe von Tipps für Sie: In der mondänen Calle Sierpes im Stadtzentrum finden Sie elegante Läden, der Fluss Guadalquivir ist die erste Adresse, um bei einer Bootsfahrt den Blick auf Sevilla zu genießen. Wenn Sie sich etwas Gutes tun wollen, empfehlen wir Ihnen die arabischen Bäder »Aire de Sevilla«. Im Museum der Schönen Künste finden Sie eine Gemäldegalerie, die mit Werken der Meister Velázquez, Murillo und Zurbarán reich bestückt ist und zu den wichtigsten Museen Spaniens zählt. Vielleicht möchten Sie aber auch nur ganz gemütlich durch die Calle Sierpes schlendern, die geschäftige Einkaufsmeile der Stadt. (F)
10. Tag Nach Jerez und Cádiz
Es geht an die Atlantikküste. Bevor wir aber in Cádiz den Strand vor unserem Hotel genießen, vertiefen wir uns in Jerez de la Frontera in den Prozess der Sherry-Herstellung. Ein Katamaran bringt uns durch die Bucht von Cádiz in die älteste Stadt Europas. Eine Meeresbrise weht uns bei unserer Rundfahrt durch diese unverfälschte andalusische Hafenstadt ins Gesicht. 130 km (F)
11. Tag Gibraltar: britisches Ambiente
An der Costa de la Luz wissen wir nicht, worauf wir uns zuerst konzentrieren sollen. Die eindrucksvollen Ausgrabungen der ehemaligen römischen Hafenstadt Baelo Claudia oder die Wellen des Atlantiks, die sich in der Bucht von Bolonia sanft am goldenen Strand brechen. Nachmittags wird es britisch! Wir verlassen spanisches Hoheitsgebiet und erkunden die Höhepunkte der anachronistischen und pittoresken britischen Exklave Gibraltar. 150 km (F)
12. Tag Durch die Berge nach Ronda
Durch Orangenhaine, idyllische Landschaften und die Bergwelt der Serranía bahnen wir uns den Weg nach Ronda. Hier besuchen wir die Altstadt, lernen ein adliges Stadtpalais und die Pfarrkirche Santa María la Mayor kennen. In der traditionsreichen Arena lassen wir uns in die Welt des Stierkampfs entführen. Auf in die Natur? Direkt von Ronda aus können Sie eine gemütliche Wanderung durch die liebliche Landschaft unternehmen (F)
13. Tag Die Welt der weißen Dörfer
Im Naturschutzgebiet von Grazalema bestaunen wir eine üppige und für diese Region recht untypische Pflanzenvielfalt und besuchen das traumhaft gelegene Städtchen Zahara. Den Tag lassen wir mit einem entspannten Spaziergang ausklingen. (F)
14. Tag Zurück an der Costa del Sol
Es geht zurück an die Küste, zunächst nach Marbella, wo wir uns die elegante Altstadt rund um die lebendige Plaza de los Naranjos anschauen. Nachmittags haben Sie Zeit, um individuell die Hafenstadt Málaga zu erkunden. Abends genießen wir gemeinsam Tapas in den belebten Gassen. 180 km (F, A)
15. Tag Rückreise oder »Mehr Urlaub danach«
Es hängt ein wenig von Ihrer Abflugzeit ab, ob Sie noch Zeit haben, Málaga näher kennenzulernen. Es sei denn, Sie haben sich ohnehin für einige Tage Urlaub danach entschieden. Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß und gute Erholung! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Die Tropfsteinhöhle Cueva de Nerja ist eine von vielen Tropfsteinhöhlen in der Umgebung von Nerja. Sie liegt nur wenige Kilometer außerhalb der Gemeinde, in der Nähe des Dorfes Maro. Die Tropfsteinhöhle Cueva de Nerja liegt am Fuße des dolomitischen Marmors der Sierra Almijara. Die große Tropfsteinhöhle kann nur zu etwa einem Viertel von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Der Rest der zahlreichen Höhlen sind aus Sicherheitsgründen nicht öffentliche zugänglich. Die Tropfsteinhöhle weißt einen Höhenunterschied von etwa 70 Meter auf und wurde in den Siebziger Jahren um zwei weitere Höhlen erweitert. Diese sind am höchsten gelegen und wurden bis dato nur Forschern zugänglich gemacht.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Durch archäologische Funde ist belegt, dass Alcudia schon 2000 vor Christus besiedelt war. Aber eine der bedeutendsten Sehenwürdigkeiten sind die Ausgrabungen der römischen Stadt Polentia im Stadtgebiet von Alcudia. Die Ruinen wurden im im 16. Jahrhundert entdeckt und erstrecken sich von der Landstraße Carretera Cemintiri bis zum Cami des Teatre Roma. Im Norden grenzen sie an an die Umgehungsstraße der Altstadt von Alcudia und im Süden an die Umgehungsstraße von Port d'Alcudia. Das Gelände befindet sich teilweise in Privatbesitz, ein in den Jahren 2001 bis 2002 angelegter Betonweg verbindet die Ausgrabungsstätten. Gegen einen geringen Eintrittspreises kann man die Ruinen besichtigen.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
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La Seu liegt direkt in der Hafenstadt Palma de Mallorca und ist vor allem für die prächtige Größe und den gotischen Stil bekannt. Der Grundstein für den Erbau der Kathedrale wurde im Jahre 1230 gesetzt. Damals war allerdings eine Moschee geplant. Nachdem eine Fertigstellung dieser nicht mehr erfolgte, wurde etwa 100 Jahre später eine Kathedrale darauf erbaut, die der königlichen Familie von Mallorca als Mausoleum dienen sollte. Der Bau der Kathedrale La Seu wurde erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Erst etwa 20 Jahre später, Anfang des 17. Jahrhunderts, wurde diese geweiht. Die Hauptfassade der La Seu wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Die Kathedrale La Seu hat eine Länge von fast 110 Metern und eine Breite von über 30 Metern. Alleine das Hauptschiff der mächtigen Kathedrale weist eine Länge von fast 80 Meter auf. Besonders charakteristisch für La Seu sind die insgesamt 14 Pfeiler, die sich aus der Decke in den Himmel strecken. Sie erreichen eine Höhe von fast 45 Metern und ersetzen einen eigentlichen Hauptturm, den es bei der Kathedrale La Seu nicht gibt. Das große Rundfenster der Kathedrale wurde Ende des 14. Jahrhunderts gebaut und etwa 200 Jahre später verglast und weist eine Gesamtfläche von fast 100 Quadratmetern auf. Es ist auch als „größte gotische Rosette der Welt“ bekannt.
Der Hauptbaustil der Kathedrale wurde in den vergangen Jahrhunderten durch zahlreiche andere Baustile beeinflusst. Die Spätgotik, der platereske Stil und viele Barockelemente, machen die Kathedrale La Seu zu einem sehr beliebten Reiseziel für Interessierte und Historiker. Vor allem auch die Mitarbeit des bekannten Architekten Gaudì, welcher Anfang des 20. Jahrhunderts bei der Renovierung im Chorraum mitwirkte, macht diese Sakralbaut zu etwas ganz besonderem. Die Kathedrale kann das ganze Jahr über besucht und besichtigt werden. Auch der große Platz vor der La Seu ist sehr bekannt und Treffpunkt für viele Veranstaltungen.
Durch archäologische Funde ist belegt, dass Alcudia schon 2000 vor Christus besiedelt war. Aber eine der bedeutendsten Sehenwürdigkeiten sind die Ausgrabungen der römischen Stadt Polentia im Stadtgebiet von Alcudia. Die Ruinen wurden im im 16. Jahrhundert entdeckt und erstrecken sich von der Landstraße Carretera Cemintiri bis zum Cami des Teatre Roma. Im Norden grenzen sie an an die Umgehungsstraße der Altstadt von Alcudia und im Süden an die Umgehungsstraße von Port d'Alcudia. Das Gelände befindet sich teilweise in Privatbesitz, ein in den Jahren 2001 bis 2002 angelegter Betonweg verbindet die Ausgrabungsstätten. Gegen einen geringen Eintrittspreises kann man die Ruinen besichtigen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Palma liegt direkt auf der berühmten Ferieninsel Mallorca und ist zugleich die Hauptstadt der Balearen Insel. Zudem ist Palma de Mallorca das Versorgungszentrum der gesamten Balearen Inselgruppe und hat den größten Hafen und den größte Flughafen auf zuweisen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 210 Quadratkilometer und beheimatet über 400 Tausend Einwohner. Ein großer Teil davon sind Zuwanderer, die die Balearenstadt in den letzen Jahren zur Wahlheimat gemacht haben. Palma ist in die Kernstadt und in weitere 30 Orte unterteilt. Die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale „La Seu“ und viele andere hübsche Sakralbauten in und um Palma.
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Die bezaubernde Stadtgemeinde Torremolinos gehört zur spanischen autonomen Region Andausien und liegt innerhalb der Provinz Malaga an der Südküste der iberischen Halbinsel. In der Stadt leben etwa 65.000 Menschen. Auf Grund der herrlichen Lage und des milden Klimas ist Torremolinos schon lang ein beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, besonders  für Sonnen-hungrige Touristen.

Die Strände von Torremolinos sind herrlich, feinsandig und traumhaft, eben so wie die meisten Strände entlang der fantastischen Costa del Sol. In Kombination mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeeres bieten sie ein paradiesisches Badeerlebnis. Doch die Stadt hat neben erholungsspendenden Ständen auch anderes zu bieten, beispielsweise den wunderschönen botanischen Garten Jardin Botanico Molino de Inca oder den aufregenden Crocodile Park.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Die kleine Gemeinde Nerja liegt im Südosten Spaniens und  gehört der Provinz Málaga an. Sie erstreckt sich über eine Fläche von knapp 85 Quadratkilometern und hat etwa 22 Tausend Einwohner. Nerja ist nur 50 Kilometer von der Stadt Málaga entfernt und gehört zu den beliebtesten Ferienorten Andalusiens. Geschichtlichen Überlieferungen und historischen Funden zufolge, kann man davon ausgehen, dass das Gebiet in und um Nerja schon in der Altsteinzeit besiedelt war. Auch etwas außerhalb der Gemeinde, im heutigen Dorf Maro, wurden bereits historische Funde verzeichnet. Dort wurde die Siedlung Detunda gefunden. Nerja bietet seinen Gästen eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Tropfsteinhöhle (Cueva de Nerja).
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Jaen
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Die Palaststadt Madinat al- Zahra liegt ca 8 Kilometer von Córdoba entfernt. Sie wurde im Jahr 939 Abd ar-Rahmann III, dem Kalifen von Córdoba entworfen und in Auftrag geben. Der Bau der Palaststadt unter Maslama ibn Abdallah dauerte von 939 bis 945. Er hat Madinat al- Zahra zu Ehren seiner Konkubine az- Zahra erschaffen lassen. Die Palaststadt ist heute noch in erhalten allerdings nur noch als Ruine. Von den Hügeln Madinat al- Zahra aus hat man einen herrlichen Blick über das Tal und der Stadt Córdoba. In der Ruinenanlage sind auch noch einige sehr prominente Gebäudereste, welche erkundet werden können.
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Die Stadt Alcudia befindet sich auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Sie ist etwa 54 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt und liegt an der Nordostküste der Insel. Port d'Alcudia liegt südlich der Stadt in der Bucht von Alcudia und ist heute mit seinem Hafen wohl einer der schönsten Urlaubsorte auf der Insel.

Die Küste Alcudias ist etwa 30 Kilometer lang. Sie empfiehlt sich für schöne Strandwanderungen, von hier aus kann man bis Can Picafort am Strand entlang gehen kann. Durch die nahegelegenen Berge ist Alcudia auch gut für einen Wanderurlaub geeignet. Die Bucht von Alcudia ist auch ein beliebtes Segelgebiet.
Camp de Mar
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
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Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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