Laos/Vietnam/Kambodscha Rundreise

Magie und Mythos Indochinas

Tournummer 140070
Inklusive Flug
Länderkombination
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 22-tägige Erlebnisreise durch Laos, Vietnam & Kambodscha
  • Elefantensafari im Dschungel bei Luang Prabang
  • „Stadt der 1000 Tempel“ Luang Prabang (UNESCO) in Laos
ab 4.260 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tauchen Sie in das quirlige Leben Indochinas ein und entdecken Sie eine faszinierende Kulturlandschaft: Buddhistische Traditionen in laotischen Tempeln, koloniale Einflüsse in Vietnam sowie die bewegende Geschichte Kambodschas.
Tag 1: Anreise
Flug nach Vientiane.
Tag 2: Ankunft in Vientiane
Ankunft in Vientiane. Transfer zum Hotel. Die Hauptstadt von Laos ist noch immer eine verschlafene Stadt mit viel Charme, breiten Alleen, interessanten Tempeln und farbenprächtigen Märkten. Während der kurzen Citytour erhalten Sie auch einen Einblick in die französische Kolonialgeschichte. Am Abend gemeinsames Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×A

Ihre Unterkunft: City Inn Vientiane
Lage
Die ideale Lage des Hotels in einer ruhigen Seitenstraße mitten im Zentrum der historischen Hauptstadt Vientiane bietet Ihnen kurze Wege zu den beliebtesten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Rund um das Hotel befinden sich Klöster und Tempel. Der Nachtmarkt am Mekong ist in fünf Minuten zu Fuß, der Triumphbogen Patuxai in fünf Fahrminuten und der Tempel Pha That Luang in zehn Fahrminuten erreichbar. Der internationale Flughafen Wattay ist vom Hotel in nur zehn Fahrminuten erreichbar.

Unterkunft
Ihre elegante Unterkunft nimmt Bezug auf traditionelle Muster und Stoffe und kommt doch reduziert und klassisch daher. Die Zimmer sind minimalistisch eingerichtet und mit einigen ausgewählten Dekoelementen gehalten. Alle Zimmer sind klimatisiert. Zur Ausstattung gehören kostenloses WLAN im Zimmer und ein Flachbild-TV. Tee- und Kaffeezubehör sowie ein Safe sind im Preis inbegriffen. Die eigenen Badezimmer verfügen über eine Dusche und eine Badewanne. Das umweltfreundliche Hotel nutzt durchgehend energiesparende LED-Leuchten. Im Café Sabai wird jeden Morgen ein schönes Frühstücksbuffet angeboten.
Tag 3: Vientiane – Vang Vieng
Die wichtigsten Hauptattraktionen der Stadt warten heute auf Sie: Wat Sisaket, das älteste Kloster Vientianes und Phat That Luang, eine riesige, vergoldete Stupa und zugleich das Nationalsymbol von Laos. Weiterreise nach Vang Vieng. Übernachtung im Hotel (Fahrzeit ca. 4h, 160 km).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Diamond Gold Hotel
Das Diamond Gold Hotel begrüßt Sie in Vang Vieng, einer kleinen Stadt am Fluss Nam Song. In der Nähe befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Elefantenhöhle Tham Chang, die Höhle Tham Phu Kham und die Blaue Lagune, der Wasserfall Kaeng Nyui und die Wasserhöhle Tham Nam.Die Zimmer im Hotel sind komfortabel und verfügen über moderne Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, einen Balkon, einen TV, ein eigenes Bad und einen Haartrockner sowie kostenfreies WLAN. Freuen Sie sich auf eine 24-Stunden-Rezeption, kostenfreie Parkplätze an der Unterkunft und einen Tourenschalter. Zum Frühstück können Sie im hoteleigenen Restaurant speisen, das eine Auswahl an Gerichten serviert.
Tag 4: Vang Vieng – Luang Prabang
Am Morgen unternehmen Sie eine kleine Wanderung durch die idyllische Landschaft am Fluss Nam Song. Das Westufer ist umgeben von außergewöhnlichen Kalksteinfelsen. Sie besichtigen die bekannte Chang-Höhle. Bei einer weiteren Wanderung (ca. 1-2h, 3 km) durch die Reisfelder besuchen Sie zwei Dörfer. Weiter geht es zu den Höhlen Pha Thao und Xang. Weiterreise nach Luang Prabang. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 8h, 350 km).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Villa Saykham
Lage
Die Villa Saykham befindet sich im Zentrum in bester Lage des historischen Viertels von Luang Prabang. Hier wohnen Sie im Herzen der malerischen Halbinsel zwischen Mekong und dem Fluss Nam Khan. Das Haus liegt nur drei Gehminuten vom Nachtmarkt, vom Hausberg der Stadt, dem Mount Phousi und auch dem Nationalmuseum entfernt. Bis zum internationalen Flughafen Luang Prabangs sind es nur etwa 15 Kilometer.

Unterkunft
Das Haus im französischen Kolonialstil ist von einem liebevoll angelegtem Garten umgeben und die Klänge der Gebete vom nahe gelegenen Tempel wehen herüber. Am frühen Morgen laufen die Mönche am Haus vorbei und das sich an die morgendlichen Aktivitäten anschließende Frühstück wird im Garten serviert. Erfrischende Getränke für zwischendurch stehen an der Hotelbar bereit. Die nur 14 gemütlichen Zimmer der Villa Saykham sind in einfachem und natürlich-laotischem Stil mit Holzböden und zahlreichen Holzmöbeln eingerichtet und mit örtlichen Handarbeiten in warmen Tönen dekoriert. Alle Zimmer sind klimatisiert und es steht kostenfrei WLAN zur Verfügung.
Tag 5: Safari und Bootstour in Luang Prabang
Am frühen Morgen genießen Sie vom Phou Si Hill einen exzellenten Blick über die Stadt. Sie erleben heute eine Elefanten-Safari durch den Dschungel und eine Bootsausflug auf dem Mekong zu den Pak-Ou-Höhlen. Zurück in Luang Prabang erfahren Sie einiges über die hiesige Baumwoll- und Seidenweberei. Zum Ende des Tages sind Sie bei einer Familie zu einem laotischen Abendessen eingeladen. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/M/A)

Ihre Unterkunft: Villa Saykham 
Tag 6: Luang Prabang – Hanoi
Am Morgen statten Sie zunächst dem sehr interessanten Morgenmarkt einen Besuch ab. Anschließend Citytour mit einem traditionellem Tuk-Tuk zum Wat Xieng Thong und dem Nationalmuseum. Im Anschluss besuchen Sie die mehrstufigen Wasserfälle von Kuang Si und stärken sich bei einem Picknick am Ufer. Flug nach Hanoi. Ankunft und Transfer. Hier treffen Sie spät am Abend auf die weiteren Gäste, die mit Ihnen bis nach Kambodscha reisen. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×(F/M)

Ihre Unterkunft: Chalcedony Hotel
Lage
Das Chalcedony Hotel befindet sich in der malerischen Altstadt Hanois in perfekter zentraler Lage. In nur zehn Minuten sind Sie zu Fuß am schönen Hoan-Kiem-See und in drei Minuten zum nächsten lebendigen Markt gelaufen. Fast alle Zimmer bieten Ausblick auf den Roten Fluss oder die Altstadt. Zum internationalen Flughafen dauert die Fahrt etwa 45 Minuten.

Unterkunft
Die in edler Komposition eingerichteten Zimmer besitzen einen Flachbild-TV, eine Minibar, einen Tee- und Kaffeezubereiter und einen eigenen Safe und bieten so höchsten Komfort. Jedes anschließende Bad verfügt über eine Badewanne und ist mit kostenfreien Pflegeprodukten ausgestattet. In den öffentlichen Bereichen nutzen Sie WLAN kostenfrei, im Fitnesscenter können Sie sich auspowern und sich im Businesscenter um Ihre Angelegenheiten kümmern. Das Hotel bietet darüber hinaus einen Fahrradverleih und selbstverständlich eine 24-Stunden-Rezeption. Täglich wird Ihnen im Restaurant frisches Frühstück serviert.
Tag 7: Stadtbesichtigung in Hanoi
An diesem Tag erwartet Sie eine abwechslungsreiche ganztägige Stadtbesichtigung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. So spazieren Sie zum Beispiel durch den Garten des Präsidentenpalastes und besuchen das kleine Wohnhaus von Ho Chi Minh. Geschäftig geht es meist im Literaturtempel zu, der sich als erste Universität Vietnams einen Namen machte. Hier, in der Altstadt werden Sie die Stadt noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen. In einem originellen Teehaus werden Sie die besondere Atmosphäre der Stadt vor vielen hundert Jahren spüren, bevor die geschickten Marionettenführer die kunstvollen Figuren des Wasserpuppentheaters für Sie tanzen lassen. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/A)

Ihre Unterkunft: Chalcedony Hotel
Tag 8: Hanoi – Halongbucht
Nach einer ca. dreistündigen Fahrt gelangen Sie zur Halongbucht (UNESCO-Weltnaturerbe), wo Tausende Kalksteinfelsen und Inseln aus dem türkisfarbenen Wasser des Golfs von Tonkin ragen. Angekommen gehen Sie an Bord Ihrer Dschunke. Ihnen wird ein leckeres Mittagessen serviert, während das Schiff Fahrt in die Halongbucht aufnimmt. Anschließend haben Sie die Möglichkeit zum Kayakfahren. Beenden Sie den ereignisreichen Tag bei einem reichhaltigen Abendessen mit frischen Meeresfrüchten und Fisch. Übernachtung an Bord einer Dschunke. (Fahrzeit ca. 2,5-3h, 150 km).Verpflegung: 1×(F/M/A)

Ihre Unterkunft: Bhaya Classic Line
Die Bhaya Classic Line ist eine Flotte von vier Booten im klassischen, orientalischen Stil mit modernen Einrichtungen gebaut und bietet eine Vielzahl von Routen in der Halong Bay. Jedes Boot verfügt über zwischen 15 und 20 elegante Kabinen mit gut ausgestatteten eigenen Badezimmern, ein offenes Restaurant und eine Bar sowie eine Sonnenterrasse auf der obersten Ebene. Freuen Sie sich auch auf einen Wellnessbereich mit verjüngenden Anwendungen und Massagen sowie einen Whirlpool. Aktivitäten wie Tai Chi am Morgen, Tintenfischen, Kochkurse, Kajakfahren und Schwimmen werden angeboten.
Tag 9: Halongbucht – Hanoi – Hue
Weiterfahrt durch die Inselwelt. Frühaufsteher haben die Möglichkeit, eine Tai-Chi-Stunde zu besuchen. Im Anschluss wird Ihnen ein leichtes Frühstück angeboten, während das Schiff eine malerische Bucht ansteuert. Später haben Sie Zeit, die riesige Trinh-Nu-Höhle zu erkunden und am gleichnamigen Strand zu baden. Rückkehr an Bord und Check-out. Während das Schiff wieder den Hafen von Halong ansteuert genießen Sie das Frühstücksbuffet. Rückfahrt nach Hanoi. Am Nachmittag haben Sie ggf. noch etwas Freizeit vor dem Transfer zum Bahnhof. Es ist dafür gesorgt, dass nach Rückkehr aus der Halongbucht für die Gruppe Tageszimmer zum Frischmachen bereitstehen. Zugfahrt nach Hue. Übernachtung in Vierbett-Abteilen. (Fahrzeit im Zug ca. 11h).

Optional: Es besteht gegen Aufpreis die Möglichkeit, von Hanoi mit dem Abendflug nach Hue zu fliegen und dort im Hotel zu übernachten. Sie treffen die Zugreisenden dann am nächsten Morgen zum Frühstück im Hotel.Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Midtown Hotel Hue
Lage
Unweit des mächtigen Flusses Huong Giang und zentral gelegen finden Sie in der Kaiserstadt Hue das Midtown Hotel. Von der Dachterrasse mit fantastischem Pool haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Parfümfluss sowie auf einige der jahrhundertealten Sehenswürdigkeiten. Zum nahe gelegenen Strand von Thuan An sind es nur etwa 20 Minuten und zum nächsten Markt laufen Sie etwa 200 Meter. Der Bahnhof liegt in zwei Kilometern Entfernung und zum ­­­Flughafen sind es zwölf Kilometer.

UnterkunftDie geräumigen und konfortablen Zimmer weisen in verschiedene Richtungen – Sie genießen entweder Stadt- oder Flussblick und haben eine Klimaanlage, edle Holzböden, einen TV und eine Minibar. Das Hotel besitzt alle Annehmlichkeiten eines guten Mittelklassehauses: eine Sky Bar, Massage sowie Sauna, und ein Fitnesscenter. Kostenfreies Lassen Sie sich nach einem langen Tag voller kultureller Höhepunkte im Spa verwöhnen oder seicht vom Wasser des Pools tragen. Der freundliche Service an der 24-Stunden-Rezeption ist Ihnen mit Wäscheservice, Gepäckaufbewahrung und Zimmerservice behilflich. Das hoteleigene Restaurant serviert Ihnen außerdem täglich ein frisches Frühstücksbuffet. WLAN steht Ihnen zur Verfügung.
Tag 10: Stadtbesichtigung in Hue
Ankunft der Zugreisenden in Hue (UNESCO-Weltkulturerbe) am frühen Morgen und Transfer zum Hotel. Beim Besuch des quirligen Dong-Ba-Marktes entdecken Sie allerlei Interessantes. Auf einer ganztägigen Stadtbesichtigung besuchen Sie die schönsten Bauwerke: die mächtige Zitadelle und Verbotene Stadt, das Wahrzeichen der Stadt – die Thien-Mu-Pagode und das Grabmal des Kaisers Tu Duc. Auf dem Land werden Sie bei einer Familie Zeuge der sehr fotogenen Räucherstäbchenherstellung und sehen, wie die fast zur Ikone gewordenen Kegelhüte gefertigt werden. Schließlich besuchen Sie den neobarocken pastellgelben Prachtbau des An-Dinh-Palastes. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Midtown Hotel Hue 
Tag 11: Hue – Hoi An
Eines der landschaftlich imposantesten Teilstücke Ihrer Reise liegt vor Ihnen – die Überquerung des Hai-Van-Passes. Unweit gen Süden gelegen erreichen Sie die wohl charmanteste aller vietnamesischen Städte – Hoi An. Unterwegs machen Sie einen kurzen Stopp beim Cham-Museum in Da Nang. Check-in und bereits am Nachmittag erwartet Sie eine geführte Tour durch die sehr gut bewahrte Altstadt (UNESCO). Noch heute kann man den starken Einfluss früherer Handelsreisender aus Japan, China und auch Europa in dem kleinen Städtchen spüren und deren Einflüsse in der Architektur erkennen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 130 km).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Lotus Hoi An Boutique Hotel & Spa
Lage
Das stilsichere Lotus Hoi An Boutique Hotel und Spa liegt nur fünf Fahrminuten von der Altstadt Hoi Ans und dem Cua Dai Beach entfernt. Es ist ein elegantes Resort in einer Mischung aus asiatischer und französischer Architektur mit bezauberndem Pool in ruhiger Lage. Der kostenfreie Shuttleservice des Hotels zum Strand oder in die Stadt macht den Aufenthalt besonders attraktiv.

Unterkunft
Das Hotel verfügt über 58 Zimmer und zwei Suiten, welche allesamt mit Komfort überzeugen. Von Ihrem eigenen Balkon genießen Sie herrlichen Blick auf den großen Pool oder Garten. Es erwarten Sie ein TV, Tee- und Kaffeezubereiter sowie Bademäntel und Pflegeprodukte. Der Wellnessbereich des Hauses sorgt für Entspannung nach langen Tagen voller Besichtigungen oder Ausflügen in die reizvolle Umgebung. Entspannen Sie bei einer wohltuenden Schönheitsanwendung oder einer Massage und erfrischen Sie sich im Pool oder bei einem Cocktail an der Lotus Bar.
Tag 12: Entdeckungen in und um Hoi An
Sie haben die Wahl: Entscheiden Sie sich für einen Kochkurs, so schlendern Sie zunächst gemeinsam über einen Markt, auf dem Sie auch das ein oder andre Souvenir noch erstehen können. Nach einer gemütlichen etwa 20-minütigen Bottsfahrt erreichen Sie Ihre Kochschule. Unter Anleitung werden Sie in die Geheimnisse der vietnamesischen Küche eingeführt (ca. 8-13 Uhr). Oder Sie wählen einen Ausflug zu den ruinen von My Son, den besterhaltensten Ruinen aus der Zeit der Cham in vitnam. (Vorabanmeldung für eine der beiden Unternehmungen vor Reiseantritt notwendig.) Übernachutung wie am Vortag. Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Lotus Hoi An Boutique Hotel & Spa 
Tag 13: Hoi An – Da Nang – Saigon
Transfer zum Flughafen und Flug nach Saigon. Gegen Mittag beginnen Sie Ihre halbtägige Besichtigungstour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum. Bei einem Rundgang durch das Kriegsopfer-Museum spüren Sie noch heute die langanhaltenden Nachwirkungen des Vietnamkrieges. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 50 min, 30 km).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Sonnet Saigon Hotel
Lage
Das Sonnet Hotel ist ein ideal gelegenes Drei-Sterne-Stadthotel in Saigon. Mit nur 78 Zimmern nicht zu groß liegt es im Distrikt 3. Das Hotel ist nur étwa zehn Gehminuten vom Wiedervereinigungspalast, dem Kriegsopfer-Museum sowie dem Binh-Than-Markt entfernt. Zum internationalen Flughafen sind es nur sechs Kilometer, im besten Falle ohne Stau sind Sie in 20 da. Um das Hotel herum können Sie bereits in das pulsierende Großstadtleben einer asiatischen Megacity eintauchen, kleine Gassen erkunden, Street Food probieren und über das geschäftige Treiben auf den Straßen staunen.

Unterkunft
Das modern designte Haus bietet einigen Komfort: Die großen Zimmer sind alle mit Holzböden versehen, äußerst stilvoll eingerichtet und haben einen kleinen Balkon. Raumhohe Fenster machen die Zimmer hell und groß. Alle Zimmer haben TVs, eine Minibar, einen Safe, einen Tee- und Kaffeezubereiter und WLAN. Die Badezimmer sind mit einer Regenwalddusche, einem Haartrockner und Pflegeprodukten ausgestattet. An einer 24-Stunden-Rezeption sind Ihnen die Hotelmitarbeiter gerne mit der Gepäckaufbewahrung, einem Flughafenshuttle sowie einem Wäsche- und Bügelservice behilflich. Zimmerservice wird angeboten.
Tag 14: Saigon – Cai Be – Can Tho
Fahrt (ca. 2h) nach Cai Be im Herzen des Mekongdeltas. Sie gehen an Bord eines Holzbootes, um einen Einblick in das Leben auf und am Wasser zu bekommen. Sie unternehmen einen kleinen und leichten Fahrradausflug und stoppen bei familiengeführten Manufakturen für Öl, Reismatten, Süßigkeiten und sogar Wein. Schließlich besuchen Sie ein altes, französisches Kolonialhaus, welches älter als 150 Jahre ist. Nach der Mittagspause gehen Sie an Bord eines anderen Schiffes, welches Sie zum Fährhafen bringt, von wo Sie mit einem Fahrzeug nach Can Tho fahren. Ankunft am späten Nachmittag. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 100 km).Verpflegung: 1×(F/M)

Ihre Unterkunft: IRIS Hotel Can Tho
Lage
Das Iris Hotel in Can Tho ist ein modernes und stilvoll eingerichtetes Mittelklassehotel. Es liegt nur gute drei Kilometer vom einzigartigen schwimmenden Markt von Cai Rang entfernt sodass Sie bequem zu dieser interessanten Sehenswürdigkeit gelangen. Das Museum der Stadt ist nur knappe drei Kilometer entfernt, zur Phat-Hoc-Pagode sind es sogar nur zwei Kilometer.

Unterkunft
Die eleganten Zimmer sind stilvoll mit Teppichboden eingerichtet und empfangen Sie mit einem modernen Interieur in neutralen Farbtönen. Die Ausstattung umfasst jeweils einen TV, eine Minibar und einen Sitzbereich. Einige Zimmerbieten einen tollen Flussblick. Das Restaurant offeriert neben dem reichhaltigen Frühstücksbuffet eine hervorragende Auswahl an vietnamesischen und westlichen Speisen. Kostenfreies WLAN ist in allen Bereichen des Hotels verfügbar. Zum Komfort tragen die 24-Stunden-Rezeption und der Wäsche- und Bügelservice bei.
Tag 15: Can Tho – Chau Doc
Bereits in den frühen Morgenstunden fahren Sie zum schwimmenden Markt von Cai Rang. Er ist der größte und meistbesuchte Markt im Mekongdelta. Gegen 9 Uhr kehren Sie zurück zum Pier. Anschließend fahren Sie an die kambodschanische Grenze nach Chau Doc. Transfer zum Hotel. Am Nachmittag unternehmen Sie vom Hotel aus einen Spaziergang zum Pilgerberg Sam (anstrengender Aufstieg: asphaltiert, aber steil). Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Victoria Nui Sam Lodge
Lage
Die im Jahr 2013 errichtete Victoria Nui Sam Lodge ist das neuste Mitglied der Victoria Hotels in Chau Doc und seine stilvolle Bauweise ergänzt das Stadtbild von Chau Doc in einzigartiger Weise. Die Lodge liegt etwa sieben Kilometer außerhalb der Stadt. 36 ästhetische Steinbungalows sind an den Berg Sam gebaut und von den Zimmern aus genießen Sie einen wundervollen Panoramablick in die Weite der Reisfelder. Der Berg selbst beheimatet dutzende von Pagoden und Tempel und gilt bei den Einheimischen als ein wichtiger Pilgerort. Die Unterkunft bildet den perfekten Ausgangspunkt zu bedeutenden Attraktionen der Umgebung.

Unterkunft
Die Zimmer der Lodge sind groß, hell und bieten zuverlässigen Komfort. Das weitläufige Gelände der Lodge beherbergt einen Gemüse- und Kräutergärten, der zu einem Besuch einlädt. Der fantastische Rundumblick vom knapp 300 Meter hohen Berg, der exzellente Service und die herausragende Einrichtung der Victoria Nui Sam Lodge sorgen für einen unvergesslichen Aufenthalt. Nach ereignisreichen Tagen können Sie sich im Pool oder der Spa eine verdiente Erholung gönnen. Kostenfreies WLAN ist im gesamten Gelände verfügbar und die 24-Stunden Rezeption arrangiert Ihnen gern Flughafentransfers.
Tag 16: Chau Doc – Phnom Penh
Mit dem Schnellboot fahren Sie in ca. 5h zur Hauptstadt Phnom Penh. Check-in im Hotel. Während der kurzen Citytour besichtigen Sie das Unabhängigkeitsdenkmal und schlendern entlang der Flusspromenade. Im Anschluss erklimmen Sie den Hügel von Wat Phnom und erfahren einiges zur Gründungsgeschichte der Stadt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit Schnellboot ca. 5h).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Double Leaf Boutique Hotel
Lag
eDas Double Leaf Boutique Hotel liegt am Rande des Zentrums der Stadt in einem Wohn- und Geschäftsviertel. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Russischen Markt (Tuol Tom Pong) und dem Tuol-Sleng-Museum. Der königliche Palast mit der Silberpagode, die Uferpromenade, das Nationalmuseum und das Unabhängigkeitsdenkmal liegen sich etwa zehn Kilometer entfernt. Bis zum Flughafen sind es etwa zwölf Kilometer.

Unterkunft
Das Hotel verfügt über 48 Zimmer verschiedener Kategorien. Alle sind mit Kühlschränken, Minibars, Flachbild-TVs mit Kabelempfang und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Die klimatisierten, modern eingerichteten Räume verfügen darüber hinaus über einen eigenen Balkon. Entspannen Sie bei einer der zahlreichen Wellnessanwendungen im Spa La Rose. Ein Restaurant, ein kleiner Außenpool und eine Bar sorgen für Ihr Wohlbefinden. Das Restaurant befindet sich direkt neben dem Pool. Hier genießen Sie eine Auswahl regionaler und internationaler Gerichte sowie verschiedene Cocktails, die während der Happy Hour angeboten werden.
Tag 17: Stadterkundung in Phnom Penh
Früh beginnt die Tour durch das bunte, geschäftige Phnom Penh: Sie besuchen den Königspalast, die Silberpagode und das Nationalmuseum mit dem Cyclo, einer Fahrrad-Rikscha. Danach besuchen Sie den farbenfrohen Zentralmarkt, der im Stil des Art Deco erbaut wurde. Hier können Sie nach Herzenslust nach Souvenirs wie kambodschanischen Schals, Seidenprodukte und anderen Andenken stöbern. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/M)

Ihre Unterkunft: Double Leaf Boutique Hotel 
Tag 18: Phnom Penh – Siem Reap
Transfer zum Flughafen und Flug nach Siem Reap. Am Nachmittag wartet ein Höhepunkt der gesamten Reise auf Sie – der berühmte Tempel Angkor Wat. Im Anschluss haben Sie Freizeit. Gegen Abend genießen Sie dann die einmalige Zirkusshow vom kambodschanischen Zirkus Phare. Übernachtung im Hotel.Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Angkor Paradise Hotel
Lage
Nur sieben Kilometer vom archäologischen Park um Angkor Wat liegt dieses Fünf-Sterne-Haus im Zentrum der Stadt Siem Reap. Vom Angkor Paradise Hotel gelangen Sie in nur zwanzig Gehminuten zum Hauptmarkt der Stadt und zu vielen Läden und Shops verschiedener Preisklassen. Alternativ können Sie auch ein Tuk-Tuk nehmen. Zum Königspalast und zum alten Markt sind es zehn Minuten zu Fuß. Der internationale Flughafen von Siem Reap liegt ca. sieben Kilometer entfernt.

Unterkunft
Das relativ große Haus mit ca. 170 Zimmern verschiedener Kategorien wartet mit allen Annehmlichkeiten größerer Häuser dieser Kategorie auf. Im Garten befindet sich ein großer Außenpool. Genießen Sie ein gutes Essen und ein Getränk nach einem langen Tag in den Ruinen im Hotel im Palm Restaurant, in der Bar der Lobby oder auf der großen Pool-Terrasse. Ein Fitnesscenter und ein Spa sorgen für die nötige Bewegung und Entspannung je nach Wunsch. WLAN ist selbstverständlich in allen Bereichen des Hotels kostenfrei. Die großen Zimmer sind mit Balkon, Klimaanlage und Holzböden ausgestattet. In jedem Zimmer finden Sie Tee- und Kaffeezubehör, Kabel-TV und einen Schreibtisch.
Tag 19: Siem Reap: Ausflug zum berühmten Tempel von Banteay Srey
Die berühmte „Zitadelle der Frauen“ (Banteay Srey) ist gleich am frühen Morgen Ihr erstes Ziel. Dieser Tempel ist im mehrfacher Hinsicht herausragend. So ist er einer der am besten erhaltenen Tempel, zeigt einige der schönsten Beispiele an Steinmetzarbeiten der Khmer-Kunst und ist der einzige Tempel aus rotem Sandstein im gesamten Gebiet von Angkor. Im Anschluss genießen Sie eine Tour durch den nahegelegenden Tempel von Bantey Samre. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Angkor Paradise Hotel
Tag 20: Besichtigung der Tempel von Angkor in Siem Reap
Besichtigung der Tempel in Angkor (UNESCO-Weltkulturerbe): Start mit der Besichtigung des berühmten Bayon. Auf dieser morgendlichen Tour besuchen Sie auch die königlichen Anlagen Phimeanakas, die Elefantenterrasse und die Terrasse des Lepra-Königs. Nach dem Mittagessen erkunden Sie den berühmten Tempel Ta Prohm, Ta Som, Neak Pean und Preah Khan. Am späten Nachmittag fahren Sie zum Sonnenuntergang auf einem Kong-Kear-Boot über den Prasat Chhrong. Abends genießen Sie Ihr Abendessen bei einer Apsara-Tanz-Show. Übernachtung wie am Vortag.Verpflegung: 1×(F/A)

Ihre Unterkunft: Angkor Paradise Hotel
Tag 21: Freizeit in Siem Reap
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, bis es mit dem Transfer zum Flughafen geht und Sie die Heimreise antreten oder sich optional an einem Strand einer Insel in Kambodscha erholen (Check-out bis spätestens 12 Uhr, Late Check-out auf Anfrage).Verpflegung: 1×F

Ihre Unterkunft: Angkor Paradise Hotel
Tag 22: Heimreise
Ankunft in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Pha That Luang ist ein großer buddhistischer Stupa in der Hauptstadt Vientiane. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert. Um den Ort gibt es zahlreiche, mythische Legenden.Der Stupa wurde von König Sai Setthathirath I. im Jahr 1566 eingeweiht. Um das Bauwerk waren in allen Himmelsrichtungen Tempel gebaut. Heute sind nur mehr zwei erhalten geblieben. Während der siamesischen Eroberung im Jahr 1828 wurde der Stupa stark beschädigt. Zudem zerstörte ein Blitzeinschlag im Jahr 1898 weitere Teile des Gebäudes. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde das buddhistische Bauwerk wieder in den Originalzustand versetzt und kann heute während einer Laos-Rundreise besichtigt werden. Die Spitze des 45 Meter hohen Gebäudes sieht übrigens wie eine Bananenblüte aus. Nach einer Legende soll an der Stelle der heutigen Stupa zwei Nagas - hinduistische Schlangenwesen - gelebt haben. Eine weitere Geschichte spricht, das Abgesandte von König Ashoka im 4. Jahrhundert eine Reliquie von Buddha an diesen Ort brachten
Bilder:
Der buddhistische Tempel Wat Sisaket befindet sich in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Berühmt geworden ist der kunstvoll gestaltete Tempel durch seine zahlreichen Buddha-Statuen. Noch heute glauben die Menschen, dass der wundervolle Tempel magische Kräfte besitzt. Auch wenn die Architektur des Tempels an die siamesische Herrschaft erinnert, so ist der Tempel ein wichtiges Zeugnis der Geschichte Laos. Leuchtende Pagoden, zahlreiche Fresken und das hiesige Museum machen aus Ihrer Laos-Rundreise ein einmaliges Erlebnis.
Das fünfteilige Dach des Tempels ist ein wahrer Blickfang. Hier können Sie ganz in die spirituelle Atmosphäre eintauchen. Die prächtigen Buddha-Statuen wurden in unterschiedlichen Materialien hergestellt und so können Sie Statuen aus Holz, Bronze und Silber bewundern. Viele Sagen und Legenden ranken um den Tempel. Im Jahr 1818 wurde der Wat Sisaket von König Anouvong gestiftet, der die Hauptstadt zu einer prächtigen Stadt aufbauen wollte. Hier können Sie die Geschichte des Landes noch hautnah spüren. Genießen Sie Ihre Laos-Rundreise.
Bilder:
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Die Höhlen sind nur durch eine Bootsfahrt über den Mekong erreichbar. Doch schon die Fahrt auf dem Fluss ist einer der Höhepunkte des Ausfluges. Bietet doch die Flussfahrt wunderschöne Ausblicke in die Landschaft rund um den Fluss. Am Pilgerort angekommen, begrüßt Sie die untere, größere Höhle mit Tausenden von Buddhastatuen in allen Größen und Materialien. Die Höhlen dienen schon seit dem 16. Jahrhundert als Tempelanlage und die dort heute noch lebenden Mönche trugen seitdem an die 5000 Statuen zusammen. Wer den anstrengenden Aufstieg über 230 Stufen zur oberen Höhle auf sich nimmt, wird mit einer mystischen Atmosphäre in der kleineren, dunklen Höhle belohnt. Auch hier befinden sich weitere Buddhastatuen. Der Ausblick auf den Mekong ist zudem von oben atemberaubend.
Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.
So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
Bilder:
Zu den touristischen Hauptattraktionen im Naturschutzgebiet Tat Kuang Si Park gehört der Kuang Si Wasserfall. Er befindet sich in der Provinz Luang Prabang und hat eine Höhe von ungefähr 60 Metern. Das Wasser ist besonders kalkhaltig und so haben sich im unteren Teil wunderschöne türkisfarbene Poolbereiche gebildet. In den vielen großen und kleinen Becken kann umgeben von einer fantastischen Landschaft auch geschwommen werden. Die Kuang Si Wasserfälle gehören zu den größten Wasserfällen in Laos und ein Besuch gehört auf einer Laos Rundreise einfach mit dazu. Der gesamte Bereich ist durch Wege und Brücken gut erschlossen und es gibt auch die Möglichkeit auf einen kleinen Imbiss am Eingang. Auf einer Fläche im unteren Teil gibt es Umkleidemöglichkeiten und Picknickbereiche mit Bänken. Wer besonders mutig ist, der kann sich auch direkt von den überhängenden Ästen der Bäume oder den felsigen Kaskaden in die Tiefe stürzen.
Bilder:
Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam.
Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander.
Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten.
Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.
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Von 1802 bis 1945 war die Küstenstadt Hué am Huong Giang Fluss die Hauptstadt Vietnams. Wahrzeichen der Stadt ist neben der Pagode der himmlischen Frau vor allem die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, welche im 17. Jahrhundert nach dem Vorbild in Peking entstanden ist. Seit 1993 gehört der Prachtbau zum UNESCO Weltkulturerbe.

Einst war die Zitadelle eine Art Staat in der Stadt, die imposante Anlage bot alles was dazu benötigt wurde, neben Tempeln vor allem Ziergärten, Beamtenwohnungen und Straßen. Auch die schachtelartige Konstruktion der Anlage ähnelt stark jener in Peking, so befindet sich ganz außen die Zitadelle, im Anschluss folgt die Kaiserstadt und schließlich das Herzstück, der alte Kaiserpalast. Jener wird ebenfalls als „verbotene Stadt“ bezeichnet und beheimatet eine Bibliothek, Tempelhallen sowie private Empfangsräume.
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Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Auf Ihrer Rundreise durch das südostasiatische Land Kambodscha ist das Nationalmuseum in Phnom Penh ein interessantes Ausflugsziel. Das Museum wurde von 1917 bis 1924 gebaut, aber schon im Jahr 1920 eröffnet. Es ist das größte Museum für die Kulturgeschichte des Landes und zeigt in seiner Ausstellung mehr als 14.000 Gegenstände, die vor, während und nach der Khmer-Zeit entstanden sind. Gleichzeitig erfüllt das Museum auch einen religiösen Zweck, da viel hinduistische und buddhistische Figuren und Statuen ausgestellt werden. Da die Hauptstadt Kambodschas zur Zeit des Khmer-Regimes evakuiert wurde, war auch das National Museum of Cambodia von 1975 bis 1979 geschlossen. Das Nationalmuseum für Archäologie und Geschichte ist in der Gemeinde Chey Chumneas von Phnom Penh. Es befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Flusses Mekong, etwas nördlich vom Königspalast. Das Museum ist je nach Standort in der Hauptstadt gut zu Fuß, mit dem Auto oder auch mit dem Bus erreichbar.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
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Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
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Malerisch zwischen hohen Karst-Formationen und Monsunwald liegt die Stadt Vang Vieng. 25.000 Menschen leben im Ort, der mitten in der Provinz Vientiane liegt. In der Stadt gibt es zahlreiche Hotels und Restaurants, da viele Rucksacktouristen oder Reisende einer Laos-Rundreise auf dem Weg nach Luang Prabang hier einen Zwischenstopp einlegen.
In Vang Vieng gibt es gleich vier schöne buddhistische Tempel: Wat Si Vieng Song, Wat Kang, Wat Si Suman und Wat Si Mixayaham. Die Stadt liegt schön gelegen am Fluss Nam Xong. Auf einer kleiner Insel direkt am Ort gibt es zahlreiche Bars und Restaurants. In der unmittelbaren Umgebung gibt es übrigens zahlreiche Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Vor allem in den Bergen und den Gebirgsbächen kann man Rafting, Kajaking und Klettern betreiben. Zudem kann man in den dortigen Höhlen und Wasserfällen auch schwimmen. Die schönsten dieser Höhlen sind: Tham Pha Jao, Tham Phu Kham, Tham Jang und Python Cave.
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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.
Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.

Luang Prabang ist eine alte Königsstadt und das Kronjuwel von Laos. Sie fasziniert auf einer Laos Rundreise mit zeitlosem Charme, einer tropischen Landschaft und dem heimischen Leben seiner Bewohner zwischen zahllosen Reisfeldern. Zu den besonderen Attraktionen gehört der Königspalast, der sich im Zentrum der Altstadt befindet. Heute beherbergt er das Nationalmuseum, in dem noch Gegenstände und Möbelstücke der königlichen Familie zu bewundern sind. Hinter dem Palastgebäude befindet sich die Garage mit den königlichen Fahrzeugen. Der Tempel Wat Mai Suwannaphumaham zählt zu den schönsten Tempeln in Luang Prabang. Seine Haupthalle ist eine der am aufwendigsten verzierten Tempelhallen der Stadt. Auf mehr als 300 steilen Stufen geht es hinauf zum Mount Phousi, der sich direkt gegenüber dem Königspalast befindet. Oben bietet sich eine spektakuläre Aussicht über die Stadt und den Mekong. Einer der besten Orte, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu beobachten.
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Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm.
Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
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Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
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Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
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Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
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Mai Chau liegt in der Provinz Hoa Binh und ist 60 km von Hanoi entfernt. Wenn man auf dem Cun Mountain ist, hat man ein herrliches Panorama auf die umliegenden Täler. In Mai Chau leben viele Minderheiten, wie zum Beispiel die ethnische Gruppe Thai. Am Sonntag ist der Markt ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen.

Auf dem Markt kommt man in den Genuss, traditionelle Thai-Gerichte zu probieren. Ebenfalls verkaufen Frauen, die in den Bergen wohnen, Honig, Bananen und Mais. Viele Aktivurlauber unternehmen Wanderungen in die Provinz und nach Mai Chau. Dabei erhalten sie einen Eindruck über das Leben der Einheimischen.
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Chau Doc ist eine Stadt in Vietnam. Sie zählt ungefähr 100.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu Kambodscha und am Hau Giang River. Auf diesem sieht man den ganzen Tag Longtailboote. Kinder baden häufig in dem Fluss. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist die Seidenproduktion. Sie ist eine der größten in Vietnam.

Das Via-Ba-Fest, das jährlich im Mai und Juni stattfindet, ist ein Treffpunkt für Christen, Buddhisten und Muslime, die zu dieser Gelegenheit um Mitternacht auf dem Nui Sam treffen. Von diesem Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Grenzgebiet und die Umgebung von Chau Doc.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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