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Libanon/Jordanien/Israel Rundreise

Libanon - Jordanien - Israel (Palästina)

Tournummer 132211
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Israel, Jordanien & Libanon
  • Jeepfahrt durch das "Tal des Mondes", die weitläufige Wadi Rum-Wüste
  • Besuch der wichtigsten religiösen Stätte des Judentums, der Klagemauer
ab 3.580 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Rahmen unserer umfassenden Rundreise besuchen wir mit dem Libanon, Jordanien und Israel drei Länder im Nahen Osten, die dem Besucher unglaublich viel zu bieten haben. Vielfältige Landschaften, die Mittelmeerküste mit ursprünglichen Orten, Wüste, das Tote Meer sowie die Monumente aus fünf Jahrtausenden Menschheitsgeschichte geben der Region ihre Einzigartigkeit. Der Libanon ist durch seine Vielfältigkeit der ideale Ausgangspunkt, hier sind wir fünf Tage unterwegs. Obwohl von der Fläche her mit Abstand das kleinste Land im Nahen Osten, ist es durch seine extreme Diversität hochinteressant. Besonderen Einblick erhalten wir bei unserer Reise in die profunde kulturhistorische und historische Entwicklung der verschiedenen Religionen der Region. Hier finden wir den kulturellen Beginn der Menschheit, die ersten Organisationen von Sesshaftigkeit, die frühesten Städtebildungen, mit Israel eine junge Staatengründung mit teils noch nicht geklärten Gebietsansprüchen; dem Thema Palästina widmet sich unsere Reise ebenfalls. Heute noch können wir eine "archäologische Infrastruktur" immensen Ausmaßes erkunden: Baalbek und Petra, um nur zwei der weltweit als höchstrangig angesehenen Ausgrabungsgebiete zu benennen. Auch Burgen der Kreuzritter finden wir in den Ländern. Wir kombinieren mit unserer Reise drei Länder mit ähnlicher Historie, die sich in den letzten Jahrhunderten jedoch unterschiedlich entwickelt haben. Eine Reise, die auch hilft, einen der kompliziertesten und verfahrensten Konflikte der Gegenwart ein wenig besser zu verstehen. Wir begegnen Menschen die auf verschiedenen Seiten stehen und lernen, dass die relativ kleinen Länder im Nahen Osten echte Vielvölkerstaaten sind. Wir erleben auch das friedliche Zusammenleben, etwa von Christen und Muslimen, im Libanon.
1. Tag: Hinflug - Beirut
Mittags Flug von Frankfurt mit LUFTHANSA nonstop nach Beirut mit Ankunft nachmittags. Nach der Einreise Fahrt zum am Meer gelegenen ***+ Hotel in Byblos, zwei Übernachtungen.
A
2. Tag: Byblos - Zedern - Becharré
Nach dem Frühstück Besuch der am Mittelmeer gelegenen Ausgrabungsstätte von Byblos mit Zitadelle, Kreuzritterburg, der Kirche des Heiligen Johannes und dem alten, idyllischen Hafen. Byblos ist eine der ältesten Stadtgründungen der Erde. Fahrt durch mediterrane Landschaft zu den Höhen des Libanon, zu den letzten großen biblischen Zedern. Besuch des Dorfes Becharré über dem Qadisha-Tal, mit dem Museum des Dichters Khalil Gebran, der sich mit dem Buch "Der Prophet" ein Denkmal setzte. (124 km)
F/A
3. Tag: Baalbek - Anjar - Beirut
Heute Fahrt durch das Beqaa-Tal nach Baalbek (ca. 80km entfernt). Hier ein einzigartiges, großflächiges Tempel-Ensemble, eine der größten Ruinenstätten der alten Welt: der monumentale und gut erhaltene Bacchus-Tempel - eine der Besichtigungshöhepunkte im Nahen Osten. Anschließend Besuch des über die Grenzen des Libanon hinaus bekannten Weinguts Ksara mit Gelegenheit zur Weinprobe. In Anjar Besichtigung der einzigen Omayaden-Bauwerke des Libanon, einst als wichtiger Marktplatz auf der antiken Seidenstraße flächig angelegt. Drei Übernachtungen in Beirut im **** Hotel. (175 km)
F/A
4. Tag: Beirut - Jeita - Harissa
Morgens zuerst Besuch des hervorragenden Nationalmuseums in Beirut. Dann Besuch der Jeita-Grotte, einer ausgedehnten Tropfsteinhöhle, mit Bootsfahrt auf dem unterirdischen Binnensee bis zu 600m in das Berginnere. Danach Fahrt mit der Seilbahn in die obere Höhle, ebenfalls ein überwältigendes Naturschauspiel. Anschließend Harissa, hier mit der Drahtseilbahn hinauf zur Heiligenstatue von Notre Dame mit weitem Blick auf Jounieh und Beirut. (53 km)
F/A
5. Tag: Dair al Qamar - Beiteddine - Sidon
Heute ein Ausflug in die Chouf-Berge. Als erstes sehen wir das Dorf Dair al Qamar, eines der schönsten Dörfer des Libanon, mit alter Gouverneursresidenz, hochgelegen über den bewaldeten Tälern. In Beiteddine besichtigen wir einen einzigartig über dem Tal gelegenen Palast -bis vor kurzem noch vom Präsidenten als Sommerresidenz genutzt- mit einer herausragenden Ausstellung von Mosaiken. Nachmittags, während der Rückfahrt nach Beirut, Besichtigung der Seefestung von Sidon. (125 km)
F/A
6. Tag: Flug nach Amman - Jerash
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug nach Amman, der Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs Jordanien. Nach der Ankunft Fahrt nach Jerash, dem antiken Gerasa, der am besten und vollständigsten erhaltenen spätantiken Provinzstadt im Nahen Osten und ausführliche Besichtigung der ausgedehnten Ruinenanlage. Zurück in Amman dann Stadtrundfahrt, u.a. mit der König Abdulla-Moschee, durch ihre blaue Kuppel weit sichtbar. Anschließend der Zitadellenhügel "Jabal el-Qala" und das Archäologische Museum. Nahebei auch das römische Theater. Zwei Übernachtungen im ***+ Hotel. (125 km)
F/A
7. Tag: Totes Meer - Bethanien
Heute Fahrt zum Toten Meer, ca. 420m unter dem Meeresspiegel liegend und somit tiefster begehbarer Ort der Erde. Bademöglichkeit in dem bis zu 33% Salz enthaltenden Wasser oder zum Verweilen in der Anlage des Amman Beach. Mittags dann kurze Fahrt weiter an den Jordan nach Bethanien, der Taufstelle Johannes des Täufers und UNESCO-Weltkulturerbe. Anschließend Rückfahrt nach Amman. (125 km)
F/A
8. Tag: Madaba - Berg Nebo - Shobak - Petra
In Madaba sehen wir heute zuerst in der St. Georgs-Kirche die älteste Landkarte (80qm Mosaik) des Heiligen Landes. Weiterfahrt auf der 5000 Jahre alten Königsstraße Richtung Süden zum Berg Nebo mit weitem Blick über das Jordan-Tal und das Tote Meer. Von hier aus sah Moses das Gelobte Land und wurde auch später hier begraben. Dann Fahrt zur imposanten Kreuzritterburg Shobak mit Besichtigung. Spätnachmittags Ankunft in Petra, zwei Nächte im **** Hotel. (270 km)
F/A
9. Tag: Petra
Ganztägige Besichtigung der von den Nabatäern erbauten Königsstadt Petra, eines der ganz großen Besuchererlebnisse im Nahen Osten. Durch den schmalen Sik, eine 1,5km lange schmale Felsspalte, geht es in den rosaroten Talkessel von Petra. Rundgang durch die mehrere Täler und Bergzüge umfassende Ausgrabungsstätte zu den zahlreichen einzigartigen Besichtigungspunkten, wie Gräbern, Fassaden, Bädern, Theatern sowie Felszeichnungen.
F/A
10. Tag: Beida - Wadi Rum - Aqaba
Nach dem Frühstück Besuch von "Little Petra" mit einem Gang durch den engen Siq Al Barid. Anschließend Fahrt zum Wadi Rum, der legendären Wüste und Drehort des Films “Lawrence von Arabien” mit ausgedehnten Sanddünen und faszinierenden, bis zu 400m hohen, Felsformationen. Gelegenheit zu einer Fahrt mit einem Jeep der Beduinen in die Wüste. Anschließend kurze Fahrt nach Aqaba, eine Übernachtung im **** Hotel. (165 km)
F/A
11. Tag: Eilat - Totes Meer - Masada - Jerusalem
Morgens Grenzübertritt nach Eilat und Fahrt durch die Negev-Wüste Richtung Norden ans Tote Meer mit Möglichkeit zu einem Bad. Anschließend weiter nach Masada. Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Felsenfestung mit den restaurierten Ruinen des Herodes Palastes, der von 70 bis 73 n. Chr. von den letzten Juden während der Belagerung des Felsens durch die Römer bewohnt wurde. Weitläufiger Blick über die Wüste Judäa. Mit der Seilbahn wieder hinab und kurze Fahrt zu den Siedlungsruinen von Qumran, hier wurden u.a. die ältesten Bibelhandschriften gefunden. Unsere letzte Fahretappe heute zu unserem **** Hotel in Jerusalem, drei Nächte. (350 km)
F/A
12. Tag: Jerusalem
Heute zuerst Auffahrt auf den Ölberg mit Blick auf Jerusalem und Bethlehem und Besichtigung der Dominus Flevit Kirche. Über den Palmsonntagweg steigen wir hinab durch den Garten von Gethsemane mit seinen Jahrhunderte alten Olivenbäumen und betreten die Altstadt von Jerusalem. Wir besichtigen den monumentalen Felsendom und die Klagemauer, die wichtigste religiöse Stätte des Judentums. Vorbei am Cardo, der antiken Einkaufsstraße gelangen wir durch das Löwentor zur St.-Anna-Kirche und zu Bethesda, einer Zisterne mit angeblich heilenden Kräften. Weiter geht es auf der Via Dolorosa entlang der Stationen des Kreuzweges bis zur Grabeskirche. (50 km)
F/A
13. Tag: Jerusalem – Ein Karem – Bethlehem
Wir beginnen den heutigen Tag mit einem Besuch der Knesset, des israelischen Parlaments mit einer Ausstellung von Marc Chagall. Anschließend Besichtigung des Nationalmuseum Israels, in dem u.a. die „Schriftrollen vom Toten Meer“ ausgestellt sind. Danach Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Durch die Judäa Berge geht es weiter nach Ein Karem mit der Kirche Johannes des Täufers und der Marienquelle. In Bethlehem dann Besichtigung u.a. der Geburtskirche, der Katharinenkirche und der Hirtenfelder. Anschließend Rückfahrt nach Jerusalem. (50 km)
F/A
14. Tag: Jericho – Beit Shea’an – Nazareth
Nach dem Frühstück Fahrt durch die Judäische Wüste bis nach Jericho mit Blick auf die „Herberge des Guten Samariters“, eine restaurierte byzantinische Basilika. In Jericho ein Rundgang mit Besichtigung des Maulbeerbaums von Zacharias, des Elias Brunnens, der Altstadt „Tell Jericho“ und dem Berg der Versuchung. Durch das Jordantal Weiterfahrt nach Beit Shea’an und Besichtigung der römischen Stadtruine mit vielen und gut erhaltenen Gebäuderesten. Anschließend Weiterfahrt nach Nazareth mit Besuch der Verkündigungskirche und einem Rundgang durch den Kibbutz. Eine Übernachtung im *** Hotel in Mizra. (200 km)
F/A
15. Tag: Genezareth – Haifa – Caesarea - Tel Aviv
Heute zuerst Fahrt zum See Genezareth mit Bootsfahrt, Besichtigung der Ruinen von Kapernaum und der Synagoge, in der schon zu Zeiten Jesu gelehrt wurde. Weiter geht es nach Tabgha mit Besuch der Brotvermehrungskirche. Entlang der Mittelmeerküste Fahrt nach Haifa mit Blick auf die beeindruckenden Bahaigärten und die ungewöhnliche Tempelkuppel, weithin sichtbares Wahrzeichen Haifas und Zentrum des Bahai-Glaubens. Anschließend Fahrt nach Caesarea, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Israels und einst größte Hafenstadt Israels in römischen Zeit. Abends Ankunft in Tel Aviv. Eine Übernachtung im ***+ Hotel. (240 km)
F/A
16. Tag: Tel Aviv - Jaffa - Rückflug
Nach dem Frühstück zuerst Stadtrundfahrt durch Tel Aviv, u.a. mit dem weißen Bauhausviertel und dann Fahrt nach Jaffa. Idyllisch am Wasser gelegen finden wir hier reiche Geschichte, reizende Gassen, alte Kirchen, das Künstlerviertel mit vielen Galerien sowie einen malerischen Fischerhafen mit Blick auf das Mittelmeer und die Skyline Tel Avivs. Am frühen Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (40 km)
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Etwa 40 Kilometer nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman befinden sich die Ausgrabungen der eindrucksvollen antiken Stadt Gerasa, welche Teil der sogenannten Dekapolis war. Auf dem Gebiet von Gerasa, häufig auch Jerasch oder Jarash genannt, siedelten schon im 6. Jahrhundert vor Christus die ersten Menschen. Bis ins erste Jahrhundert nach Christus blieb die Stadt aber von geringer Bedeutung.

Unter der darauffolgenden römischen Herrschaft erlebte die Stadt allerdings einen rasanten Aufstieg. Als Teil der Dekapolis machte sie schon bald der älteren Stadt Petra als Handelsstadt Konkurrenz. Starke Erdbeben im 7. und 8. Jahrhundert führten schließlich zur Aufgabe der Stadt. Bis heute gut erhaltene Bauwerke der Stadt sind unter anderem der Triumphbogen, das Südtheater sowie das ovale Forum.
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Das Tote Meer ist ein See, der zwischen Jordanien, dem Westjordanland und Israel liegt und seinen Namen aufgrund des hohen Salzgehaltes trägt. Rund 30% Salzgehalt sorgen dafür, dass keine Fische oder anderen Tiere dort leben können, während gleichzeitig die helle Farbe des Wassers an paradiesische Ozeanregionen erinnern. Ein Besuch ist am praktischsten mit einer Rundreise zu verbinden.
Das Baden im Toten Meer stellt eine besondere Faszination dar, denn schon nach einem Schritt ins Wasser fällt auf, dass es schwer ist, den Boden unter den Füßen zu behalten. Der hohe Salzgehalt sorgt dafür, dass das Wasser Ihren Körper an der Oberfläche trägt und schweben lässt, ohne dass Sie dafür Kraft aufwenden müssten! Übrigens ist der See trotz des Namens "Totes Meer" keineswegs komplett tot - das Leben hier beschränkt sich lediglich vorwiegend auf Mikroorganismen. Da der Salzgehalt dem Körper reichlich Wasser entzieht, sollte sich der Badeaufenthalt immer nur kurze Zeitspannen betragen, doch die bleiben mit Sicherheit ein magisches Erlebnis!
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Im jordanischen Abarim-Gebirge befindet sich der berühmte Berg Nebo, welcher mit seiner Höhe von 808 Metern und seiner günstigen Lage eine herrliche Aussicht auf das Tote Meer, in das Jordantal und bis hin nach Israel ermöglicht. Doch die meisten Reisenden kommen nicht allein wegen der traumhaften Aussicht zum Berg Nebo. Es ist vor allem auch die religiöse Bedeutung die zahlreiche Besucher anzieht. In der Bibel lwird geschrieben, dass der Berg Nebo der Ort ist von dem aus Mose auf das gelobte Land blicken durfte, doch dann sterben musste, ohne jenes gelobte Land jemals selbst zu betreten.

Auf dem Gipfel des Berges befindet sich Kirche, welche bereits um 393 hier entstand und seither häufig verändert wurde. Vor allem im 7. Jahrhundert war sie ein vielbesuchtes Pilgerziel. Von dieser einstigen, ursprünglichen Kirche sind heute nur noch einige wenige Reste übrig. Allerdings wurde eine weitere Kirche errichtet, in welcher eine beachtliche Sammlung von Mosaiken mit Jagdszenen und Tierdarstellungen bestaunt werden kann.
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Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.

Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
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Am Südwestende des Toten Meeres befindet sich die frühere jüdische Festung Masada.
Heute ist sie Teil eines israelischen Nationalparkes.
Der Masada ist Teil des judäischen Gerbirges. Der Höhenunterschied zum Toten Meer beträgt 400 Meter, der westliche Abhang ist nur 100 Meter hoch. Der Gipfel besteht aus einer Hochfläche, die früher durch drei Pfade erreichbar war. 1963 bis 1965 wurden hier zahlreiche Ausgrabungen gemacht. Es wurden Teile der Festung ausgegraben. Die Funde waren durchweg gut erhalten. Ab 1966 wurden Erhaltungsmaßnahmen und Rekonstruktionen, teilweise mit Zement, durchgeführt.
Dies führte zu Schäden an der Bausubstanz. Inzwischen wurde der Zement durch geeignetere Materialen ausgetauscht.
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Bei einer Rundreise durch Israel ist ein Bad im Totes Meer ein einzigartiges Erlebnis. Das Gewässer ist ein See ohne natürlichen Abfluss. Er liegt 428 Meter unter dem Meeresspiegel und erhält sein Wasser vom Fluss Jordan. Bekannt ist das Tote Meer vor allem aufgrund seines hohen Salzgehalts, sodass man beim Baden nicht untergeht.Der See ist rund 900 Quadratkilometer groß. Der Salzgehalt liegt bei 33 Prozent. Im Vergleich: Das Mittelmeer verfügt über einen Salzgehalt von 3,8 Prozent. Da das Tote Meer keinen natürlichen Abfluss hat, verdunstet das Wasser und das Salz und die Mineralstoffe im See weiter anreichern. Aufgrund der hohen Dichte trägt einen das Wasser besser als bei anderen Salzgewässern. Trotzdem ist das Baden nicht ganz ungefährlich. Aufgrund des Salzgehalts darf kein Wasser verschluckt werden. Das Wasser hat aber bei Hautkrankheiten heilende Wirkungen. In En Bokek gibt es zahlreiche touristische und gesundheitliche Angebote direkt an dem einzigartigen See.
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Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt Jerusalem ist zugleich eines der Hauptheiligtümer des Islams, es ist der imposante Felsendom auf dem Tempelberg im Südosten der Altstadt von Jerusalem.
Zudem ist er auch der älteste islamische Sakralbau. Erbaut wurde der Felsendom im ausgehenden 7. und beginnenden 8. Jahrhunderts.
Im eigentlichen Sinn ist der Felsendom nicht, wie oft behauptet wird, eine Moschee sondern sollte viel mehr wie ein Schrein oder eine Kuppel verstanden werden.
Auf der Ostseite des faszinierenden Felsendoms befindet sich ein weiteres Bauwerk, der sogenannte Kettendom, dieses Gebäude ist wesentlich kleiner als der Felsendom. Sein Erbauungsdatum ist ebenso unbekannt wie sein ursprünglicher Zweck.
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In der malerischen Altstadt Jerusalems befindet sich die Grabeskirche, welche an dem Ort errichtet wurde, an dem sich nach der Überlieferung die Kreuzigung Jesu Christi zutrug und sich dessen Grab befindet. Sie gehört zu den wichtigsten Heiligtümern des Christentums und wird auch „Kirche vom Heiligen Grab“ genannt.

Der ursprüngliche Bau wurde von Kaiser Konstantin im Jahre 326 in Auftrag gegeben und schließlich 335 eingeweiht. Allerdings sind nur einige wenige Teile des Urbaus erhalten. Die bedeutendste Stätte ist die Grabeskapelle oder auch das Heilige Grab genannt. Bis heute kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Konfessionen, welche in der Grabeskirche vertreten sind.
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Im Jahre 1981 wurde die Altstadt Jerusalems von der Unesco zum Weltkuturerbe der Menschheit erklärt worden.
Die in vier Viertel unterteilte Altstadt ist von einer Stadtmauer mit Türmen und 8 Toren umzogen
Es gibt aber noch weitere bedeutende Bauwerke in der Altstadt. So befindet sich hier die römisch-katholische Dormitio Kirche und der Cando, ein Säulengang.
Außerdem befinden sich in der Altstadt die Erlöserkirche, vier sephardische Synagogen und die Zitadelle. An der Fußgängerbrücke, in der Nähe der südwestlichen Mauerecke befindet sich ein bekanntes Friedensdenkmal, auf dem der bekannte biblische Satz aus Jesaja 2,4 (Schwerter zu Pflugscharen) auf moderne Art dargestellt wird.

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In der Altstadt von Jerusalem befindet sich die berühmte Klagemauer, häufig auch einfach als westliche Mauer bezeichnet. Sie eine sehr bedeutende religiöse Stätte des Judentums, welche täglich von zahllosen Gläubigen aufgesucht wird und als Gebetsstätte genutzt wird. Besonders bekannt ist die Klagemauer für die Gebetszettel, welche in den Spalten und Ritzen der Mauer gesteckt werden.

Für die Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk. Doch auch Nichtjuden ist der Zugang zur „westlichen Mauer“ erlaubt. Der Bereich direkt vor der Mauer gilt als Freilichtsynagoge, weshalb die Zugänge für Männer und Frauen getrennt sind. Beachten sollte man als Besucher, dass sowohl verheiratete Frauen als auch Männer eine Kopfbedeckung zu tragen haben.

In der unmittelbaren Umgebung der Klagemauer, am Ort des eigentlichen Tempels befinden sich zudem die Al-Asqa-Moschee und der Felsendom, diese bedeutenden Bauwerke machen Jerusalem zur drittheiligsten Stadt des Islam.
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Östlich der Altstadt von Jerusalem erhebt sich der berühmte Ölberg, welchem sowohl im Judentum als auch im Islam und im Christentum eine große religiöse Bedeutung zukommt. Diese wird auch an den zahlreichen Sakralbauten auf dem Berg deutlich. Hier befinden sich nämlich unter anderem die Himmelfahrtsmoschee, die evangelische Himmelfahrtskirche, die russisch orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche, die römisch-katholische Kirche der Nationen und die griechisch-orthodoxe Kirche am Mariengrab.

Der Ölberg, welcher eine Höhe von 809 Metern erreicht, ist besonders bei Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, oberhalb des jüdischen Friedhofs befindet sich eine Aussichtsplattform, welche eine spektakuläre Aussicht auf die Jerusalemer Altstadt bietet. In anderen Sprachen wird der Berg als Olivenberg bezeichnet, was an den ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen erinnert.
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Die Via Dolorosa gehört zu den bekanntesten Straßen Jerusalems, der Name bedeutet „Leidensweg“ oder „Der schmerzhafte Weg“. Sie führt von vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis zur Grabeskirche und beschreibt den Kreuzweg Jesu Christi. Auf der Strecke gibt es insgesamt 14 Stationen, Station I ist dabei die Stelle wo einst die römische Festung „Antonia“ stand und die letzte Station ist letztlich das heilige Grab Jesu in der Grabeskirche.

Entlang der Via Dolorosa gibt es zudem weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, beispielsweise die St.-Anna-Kirche, die Ecce-Homo-Basilika mit dem Ecce-Homo-Bogen sowie die Erlöserkirche. Aufgrund der großen religiösen Bedeutung für die Christen ist die Via Dolorosa ein beliebtes Ausflugsziel für Gläubige. An christlichen Feiertagen finden hier Veranstaltungen wie die orthodoxe Karfreitagsprozession statt.
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Die Geburtskirche Jesus in Bethlehem ist die älteste Kirche im heiligen Land, die heute noch in Betrieb ist.
Sie gilt als Geburtsort Jesus.
Heute wird die Kirche von drei großen christlichen Konfessionen kontrolliert, der armenischen, der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche. Die Kirche wurde über einer Grotte gebaut.
Die Grotte ist eingehüllt in weißen Marmor und ist von einem 14-Punkte-Stern markiert.
Der Haupteingang ist ein sehr kleiner Eingang, durch den man nur in gebückter Haltung gehen kann.
Man nennt den Eingang auch die „Tür der Demut“. Die Fassade der Kirche wird durch die hohen Mauern von drei Klöstern umgeben.
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Beim Israelmuseum Yad Vashem handelt es sich um die Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust in Erinnerung an die nationalsozialistische Judenvernichtung.
Die Gedenkstätte wurde am 19. August 1953 gegründet und liegt in Jerusalem.
Sie wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Zur Gedenkstätte gehören unter anderem das Museum zur Geschichte des Holocaust und die Halle der Erinnerung, und die Halle der Namen, in der die Personalien der Opfer gesammelt werden. 
Außerdem befinden sich hier die Allee und der Garten der Gerechten und das Denkmal für Kinder, zum Gedenken an die 1,5 Millionen ermordeten jüdischen Kinder.
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Am Heiligabend findet jährlich die traditionelle Mitternachtsmesse in der römisch-katholischen Kirche St. Catherine's, Katharinenkirche, direkt neben der Geburtskirche Jesus statt.
Die Franziskanerkirche ist der heiligen Katharina von Alexandrien gewidmet. Ein mittelalterlicher Kreuzgang ist noch relativ gut erhalten.
Unter der Pflasterung liegen die Fundamente eines alten Klosters. Eine Tür an der Südwestecke des Kreuzganges führt in die Kreuzfahrerkapelle.
An den Wänden befinden sich teilweise erhaltene und restaurierte Gemälde der Kreuzfahrer. Eine enge Treppe im Südteil der Kirche führt in einen Komplex von Höhlen und Felskammern. Hier befinden sich einige Kapellen, von denen aus man über einen kurzen Durchgang zur Geburtsgrotte gelangt.
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Der spanischen Pilgerin Egeria wurde bei ihrem Besuch in Nazareth im Jahre 383 eine große Höhe gezeigt, in der Maria gelebt hat. Hierbei handelte es sich wohl um die größere der Höhlen, die in der Grotte der heutigen Verkündungskirche liegen. Im Jahre 570 wurde hier eine Kirche errichtet. Die neue Basilika ist der größte christliche Sakralbau im Nahen Osten. 1964 hat Papst Paul VI. sie während seines Besuches im Heiligen Land gesegnet und im Jahre 1969 geweiht. Bei einem zwei Tage später stattfindendem ökomenischen Gottesdienst nahmen Geistliche der griechisch-orthodoxen, der armenischen, äthiopischen, syrischen, der koptischen sowie der lutherichen Kirche teil.
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Auf einer Rundreise durch Israel mit Antiker Synagoge mit Petruskirche in Kapernaum besuchen sie eines der Highlights. Die auch als "weiße Synagoge" bezeichnete große Synagoge aus dem 4. Jahrhundert steht auf dem Grund jener Synagoge, in der Jesus gewirkt und gepredigt hat. Auf den Überresten der Synagoge befinden sich zahlreiche jüdische Symbole. Im "Haus des Petrus", welches zum Wohnbezirk der Schwiegermutter des Petrus gehörte, beherbergte Petrus Jesus. Nach der Auferstehung von Jesus wurde aus dem größten Raum dieses Hauses ein urchristlicher Begegnungsort. In weiterer Folge wurde die christliche Versammlungsstätte von Pilgern besucht. Das Areal wurde in byzantinischer Zeit mit einer achteckigen Kirche überbaut. Die heutige Petruskirche ist eine moderne, katholische Wallfahrtskirche, am Nordufer des Sees Genezareth. Die Kirche wurde auf dem Grabungsgelände der franziskanischen Kustodie des Heiligen Landes in den 1980-iger Jahren errichtet. Die Antike Synagoge mit der modernen Petruskirche zählt zu den absoluten Must-Sees auf der Reise durch Israel.
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Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Dekapolis entstand im ersten vorchristlichen Jahrhundert im Gebiet östlich des Jordangrabens, sie bezeichnet die Einheit von zehn Städten, die nördlichste war Damaskus im heutigen Syrien, die südlichste Philadelphia im Gebiet der heutigen jordanischen Hauptstadt Amman. Zu diesen zehn antiken Städten der Dekapolis gehört auch Gerasa, häufig auch Jerash genannt.

Sie befindet sich rund 40 Kilometer nördlich von Amman und beheimatet zahlreiche bis heute gut erhaltene Bauwerke aus der damaligen Zeit. Dazu gehören unter anderem das Südtheater, der Zeus-Tempel, der Cardo Maximus und das Nordtheater. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Hadrian. Hier lohnt es sich eine Rundreise zu unternehmen.

Im Hintergrund der antiken Stadt befindet sich das moderne Gerasa, welches  rund 32.000 Menschen beheimatet. Wegen der großen touristischen Bedeutung des antiken Gerasa wuchs die moderne Stadt in den letzten Jahren enorm. Nach der Ruinenstadt Petra ist die hiesige antike Stadt die zweitwichtigste Touristenattraktion Jordaniens.
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Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück. Warum nicht einmal eine Rundreise durch Jordanien unternehmen und Amman von seiner schönsten Seite erkunden.

Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.

Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.

Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
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Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.

Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
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Direkt am Golf von Aqaba, einem Seitenarm des roten Meeres befindet sich der einzige Seehafen Jordaniens, die Stadt Aqaba. Sie gehört zu den Tourismushochburgen Jordaniens und liegt im äußersten Süden des Landes. Bei Reisenden gefragt ist sie vor allem wegen den hier befindlichen Korallenriffen, welche die Stadt zu einem Paradies für Taucher machen, zudem ist Aqaba der einzige Tauchort am Roten Meer in ganz Jordanien. Vielen Rundreisen enthalten diesen traumhaften Ort.

Neben der atemberaubenden und faszinierenden Unterwasserwelt gibt es aber auch an Land einige Schätze zu entdecken, so beispielsweise die Ruinen der historischen Stadt Ayla, das archäologische Museum, das einstige Fort und die pittoreske Marina City an der Uferpromenade von Aqaba. Somit bietet die Stadt einen einzigartigen und gelungenen Mix zwischen Baden, Kultur und Unterwassersport, wobei sicher jeder Besucher etwas für sich entdecken wird.
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Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.
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Bethlehem, im Westjordanland gelegen, grenzt im Norden an Jerusalem. Zu Bethlehem gehören auch Beit Dschala und Beit Sahur. Für die Christen hat die Stadt eine besondere Bedeutung, gilt sie doch der Überlieferung nach als Geburtsort Jesus. Die Stadt hat zwei Universitäten, wobei die Universität Bethlehem im Jahre 1973 vom Vatikanstaat gegründet wurde, die Ahliya Universität im Jahre 2007. Außerdem befindet sich hier das einzige palästinensische Kinderspital, das im Jahre 1952 eröffnete Caritas Baby Hospital.

Der Fremdenverkehr war für Bethlehem als Einnahmequelle schon immer sehr wichtig. Die Touristen übernachten lieber in den billigeren palästinensischen Hotels als in den teuren Hotels in Jerusalem. Durch die mehrmalige Besetzung der Stadt ist der Tourismus jedoch durch die große Mauer massiv behindert. Die Kontrollen an den Grenzstellen wurden den Touristen zu umständlich, so dass kaum noch welche in Bethlehem übernachten. Selbst Tagesgäste müssen an der Grenze zu Jerusalem den Bus und den Reiseführer wechseln. Dadurch hat der Fremdenverkehr stark nachgelassen und viele Hotels mussten schließen. Nur zur Weihnachtszeit wird die Stadt von vielen Menschen besucht. Aber auch die Bewegungsfreiheit der Bewohner wird durch die Mauer stark eingeschränkt. Die Mauer von Bethlehem ist teilweise bis zu acht Meter hoch. Im Jahre 2006 hatten nur noch zwei Andenkenläden am Krippenplatz geöffnet. Selbst die Händler mit Olivenholz-Schnitzereien mussten Einbußen in Kauf nehmen. Sie können ihre Ware wohl noch in Jerusalem verkaufen, aber mit erheblich weniger Gewinn.

Vor fünfzig Jahren gab es in Bethlehem nur wenig Moscheen. Heute ist deren Zahl auf etwa 100 angewachsen. Während im Jahre 1994 noch fast 50000 Christen in der Umgebung von Bethlehem lebten, sollen über 10.000 seitdem das Gebiet verlassen haben. Die Problematik ist das starke Gefälle zwischen reichen Christen und armen Muslimen. Mittlerweile gehen die Muslime auf Grund der veränderten Einwohnerzahlen dagegen an, dass der Bürgermeister von Bethlehem ein Christ sein muss.
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Die Stadt Nazareth befindet sich im Norden Israels in der historischen Landschaft Galiläa.
Zusammen mit Ober-Nazareth beträgt die Einwohnerzahl etwa 120.000.

Während Nazareth eine sehr alte Stadt ist und überwiegend von Christen und Moslems bewohnt wird, ist Ober-Nazareth eine junge Stadt, die überwiegend von Juden bewohnt wird. Nazareth gilt bei den Christen als Ort der Verkündung des Herrn. Laut Evangelium lebten hier seine Eltern Maria und Josef der Zimmermann. Hier soll der Erzengel Gabriel Maria die Geburt des Erlösers verkündet haben. Josef zog mit der hochschwangeren Maria nach Bethlehem, weil alle Familienoberhäupter in ihren Geburtsort mussten, um sich schätzen zu lassen. In Bethlehem ist Jesus dann geboren. Josef aber mit Maria und Jesus nach Nazareth zurückgekehrt sein und Jesus soll hier aufgewachsen sein. An der Stelle, wo das Haus Marias gestanden haben soll, befindet sich heute die katholische Verkündigungsbasilika. Im alten Testament wurde Nazareth jedoch nicht erwähnt. Ausgrabungen  ergaben auch im Wesentlichen nur landwirtschaftliche Gebäude und jüdische Gräber aus römischer Zeit und ein eisenzeitliches Dorf.

Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Pilgerstätten des Heiligen Landes. Die Altstadt von Nazareth  liegt in einer Geländemulde knapp 100 Meter unter dem Höhenzug, der sich hufeisenförmig um die Stadt zieht. Die Abhänge sind mäßig steil und heute fast komplett überbaut. Im Altstadtbereich befinden sich vor allem kleine Gassen und ein arabischer Markt. Nazareth ist die Stadt, die von der größten Gemeinschaft israelischer Araber bewohnt ist. Die israelischen Araber planen, in der Nähe der Verkündigungsbasilika eine Moschee zu bauen. Dieser Plan führte  in den letzten Jahren zu wiederholten, teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen.
Ober-Nazareth ist eine junge Stadt, die erst nach der israelischen Staatsgründung 1948 im Jahre 1957 gegründet wurde. Über die Hälfte der Einwohner sind Einwanderer, die zu einem großen Teil aus der ehemaligen Sowjetunion stammen. Nazareth und Ober-Nazareth sind selbstständige Städte mit getrennten Verwaltungen.
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Jericho liegt in den Palästinensischen Autonomiegebieten am westlichen Ufer des Jordans.
Die 250 Meter unter dem Meeresspiegel gelegene Stadt gilt auch als älteste Stadt der Welt. Sie wird auch Palmenstadt genannt. Der frühere Name Yereha, übersetzt Parfüm, stand für die Üppigkeit. Durch die Nähe zum Toten Meer ist es hier das ganze Jahr über warm Jericho bietet einiges an Sehenswürdigkeiten, aber auch Wanderer kommen in dieser Gegend auf ihre Kosten. Es sind landschaftlich sehr schöne Wanderrouten vorhanden.
In Jerichos Gefängnis sitzt seit 2001 Ahmael Saadat ein. Das 1998 eröffnete Casino Austria musste auf Grund des in Österreich stattgefundenen DAWAG – Prozesses wieder geschlossen werden. Jericho war schon immer gut zur Besiedlung geeignet, denn hier ist die wasserreichste Oase des Orients. Die erste Siedlung liegt etwa zwei Kilometer vom heutigen Stadtkern entfernt. In Tel es-Sultan wurden die ersten Steinhäuser der Menschheit und die älteste Treppe ausgegraben.
Wenn man von Jerusalem nach Jericho fährt, kommt man an der Herberge „Zum guten Hirten“ vorbei. Einige Kilometer bergab liegt die Straße nach Nabi Musa, ein Wallfahrtsort auf einem alten Pilgerweg. Hier soll sich Moses Grab befinden. Von hier aus führt ein Weg zu einem byzantischen Kloster. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Hisham-Palast bei Jericho. Hier gibt es königliche Gebäude, eine Moschee, einen Brunnen und sehr schöne Mosaikböden.
Unbedingt besuchen sollte man das Kloster Quarantana auf dem Berg der Versuchung und die darüber befindliche Festung Dok. Kurz hinter dem Ausgang der Neustadt Jerichos findet man die Synagoge Na'aran mit schönen Mosaiken mit Pflanzen- und Tiersymbolen. Eine der Taufstellen des Heiligen Johannes soll sich südöstlich von Jericho befinden, ganz in der Nähe des heutigen Klosters des Heiligen Johannes, mit Blick auf die Wadi Kelt Schlucht. Das griechisch-orthodoxe Kloster St. Georg wurde aus einer Felswand geschnitzt. Es diente im fünften Jahrhundert als spirituelles Zentrum für Einsiedler.
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Caesarea liegt nordwestlich von Hadera an der nördlichen Scharonebene am Mittelmeer. Eigentlich heißt die Stadt Caesarea Maritima, aber meist wird sie ohne den Zusatz genannt.
Hier befinden sich viele archäologische Stätten, diese wurden zum Nationalpark erklärt. Unweit der archäologischen Stätten befindet sich das moderne Caesarea mit noblen Villenvierteln und einem Golfplatz. Dieses entstand im Jahre 1948 und wurde wenige Kilometer vom Meer entfernt aufgebaut. In dem wiederaufgebauten antiken Theater gibt es Musik- und Theateraufführungen vor der Kulisse des Mittelmeeres. Im Jahre 1940 wurde die erste jüdische Siedlung im Bereich Caesarea gegründet.
Hierbei handelte es sich um den Kubbuz Sdot Jam.
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Haifa ist die drittgrößte Stadt Tel Aviv Israels nach Jerusalem und Israels. Sie liegt am Mittelmeer und hat den größten Hafen Israels. Durch die Hanglage ist die Stadt/Region Haifa in drei Bebauungsgebiete unterteilt. Beim Meer gelegen befinden sich die Industriegebiete, die Hafenanlage und große Durchgangsstraßen sowie die Bahn. Hier wohnt überwiegend die arabische Bevölkerung.

Etwa auf halber Höhe findet man Verwaltungsgebäude und die Mehrzahl der Geschäfte. Im höchstgelegenen Teil befinden sich exklusive Hotels und Restaurants. Hier befinden sich auch die teuersten Wohngegenden und an der höchsten Stelle ist die Universität von Haifa. Die verschiedenen Stadtteile werden durch die einzige U-Bahn Israels verbunden.
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Kapernaun war ein Fischerdorf in Galiläa, am nördlichen Ufer des See Genezareth. Aus diesem Fischerdorf kamen mehrere Jünger Jesus, Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes und der Zöllner Leva, der Matthäus genannt wurde. Jesus lehrte am Anfang laut Markusevangelium in der Synagoge von Kapernaun.

In Kapernaun wurden Ausgrabungen gemacht, unter anderem wurden die Reste eines Gebäudes gefunden, wobei es sich um das Wohnhaus des Simon Petrus handelt, das als Hauskirche benutzt wurde. Die Pilgerin Egenia hat diese Kirche Ende des 4. Jahrhunderts beschrieben. Seit dem Jahre 2000 werden von Kapernaun aus für Pilger und Touristen Bootsfahren auf den See Genezareth angeboten.
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Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.
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Die Tel Aviv-Jaffa ist die älteste Stadt am Mittelmeer, gehört aber heute zu der jüngsten aller Weltstädte, zu Tel Aviv.  Ende des 19. Jahrhunderts, als Tel Aviv noch gar nicht entstanden war, war Jaffa der bedeutendste Seehafen und Handelsplatz Israels. Die Mahmoudia-Moschee wurde im Jahr 1812 erbaut.
In der Nähe befindet sich der Flohmarkt mit viel Kitsch, aber auch mit Antiquitäten. Im restaurierten Teil Jaffas befindet sich das Jaffa-Museum, in welchem archäologische Funde ausgestellt werden. Im 18. Jahrhundert war dieses Haus eines ottomanischen Gouverneurs.
Außerdem gibt es hier das St. Louis Kloster, wurde 1147 zu Ehren des französischen Königs erbaut.
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Länderinfo

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Libanon
Der Libanon wird auch öfter als „Perle des Mittleren Osten“ bezeichnet. Und diesen Namen trägt das Land zwischen Syrien und Israel zu Recht. Der Libanon verfügt über sehr ausgeprägt Jahreszeiten. Im Sommer sind die Temperaturen angenehm warm, sodass man herrlich an den traumhaften libanesischen Sandstränden entspannen kann oder auch im angenehm temperierten Mittelmeer baden kann. Und auch Stadtbesichtigungen und Naturwanderungen sind zu dieser Jahreszeit sehr zu empfehlen.
Im Winter hingegen fällt besonders in den bis zu 3000 Meter hohen Bergen Schnee, dieser verwandelt die pittoresken Berge dann in absolut grandiose Skigebiete. Und nicht nur die Landschaften sind hier kontrastreich, sondern auch die Menschen, welche von unterschiedlichster Herkunft und Konfession sind. All diese diversen Kulturen und Religionen haben im Verlauf der Jahrhunderte ein multikulturelles Land geschaffen. In den großen Städten des Libanon, besonders in der Hauptstadt Beirut, zeugen noch heute zahlreiche Gebäude und Orte von der vielfältigen und bewegten Geschichte des Landes. Deshalb sollte man in der Hauptstadt unbedingt den Place de l’Etoile, die Khatem-Al-Anbiyaa-Moschee, das Sursock Palais sowie den Märtyrerplatz und die Grande Mosque besichtigen. Im Westen des Landes befindet sich zudem der Tempel von Baalbek in der gleichnamigen Stadt. Dieser Tempel gehört zu den größten und ausgedehntesten antiken Tempelanlagen der Welt.
Eine Rundreise durch dieses unglaublich faszinierende lohnt sich also in jedem Fall, um eine solche dann gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein anschließender Badeurlaub an der wunderbaren Mittelmeerküste des Landes.
beste Reisezeit:
März bis Mai oder September bis November
 

Klima:
Es herrscht Mittelmeerklima mit heißen Sommern und kühlen, regnerischen Wintern. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen angenehm.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/libanonsicherheit/204048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Libanesisches Pfund = 100 Piaster
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden und 35 Minuten

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Tradition ist für die libanesische Bevölkerung besonders wichtig, von Besuchern wird deshalb Respekt und Offenheit gegenüber den Sitten und Gebräuchen erwartet.


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Israel
Israel begeistert immer wieder seine Besucher, denn das wohl traditionsreichste Land unserer Erde beheimatet unglaublich viele biblische Orte und historische Stätte. Zudem bietet es einen Einblick in seine für uns fremdartige Kultur und entführt uns dabei in eine einzigartige und vielfältige Welt.

Eines der Hauptziele des Landes ist dabei die Hauptstadt Jerusalem, welche im Hochland von Judäa gelegen ist. Besonders sehenswert sind hier die Altstadt mit der Grabeskirche, die Klagemauer, der Felsendom, der historische jüdische Friedhof, die Gedenkstätte „Yad Vashem“, die zahlreichen Tore der verschiedensten Religionen und die Erlöserkirche sowie die vier sephardischen Synagogen.

Eine weitere eindrucksvolle Stadt ist Tel Aviv, sie ist die moderne und pulsierende Metropole Israels.
Zudem gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Doch nicht nur die Städte Israels sind einzigartig und unglaublich schön sondern auch die Landschaften. Besonders die Küsten und Strände haben es in sich. Sehr beliebt sind Aufenthalte am Toten Meer, dem niedrigsten Punkt der Erde. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen und ganz entspannt relaxen. Dabei erholt sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper, denn die reine Luft und das mineralreiche Wasser sind eine Wohltat für den Körper.

Auch die israelische Mittelmeerküste reizt mit ihren spektakulären Klippen und Felsen, den in der Nähe befindlichen Städten und Schätze unter Wasser. Für viele Taucher ist es ein lang gehegter Traum hier einmal auf Tauchgang zu gehen und die traumhafte Unterwasserwelt zu erkunden.

Somit bietet eine Rundreise durch Israel eine bunte Vielfalt und lässt sie keines der vielen Highlights verpassen.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub empfehlen sich die Monate Mai bis Oktober. Sollten Sie eine Städte- oder Rundreise planen sind Frühjahr und Herbst dafür am meisten geeignet.

Klima:
Frühling und Herbst mit sehr angenehmen Temperaturen. Im Sommer zuweilen extrem heiß, besonders im Süden, die Winter sind zumeist sehr kühl und regnerisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/israelsicherheit/203814

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Israelischer Shekel = 100 Agorot

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 45 Minuten

Ortszeit:
MEZ +1h (im Oktober MEZ +0h)

Gut zu wissen:
Die Sicherheitslage ist angespannt. Vor einer Reise sollte man sich genauestens über die derzeitige politische Lage informieren. Zudem wird vor Reisen in den Gazastreifen dringend gewarnt.

Zur Begrüßung sagt man „Shalom“, dies bedeutet sowohl „Friede“ als auch „Hallo/Guten Tag“.


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Jordanien
Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland. Mit der Zeit wurde es jedoch bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist.

Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.

Eine Stadt davon ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens. Sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt. Die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang allerdings geriet auch sie in Vergessenheit.
Nachdem sie im 19. Jahrhundert wieder entdeckt wurde kommen heute täglich zahlreiche Besucher um das UNESCO-Weltkulturerbe zu bestaunen.

Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt. Sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee und das Römische Theater und ist somit Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich.

Auf einer solchen Rundreise gibt es noch eine ganze Menge mehr entdecken. Beispielsweise Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, da seine Landschaft ausgesprochen beeindruckend ist und sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.

Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba.

Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Jordanien sollte man für den Frühling oder den Herbst planen.

Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/jordaniensicherheit/218008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich.

Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren.

Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen und Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


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