Laos/Kamboscha Rundreise

Laos & Kambodscha - Mit Flair

Tournummer 119969
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 14-tägige Busrundreise durch Kambodscha & Laos
  • Besichtigung der beeindruckenden Silberpagode
  • Erkunden Sie die mystische Angkor-Tempelanlage
ab 3.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie auf dieser 14-tägigen Rundreise durch Indochina die beiden reizvollen Länder Laos und Kambodscha näher kennen. Entdecken Sie die klassischen Höhepunkte der beiden Länder wie die alte Königsstadt Luang Prabang, die Hauptstädte Vientiane und Phnom Penh oder die imposante Tempelanlage von Angkor, genießen Sie die landschaftliche Schönheit und übernachten Sie vor Ort in stilvollen und charmanten Unterkünften.
1. Tag: Flug nach Vientiane
Ein Linienflug der Fluggesellschaft Vietnam Airlines bringt Sie über Hanoi nach Vientiane, in die Hauptstadt Laos.
2. Tag: Ankunft in Vientiane
Am Morgen landen Sie in Hanoi und fliegen von dort aus weiter nach Vientiane, in die Hauptstadt von Laos. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Hier haben Sie die Möglichkeit sich ein wenig auszuruhen und zu erfrischen. Danach starten Sie mit Ihrer Besichtigungstour durch Vientiane. Die Hauptstadt von Laos ist bis heute noch geprägt von der französischen Kolonialisierung, hat aber dennoch eine starke asiatische Identität beibehalten. Entdecken Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor Ort, unter anderem den ältesten Tempel Vientianes, den Wat Si Saket, das Nationalheiligtum, die Pha That Louang Stupa und den königlichen Tempel Wat Phra Keo. Dieser beherbergt tausende von Buddhastatuen aus Holz, Silber, Bronze sowie Stein. Die Besichtigung des laotischen Triumphbogens Patuxai, von welchem Sie von oben einen schönen Blick auf die Stadt haben, rundet den Tag in Vientiane ab. 1 Nacht in Vientiane. (A)
3. Tag: Vientiane – Luang Prabang
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen in die alte Königsstadt Luang Prabang. Erleben Sie bei Ihrer Stadtbesichtigung die religiöse und kulturelle Vielfalt von Luang Prabang, die von vielen Reisenden als ein "Museum ohne Mauern" bezeichnet wird und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Abend erhalten Sie dann noch die Gelegenheit über den Hmong Nachtmarkt zu schlendern, der jeden Tag von 17:00 - 22:00 Uhr stattfindet, und auf dem Sie vielfältige Waren der Händler bewundern können. Erstehen Sie hier erste kleine Souvenirs wie bunte Stoffe, Holzschnitzereien oder Lederwaren. Außerdem finden sich hier unzählige Essensstände, die dazu einladen von lokalen Spezialitäten zu kosten. 3 Nächte in Luang Prabang. (F)
4. Tag: Luang Prabang
Heute empfiehlt es sich früh aufzustehen, denn hunderte Mönchen brechen in ihren safranfarbenen Roben in der Morgendämmerung zum Almosengang durch die Stadt auf. Lassen Sie sich diese einzigartige buddhistische Tradition nicht entgehen! Der Almosengang in Laos ist eine einzigartige Tradition und spiegelt den buddhistischen Glauben in diesem Land wider. Jeden Morgen gehen die Mönche mit ihren safranfarbenen Gewändern mit Ihrem Almosenschalen barfuß durch die Straßen der Stadt, um Ihren Tagesbedarf an Lebensmitteln von den buddhistischen Gläubigen zu sammeln. Nach dem Frühstück besichtigen Sie dann den Königspalast von Luang Prabang, der heute in das Nationalmuseum umgewandelt wurde. Anschließend fahren Sie dann auf dem Mekong zu den knapp 25 km entfernten Pak Ou Höhlen. Heutzutage eine der wichtigsten Pilgerstätten in Laos, wurden die Höhlen, Überlieferungen zufolge, bereits seit 1547 als Tempel genutzt. In ihrem Inneren befinden sich tausende von Buddha-Statuen, die größtenteils aufgrund der Plünderungen im Indochina Krieg dort in Sicherheit gebracht wurden und teilweise mehrere Jahrhunderte alt sind. Auf dem Rückweg nach Luang Prabang machen Sie noch einen Stopp in einem kleinen laotischen Dorf und können beobachten, wie dort der traditionelle Reisschnaps „Lao-Lao“ destilliert wird. (F)
5. Tag: Luang Prabang
Verbringen Sie den heutigen Tag in Luang Prabang ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen. Erkunden Sie noch ein wenig die charmante Stadt am Mekong auf eigene Faust oder unternehmen Sie einen optionalen Ausflug zu dem Kuang Si Wasserfall. Der optionale Ausflug inkl. Mittagessen ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (bei 4 Gästen ca. 55 USD p.P.). Der Startpunkt der etwa 1,5 stündigen, leichten Wanderung ist in einem Dorf und führt an Zuckerrohrplantagen und Reisfeldern entlang. Somit erhalten Sie Einblicke in das ländliche Leben und können sich bei einem Bad in den natürlichen Felspools am Wasserfall erfrischen. (F)
(Kuang Si Wasserfall: Fahrtstrecke: ca. 35 km; Fahrtzeit: ca. 45 min./ Wanderung: ca. 1,5 Std.)
6. Tag: Luang Prabang - Pakse - Insel Don Khone
Heute heißt es Abschied nehmen von Luang Prabang. Ein Inlandsflug mit Lao Airline bringt Sie nach Pakse, in die Hauptstadt der Provinz Champasak. Hier besichtigen Sie die faszinierende Tempelanlage Wat-Phou, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Wat-Phou-Tempel war einst ein wichtiges Heiligtum des Khmer-Reiches. Genießen Sie die magische Atmosphäre dieses Ortes, der im Gegensatz zu den Tempelanlagen von Angkor von Touristen noch sehr viel weniger besucht wird. Anschließend setzen Sie Ihre Reise Richtung Süden fort. Ihr heutiges Tagesziel ist das Binnendelta, wo sich der Mekong in etwa viertausend Inseln auffächert. 2 Nächte auf der Mekonginsel Don Khong. (F)
7. Tag: Insel Don Khone
Am heutigen Tag Ihrer Rundreise gehen Sie auf Entdeckungstour auf dem Mekong. Auf einer etwa 1,5 stündigen Bootsfahrt flussabwärts navigiert Sie Ihr Kapitän vorbei an den unzähligen kleinen Insel zur Insel Don Khone, die unweit der kambodschanischen Grenze gelegen ist. Vor Ort können Sie noch einige Relikte aus der französischen Kolonialherrschaft besichtigen. Sehenswert ist auch der beeindruckende Li Phi-Wasserfall. Je nach Wasserstand stürzen sich hier enorme Wassermassen eines der Mekongarme über Kaskaden in die Tiefe. Am Nachmittag unternehmen Sie noch eine Bootstour und mit etwas Glück begegnen Ihnen Irrawaddy-Süßwasserdelfine, die vom Aussterben bedroht sind. Nach diesem Ausflug erfolgt der Transfer per Boot zurück zu Ihrem Hotel auf die Insel Don Khone. (F)
8. Tag: Insel Don Khone - Pakse - Siem Reap
Heute erfolgt der Transfer zum Flughafen in Pakse. Nun heißt es auch schon Abschied nehmen von Laos, denn Sie fliegen weiter nach Kambodscha. Dort angekommen empfängt Sie Ihr neuer Reiseleiter am Flughafen in Siem Reap. Freuen Sie sich anschließend auf eine erste Besichtigungstour der mystischen Tempelanlage von Angkor, die sich über eine Fläche von über 200 km² ausbreitet.  Am Nachmittag beginnen Sie mit der Erkundung der Anlage mit den wohl ältesten Tempeln Angkors, der Roluos-Gruppe aus dem 9. Jahrhundert. Lassen Sie den Tag in Ihrem schönen Resort ausklingen und freuen Sie sich auf die nächsten Tage in Siem Reap mit weiteren spannenden Besichtigungen. 3 Nächte in Siem Reap (F)
9. Tag: Siem Reap
Heute besuchen Sie das größte und bedeutendste Monument der Angkor-Tempelgruppe: den wunderschönen Angkor-Wat-Tempel! Erbaut in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ist er Vishnu gewidmet. Lassen Sie sich dann von der Königsstadt Angkor Thom mit den bekannten lächelnden Gesichtstürmen des Bayon Tempel verzaubern. Danach erwartet Sie der Ta-Phrom-Tempel, der vom Dschungel überwuchert wurde. Dieser zeigt sich von seiner geheimnisvollen Seite und besitzt eine ganz eigene einzigartige Atmosphäre, die bereits viele Hollywoodregisseure veranlasst hat den Tempel als Filmkulisse zu nutzen. Zum Abschluss des heutigen Tages besuchen Sie den Terrassentempel Pre Rup. Genießen Sie von dort aus einen schönen Blick auf das Umland und genießen Sie diesen unvergleichlichen Anblick. (F)
10. Tag: Siem Reap
Heute Vormittag lernen Sie das kambodschanische Landleben kennen! Auf einer Halbtagestour erfahren Sie in verschiedenen Dörfern von Einheimischen die Herstellung von lokalen Produkten wie zum Beispiel Reisnudeln. Selbstverständlich dürfen Sie auch selbst Hand anlegen und bei der Produktion behilflich sein. Am Nachmittag besichtigen Sie dann noch einmal die Angkor-Tempelanlage. Hier erwartet Sie heute der Banteay Srei Tempel, dessen unzählige Verzierungen im rosafarbenen Sandstein jeden Betrachter in den Bann zieht. Danach erfolgt die Rückkehr zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F)
11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh
Der heutige Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung und Sie können diesen ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Gerne können Sie jedoch auch an einem optionalen Bootsausflug zum Tonle Sap (UNESCO-Biosphärenreservat), dem größten Binnensee Südostasiens, teilnehmen (buchbar vor Ort). Während der Regenzeit wächst der See regelmäßig bis auf das Vierfache seiner Größe an und hinterlässt nach Abfluss des Wassers sehr fruchtbares Schwemmland. Diesem interessanten Naturphänomen haben sich die lokalen Bewohner optimal angepasst und Ihre Häuser und Dörfer entsprechend auf meterhohen Pfählen oder gar gänzlich schwimmend errichtet. Darüber hinaus variiert auch die Haupterwerbsquelle der Einwohner mit den Jahreszeiten. So herrscht zu Zeiten der Überschwemmungen der Fischfang vor, während nach Rückgang des Wassers das fruchtbare Schwemmland zum Reisanbau genutzt wird. Erhalten Sie bei Ihrer Bootstour Einblicke in dieses Leben und bestaunen Sie das faszinierende Ökosystem des Sees. Dieser optionale Ausflug kann direkt vor Ort bei der Reiseleitung gebucht und bezahlt werden. Zurück in Siem Reap bringt Sie dann ein Transfer zum Flughafen von Siem Reap, von wo aus Sie Ihren Weiterflug nach Phnom Penh antreten. 2 Nächte in Phnom Penh. (F)
12. Tag: Phnom Penh
Bei der heutigen Stadtbesichtigung der kambodschanischen Hauptstadt stehen zahlreiche Höhepunkte auf dem Programm. Der imposante Königspalast mit seiner beeindruckenden Silberpagode, das Nationalmuseum, das Toul Sleng Museum und die Killing Fields als Mahnmale der dunklen Zeit der Roten Khmer, entführen Sie in die Vergangenheit. Wechseln Sie am Abend noch einmal die Perspektive und beobachten Sie das rege Treiben der Hauptstadt vom Wasser aus. An Deck eines Schiffes können Sie bei einer Bootstour den Tag gemütlich ausklingen lassen. (F)
13. Tag: Phnom Penh – Saigon/Hanoi
Zum Abschluss Ihrer Rundreise können Sie am heutigen Vormittag noch einmal über einen lokalen Markt in Phnom Penh schlendern und letzte Souvenirs ergattern. Ebenso bleibt noch Zeit für die Besichtigung des Unabhängigkeitsmuseums. Einen letzten Ausblick über die Stadt können Sie anschließend vom spirituellen Zentrum Phnom Penhs, dem 27 Meter hohen, künstlich aufgeschütteten Wat Phnom Hügel ergattern. Von der Spitze dieser Pilgerstätte aus bietet sich Ihnen ein wunderbarer Blick über die Stadt. Danach erfolgt der Transfer zum Flughafen in Phnom Penh und es heißt auch schon Abschied nehmen von Südostasien, denn Sie treten Ihre Heimreise an. Sie haben sich für eine Strandverlängerung entschieden? Dann wünschen wir Ihnen einen entspannten Aufenthalt in einem Strandhotel entweder in Kambodscha oder in Vietnam! (F)
14. Tag: Rückflug in Ihr Heimatland
Mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck erreichen Sie heute wieder Ihr Heimatland.

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Ende der Xang-Prachtstraße in Laos' Hauptstadt Vientiane ragt der monumentale Patuxai empor, auch Triumphbogen von Vientiane genannt. Ihn umwittert - detailreich im laotischen Stil verziert - eine mythologische und geheimnisvolle Atmosphäre. Bei seinem Anblick werden leichte Erinnerungen an den Pariser Arc de Triomphe wach. Umgeben ist er vom schönen Patuxai Park, der Sie zu einem Spaziergang durch die vielen Palmen- und Lotusgärten einlädt. uch im Inneren ist der Triumphbogen von Vientiane reich im laotischen Stil verziert und dekoriert. Hier befinden sich mehrere Souvenirläden, ein Regierungsbüro und ein Museum. Sie haben die Möglichkeit, gegen eine geringe Gebühr auf das Dach zu steigen. Von der Aussichtsplattform aus bietet sich Ihnen ein herrlicher Blick über Vientiane. Ein besonderer Moment auf der Laos Rundreise ist es, vom Dach des Triumphbogens den Sonnenuntergang in seiner gesamten Farbenpracht zu erleben.
Bilder:
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bilder:
Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Die Höhlen sind nur durch eine Bootsfahrt über den Mekong erreichbar. Doch schon die Fahrt auf dem Fluss ist einer der Höhepunkte des Ausfluges. Bietet doch die Flussfahrt wunderschöne Ausblicke in die Landschaft rund um den Fluss. Am Pilgerort angekommen, begrüßt Sie die untere, größere Höhle mit Tausenden von Buddhastatuen in allen Größen und Materialien. Die Höhlen dienen schon seit dem 16. Jahrhundert als Tempelanlage und die dort heute noch lebenden Mönche trugen seitdem an die 5000 Statuen zusammen. Wer den anstrengenden Aufstieg über 230 Stufen zur oberen Höhle auf sich nimmt, wird mit einer mystischen Atmosphäre in der kleineren, dunklen Höhle belohnt. Auch hier befinden sich weitere Buddhastatuen. Der Ausblick auf den Mekong ist zudem von oben atemberaubend.
Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.
So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
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Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Die Laos-Rundreise führt Sie in die Provinz Champasak. Die ehemalige Königsstadt gehört mit ihren Tempelanlagen zum UNESCO Weltkulturerbe. Mit über 100 000 Einwohnern ist Pakse die drittgrößte Stadt in Laos. Unweit der Stadt erhebt sich am Fuße des Berges Lingamparvata der dreistöckige Tempel Wat Phou. Er liegt inmitten von Reisfeldern und Wasserstraßen.Die unterste Ebene des Tempels ist auf den Wasserspeicher bezogen, auf der Mittleren Ebene sehen Sie viereckige Pavillons und etliche Schnitzereien. Die oberste Etage ist das eigentliche Heiligtum. Der Tempel soll die Beziehung zwischen Mensch und Natur darstellen, so wie sie im Verständnis des Hinduismus gelebt wird. Der Tempel fügt sich malerisch in die Landschaft ein. Die im weiteren Umfeld verstreuten Elemente und Statuen verdeutlichen die Integration dieses künstlich geschaffenen Lebensumfeldes in die Natur.
Nach Wat Phou führt - von Chamasak aus - eine asphaltierte Straße. Aber auch mit einer Fähre über den Mekong kann man die Tempelanlage erreichen.
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Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Bei Angkor Wat ist die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich ca.20 km weit entfernt von Siem Reap und 20 km vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen.
Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet sind. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinandergesetzt werden konnten. Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern.
Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen.
Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmer-Kultur und das heutige kambodschanische Volk steht.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.
Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.

Luang Prabang ist eine alte Königsstadt und das Kronjuwel von Laos. Sie fasziniert auf einer Laos Rundreise mit zeitlosem Charme, einer tropischen Landschaft und dem heimischen Leben seiner Bewohner zwischen zahllosen Reisfeldern. Zu den besonderen Attraktionen gehört der Königspalast, der sich im Zentrum der Altstadt befindet. Heute beherbergt er das Nationalmuseum, in dem noch Gegenstände und Möbelstücke der königlichen Familie zu bewundern sind. Hinter dem Palastgebäude befindet sich die Garage mit den königlichen Fahrzeugen. Der Tempel Wat Mai Suwannaphumaham zählt zu den schönsten Tempeln in Luang Prabang. Seine Haupthalle ist eine der am aufwendigsten verzierten Tempelhallen der Stadt. Auf mehr als 300 steilen Stufen geht es hinauf zum Mount Phousi, der sich direkt gegenüber dem Königspalast befindet. Oben bietet sich eine spektakuläre Aussicht über die Stadt und den Mekong. Einer der besten Orte, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu beobachten.
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Pakse ist die drittgrößte Stadt in Laos mit fast 120.000 Einwohnern. Gegründet wurde der Ort erst im Jahr 1905 von der französischen Kolonialverwaltung. Die Stadt ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum und Handelsknotenpunkt in Südlaos. Der Ort ist darüber hinaus ein schön gelegene Zwischenstation auf einer Laos-Rundreise. Denn von Pakse aus kommt man Rundreisender oder Rucksacktourist leicht weiter in den Norden des Landes sowie nach Thailand, Vietnam und Kambodscha. Zudem ist es von hier nicht mehr weit bis zum UNESCO-Weltkulturerbe Wat Phou und Champasak, die Viertausend Inseln und die Mekongfälle und das Bolaven-Plateau. In der Stadt selbst lohnt ein Besuch des Morgenmarkts Talaat Sao und des Abendmarkts Talaat Leng. Die buddhistische Schule und Bibliothek Vat Luang mit seiner schönen weißen Stupa. Spannend ist auch ein Besuch des Geschichtsmuseums der Provinz Champasak. Auf dem Flus Xedon findet immer am Ende der Fastenzeit ein großes Drachenbootrennen statt.
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Die Kleinstadt Champasak liegt in der gleichnamigen Provinz in Laos. Im Jahr 1863 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Champasak. Noch heute können Sie hier auf den Spuren der Geschichte wandeln. Historische Häuser, fantastische Tempel und die Ufer des Mekong prägen die Stadt. Den Tempel Wat Phu, der auf einem Hügel gelegen ist, sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht auslassen. Er gehört seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Khmer-Tempel besticht mit unterschiedlichen Baustilen und die verschiedenen Ebenen erzählen ihre eigene Geschichte.Auf Ihrer Laos Rundreise gibt es viel zu entdecken. Spazieren Sie durch die idyllischen Gassen der Stadt und genießen Sie die herrliche Kulisse. Auch das bekannte Vollmondfest sollten Sie hier nicht auslassen. Lauschen die der einheimischen Musik und schwingen Sie das Tanzbein. Im Museum der Stadt hingegen können Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen. Eine beeindruckende Sammlung an Fundstücken erwartet Sie hier und auch das Kunsthandwerk wird Sie begeistern.
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Im südlichen Laos und in der Mitte des Mekong Flusses liegt die Don Khong Insel. Ein Besuch der Region, die man auch die Gegend der 4.000 Inseln nennt, ist auf einer Laos Rundreise sehr beliebt. Don Khong ist die größte Insel und hat eine Gesamtlänge von fast 20 Kilometer. Auf ihr wohnen wenige Laoten, die von der Landwirtschaft leben. Eine besondere Attraktion sind die schwimmenden Restaurants, die im westlichen Teil von Don Khong liegen. Hier kann man neben einem tollen Sonnenuntergang auch Gerichte mit frischem Fisch genießen. Besonders sehenswert ist auch der Wat Kan Khong Tempel, der in Mueang Khong zu finden ist. Im Inneren der Insel liegt die Höhle des grünen Berges. Es handelt sich hierbei um einen Höhlentempel. Der Wat Phou Khao Keo wurde auf den Fundamenten einer Khmerkultstätte erbaut. Der Legende nach handelt es sich um die Pforte zum unterweltlichen Reich der Schlangengottheit Naga.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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