Laos/Kambodscha Rundreise

Laos & Kambodscha - Höhepunkte

Tournummer 119949
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Kambodscha & Laos
  • Erkunden Sie die beeindruckende Königsstadt Luang Prabang
  • Genießen Sie die Bootsfahrt auf dem Mekong in Phnom Penh
ab 2.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie die Juwelen Indochinas kennen! Entdecken Sie auf dieser 15-tägigen Reise reizvolles Landleben, prächtige Pagoden, zauberhafte Landschaften, koloniale Vergangenheit sowie den mächtigen Mekong, der sich auf über 2.000 Kilometern durch Laos und Kambodscha schlängelt. Begeben Sie sich bei den grandiosen Tempelanlagen von Angkor auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und Blütezeit der Khmer
1. Tag: Flug nach Hanoi
Ein Linienflug mit der Fluggesellschaft Vietnam Airlines bringt Sie nach Hanoi.
2. Tag: Hanoi – Vientiane
Am Morgen langen Sie in Hanoi und fliegen von dort aus weiter nach Vientiane, in die Hauptstadt von Laos. Erholen Sie sich ein wenig in Ihrem Hotel und nutzen Sie die Gelegenheit sich zu erfrischen. Nachmittags erkunden Sie Vientiane, die von zahl­reichen Tempeln und Bauten aus der Kolonialzeit geprägt ist. Seien Sie gespannt auf die Tempelanlage Wat Si Saket, das älteste erhaltene Heiligtum der Stadt. Betrachten Sie die über 2.000 Buddha Bildnisse aus Holz, Silber, Kupfer und Keramik, die den Tempel bewachen. Im Anschluss besichtigen Sie dann noch den laotischen „Arc de Triomphe“. Den Tag können Sie entspannt am Mekongufer ausklingen lassen. 2 Nächte in Vientiane. (A)
3. Tag: Vientiane
Bewundern Sie heute das Nationalheiligtum, den That Luang Tempel, dessen mit Blattgold überzogene knapp 148 Meter hohe Stupa weithin aus der Umgebung hervorsticht und einen beeindruckenden Anblick bietet. Beim Besuch des Rehabilitationscenter COPE erfahren Sie, wie man im heutigen Laos die Opfer des Indochina-Krieges unterstützt. Im Anschluss besuchen Sie dann eine Weberei, die von einer Nichtregierungsorganisation betrieben wird, um laotischen Frauen zu helfen, sowie das traditionelle Kunsthandwerk versucht zu erhalten. Im Anschluss können Sie dann in Ihren freien Nachmittag starten. Unternehmen Sie entweder einen Nachmittagsbummel über einen der vielen Märkte und stöbern Sie durch das vielfältige Warenangebot. Oder möchten Sie lieber gemütlich am Ufer des Mekongs flanieren oder in einem netten Café in der charmanten Innenstadt einen Kaffee oder Tee trinken? Wer möchte, kann auch gerne noch einen optionalen Ausflug zum Buddha-Park unternehmen (ca. 30 Fahrtminuten von Vientiane entfernt). Dort angekommen, finden Sie eine Skulpturensammlung mit verschiedenen Gottheiten und Szenen aus dem Buddhismus und Hinduismus. Der Park ist im Jahre 1958 entstanden und stellt den Versuch dar, beide Religionen in einem mystischen und surrealistischen Garten zu vereinen. Auf einige Skulpturen kann man hinaufklettern, sodass man einen Blick auf den gesamten Garten hat. (Dauer des Besuchs, inklusive Transfer hin und zurück nach Vientiane: etwa 3 Stunden). Dieser optionale Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 4 Gästen ca. 12 USD). (F)
4. Tag: Vientiane – Vang Vieng
Heute setzen Sie Ihre Laos-Rundreise in Richtung der idyllischen Kleinstadt Vang Vieng weiter. Auf dem Weg dorthin halten Sie in verschiedenen Dörfern und erhalten die Gelegenheit in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu kommen. In Vang Vieng angekommen, checken Sie in Ihr Hotel ein. Im Anschluss wandern Sie entlang von Reisfeldern, besichtigen verschiedene natürlich entstandene Höhlen und können die zauberhafte Schönheit der tollen Karstlandschaft genießen. 1 Nacht in Vang Vieng. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
5. Tag: Vang Vieng - Luang Prabang
Im Anschluss an Ihr Frühstück machen Sie sich auf nach Luang Prabang. Vorbei an unzähligen Reisfeldern und den Felsformationen der Kegelkarstberge geht es durch die traumhaft schöne Natur gen Norden. Auf Ihrem Weg passieren Sie immer wieder kleine Dörfer und erhalten so die Gelegenheit einen Einblick in das laotische Alltagsleben zu erhalten. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann die ehemalige Königsstadt Luang Prabang. 4 Nächte in Luang Prabang. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 230 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
6. Tag: Luang Prabang
Erkunden Sie heute die malerische kleine Stadt, die von vielen als die schönste Stadt in Südostasien bezeichnet wird und auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Viele Reisende bezeichnen Luang Prabang auch als "Museum ohne Mauern". Malerisch schmiegen sich die Häuser und die unzähligen Tempel in die grüne Landschaft. Majestätisch fließt der Mekong durch die Stadt und komplettiert die verträumte Atmosphäre. Tauchen Sie in das kulturelle und religiöse Zentrum der Stadt ein und genießen Sie einen abendlichen Bummel über den Hmong Nachtmarkt. Dieser findet jeden Tag auf der Hauptstraße von 17:00 bis 20:00 Uhr statt. Dort bieten die Frauen des Volkes der Hmong neben Lebensmitteln und Souvenirs auch handgefertigte Web-, Stickerei- und Näharbeiten an. (F)
7. Tag: Luang Prabang
Um den allmorgendlichen Almosengang der Mönche in Luang Prabang nicht zu verpassen, müssen Sie heute früh aufstehen. Der Almosengang in Laos ist eine einzigartige Tradition und spiegelt den buddhistischen Glauben in diesem Land wider. Jeden Morgen gehen die Mönche mit ihren safranfarbenen Gewändern mit Ihrem Almosenschalen barfuß durch die Straßen der Stadt, um Ihren Tagesbedarf an Lebensmitteln von den buddhistischen Gläubigen zu sammeln. Nach dem Frühstück fahren Sie auf dem Mekong zu den knapp 25 km entfernten Pak Ou Höhlen. Heutzutage eine der wichtigsten Pilgerstätten in Laos, wurden die Höhlen, Überlieferungen zufolge, bereits seit 1547 als Tempel genutzt. In ihrem Inneren befinden sich tausende von Buddha-Statuen, die größtenteils aufgrund der Plünderungen im Indochina Krieg dort in Sicherheit gebracht wurden und teilweise mehrere Jahrhunderte alt sind. Auf dem Rückweg nach Luang Prabang machen Sie noch einen Stopp in einem kleinen laotischen Dorf und können beobachten, wie dort der traditionelle Reisschnaps „Lao-Lao“ destilliert wird. (F)
8. Tag: Luang Prabang
Am heutigen Tag können Sie ganz Ihren eigenen Präferenzen nachgehen. Wer mag, kann heute durch die Stadt bummeln und in den kleinen Läden nach Souvenirs Ausschau halten. Alternativ können Sie auch einen optionalen Ausflug zu dem malerischen Kuang Si Wasserfall unternehmen. Der Startpunkt der etwa 1,5 stündigen, leichten Wanderung ist in einem Dorf und führt entlang an Zuckerrohrplantagen und Reisfeldern. Somit erhalten Sie Einblicke in das ländliche Leben und können sich bei einem Bad in den natürlichen Felspools am Wasserfall erfrischen. Dieser optionale Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 4 Gästen ca. 55 USD). (F)
(Kuang Si Wasserfall: Fahrtstrecke: ca. 35 km; Fahrtzeit: ca. 45 min. / Wanderung: ca. 1,5 Std.)
9. Tag: Luang Prabang - Siem Reap
Der Vormittag steht Ihnen heute zur freien Verfügung. Gegen Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie setzen Ihre Reise per Flugzeug nach Kambodscha fort. Ihr heutiges Ziel ist Siem Reap, das Tor zur Tempelanlage von Angkor (UNESCO-Weltkulturerbe). 3 Nächte in Siem Reap. (F/A).
10. Tag: Siem Reap – Angkor – Siem Reap
Über eine Fläche von über 200 km² breiten sich die Tempelanlagen von Angkor aus. Sie beginnen die Erkundung der Anlage mit den wohl ältesten Tempeln Angkors, der Roluos-Gruppe aus dem 9. Jahrhundert. Anschließend geht es weiter in die imposante Königsstadt Angkor Thom. Diese zeichnet sich vor allem durch die lächelnden Gesichtstürme des Bayon Tempels sowie die Elefantenterrasse, die Terrasse des Leprakönigs und den Phimean Akas Tempel aus. Tauchen Sie ein in die glorreiche Vergangenheit dieser längst vergangenen Kultur der Khmer und lassen Sie sich beeindrucken von den gewaltigen Ausmaßen der kunstvollen Bauwerke. (F)
11. Tag: Siem Reap – Angkor – Siem Reap
Heute besuchen Sie den wohl bekanntesten Tempel der Angkor Gruppe: Angkor Wat. Unter König Suryavarman II. in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut, imponiert der Tempel neben seiner schieren Größe vor allem durch seine bis zu 65 Meter hohen Türme, die in der Form von Lotusblüten gestaltet wurden. Im Anschluss geht es weiter zum Banteay Srei Tempel, dessen unzählige Verzierungen im rosafarbenen Sandstein den Betrachter in seinen Bann ziehen. Im Gegensatz zu der filigranen Kunst des Banteay Srei steht der vom Dschungel überwucherte Ta Phrom Tempel. Dieser zeigt sich von seiner geheimnisvollen Seite und besitzt eine ganz eigene einzigartige Atmosphäre, die bereits viele Hollywoodregisseure veranlasst hat den Tempel als Filmkulisse zu nutzen. Zum Abschluss des heutigen Tages wartet der Terrassentempel Pre Rup auf Sie. Genießen Sie von dort aus einen schönen Blick auf das Umland und genießen Sie diesen unvergleichlichen Anblick. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 35 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)
12. Tag: Siem Reap – Phnom Penh
Ihren Vormittag können Sie heute ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Lassen Sie die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren oder nehmen Sie an einem optionalen Bootsausflug zum Tonle Sap (UNESCO-Biosphärenreservat), dem größten Binnensee Südostasiens, teil. Während der Regenzeit wächst der See regelmäßig bis auf das Vierfache seiner Größe an und hinterlässt nach Abfluss des Wassers sehr fruchtbares Schwemmland. Diesem interessanten Naturphänomen haben sich die lokalen Bewohner optimal angepasst und Ihre Häuser und Dörfer entsprechend auf meterhohen Pfählen oder gar gänzlich schwimmend errichtet. Darüber hinaus variiert auch die Haupterwerbsquelle der Einwohner mit den Jahreszeiten. So herrscht zu Zeiten der Überschwemmungen der Fischfang vor, während nach Rückgang des Wassers das fruchtbare Schwemmland zum Reisanbau genutzt wird. Erhalten Sie bei Ihrer Bootstour Einblicke in dieses Leben und bestaunen Sie das faszinierende Ökosystem des Sees. Dieser optionale Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 4 Gästen ca. 20 USD). Zurück in Siem Reap erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Phnom Penh. 2 Nächte in Phnom Penh. (F)
13. Tag: Phnom Penh
Erleben Sie die kambodschanische Hauptstadt in all ihren Facetten bei Ihrer heutigen Stadtbesichtigung. Einst als „Perle Südostasiens“ betitelt, galt Phnom Penh lange Zeit als eine der schönsten Städte in Indochina. Besichtigen Sie den imposanten Königspalast mit der Silberpagode und erfahren Sie im Nationalmuseum etwas über die vielschichtige Vergangenheit Kambodschas und des Königreichs der Khmer. Anschließend besuchen Sie zwei Mahnmale aus der dunklen Zeit der Roten Khmer in Kambodscha: das Tuol Sleng Museum und die Killing Fields. In den 70er-Jahren nutzte die maoistisch-nationalistische Guerillabewegung ihre Macht um einen Massenmord am kambodschanischen Volk durchführen zu können. Zentrale Schauplätze waren hierbei das ehemalige Gymnasium Tuol Sleng, welches zu einem Foltergefängnis umgebaut wurde, sowie die Killing Fields. Am Abend können Sie dann Phnom Penh bei einer Bootstour auf dem Mekong von einer anderen Perspektive kennenlernen. (F)
14. Tag: Phnom Penh – Saigon/Hanoi
Bummeln Sie zum Abschluss Ihrer Rundreise durch Laos und Kambodscha noch einmal über einen lokalen Markt, besichtigen Sie das Unabhängigkeitsdenkmal und genießen Sie vom Wat Phnom aus den Blick über die Stadt. Der 27 Meter hohe, künstlich aufgeschüttete Hügel ist eine beliebte Pilgerstätte und das spirituelle Zentrum vieler Einwohner Phnom Penhs. Anschließend heißt es Abschied nehmen von Kambodscha. Es folgt der Transfer zum Flughafen und Sie treten Ihren Rückflug an. Sie haben sich für eine Strandverlängerung entschieden? Dann wünschen wir Ihnen einen entspannten Aufenthalt in einem Strandhotel entweder in Kambodscha oder in Vietnam! (F)
15. Tag: Rückflug in Ihr Heimatland
Mit tollen Eindrücken im Gepäck erreichen Sie heute wieder Ihr Heimatland.

F=Frühstück, A=Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.


Reiseverlauf gültig für alle Abreise-Termine in 2020. Reiseverlauf für Abreise-Termine in 2019 auf Anfrage.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
3. Tag Vientiane - That Luang Stupa
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.

So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Die Elefantenterrasse befindet sich in Angkor Thom in Kambodscha westlich der Nord-Süd-Straße am Großen Platz und grenzt das Palastgelände nach Osten ab. Nördlich davon befindet sich die Terrasse des Lepra Königs. Die Elefantenterrasse wurde unter König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut.

Die drei unterschiedlich hohen Plattformen sind durch fünf Treppen zu erreichen. Davon befinden sich drei Treppen in der Mitte der Terrasse und zwei weitere an den Endpunkten der Terrasse. Die mittlere Treppe ist die breiteste. An den Aufgängen befinden sich steinerne Löwen und Nagas. Die nördliche Treppe wurde später noch einmal erweitert. Dies geschah wahrscheinlich unter König Jayavarman dem VIII. Hier wird eine Art Polospiel dargestellt. Auf der Außenseite der Terrasse ist eine große Prozession von Elefanten zu sehen. Auch bilden Elefanten die Ecken der Terrasse, wobei die langen Rüssel als Säulen dienen. Hieraus resultiert auch der Name Elefantenterrasse. Große Garudas und Löwenköpfe werden in der Mitte der Terrasse dargestellt.

In jüngster Zeit fand man einige Reste von Bleiziegeln, die von den Dächern der königlichen Pavillons stammen. Nach Schilderungen chinesischer Reisender sollen auf dem 350 Meter langen und 14 Meter breiten Gelände Ende des 13. Jahrhunderts mehrere Pavillons gestanden haben, von denen aus sich die königliche Familie Paraden und Prozessionen sowie Spiele auf dem Großen Platz ansah.

Wenn man sich von der Rückseite, also aus Richtung des Königspalastes der Terrasse nähert, bietet diese einen besonders beeindruckenden Blick. Erst wenn man direkt auf der Terrasse steht, hat man Sicht auf den Großen Platz. Wenn man hier steht, kann man sich vorstellen, welch eine Pracht und welch ein Prunk hier geherrscht haben muss, wenn der König mit seiner Familie und den Würdenträgern auf der Elefantenterrasse war und lange Paraden mit prächtig geschmückten Wagen und Elefanten an der Terrasse vorbeizogen oder Spiele auf dem Großen Platz durchgeführt wurden.
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Nahe der Stadt Siem Reap im Norden Kambodschas, direkt an der Nord-Süd-Straße durch Angkor Thom befindet sich die beeindruckende Terrasse des Lepra-Königs. Nördlich von ihr findet man zudem die Terrasse der Elefanten und auch der Große Platz ist nicht weit entfernt. Auf Grund ihrer vielen sehr gut erhaltenen Reliefs, gehört die Terrasse des Lepra-Königs zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Kunstwerken der Khmer.

Bis heute ist allerdings unklar wer die Terrasse erbauen ließ, ebenso ungewiss ist es, wer durch die auf der Terrasse befindliche Statue dargestellt werden soll. Für die meisten ist die Statue ein Abbild des Königs Yasovarman I, welcher von 899 bis 910 das Khmer-Reich regierte und die erste Stadt in Angkor errichten ließ. Dieser König erkrankte an Lepra und starb kurze Zeit später, weshalb er im Volksmund Lepra-König hieß, woher sich auch der Name der Terrasse ableitet.

Für einige ist die berühmte Statue aber keine Darstellung eben jenes Königs, sondern vielmehr eine Abbildung des Yama, dem hinduistischen Gott des Todes. Leider befindet sich heute auf der Terrasse des Lepra-Königs nur noch ein Replikat, die Originalstatue befindet sich im Nationalmuseum Kambodschas in der Hauptstadt Phnom Penh.
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Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Pak Ou
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Somit hinkt das Land auch heute noch bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher. Doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist es weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.

Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen.

Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane. Dieser Tempel ist das Nationalsymbol und Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Doch die Hauptstadt hat noch mehr hinreißende Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke und Wat Si Saket, einen der ältesten Tempel der Stadt.

Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Attraktionen. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle sowie eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen.

Aber auch die Menschen werden Sie begeistern. Sie sind geprägt von einer inneren Ruhe und Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft.

Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um das Land zu bereisen ist von November bis Februar.
 
Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/laossicherheit/201048

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend.
Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Bilder:
Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit: den Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat.
Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes und zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote.
Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch.
Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen.
Nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück.
Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder.
Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel, sondern seine Ruinen. Eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke.
So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor.
Die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet, sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.

Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap.
Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert.
Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.

Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh. Zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet.
Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, welcher der größte Binnensee Südostasiens ist.

Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken. Dabei kommen nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten, sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.

Beste Reisezeit:
Von November bis März ist mit wenig Regen zu rechnen und die etwas niedrigeren Temperaturen von etwa 30 °C sind für Reisende zu ertragen. Daher eignet sich diese Zeit für Reisende besonders.

Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kambodschasicherheit/220008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden.


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