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Peru Rundreise

Kultur- und Landschaftswunder Nordperus

Tournummer 127099
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Peru
  • Von der Pazifkküste über die Anden in die Amazonas-Region
  • Die Chachapoyas-Kultur mit Kuelap, dem "Machu Picchu des Nordens"
ab 4.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peru wird wegen seiner frühen Hochkulturen und seiner imposanten Kulturmonumente zu Recht das "Griechenland Südamerikas" genannt. Schon lange vor den Inkas haben zahlreiche Kulturepochen für eine kulturhistorische Vielfalt gesorgt. Dieser begegnet man insbesondere, wenn man Peru auch außerhalb des "Vierecks" Lima - Cusco/Machu Picchu - Titicaca-See - Arequipa besucht. Die nördliche Hälfte Perus wird in den Erstbesuchen oft ausgelassen, weil sie aufgrund der Fülle ihrer Attraktionen zeitaufwendig und eigentlich eine eigene Reise wert ist. Und gerade während der letzten Jahre haben sensationelle archäologische Funde wiederholt auf das nördliche Peru aufmerksam gemacht. Unsere Tour ist daher ein Pflichtprogramm für all diejenigen, die sich einen kulturhistorischen Überblick über die präkolumbischen Kulturen Südamerikas verschaffen wollen. Wir betreten viel Neuland, erleben Besichtigungspunkte, die heute (noch) nicht auf jeder touristischen Landkarte verzeichnet sind. Das gilt ganz besonders für die Etappen nördlich von Trujillo - El Brujo, Sipán, Tucume, das "Zweite Machu Picchu" von Kuelap etc. Ein Besichtigungshöhepunkt reiht sich an den anderen. Die gesamte Fahrstrecke überland beträgt etwas über 2.000 km, an der Küste auf guten Teerstraßen, im Landesinnern teils auch auf Schotterstraßen. Dort muss in Ausnahmefällen auch einmal mit Allradfahrzeugen gefahren werden, während wir den Großteil der Tour in einem Coaster, einem etwas größeren Minibus, zurücklegen. Auch deshalb ist die Gruppengröße bewusst niedrig gehalten. Das Hotelangebot ist inzwischen durchweg ordentlich und auch die sonstige allgemeine touristische Infrastruktur hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert. Dennoch gilt: Unsere Tour ist zwar gewiss noch keine Expedition, aber eine intensive und teils rustikale Studienreise für Entdecker.
1. Tag: Hinflug
Vormittags Flug ab Frankfurt über Amsterdam nach Lima.
2. Tag: Lima
Halbtägige Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt mit Rundgang im kunst- und kulturhistorisch hervorragenden Larco Herrera-Museum.
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3. Tag: Caral
Die Küstenstraße entlang bis Huacho und weiter in das Tal von Supe. Wir besichtigen Caral, älteste Stadt Amerikas und erst seit kurzer Zeit touristisch erschlossen. Übernachtung an der Küste in Barranca (200 km).
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4. Tag: Huaraz
Morgens Besichtigung der Adobe-Festung von Paramonga. Anschl. geht es den Südteil des Callejón de Huaylas entlang, dem Tal des Río Fortaleza folgend, bis auf eine Höhe von über 4.000m. Unser Ziel ist Huaraz (3.091m), ein landschaftl. Höhepunkt Perus, zwischen der Cordillera Blanca und der Cordillera Negra gelegen, deren Bergspitzen oft über 6.000m hinausragen (230 km).
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5. Tag: Huaraz (Chavín)
Ein Tagesausflug führt uns auf einer anspruchsvollen Serpentinenpiste über die Anden-Wasserscheide nach Chavín de Huántar (240 Tages-km). Hier einige der ältesten Ruinen Perus, Stelen mit Tierdarstellungen und die Festung.
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6. Tag: Huaraz (Llanganuco)
Wir erleben die Schönheiten des Callejón intensiv auf einem Ausflug zu den türkisblauen Lagunen von Llanganuco (3.860m), in einem Gletschertal im Nationalpark Huascarán gelegen. Zweistündige Wanderung von der oberen zur unteren Lagune (260 Tages-km).
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7. Tag: Trujillo
Fahrt durch das Tal des Río Casma nach Cerro Sechín, die Relief-Fassade mit einem Prozessionszug einer der ältesten Kulturschöpfungen Alt-Perus. Am Pazifik entlang auf der Panamericana nach Trujillo (340 km).
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8. Tag: Trujillo
Stadtrundgang in Trujillo, danach Fahrt zur Mond- und Sonnenpyramide von Moche, den größten präkolumbischen Bauwerken Amerikas. Begeisternd die "Murales" der Mondpyramide. Mittagessen im Fischerdorf Huanchaco. Nachmittags besichtigen wir Chan-Chan, die Ruinen der riesigen Adobe-Stadt an der Pazifik-Küste und einst Hauptstadt des Chimú-Reiches.
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9. Tag: El Brujo - Cajamarca
Nahe der Pazifikküste El Brujo, ein Zeremonialtempel der Mochica und Begräbnisort der Lambayeque-Kultur, mit dem fantastischen neuen Museum für die Señora de Cao. Anschl. verlassen wir die Pazifikküste und fahren nach Cajamarca (2.750m), von besonderer Bedeutung für die letzte Phase des Inkareichs (300 km).
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10. Tag: Cajamarca
Stadtbesichtigung mit Kathedrale, San Francisco-Kirche, Cuarto de Rescate, dem berüchtigten Lösegeld-Raum des letzten Inka Atahualpa. Nachmittags Besuch des Steinwalds Cumbe Mayo, und der präkolumbischen Felsgräber der Ventanillas de Otuzco.
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11. Tag: Leimebamba
Ganztägige Gebirgsfahrt über Celendín, die Ostabhänge der Cordillera Central hinab, bis in das Chachapoyas-Gebiet (380 km), dabei überqueren wir den Canyon des Río Marañon, Hauptquellfluss des Amazonas. Einzigartige Hochgebirgspanoramen, die wir auf ständig gewundener Bergstraße erleben.
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12. Tag: Revash - Tingo
Vormittags Besuch des Mumienmuseums mit den sensationellen Funden der "Laguna de los Condores". Anschl. Exkursion mit leichter Wanderung zum Felsenfriedhof von Revash, wo hoch in den Felsen bemalte Mausoleen aus der Chachapoyas-Zeit entdeckt worden sind. Übernachtung bei Tingo.
FMA
13. Tag: Kuelap
Ganztägige Exkursion, teils auf Schotterstraße, zum 70km entf. Kuelap, als "Zweites Machu Picchu" gepriesen, doch viel älter. Mit der neuen Seilbahn geht es hinauf zur Ruinenstätte. Kuelap ist das Zentrum der Chachapoyas-Kultur, von einer gigantischen Umgrenzungsmauer eingefasst, auf einem Felsvorsprung des Utcubamba, erst während der letzten Jahrzehnte vom Dschungel freigelegt. Unser Hotel in Chachapoyas.
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14. Tag: Chachapoyas (Karajía)
Vormittags eine weitere Exkursion nach Karajía, Begräbnisstätte der Chachapoyas-Kultur, wo mehrere bis zu 2,50m hohe Sarkophage in einer steilen Felswand thronen. Nachmittags wird uns im Dorf Lamud der Einblick in traditionelle lokale Handwerkstechniken gewährt.
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15. Tag: Chachapoyas (Gocta)
Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zu einem anspruchsvollen, aber ausgesprochen lohnenden Tagesausflug mit ca. fünfstündiger Wanderung durch den tropischen Nebelwald zum Gocta-Wasserfall, erst 2002 entdeckt und mit 771m dritthöchster Wasserfall der Erde (ca. € 25,- p.P.).
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16. Tag: Chachapoyas - Chiclayo
Ganztäg. Überlandfahrt auf geteerter Straße über den Pass des Porcuya an die Pazifikküste nach Chiclayo (470 km). Unterwegs Besuch von Tucume, dem "Tal der Pyramiden", von Thor Heyerdahl freigelegt,
FM
17. Tag: Chiclayo - Lima
Morgens Besuch des Hexenmarktes in Chiclayo und der Ausgrabungsstätte des Señor de Sipán. Nachmittags, im nahen Lambayeque, Besichtigung des neuen Museums "Tumbas Reales de Sipán" mit den herausragenden Funden aus den Sipán-Gräbern, dem größten Goldschatz, der je in Amerika gefunden wurde. Abends Flug von Chiclayo nach Lima.
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18. Tag: Lima - Rückflug
Nachmittags Transfer zum Flughafen und Linienflug über Amsterdam.
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19. Tag: Ankunft
Nachmittags Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Frankfurt.

Flug-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

8. Tag Chan Chan
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Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Huaraz
Im Nordwesten Perus, direkt an der Pazifikküste befindet sich Trujillo, die mit 645.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des südamerikanischen Andenstaates. Sie ist auch die Hauptstadt der Region La Libertad und zählt als wichtigste Ortschaft nördlich der Hauptstadt Lima. Das Klima in Trujillo ist angenehm und frühlingshaft, doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Stadt eine überaus beliebte Touristendestination ist. Der Hauptgrund sind die hier befindlichen zahlreichen einzigartigen Baudenkmäler sowohl aus der Mochica- und der Chimuzeit als auch aus der spanischen Kolonialzeit.

Bestes Beispiel für Baudenkmäler aus der Zeit der Moche-Kultur sind die einzigartigen und atemberaubenden Mond- und Sonnenpyramiden („Huaca del sol“ und „Huaca de la luna“). Ebenfalls sehenswert sind die im Kolonialstil errichtet Kathedrale, der Plaza de Armas mit dem Freiheitsdenkmal und die zahlreichen palastähnlichen Wohnhäuser der einstigen spanischen Adligen. Aber auch die Inka haben einige Spuren in der Stadt hinterlassen, ein Besuch lohnt also allemal und sollte während einer Peru-Rundreise nicht fehlen.
Cajamarca
Chachapoyas
Im Nordwesten des lateinamerikanischen Anden-Staates Peru befindet sich die rund 634.000 Einwohner zählende Stadt Chiclayo, die Hauptstadt der Region Lambayeque. Diese Stadt liegt direkt an der berühmten Panamerica, gut 20 Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Gegründet wurde Chiclayo bereits 1560, heute trägt sie zudem den Beinamen „Capital de la amistad“ zu deutsch „Stadt der Freundschaft“.

In der näheren Umgebung von Chiclayo befinden sich zahlreiche, sehr beeindruckende Pyramiden der Mochica-Kultur. Aber auch innerhalb der Stadt warten einige Sehenswürdigkeiten darauf entdeckt und erkundet zu werden. So wie der prächtige Plaza de Armas mit der herausragenden Kathedrale von Chiclayo. Zudem wurden in der Nähe der Stadt Wandmalereien entdeckt, welche etwa 4000 alt sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
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Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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