Kuba Rundreise

Kuba

Tournummer 133288
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Inklusive Badeaufenthalt
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Marco Polo Reisen
  • 15-tägige Erlebnireise durch Kuba
  • Besichtigung des Vinales Tals, der Tabakheimat
  • Zeit zum Verweilen am karibischen Sandstrand
ab 2.729 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kleines Team, unterwegs im Minibus, übernachten in Privatpensionen ... In der Mini-Gruppe erleben wir Kuba auf dieser Rundreise hautnah und persönlich. Wir folgen den Spuren von Hemingway, Che und Fidel, schwingen die Hüften und den Kochlöffel, wandern durch Tabakfelder und genießen das karibische Paradies am weißen Sandstrand. All das in kleiner Gruppe mit einem kubanischen Marco Polo Scout.
1. Tag: Flug nach Kuba
Mittags Flug mit Iberia nach Madrid und Weiterflug nach Havanna am Nachmittag (Flugdauer ab Madrid ca. 10 Std.). Landung in Havanna am Abend. Ein Vertreter unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie zum Hotel. Alternativ vormittags Flug mit Air France über Paris oder mit KLM über Amsterdam mit Ankunft in Havanna am späten Nachmittag. Drei Übernachtungen.
2. Tag: Havanna
Vormittags: Tour de Habana mit dem Marco Polo Scout - begleitet von kolonialem Charme und einer Fülle an Geschichten über Piraten, Könige und Revolutionäre. Dann: Capitolio, Paseo de Martí, Plaza de Armas. Im legendären Hotel Ambos Mundos machen wir's wie Hemingway: Drink in die Hand und von der Dachterrasse aus die Welt von oben betrachten. Nachmittags stimmungsvolles Pflichtprogramm für Nostalgiker: In liebevoll in Schuss gehaltenen Oldtimern lassen wir uns von einheimischen Fahrern herumkutschieren. Ratternd und schnatternd geht es über den Malecón, zum Christus von Havanna und über die Plaza de la Revolución. Im Ohr dazu die Klänge von Buena Vista Social Club? Abends treffen wir uns zum Welcome-Dinner in einem Restaurant. (F/A)
3. Tag: Havanna
Zeitsprung in die letzten Jahrzehnte: Im Revolutionsmuseum wollen wir die Träume von Che und Fidel nachempfinden. Nachmittags ziehen Sie erst einmal allein los. Tipp für Rumfreunde: das Havana-Club-Museum. Am späten Nachmittag schwingen wir uns auf E-Bikes im Retrolook und entdecken das authentische Havanna abseits der üblichen Touristenpfade. Mit unserer kleinen Gruppe radeln wir durch enge Gassen, über pompöse Plätze und zum Finale mit etwas Glück einem spektakulären Sonnenuntergang entgegen. (F)
4. Tag: Havanna – Vinales
Morgens steht der Minibus bereit, um uns durch Zuckerrohrfelder und Tabakplantagen in den Inselwesten zu bringen. Hier ragen Mogotes, die typischen Karstfelsen, in Richtung Himmel. Auf der fruchtbaren rostroten Erde gedeiht der beste Tabak der Welt – sagen die Kubaner. In Soroa bestaunen wir den Orchideengarten und nisten uns dann in Vinales ein. Wie bei Freunden wohnen wir in den Casas Particulares genannten Privatpensionen. Abends Gelegenheit zur Tour auf einer Biofarm, Sie genießen auf Wunsch ein köstliches Dinner mit Produkten aus eigenem Anbau. Drei Übernachtungen. (F)
5. Tag: Valle de Vinales
Kuba fühlen und schmecken. Im kleinen Team bestaunen wir als Erstes in den Höhlen von Santo Tomas spektakuläre Tropfsteingebilde, dann geht es in die schönsten Winkel des Nationalparks: Wir wandern durch das grüne Vinalestal, schauen Tabakbauern über die Schulter, probieren frisch gerösteten Kaffee. Am Nachmittag eine Runde durchs Dorf schlendern? Dann sind wir mit dem Kaffeebauern Benito zum Kochen verabredet - zusammen schnippeln, würzen und braten wir unser typisch kubanisches Dinner. Und während unser Essen in den gusseisernen Schalen auf der Holzkohle schmort, bleibt genug Zeit, um mit Benito über sein Leben hier zu plaudern. (F/A)
6. Tag: Cayo Jutias
Ein ganzer Tag Urlaubsfeeling vom Feinsten. Beim Tagesausflug auf die Halbinsel Cayo Jutias fühlen wir uns wie im Film: die Füße in den weißen Sand strecken, in die Wellen springen, unter Palmen Cocktails aus Kokosnüssen schlürfen ...
7. Tag: Vinales – Trinidad
Die leeren Autobahnen teilt sich unser Minibus heute mit Sammeltaxis und Fahrradfahrern. Am späten Nachmittag sind wir in Trinidad an der Südküste Kubas. Dachten Sie wirklich, mehr Pastell, Stuck und Kolonialcharme als in Havanna kann es gar nicht geben? Die Klänge aus der Casa de la Trova machen Lust auf einen schwungvollen Abend. Beim Salsa die Hüften schwingen? Drei Übernachtungen in Casas Particulares.
8. Tag: Trinidad
Citytour mit dem Scout im Rhythmus der Stadt. Zum Auftakt steigen wir auf den Turm des Palacio Cantero. Im Gänsemarsch, denn viel Platz gibt es nicht auf der Treppe. Dafür einen fabelhaften Blick von der Aussichtsplattform auf Dachterrassen, Hinterhöfe, Berge und Meer. Wieder unten: Fotoshooting mit Kutschen auf der Plaza Mayor. Die Klänge aus der Casa de la Trova machen Lust auf einen schwungvollen Abend. Beim Salsa die Hüften schwingen? (F)
9. Tag: Trinidad
Einsatz für unsere Trekkingschuhe! Mit dem Bus kurven wir heute durch die wilde Sierra del Escambray. Dort: eine ca. zweistündige Wanderung und Grün, so weit das Auge reicht. Mittendrin ein Wasserfall zum Baden. Der Nachmittag ist frei. Auf dem Kunsthandwerkermarkt Mitbringsel shoppen? Oldtimer-Bilder erstehen? Und wer für das Abendprogramm gerüstet sein will, gönnt sich ein paar Salsastunden. In der Casa de la Música bleibt heute keiner sitzen. (F)
10. Tag: Trinidad – Santa Clara
Im Tal der Zuckermühlen entführt uns der Scout heute in die Vergangenheit der Zuckerbarone, und wir genießen vom 45 m hohen Glockenturm Torre Iznaga den geschichtsträchtigen Ausblick über das Tal. Nachmittags rollen wir in Santa Clara in Zentralkuba ein. Noch auf einen Cuba libre zur Plaza Mayor? (F/A)
11. Tag: Santa Clara – Cayo Santa Maria
Auf den Spuren der Revolution. Der Marco Polo Scout zeigt uns den Ort, an dem sie entschieden wurde. Anschließend weiter zum Che-Guevara-Mausoleum und -Museum. Nachmittags fahren wir auf die Insel Cayo Santa Maria. Zwei Übernachtungen im Strandhotel.
12. Tag: Cayo Santa Maria
Ein freier Tag im Paradies. Zur Auswahl: puderzuckerweißer Strand, kristallklares Wasser, unberührte Natur, unbeschwerte Leichtigkeit des Seins.
13. Tag: Cayo Santa Maria – Havanna
Am Vormittag: per Bus zurück Richtung Havanna. Stippvisite bei einem alten Bekannten: Hemingways Finca La Vigía ist ein Must-see. Zurück in der Hauptstadt, checken wir im Hotel ein. Ein letztes Mal durch die bröckelnden Gassen schlendern und beim Abschiedsessen in einem Paladar auf eine gelungene Reise anstoßen.
14. Tag: Rückflug von Havanna
Zeit für einen letzten starken Kaffee und frisch ausgebackene Churros in den Gassen von Havanna bis zum Flughafentransfer. Spätabends Rückflug mit Iberia über Madrid (Flugdauer bis Madrid ca. 9 Std.). Alternativ abends Flug mit KLM oder Air France über Amsterdam bzw. Paris. (F)
15. Tag: Zurück in Europa
Ankunft im Laufe des Nachmittags.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

"Because I like it!" - das ist Ernest Hemingways Liebeserklärung an Kuba. Und auch der Grund, weshalb er das karibische Land im Jahre 1939 für seine neue Heimat erklärte. Beim Betreten des Hemingway-Museums in Havanna möchte sich der Besucher am liebsten gemütlich niederlassen, und Raum und Zeit vergessen.
Das kann man auch. Denn die Finca Vigía, so der Name des Hemingway'schen Anwesens, ist noch in genau dem Zustand, in dem es 1960 von ihm zurückgelassen wurde. Das ist das echte Highlight dieser Sehenswürdigkeit - erleben zu können, wie Hemingway sich hier gefühlt haben muss. Er könnte dort oben in seinem eigens gebauten Schreib - Refugium, einem mehrstöckigen Turm sitzen, und gerade "Der alte Mann und das Meer" schreiben.
Oder ohne Schuhe tragen zu müssen - das liebte er - in seinem Lieblingssessel eines seiner 9.000 Bücher studieren. So vieles erfährt, erspürt man von ihm... Er könnte wirklich noch hier sein - und das macht diesen Ort so besonders!
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Eines der bedeutendsten touristischen Zentren der kubanischen Hauptstadt Havanna ist der im historischen Stadtkern der Millionenmetropele befindliche Plaza de Armas. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Waffenplatz“, diesen Namen verdankt er den zahlreichen militärischen Zeremonien, welche hier bereits im 16. Jahrhundert abgehalten wurden. Auch in vielen anderen lateinamerikanischen Großstädten heißt der zentrale Platz „Plaza de Armas“.

Am Plaza de Armas in Havanna befindet sich der Palacio de los Capitanes Generales, der Palast der einstigen spanischen Gouverneure von Kuba. Dieser Prachtbau gilt als eines der herausragendsten Beispiele des Barock in Kuba. In dem imposanten Gebäude befindet sich seit 1967 das Stadtmuseum Havannas. Ebenfalls am Plaza de Armas befindet sich das Castillo de la Real Fuerza, welches der königlichen spanischen Arme als Festung diente.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Wenn Sie einen betörenden Spaziergang zwischen Orchideen lieben, dann sollten Sie es nicht versäumen bei Ihrem Kuba Besuch, nach Soroa zu fahren. Sobald Sie die Autobahn in Richtung Pinar del Río verlassen haben, um im Zickzack in Richtung Soroa zu fahren, tauchen Sie ein in einen märchenhaften Traum aus Farben, Gerüchen und Eindrücken.Eingerahmt von Bergzügen und inmitten einer unglaublich dichten Vegetation präsentiert sich der Orchideengarten von Soroa in leuchtenden Farben, vielleicht auch deshalb, weil die Vegetation dem Betrachter so dicht erscheint.

Im Orchideengarten wachsen Bäume, wie die Eukalypten und einige Pinienarten, auf Höhen von bis zu 40 Metern. Faszinierend erscheinen auch über 40 verschiedene Farnarten, bis hin zu den berühmten Baumfarnen, die den Eindruck vermitteln, als würde jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke schauen.

Die Vielfalt und der Artenreichtum machen den Orchideengarten in Soroa zu einem der bedeutendsten und wichtigsten der ganzen Welt. Hier wachsen die so genannten Mariposas (Schmetterlinge genannt, nach der Form ihrer Blüten), die Nationalblume Kubas, und unter den hier wachsenden Bäumen befinden sich Eichen, Zedern, Trauerweiden und die für diese Region besonders typischen Ceibas, ein blühender Baum aus der Gruppe der Wollbaumgewächse, dessen Blüten in Schönheit und Art vielen Orchideen in nichts nachstehen.

Immer wieder werden in diesem Orchideengarten Arten entdeckt, die zuvor nicht einmal Experten bekannt waren. Zu den etwa 130 heimischen kubanischen Orchideenarten gesellen sich noch mehr als 700 aus aller Welt, die hier speziell seit der Einrichtung des Gartens vor mehr als 50 Jahren eingeführt wurden, auch wenn die Tradition in Kuba Orchideen zu züchten und nach Europa zu exportieren schon aus der Kolonialzeit stammt. Dies macht diesen Orchideengarten so besonders, denn Sie können ihn zu jeder Jahreszeit besuchen und werden immer von einem Blütenmeer empfangen. Dafür garantieren die mehr als 200.000 Exemplare der mehr als 700 Arten von Orchideen!
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Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
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Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
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Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
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Cayo Santa Maria ist eine kleine Insel vor der Nordküste von Kuba, die vor allem für ihre traumhaften Strände bekannt ist. Da diese Insel durch eine Dammstraße mit der Küste Kubas verbunden ist, lässt sie sich leicht erreichen und bietet sich sowohl als Ziel für den ganzen Urlaub als auch für einen Stopover bei einer Rundreise über Kuba an.
Mit einer Länge von knapp 15 Kilometern und einer Breite von nur maximal 1,6 Kilometern ist Cayo Santa Maria eine sehr überschaubare Insel. Trotzdem gibt es hier mehrere Resorts, die überwiegend im hochpreisigen Bereich angesiedelt sind. Während die Südküste durch den dichten Mangrovenbestand nahezu unzugänglich ist, reiht sich auf der Nordseite ein Traumstrand an den anderen. Da sowohl die Vogelwelt auf der Insel als auch die Unterwasserwelt vor der Küste ausgesprochen vielfältig sind, wird Cayo Santa Maria vor allem von naturverbundenen Touristen gerne aufgesucht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik. Ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude.
Kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in seinen Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken.

Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas, sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem das kulturelle Zentrum der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin. Hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur am Strand verbringen, sondern auch Wandern und Erkunden wollen.

Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden.
WWir empfehlen Kuba Rundreisen um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.

Beste Reisezeit:
Es bietet sich an Reisen nach Kuba während der trockeneren Jahreszeit von November bis April zu planen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kubasicherheit/212208

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h

Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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