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Kolumbien Rundreise

Kolumbien – Kulturschätze, Kaffee & Karibikflair

Tournummer 103663
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Radtouren durch das Hochland von Kolumbien
  • Hübsche Kolonialstädte: Villa de Leyva und Barichara
ab 3.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwischen der lebendigen Metropole Bogotá und der Kolonialstadt Cartagena an der Karibikküste erwartet uns eine spannende Reise durch ein facettenreiches Land voller Aufbruchstimmung. Freuen Sie sich auf koloniale Orte und Dörfer im Hochland nördlich von Bogotá. Die Schluchtenwelten des Chicamocha und des Rio Sogamoso beeindrucken mit einem atemberaubenden Panorama. Selbstverständlich darf auch ein Abstecher in die grüne Kaffeeregion bei Támesis nicht fehlen. Kommen Sie mit und erleben Sie auf den Radtouren die landschaftliche Vielfalt hautnah.
1. Tag: Bienvenidos a Colombia!
Ankunft in Bogotá und Transfer zum Hotel. (2 Ü/A)
2. Tag: ca. 20 km, Bogotá
Sonntags sind die Straßen der Hauptstadt für Autofahrer gesperrt und werden für Radfahrer zugänglich gemacht. Das ist jedesmal ein faszinierendes Erlebnis, an dem Tausende von Kolumbianern auf ihren Rädern teilnehmen. Wir mischen uns unter die Einheimischen und radeln durch die Stadt. Am Nachmittag Besuch des bekannten Goldmuseums. (F)
3. Tag: ca. 40 km, Salzkathedrale
Nach einem kurzen Transfer in die Vororte von Bogotá starten wir unsere Radtour von La Calera in Richtung Norden und Chingaza-Nationalpark. Die Tour beginnt auf ca. 3.100 m Höhe und geht tendenziell abwärts (mit Steigungen zwischendrin) bis nach Tocancipá. Hier stoppen wir in der hübschen Hacienda Normandía und erfahren mehr über das traditionelle Leben auf dem Lande. Fahrt nach Zipaquirá und Besuch der berühmten Salzkathedrale. Danach geht es im Bus (ca. 70 Min.) zum Hotel in Guatavita, an der gleichnamigen Lagune gelegen. (1 Ü/F, A)
4. Tag: ca. 55 km, Suesca & Ráquira
Transfer (ca. 45 Min.) nach Suesca, wo wir den ersten Teil des heutigen Radprogramms starten. Suesca wurde von den spanischen Eroberern wegen seines milden Klimas als "Urlaubsort" sehr geschätzt. Die ersten Steigungen bringen uns auf 3.000 m, bevor wir später in Ubaté die Räder verladen und nach Guachetá (ca. 45 Min.) weiterfahren. Nach unserer Mittagspause starten wir zu unserer zweiten Etappe. Wir radeln über Feldwege in entlegene Bergregionen nach Ráquira. Unterwegs gibt es grandiose Aussichten und Kontakte mit der heimischen Bevölkerung und deren Töpferhandwerk. Hierfür ist Ráquira überregional bekannt. (1 Ü/F)
5. Tag: ca. 30 km, Villa de Leyva
Morgens nehmen wir uns Zeit, um durch Ráquira, die farbenfrohe "Puppenstube" Kolumbiens, zu schlendern. Auf 2.200 m Höhe gelegen ist der Ort das Zentrum der Töpferware. Wir schauen im Töpfermuseum den Handwerkern bei ihrer Arbeit zu. Anschließend Weiterfahrt mit den Rädern auf asphaltierter Straße oder Feldwegen in das bezaubernde 6.000-Einwohner-Städtchen Villa de Leyva (2.140 m). Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Verträumte Innenhöfe, weiß gekalkte Häuser und der riesige Plaza Mayor, der noch das ursprüngliche Pflaster besitzt, versetzen uns zurück in das 16. Jahrhundert. (2 Ü/F)
6. Tag: Zur freien Verfügung ...
zum Erkunden des Ortes auf eigene Faust. Alternativ fakultative Wanderung im Nationalpark Santuario de Flora y Fauna Iguaque. (F)
7. Tag: ca. 52 km, Barichara
Unsere heutige Tagesetappe führt uns zunächst durch ländliche Idylle nach Arcabuco. Anschließend geht es auf asphaltierter Straße mit wenig Verkehr durch den beeindruckenden Canyon des Río Pómeca weiter nach Moniquirá. Busfahrt (ca. 3 Std.) in die Kolonialstadt Barichara auf einem Hochplateau über dem tiefen Canyon des Río Suarez gelegen. Mit Steinplatten gepflasterte Straßen, koloniale Architektur geprägt, durch das noch lebendige Handwerk der Picapedreros (Steinmetz), und stolze Gebäude, die aus der Zeit der Inquisition stammen, entführen uns in eine faszinierende Welt. Am Nachmittag erkunden wir den Ort zu Fuß. (1 Ü/F)
8. Tag: ca. 65 km, Chicamocha
Am frühen Morgen geht es mit dem Bus (ca. 2 Std.) nach Panachi. Wir nehmen mit den Rädern zusammen die Seilbahn über den Chicamocha-Canyon, eines der eindrucksvollsten Naturphänomene Kolumbiens. Auf der anderen Seite beginnen wir unsere Radtour auf einer Anhöhe und radeln über Piedecuesta meist bergab bis zur Brücke über den Río Sogamoso. Ein kurzer Transfer bringt uns zum Hotel im kolonialen Städtchen Zapatoca. (1 Ü/F, A)
9. Tag: ca. 49 km, Kakao-Anbau
Heute lassen wir es am Morgen mal gemütlicher angehen. Vom Hotel geht es auf den Rädern über einige Hügel in unmittelbarer Nähe des Yariguíes-Nationalparks bis in die fruchtbare, tropische Landschaft um San Vicente de Chucurí – das Zentrum des Kakao-Anbaus in Kolumbien. Heute fahren wir nur auf unbefestigten Straßen. Am Nachmittag besuchen wir eine Kakao-Farm. (1 Ü/F)
10. Tag: ca. 48 km, Medellín
Wir radeln durch die hügelige Landschaft immer bergab, bis wir das Schwemmland rund um die Magdalena-Tiefebene erreichen. Transfer (ca. 6 Std.) nach Medellín, das wir am Abend erreichen. (2 Ü/F)
11. Tag: Medellín
Vormittags machen wir eine Stadbesichtigung. Wir sehen die Kathedrale und die von monumentalen Bronzefiguren geprägte Plaza Botero. Anschließend machen wir mit der Seilbahn einen Abstecher hoch auf die Hügel der Stadt. (F)
12. Tag: ca. 61 km, in die Kaffeeregion
Transfer nach Amagá (ca. 1 Std). Wir radeln von hier durch die bergige Landschaft, bis wir schließlich die Region Antioquia und den Cauca-Fluss erreichen. In La Pintada endet die heutige Radtour. Im Bus geht es (ca. 1 Std.) zum Hotel in Támesis, mitten in der Kaffeezone gelegen. (1 Ü/F)
13. Tag: Kaffeeregion
Wir wandern (ca. 4 Std.) durch die hübsche Umgebung von Támesis mit seinen zahlreichen Veredas (Pfaden). Der Nachmittag ist frei zum Entspannen in diesem hübschen Ort. (1 Ü/F)
14. Tag: Koloniales Cartagena
Fahrt im Bus (ca. 4 Std.) nach Medellín. Inlandsflug an die Karibikküste nach Cartagena. Transfer zum Hotel im Stadtviertel Getsemani, ca. 10 Minuten von der Altstadt entfernt. Am Nachmittag oder Vormittag des Folgetages Stadtführung zu Fuß durch die koloniale Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). (2 Ü/F)
15. Tag: Zur freien Verfügung
Fakultativer Bootsausflug zu den Inseln "Islas del Rosario", die mit ihren wunderbaren Korallenriffen zum Schnorcheln und Baden einladen. Oder flanieren Sie noch einmal durch die schönen Gassen der Stadt. (F, A)
16. Tag: Auf Wiedersehen
Transfer zum Flughafen und Rückflug. (F)
17. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
12. Tag Zona Cafetera
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Villa de Leiva
Bilder:
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Barichara
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Bilder:
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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