Südafrika/Lesotho/Swasiland Rundreise

Königreiche & Tierabenteuer

Tournummer 121571
Inklusive Flug
Aktivreise
Marco Polo Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Südafrika, Lesotho und Swasiland
  • Königreiche Lesotho und Swasiland - Afrika pur!
  • Ausgiebige Tierbeobachtung im Krüger-Nationalpark
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In zwei Wochen die ganze Vielfalt des südlichen Afrika: Nationalparks, schroffe Berge, gleich zwei Königreiche und natürlich jede Menge wilde Tiere! Wir sind mittendrin in der Natur – nicht nur bei Tageslicht, auch nachts in unseren Zelten - mit mindestens einem Ohr in der Wildnis. Aktiven Ausgleich für die Fahrten im Truck gibt es genug! Wir wandern durch Postkartenmotive und dann wieder durch tiefsten afrikanischen Busch. Wir radeln durch Johannesburg und galoppieren auf Wunsch mit dem Pony durch Lesotho. Wenn wir morgens aus unseren Schlafsäcken in die kühle Morgenluft kriechen, die ersten Sonnenstrahlen uns an der Nase kitzeln und wir auf dem Weg zu den Waschräumen frische Tierspuren entdecken, ist klar: Das ist Afrika!
1. Tag: Flug nach Südafrika
Abends Flug nach Istanbul.
2. Tag: Johannesburg Das neue Südafrika
Nach Mitternacht Weiterflug nach Südafrika (Flugdauer ca. 10 Std.). Vormittags Touchdown in Johannesburg - oder Jozi, wie die Einheimischen ihre Stadt mittlerweile liebevoll nennen. Marco Polo Scout Tracy empfängt uns am Flughafen, wir verstauen unser Gepäck in den Schließfächern des Trekking-Lkws, und schon rollen wir zur Unterkunft für die ersten beiden Nächte. "Braucht ihr Zeit zum Erholen?", fragt uns Tracy mit einem Augenzwinkern ... Natürlich nicht! Die City ruft - vor wenigen Jahren noch eine absolute No-go-Zone für Touristen, gibt es hier heute mit dem Maboneng Precinct eine trendige Neighbourhood, die hoffentlich ein neues Johannesburg begründet. Stylishe Cafés, Galerien, Lofts und dazu jede Menge Street-Art überraschen uns auf Schritt und Tritt. Von den übrigen Stadtvierteln halten wir uns aber weiterhin fern, dafür lockt nach der Rückkehr ins Hotel der Pool, dazu vielleicht ein Sundowner?
3. Tag: Johannesburg Township per Rad
Ausgeschlafen? Prima, denn in der nahen Township Soweto schwingen wir uns auf Fahrräder, um einen Teil der Millionenvorstadt zu erkunden. Zwischendurch ein kleiner Zulu-Sprachkurs: Sanibonani, ninjani? Hallo, wie geht's? Die Kids winken fröhlich, wenn wir vorbeifahren, und strecken die Hand zum High Five hoch. Auf den holprigen Straßen fällt die Orientierung nicht leicht, aber unser einheimischer Rad-Guide kennt jede Ecke. Hier die Shebeen mit dem schmackhaften selbst gebrauten Bier, da der Marktstand mit den besten Preisen ... Dazu ein buntes Gemisch aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten. Zwischendurch zur Stärkung ein Mittagessen mit Geschichte: Bunny Chow - leckeres Curry im Brotlaib. Nachmittags ins Apartheid-Museum - ein Must-see, um das heutige Südafrika zu verstehen ...
4. Tag: Johannesburg - Lesotho Ins Königreich des Himmels
Schnell lassen wir Jozis morgendliche Rushhour hinter uns und genießen während der Fahrt von unserem Bus aus die Aussicht auf das weite Farmland des Free State. Maisfelder, so weit das Auge reicht, ab und an ein kleines Windrad. Am Horizont tauchen langsam Berge auf. Im Laufe des Tages wird es merklich grüner. Über die Grenze ins Königreich Lesotho, auf den Weiden stolze Hirten, in ihre typischen Basotho-Decken gehüllt. Kurze Einweisung durch Tracy nach der Ankunft im Camp am Maletsunyane River, und schon stehen die Zelte für die erste Nacht im Freien. Währenddessen trifft Koch Martin die Vorbereitungen fürs Abendessen, und mit unserer tatkräftigen Unterstützung köchelt schon bald das Dinner auf dem Feuer. Warm eingepackt machen wir es uns in unseren Campingstühlen gemütlich und blicken zufrieden zum funkelnden Sternenhimmel hinauf ... Afrika!
5. Tag: Lesotho Das Leben der Basotho
Wir sind im Dorf unterwegs, weit entfernt von dem Leben, das wir gewohnt sind: im Zentrum das Haus des Dorfvorstehers, dazu viele strohgedeckte Rundhütten, von denen fröhlich plappernde Kinderstimmen herüberhallen. Auf dem Markt geht es so ganz anders zu als in unseren Supermärkten, und auch die Bierbrauerei hätten wir uns wohl anders vorgestellt. Nachmittags raus aus dem Dorf und rein in die Natur, die kaum gewaltiger und ursprünglicher sein könnte. Wir wandern, um den perfekten Blick auf die Maletsunyane-Wasserfälle zu haben - fast 200 m stürzt das Wasser hier in die Tiefe. Nach rund drei Stunden auf den Beinen sind wir zurück im Camp.
6. Tag: Lesotho Gebirgspanorama und Hochland
Ein ganzer Tag Freizeit im Bergkönigreich. Wir fühlen uns wie am Ende der Welt, können uns zwischen den Programmmöglichkeiten aber kaum entscheiden: Ob zu Fuß, mit dem Mountainbike oder auf einem genügsamen Basotho-Pony, dem bevorzugten Transportmittel der Einheimischen - Tracy hat die richtigen Tipps für uns. Nach Lust und Laune begeben wir uns auf Entdeckungstour durchs Bergland, zu versteckten Felsmalereien des San-Volks, rauschenden Wasserfällen, steilen Abhängen und natürlich zu umwerfenden Ausblicken! Und abends? Wie wäre es mit einer Pub-Tour der anderen Art? Auf Wunsch bringen uns Esel von Kneipe zu Kneipe ...
7. Tag: Lesotho - Drakensberge Barriere der Speere
Abschied von Lesotho - durch einen kleinen Hinterausgang geht es zurück nach Südafrika. Kaum haben wir die Grenze überquert, sind wir auch schon fast in den Drakensbergen - heutzutage sind die Berge kein unüberwindliches Hindernis mehr wie für frühere Siedler. Wir durchqueren den Golden-Gate-Nationalpark - nicht ohne eine kurze Wanderung mit grandiosen Ausblicken zu unternehmen. Spätnachmittags erreichen wir schließlich unser Ziel: Die schroffen Bergspitzen erinnern an den gezackten Rücken eines Drachen, daher der Name Drakensberge. Und wenn sich der Nebel lichtet, bietet die Felswand des Amphitheaters bei untergehender Sonne eine tolle Fotokulisse.
8. Tag: Drakensberge Im Nationalpark unterwegs
Wir schnüren die Trekkingschuhe und verbringen den Tag im Royal-Natal-Nationalpark: Die ganztägige Wanderung führt uns zum Fuß der 5 km breiten und 500 m hohen Felswand des Amphitheaters. In einiger Entfernung stürzt sich der Fluss Tugela über fünf Stufen in die Tiefe und beginnt seine lange Reise zum Indischen Ozean. Wahnsinn, diese Landschaft! Vielleicht sind die Gipfel sogar schneebedeckt - im Südwinter keine Seltenheit ...
9. Tag: Drakensberge - Swasiland Quer durchs Land
Ein langer Fahrtag liegt vor uns, wir machen uns zeitig auf den Weg. Auf kurvigen Straßen verlassen wir die Drakensberge und wenden uns dem zweiten Staat im Staat zu. "Swasiland, das nach einem Beschluss des Königs seit 2018 offiziell eSwatini heißt, wurde schon 1968 unabhängig. Der König genießt auch heute noch ein hohes Ansehen bei seinem Volk. Zehntausende unverheiratete Frauen kommen hier jedes Jahr zur Umhlanga-Zeremonie zusammen, um für ihn zu singen und zu tanzen - ein acht Tage dauernder Event!", erzählt Tracy. Unser heutiges Ziel ist aber nicht der königliche Kral, sondern ein Camp in einem privaten Naturschutzreservat: Hier treiben sich durchaus wilde Tiere herum - allerdings keine Raubtiere ... Die Belohnung für den langen Tag im Truck: Eine abendliche Pirsch zu Fuß durch das Schutzgebiet!
10. Tag: Swasiland Afrika privat
Wer gestern auf den Geschmack gekommen ist, darf dem Ranger auch heute Morgen noch einmal zu Fuß durch den Busch folgen.

Zu Gast bei der Stammesführerin Am Nachmittag hüllen wir uns in traditionelle Gewänder, dann begrüßt uns die Stammesführerin einer Siedlung mit "Nkosi" und bittet uns in ihr Zuhause. Mit Zulu und Sesotho sind wir schon vertraut, jetzt lernen wir noch ein bisschen siSwati - auch eine der Landessprachen im südlichen Afrika. Wir erleben ganz normalen Alltag und helfen mit: beim Maismahlen oder Schilfflechten ... und auch die Kinder freuen sich, wenn wir ihnen einen Ball zukicken!
11. Tag: Swasiland - Krügerpark Auf Pirsch!
Wer gestern auf den Geschmack gekommen ist, darf dem Ranger auch heute Morgen noch einmal zu Fuß durch den Busch folgen. Kudus, Impalas, Gnus, auch Zebras sind uns vielleicht schon über den Weg gelaufen, doch die nächsten Tage widmen wir der Suche nach den "Big Five"! Der richtige Ort für unseren Plan: der Krüger-Nationalpark. Dort geht's heute hin. Wenn die Sonne langsam tiefer sinkt und schließlich als rot glühender Feuerball untergeht, werden die Herrscher der Wildnis aktiv.
12. Tag: Krügerpark Safaritag
Einen ganzen Tag im Krügerpark unterwegs. Am Morgen erst mal zu Fuß - auf Augenhöhe mit Zebras & Co., ein ganz besonderes Erlebnis! Der Ranger gibt uns wertvolle Tipps, damit uns die Tierwelt nicht näher kommt, als uns lieb ist. Anschließend im Truck durch den Nationalpark: Hier verstecken sich Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard und viele mehr ... unsere Blicke schweifen aufmerksam über den trockenen Busch. Zwar sind die Bäume zu dieser Jahreszeit nur spärlich belaubt, doch gerade in der kargen Landschaft tarnen sich die Tiere besonders gut. Von der Seite nähert sich auf leisen Sohlen eine Elefantenherde ... Wahnsinn, wie anmutig die Dickhäuter sind. In den Wasserlöchern schnaufen die Hippos, und was liegt da oben auf einem Ast auf der Lauer? Ein Leopard? Zurück im Camp wartet unsere persönliche Wasserstelle: der Pool!
13. Tag: Krügerpark Auf der Panoramaroute
Heute sind wir mit dem Overlander-Bus auf der Panoramaroute unterwegs: zu tollen Felsformationen und weiten Ausblicken. Bei den Bourke's Luck Potholes treffen Blyde River und Treur River - Freude und Trauer - zusammen, und unser Scout verrät uns die Geschichte zur Namensgebung der Flüsse. Am späten Nachmittag sind wir zurück im Camp, Martin heizt den Grill an, und dann genießen wir typisch südafrikanisch mit einem herzhaften Braai den letzten Abend in Afrika!
14. Tag: Rückflug von Johannesburg Bye-bye, South Africa
Rückfahrt nach Johannesburg. Abends Flug nach Istanbul.

15. Tag: Zurück in Europa
Am frühen Morgen Landung in Istanbul. Weiterflug und Ankunft am Vormittag.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
Das Township Soweto zählt zu den bekanntesten Townships in Südafrika. Als Township bezeichnet man eine Wohnsiedlung für die farbige oder indische Bevölkerung. Auch heute noch, findet man viele Townships in Südafrika, Soweto ist eines davon. Soweto steht für South Western Townships und wurde ursprünglich 1963 als Zusammenschluss zahlreicher verschiedener Townships gegründet. Viele Jahre lang war Soweto sogar eine eigenständige Stadt, seit ein paar Jahren, um es genau zu sagen seit 2002 gehört es jedoch zur Stadt Johannesburg.

Das Township Soweto liegt etwa 12 Kilometer von Johannesburg entfernt, genau Einwohnerzahlen gibt es nicht. Schätzungen zufolge sollen jedoch weit über drei Millionen in dem Township leben und das auf nur wenigen, reichlich 100 Quadratkilometern. Eine beängstigende Situation, woran man gar nicht denken mag. Auch heute noch besteht Soweto aus vielen verschiedenen Townships, ungefähr 30 Stück in der Anzahl. Darunter gehören zum Beispiel Naledi, Orlando, Mofolo, Snake Park, Zola und Zondi. Bekannt wurde Soweto vor allem durch den großen Aufstand, der dort im Jahr 1976 herrschte. Mehrere Protestaktionen gegen die rassistische Bildungspolitik folgten und forderte leider zahlreiche Todesopfer.

Der Aufstand wurde hauptsächlich von Schülern erprobt, deshalb wird er auch als Schüleraufstand bezeichnet. Heute besteht die Bevölkerung fast ausschließlich aus Farbigen, welche sämtliche Sprachen sprechen, die in Südafrika anerkannt sind. Auch viele Touristen interessieren sich sehr für das Township Soweto, deshalb verlaufen sich auch immer mehr Urlauber in diese Region. Jedoch sollte man stets Vorsicht walten lassen. Während einige Viertel im Township Soweto als sehr sicher gelten, sogar zu den sichersten Orten in ganz Johannesburg, sind andere von schwerer und harter Kriminalität geprägt. Vor allem diese, wo nur ärmere Leute hausen und wohnen. Diese gelten zu den gefährlichsten Orten weltweit. Um sich vor der aufsteigenden Kriminalität zu schützen, haben sich mehrere Nachbarschaften miteinander organisiert.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Einer der sehenswertesten Nationalparks in Südafrika ist der 41 km² große Golden Gate Nationalpark, der sich in der Nähe der Grenze zum Freistaat Lesotho befindet. Besonders faszinierend ist der Anblick der gigantischen Felslandschaften. Interessante Felsformen und Schluchten sind in den weiten Graslandschaften zu sehen. Auch alte Höhlen, die teilweise mit Felsmalereien versehen sind, können besichtigt werden.

Im Golden Gate Nationalpark sind zahlreiche Tierarten zu Hause. Aufmerksame Beobachter bekommen neben Zebras, Gnus, Antilopen, Springböcken und Warzenschweinen auch verschiedene Vogelarten zu sehen. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Zusammenspiel von Sandsteinfelsen und Abendsonne. Die Felsformationen wirken in der Abendsonne noch geheimnisvoller als tagsüber.

Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Der Royal Natal Nationalpark ist eine der schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten innerhalb Afrikas. In dem Park kann man unter anderem eine einige Kilometer lange und sehr hohe Felswand finden. Diese liegt zwischen Sentinel und Eastern Buttress. Es gibt einen Fluss in diesem Nationalpark, welcher sich circa 900 Meter tief ergießt. Dabei gibt es allerdings fünf Stufen. Wenn man Wanderungen machen möchte und dabei verschiedene Schwierigkeitsgrade haben möchte ist der Royal Natal Nationalpark genau das Richtige. Es gibt zudem auch einige Berge dort, die man besteigen kann, wie beispielsweise der Berg Mont Aux Sources, welcher sehr schön zu besteigen ist.

Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Sun City in der Nordwest-Provinz Südafrikas gelegen, ist das wohl bekannteste Freizeit- und Vergnügungsareal des Landes. Eingebettet und umgeben von Bergen und der unendlichen Weite des afrikanischen Buschlandes liegt dieses Touristenressort. Unmittelbar neben Sun City liegt der Pilanesberg Nationalpark der zu zahlreichen Safaris und Entdeckungsreisen einlädt. Weitere Highlights von Sun City sind zwei weltberühmte Golfplätze, die auch jedes Jahr die Profigolfer anlocken und der Wasserpark Valley of Waves. Zahlreiche Casinos in den vielen Hotels im Areal von Sun City sorgen auch nachts für den nötigen Nervenkitzel. Erleben auch Sie dieses Ferienparadies inmitten der südafrikanischen Savanne und bestaunen Sie prachtvolle Hotels.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
Bela Bela
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Lesotho
Das Königreich Lesotho ist gerade einmal so groß wie die Bundesländer Berlin und Brandenburg zusammen und dennoch ist es unglaublich vielfältig und für Reisende äußerst interessant. Lesotho bedeutet übersetz „Land der Sotho sprechenden Menschen“. Spitznamen des Landes sind beispielsweise „Königreich der Berge“ oder häufiger noch „Königreich im Himmel“. Letzterer bezieht sich auf die Tatsache, dass Lesotho das einzige Land der Erde ist, bei welchem die gesamte Staatsfläche über 1000 Meter liegt.
Zudem beheimatet das gebirgige Königreich die höchste Erhebung der Drakensberge, den Thabana Ntlenyana mit einer Höhe von 3482 Metern. Mit dieser Höhe ist der Thabana Ntlenyana zudem der höchste Berg südlich des Kilimandscharo. In den traumhaften Gebirgslandschaften lässt es sich herrlich Wandern und auch Fahrradtouren oder Reitausflüge sind keine Seltenheit. Die Hauptstadt dieses paradiesischen Fleckchens Erde ist Maseru. Sie befindet sich im Norden des Landes und beheimatet knapp 200.000 Einwohner, sowie den königlichen Palast und den historischen Friedhof. Auch der Süden Lesothos ist touristisch gut erschlossen. Hier werden unter anderem Wanderungen und Ausflüge zu den Metlejoeng-Höhlen, den Dinosaurierfußabdrücken bei Moyeni und Maphitseng und dem versteinerten Wald am Taaba-Ts’oeu-Berg angeboten.
Lesotho wird vollständig von Südafrika umgeben, deshalb werden Reisen nach Lesotho auch oft mit einem Aufenthalt in Südafrika kombiniert. Und auch Länderkombinationen zwischen Südafrika, Lesotho und Swasiland sind sehr beliebt.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/lesothosicherheit/226974

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Bilder:
Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Beliebte verwandte Reisen