Spanien Rundreise

Klein und Fein in Andalusien

Tournummer 133230
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Gebeco
  • 8-tägige Studienreise durch Andalusien
  • Kuriositäten im Naturpark El Torcal
  • Entdecken Sie die Moschee von Córdoba
ab 1.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es gibt mehrere gute Gründe, mit mir auf diese Reise zu den Kultur- und Naturlandschaften Andalusiens zu gehen. Es ist wunderbar bequem, mit nur einem Hotelwechsel die Region in einer Kleingruppe zu entdecken und es ist eine tolle Reise in den ländlichen andalusischen Alltag. Und Sie haben ja auch mich dabei, die Südspanien liebt und kennt. Ihre Yella Höpfner
1. Tag Anreise nach Málaga
Sobald Sie bis 14:45 Uhr in Málaga angekommen sind, begrüßt Sie Ihre Reiseleitung und auf geht die Fahrt ins Hinterland, in die alte Stadt Antequera, wo wir vier Mal übernachten. Abends lernen wir uns beim Essen kennen und planen die nächsten Tage. 55 km (A)
2. Tag Natur in El Torcal
El Torcal: Eine geologische Kuriosität ersten Ranges und ein wunderbares Wanderrevier. Nur 14 Kilometer liegt es von Antequera entfernt. Ihr Markenzeichen sind die von der Erosion zu bizarren Märchenfiguren geformten Kalksteine, Felstürme, Plattenschichten, Einsturzdolinen und Wackelsteine. Man glaubt, in einer Filmkulisse der »Unendlichen Geschichte« zu stehen. Streng geographisch betrachtet handelt es sich bei El Torcal um einen Ausläufer der bogenförmig verlaufenden Sierra Subbética in einer Höhe von 1.100 bis 1.400 Metern. Unsere kleine Wanderung gewährt uns in rund 1.200 Meter Höhe einen herrlichen Ausblick auf das Tal von Málaga. Wir sind angekommen in der Natur Andalusiens. Genießen wir sie. 140 km (F, A)
3. Tag Sevilla - die Hauptstadt Andalusiens
Prächtige Bauten wie die Kathedrale mit der Giralda erzählen uns von der maurischen Vergangenheit Sevillas und dem Goldenen Zeitalter, als die Stadt das Monopol für den Handel mit der Neuen Welt besaß und schwerbeladene Schiffe aus Mexiko und Peru Gold und Silber im Hafen löschten. In den verwinkelten Gassen des Viertels Santa Cruz hören wir mit Erstaunen, dass Rossini nie einen Barbier in Sevilla kannte, und folgen den Spuren des Sevillaner Künstlers Esteban Murillo. Wir tauchen weiter in die kleinen Gassen ein und machen es heute wie die Spanier. Wir kehren in eine Tapas Bar ein und probieren die kleinen Köstlichkeiten. Im María Luisa Park müssen wir uns entscheiden: Haben wir mehr ein Auge für den Alltag der kleinen grünen Lunge Sevillas oder lassen wir uns von den imposanten historistischen Gebäuden der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929 und den Pflanzen aus fünf Kontinenten gefangen nehmen? 310 km (F, M, A)
4. Tag Der Säulenwald von Córdoba
Eine gut eineinhalbstündige Fahrt nach Norden, und schon wartet ein weiterer Höhepunkt der Reise auf uns: Córdoba. Der Besuch der Mezquita, der mehr als tausend Jahre alten Omaijaden-Moschee, ist allein die Reise wert. Wir treten in das Halbdunkel des Waldes von mehr als 850 Säulen ein, hören gedämpftes Gemurmel und wissen gar nicht, wo sich unser Blick zuerst festhalten soll. An der Weite des Raumes? An den byzantinischen Mosaiken der Mihrabnische? Auf jeden Fall wird schnell deutlich, warum Córdoba damals, im 10. Jahrhundert, eine der bedeutendsten und größten Städte Europas war. Im Gewirr der Gassen des ehemaligen jüdischen Viertels dann der Kontrapunkt: die kleine Synagoge. Hier lässt sich bestens über Möglichkeiten und Grenzen des Zusammenlebens der großen Buchreligionen philosophieren. 240 km (F, A)
5. Tag Priego de Córdoba
Die heutige Fahrt führt uns in die Subbética. Der kleine Ort Priego de Córdoba liegt versteckt auf einer felsigen Anhöhe und ist ein Juwel andalusischer Barockarchitektur. Südlich der Altstadt, an einer parkähnlichen Promenade, wohnen wir dem berühmten Wasserspiel der »Fuente del Rey« bei, eines Brunnens, der von 139 Wasserspeiern versorgt wird. Danach spazieren wir entlang der Calle del Río in die Altstadt und machen uns auf der Plaza de la Constitución ein Bild vom Rathaus. Im Barrio de la Villa bummeln wir durch enge Gassen und bewundern die mit unzähligen Blumentöpfen geschmückten Hauswände. Zum Abschluss ein Schuss kulinarische Landeskunde: Wir besuchen Manuel in der Ölmühle El Portico de la Villa. Schnell wird uns klar, wie wichtig die Monokultur für die Region Andalusien ist. (F, A)
6. Tag Granada - Palaststadt der Mauren
Die Alhambra ist wie ein orientalischer Traum des Paradieses. Träumen wir heute diesen Traum und erkunden wir eines der letzten Zeugnisse mittelalterlicher islamischer Architektur in Westeuropa. Wir besichtigen die prächtigen Räume des nasridischen Palastes und die Gärten des Generalife. Nach dem Ende der Reconquista konzentrierte Königin Isabella ihre Bauanstrengungen auf Granada, und so wurde die Stadt zum Symbol ihrer Macht. Weiße Häuser und Gassengewirr, tauchen wir in das einstiege Maurenviertel Albaicín ein. Genießen wir den Blick von der Plaza San Nicolás auf die Alhambra. Ein Foto darf hier nicht fehlen. In einem Carmen lassen wir bei einem Tee oder Kaffee die Eindrücke der letzten Stunden auf uns wirken. Der Abend gehört heute Ihnen. 210 km (F)
7. Tag Málaga
Widmen wir uns heute der sonnenverwöhnten Stadt Malaga, eine der ältesten Städte Südspaniens. Eine erste Orientierung verschaffen wir uns bei einer Fahrt zum Hafen, der die Entwicklung der Stadt in ihrer 2800 jährigen Geschichte prägte. Weiter führt uns die Fahrt zum Berg von Gibralfaro - höchster Punkt weit und breit - mit der maurischen Verteidigungsanlage und atemberaubenden Blick auf die Stadt und das Mittelmeer. Im Anschluss spazieren wir durch die kleinen Gassen der Altstadt und bummeln bis zum Mercado Central, den wir zur Mittagszeit erreichen. Wir tauchen ein in das Treiben, gehen an den Marktständen vorbei und lassen uns von den Farben, Düften und das umfangreiche Angebot an Obst, Gemüse, Gewürzen, Fleisch und Fisch beindrucken. Im Anschluss geht es zum römischen Theater, vorbei an der Kathedrale, die klassisch-gotische Stielelemente mit solchen der Rainaissance verbindet. 1881 erblickte der bedeutendste Maler des 20. Jahrhunderts in Málaga das Licht der Welt. Wir begeben uns auf Picassos Spuren und besuchen sein Geburtshaus. Den Tag und die Reise lassen wir am Abend bei Manel in der Bodega »El Pimpi« ausklingen und lassen die Erlebnisse und Eindrücke der letzten Tag noch einmal Revue passieren. (F, A)
8. Tag Willkommen zu Hause
Wenn Sie noch etwas Zeit vor Ihrem Abflug haben, sollten Sie diese für einen letzten Bummel oder einen Spaziergang entlang der Strandpromenade nutzen. Es geht zum Flughafen und weiter zu Ihrem Ausgangsflughafen. (F)

(F=Frühstück, M= Mittagessen, A=Abendessen)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Priego de Córdoba
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Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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