Indien Rundreise

Kerala

Tournummer 123261
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 16-tägige Kleingruppenreise durch Indien
  • Teilnahme an einer Nachtzeremonie am Minakshi-Tempel
  • Außergewöhnliche Reise in den wenig bekannten Süden
ab 3.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auch Sie wird die Magie des wenig bekannten Südens in den Bann ziehen. Begegnungen auf Augenhöhe mit den Menschen vor Ort erweitern Horizonte, schließen Freundschaften und schenken unbezahlbare Momente. Eine außergewöhnliche Reise erwartet Sie.
1. Tag Abreise nach Südindien
Am frühen Nachmittag starten Sie von Frankfurt über Dubai nach Indien.
2. Tag Bengaluru – Stadt der gekochten Bohnen
Am Morgen landen Sie am Flughafen von Bengaluru, wo Sie bereits Ihre einheimische Reiseleitung erwartet. Übrigens, ähnlich wie Hänsel und Gretel hat sich auch einst ein König im Wald verirrt. Hungrig umherirrend traf er eine alte Frau, die ihm mit Bohnen das Leben rettete. Zum Dank taufte der König die Stadt »benda-kaal-uru« – Stadt der gekochten Bohnen. Heute ist die hoch geschäftige Stadt Bengaluru die drittgrößte Indiens und neben der IT-Industrie besonders für die Luft- und Raumfahrtindustrie weltweit bekannt. Willkommen im Indien von Übermorgen. Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt von Karnataka werden Sie erst einmal in Ihr Hotel gefahren. Beim gemeinsamen Mittagessen lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen und stärken sich für die ersten Erkundungen. Haben Sie schon einmal einen Nandi-Monolithen gesehen? Nein? Das wird sich jetzt ändern, denn ein solcher kann bei Ihrem Besuch im Big-Bull-Tempel betrachtet werden. Wie der Name schon verrät, handelt es sich um einen in grauen Granit geschlagenen Bullen, der mit der Zeit, genauer: seit dem 16. Jahrhundert, durch das Einreiben durch Gläubige mit Kokosöl schwarz wurde. Ganz in der Nähe befindet sich der Krishna Rajendra Market, kurz K.R.-Markt, einer der größten Märkte für Blumen in Asien. Ein Spaziergang durch den beliebten Cubbon-Park rundet Ihren ersten Tag in Indien ab. Das Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
3. Tag Von Bengaluru nach Mysore mit einem Abstecher nach Shrirangapattana
Nach dem Frühstück verlassen Sie Bengaluru. Auf dem Weg nach Mysore machen Sie einen kurzen Abstecher zum geschichtsträchtigen Fort Shrirangapattana, auf das die Inder besonders stolz sind. Denn hier haben die Könige des Vijayanagar-Reiches die eine und andere Schlacht gegen die Briten geführt und sogar das erste Mal gemeinsam mit Franzosen erbittert gekämpft. In Mysore angekommen, werden Sie vielleicht den Geruch von Sandelholz in der Luft bemerken. Aber eher noch wird Ihre Aufmerksamkeit auf den in Südindien wohl farbenreichsten großen Maharadscha-Palast gelenkt. In Ihrem Hotel endet dieser erlebnisreiche Tag. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
4. Tag Abgetaucht in Mysore
Bevor Sie Ihren Erlebnisrundgang durch Mysore beginnen, besichtigen Sie den auf einem Hügel gelegenen Chamundeshwari-Tempel. Dann wird Ihre Reiseleitung Sie mit der alten Stadt bekannt machen, der Sie die starken britisch-kolonialen Einflüsse noch sehr gut anmerken können. Tauchen Sie ein in lebhafte Märkte und ergeben Sie sich dem Charme der Altstadt. Nun steht der ersehnte Besuch des märchenhaften Maharadscha-Palasts an. Nicht weniger Erinnerungswert hat ein Besuch der Rajendra-Kunstgalerie mit Werken im traditionellen Stil. Dann gibt es etwas für die Sinne und zum Naschen: auf einem der lebhaftesten und buntesten Märkte in Südindien. Auf dem bereits seit über 100 Jahren stattfindenden Devaraja-Markt können Sie durch ein riesiges Angebot von Lebensmitteln schlendern. Zurück im Hotel, müssen die ganzen Eindrücke erst einmal geordnet werden. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
5. Tag Auf nach Ooty
Um zur beliebtesten Bergstation in Südindien zu gelangen, fahren Sie in die Nilgiri-Berge. In Udagamandalam, auch Ootacamund genannt oder kurz einfach Ooty, erwartet Sie auf über 2.200 Metern Natur pur. Doch zuvor wird es erst einmal tierisch, denn Sie durchqueren Teile des Bandipur-Nationalparks. Mit etwas Glück können Sie neben Antilopen auch Elefanten oder andere Wildtiere entdecken. Einst ein königliches Jagdgebiet, ist es nun Heimat vieler, auch gefährdeter Tiere. Das ganze Gebiet des Bandipur-Nationalparks wurde erst ab 1800 von den Briten erforscht und erschlossen. Nach dem Check-in im Hotel haben Sie Zeit, die beeindruckende Berglandschaft zu genießen. Später erkunden Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung einen Markt. Das Frühstück und Abendessen sind inkludiert.
6. Tag Per Zug nach Coonoor und weiter zur Kokosnussstadt
Blumenduft und Farbenfreude: So lautet das Motto dieses Morgens. Im 1848 angelegten Botanischen Garten treffen Sie sogar italienische und japanische Pflanzenschönheiten an. Im Anschluss halten Sie noch am 1825 angelegten Ooty-See, der heute besonders bei Einheimischen ein beliebter Erholungsort ist. Ein besonderes Erlebnis wird die Zugfahrt nach Coonoor. Gegen 15.15 Uhr fahren Sie mit dem berühmten blauen Toy Train, einer kleinen Schmalspurbahn, ab und erreichen Ihr Ziel in den Nilgiri-Bergen gegen 17.30 Uhr. Nach dieser spektakulären und besonders langsamen Fahrt geht es weiter nach Pollachi. Die Stadt und ihre Umgebung gelten als einer der schönsten Orte in ganz Tamil Nadu. Die besonderen Reize der Umgebung ziehen sogar jede Menge Filmemacher aus Bollywood an. Bekannt ist die Stadt aber auch für die vielen Kokosnüsse, die hier angebaut werden. Lassen Sie es sich also schmecken. Das Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
7. Tag Madurai – das Athen des Osten
Am Morgen besuchen Sie eine Farm in Pollachi auf der Baumwolle biologisch angebaut wird. Im Weber-Dorf Singalallur herrscht reges Treiben. Mischen Sie sich unters Volk und schauen Sie den Weberinnen bei ihrem kunstvollen Handwerk zu. Statt Baumwolle wird hier vor allem Seide verarbeitet. Die Schüler der Dorfschule sind schon auf Ihren Besuch und Ihre Fragen gespannt. Viel Spaß beim Plaudern. Ach ja, ein gemeinsames Picknick mit den Dorfbewohnern darf natürlich nicht fehlen. Das auch als »Athen des Ostens« bekannte Madurai ist eine der ältesten Städte in ganz Südasien. Sie wurde um den Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel herum erbaut, bei dem die fischäugige Göttin Minakshi und nicht wie üblich ihr Gemahl im Fokus der Verehrung steht. Übrigens gilt die Göttin als sehr attraktiv. Der Tempel hat seit dem Besuch der alten Griechen vor über 2.000 Jahren nichts an Anmut und Pracht verloren. In den Straßen der Altstadt werden Sie sich dank des quadratischen Straßenrasters gut zurechtfinden. Am Abend machen Sie sich auf zum Minakshi-Tempel, um eine ganz besondere Zeremonie zu erleben. Denn wie es sich am Abend gehört, wird der Göttergatte Shiva in einer Sänfte zu seiner Gemahlin Minakshi getragen, damit sie zusammen die Nacht verbringen können. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, ein Picknick und Abendessen.
8. Tag Madurai und die Stadt in der Stadt
Schon früh am Morgen, den Kopf noch voller Eindrücke, geht es weiter zum großen Blumenmarkt. Hier werden Ihre Sinne wieder gefordert. Bunt, duftend, laut und leise – das beschreibt die Situation ganz gut. Aus Körben oder aus Wägen quellen Blumen in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Händler feilschen um jede Blüte. Geschäftsleute suchen nach dem besten Material für Haarschmuck, und Tempelblumenverkäufer hoffen auf ein Schnäppchen. Jasmin wird in Säcke verpackt und jeden Tag bis nach Mumbai befördert. Für Sie geht es aber noch einmal zum Minakshi-Tempel. Die Stadt in der Stadt ist einer der größten indischen Tempelkomplexe. Ihre Reiseleitung hilft Ihnen bei der Suche nach dem Weg durch das Gängelabyrinth, bevor Sie, vorbei am Thirumalai-Nayak-Palast, in einer Rikscha eine Moschee und die Teichanlagen in der Tempelanlage besuchen. Das Frühstück ist inkludiert.
9. Tag Grün so weit das Auge reicht
Am Morgen verlassen Sie Madurai und fahren weiter nach Periyar. Dort angekommen genießen Sie im Hotel Ihr Mittagessen nahe dem Periyar-See. Nach der Stärkung geht es dann auch auf zu einer circa dreistündigen Fuß-Safari in Periyar. Sinne schärfen und Muskeln kurz aufwärmen, schon starten Sie los zu einer vier bis fünf Kilometer langen Wanderung durch ein immergrünes Waldgebiet mit sumpfigen Graslandschaften. Mal sehen, wie viele Grüntöne Sie da zusammenbekommen. Begleitet werden Sie übrigens von Schmetterlingen, Vögeln und anderen Waldbewohnern. Es gibt bestimmt viele Erlebnisse und Beobachtungen, über die Sie sich auf der Fahrt nach Vandanmedu austauschen können. Abends am Lagerfeuer können Sie sich Geschichten erzählen und Freundschaften vertiefen.  Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
10. Tag Munnar und Tee und Tee und Tee und ?
Wussten Sie, dass Kardamom zur Familie der Ingwergewächse gehört? Oder dass es angeblich gegen viele Leiden helfen kann? Mehr erfahren Sie beim Rundgang durch die Plantage am Hotel bevor Sie auf ca. 1.600 Meter Höhe zur Stadt Munnar fahren, die wegen ihres angenehmen Klimas besonders beliebt bei den britischen Kolonialtruppen war. Dank der hervorragenden Bedingungen der Region sind hier besonders viele Teeplantagen zu finden. Der Besuch im Teemuseum erlaubt Einblicke in Anbautechniken und gibt Ihnen weitere interessante Informationen, bevor es für Sie in Ihre heutige Unterkunft geht. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
11. Tag Von Munnar nach Kochi
Indien gehört zu den fünf größten Produzenten von Naturkautschuk. Auf der Fahrt nach Kochi kommen SIe an einer der vielen Naturkautschukplantagen vorbei und Ihre Reiseleitung zeigt Ihnen gerne wie der gummiartige Stoff hier gewonnen wird. Nach Ihrer Ankunft in Kochi können Sie sich bis zum späten Nachmittag entspannen oder schon einmal einige Tanzschritte üben. Denn später besuchen Sie das Kathakali-Tanzzentrum. Hier bewundern Sie die Tänzer beim Aufwärmen und Üben des über 300 Jahre alten Tanzstils, der Elemente von Oper, Ballett und maskierter Pantomime beinhaltet. So werden Sagen und Geschichten weitergegeben. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abendessen.
12. Tag Kochi – Heimat vieler Kulturen
Nach dem Frühstück steigen Sie aufs Fahrrad, um bei einer morgendlichen Fahrradtour die Vielfalt der Kulturen in den Gemeinden dieser Region zu entdecken. Sie begegnen Angehörigen von bis zu 13 ethnischen Gruppen, die sich jeweils in Sprache, Kleidung, Religion, Küche, Traditionen und Lebensstil unterscheiden. Wow! Und das auf dieser relativ kurzen Strecke von sieben Kilometern. Später besuchen Sie das Fischerdorf Kumbalangi. Hier wurde ein Modellversuch gestartet, um durch die Verbindung von traditioneller Arbeit mit einem ökologischen Fokus und Tourismus die Lebensverhältnisse zu verbessern. Am Ufer der Backwaters werden Ihnen zum Mittagessen südindische Leckereien serviert. In der Peter Celli Street erwartet Sie dann ein Teehaus, das neben indischen und angloindischen Teesorten auch hervorragende Fischcurrys anbietet. Im Hotel können Sie dann nach dem erlebnisreichen Tag ausspannen. Das Frühstück, das Mittagessen im Fischerdorf Kumbalangi und das Abendessen sind inkludiert.
13. Tag Von Kochi aufs Hausboot
Indien ist reich an Kulturen aber auch an unterschiedlichen Religionen. Das zeigt sich auch beim Besuch der ältesten jüdischen Synagoge in Indien. Die Pardesi-Synagoge wurde 1568 gebaut, durch die Portugiesen zerstört und von den Niederländern wieder aufgebaut. Neben dem Dutch Palace besuchen Sie die »chinesischen Fischernetze«. Im 14. Jahrhundert führten chinesische Händler eine bestimmte Fischfangtechnik, bei der mindestens vier Fischer nötig sind, ein. Die St.-Francis-Kirche ist die erste von Europäern in Indien erbaute Kirche und wird von Ihnen im Anschluss besucht. Auf Ihrer Fahrt nach Alappuzha (früher Alleppey) fahren Sie durch eine schöne Landschaft, bis Sie das Kudumbashree-Projekt erreichen. Das Projekt wurde 1998 von den Behörden in Kerala ins Leben gerufen, um durch eine lokale Selbstverwaltung gegen die Armut in der Region vorzugehen. Heute ist es einer der größten Arbeitgeber für Frauen im gesamten Land. Das Projekt hat 370.000 Mitglieder und deckt ca. 50 Prozent der Haushalte in Kerala ab. Erfahren Sie mehr und treffen Sie Menschen mit interessanten Lebensgeschichten. Später starten Sie zur Tour mit dem Hausboot und essen während der Fahrt zu Mittag. Genießen Sie die Backwaters mit von Palmen und Lotusblumen gesäumten Ufern und vielen Wasservögeln. Hier spielt sich das ganze Leben an und auf den Wasserstraßen ab, und Sie begegnen bestimmt auch den allseits bekannten Kokosmatten-Händlern. Füße hoch, Getränk in die Hand und entspannt auf dem Wasser in den Sonnenuntergang gleiten. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück sowie Mittag- und Abendessen auf dem Hausboot.
14. Tag Von den Backwaters nach Mararikulam.
Genießen Sie noch ein wenig das entspannte Treiben auf den Flüssen und Kanälen und legen Sie die Beine hoch. Lassen Sie sich anschaulich erklären, wie Ihr Boot aus natürlichen Materialien gebaut wurde. Erst der Ruf zum Leinen festmachen wird Sie gegen 9.30 Uhr aus Ihrem vertieften Blick in die bezaubernde Landschaft zurückholen. Im Anschluss kriegen Sie bei dem Projekt »Alleppey on Foot« einen interessanten Einblick, wie die Organisation versucht, den ursprünglichen Charakter der Stadt zu erhalten. Zum Mittagessen sind Sie heute bei einem der Mitglieder eingeladen und erfahren so noch mehr über die Idee und Geschichte hinter diesem Vorhaben. Dann fahren Sie weiter nach Mararikulam. Hören Sie das Meer schon rauschen? Im Hotel angekommen steht Ihnen der restliche Nachmittag zur freien Verfügung. Sonne, Sand und Meer laden zu Strandspaziergängen oder zum Verweilen unter Palmen ein. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen.
15. Tag Mararikulam – mehr als Baden
Der frühe Vogel fängt den Fisch. Heute heißt es früh aufstehen, um das morgendlich bunte Treiben der Fischer am Hafen zu beobachten. Bei einem Spaziergang tauchen Sie für einen Moment in die Welt der eifrigen Fischer und Händler ein und werden selbst Teil dieses intensiven Handelsvergnügens. Erleben Sie mit, wie der frische Fang an Land gebracht wird, die Händler lauthals um ihre Ware buhlen und erfolgreiche Käufer mit vollgepackten Körben ins Landesinnere eilen. Anschließend geht es zurück ins Hotel, um gemütlich zu frühstücken. Erfrischen Sie sich noch einmal kurz im Pool, bevor Sie zum Mittagessen bei einer indischen Familie eingeladen sind. Dort werden Sie von Ihren Gastgebern freundlich empfangen, die vor Ihren Augen ein köstliches Mittagessen zubereiten. Sie werden in die Geheimnisse der südindische Kultur eingeweiht und erhalten einen Einblick in den Alltag der Bevölkerung. In traditioneller Tracht und mit interessanten Tischnachbarn wird dies ein ganz besonderes Erlebnis. Gemeinsam besuchen Sie einen 2.000 Jahre alten Shiva-Tempel, denn das gehört selbstverständlich dazu.Zum Abschiedsessen sind Sie wieder im Hotel und können hier den letzten Abend dieser Reise gemeinsam ausklingen lassen. Das Frühstück, Mittag- und Abendessen sind inkludiert.
16. Tag Abschied und Heimreise
Schade, nun sind zwei Wochen schon wieder um. Auf dem Weg zum Flughafen müssen Sie sich langsam von Ihrem Reiseleiter und Indien verabschieden. Am Vormittag startet Ihr Flieger von Kochi Richtung Heimat. Nach einem kurzem Umsteigeprozedere in Dubai sitzen Sie auch schon im Flieger Richtung Frankfurt, wo Sie am Abend landen. Willkommen zu Hause. Die Fahrstrecke umfasst ca. 80 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2–3 Stunden.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Rund 13 Kilometer von der Stadt Mysore im indischen Bundesstaat Karnataka entfernt befindet sich der Chamundeshwari Tempel. Er wurde auf dem Gipfel des Chamundi Hügels errichtet und entstand schätzungsweise im 17. Jahrhundert. Besonders beeindruckend sind die über 1000 Stufen, welche vom Fuß des Hügels bis zum Turm des Tempels hinauf führen.Ebenfalls sehr eindrucksvoll sind die zahlreichen Skulpturen und Abbildungen des Nandi, das Reittier von Shiva, welches einem Bullen ähnlich ist.

Der Turm selbst verfügt über 7 Stockwerke, welche nach oben hin immer schmaler werden. Die Fassade ist reich verziert und mit unzähligen Gravuren und Schnitzereien verziert. Der Chamundishwari Tempel gehört zu den Highlights der Stadt Mysore und Chamundi Hill ist eine der bedeutendsten Touristenattraktionen des gesamten Bundesstaates, eine Besichtigung ist also in jedem Fall empfehlenswert.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Bilder:
Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.

Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.

Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
Bilder:
Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.

Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.

Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
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Im südindischen Bundesstaat Kerala sind die Backwaters gelegen. Es handelt sich um ein weitverzweigtes natürliches, teils künstlich erzeugtes Wasserstraßennetz mit einer Länge von 1500km.

Das Gebiet der Backwaters wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf. Kokospalmen, Kautschuk, Reis und Cashewbäume sind die wichtigsten Agrarpflanzen. Ferner sind Fischfang und -zucht von Bedeutung. Schon seit Jahrhunderten werden die Backwaters als Handels- und Verkehrswege genutzt. Zur Warenbeförderung nutzen die Einheimischen eigens dafür gefertigte Lastenkähne. Auf vielen Kanälen verkehren regelmäßig Fähren.

Man kann die Backwaters durchaus als exotisches Pendant zum deutschen Spreewald empfinden. Auf den Wasserstraßen werden mehrstündige Bootsfahrten oder  sogar mehrtägige Hausboot-Touren mit eigenem Koch angeboten. Eine Hausboot-Tour entschleunigt und gewährt gewährt gleichzeitig tiefe Einblicke in das ländliche Leben an den Ufern vor Ort. In den Backwaters finden sich zahlreiche Ayurveda-Zentren, die ihre Massagen und Gesundheitsbehandlungen anbieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Im Fluss Kaveri, im südindischen Bundesstaat Karnataka befindet sich auf einer rund 5 Kilometer langen Insel die Kleinstadt Shrirangapattana, nur knapp 16 Kilometer weiter nordöstlich liegt Mysore. Obwohl der relativ kleine Ort mit seinen rund 24.000 Einwohnern nicht zu den bekanntesten Städten Indiens gehört so befindet sich hier doch eine unglaubliche Anzahl an atemberaubenden und faszinierenden Sehenswürdigkeiten.

Zu den bedeutendsten gehört sicher der Sri-Ranganathaswamy Tempel, dieser stammt aus dem Jahre 894 und zählt nicht nur zu den größten sondern auch zu den wichtigsten Tempelanlagen des Bundesstaates Karnataka. Weitere beeindruckende Bauwerke sind die Freitagsmoschee, die Fetsung im Westen der Insel, der Sommerpalast des Tipu Sultans und das Mausoleum Gumbaz. Letzteres ist eine besonders reich verzierte und aufwendig gestaltete Familiengrabstätte.
Die Stadt Udagamandalam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu und ist auf Grund ihrer vielen historischen Sehenswürdigkeiten und der wunderschönen Landschafte ein beliebtes Ziel für Touristen. Ursprünglich besiedelten die Todas das Gebiet um die Stadt, im 18. Jahrhundert wurde der Ort von der East India Company verwaltet, in den darauf folgenden Jahren errichteten die Besatzer hier neben einem künstlichen See auch Kirchen und Steinhäuser im schottischen Stil.

Udagamandalam entwickelte sich dadurch zu einem beliebten Bergkurort, in dem sich alsbald auch das Sommerquartier der Kolonialverwaltung von Madras befand. Auch heute noch zieht es zahlreiche Touristen in die Stadt. Besondere Highlights sind dabei der Botanische Garten, der künstlich angelegte Ooty See, die Tuda Hütten und die St. Stephen’s Kirche.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
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Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
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Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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