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Spanien Rundreise

Kastilien und Extremadura auf kaiserlicher Route

Tournummer 117711
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Stilvolle Hotels, zwei Übernachtungen in historischen Paradores
  • Besuch von acht Stätten des UNESCO-Welterbes
ab 2.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kunstgenuss im Überfluss, Krisenmanagement als politisches Tagesgeschäft und eine junge Szene: Das ist Madrid. Studentenleben, Spuren von Heiligen und jede Menge Flair: die Städte Kastiliens. Zu entdecken: die Extremadura, noch ein Geheimtipp für Spanienreisende! Weites, menschenleeres Land mit Städten, die noch kein Prinz wach geküsst hat - prallvoll mit Geschichte. Land der Konquistadoren, die der Neuen Welt ihren Stempel aufdrückten, gut zu bereisen auf neuen Straßen aus EU-Fördertöpfen. Freuen Sie sich auf eine Rundreise durch ein Stück ursprüngliches Spanien, mit stilvollen Hotels - oft hinter historischen Mauern. Und natürlich auf kulinarische Genüsse, schließlich leben in den Steineichenwäldern Iberische Schweine, die den weltbesten Schinken liefern!
1. Tag: Bienvenidos a Madrid!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Anreise nach Madrid. Empfohlene Fluglektüre: "Der Fall von Madrid" von Rafael Chirbes. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel. Wer früh landet, kann schon die mediterrane Atmosphäre auf der Plaza Mayor genießen. Oder im Museo del Jamón köstlichen Serranoschinken probieren, als individuellen Aperitif zu unserem gemeinsamen Abendessen in einem typischen Restaurant der Hauptstadt. Zwei Übernachtungen in Madrid.
2. Tag: Madrid - Prado und Altstadtspaziergang
"Garten der Lüste" oder "Nackte Maja" - ganz schön aufreizend, die Werke der alten Meister im Prado-Museum! Im Mittelpunkt unseres Rundgangs: Gemälde von El Greco, Velázquez, Goya - die großen Drei der spanischen Malerei. Auf Entdeckungsreise in der Altstadt: Stierkampfarena, Theaterbühne, Scheiterhaufen - die Plaza Mayor war alles zusammen. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Kunstgenuss im Thyssen-Bornemisza-Museum oder Designermode in der Calle Serrano? Am Abend haben Sie Gelegenheit, in eigener Regie auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen: Probieren Sie madrilenische Küche im Restaurant El Café de Oriente gegenüber dem Königspalast!
3. Tag: Klosterpalast Escorial und Avila
Per Bus geht es raus aus der Hauptstadt. Ihre Studiosus-Reiseleiterin bringt Ihnen mit ihrem Einführungsvortrag die ersten spannenden Kapitel aus Jahrhunderten spanischer Kulturgeschichte nahe. Graue Mauern vor grünen Bergen: Vom Escorial aus (UNESCO-Welterbe) regierte Philipp II. ein Reich, in dem die Sonne nie unterging. Die Mönche nebenan beteten für den Herrscher, der erleben musste, wie seine Armada jämmerlich unterging. Weite Ebenen Kastiliens - Land der Burgen, der Steine und der Heiligen. Eine Tochter dieser gesegneten Erde: die heilige Teresa von Avila. Rau ist das Klima ihrer Heimatstadt (UNESCO-Welterbe), durch die Sie Ihre Reiseleiterin führt - der harte Granit der Kirchen und die 88 Türme der Stadtmauer leuchten vor den Bergen der Sierra de Gredos. Zart und süß hingegen sind die Törtchen der Klosterfrauen - Yemas de Santa Teresa! Ein Tipp fürs Abendessen in Avila: Las Cancelas - Edelrestaurant mit rustikalem Ambiente. 110 km. Zwei Übernachtungen in Avila.
4. Tag: Stolzes Segovia
Ein Tag in der weiten Meseta Kastiliens! In Segovia (UNESCO-Welterbe) hinterließen die Römer ein Aquädukt, die Baumeister des Mittelalters Perlen der Gotik. Wir erkunden den historischen Stadtkern. Damit Sie dort nichts verpassen, auch wenn's mal etwas geräuschvoll ist, nutzen Sie das Studiosus-Audioset und verstehen Sie Ihre Reiseleiterin perfekt! Zum Mittagessen erwartet uns Don Cándido, Großgastwirt von Kastilien, mit einem knusprigen Spanferkel! Zum individuellen Abendessen zurück in Avila folgen Sie einfach dem Tipp Ihrer Reiseleiterin. 140 km.
5. Tag: Studentenstadt Salamanca
Weiter nach Salamanca (UNESCO-Welterbe), dem Heidelberg Spaniens. 100 km. Universität, zwei Kathedralen, unzählige Paläste und die Plaza Mayor sind eine Traumkulisse für Lehre, Forschung und Fiesta. Doch wie steht eigentlich das spanische Bildungssystem heute da? Viele junge Leute sehen sich als verlorene Generation, gut jeder Zweite ist arbeitslos. Insidertipp fürs Mittagessen: Für die Costillas, Rippchen, im Patio Chico steht halb Salamanca Schlange! Am Nachmittag führen Sie Programmregie. Unbedingt sehenswert ist das Jugendstilmuseum Casa Lis. Ein Muss am Abend: auf einen Vino tinto zu den Studenten in die Bars rund um die Plaza Mayor.
6. Tag: Nationalpark von Monfragüe und Plasencia
Land der Felsen und Natur pur: Mönchsgeier, Gänsegeier und Steinadler ziehen im Nationalpark von Monfragüe ihre Kreise. Wir treffen den Ornithologen Alvaro Casanova, der mit uns sein Vogelwissen teilt und uns durchs Teleskop blicken lässt. Thema für die gemeinsame Diskussionsrunde: Naturschutz in Spanien und Mitteleuropa. Wunderbar verschlafen: Plasencia, wo Störche ihre Nester in Nischen alter Paläste und Kathedralen bauen. Unser Nest für die Nacht: der Parador im mittelalterlichen Konvent. 190 km.
7. Tag: Yuste und Cáceres
Karl V., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und König von Spanien, war der mächtigste Mann der Welt, als er das Zepter an seinen Sohn Philipp übergab. Im Kloster von Yuste - seinem Alterssitz - füllt Ihre Reiseleiterin Weltgeschichte mit Leben. Cáceres (UNESCO-Welterbe) im Dornröschenschlaf: Störche dösen auf Türmen in der Sonne vor mittelalterlicher Kulisse. Der Rest ist Stille. Das Leben findet anderswo statt - um die Ecke auf der Plaza Mayor! Lust auf Kaffeetrinken und Leuteschauen? 160 km. Abends führt Sie Ihre Reiseleiterin aus. Ob wir auch die göttliche Torta del Casar, Schafskäse à la Extremadura, serviert bekommen? Zwei Übernachtungen in einem historischen Palast in Cáceres .
8. Tag: Römerspuren in Mérida
2000 Jahre zurück in der Zeit: Damals war Mérida Hauptstadt des römischen Lusitanien, heute ist es ein lebendig gestaltetes Römermuseum (UNESCO-Welterbe). Theater, Arena, Aquädukte und jede Menge Römerkunst im Museum - der ganze Glanz der Antike für uns. Stein für Stein zum Kunstwerk - Fantasie, Technik und jede Menge Geduld brauchten römische Mosaikkünstler. Doch auch heute noch werden Steinpuzzles gelegt. Wir treffen eine Restauratorin in ihrer Werkstatt und sehen, wie sie Mosaiken im Römerstil legt. Zeit zum Plaudern über alte Kunst und die junge Szene von Mérida. Zurück in Cáceres: Abends wählen Sie das Restaurant. Richtig fein tafeln? Der Koch Tono Pérez holte mit seinem Restaurant Atrio mitten in der Altstadt zwei Michelin-Sterne vom Gourmethimmel. Auch gut: Schinken und Käse an der Theke des San Juan. 170 km.
9. Tag: Trujillo und Guadalupe
Renaissancepaläste umringen die Plaza Mayor von Trujillo, auf der Francisco Pizarro - in der Jugend Schweinehirt, später Eroberer und Generalkapitän - sein bronzenes Pferd Richtung Amerika treibt. Ein Beispiel für viele steile Karrieren verarmter Edelleute der Extremadura. Die Amerikaheimkehrer, beladen mit dem Gold der Neuen Welt, wurden Baulöwen. Die Produkte der Bauwut sehen wir auf dem Rundgang. Weiter nach Guadalupe (UNESCO-Welterbe), wo im Kloster die Schwarze Jungfrau, Schutzpatronin der spanischsprachigen Welt, die Pilger begrüßt. 130 km. Stilvoll unser Hotel gleich gegenüber: der Parador im ehemaligen Renaissancehospital.
10. Tag: Durch die Berge nach Toledo
Bergtour per Bus - quer durch die Toledaner Berge. Toledo (UNESCO-Welterbe) in Sicht! 180 km. Toplocation für Historienthriller - eine Stadt aus Granit, die hoch über dem Tajo thront. Dazwischen ein Labyrinth der Gassen. Auf zur ersten Entdeckerrunde! Für Ihr Abendessen in Eigenregie findet sich dabei sicher auch die richtige Adresse.
11. Tag: Königliches Toledo
Im Mittelalter war Toledo Spaniens Mittelpunkt - Juden, Muslime und Christen wirkten gleichzeitig an seiner Blüte mit. Unser Rundgang führt zu Synagogen, Klöstern und zur Kathedrale. Der Kreter El Greco brachte hier wie ein Besessener seine religiösen Fantasien auf die Leinwand. Nachmittags geht es zurück nach Madrid, wo sich der Kreis unserer Reise schließt. 70 km. Beim Abendessen im Restaurant feiern wir Abschied von Spanien.
12. Tag: Adiós, Madrid!
Bei spätem Rückflug lohnt ein Besuch auf dem berühmten Flohmarkt El Rastro für Antikes und Kurioses. Oder Sie gehen zum CaixaForum. Schon die Architektur des Zentrums für moderne Kunst ist sehenswert. Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, bringen wir Sie zum Flughafen. Zurück in die Heimat!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
9. Tag Cáceres - Renaissancepaläste
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
In der spanischen Region Castilla y León ist die Stadt Salamanca zu finden. Sie befindet sich am Rio Tormes nahe der portugiesischen Grenze in einem kargen Umland. Wirtschaftlich wird sie durch die Viehzucht geprägt. Bekannt ist Salamanca durch ihre Universität, welche nicht die älteste Spaniens ist, obwohl viele Jahre angenommen.

Die Universität besitzt ein Maskottchen, was über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, nämlich ein Frosch auf einem Totenschädel. Dieses befindet sich an der Fassade. Durch die Vielzahl an Studenten hat Salamanca ein jugendliches Erscheinungsbild, was sich im Nachtleben der Stadt anhand einer Vielzahl von Bars, Diskotheken und sonstigen Lokalen wiederspiegelt.
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Caceres ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Caceres in der Autonomen Region Extremadura. Von Ende der 90-er Jahre bis 2002 fanden auf dem Platz vor der Altstadt eine organisiert Freiluftparty statt, was allerdings dann verboten wurde. Teilweise nahmen bis zu 5000 Jugendliche daran teil. Wegen Lärmbelästigungen, Verschmutzungen und teilweise sogar Ausschreitungen wurde diese Art Partys in ganz Spanien verboten. In Caceres befindet sich das einzige Museum Europas, das dem ecuadorianischen Maler Osvaldo Guayasamin gewidmet ist. Der Aljibe, am höchsten Punkt der Altstadt befindlich, ist neben dem in Istanbul der größte Zisternenbau der Welt. Seit 1986 ist der Ort Unesco Weltkulturerbe.
Mérida
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Die Stadt Toledo, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist, befindet sich etwa fünfundsechzig Kilometer südwestlich von Madrid und liegt am Fluss Tajo. Sie gehört, wie Segovia und Ávila, zu den historischen Metropolen im Umkreis der spanischen Hauptstadt. Hier ist eine mittelalterliche Brücke vorhanden, welche die Querung über den Fluss bildet.

Mitte der Achtziger Jahre wurde die sehenswerte Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria und dem Alcázar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Weiterhin gehören diverse Kirchen, Museen sowie ein Kloster dazu. Der Hauptzugang nach Toledo war seinerzeit die Puente de Alcántara und wurde später durch die Puente de San Martin ergänzt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
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Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebtestes Urlaubsziel weltweit. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.

Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs. Gerade wegen der traumhaften Strände, der relaxten Atmosphäre, dem herrlichen Klimas, der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie der pittoresken Landschaften.

Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs. Auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden. Beispielsweise in der Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause. Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao.

Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs.

Beste Reisezeit:
April bis Oktober

Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/spaniensicherheit/210534

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h)

Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen. Das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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