Kanada Rundreise

Kanadische Farbenspiele

Tournummer 141243
Inklusive Flug
Flexibel Stornieren
Naturreise
Gebeco
  • 13-tägige Studienreise durch Kanada
  • Bootsfahrt zu den 1.000 Islands mit Walbeobachtung
  • Schwindelfrei? Wie wäre es mit einer Besteigung der Hängebrücke...
ab 3.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kanada ist bekannt für seine fantastische Natur, pittoresken Städte und die französischen Einflüsse. Die Kunstgalerien und Museen hier können sich nun wirklich sehen lassen. Wir übernachten in herrlichen Gegenden und unternehmen eine Bootstour, um Mink- und Buckelwale zu beobachten. Das wird großartig!
1. Tag Flug nach Kanada und Niagarafälle
Lassen wir nach der Ankunft in Toronto gar nicht erst Langeweile aufkommen. Wir fahren direkt zum ersten Höhepunkt unserer Reise, dem »donnernden Wasser« der Niagarafälle. Bei einem abendlichen Spaziergang im Queen Victoria Park genießen wir die Sicht auf die bunt illuminierten Fälle. Wir beziehen unsere Zimmer und treffen uns mit unserem Reiseleiter zu einem Begrüßungsgetränk. 125 km
2. Tag Von Niagara nach Toronto
Auf der Orientierungsfahrt am Morgen besichtigen wir die Horseshoe Falls auf der kanadischen Seite und kommen an Bord der Hornblower den Fällen ganz nahe. Hier fließen etwa 90 Prozent der Wassermassen des Niagara River über die 58 Meter hohe Geländestufe in den Ontariosee. Ein Inferno aus weißer Gischt. Wir diskutieren die Geschichte der Fälle und der Todesmutigen, die sich mit den Wassermassen der Fälle messen wollten. Anschließend fahren wir zurück nach Toronto und sehen unter anderem den St. Lawrence Market, den Nathan Philipps Square, die New City Hall und das Shopping-Viertel. Dann hinauf und einen Überblick verschaffen: Eine Fahrt auf die in 553 Meter Höhe gelegene Aussichtsplattform des CN-Towers ist ein Muss. Ihre Alternative: Sie möchten nicht hoch hinaus? Dann unternehmen Sie doch eine Einkaufsbummel durch eines der größten unterirdischen Einkaufszentren der Welt - den PATH. 130 km (F, M)
3. Tag Von Toronto nach Kingston
Den Morgen verbringen wir nach eigenem Gusto. Haben Sie Lust auf einen Besuch der von Frank Gehry neugestalteten Art Gallery of Ontario? Sehr empfehlenswert! Weiter geht es in Richtung Kingston, das es im 19. Jahrhundert drei Jahre immerhin zur Hauptstadt schaffte. Bei der Stadtrundfahrt sehen wir altehrwürdige Kolonialarchitektur, den Murney Tower, das Bellevue House und das Villenviertel. 270 km (F, A)
4. Tag Von Kingston nach Ottawa
Wir beginnen den Tag mit einem Besuch von Fort Henry, einer auf einer Halbinsel gegenüber dem Stadtzentrum gelegenen Festung und besuchen einen Bauernmarkt, der jeden Donnerstag hinter dem Rathaus stattfindet. Auf der Fahrt nach Ottawa steigen wir in Rockport um ins Boot. Unser Ziel: die Schönheit der 1.000 Islands. Es sind übrigens mehr als 1.700 Inselchen. Glücklich, wer eine von ihnen als Sommerdomizil besitzt. Abends sind wir schon in Ottawa. 200 km (F, A)
5. Tag Die kanadische Hauptstadt
Die zweisprachige Hauptstadt entdecken: Bei einem Stadtrundgang spazieren wir von den Houses of Parliament durch das Geschäfts- und Bankenviertel bis zur Sparks Street Mall. Wir sehen die Treppenschleusen des Rideau Canals, die National Gallery und genießen den Ausblick vom Nepean Point. In der Schwesterstadt Gatineau erwartet uns dann das Völkerkundemuseum. In dem vom kanadischen Stararchitekten Douglas Cardinal entworfenen Museumsgebäude tauchen wir tief in die Geschichte Kanadas ein. (F, M)
6. Tag Bonjour Montréal
Morgens machen wir uns auf nach Montréal. Die größte Stadt der kanadischen Provinz Québec erwartet uns. Wir erkunden das Zentrum der europäisch anmutenden Stadt und erkennen, dass Geschichte, Kunst und Architektur der Metropole vom Einfluss der französischen Kultur geprägt ist. Die Altstadt und das charmante Latin Quarter entdecken wir zu Fuß und bestaunen das prächtige Innendekor der Basilika Notre Dame. Wir essen in einem Restaurant in der Altstadt zu Abend. 200 km (F, A)
7. Tag Von Montréal zur Isle aux Coudres
Die Côte-de-Beaupré ist das historische Herzland Kanadas. Hier gründeten französische Siedler im frühen 17. Jahrhundert die ersten Dörfer. Bei einem Spaziergang durch den Canyon Sainte-Anne können die Mutigen unter uns über drei, bis zu 60 Meter über dem tosenden Wasserfall führende Hängebrücken gehen. Ruhiger geht es auf der Isle aux Coudres zu. Landwirtschaft, Bootsbau und Fischerei prägen das malerische Eiland unweit der Küste. 375 km (F, A)
8. Tag Inselleben
Für die Sportlichen unter uns besteht optional die Möglichkeit, mit dem Fahrrad zu unserem ersten Besichtigungspunkt, der Obstplantage Pedneault, zu fahren (vor Ort buchbar). Die anderen Mitreisenden folgen im Bus. Dort angekommen, lassen wir uns den Cider und andere Köstlichkeiten schmecken und fahren schließlich zur reizvollen Westspitze der Insel. Wir besuchen die noch intakte Windmühle, wo heute noch das Mehl für die kleine Bäckerei gemahlen wird. Gönnen Sie sich doch einen kleinen Snack. (F, PL, A)
9. Tag Von der lsle aux Coudres nach Québec
Wir setzen wieder über und fahren nach Tadoussac, einer an der Mündung des Saguenay in den Sankt-Lorenz-Strom gelegenen reizenden, historischen Stadt. Wir wollen hier Wale beobachten. Mit etwas Glück zeigen sich neben dem Boot Mink- und Buckelwale oder verschiedene Robbenarten. Schließlich erreichen wir Québec. 240 km (F, M)
10. Tag Die Hauptstadt Französisch-Nordamerikas
Als einzige Stadt in Nordamerika hat Québec noch einen historischen Altstadtkern mit intakten Festungsanlagen, der Citadelle de Québec und eine bereits 1647 erbaute Kathedrale namens Notre-Dame de Québec. Wir erfahren alles über die Stadtgeschichte. In der Oberstadt steht das die Altstadt überragende Château Frontenac. Bei guter Sicht genießen wir den Blick von der Terrasse Dufferin über die Unterstadt und den Sankt-Lorenz-Strom. Den Nachmittag haben wir frei für eigene Entdeckungen, bevor wir uns am Abend in einem nahegelegenen Pub ein Getränk schmecken lassen. (F)
11. Tag Auf in die Wildnis
Wir verlassen Québec und fahren an den Lac à L`eau Claire in der Nähe des Ortes St. Alexis-des-Monts. Hier liegt mitten in der Wildnis der kanadischen Wälder eine im kanadischen Stil errichtete Lodge, unsere Unterkunft für die letzte Nacht in Kanada. Vorher halten wir an einer typisch kanadischen Einrichtung, einer »Zuckerhütte«. Bei einem traditionellen Mittagessen spielt natürlich der Ahornsirup auch eine wichtige Rolle. Am Nachmittag unternehmen wir, begleitet von einem kanadischen Trapper, eine Wanderung, auf der wir mit etwas Glück den heimischen Schwarzbären und den kanadischen Biber beobachten können. 200 km (F, M, A)
12. Tag Auf Wiedersehen Kanada
Der Morgen steht zur freien Verfügung. Wir können an den vielfältigen Angeboten wie Kanu- und Kajaktouren und Wanderungen teilnehmen oder uns im großzügigen Wellnessbereich entspannen (teilweise kostenpflichtig). Nach dem Mittagessen werden wir am Flughafen in Montréal für unseren Flug zurück in die Heimat abgesetzt. 170 km (F, M)
13. Tag Willkommen in Deutschland
Ankunft und individuelle Heimreise.

Flug-,Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, PL=Picknick-Lunch, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Das Wahrzeichen der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist der 553 m hohe CN Tower, welcher sowohl Fernseh- als auch Aussichtsturm ist. Von 1975 bis 2009 war er sogar der höchste Fernsehturm der Welt. Begonnen wurde der Bau 1973 und nur 40 Monate später, im Jahr 1975 wurde er stolz eingeweiht, für damalige Verhältnisse eine sehr erstaunliche Leistung. 

Wenn man sich Toronto von Süden her nähert begrüßt einen der CN Tower schon lange bevor man die Skyline der Millionenmetropole ausmachen kann. Der Name CN Tower stammt von der Abkürzung „Canadian National“, welches eine Anlehnung an die kanadische Eisenbahngesellschaft „Canadian National Railway“ ist. 

Auf ca. 350 m Höhe befindet sich das für Besucher besonders interessante „Space Deck“. Hier gibt es einen Nachtklub und ein Restaurant sowie zwei Aussichtsplattformen. Das untere Deck besitzt einen Glasfußboden, der den  Gästen einen ganz besonderen Ausblick bietet.

Eine weitere Besonderheit des in Kanada auch als „Kanadas Weltwunder“ bezeichneten Wolkenkratzers ist sowohl Fluch und Segen zugleich, denn  der Y-förmige Querschnitt, sieht zwar im Gegensatz zum herkömmlichen runden Querschnitt dramatischer aus, macht das Gebäude aber auch 3 – 4-mal so windanfällig, weshalb die Spitze des Towers bei starken Stürmen auch bis zu 3 m ausschwenkt.

Um den Aufstieg zur Aussichtsplattform zu erleichtern verkehren vier gläserne Aufzüge mit einer rasanten Geschwindigkeit von 365 m/s an der Außenwand des Turms.
Der höchste öffentlich zugängliche Punkt des CN Towers befindet sich auf 447 m, hier kommt man auf das höchste Aussichtsdeck der Welt. Gesetz dem Fall, dass man schwindelfrei ist, kann man von hier aus einen unglaublichen und unvergesslichen Blich genießen.
Bilder:
Eine Rundreise durch Kanada sollte unbedingt auch einen Besuch in Toronto (in der Provinz Ontario) beinhalten, das wohl sicherlich eine der bekanntesten und gleichzeitig auch reizvollsten kanadischen Städte ist. Ein besonders architektonisch herausragendes und prominentes Gebäude in dieser Stadt ist das moderne Rathaus, die sog. "New City Hall": sie besteht aus zwei nebeneinander stehenden, bogenförmig geschwungenen, eleganten Stahl-Glas-Konstruktionen, die beide von einem finnischen Architekten entworfen worden sind, und wurde im Jahr 1965 nach insgesamt vierjähriger Bauzeit fertiggestellt. Die New City Hall beinhaltet zudem auch eine Aussichtsplattform, von der aus man einen ausgezeichneten weiten Blick über die Stadt hat. Nicht nur für Touristen ist die New City Hall ein großer Anziehungspunkt.
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Auf einer Rundreise im Südosten von Kanada lohnt sich ein mehrtägiger Besuch in Toronto, der Hauptstadt der Provinz Ontario. Die größte Stadt Kanadas bietet unter anderem eine beeindruckende Skyline und tolle Ausblicke auf den Ontariosee. Eine Besonderheit der Stadt ist der PATH, ein im frühen 20. Jahrhundert angelegtes Tunnelsystem. Die vielen Fußgängertunnel verbinden weite Teile der Stadt miteinander und laden zum unterirdischen Bummeln und Shoppen ein. Ursprünglich als Verbindung zwischen zwei Kaufhaus-Filialen gebaut, sind heute über 50 Gebäude mit etwa 1200 Geschäften an das Tunnelsystem angeschlossen. Auch Kinos und Sportstätten lassen sich über den PATH erreichen, der insgesamt über 27 Kilometer lang ist. Egal zu welcher Jahreszeit Ihre Rundreise Sie nach Toronto führt - dank der Tunnel lässt sich die Stadt sowohl an heißen Sommertagen als auch an kalten Wintertagen hervorragend erkunden.
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Bereits im Jahre 1803 wurde einer der ersten ständigen Märkte in der östlichen Innenstadt von Toronto errichtet, der St. Lawrence Market. Später wurde der aus Holz errichtete Markt durch ein Ziegelsteingebäude ersetzt. Seit der Renovierung 1971 bis 1987 befinden sich im Erdgeschoss Geschäfte, im ersten Stock sind städtische Behörden untergebracht und das oberste Stockwerk wird vermietet. 1851 wurde der North Market gebaut, in dem sich bis heute samstags ein Bauernmarkt  befindet. In der Marktküche werden kulinarische Köstlichkeiten angeboten. Sonntags findet ein Antiquitätenmarkt statt. Der St. Lawrence Market bietet Ihnen ein besonderes Erlebnis, das auf Ihrer Rundreise durch Kanada und Ontario nicht fehlen sollte. Alleine ein Bummel durch den Markt ist ein unvergessliches Erlebnis, kulinarische Spezialitäten runden das Angebot des Marktes ab. Lassen Sie sich faszinieren von der besonderen Atmosphäre des St. Lawrence Markets.
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Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
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Auf rund 45000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, am östlichen Rand von Chinatown in Toronto, befindet sich das fantastische Kunstmuseum Art Gallery of Ontario. Im Jahr 1900 wurde das Museum gegründet und hier können Sie mehr als 68000 Exponate bewundern. Die Art of Gallery of Ontario zählt zu den größten Kunstmuseen Nordamerikas. Zauberhafte Werke von Rembrandt, Picasso und Van Gogh sind hier ausgestellt. Unterteile in drei Schwerpunkte besticht das Museum mit seiner einzigartigen Atmosphäre.
Genießen Sie auf Ihrer Rundreise durch Kanada die europäische Malerei, oder werfen Sie Blicke auf die herrlichen Skulpturen von Henry Moore. Als Kunstliebhaber kommen Sie in der Gallery auf Ihre Kosten. Jedes Jahr finden hier zahlreiche unterschiedliche Veranstaltungen statt, sei es Kunst aus der Karibik oder Werke von Andy Warhol, als Freund der Malerei werden Sie hier schnell fündig. Auch für Ihr leibliches Wohl wird im Museum bestens gesorgt. Im Bistro oder der Espressobar können Sie sich verwöhnen lassen.
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Das Bellevue House National Historic Site war von 1848 bis 1849 die Heimat des ersten Premierministers von Kanada, Sir John Alexander Macdonald. Das Haus befindet sich in Kingston, Ontario und bietet auf Ihrer Rundreise eine ganz besondere Attraktion. Das bereits 1840 erbaute Haus ist heute ein Museum und ermöglicht es allen Besuchern die Ausstellung zu "The Many Voices of Confederation" zu erkunden. Die Ausstellung im Besucherzentrum bietet die Möglichkeit, Artefakte zu bestaunen und Interpretationstechniken zu erleben, welche das Leben der bürgerlichen Familie der Macdonalds in Kingston in den 1840er Jahren prägten.
Das Besucherzentrum, befindet sich auf der Fläche der ehemaligen Remise neben Bellevue bietet einen großen Ausstellungsbereich sowie einem Souvenirladen. In dem Museum werden geführte Touren angeboten, welche dann auch direkt in dem historischen Haus weitergeführt werden, wo die Herren und Dienstmädchen in Kleidung aus den 1840er Jahren dargestellt werden. Erleben Sie ein Stück Geschichte von Kanada auf der Rundreise in dem schönen Museum.
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Auf einer Rundreise durch Kanada oder auch nur die Provinz Ontario sollten Sie den Murney Tower in Kingston nicht auslassen. Der Martello-Turm wurde im Jahr 1846 erbaut, als Reaktion auf den Oregon-Boundary-Disput, einem Streit über die Aufteilung des Pazifischen Nordwestens Nordamerikas. Er ist ein geschichtsträchtiges Wahrzeichen und erfreut nicht nur Hobby-Historiker mit seinem Anblick.
Der Turm ist heute über eine Brücke erreichbar und beinhaltet ein Museum über die Geschichte Kingstons. Obwohl es insgesamt noch 9 von 14 ehemals erbauten Martello-Türmen in Kanada gibt (und davon 2 in Kingston), ist der Murney Tower der einzige, der derzeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Nehmen Sie sich Zeit, streifen Sie durch das Turmmuseum und erfahren Sie spannende Fakten zur Geschichte der Ortschaft und des Landes. Sie werden mit Sicherheit noch interessante Tatsachen der Vergangenheit erfahren und diesen Ort nicht so schnell vergessen!
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Fort Henry befindet sich in der Provinz Ontario in Kanada. Das heutige Museum wurde in der 1930er Jahren umfassend restauriert und ist heute als National Historic Site of Canada ausgewiesen. Die Verteidigungsanlage ist insbesondere für kulturell und geschichtlich Interessierte eine tolle Station auf der Rundreise. Seit dem Jahr 2007 wurde das Gebäude in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Das Fort Henry befindet sich auf einer Anhöhe und bietet einen unverwechselbaren Blick über Kingston und auf den St. Lorenz Strom.
Das Fort überzeugt mit vielen sehenswerten Ausstellungsobjekten, welche begutachtet werden können. Viele der ursprünglichen Unterkünfte und Zimmer können angeschaut werden. Es werden zudem Vorführungen mit historischen Gewehren angeboten.
Das Fort kann auch ohne Guide oder im Rahmen einer Führung erkundet werden. Es gibt auch verschiedene Events, bei denen mit einer Vielzahl an Komparsen die Verteidigung der Burganlage nachgespielt wird.
Lassen Sie sich von der beeindruckenden Anlage verzaubern und erleben Sie tolle Momente auf Fort Henry während Ihrer Rundreise.
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Der Hügel Nepean Point liegt mitten im kanadischen Ottawa in der Provinz Ontario. Wenn Sie eine Rundreise durch Kanada planen, ist der Hügel einer der schönsten Aussichtspunkte und sollte unbedingt bei Ihrer Reiseplanung berücksichtigt werden.
Der Nepean Point bietet einen herrlichen Ausblick auf einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen der Stadt Ottawa. Dazu zählen vor allem das Parlament, das Canadian Museum of History, die Alexandra Bridge und viele weitere. Über diese Brücke gelangen Sie bestens Richtung Aussichtspunkt. Steigen Sie den Hügel hinauf und belohnen Sie sich mit einem umwerfenden Ausblick. Auf dem Gipfel des Hügels finden Sie außerdem eine Statue des französischen Forschungsreisenden Samuel de Champlain. Neben einem wunderschönen Blick über die Stadt können Sie hier also noch ein kleines, aber bedeutendes Stück Geschichte nachvollziehen.
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In der kanadischen Hauptstadt Ottawa in der Provinz Ontario befindet sich der beeindruckende Parliament Hill. Dieser beheimatet zahlreiche atemberaubende Regierungsgebäude sowie Statuen und Monumente. Das gesamte Gebiet nimmt eine Fläche von etwa 88.500 m² ein. 
Die Regierungsgebäude sind hauptsächlich im gotischen Stil gehalten, hier tagt das kanadische Parlament. Ein weiteres Gebäude des Komplexes ist unter anderem der Peace Tower aus dem Jahre 1929. 
Insgesamt 15 Monumente, für Kanada bedeutender Persönlichkeiten, befinden sich ebenfalls auf dem Parliament Hill. Zu ihnen zählt auch eine Statue Queen Elisabeths II, dem Staatsoberhaupt Kanadas. Weitere Statuen würdigen das Wirken von Sir George-Etienne Cartier, Queen Victoria, Alexander Mackenzie, D’Arcy McGee, Sir Robert Borden und anderen. 
Die drei erwähnten Monumente des Komplexes sind das Canadian Police Memorium, die Victoria Tower Bell und die Centennial Flame. Der Komplex der Parliament Buildings ist also sowohl etwas für Geschichtsinteressierte als auch für Hobbyfotografen und Kulturliebhaber.
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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts plante man den Bau eines Kanals, welcher die Stadt Ottawa am gleichnamigen Ottawa Fluss mit der Stadt Kingston am Onatariosee verbinden sollte. Dieser Wasserweg hatte zum sowohl militärische als auch versorgungstechnische Zwecke. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1832 wurde der Rideau Kanal ununterbrochen genutzt und ist somit der älteste, ununterbrochen genutzte künstliche Wasserweg in ganz Nordamerika, deshalb ernannte die UNESCO ihn im Jahr 2007 auch zum Weltkulturerbe.
Insgesamt misst der Rideau Kanal 202 Kilometer, allerdings sind viele natürliche Wasserwege in seinen Verlauf mit einbezogen weshalb nur etwa 19 Kilometer künstlich angelegt werden mussten. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten entlang der Wasserstraße zählt unter anderem das Pumpenhaus an der Fleet Street in der kanadischen Hauptstadt Ottawa.
Ein besonderes Highlight bietet der Rideau Kanal im Winter, wenn er zugefroren ist, dann verwandelt sich der pittoresk angelegte Wasserweg in eine wunderbare Schlittschuhbahn.
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Die Basilika Notre-Dame kann in der kanadischen Stadt Montreal gefunden werden. Diese wiederrum befindet sich in der Provinz Quebec. Übersetzt man den Namen der Kirche in das Deutsche, erhält man "Unsere Frau von Montreal". Gefunden kann die Kirche in der Altstadt an der gleichnamigen Straße werden. Bereits im Jahr 1672 wurde der Bau der Kirche angeordnet. Erst im Jahr 1720 erhielt Gaspard-Joseph Chaussegros de Lery den Bauauftrag des Königs. Im Jahr 1725 stellten die Arbeiter den Grundkorpus der Kirche fertig. In den darauffolgenden Jahren wurden Stück für Stück weitere Elemente an die Basilika hinzugefügt. Beim Material setzten die Erbauer auf grauen Kalkstein. Dieser sorgt für eine gewisse Eleganz der Kirche. Besonders an der Basilika ist auch ihre Orgel. Sie besteht aus 99 Register, welche auf vier Manuale und weitere Pedale aufgeteilt sind. Als die Orgel im Jahr 1891 erbaut wurde, war sie die erste elektronisch betriebene Orgel der Welt.
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Der Canyon Sainte-Anne befindet sich in Kanada und liegt nur ca. 30 Minuten mit dem Auto von Québec City in der Provinz Quebec. Dieses einzigartige Naturschauspiel sollten Sie auf Ihrer Rundreise nicht verpassen. Der Fluss fällt über einen 74 Meter hohen Wasserfall im Canyon ab und bietet beeindruckende Fotomotive. Der wundervolle Blick kann von mehreren Brücken aus genossen werden und die schöne natürliche Umgebung bietet dabei ein besonderes Flair.
Mit Ziplining, Via Ferrata und der Attraktion "Air Canyon" kann der Canyon aus spektakulären Perspektiven betrachtet werden. Den Adrenalinkick gibt es bei dem Air Canyon direkt mit inklusive. Auf einem Achterbahnsitz befestigt fliegen an einer Zipline über den Canyon. Für die Kinder gibt es direkt an dem Canyon einen schönen Spielplatz.  
Rund um das Naturspektakel eignen sich zahlreiche Wanderwege zur Erkundung der Umgebung mit der herrlichen Natur. Von Quebéc City aus kann auf der Anreise zum Canyon ein Fotostopp an den Montmorency-Falls eingelegt werden.
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Die Hauptattraktion der Stadt Quebec in der gleichnamigen kanadischen Provinz ist wohl ganz ohne Zweifel das Château Frontenac, ein überaus beeindruckendes Luxushotel, welches 1893 im Stil des Historismus errichtet wurde. Seinen Namen verdankt das imposante Gebäude dem ehemaligen Gouverneur der französischen Kolonie Neufrankreich Louis de Buade, comte de Frontenac et de Palluau.
Dabei ist das Château Frontenac nicht nur eines der luxuriösesten Hotels in ganz Kanada sondern auch eines der am meisten fotografierte Hotels der Welt, besonders bei Nacht, wenn das Hotel herrlich beleuchtet wird, bietet es ein traumhaftes Motiv. Wer also auf seiner Rundreise oder bei einem Besuch der beeindruckenden Stadt Quebec besonders komfortabel und luxuriös nächtigen will, der ist im Château Frontenac genau richtig.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Niagara on the Lake liegt direkt an der Mündung des Niagara Rivers in den Ontariosee. Zurzeit beheimatet Niagara on the Lake etwa 15 Tausend Einwohner. Das Stadtgebiet erstreckt sich über circa 133 Quadratkilometer und ist in mehrere Bezirke unterteilt. Erstmals namentlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1880. Niagara on the Lake hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Tourismusstadt entwickelt. Besonders bekannt ist sie für das Shaw-Festival, das regelmäßig dort stattfindet. Abgesehen davon, ist Niagara on the Lake auch für die guten Weine bekannt und zählt zu den berühmtesten Weinbaugebieten Kanadas. Der bekannteste Wein der Region ist der preisgekrönte Eiswein.
Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
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Kingston liegt direkt am Ende des Ontariosees und befindet sich direkt in der gleichnamigen Provinz. Auf einer Fläche von über 450 km² leben rund 120.000 Einwohner. Die Stadt zeichnet sich durch ihre beiden Universitäten aus. Diese sind für ihre unglaublichen Ausbildungsgänge auf der ganzen Welt bekannt. Die wichtigsten wirtschaftlichen Sektoren für die Stadt sind unter anderem Gesundheit, Bildung als auch Militär und Logistik.
Neben diesen Bildungsmöglichkeiten verfügt die Stadt auch über einige Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören unter anderem mehrere Theater, an welchen regelmäßig auch internationale Stücke aufgeführt werden. Sportbegeisterte können sich in den Freizeit- und Eishallen austoben. Auch Kunstbegeisterte werden bei einem Besuch auch belohnt. Diese können Gemälde in einigen Galerien betrachten. Die Stadt setzt zudem auf häufige Auftritte von Schriftstellern und anderen bekannten Persönlichkeiten. Dabei kehren gerne Töchter und Söhne der Stadt für die Events zurück.
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Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
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Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
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Saguenay befindet sich in der Provinz Quebec, etwa 180 Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt. Die Wirtschaft der 145 000 Seelen Gemeinde lebt vorrangig von der Holz-, Papier- und Aluminiumproduktion. 2002 entstand die heutige Stadt Saguenay durch eine Fusionierung der umliegenden Kleinstädte und Gemeinden und unterteilt sich heute in 3 Arrondissements. Die Stadt ist gleichzeitig Verwaltungszentrum der Verwaltungsregion Saint John mit einer Gesamteinwohnerzahl von etwa 274 000. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt und vor allem für die lokale Aluminiumindustrie ein bedeutendes Zentrum. Im Norden von Kanada gelegen inmitten der Seen- und Flusslandschaft bietet die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die Provinz Quebec.
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Am Nordufer des Saguenay River, etwa 210 Kilometer östlich von Quebéc, liegt der Ort Tadoussac, entstanden aus einer baskischen Walfänger-Siedlung. 1600  ha Pierre Chauvin hier den ersten dauerhaften französischen Handelsposten in Neufrankreich gegründet. Der kleine Ort ist besonders bekannt durch die vielen verschiedenen Wale, welche sich in den Gewässern vor Tadoussac finden lassen. Ein Besuch des Centre d’interpretation des mammifiéres marins, wo man sich die Erforschung der Wale des Sankt-Lorenz zur Aufgabe gemacht hat, ist für jeden interessant, der sich für Wale interessiert. Aber nicht nur die Wale sind einen Besuch wert, auch den Ort selbst näher kennenzulernen lohnt einen Aufenthalt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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