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Italien Rundreise

Kampanien zwischen Neapel und Cilento

Tournummer 102919
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 13-tägige Busrundreise durch Italien
  • Neapel wird Ihnen sicherlich gefallen
  • Panoramareiche Wanderungen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Südosten Kampaniens erstreckt sich das ursprüngliche Cilento, das mit Paestum über eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges aus der griechischen Blütezeit verfügt. Das gebirgige Hinterland bietet ausgezeichnete Wandermöglichkeiten. Nach Wanderungen um die unbestrittenen Höhepunkte der Amalfiküste und dem Besuch des berühmten Herculaneum nähern wir uns Neapel, um dem Geheimnis der Vitalität dieser pulsierenden Großstadt auf die Spur zu kommen.
1. Tag: Fluganreise nach Neapel
Flug nach Neapel, Transfer nach San Marco di Castellabate (ca. 2 1/2 Std.).
2. Tag: Zum Kap der Sirenen …
… wo sich der Sage nach Odysseus vom Sirenengesang betören ließ. Auf unserer Wanderung zur Punta Licosa hören wir zwar nur die Wellen rauschen, doch der Pinienwald und traumhafte Küstenpanoramen sind ebenfalls bezaubernd. Entlang der Küste wandern wir nach San Marco zurück (GZ: 3 Std., +/- 270 m).
3. Tag: Unter einem guten Stern
Von einer Passhöhe steigen wir zu einem Bergrücken hinauf, wunderbare Felsformationen stehen uns dabei Spalier. Gemächlich geht es dann auf den Gipfel des Sterns zu (Monte Stella, 1.130 m). Dieser empfängt uns mit einem großartigen Panorama über der Cilento-Küste, die uns zu Füßen liegt. Ähnliche Ausblicke erwarten uns auf der Wiese des Castelluccio (GZ: 4 Std., + 520 m, - 670 m). Auf dem Rückweg bleibt Zeit für einen Bummel im mittelalterlichen Castellabate.
4. Tag: Paestum und Provolone …
…das hört sich schon fast nach einem Festmahl an. Und das ist es auch, denn heute kommen Seele und Leib auf ihre Kosten. So kann sich die erstere in Paestum an den großartigsten Zeugnissen griechischer Baukunst auf italienischem Boden erfreuen. Das hiesige Ausgrabungsgelände zeigt nämlich drei gut erhaltene Tempel der um 600 v. Chr. gegründeten griechischen Kolonie Poseidonia. Daneben ruhen Bauwerke aus der römischen Zeit, alle über 2.000 Jahre alt. Auf der danach besuchten Büffelfarm widmen wir uns Erzeugnissen, die andere Sinne entzücken: Der hiesige Mozzarella und Provolone sind einfach köstlich (fakultativ)!
5. Tag: Ein Bergrücken …
… der wird uns entzücken: Vom Bergdorf Magliano Vetere wandern wir durch einen Steineichenwald zu einem breiten Berggrat (1.032 m). Der empfängt uns im Frühjahr mit einem Orchideenmeer und herrlichen Ausblicken in die Calore-Schlucht – ein perfekter Ort für unser Picknick (2 Stiefel, GZ: 4 Std., +/- 550 m).
6. Tag: Vesuv und Herculaneum
Auf dem Weg zum nächsten Standort südlich von Sorrent (155 km) fahren wir auf den Vesuv hinauf und wandern das letzte Stück zum Kraterrand. Sein Ausbruch verschüttete im Jahr 79 n. Chr. Pompeji, Stabiae und Herculaneum; die Ausgrabungsstätten des Letzteren schauen wir uns im Anschluss an. Sehenswert sind sie allemal, denn die altrömische Stadt wurde unter einer bis zu 16 m hohen Schlammschicht begraben und konserviert. Die Ausgrabungen bieten deshalb die einzigartige Möglichkeit, einiges vom Alltag im alten Rom zu erleben.
7. Tag: So schön, so mondän, So…rrent
Auf nach Sorrent! Der panoramareiche Wanderweg führt uns küstennah über Nerano, Termini und Massa Lubrense mit atemberaubenden Blicken auf Capri und das Meer an die quirlige Stadt am Golf (GZ: 4 Std., + 380 m, - 320 m). In Sorrent ist nicht nur der Dom und der Kreuzgang des alten Franziskanerklosters sehenswert (Besuche: fakultativ), sondern die ganze Altstadt und besonders die aussichtsreichen Terrassen oberhalb der Steilklippen laden zum Bummel ein. Mit dem Bus fahren wir nach Marina del Cantone zurück.
8. Tag: Zur Erholung?
Ein Tag zur freien Verfügung. Vielleicht haben wir Lust, nach Capri zu fahren?
9. Tag: Ravello, che bello!
Die Prachtvillen, der Domplatz und vor allem das Panorama: Ravello ist unbeschreiblich schön! Nach einem Spaziergang durch den Ort wandern wir auf aussichtsreichen Treppenwegen hauptsächlich bergab nach Atrani und weiter nach Amalfi (GZ: 2 Std., + 50 m, - 400 m). Die Stadt, die dem ganzen Küstenabschnitt den Namen gab, begeistert mit ihrem pittoresken Hauptplatz und dem einst im arabisch-normannischen Stil errichteten Dom (Besuch: fakultativ).
10. Tag: Pfad der Götter
Keine Frage, der „Götterweg“ ist die schönste Wanderung von Amalfi: Sie führt an den steilen Hängen entlang und lässt unsere Blicke über die einmalige Küstenlandschaft schweifen (GZ: 4 Std., + 150 m, - 700 m). Genauso sehenswert ist Positano, das sich malerisch an die Steilklippen schmiegt. Ein Spaziergang durch den Ort ist ein Muss. Doch Vorsicht: Dabei kommen schon etliche Höhenmeter zusammen …
11. Tag: Neapel sehen und verstehen
Nach einem ca. 2-stündigen Transfer erreichen wir unser Hotel mitten in Neapel. Auf der Suche nach dem wahren Gesicht dieser faszinierenden Stadt stürzen wir uns gleich ins Gassengewirr. Nur Chaos und Schmutz? Oder eher das Herz Italiens mit turbulentem Treiben in den Einkaufsstraßen? Für den an Kultur Interessierten ist Neapel sowieso eine der sehenswertesten Städte Europas. Nach einer Stadtführung werden wir uns sicher unser eigenes Urteil bilden können.
12. Tag: Neapel à la carte
Am Vormittag besuchen wir im Archäologischen Museum eine der bedeutendsten Sammlungen der Antike weltweit. Der Nachmittag bleibt frei für die Besichtigung der Altstadt.
13. Tag: Arrivederci Italia
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Am nördlichen Rand des Golfs von Neapel, im zentralen Westen Italiens, direkt am Fuße des Vesuvs befindet sich die malerische und pulsierende Metropole Neapel. In der Stadt leben knapp eine Million Menschen, in der Metropolregion sogar 4,4 Millionen. Damit ist Neapel nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Doch die Stadt beheimatet nicht nur zahlreiche Menschen sondern auch unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. So wurde zum Beispiel die gesamte Altstadt im Jahr 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den besonders sehenswerten Bauwerken der Stadt zählen neben den zahlreichen Festungen (Castelli) wie dem Castel Nuovo und dem Castel dell’Ovo auch viele Kirchen und Klöster wie dem Dom von Neapel oder der Basilika di San Francesco di Paola. Aber auch imposante Paläste und Villen beheimatet die Stadt, so zum Beispiel das Palazzo Reale und die Villa Floridiana.

Für besonders Kultur-Hungrige gibt es zudem noch zahllose Museen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Galleria Umberto, eine der ersten Einkaufspassagen der Welt und eine besonders beeindruckende obendrein. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Mailänder Vorbild errichtet.
Ein Ausflug zur Ruinenstätte Paestum ist vor allem lohnenswert, wenn Sie mehr über die Geschichte der Region erfahren wollen. Dieser Ort ist ein Teil der Gemeinde Capaccio und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO.

In Paestum finden Sie einige der bekanntesten Baudenkmäler in Zentralitalien. Diese Sehenswürdigkeiten wurden in der Antike durch die Griechen und das Römische Reich errichtet. Besonders bekannt ist Paestum für drei große Tempel, die den dorischen Baustil veranschaulichen.

Die Griechen bauten im 6. Jahrhundert vor Christus mit dem Hera-Tempel ihren bis dahin größten Steintempel. Später entstand in Paestum der von Schmuckelementen geprägte Tempel der Athena. Um das Jahr 450 vor Christus wurde schließlich der Poseidontempel fertiggestellt.

Darüber hinaus sollten Sie in jedem Fall das Museum in Paestum zu besuchen. Dort sind viele Fundstücke aus den Gräbern der Ruinenstätte ausgestellt. Dazu zählen unter anderem Waffen und Steinplatten mit geheimnisvollen Inschriften.
Die größte bekannte zusammenhängende Stadtruine der Welt befindet sich in Süditalien, in der Region Kampanien, direkt am Golf von Neapel. Die Rede ist von der weltberühmten, antiken Stadt Pompeji. Sie ist am 24. August 79 nach Christus infolge eines Ausbruchs des Vesuvs untergegangen. Die imposante Stadt existierte seit ungefähr 700 vor Christus.

Durch den Vulkanausbruch wurde die Stadt verschüttet und geriet somit in Vergessenheit, doch die Asche des Vulkans konservierte die Stadt auch, sodass im 18. Jahrhundert bei der Wiederentdeckung Pompejis eine sehr gut erhaltene Ruinenstadt ausgegraben werden konnte. So kann man auch heute noch zahlreiche beeindruckende Bauwerke der Stadt bewundern und sogar Abdrücke der Opfer bestaunen.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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