Jordanien Rundreise

Jordanien: Höhepunkte

Tournummer 134784
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
SKR Reisen
  • 8-tägige Busrundreise durch Jordanien
  • Erleben Sie die rosarote Felsenstadt Petra
  • Abenteuerliche Jeepsafari im Wadi Rum
ab 1.749 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Imposante Berge und tiefe Schluchten, eine karge und gleichzeitig wundervolle Wüstenlandschaft – wir haben eine 8-tägige Reise für Sie ausgearbeitet, die Ihnen die zahllose Vielfalt des Landes näher bringen wird. Erkunden Sie die Wunder der Antike, entspannen Sie am heilenden Toten Meer, lernen Sie die interessante Lebensweise der Menschen in der Wüste kennen und erleben Sie aufrichtige orientalische Gastfreundschaft.
1. Tag: Flug nach Amman
Mit der Fluggesellschaft Royal Jordanian fliegen Sie heute nach Amman, in die Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs. Am Flughafen in Amman werden Sie in Empfang genommen und es erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel, das Sie für 3 Nächte beziehen.
(Fahrtstrecke: ca. 40 km; Fahrtzeit: ca. 40 min.)
2. Tag: Amman – Jerash – Amman
Sie beginnen Ihre Jordanien-Rundreise mit einer Besichtigung der antiken römischen Stadt Gerasa. Unter dem heutigen Namen Jerash bekannt, ist die Stadt eines der beliebtesten Ausflugsziele in Jordanien. Folgen Sie den Spuren der Römer durch den Triumphbogen über den von Säulen umrahmten Vorplatz des Neptun-Tempels bis zum Amphitheater. Im Anschluss geht es zurück nach Amman, wo Sie bei einer Stadtrundfahrt mehr über die Hauptstadt Jordaniens erfahren. Errichtet auf 19 Hügeln liegt die Stadt inmitten einer Landschaft, die zum Teil aus Wüste besteht und zum anderen Teil eingebettet ist in das fruchtbare Jordantal. Die heutige Metropole Amman bietet eine Mischung aus arabischer Tradition und westlicher Moderne. Tauchen Sie bei einem Besuch der großen Zitadelle in die Vergangenheit der Stadt ein und erkunden Sie anschließend das römische Amphitheater, das noch heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Schlendern Sie danach durch die lebendige Innenstadt des Handels- und Wirtschaftszentrums des vorderen Orients entlang von Boutiquen, Kunstgalerien, Cafés und dem Souk. In einem traditionellen Teehaus können Sie sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee entspannen. Im Anschluss geht das kulinarische Erlebnis weiter, denn bei einer Weinprobe kosten Sie erlesene lokale Weine und erfahren mehr über den lokalen Weinanbau. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 160 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
3. Tag: Amman – Wüstenschlösser - Umm er-Rasas - Amman
Heute unternehmen Sie erneut einen Tagesausflug. Von Amman als Ausgangspunkt geht es zu den Wüstenschlössern Qasr Amra (UNESCO-Weltkulturerbe), Qasr Kharranath und Qasr Azraq. Die von den Kalifen des 7./8. Jahrhunderts errichteten Schlösser bieten einen einmaligen Einblick in die frühe islamische Kunst und Architektur. Im Anschluss wartet die knapp 70 km außerhalb von Amman gelegene archäologische Ausgrabungsstätte Umm er-Rasas (UNESCO-Weltkulturerbe) daruf von Ihnen entdeckt zu werden. Die jahrhundertealte Stadt bietet faszinierende römische und byzantinische Reliquien und detailreiche, exzellent erhaltene Mosaikböden. Gegen Abend geht es zurück nach Amman. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 210 km; Fahrtzeit: 4,5 Std.)
4. Tag: Amman – Totes Meer – Madaba – Kerak – Petra
Heute verlassen Sie Amman und setzen Ihre Rundreise fort. Einen ersten Stopp legen Sie am Toten Meer ein, dem mit bis zu 33% Salzgehalt salzigstem Gewässer der Erde. Dieser weltweit am tiefsten liegende See ist ein einzigartiges Naturschauspiel. Von dort aus reisen Sie weiter in die „Stadt der Mosaike“ - nach Madaba. Bewundern Sie unzählige der oftmals noch vollständig erhaltenen Mosaike aus der Blütezeit des einstiegen byzantinischen Bischofssitz im 5. bis 7. Jahrhundert. Ein Höhepunkt stellt die aus über zwei Millionen einzelnen Steinen bestehende Mosaikkarte des Heiligen Landes aus dem 6. Jahrhundert dar. Weltweit einzigartig, zeigt sie die damalige Kartographie Jerusalems, des Toten Meeres und weiten Teilen des gelobten Landes. Einen weiteren Stopp legen Sie auf dem Berg Nebo ein, von wo aus Sie einen fantastischen Ausblick über das Jordantal genießen können. Entlang der Königsstraße fahren Sie dann durch die Wadi Mujib Schlucht und erreichen anschließend die Kreuzritterfestung Kerak. Diese thront imposant in knapp 900 Metern Höhe über dem Umland. Erkunden Sie das Bollwerk der Kreuzritter, das als Schauplatz für viele Auseinandersetzungen während der Kreuzzüge diente, mit einem Labyrinth aus Sälen, Treppen und endlos langen Korridoren. Gegen Abend treffen Sie in Ihrem heutigen Tagesziel ein – dem legendären Petra. 2 Nächte in Petra. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 350 km; Fahrtzeit: ca. 7 Std.)
5. Tag: Petra
„Find mir ein solches Wunder außer im Morgenland … Eine Stadt, rosarot, halb so alt wie die Zeit.“ – John Burgon (1845). Selbst diese Worte des englischen Geistlichen können die einmalige Atmosphäre der Stadt Petra nicht angemessen darstellen. Erleben Sie eines der sieben Weltwunder der Neuzeit und UNESCO-Weltkulturerbe. Eingemeißelt in den rosaroten Sandstein der Felsregion schuf das Volk der Nabatäer vor über 2.000 Jahren eine gewaltige Stadt entlang der Gewürz- und Seidenstraße. Betreten Sie die Stadt durch die spektakuläre 1.200 Meter lange Schlucht, umgeben von bis zu 80 Meter hohen Felsen und lassen Sie sich in Staunen versetzen, während Sie dem bekanntesten Bauwerk Petras, dem Schatzhaus Al-Khaszneh, immer näher kommen. 45 Meter hoch ragt die kunstvolle Fassade des Schatzhauses vor Ihnen empor und lässt Sie einen ersten Einblick in die gewaltigen Ausmaße des antiken Petra erhaschen. Wandeln Sie weiter durch diese einzigartige Szenerie mit über 3.000 in den Fels geschlagenen Räumen und 1.000 historischen Stätten und erkunden Sie weitere prachtvolle architektonische Monumente, wie z.B. das Amphitheater, das bis zu 7.000 Leuten Platz bot, die Fassadenstraße und die Gräber der Königswand. (F/A)
6. Tag: Petra - Wadi Rum
Nach dem Aufstieg durch das Wadi Farasa über einen Treppenweg (ca. 650 Stufen) zum Hohen Opferplatz bietet sich Ihnen ein weitläufiger Ausblick über Petra. Auf dem Weg dorthin können Sie noch Bauwerke wie den Gartentempel und das römische Soldatengrab betrachten. Wenn Ihnen der Aufstieg zu anstrengend ist, haben Sie die Möglichkeit währenddessen weitere ebenerdige Bauwerke und Sehenswürdigkeiten Petras auf eigene Faust zu erkunden und stoßen später wieder zum Rest der Gruppe dazu. Nachmittags setzen Sie Ihre Reise in den tiefen Süden Jordaniens fort. Es wartet ein weiterer Reisehöhepunkt auf Sie: Wadi Rum (UNESCO-Weltnaturerbe)! Die weitläufige Wüstenlandschaft ist gesäumt von imposanten Sandstein- und Granitfelsformationen und wurde schon als Kulisse für viele Hollywoodproduktionen genutzt. Freuen Sie sich auf das Meer von Sand und mit etwas Glück genießen Sie einen wunderschönen Sonnenuntergang sowie einen funkelnden Sternenhimmel am Abend. 1 Nacht in einem Wüstencamp. (F/A)
7. Tag: Wadi Rum – Totes Meer
Haben Sie unter dem Sternenhimmel gut geschlafen? Genießen Sie nun erstmal Ihr Frühstück in der überwältigenden Kulisse der Wüste, bevor Sie die Umgebung genauer unter die Lupe nehmen. Das Wadi ist die größte und schönste Wüstenlandschaft in Jordanien. Von Erosion kunstvoll geschliffene, bizarre Sandstein- und Granitfelsen, die je nach Tageszeit in gelben, roten und orangefarbenen Tönen schimmern, prägen diese malerische Landschaft. Erleben Sie diese faszinierende Szenerie bei einer entspannten Geländewagentour (ca. 2 Std.) und entdecken Sie u.a. die Lawrence-Quelle und den Khazali-Canyon. Freuen Sie sich auch auf gastfreundliche Beduinen, die Sie bereits zum Tee erwarten, bevor Sie am Nachmittag zurück an das Tote Meer fahren. Nach Ihrer Ankunft können Sie sich noch ein kurzes Bad  in dem für seine heilende Wirkung bekannten Wasser gönnen. Wenn Sie etwas Glück haben und das Wetter mitspielt, können Sie zudem einen einmaligen Sonnenuntergang über dem Toten Meer bewundern. 1 Nacht am Toten Meer. (F/A)
(Fahrtstrecke: ca. 400 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
8. Tag: Rückflug von Amman
Heute heißt es Abschied nehmen von diesem faszinierenden Land, denn es erfolgt der Transfer zum Flughafen in Amman, von wo Sie zurück in Ihre Heimat fliegen. (F)
(Fahrtstrecke: ca. 65 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)

F = Frühstück, A = Abendessen
Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Etwa 40 Kilometer nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman befinden sich die Ausgrabungen der eindrucksvollen antiken Stadt Gerasa, welche Teil der sogenannten Dekapolis war. Auf dem Gebiet von Gerasa, häufig auch Jerasch oder Jarash genannt, siedelten schon im 6. Jahrhundert vor Christus die ersten Menschen. Bis ins erste Jahrhundert nach Christus blieb die Stadt aber von geringer Bedeutung.

Unter der darauffolgenden römischen Herrschaft erlebte die Stadt allerdings einen rasanten Aufstieg. Als Teil der Dekapolis machte sie schon bald der älteren Stadt Petra als Handelsstadt Konkurrenz. Starke Erdbeben im 7. und 8. Jahrhundert führten schließlich zur Aufgabe der Stadt. Bis heute gut erhaltene Bauwerke der Stadt sind unter anderem der Triumphbogen, das Südtheater sowie das ovale Forum.
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Auf einem der höchsten Hügel der Stadt Amman thront die imposante Zitadelle von Amman. Der Zitadellenhügel ist der historische Mittelpunkt der Stadt und umfasst einige Sehenswürdigkeiten aus der Geschichte Jordaniens. Bereits 2000 v. Chr. wurde diese Region besiedelt und Sie werden auf Ihrer Rundreise auf viele interessante Relikte der Vergangenheit treffen. Amman war einst Teil des Römischen Reiches und auch die Ruinenmauern weisen noch darauf hin. Von der Zitadelle aus können Sie traumhafte Blicke über die Landschaft werfen. In der Zitadelle können Sie sich an wahren Schätzen erfreuen, denn hier finden Sie ein archäologisches Museum und auch den Herkules-Tempel sollten Sie nicht auslassen. Spazieren Sie durch die alte Ruinenstadt und vergessen Sie festes Schuhwerk nicht, denn der Aufstieg ist steil. Die byzantinische Kirche und der Umayyaden-Palst werden Sie begeistern und als Kunstliebhaber kommen Sie hier auf Ihre Kosten. Tauchen Sie ein in die Geschichte Jordaniens.
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In der jordanischen Wüste, rund 60 Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt, befindet sich das prachtvolle und beeindruckende Wüstenschloss Qusair Amra, dessen Namen übersetzt so viel wie „kleiner Palast von Amra“ bedeutet. Das imposante Bauwerk ist eine Art Jagdschloss und wurde bereits im frühen 8. Jahrhundert von dem Kalifen Al Walid I. errichtet.

In der Wüste Jordaniens befinden sich noch zahlreiche weitere Wüstenschlösser, die meisten von ihnen liegen östlich der Stadt Amman und wurden wie das Qusair Amra im 7. und 8. Jahrhundert errichtet. Meist dienten sie als Festungen, Treffpunkt für Beduinen oder Karawansereien. Seit 1985 gehört das der „kleine Palast von Amra“ schon zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Im jordanischen Abarim-Gebirge befindet sich der berühmte Berg Nebo, welcher mit seiner Höhe von 808 Metern und seiner günstigen Lage eine herrliche Aussicht auf das Tote Meer, in das Jordantal und bis hin nach Israel ermöglicht. Doch die meisten Reisenden kommen nicht allein wegen der traumhaften Aussicht zum Berg Nebo. Es ist vor allem auch die religiöse Bedeutung die zahlreiche Besucher anzieht. In der Bibel lwird geschrieben, dass der Berg Nebo der Ort ist von dem aus Mose auf das gelobte Land blicken durfte, doch dann sterben musste, ohne jenes gelobte Land jemals selbst zu betreten.

Auf dem Gipfel des Berges befindet sich Kirche, welche bereits um 393 hier entstand und seither häufig verändert wurde. Vor allem im 7. Jahrhundert war sie ein vielbesuchtes Pilgerziel. Von dieser einstigen, ursprünglichen Kirche sind heute nur noch einige wenige Reste übrig. Allerdings wurde eine weitere Kirche errichtet, in welcher eine beachtliche Sammlung von Mosaiken mit Jagdszenen und Tierdarstellungen bestaunt werden kann.
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In der Stadt Kerak, im Westen Jordaniens befinden sich die Ruinen der Kreuzritterburg, welche um das Jahr 1140 entstanden ist. Die Überreste dieser imposanten Festung liegen in einer Höhe von etwa 1.000 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Felsvorsprung. In dem Ort, welcher zu Füßen der Burg liegt, leben rund 21.000 Einwohner.

Reisende dürfen die Kreuzritterburg, welche auch Crak des Moabites genannt wird, nicht mit dem wesentlich bekannteren Krac des Chevaliers in Syrien, eine Festung die noch besser erhalten ist, verwechseln. Der Stil der Burg ist sowohl von byzantinischen als auch von europäischen und arabischen Einflüssen geprägt und gilt als bekanntes Beispiel für die Architektur der Kreuzfahrer.
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Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.

Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
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Das Tote Meer ist ein See, der zwischen Jordanien, dem Westjordanland und Israel liegt und seinen Namen aufgrund des hohen Salzgehaltes trägt. Rund 30% Salzgehalt sorgen dafür, dass keine Fische oder anderen Tiere dort leben können, während gleichzeitig die helle Farbe des Wassers an paradiesische Ozeanregionen erinnern. Ein Besuch ist am praktischsten mit einer Rundreise zu verbinden.
Das Baden im Toten Meer stellt eine besondere Faszination dar, denn schon nach einem Schritt ins Wasser fällt auf, dass es schwer ist, den Boden unter den Füßen zu behalten. Der hohe Salzgehalt sorgt dafür, dass das Wasser Ihren Körper an der Oberfläche trägt und schweben lässt, ohne dass Sie dafür Kraft aufwenden müssten! Übrigens ist der See trotz des Namens "Totes Meer" keineswegs komplett tot - das Leben hier beschränkt sich lediglich vorwiegend auf Mikroorganismen. Da der Salzgehalt dem Körper reichlich Wasser entzieht, sollte sich der Badeaufenthalt immer nur kurze Zeitspannen betragen, doch die bleiben mit Sicherheit ein magisches Erlebnis!
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Das Tote Meer ist ein See, der zwischen Jordanien, dem Westjordanland und Israel liegt und seinen Namen aufgrund des hohen Salzgehaltes trägt. Rund 30% Salzgehalt sorgen dafür, dass keine Fische oder anderen Tiere dort leben können, während gleichzeitig die helle Farbe des Wassers an paradiesische Ozeanregionen erinnern. Ein Besuch ist am praktischsten mit einer Rundreise zu verbinden.
Das Baden im Toten Meer stellt eine besondere Faszination dar, denn schon nach einem Schritt ins Wasser fällt auf, dass es schwer ist, den Boden unter den Füßen zu behalten. Der hohe Salzgehalt sorgt dafür, dass das Wasser Ihren Körper an der Oberfläche trägt und schweben lässt, ohne dass Sie dafür Kraft aufwenden müssten! Übrigens ist der See trotz des Namens "Totes Meer" keineswegs komplett tot - das Leben hier beschränkt sich lediglich vorwiegend auf Mikroorganismen. Da der Salzgehalt dem Körper reichlich Wasser entzieht, sollte sich der Badeaufenthalt immer nur kurze Zeitspannen betragen, doch die bleiben mit Sicherheit ein magisches Erlebnis!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück. Warum nicht einmal eine Rundreise durch Jordanien unternehmen und Amman von seiner schönsten Seite erkunden.

Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.

Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.

Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
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Die Dekapolis entstand im ersten vorchristlichen Jahrhundert im Gebiet östlich des Jordangrabens, sie bezeichnet die Einheit von zehn Städten, die nördlichste war Damaskus im heutigen Syrien, die südlichste Philadelphia im Gebiet der heutigen jordanischen Hauptstadt Amman. Zu diesen zehn antiken Städten der Dekapolis gehört auch Gerasa, häufig auch Jerash genannt.

Sie befindet sich rund 40 Kilometer nördlich von Amman und beheimatet zahlreiche bis heute gut erhaltene Bauwerke aus der damaligen Zeit. Dazu gehören unter anderem das Südtheater, der Zeus-Tempel, der Cardo Maximus und das Nordtheater. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Hadrian. Hier lohnt es sich eine Rundreise zu unternehmen.

Im Hintergrund der antiken Stadt befindet sich das moderne Gerasa, welches  rund 32.000 Menschen beheimatet. Wegen der großen touristischen Bedeutung des antiken Gerasa wuchs die moderne Stadt in den letzten Jahren enorm. Nach der Ruinenstadt Petra ist die hiesige antike Stadt die zweitwichtigste Touristenattraktion Jordaniens.
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Die malerisch gelegene Stadt von Kerak befindet sich im Westen Jordaniens und beheimatet rund 21.000 Menschen. Das eigentliche Highlight der Stadt sind die hier befindlichen Ruinen der Burg Kerak, welche aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und von Kreuzfahrern des Königreiches Jerusalem errichtet wurde - ist eine Rundreise wert. Häufig wird die Burg fälschlicherweise mit dem wesentlich bekannteren Krak des Chevaliers im Nachbarland Syrien verwechselt.

Die Burg Kerak befindet sich auf einem Felsvorsprung in etwa 1000 Metern über dem Meeresspiegel und wird häufig auch Crac des Moabites genannt. Durch die günstige Lage der Stadt östlich des Jordans konnten von hier aus sowohl die Handelsrouten nach Mekka, Damaskus und Ägypten als auch die Beduinen kontrolliert werden.
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Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.

Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Jordanien (JO)
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Jordanien
Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland. Mit der Zeit wurde es jedoch bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist.

Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.

Eine Stadt davon ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens. Sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt. Die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang allerdings geriet auch sie in Vergessenheit.
Nachdem sie im 19. Jahrhundert wieder entdeckt wurde kommen heute täglich zahlreiche Besucher um das UNESCO-Weltkulturerbe zu bestaunen.

Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt. Sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee und das Römische Theater und ist somit Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich.

Auf einer solchen Rundreise gibt es noch eine ganze Menge mehr entdecken. Beispielsweise Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, da seine Landschaft ausgesprochen beeindruckend ist und sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.

Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba.

Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Jordanien sollte man für den Frühling oder den Herbst planen.

Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/jordaniensicherheit/218008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich.

Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren.

Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen und Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


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