Jordanien Rundreise

Jordanien-mit Muße

Tournummer 120608
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Busrundreise durch Jordanien
  • Gelegenheit zum Wandern in Petra
  • Ein Tag in Akaba am Roten Meer
ab 2.645 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mit der Leichtigkeit des Wüstenwinds vereinen Sie entspannenden Badeurlaub am Roten und Toten Meer mit einer Studienreise zu antiken Schätzen. Auf Sie warten spannende Begegnungen mit den Menschen eines Landes, das seinen Weg zwischen Beduinentradition und modernem Lebensstil sucht. Ihr Studiosus-Reiseleiter lüftet für Sie die Schleier der mythischen Felsenstadt Petra. Sie fangen das besondere Licht der Naturschönheit Wadi Ram ein und haben am Roten Meer Zeit für Mußestunden an Strand und Pool.
1. Tag: Flug nach Amman
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug mit Royal Jordanian in die jordanische Hauptstadt, Ankunft am Abend. Alternativ haben Sie die Wahl: vormittags Flug mit Austrian, Ankunft am Nachmittag, oder abends Flug mit Lufthansa, Ankunft nachts. Ein Vertreter von Studiosus empfängt Sie in jedem Fall und begleitet Sie auf der Fahrt zum Hotel. Drei Übernachtungen in Amman.
2. Tag: Römerstadt Gerasa
Erst mal ausschlafen und beim späten Frühstück gemütlich ankommen - das passt hervorragend zum Freitag, dem islamischen Ruhetag. Dann machen wir uns auf den Weg nach Gerasa, eine Stadt, die schon Kaiser Hadrian begeisterte. In der römischen Handelsstadt hat das Klima Tempel und Arkaden, Mosaiken, Triumphbögen und Theater perfekt konserviert. 120 km.
3. Tag: Amman und Wüstenschloss
Vor 100 Jahren noch ein staubiges Nest, präsentiert sich Amman heute als moderne, stetig wachsende Millionenmetropole. Wir verschaffen uns vom Zitadellenhügel einen Überblick über das jetzige Stadtbild. Im kleinen archäologischen Museum erhalten wir einen Eindruck von der reichen und vielfältigen Kultur und Geschichte des Landes. Das Stadtzentrum mit den quirligen Märkten ist unser nächstes Ziel. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wer möchte, kann einen Ausflug in die Wüste unternehmen (50 €). Im Wüstenschloss von Amra (UNESCO-Welterbe) erzählen eindrucksvolle Malereien, wie sich die omaijadischen Kalifen vom Regieren entspannten - bei der Jagd, bei Wein, Weib und Gesang. Wie das Land heute regiert wird und wie viel Demokratie der König zu wagen bereit ist, das erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf dem Rückweg nach Amman. 220 km.
4. Tag: Moses und das Tote Meer
Den heutigen Tag widmen wir den Religionen. In der König-Abdullah-Moschee erfahren wir mehr über den weltoffenen Islam, der typisch ist für das Land. Dann geht es in die Mosaikstadt Madaba, wo wir die berühmte Palästinakarte aus dem 6. Jahrhundert bewundern können. Vom Berg Nebo werfen wir - auf Moses' Spuren - einen Blick ins Gelobte Land. Es geht abwärts an die Ufer des Toten Meeres. Hier haben Sie die Gelegenheit zu einem Bad in den salzigen Fluten. 70 km.
5. Tag: Wadi Mudschib und Kerak
Palästinenser stellen heute die Mehrheit der Bevölkerung Jordaniens. Wie gut sind sie integriert - oder werden sie diskriminiert? Diese und weitere Fragen begleiten uns auf der Königsstraße nach Süden. Wir durchfahren das spektakuläre Wadi Mudschib, den "Grand Canyon" Jordaniens. Von der Burg Kerak aus überfielen Kreuzritter so lange vorbeiziehende Karawanen, bis den Söhnen der Wüste unter Sultan Saladin der Geduldsfaden riss und sie den monströsen Bau stürmten. Weiter geht es gen Süden, wo wir am Abend das legendäre Petra erreichen. 260 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel direkt am Eingang der antiken Stadt.
6. Tag: Petra - die Schöne aus Stein
Durch den Sik, eine enge Schlucht, geht es zu Fuß hinein nach Petra (UNESCO-Welterbe). Wie eine Filmkulisse liegt die aus dem roten Fels geschlagene Hauptstadt der Nabatäer vor uns. Kolossale Fassaden, Theater und Tempel erzählen Mythen aus vergangenen Zeiten. Am Nachmittag führt uns der Weg zur Byzantinischen Kirche mit eindrucksvollen Mosaiken und weiter zur Königswand, die im sanften Nachmittagslicht besonders schön zur Geltung kommt. Alle weiteren Schritte bestimmen Sie: Ins Café, weitere Teile der antiken Stadt entdecken oder zurück zu Ihrem Hotel?
7. Tag: Da capo!
Noch einmal führt unser Weg zu Fuß durch den Sik nach Petra und hinauf zum antiken Opferplatz (1 Std., mittel, ?200 m). Hoch über den Felsen von Petra haben Sie einen märchenhaften Blick auf dieses Wunder, das Natur und Menschen hier geschaffen haben. Hinab ins Tal kommen wir auf unserem Weg (1 Std., ?200 m) durch das Wadi Farasa vorbei an Gartentempel, Buntem Saal und Soldatengrab. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Am Abend sind wir in einem stimmungsvollen Beduinencamp zu Gast, es wird traditionell frisch gebackenes Brot zum Abendessen gereicht. Wir lassen uns aus dem Beduinenleben erzählen. Welchen Herausforderungen sehen sich die Stämme derzeit gegenüber? Heute ist die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen!
8. Tag: Auf nach Akaba!
Ein letzter Blick auf den alten Karawanenlagerplatz am Sik al-Barid vervollständigt unser Bild von Petra. Unser Spaziergang zur neolithischen Siedlung El-Beidha zeigt uns dann älteste Spuren menschlicher Ansiedlung. Über die Königsstraße und den Desert Highway erreichen wir Akaba am Roten Meer. 140 km. Hier wird kräftig investiert, nicht nur in den Handel, auch in den Tourismus. Kostbarkeiten liegen unter Wasser - und weil die königliche Familie selbst taucht, ist die bunte Unterwasserwelt entsprechend geschützt. Hier können Sie am freien Nachmittag den Staub der Wüste abspülen. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Luxushotel am Strand des Roten Meeres .
9. Tag: Sand am Strand
Ein Tag zum Entspannen: Die Wellen schwappen an den Strand, die Sonne wärmt den Sand, und Sie machen einfach, was Sie wollen. Mit dem Schnorchel ab in die Fluten oder gemütlich am Pool entspannen? Oder Sie lassen sich bei einer Fahrt mit einem Glasbodenboot von der faszinierenden Unterwasserwelt des Roten Meeres bezaubern. Am Nachmittag können Sie Ihren Reiseleiter durch Akaba begleiten, im Souk finden Sie passende Gewürze und die Männer einen Barbier! Gemeinsam geht es zurück ins Hotel zum Abendessen.
10. Tag: Im Wadi Ram
Auf zum großen Finale: Im Wadi Ram (UNESCO-Welterbe) sammelte Lawrence von Arabien seine Gefährten im Kampf gegen die Osmanen. Auf Sandpisten fahren wir am Vormittag mit dem Jeep hinein in diese einzigartige Landschaft. Hier war Baumeisterin Natur am Werk und schuf Dome, Tore und Brücken aus dem wild zerklüfteten Fels in allen Rottönen der Farbpalette. Auf dem Desert Highway geht es am Nachmittag per Bus zurück nach Amman. 400 km.
11. Tag: Rückflug in die Heimat
Vormittags Rückflug von Amman mit Royal Jordanian. Gäste, die alternativ Lufthansa gebucht haben, werden bereits kurz nach Mitternacht zum Flughafen gebracht und fliegen nachts ab mit Ankunft am Morgen. Bei Flug mit Austrian haben Sie am Vormittag noch Zeit in Amman, fliegen nachmittags zurück und kommen am frühen Abend in Wien an.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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In der jordanischen Wüste, rund 60 Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt, befindet sich das prachtvolle und beeindruckende Wüstenschloss Qusair Amra, dessen Namen übersetzt so viel wie „kleiner Palast von Amra“ bedeutet. Das imposante Bauwerk ist eine Art Jagdschloss und wurde bereits im frühen 8. Jahrhundert von dem Kalifen Al Walid I. errichtet.

In der Wüste Jordaniens befinden sich noch zahlreiche weitere Wüstenschlösser, die meisten von ihnen liegen östlich der Stadt Amman und wurden wie das Qusair Amra im 7. und 8. Jahrhundert errichtet. Meist dienten sie als Festungen, Treffpunkt für Beduinen oder Karawansereien. Seit 1985 gehört das der „kleine Palast von Amra“ schon zum UNESCO Weltkulturerbe.
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Im jordanischen Abarim-Gebirge befindet sich der berühmte Berg Nebo, welcher mit seiner Höhe von 808 Metern und seiner günstigen Lage eine herrliche Aussicht auf das Tote Meer, in das Jordantal und bis hin nach Israel ermöglicht. Doch die meisten Reisenden kommen nicht allein wegen der traumhaften Aussicht zum Berg Nebo. Es ist vor allem auch die religiöse Bedeutung die zahlreiche Besucher anzieht. In der Bibel lwird geschrieben, dass der Berg Nebo der Ort ist von dem aus Mose auf das gelobte Land blicken durfte, doch dann sterben musste, ohne jenes gelobte Land jemals selbst zu betreten.

Auf dem Gipfel des Berges befindet sich Kirche, welche bereits um 393 hier entstand und seither häufig verändert wurde. Vor allem im 7. Jahrhundert war sie ein vielbesuchtes Pilgerziel. Von dieser einstigen, ursprünglichen Kirche sind heute nur noch einige wenige Reste übrig. Allerdings wurde eine weitere Kirche errichtet, in welcher eine beachtliche Sammlung von Mosaiken mit Jagdszenen und Tierdarstellungen bestaunt werden kann.
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Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.

Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück.

Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.

Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.

Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
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Die Dekapolis entstand im ersten vorchristlichen Jahrhundert im Gebiet östlich des Jordangrabens, sie bezeichnet die Einheit von zehn Städten, die nördlichste war Damaskus im heutigen Syrien, die südlichste Philadelphia im Gebiet der heutigen jordanischen Hauptstadt Amman. Zu diesen zehn antiken Städten der Dekapolis gehört auch Gerasa, häufig auch Jerash genannt.

Sie befindet sich rund 40 Kilometer nördlich von Amman und beheimatet zahlreiche bis heute gut erhaltene Bauwerke aus der damaligen Zeit. Dazu gehören unter anderem das Südtheater, der Zeus-Tempel, der Cardo Maximus und das Nordtheater. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Hadrian.

Im Hintergrund der antiken Stadt befindet sich das moderne Gerasa, welches  rund 32.000 Menschen beheimatet. Wegen der großen touristischen Bedeutung des antiken Gerasa wuchs die moderne Stadt in den letzten Jahren enorm. Nach der Ruinenstadt Petra ist die hiesige antike Stadt die zweitwichtigste Touristenattraktion Jordaniens.
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Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.

Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
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Die malerisch gelegene Stadt von Kerak befindet sich im Westen Jordaniens und beheimatet rund 21.000 Menschen. Das eigentliche Highlight der Stadt sind die hier befindlichen Ruinen der Burg Kerak, welche aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und von Kreuzfahrern des Königreiches Jerusalem errichtet wurde. Häufig wird die Burg fälschlicherweise mit dem wesentlich bekannteren Krak des Chevaliers im Nachbarland Syrien verwechselt.

Die Burg Kerak befindet sich auf einem Felsvorsprung in etwa 1000 Metern über dem Meeresspiegel und wird häufig auch Crac des Moabites genannt. Durch die günstige Lage der Stadt östlich des Jordans konnten von hier aus sowohl die Handelsrouten nach Mekka, Damaskus und Ägypten als auch die Beduinen kontrolliert werden.
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Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aqaba in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut im 3. Jahrhundert vor Christus, war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches und zudem ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.

Seit 1985 gehört Petra zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist zudem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Das 5 km² große Areal beeindruckt nicht nur mit der Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sondern auch mit den unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen.

Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten ist nicht bekannt. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.

In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das „Schatzhaus“, das römische Theater, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.

Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.

In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe Thomas Edward Lawrence die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Jordanien (JO)
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Jordanien
Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland. Mit der Zeit wurde es jedoch bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist.

Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.

Eine Stadt davon ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens. Sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt. Die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang allerdings geriet auch sie in Vergessenheit.
Nachdem sie im 19. Jahrhundert wieder entdeckt wurde kommen heute täglich zahlreiche Besucher um das UNESCO-Weltkulturerbe zu bestaunen.

Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt. Sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee und das Römische Theater und ist somit Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich.

Auf einer solchen Rundreise gibt es noch eine ganze Menge mehr entdecken. Beispielsweise Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, da seine Landschaft ausgesprochen beeindruckend ist und sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.

Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba.

Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Jordanien sollte man für den Frühling oder den Herbst planen.

Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/jordaniensicherheit/218008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich.

Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren.

Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen und Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


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