Japan Rundreise

Japan Aktiv mit Hokkaido

Tournummer 100558
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
Kiwi Tours
  • 15-tägige Aktivreise durch Japan
  • Sehen Sie Wale & Delphine im Shiretoko Nationalpark
  • Ausgewählte Wanderungen runden Ihre Reise perfekt ab
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Japan
Heute beginnt Ihre Japan Rundreise. Am Abend Abflug ab Frankfurt nonstop nach Tokyo.
2. Tag: Ankunft in Japan - Kyoto
Im Laufe des Nachmittags Ankunft in Tokyo und Weiterflug nach Osaka. Transfer nach Kyoto zu Ihrem Hotel und Gelegenheit zu ersten Erkundungen.
Übernachtung:Kyoto - Aranvert Hotel Kyoto
3. Tag: Kyoto
Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den Glanzlichtern Japans. Die geschichtlichen Ereignisse der Vergangenheit verleien der Stadt heute einen einzigartigen kulturellen Flair. Sie entdecken den Heian-Schrein, den reizvollen Kinkakuji (Goldener Pavillon) und den Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten. Höhepunkt des Tages ist der Besuch der imposanten Tempelhalle des Sanjusangendo, mit ihren 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Mit etwas Glück können Sie am Abend, in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gion, eine Geisha erblicken.
Übernachtung:Kyoto - Aranvert Hotel Kyoto
4. Tag: Kyoto und Ausflug nach Nara
Morgens Fahrt per Bahn zum Fushimi Inari-Schrein und dann weiter nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Sie erkunden die Besichtigungspunkte zu Fuß. Bei einem Spaziergang durch den Nara-Park bietet sich Ihnen die Möglichkeit zahmes Rotwild zu beobachten. Höhepunkt des Tages ist der „Daibutsu“, die größte bronzene Buddhastatue der Welt, der im Todaiji-Tempel, einem der weltweit größten Holzgebäude verehrt wird.
Übernachtung:Kyoto - Aranvert Hotel Kyoto
5. Tag: Kyoto - Takayama
Morgens Fahrte mit dem Shinkansen-Superexpress nach Nagoya und weiter per Bahn nach Takayama, in den japanischen Alpen, mit herrlichem Blick auf die umliegenden 3000er. Am Nachmittag Besuch der alten Provinzverwaltung. Anschließend bummeln Sie durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen.
Übernachtung:Takayama - Route Inn Grantia Hida Takayama
6. Tag: Takayama - Kamikochi - Okuhida
Morgens fahren Sie in das Hochtal Kamikochi und wandern in herrlicher Umgebung entlang des Azusa-Flusses mit Blick auf den Hodaka-san, mit 3.189 m der dritthöchste Berg Japans. Am späten Nachmittag erreichen Sie Okuhidahr und Ihr Ryokan-Hotel.
Übernachtung:Okuhida - Yamano Hodakaso
7. Tag: Okuhida - Matsumoto - Fuji-san
Vormittags fahren Sie nach Matsumoto, wo Sie eine der schönsten erhaltenen Burgen Japans besichtigen, die Krähenburg. Weiter geht es in den Fuji-Hakone-Nationalpark, wo sich bei klarer Sicht phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san bieten. Am späten Nachmittag fahren Sie bis zur 5. Station des Fuji-san auf etwa 2.300 m Höhe und beginnen von hier aus den Aufstieg bis zur 8. Station auf etwa 3.100 m Höhe.
Übernachtung: in einer schlichten Berghütte mit einfachem Abendessen.
Übernachtung:Okuhida - Yamano Hodakaso
8. Tag: Fuji-san - Kamakura - Tokyo
Bereits in der Nacht erfolgt der 2-3 stündige Aufstieg zum Kraterrand des Fuji-san auf 3.776 Metern Höhe. Sie erleben den Sonnenaufgang am Kraterrand und können je nach Lust und Kraft, noch eine rund einstündige Kraterumrandung anschließen, die bei klarem Wetter herrliche Panoramen der umliegenden Ebenen bietet. Im Verlauf des Vormittags Abstieg zur 5. Station. Weiterfahrt nach Kamakura. Unterwegs legen Sie einen erholsamen Zwischenstopp in einem öffentlichen Bad ein. Sie besichtigen den Hasedera-Tempel und mit der Fahrt hinein in das schier endlose Häusermeer von Tokyo geht ein langer und aufregender Tag zu Ende.
Übernachtung:Tokio - Hotel Sunroute Shinagawa Seaside
9. Tag: Tokyo
Heute lernen Sie (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) die unterschiedlichen Gesichter der Megastadt Tokyo kennen. Den Auftakt der Besichtigungstour bilden der Meiji-Schrein, gelegen in einem weitläufigen Park und der ultramoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, dessen Aussichtsetage einen großartigen Panoramablick über die Millionenstadt bietet. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen kurzen Fotostopp ein. Im vornehmen Stadtviertel Ginza genießen Sie bei einem Bummel das modische Flair eleganter Boutiquen und Geschäfte. Im traditionellen Stadtteil Asakusa mischen Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne.
Übernachtung:Tokio - Hotel Sunroute Shinagawa Seaside
10. Tag: Tokyo - Shitsugen Nationalpark - Akan-Nationalpark
Am Vormittag fliegen Sie von Tokyo nach Kushiro auf Hokkaido, der nördlichsten Hauptinsel Japans. Sie fahren weiter in die ausgedehnten Marschgebiete des Kushiro-Shitsugen-Nationalparks. Mit etwas Glück könne Sie bei einer leichten Wanderung die Imposanten Mandschuren-Kraniche entdecken. Weiter geht es zum Akan-See im Akan-Nationalpark.
Übernachtung:Akanko Onsen - Tsuruga Wings
11. Tag: Akan-Nationalpark und der Meakan-dake
Eine längere Wanderung im Akan-Nationalpark führt auf den aktiven, 1.476 m hohen Vulkan Meakan-dake (ca. 900 Höhenmeter, Gehzeit ca. 6 Std.). Genießen Sie nach dem Aufstieg die raue Natur der Vulkanlandschaft und den herrlichen Ausblick vom Akan-See bis zum Ochotskischen Meer. Besonders reizvoll ist die Umgebung des tief grün schimmernden Onetto-Sees, den Sie bei Abstieg erreichen.
Übernachtung:Akanko Onsen - Tsuruga Wings
12. Tag: Akan-Nationalpark - Mashu-See - Shiretoko-Nationalpark
Nach einer Bootsfahrt auf dem fischreichen Akan-See, erfahren Sie mehr Wissenswertes über die seltenen Marimo-Kugelalgen, die die Seeoberfläche bei Sonnenschein grün schimmern lassen. Ein weiteres landschaftliches Kleinod ist der Mashu-See. Tief in der Caldera eines inaktiven Vulkans liegend, gilt er als der schönsten Seen Japans. Genießen Sie die herrliche Landschaft bei einer leichten Wanderung. Weiter geht es zu den brodelnden Schwefelfumarolen des aktiven Vulkans Io-zan, die Sie gefahrlos aus nächster Nähe beobachten können. Nachmittags Busfahrt in den Shiretoko-Nationalpark nach Utoro am Ochotskischen Meer.
Übernachtung:Shitetoko Utoro - Shiretoko Grand
13. Tag: Shiretoko-Nationalpark
Heute lernen Sie eine weitere wilde Seite Hokkaidos kennen. Sie fahren durch den Shiretoko-Nationalpark nach Rausu an der Pazifikküste. Dort unternehmen Sie einen Bootsausflug zur Wal- und Delfinbeobachtung. Nachmittags steht, nach einer sachkundigen Einführung durch einen Nationalpark-Ranger, ein Waldspaziergang im Gebiet der Shiretoko-Fünf-Seen auf dem Programm.
Hinweis: Der Waldspaziergang samt Ranger Einführung, ist nur beim August Termin möglich. Im juli findet nur ein kurzer Spaziergang über einen Holzsteg statt.
Übernachtung:Shitetoko Utoro - Shiretoko Grand
14. Tag: Shiretoko-Nationalpark - Memanbetsu - Tokyo
Das Gebiet des Shiretoko-Nationalparks beherbergt die größte Bärenpopulation Japans. Vormittags führt Sie ein Bootsausflug auf dem Ochotskischen Meer entlang der Westküste des Nationalparks. Genießen Sie den Ausblick auf die herrliche Landschaft mit spektakulären Steilküsten und Wasserfällen – und mit etwas Glück können Sie vom Boot aus freilebende Braunbären beobachten. Anschließend Transfer zum Flughafen Memanbetsu und Rückflug nach Tokyo.
Übernachtung:Tokio - Hotel Sunroute Shinagawa Seaside
15. Tag: Rückflug nach Deutschland
Am Morgen Transfer zum Flughafen Tokyo, für Ihren Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt am frühen Abend des selben Tages.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich im nordwestlichen Stadtbezirk Ukyo. Der Ryoanji Tempel mit seinen berühmten Zen Gärten könnte auch als Hauptattraktion der Stadt Kyoto betitelt werden. Der bekannteste Zen-Garten der Welt weist eine Größe von dreißig Meter mal zehn Meter auf. Hier entdeckt man ein Muster, das aus Kies besteht und mit einem Rechen fein säuberlich in die Richtige Position gebracht wurde. Fünfzehn hervorstechende Steine sowie Bäume, Blumen und Sträucher können von einer gemütlichen Terrasse aus besichtigt werden. Der Garten ist jedoch auch begehbar. Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen – so wird dieser Tempel mit den Zen Gärten liebevoll genannte.
Großer Buddha von Nara ist die Bezeichnung der größten Bronzefigur der Welt. Sie erreicht einschließlich ihres Sockels eine Höhe von 30 Metern. Die Figur befindet sich im Todaiji Tempel in der Stadt Nara und wurde auf Geheiß Kaiser Shomus errichtet um die buddhistischen Werte seiner Regierung zu demonstrieren.

Der meditierende Buddha wurde aus 450 Tonnen Kupfer in Teilstücken gegossen. Die hölzerne Halle wurde um die Statue erbaut. Während der Kriege der Jahre 1180 und 1567 brannte der Tempel zweimal aus und auch die Statue wurde zerstört. Im Jahre 1691 wurde der Buddha neu errichtet aber nicht wieder mit Gold überzogen.
Bilder:
Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Das Matsumoto Castle gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden Japans und wird wegen der dunklen Farbe auch die Krähenburg genannt. Erbaut wurde sie um 1504 aus Holz und Stein und konnte nach dem politischen Umbruch Japans im späteren 19. Jahrhundert nur durch eine Kooperation der Einwohner Matsumotos vor der Demontage gerettet werden. Heute zählt die Krähenburg zum offiziellen Nationalschatz Japans, weil sie zu den wenigen original erhaltenen Gebäuden des Landes gehört. Matsumoto Castle beherbergt das Volkskundemuseum und es finden regelmäßig verschiedene Ausstellungen statt. Besonders zur Zeit der Kirschblüte, die traditionell in Japan gefeiert wird, bietet die Krähenburg ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild. 
Einer der schönsten Tempel, den man in Kamakura bewundern kann, ist er Hasedera Tempel. Eingebetet in einer faszinierenden Natur liegt er am Rande der Stadt, oberhalb des Waldrandes. Jährlich bringen zahlreiche Rikschas viele Touristen zu dieser einmaligen Sehenswürdigkeit. Hinter dem Eingangstor zur Tempelanlage befindet sich eine liebevoll gestaltete Gartenanlage mit kleinen Steinbrückchen und Wasserläufen, sowie einen kleinen Teich mit unterschiedlichsten Pflanzen. Zur Tempelhalle führt eine Treppe, die mit kleinen Schreinen umgeben ist. Die Tempelhalle selbst liegt hoch über der Stadt Kamakura und beinhaltet eine 9 m große goldene Heiligenfigur, die mit 11 Köpfen ausgestattet ist, wobei jeder dieser Köpfe einen anderen Gesichtsausdruck hat.
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Der Kaiserpalast gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tokios und befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Chiyoda. An dem Ort, an dem heute der Kaiserpalast steht, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts eine Burg namens Edo errichtet. Die Existenz ist heute noch anhand der Ruinen und einiger erhaltener Gemäuer zu erkennen. Die Errichtung der Burg wurde damals von Shogun Tokugawa Ieyasu in Auftrag gegeben und der gesamte Bau reichte ursprünglich bis zum Kita-no-maru-Park. Nach dem Ende der Regierungszeit von Tokugawa, wurde Tokio zur Hauptstadt Japans ernannt, wodurch auch der Sitz des japanischen Kaisers nach Edo in Tokio verlagert wurde. Der heutige Kaiserpalast von Tokio wurde Ende des 19. Jahrhunderts fertiggestellt und wird bis heute von der kaiserlichen Familie und dem Tenno, dem Kaiser Japans  bewohnt.

Wer den Kaiserpalast besuchen möchte, muss wissen, dass dieser nicht immer besichtigt werden kann. So können die große Garten- und Parkanlage rund um den Kaiserpalast sowie der Kaiserpalast selbst nur zwei Tage im Jahr von Besuchern besichtigt werden. Diese Möglichkeiten hat man am 2. Jänner und am 23. Dezember, dem Geburtstag des Kaisers. Auch dann ist die Gartenanlage jedoch nur zu einem kleinen Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die übrige Anlage wird von der kaiserlichen Palastpolizei, der „kogu keisatsu“ bewacht und von der Umwelt abgeschirmt. Wer nicht gerade an diesen beiden Tagen in Tokio ist, kann dennoch den Flair des Kaiserpalasts in Tokio erleben. So bieten sich beispielsweise schöne Spaziergänge entlang der historischen Palastmauern an. Auch der Haupteingang des Kaiserpalasts ist sehr sehenswert. Dieser ist schnell erkennbar. So sind der Fushimi-Turm und die beiden Brücken die beiden typische Merkmale und oft auch Motive für schöne Erinnerungsbilder und Ansichtskarten. Genau gegenüber vom Kaiserpalast befindet sich das wohlhabende Banken- und Wirtschaftsviertel Tokios. Dieses gehört zur Gänze dem großen Mitsubishi Konzern der natürlich wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle in Tokio spielt.
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Die japanische Hauptstadt und Millionenmetropole Tokio weiß ihre Besucher mit einer Vielzahl von beachtlichen und beeindruckenden Bauwerken zu begeistern. Zu den Prachtbauten der Megacity gehört auch der Roppongi Hills Mori Tower, welcher sich im Distrikt Roppongi befindet. Dieser imposante Wolkenkrater erreicht eine Höhe von 238 Metern, dabei zählt er 54 Stockwerke sowie eine Gesamtfläche von 380.000 m² (4.500 m²/Etage).

Im Gebäude befinden sich neben einem Kunstmuseum und einem Kinokomplex auch Cafes, Restaurants sowie Niederlassungen zahlreicher bekannter Firmen wie Konami, Yahoo oder Goldman Sachs. In den obersten 6 Etagen des Roppongi Hills Mori Tower befindet sich Mori Art Museum, in welchem vor allem zeitgenössische Kunst zu sehen ist. Natürlich verfügt der Wolkenkratzer auch über eine Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Bilder:
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
Bilder:
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
Bilder:
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur. Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt. Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Bilder:
Bilder:
Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen. Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter. Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.
Kamikochi
Ryokan
Bilder:
Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights. Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Bilder:
Roppongi
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Bilder:
Japan
Das „Land der aufgehenden Sonne“ gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.

In den Städten findet man neben hochmodernen Wolkenkratzern noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler. So auch in Tokio. Hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere hundert Jahre alte Prachtbauten. So das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein.

Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.

Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans. Besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte. Zu dieser Zeit erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten deren herrliche Anblick nicht nur die Besucher verzaubert, sondern auch die Bewohner. Sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen im ganzen Land.

Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen. Zum Beispiel der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu.
Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu können empfiehlt sich eine unserer zahlreichen Rundreisen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter kühl und in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/japansicherheit/213032

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Japanischer Yen
 
Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht.

Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen