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Türkei Rundreise

Istanbul entspannte Tage am Bosporus

Tournummer 133924
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Flexibler Stornieren
Studiosus Reisen
  • 7-tägige Städtereise in Istanbul
  • Mit einem Schnupperkurs in Kalligrafie
  • Viel Zeit für eigene Entdeckungen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

So entspannt kann eine Städtereise nach Istanbul sein: Ein charmantes Hotel in bester Lage als Ausgangspunkt, um in einer kleinen Gruppe die Stadt zu entdecken. Ihr Reiseleiter bringt die Highlights wie Hagia Sophia, Süleyman-Moschee und Topkapi-Palast zum Sprechen und zeigt Ihnen auch das Istanbul für Insider. Sie probieren sich in der Kunst der Kalligrafie, feilschen auf dem Basar und haben viel Zeit für eigene Streifzüge durch die Bosporus-Metropole.
1. Tag: Deutschland - Flug nach Istanbul
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug im Laufe des Tages nach Istanbul. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie zum Hotel. Unser charmantes • Hotel Anemon Galata in einem historischen Gebäude begeistert mit 23 stilvoll eingerichteten Zimmern. Direkt neben dem Galataturm gelegen und nur wenige Schritte von der Fußgängerzone Istiklal Caddesi entfernt, ist es der ideale Startpunkt für unsere Stadterkundung. Verschaffen Sie sich auf der Dachterrasse des Hotels erst mal einen Überblick über Istanbul! Abends begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Beim Abendessen in einem nahen Restaurant lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen und bekommen einen ersten Vorgeschmack auf die Stadt. Sechs Übernachtungen.
2. Tag: Istanbul
Istanbul ist ein Schatzkästchen, und wir können in aller Ruhe darin stöbern: Zuerst erkunden wir die Hagia Sophia, das Wahrzeichen Istanbuls und ein wahrer Zeichenschatz; Ihr Reiseleiter entschlüsselt für Sie die Mosaiken. Die Blaue Moschee bewundern wir von außen, im Innern wird sie gerade wieder schmuck hergerichtet. Dann geht's abwärts: Hinter dem Hippodrom verschwinden wir in einer unterirdischen antiken Zisterne. Eine magische Atmosphäre! Als Schatzjäger zwischen Geschirrgeklapper, Gewürzaromen und lautstarkem Feilschen geben wir uns dann ganz der schönen Stimmung auf dem Ägyptischen Basar hin. Der Rest des Nachmittags ist frei. Shoppen in der Fußgängerzone Istiklal Caddesi? Oder Schiffe und Angler beobachten auf der Galatabrücke? Beides um die Ecke vom Hotel. Sie entscheiden!
3. Tag: Istanbul
Ein König hat ein Schloss, ein Sultan eine ganze Stadt: Im Topkapi-Palast lebten einst 5000 Menschen. Unsere kleine Gruppe schleicht ehrfurchtsvoll durch die Haremsgemächer, für Besucher einst verboten. Auf den Terrassen mit ihren fein gestalteten Pavillons überkommt uns die Schaulust: Wir blicken auf das Goldene Horn und den Bosporus. Mit feinen Schnörkeln geht es weiter; bei einer Tasse Tee versuchen wir uns in der Kunst der Kalligrafie. Was für eine Ehre! Wer mag, verschwindet am freien Nachmittag in den Gewölbegängen des Großen Basars und übt sich in der Kunst des Feilschens.
4. Tag: Istanbul
Hinter der ehemaligen Landmauer entdecken wir die ursprünglichen Viertel Balat und Fener. In den alten Holzhäuschen hat sich die Istanbuler Kreativszene einquartiert. Vorbei an Cafés und Ateliers lotst Sie Ihr Reiseleiter zur Chorakirche, in deren Innerem byzantinische Goldmosaiken von großen Zeiten zeugen. Beim Mittagessen im Schatten der Süleyman-Moschee erfahren wir, wie Moscheen seit jeher ihr soziales Netz über die Menschen spannen. Drinnen tauchen wir ein in die erhabene Stille. So entspannt könnte es am freien Nachmittag weitergehen? Dann wäre ein Besuch im Hamam genau das Richtige.
5. Tag: Istanbul
Ein Teppich als Statussymbol? In einem Teppichzentrum erzählt man uns, wie aus zwei Quadratmetern gewebter Wolle oder Seide ein Luxusartikel wird. Apropos Luxus: Unsere Stadterkundung geht weiter auf dem Bosporus, der breitesten Prachtstraße der Stadt. Also rein ins Boot und mit den anderen Schiffen, Frachtern und Yachten die Meerenge entlang! Unter mächtigen Brücken hindurch, vorbei an Palästen und Holzhäusern erreichen wir Ortaköy. Hunger? Da hilft Kumpir: Wieder an Land, lassen wir uns die dampfenden Ofenkartoffeln vom Bosporus schmecken. Im Bohemeviertel Cihangir folgen wir den Spuren des Literatur-Nobelpreisträgers Orhan Pamuk, bevor wir – weiter auf kreativen Pfaden – durch das Viertel Karaköy bummeln, vorbei an unzähligen Galerien und Designerläden.
6. Tag: Istanbul
Der Vormittag gehört Ihnen: Gemütlich frühstücken auf der Dachterrasse des Hotels? Oder lieber Souvenirs shoppen? Das Museum Istanbul Modern für zeitgenössische Kunst wäre auch gleich um die Ecke. Nachmittags wechseln wir gemeinsam auf die asiatische Seite des Bosporus: Wir schreiten durch die Prunkräume des Beylerbeyi-Palastes und plaudern beim Tee mit Frau Nihal über das Leben der letzten Sultane und über so manche heutige illustre Besucher des Palastes. Vom Bosporusufer in Üsküdar blicken wir zum Mädchenturm und auf die Skyline der europäischen Seite. Warum die Sakirin-Moschee einmalig ist? Ihr Inneres wurde von einer Frau entworfen. Das gab's davor noch nie! Im Studentenviertel Kadiköy lassen wir uns von der lebendigen Atmosphäre anstecken, nehmen uns viel Zeit zum Bummeln und greifen dann beim Abendessen herzhaft zu.
7. Tag: Istanbul - Rückflug nach Deutschland
Es heißt schon wieder Abschiednehmen. Im Laufe des Tages werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Hause.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Sultan Ahmed-Moschee ist überall bekannt unter den Namen Blaue Moschee. Sie steht in Istanbul in der Türkei. Die Blaue Moschee ist ein sehr imposantes und großes Bauwerk mit sechs Türmen. Es ist auch die Einzige, die so viele Türme hat. Sie werden Minarette genannt und von da aus ruft man seine Bürger zum Gebet auf. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 vom 14 jährigen Sultan Ahmet I. in Auftrag gegeben. Er wollte unbedingt die Hagia Sophia Moschee, die genau gegenüberliegt, übertreffen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist zwar sehr groß, doch ihre Formen kann man fast als sanft beschreiben. Es ist kein klobiger Bau, sondern ganz im Gegenteil. Der innere Gebetsraum misst 51 mal 53 Meter. Darüber wölbt sich auf vier Pfeiler eine große Kuppel, die einen Durchmesser von etwas über 22 Meter hat.
Den Namen Blaue Moschee bekam sie, weil es im Innenraum über 21.000 Kacheln gibt, die überwiegend in blau gehalten sind, auf denen diverse traditionelle Pflanzenmotive zu sehen sind. 260 Fenster lassen die Blaue Moschee in ein fast mystisches Licht tauchen. Die Glasscheiben der Fenster stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Früher umgab die Sultan Ahmed-Moschee eine Mauer, die heute nur noch an der Nordwand steht. Damit wurde die Moschee vom Hof getrennt. Zu der Moschee gehören aber auch noch andere Gebäude. So gibt es eine Armenküche, ein Hospital, einen Basar und auch eine höhere Schule. In einem Gebäude ruht Ahmet I. mit seinen drei Söhnen und seiner Frau.
Besichtigt man die Blaue Moschee, so wird man gleich in dieser ganz besonderen Atmosphäre gefangen. Sie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Istanbul Besucher. Die Blaue Moschee ist einer der beeindruckendsten Bauten auf der Welt. Sultan Ahmet I. Starb, kurz nachdem die Moschee fertig war. Eigentlich wollte er die sechs Minarette noch vergolden lassen, aber das wurde dann doch zu teuer. Er schuf auch ohne Vergoldung mit der Blauen Moschee ein sehr imposantes Bauwerk, das noch heute einen großen Stellenwert unter den Sehenswürdigkeiten in der Türkei einnimmt.
Bilder:
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Bilder:
Der Bosporus ist eine 30 Kilometer lange Meerenge, welche die Kontinente Asien und Europa trennt. Gleichzeitig verbindet die Lebensader das Schwarze Meer im Norden mit dem Marmarameer im Süden von Istanbul. Vom Bosporus aus genießt man die schönste Aussicht auf die Stadt Istanbul, daher sollte auf einer Rundreise durch die Türkei eine Bosporusrundfahrt immer mit eingeplant werden. Südlich der Galatabrücke starten die meist 1,5 Stunden dauernden Bootsfahrten. Gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Eminönü legen die preiswertesten Schiffe ab. Tickets kann man direkt vor Ort erwerben und die Boote fahren los, sobald sie voll sind. Die meisten Schiffe bieten den Gästen kleine Snacks und Getränke an. Die Strecke führt entlang dem europäischen Ufer hinauf und am asiatischen Ufer wieder hinunter. Um einen guten Sitzplatz zu bekommen, sollte man sich rechtzeitig vor der Abfahrt auf dem Boot befinden, denn die guten Plätze sind schnell vergeben.
Bilder:
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.

Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Bilder:
Der große Sakralbau hat, seit seiner Errichtung im 11. Jahrhundert auf dem Grundstein einer kleineren Kirche, eine wechselhafte Geschichte hinter sich gebracht. Seitdem wurde sie mehrfach umgebaut, im 17. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt und Mitte des letzten Jahrhunderts schließlich als Museum genutzt. Die Kirche liegt in Istanbul, im Stadtteil Fatih, und kann besichtigt werden.

Der Bau besteht aus verschiedenen Kompartimenten, darunter einem Eso- und Exonarthex, die der eigentlichen Kirche vorgelagert sind, einer Seitenkapelle zur rechten und einer Galerie zur linken Seite. Der Mittelraum wird von einer großen Kuppel überspannt, die auch das äußere Erscheinungsbild prägt.

Große Bedeutung hat der Sakralbau vor allem durch seine weltbekannten Fresken und einzigartigen Mosaike, die der palaiologischen Renaissance zugerechnet werden und sowohl die Wände als auch die Kuppel verzieren. Die größten zeigen Christus und Maria an den Portalen zweier gegenüberliegender Eingänge. Weitere Mosaike widmen sich dem Lebenszyklus der Gezeigten sowie den Abbildern einiger Jünger. Die Fresken zeigen verschiedene biblische Szenen wie Himmel, Hölle, das Jüngste Gericht, die Wiederauferstehung und weitere Abbildungen der heiligen Familie.
Bilder:
Der Bosporus ist eine 30 Kilometer lange Meerenge, welche die Kontinente Asien und Europa trennt. Gleichzeitig verbindet die Lebensader das Schwarze Meer im Norden mit dem Marmarameer im Süden von Istanbul. Vom Bosporus aus genießt man die schönste Aussicht auf die Stadt Istanbul, daher sollte auf einer Rundreise durch die Türkei eine Bosporusrundfahrt immer mit eingeplant werden. Südlich der Galatabrücke starten die meist 1,5 Stunden dauernden Bootsfahrten. Gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Eminönü legen die preiswertesten Schiffe ab. Tickets kann man direkt vor Ort erwerben und die Boote fahren los, sobald sie voll sind. Die meisten Schiffe bieten den Gästen kleine Snacks und Getränke an. Die Strecke führt entlang dem europäischen Ufer hinauf und am asiatischen Ufer wieder hinunter. Um einen guten Sitzplatz zu bekommen, sollte man sich rechtzeitig vor der Abfahrt auf dem Boot befinden, denn die guten Plätze sind schnell vergeben.
Drei Brücken überspannen in Istanbul den Bosporus und verbinden den europäischen und den asiatischen Teil der türkischen Stadt. Die älteste dieser drei Brücken ist die Brücke der Märtyrer des 15. Juli, die auch unter dem Namen Bosporus-Brücke bekannt ist. Es ist eine Hängebrücke, deren Bau 1970 begonnen wurde. 1973 wurde die Bosporus-Brücke eingeweiht. Sie besteht aus sechs Fahrspuren sowie zwei Notspuren und einem Fußweg. Dieser war aber nur wenige Jahre geöffnet. Heute ist die Brücke für Fußgänger gesperrt. Bei Ihrer Rundreise durch die Türkei und Ihrem Besuch der Stadt am Bosporus haben Sie aber von der Ortaköy Moschee einen hervorragenden Blick auf die Brücke der Märtyrer des 15. Juli.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Bilder:
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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