Island Rundreise

Island: Polarlichter

Tournummer 128419
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
SKR Reisen
  • 8-tägige Busrundreise durch Island
  • Entdecken Sie Islands Winterlandschaft entlang der Ringstraße
  • Besuch des Nordlichtmuseums „Aurora Reykjavi´k“
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Schneebedeckte Weiten und dampfende Hotpots: Island im Winter ist ein Traum! Die weißen Gletscher erscheinen noch massiver und die Berge wirken wie vom Schnee gepudert. Die Wasserfälle stürzen als gläserne, zum Teil gefrorene Kaskaden hinab und die aufsteigende Gischt verwandelt das Umland in eine glitzernde Eiswelt. Mit ein wenig Glück erleben Sie auf Ihrer 8-tägigen Reise grünen und lilafarbenen Lichtschleier der faszinierenden Polarlichter.
1.Tag: Deutschland – Keflavi´k – Reykjavi´k
Heute landen Sie in Keflavík. Schauen Sie schon beim Landeanflug auf die Winterlandschaft Islands. Am Flughafen werden Sie abgeholt und mit einem Transfer zur Blauen Lagune, unweit des Flughafens, gefahren. Wenn Ihnen nach dem Flug der Sinn nach etwas Entspannung steht, haben Sie optional die Möglichkeit, ein Bad im strahlenden Blau der Lagune dazu zu buchen. In dem 37–42°C warmen Thermalwasser finden sowohl Körper als auch Geist Entspannung (optional, 160 € p.P., im Voraus über SKR buchbar). Auch ohne Bad ist der Aufenthalt an der Lagune keinesfalls langweilig: Nutzen Sie die Zeit für Fotos, einen Spaziergang oder einen Imbiss im beiliegenden Bistro. Im Anschluss werden Sie zu Ihrem Hotel bei Reykjavík gebracht. Nach Ihrer Ankunft haben Sie dann Zeit, sich im Hotel einzurichten. 1 Nacht im Raum Reykjavík. (Fahrtstrecke: ca. 50 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)
2.Tag: Reykjavi´k – Hveragerði

Beginnen Sie den Tag mit einem Besuch des Nordlichtermuseums, wo Sie sich direkt mit dem Thema Polarlichter beschäftigen können. Dort lernen Sie auf sehr anschauliche Weise, wie dieses Naturwunder entsteht, warum es nur im Winter sichtbar ist und wie Sie es am besten erblicken können. Die Animationen im Museum bereiten schon Vorfreude auf eigene Sichtungen! Im Anschluss machen Sie sich auf den Weg zum UNESCO Weltkulturerbe Þingvellir. Dieser historisch bedeutsame Ort befindet sich im gleichnamigen Nationalpark und diente einst als Versammlungsstätte der Wikinger. Ihre Reiseleitung erzählt Ihnen während eines Spaziergangs viel über die Bedeutung dieses Ortes und auch über die Bedeutung von Þingvellir für die Isländer heutzutage. Im Anschluss an den Spaziergang fahren Sie zu einem der wohl schönsten Wasserfälle Islands, dem Goldenen Wasserfall „Gullfoss“. Das Wasser strömt in zwei Kaskaden die Schlucht hinunter und erreicht nach rund 70 m den Gletscherfluss Hvitá. Genießen Sie die Klänge des strömenden Wassers und die Einzigartigkeit dieses atemberaubenden Naturschauspiels. Den Nachmittag verbrinden Sie im Hochtemperaturgebiet Haukadalur, welches Sie nach einem kurzen Spaziergang bis zum Geysir Strokkur führt. In regemäßigen Abständen schießt hier eine rund 20 m hohe Wasserfontäne in die Höhe und verdeutlicht Ihnen die Vulkanische Aktivität, die unter Ihren Füßen herrscht. Weiter geht Ihre Fahrt entlang des Kraters Kerið, welcher das Ergebnis eines Vulkanausbruches ist. Die Besonderheit des erloschenen Kraters ist, dass sich im Inneren ein Grundwassersee befindet, der den Stand des Grundwassers der Region verdeutlicht. Genießen Sie die Fahrt durch die vulkanisch geprägte Landschaft. Abends erreichen Sie Hveragerði. Hier haben Sie Zeit selbstständig durch die Stadt zu schlendern oder sich im Hotel zu erholen. Wenn die Wetterbedingungen gut sind, können Sie auf eigene Faust noch einen kleinen Spaziergang unternehmen, um einen Blick auf die Nordlichter zu erhaschen. 1 Nacht bei Hveragerði. (F) (Fahrtstrecke: ca. 200 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
3.Tag: Hveragerði – Skaftafell
Am Vormittag machen Sie sich auf den Weg zu zwei weiteren eindrucksvollen Wasserfällen, dem Seljalandsfoss und dem Skógafoss. Beide Wasserfälle sind beeindruckende Klippen, die einst am Meer standen, doch durch die ansteigende Landmasse sind die Wasserfälle nun im Landesinneren gelegen. Laufen Sie einen kleinen Treppenpfad hinauf und bestaunen Sie den Skógafoss sogar von oben - eine ganz andere Perspektive. Weiter geht Ihre Reise in die Ortschaft Vík, welches den südlichsten Punkt Islands darstellt und von einer kleinen, aber auffälligen Kirche auf einem Hügel geziert wird. Im Anschluss machen Sie einen Spaziergang über den eindrucksvollen schwarzen Strand Reynisfjara. Vielleicht sehen Sie einen der niedlichen Papageientaucher, die in Island so verbreitet sind. Der Lavastrand verfügt über beeindruckende, mystisch geformte Basaltsäulen und einen schönen Ausblick auf die Felsen der Reynisdrangar und das Tor von Dyrhólaey. Am späten Abend erreichen Sie die Gegend am Skaftafell-Nationalpark, wo Sie Ihr Hotel beziehen und ein reichhaltiges Abendessen genießen. 1 Nacht dort. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 290 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
4.Tag: Skaftafell - Breiðdalsvík
Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt entlang des Nationalparks Skaftafell, wo Sie die Gletscherzunge des höchsten Berges der Region bestaunen können, den Hvannadalshnjúkur. Die Gletscherzungen reichen fast bis ans Meer. Sie fahren weiter entlang Moos überzogener Lavafelder und durch die raue, menschenleere Küstenlandschaft bis zum größten Gletscher Europas. Nachdem Sie den Plateaugletscher Vatnajökull bestaunt haben ist es nur noch einen Katzensprung bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón. Hier können Sie das einmalige Naturschauspiel beobachten, wie der Gletscher große Eisberge in den Gletschersee kalbt. Bei der Panoramafahrt entlang der schroffen Ostküste bieten sich Ihnen einzigartige Ausblicke über die malerischen Fjorde und die traditionellen Fischerdörfer. Die fantasievoll geformten Lavatürme sind laut isländischer Sagen versteinerte Trolle. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung mehr über die Sagen der Trolle erzählen. Abends genießen Sie gemeinsam mit Ihrer Gruppe ein landestypisches Abendessen. 1 Nacht bei Breiðdalsvík. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 290 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
5.Tag: Breiðdalsvík – Vogafjós
Heute erwartet Sie eine große Anzahl an beeindruckenden Ausblicken. Zuerst besichtigen Sie die einmalige Fjordlandschaft im Osten der Insel, wo Sie die bis zu 30 km langen Gletscherflüsse in den See Lagarfljót zusammen laufen sehen. Je nach Wetterlage unternehmen Sie einen Spaziergang entlang des Sees, bei dem Sie viele interessante geologische Einblicke in die Umgebung erwarten. Unterwegs erzählt Ihnen Ihre Reiseleitung mehr über das Seeungeheuer Ormur, welches in den Tiefen des Lagarfljót Sees leben soll. Auch hier erfahren Sie erneut, welche Rolle Sagen und Mythen in Island spielen. Ihre Mittagspause verbringen Sie in Egilsstaðir, der größten Stadt im Osten Islands. Anschließend geht Ihre Reise weiter durch die stille, abgelegene Natur bis hin zum Mývatn See. Hier bietet sich Ihnen ein einzigartiges Erlebnis, ein Bad im blau schimmernden Thermalwasser des Mývatn-Naturbades. In mitten der kalten Abendluft können Sie das heiße Bad genießen und mit etwas Glück einige Nordlichter am Himmel leuchten sehen. Am Abend kehren Sie in Ihr neues Hotel im Raum My´vatn ein. 1 Nacht dort. (F) (Fahrtstrecke: ca. 270 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.)
6.Tag: Vogafjós – Akureyri
Heute gehen Sie direkt vom Hotel aus los und besichtigen die Landschaft, welche den Mývatn-See umgibt. Genießen Sie den Spaziergang durch die vulkanisch geprägte Region, welche Sie heute bestaunen werden. Ihr Weg führt Sie vorbei an den zahlreichen Pseudokratern von Skútustaðir bis in das Lavalabyrinth Dimmuborgir. Das Labyrinth entstand durch den letzten Ausbruch des Krafla Vulkans, welcher die Gesteinssäulen aus erkalteter Lava geformt hat. Vielleicht entdecken Sie das ein oder andere Fabelwesen oder gar einen Troll, der sich zwischen den Gesteinen versteckt. Anschließend erkunden Sie das Hochtemperaturgebiet Námaskarð, wo Sie umgeben sind von blubbernden Schlammquellen und Solfataren, aus denen der Dampf steigt. Staunen Sie über dieses einzigartige Naturschauspiel, ehe Sie zum längsten Fjord in Island aufbrechen und nach Akureyri fahren. Unterwegs kommen Sie an einem weiteren Highlight vorbei, für welches Sie die Fahrt kurz unterbrechen. Das Wasser des Goðafoss, „Götter Wasserfall“, stürzt in breiten Kaskaden in die Schlucht und bietet ein beeindruckendes Naturwunder. Am Abend erreichen Sie Ihr Hotel und wenn Sie Lust haben, können Sie auch hier noch einmal auf die Suche nach Nordlichtern gehen. 1 Nacht bei Akureyri. (F) (Fahrtstrecke: ca. 100 km; Fahrtzeit: ca. 1,5 Std.)
7.Tag: Akureyri – Reykjavík
Heute führt Ihre Reise quer durch Island bis Sie am Abend die Hauptstadt Reykjavík erreichen. Unterwegs warten allerdings noch einige Höhepunkte auf Sie: Morgens überqueren Sie den Gebirgspass Öxnadalsheiði über die kleinen sich schlängelnden Straßen zwischen den steilen Bergen. Danach fahren Sie durch das berühmte Pferdezuchtgebiet Skogafjorður, wo Sie mit etwas Glück eines der landestypischen Islandpferde zu sehen bekommen. Das typisch-isländische Mittagessen nehmen Sie in einem Restaurant oder einer Lodge auf dem Weg ein. Gut gesättigt machen Sie sich auf den Weg der zweiten Hälfte des heutigen Weges. Sie fahren über die raue, menschenleere Hochebene Holtavörðuheiði. Von hier aus haben Sie eine einmalige Aussicht auf die atemberaubende Landschaft und die in der Ferne liegenden Fjorde. Ihre Tour geht weiter, bis Sie nachmittags den verlassenen Wasserfall Glanni erreichen. Dieser soll laut isländischer Sagen die Heimat der Elfen und Trolle sein. Bei einem kurzen Spaziergang kommen Sie an den drei Kaskaden vorbei und können zudem die Lachstreppe bestaunen. Nach diesem letzten Zwischenstopp erreichen Sie am frühen Abend Reykjavík. Wenn Sie zum Abschluss Ihrer Winterreise noch einmal die wunderschönen Nordlichter beobachten möchten, bietet sich eine Polarlichter-Bootstour an (wetterabhängig, ca. 2,5 Std., ca. 99 €, buchbar vor Ort über die Reiseleitung). Auf dem Wasser treibend mit Blick auf Islands Hauptstadt ermöglicht sich ein traumhaftes Panorama. 1 Nacht bei Reykjavík. (F/M) (Fahrtstrecke: ca. 390 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
8.Tag: Reykjavi´k – Keflavík – Deutschland
Nach dem Frühstück werden Sie per Transfer zum Flughafen in Keflavík begleitet. Hier endet Ihre Reise und Sie steigen mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen in den Flieger nach Deutschland. (F) (Fahrtstrecke: ca. 50 km; Fahrtzeit: ca. 1 Std.)

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Auf der Reykjanes Halbinsel, im Südwesten Islands befindet sich eines der schönsten und herrlichsten Freibäder der Erde, die sogenannte Blaue Lagune (isländisch: Bláa Lónið). Die nächstgelegene Stadt ist der Ort Grindavik, aber auch die isländische Hauptstadt Reykjavik befindet sich nur unweit dieser sehr beliebten Touristenattraktion. Wer meint ein Freibad auf Island wäre unsinnig hat weit gefehlt, denn das Wasser des Thermalbades hat Temperaturen zwischen 37 und 42 Grad und das Baden hat hier vor allem im Winter einen ganz besonderen Reiz.

Entstanden ist der See durch das nahe gelegene Geothermalkraftwerk, als sich in Folge des Baues dieses Kraftwerks ein See mit warmem Wasser bildete, begannen zunächst die Einheimischen ihn als Badesee zu nutzen. Später wurde dann das Thermalbad errichtet, seitdem kommen auch immer mehr Touristen hierher und genießen die wohltuende und entspannende Wirkung des Wassers, welches ein Gemisch aus Süß- und Meerwasser ist und unter anderem Mineralsalze enthält.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
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Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
6. Tag Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Hvolsvöllur
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Der gerade einmal etwa 300 Einwohner zählende Ort Vik i Myrdal in der isländischen Gemeinde Myrdalur ist trotz seiner geringen Größe von großer Bedeutung. Für die Einheimischen der Region ist der Ort vor allem ein wichtiges Versorgungs- und Dienstleistungszentrum, für Reisende hingegen gehört das kleine Küstendorf zu den Must-Sees im Süden Islands.

Grund dafür ist neben der herrlichen Landschaft und den traumhaften Küstenabschnitten vor allem die Tatsache, dass Vik i Myrdal der südlichste Ort des Landes ist.

Hier sollte man unbedingt den nahe gelegenen Berg Reynisfjall, den Gletscher Myrdalsjökull mit dem Vulkan Katla und besonders den hiesigen Strand gesehen haben. Von letzterem aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die aus dem Wasser ragenden Felsnadeln, welche sich tiefschwarz und geheimnisvoll aus dem Wasser empor aufrichten.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Bilder:
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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