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Island Runddreise

Island - Abenteurspielplatz der Natur

Tournummer 107031
Inklusive Flug
Aktivreise
Marco Polo Reisen
  • 9-tägige Busrundreise durch Island
  • Gletscher, Wasserfälle und Vulkane
  • Rund um Island auf der Ringstraße
ab 1.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Schon die Sprache ist abenteuerlich: Eyjafjallajökull, Skogafoss, Fjallsarlon. Genau wie Island selbst, das vor einzigartiger Natur nur so strotzt. Sie wandern an Gletschern und Megawasserfällen entlang, staunen über blubbernde Schlammpools und flink spuckende Geysire, kommen sich an leuchtenden Eisbergen ganz klein vor und kosten Brot, das mithilfe des aktiven Vulkanismus unter der Erde gebacken wurde. Eine Rundreise voll geballter Island-Power.
1. Tag: Auf nach Island!
Sie fliegen abends mit Eurowings oder Lufthansa nach Keflavik, Ankunft kurz nach Mitternacht. Ins nahe gelegene Hotel kommen Sie problemlos zu Fuß.
2. Tag: Keflavik - Kap Dyrholaey
Und schon geht's mit Ihrem Marco Polo Scout auf der Ringstraße gen Süden. Vorbei an Ebenen aus schwarzem Lavagestein, neongrünen Mooswiesen, leuchtend blauen Flüssen und den aktivsten Vulkanen Hekla und Eyjafjallajökull . Der zungenbrechende Feuerspucker legte vor einigen Jahren tagelang Europas Flugverkehr lahm. Statt in Aschenebel können Sie sich jetzt in Wasserschleier hüllen: am Seljalandsfoss, der 40 m tief in sein grünes Becken stürzt. Ein Wasserfall von hinten: Zwängen Sie sich zwischen Fels und Wassermassen durch, ein Duschvorhang der besonderen Art! Der Skogafoss setzt an Höhe noch 20 m drauf. Mutige bezwingen ihn über eine Treppe, die an den schwindelerregenden oberen Rand führt. Wer möchte, kann zwischen den plüschkissenartigen Torfhöfen des Heimatmuseums von Skogar eine Brettkatze kraulen, die isländische Antwort auf Mausefallen – aber achten Sie auf Ihre Finger! Lassen Sie sich dann am Kap Dyrholaey durchpusten: Kopf einziehen, wenn Papageitaucher oder Küstenseeschwalben im Sturzflug an den dunklen Klippen vorbeirauschen. In Sichtweite das Hotel in Vik, wo Sie heute übernachten.
3. Tag: Kap Dyrholaey - Djupivogur
Hinter dem schwarzen Myrdalssandur, einer riesigen Schotterebene, türmt sich der Vatnajökull auf. Der Eispanzer des größten Gletschers Europas ist bis zu 1000 m dick. Ein mächtiger Wächter der Kälte, an den Sie sich mit Ihrem Scout näher heranpirschen: Im Nationalpark Skaftafell wandern Sie zwei Stunden am ewigen Eis entlang! Anschließend fahren Sie zu türkis leuchtenden Eisbergen, die majestätisch aus der Gletscherlagune Fjallsarlon wachsen. Wenn Sie möchten, dann schwingen Sie sich in eines der Zodiacs, die zwischen den haushohen Eisklötzen hin und her flitzen. Abends erreichen Sie den Fischerort Djupivogur mit bunten Bilderbuch-Holzhäusern und kleinem Hafen.
4. Tag: Djupivogur - Husavik
Heute legt sich Ihr Bus in den wilden Ostfjorden in die Kurven. Vorbei am Berufjördur, der sich tief ins vulkanische Land schneidet, erklimmt er den Gebirgspass zwischen den Fjorden. Geheimnisvoll ist es hier: In den Tälern wabert oft der Nebel, vielleicht sticht die Sonne durch. Doch Vorsicht: Sie haben das Reich der Trolle und Feen betreten, wie Ihr Scout warnt – und obendrein das von Nessies Cousine! Das Monster soll sein Unwesen im lang gestreckten Lögurinn-See treiben, den Sie auf dem Weg passieren. Am Dettifoss werden Sie ganz klein mit Hut: Der größte Wasserfall Europas schleudert Ihnen schon aus der Ferne seine Gischtwolken entgegen. Aus der Nähe donnern ohrenbetäubend die Wassermassen über den Fels in die Tiefe (Gehzeit ca. 1 Std.). Steil ragen die Felswände der Basaltschlucht Asbyrgi empor, und an der Steilküste von Tjörnes sitzen Sie auf duftenden Wiesen und beobachten die Papageitaucher.
5. Tag: Husavik - Akureyri
Je näher Sie dem Myvatn kommen, umso mehr kehrt die Erde ihr Innerstes nach außen. Die reinste Hexenküche: Die bizarren Schlammbecken am Fuße des Namafjall-Vulkans blubbern und zischen, dampfen und schillern rot, weiß, gelb und dunkelgrau. Nase zuhalten: Es riecht nach faulen Eiern wie aus dem Schlund eines Ungeheuers. In Dimmuborgir , einem einstigen Lavasee, besuchen Sie die riesigen Steinmonster. Sind es am Ende versteinerte isländische Trolle? In Island gibt es zu jedem Naturphänomen eine Legende, und Ihr Scout kennt sie alle. Kurzer Abstecher zu dem über mehrere Ebenen herabstürzenden "göttlichen" Wasserfall Godafoss. Warum er so heißt? Siehe oben! Sie übernachten in Akureyri am blauen Eyjafjördur.
6. Tag: Akureyri - Reykjavik
Bei der Stadtrundfahrt durch Akureyri sind Sie Paparazzo. Dann ackert sich der Bus tapfer durch menschenleere Landschaften, Hochebenen und über Passstraßen, bis nachmittags am Horizont die Hallgrímskirkja auftaucht: Die raketenförmige Kirche steht auf einem Hügel und ist das Wahrzeichen Reykjaviks. Kurze gemeinsame Erkundungsfahrt, dann erobern Sie die Hauptstadt Islands auf eigene Faust. Besonders beeindruckend: das neue Konzerthaus Harpa mit der Fassade aus glitzernden sechseckigen Glaselementen. Schlappe Beine: Stärken Sie sich mit einem Pylsur, dem isländischen Hotdog aus Lammfleisch! Zwei Übernachtungen in Reykjavik, ganz in der Nähe des größten beheizten Freibads samt Hot Pots.
7. Tag: Golden Circle
Abschiedstour mit drei Shows: Ihr erster Stopp auf der Golden Circle Tour ist der Thingvellir-Nationalpark . Schon mal was von Plattentektonik gehört? Tiefe Spalten und Risse in der Erdoberfläche zeigen, dass sich hier die amerikanische und die eurasische Platte gewaltig aneinander reiben. Der Ort war eine Art Parlament, von 930 bis 1798 trafen sich hier jedes Jahr Vertreter der verschiedenen Clans und übten die Ur-Demokratie. Im Tal Haukadalur macht Ihnen der Geysir Strokkur mächtig was vor: Etwa alle 15 Minuten schießt seine Wasserfontäne blitzschnell in den Himmel, als wäre unter ihr der Fels explodiert. Wer einen Schnappschuss will, muss schnell abdrücken! Und dann noch der breite Gullfoss mit zwei Kaskaden, die im rechten Winkel übereinanderfallen. Nachmittags kommen Sie Island ganz nahe: Sigi backt für Sie Lavabrot in heißer Vulkanerde, wenn Sie möchten, können Sie danach in der Natursauna im Thermalbad Fontana entspannen. Rückfahrt nach Reykjavik, wo sich Ihr Marco Polo Scout von Ihnen verabschiedet.
8. Tag: Reykjavik
Ein freier Tag für Sie in Reykjavik. Die Hauptstadt bietet viele Museen, die Umgebung Ziele für interessante Ausflüge. Oder Sie nutzen die Gelegenheit zu einer Walbeobachtungstour in der Bucht von Reykjavik, beliebter Tummelplatz für Buckel- und Seiwale (ca. 60 €). Und am Abend haben Sie Zeit für ein letztes Bier an den langen Theken im Hafenviertel von Reykjavik. Dann heißt es "Vertu blessadur" - auf Wiedersehen. Am Abend fahren Sie zum Flughafen Keflavik.
9. Tag: Rückflug von Keflavik
Kurz nach Mitternacht heben die Maschinen von Eurowings und Lufthansa in Keflavik ab, und am Morgen landen Sie in einer Stadt, deren Namen Sie wieder mühelos aussprechen können.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
Bilder:
Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
4. Tag Dettifoss-Wasserffall
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Hvolsvöllur
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Djupivogur
Im Nordosten Islands, in der Region Norðurland eystra, befindet sich die beschauliche Gemeinde Norðurþing, deren größter Ort und Verwaltungssitz die Stadt Husavik ist. In dem Ort leben rund 2.300 Menschen. Der Name Husavik bedeutet übersetzt so viel wie „Häuserbucht“.

Die malerische Kleinstadt liegt direkt an der Skjalfandibucht, zudem befindet sich östlich von Husavik der Husavikurfjall, ein 417 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs. Hier sind Wanderungen überaus beliebt und sehr zu empfehlen. Hier liegt auch der See Botnsvatn mit seinem Naturschutzgebiet.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehört allen voran die Kirche von Husavik, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Weiterhin kann man von Husavik aus Wahlbeobachtungsfahrten machen oder Ausflüge in die vulkanisch sehr aktive Region Myvatn machen.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Bilder:
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Bilder:
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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