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Irland/Nordirland Rundreise

Irland & Nordirland: Die ausführliche Reise

Tournummer 135123
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
SKR Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch Irland & Nordirland
  • Erleben Sie wildromantische Landschaften & malerische Küstenstreifen
  • Stopp an den traumhaften Klippen von Moher
ab 2.759 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

12 Tage haben Sie bei dieser ausführlichen Rundreise Zeit, um die Republik Irland sowie Nordirland zu erkunden. Neben lebhaften Städten warten vor allem faszinierende Naturlandschaften auf Sie. Ob bekannte Highlights, wie die Klippen von Moher und der Giants Causeway, oder unberührte Moore und Landschaften in satten Grüntönen – die Szenerie lässt kaum Wünsche offen! Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit Irlands und Nordirlands in den Bann ziehen.
1. Tag: Deutschland - Dublin
Heute fliegen Sie nach Dublin. Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht, wo Sie sich in Ruhe einrichten können. Im Herzen Dublins haben wir aufgrund der zentralen Lage unseres Hotels nahe dem Ufer der Liffey den perfekten Ausgangspunkt zur Erkundung Dublins. 2 Nächte in Dublin (A) (Fahrtstrecke: ca. 38 km; Fahrtzeit: ca. 35 min.)
2. Tag: Dublin
Heute machen Sie sich auf, um Dublin bei einem Stadtrundgang mit seinen schönsten Facetten kennenzulernen. Die Metropole liegt am Fluss Liffey, welcher die Stadt in zwei Hälften teilt. Im Laufe Ihrer Tour kommen Sie an zahlreichen Highlights vorbei. Sie sehen das georgianische Viertel mit seinen Backsteingebäuden und bunten Türen, das imposante Parlamentsgebäude und die älteste Universität Irlands mit dem Trinity College. Ein Highlight Ihrer Tour ist die Half Penny Bridge, die sich über die Liffey erstreckt und Temple Bar mit der Henry Street verbindet. Die 200 Jahre alte Brücke kann sich sehen lassen: Wussten Sie, dass sie eine der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist? Schließen Sie sich an und schießen Sie ein Erinnerungsfoto. Auch kommen Sie an der mittelalterlichen Cristchurch Kathedrale vorbei, der ältesten der Stadt. Sie schlendern zudem durch die Grafton Street, die größte Einkaufsstraße Dublins. Nachdem Sie sich einen guten Überblick über die Stadt geschaffen haben, werden Sie mit einem Zwischenstopp an der Teeling Distillery mit anschließender Verkostung belohnt. Bei einer Führung durch die Destillerie erfahren Sie mehr über den Herstellungsprozess und die Geschichte des „Wasser des Lebens“. Fragen Sie währenddessen den Experten, was sein Geheimrezept ist. Nachdem Sie in den Genuss gekommen sind, den edlen Tropfen zu probieren, steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Optional können Sie das Guinness Storehouse besuchen, um noch mehr der typisch irischen Getränke in Ihrer Herstellung kennenzulernen (ca. 20 €, buchbar vor Ort). Auf insgesamt 7 Stockwerken lernen Sie hier auf interaktive Weise mehr über die Historie des Brauhauses und werden ganz oben, in der Gravity Bar, das irische Bier probieren. Oder flanieren Sie einfach durch die zahlreichen Straßen Dublin und genießen Sie dabei das irische Flair. Den Abend können Sie zum Beispiel hervorragend in Temple Bar ausklingen lassen, das vor allem bekannt für sein reges Nachtleben und seine zahlreichen Pubs ist. (F)
3. Tag: Dublin - Wicklow Mountains
Nach dem Frühstück fahren Sie in die Wicklow Mountains, wo Sie die zauberhaften Ziergärten "Powerscourt Gardens" besuchen. Sie liegen am Fuße des 501 m hohen Sugar Loaf Mountain, ca. 20 km südlich von Dublin. Die Gärten erstrecken sich über 19 Hektar und gelten als eine der schönsten Gärten Irlands. Sie spazieren entlang der kunstvoll angelegten Gärten mit Rosen-, Obst- und Gemüsegärten mit einer wunderschönen Aussicht auf die Umgebung. Besonders erwähnenswert ist der japanische Garten mit einem Labyrinth und versteckten Grotten. Anschließend  halten Sie am ehemaligen herrschaftlichen Sitz keltischer Könige, dem Rock of Cashel. Bewundern Sie die „Akropolis Irlands“, mit ihren eindrucksvollen alten Gemäuern, die von einem mächtigen Berg dem Himmel entgegen ragen. Sie haben die Möglichkeit, die Anlage auf eigene Faust zu besichtigen. Am Abend erreichen Sie Tralee, wo Sie die nächsten drei Nacht verbringen. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 360 km; Fahrtzeit: ca. 4,40 Std.)
4. Tag: Ring of Kerry
Bestaunen Sie heute eine der schönsten Küstenstraßen Europas, den Ring of Kerry. Das vielseitige Landschaftsbild erleben Sie heute in Form von steilen Klippen, malerischen Buchten, grünen Heiden, zerklüfteten Küstenabschnitten, idyllischen Dörfern und kleinen Stränden. Hier steht eine kleine Wanderung entlang der fruchtbaren Küste an, die Ihnen einen einzigartigen Ausblick ermöglicht, den Sie so schnell nicht vergessen werden (5 km, ca. 1,5 Std., +/- 170 Hm). Wenn es Zeit und Wetter zulassen, machen Sie einen kurzen Zwischenstopp in den Muckross Gardens, wo Sie die mit viel Liebe zum Detail angelegten Gärten bestaunen können. Zahlreiche Azaleen und Rhododendronbüsche umgeben den prächtigen Landsitz (optionals, vor Ort buchbar). Für abends können Sie bei Ihrer Reiseleitung Karten für das Siamsa Tíre National Theater, ein traditionelles irisches Tanztheater der Extraklasse, reservierern (abhängig von der Spielzeit, ca. 25 € pro Person). (F) (Fahrtstrecke: ca. 195 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.)
5. Tag: Tag zur freien Verfügung
Heute haben Sie Zeit für eigene Erkundungen. Wenn Sie mögen, können Sie die Reitmöglichkeiten und Golfplätze rund um Killarney nutzen. Schlendern Sie durch das lebendige Städtchen Tralee mit seinem Tralee Town Park, dem größten Stadtpark der Insel. HIer befindet sich ein duftender Rosengarten mit mehr als 6000 Rosen. Alternativ können Sie auch das Kerry Couty Museum besuchen, wo Ihnen die Geschichte der Stadt näher gebracht wird und Sie Wissenswertes über die Grafschaft Kent und das Leben der Menschen von früher erfahren. Ebenso empfiehlt sich eine geführte Wanderung auf den Torc Mountain auf 535 Höhenmeter, bei der Sie mit einem traumhaften Blick über die Dingle-Halbinsel und die gesamte Bergwelt von Kerry belohnt wird. (F/A)
6. Tag: Tralee - Cliffs of Moher - Lisdoonvarna
Sie erwartet eine sehr auffallende Landschaft in der Region des Burren-Nationalparks. Auf der kargen, steinigen Fläche sehen Sie keine Bäume. Bei Regen versickert das Wasser sofort in den zahlreichen Spalten und Rissen des Kalksteinplateaus. An vereinzelten Stellen können sich Pflanzen ansiedeln und vor allem im Frühjahr sieht man gebietsweise ein paar wenige blühende Wiesenblumen. Spazieren Sie durch die außergewöhnliche Karstlandschaft, die sich bis hin zu den Klippen von Moher zieht. Diese Klippen sind Ihr nächstes Ziel. An der Westküste Irlands lassen Sie sich an den fast senkrecht abfallenden Steilwänden den Wind und die frische Atlantikluft ins Gesicht wehen. Genießen Sie das einmalige Panorama und lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen. Nach einem Spaziergang entlang der rauen Klippen fahren Sie weiter nach Lisdoornava, wo Sie die nächste Nacht verbringen. (F) (Fahrtstrecke: ca. 330 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
7. Tag: Lisdoornava - Galway - Leenane
Nun geht es weiter entlang der irischen Westküste: Ihr erstes Ziel heißt Galway. Die Hauptstadt der Festivals und gälischen Kultur bietet eine bunte Kunst-, Musik- und Pubkultur. Sie spazieren durch die Fußgängerzone der Universitätsstadt und erhalten einen Überblick über die fröhliche, lebendige Stadt. Im Anschluss halten Sie an der Kylemore Abbey, eines der ältesten Klöster Irlands. Wie ein Märchenschloss wirkt die Burg aus viktorianischen Zeiten vor dem Gebirgszug Twelve Bens. Nun gelangen Sie in die idyllische Region Connemara. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ca. 3000 Hektar und zeichnet sich vor allem aus durch seine kahle Hochebene, saftig grüne Täler, steile Klippen und Berghänge sowie Moore und dunkle Bergseen. Dann fahren Sie in die kleine Ortschaft Leenane. Direkt am Fjord erfahren Sie auf einer Schaffarm, wie ein Farmer mit seinen irischen Border Collies seine Schafherde im Griff hält. 1 Nacht in (F) (Fahrtstrecke: ca. 165 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
8. Tag: Leenane - Slieve League - Ardara
Die höchsten Seeklippen Europas warten heute auf Sie! Im Westen der Grafschaft Donegal wandern Sie entlang der Sleave League (8 km, ca. 2 Std., +390 Hm). Bestaunen Sie die 601 m hohen Klippen, die majestätisch aus dem Atlantik empor ragen und ein absolutes Muss in der Region Donegal sind. Auf dem Bergkamm der Klippen stehend, bietet sich Ihnen ein einmaliges Panorama mit weitläufigen, traumhaften Ausblicken. Hier befindet sich auch eine halbkreisförmige Steinmauer sowie die Ruine einer Kapelle. 1 Nacht in Ardara. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 275 km; Fahrtzeit: ca. 4,45 Std.)
9. Tag: Ardara - Derry
Vormittags besuchen Sie den Glenveagh Nationalpark, einen der größten seiner Art in Irland. Der Nationalpark kann mit seinen zerklüfteten Bergen, schimmernden Seen und mystischen Wäldern überzeugen. Anschließend fahren Sie nach Nordirland und schlendern durch die Stadt Derry. Bei einem geführten Spaziergang über die vollständig erhaltene, 400 Jahre alte Stadtmauer mit ihren sieben Stadttoren kommen Sie der bewegten Geschichte der zweitgrößten Stadt Nordirlands ganz nah. Von der Stadtmauer bietet sich ein großartiger Blick auf die Stadt. Anschließend haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. 1 Nacht in Derry. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 120 km; Fahrtzeit: ca. 2 Std.)
10. Tag: Derry - Belfast
Auf einer Panoramafahrt entdecken Sie entlang der Küste den Norden von Antrim zu der eindrucksvollen Basaltlandschaft des Giant‘s Causeway, „dem Damm des Riesen“. Die UNESCO erklärte dieses ungewöhnliche Naturphänomen zum Weltkulturerbe. Ein faszinierendes Wabensystem von fast 40.000 meist sechseckigen Säulen führt von den Klippen bis ganz hinunter zum Meer - ein unvergesslicher Anblick, den man sich nicht entgehen lassen darf. Die majestätische Natur der Felsformationen vor dem Meer bietet atemberaubende Aussichten, während Sie sich sicher über die Geschichte des Riesen Finn McCool, der den Causeway als Straße geschaffen haben soll, um seinem schottischen Feind entgegenzutreten, amüsieren werden. Bei einer traumhaften Küstenwanderung entlang dieser mystischen Steinformation genießen Sie die fantastische Aussicht (10 km, 3 Std., +/- 100 Hm). Danach fahren Sie in die Hauptstadt Nordirlands, nach Belfast. 2 Nächte dort. (F) (Fahrtstrecke: ca. 210 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
11. Tag: Belfast
Belfast, im 19. Jahrhundert auch „Athen des Nordens“ genannt, entdecken Sie auf einer Stadtrundfahrt. Höhepunkte sind die Queen’s University, die Schiffswerft Harland & Wolff, wo die Titanic gebaut worden ist und der Regierungssitz Stormont Castle, wo ungeachtet der touristischen Öffentlichkeit regelmäßig Parlamentsdebatten stattfinden. Danach wird die Erkundungstour zu Fuß fortgesetzt und Sie können das imposante Rathaus im klassischen Renaissance Stil, das Grand Opera House und die Linen Library von außen bestaunen. Außerdem haben Sie Zeit für einen Stadtbummel in der belebten Innenstadt mit ihren wunderschön renovierten Einkaufspassagen. Besuchen Sie den nahegelegenen St. Georges Market in einer Säulenhalle aus viktorianischer Zeit. Am Abend lohnt sich ein Abstecher in einen der urigen Pubs Belfasts. (F/A)
12. Tag: Belfast - Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen nach Dublin und Rückflug nach Deutschland. (F) (Fahrtstrecke: ca. 30 km; Fahrtzeit: ca. 30 min.)

F = Frühstück, A = Abendessen
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Für einen ausgedehnten Einkaufsbummel in Dublin ist die Grafton Street der richtige Anlaufpunkt. Es ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt und ist die direkte Verbindungslinie vom St. Stephan‘s Green zum Trinity College. Viele Geschäfte sind hier beheimatet, die bereits auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken können. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann die reiche Familie Dawson bereits mit dem Ausbau der Straße zum Geschäftszentrum. Heute ist die Grafton Street eine große Fußgängerzone. Belebt wird das Straßenbild der Grafton Street nicht nur durch die vielen Menschen und die zahlreichen Geschäfte und Kaufhäuser, sondern auch durch viele Kleinkünstler, wie Musiker, Pantomimen und Gaukler.
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Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Nordwestlich der Twelve Bens erwartet der Connemara Nationalpark seine Besucher. In früheren Zeiten gehörten Teile des Connemara Nationalparks zu den Besitztümern von Kylemore Abbey. Besonders sehenswert, neben der beeindruckenden Natur, sind ein Friedhof aus dem 19. Jahrhundert und die megalithischen Kammergräber, die auf eine frühe Besiedlung dieser Region hindeuten. Flora und Fauna in diesem Park sind ausgesprochen vielfältig. Besonders die Vogelwelt bietet zahlreiche Raritäten und dient auch als Winterquartier für Zugvögel aus Nordeuropa. In freier Wildbahn kann man hier auch die urwüchsigen Connemara-Ponys beobachten. Die Landschaft in ihrer heutigen Form entstand in der Eiszeit, was auch die vielen Findlinge beweisen.
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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
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Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
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Am 23. Dezember 1895 öffnete das Grand Opera House, das von dem berühmten Architekten Frank Matcham entworfen wurde, in Belfast seine Pforten. Die Fassade ist ausgesprochen beeindruckend und bestimmt das Bild der Straße. Auch den Innenraum zu besichtigen, der viele orientalische Merkmale aufweist, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Bürgerkrieg wurde das Theater sehr stark beschädigt. Aufwendige Restaurierungsarbeiten, die sich sehr detailgetreu nach den Originalbauplänen richteten, ließen das Grand Opera House im Jahr 2006 bei seiner Wiedereröffnung im alten Glanz erstrahlen. Die zusätzlichen Ein- und Anbauten im modernen Stil, wie das Restaurant Hippodrome und die Tagungsräume, führten zu kontroversen Diskussionen.
Im Jahr 1810 wurde das Queens Collage in Belfast gegründet von Queen Victoria gegründet. Es sollte eine nicht religiös orientierte Schule werden, die das Gegengewicht zum Trinity College in Dublin bilden sollte, das stark von der anglikanischen Kirche kontrolliert wurde. Inzwischen wurde das im Tudor-Stil erbaute Bildungszentrum umbenannt in Queens University of Belfast und bietet 1600 Dozenten und mehr als 25.000 Studenten eine perfekte Studienumgebung. Mehr als 300 unterschiedliche Gebäude, von denen einige architektonisch höchst bemerkenswert sind, gehören zum Universitätskomplex. Die Queens University liegt im Queens Quarter. Das Hauptgebäude der Universität wurde benannt nach dem Architekten Charles Lanyon und bildet das Herzstück des gesamten Universitätskomplexes. Es ist eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Die Queens University of Belfast dient aber nicht nur dem Studium. Integrierte Tagungsräume, Theater, Museen und vieles mehr verleihen der Universität pulsierendes Leben. Die Naughton Gallery wurde 2001 in der Queens University eröffnet und dient als Plattform für die bildenden Künste, die teilweise aus den eigenen Sammlungen der Universität besteht. Sie liegt im Westteil des Lanyon Gebäudes und ist für das Publikum zugänglich. Ebenfalls im Lanyon Gebäude, aber sehr zentral, befindet sich das Queens Welcome Centre. Ständig wechselnde Ausstellungen locken Jahr für Jahr viele tausend Besucher hierher. Viele ehemalige Studenten, die sich unter dem Begriff Alumni zusammengefunden haben, halten ihrer Alma Mater die Treue. Ein wichtiger Bestandteil der Queens University of Belfast ist das St. Marys College. Hier studieren die Lehramtsanwärter. St. Marys gilt als die beste Ausbildungsstätte für Pädagogen in ganz Großbritannien. Die Queens University of Belfast hält Verbindungen zu vielen anderen Colleges in Irland. Architektonisch sehenswert und mit einem wunderschönen Campus präsentiert sich das 1922 gegründete Stranmills University Centre. 15 Gehminuten von der Innenstadt Belfasts entfernt gehört auch dieses College zur Queens University. Die Universität bildet eine kleine Stadt für sich inmitten von Queens Quarter. 
 
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In Belfast, in der Werft Harland & Wolff, wurde einst die Titanic gebaut. Die Stadt liegt an der Mündung des River Lagan und hat somit einen nahezu unmittelbaren Zugang zum Meer. Die Erz- und Kohlevorkommen in der Gegend lieferten der Werft die notwendigen Rohstoffe. Harland & Wolff betreibt heute das größte Trockendock der Welt und die beiden Kräne, Samson und Goliath genannt, sind das heimliche Wahrzeichen der Stadt Belfast.
In direkter Nähe zur Schiffswerft finden Sie das Titanic Museum, dessen Architektur bereits an das beeindruckende Kreuzfahrtschiff erinnert. Bei einem Besuch wird Ihnen auf interessante Art & Weise mit  moderner Technik die Geschichte zur Titanic vermittelt. Sehr sehenswert!


Ein besonderes Highlight ist Stormont Castle. Das Parlamentsgebäude von Belfast, häufig kurz Stormont genannt, ist im Neoklassizisten Baustil aus Portlandsteinen errichtet und liegt im östlichen Randbezirk der Stadt. 1932 wurde das Gebäude vom Prince of Wales eröffnet. Stormont Castle liegt auf einem kleinen Hügel und ist deshalb schon aus größerer Entfernung gut zu sehen. Es gibt Führungen durch das Parlamentsgebäude, aber grundsätzlich können Besucher werktags zwischen 9 und 16 Uhr freien Zugang erhalten. Auch die Parlamentssitzungen können von einer Besuchertribune aus jederzeit verfolgt werden. Äußerst beeindruckend ist die lange, breite Treppe, die zum Eingangsportal führt und einen grandiosen Ausblick garantiert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
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Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Tralee ist eine lebhafte Stadt in Südirland und idealer Ausgangspunkt für eine Rundreise durch Kerry. Der Ort wartet mit einer vielfältigen Kulturszene und sage und schreibe 80 Pubs auf. Besonderer Höhepunkt ist dabei das alljährlich im August stattfindende Festival "Rose of Tralee". Hierbei wird eine Irin gekürt, die im darauffolgenden Jahr weltweit für Irland, die Region Kerry und natürlich Tralee wirbt. Und das fällt ihr sicherlich nicht schwer. Schließlich punktet die Stadt außerdem mit ihrer einmaligen Lage.
Von den weiten Sandstränden aus können Sie zeitgleich auf die imposante Bergkette der Slieve Mish Mountains schauen. Im Tralee Bay Wetlands Centre erfahren Sie noch mehr über die einzigartige Natur der Bucht. Ein großer Spielplatz und ein Tretbootverleih machen den Tag auch für Kinder perfekt. Ebenfalls in der Tralee Bay, am Ufer des Lee, befindet sich die Blennerville Windmühle aus dem Jahr 1800. Der imposante Bau ganz in weiß beherbergt heute ein spannendes Museum.
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Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
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Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
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Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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