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Irland Rundreise

Irland - Kultur und Natur erwandern

Tournummer 117407
Inklusive Flug
Aktivreise
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Busrundreise durch Irland
  • Mit der Fähre auf die Aran-Insel Inishmore
  • Whiskeyprobe in John Locke's Destillery
ab 2.743 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Steilklippen, Sandstrände, Bergkuppen, Seen und Moore prägen Irlands wilden Westen, der im Zentrum dieser WanderStudienreise steht. Zeugen einer großen Vergangenheit wie Ringforts, Dolmen und frühchristliche Klöster machen diesen Teil der Grünen Insel zum Gesamtkunstwerk, das man am besten mit Wanderstiefeln erkundet. Wir haben bei dieser Reise auch ein paar besondere Touren auf aussichtsreichen Pfaden eingeplant. Bei Begegnungen mit Schäfern, Torfstechern und Bauern und beim Sing-along im Pub erfahren Sie, warum die krisengeschüttelten Iren echte Lebenskünstler sind.
1. Tag: Willkommen in Irland!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Dublin. Ihre Studiosus-Reiseleiterin oder ein Mitarbeiter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen. Fahrt zu unserem Hotel in Enniskerry am Rande der Wicklowberge im Süden der Hauptstadt. Wenn Sie schon in der Mittagszeit ankommen, empfiehlt sich ein Spaziergang zum Powerscourt House, einem eindrucksvollen Herrenhaus mit wunderbaren Gärten (ca. 30 Min. pro Strecke). Zwei Übernachtungen in Enniskerry.
2. Tag: Dublin
Am Vormittag erkunden wir die quicklebendige Stadt, die in den Boomjahren nach der Jahrtausendwende ein gigantisches Facelift erhielt. Wir treffen auf Oscar Wilde im Park des Merrion Square, fotografieren die berühmten bunten Haustüren, lassen uns durch die Shoppingmeile Grafton Street treiben, gönnen uns vielleicht ein erstes Guinness im Kneipenviertel Temple Bar und sprechen über den "keltischen Tiger", der das Brüllen ver- und wieder erlernte. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung: Besuchen Sie doch das Nationalmuseum mit Zeugnissen aus allen Epochen der irischen Geschichte oder das Trinity College mit dem Book of Kells! 60 km.
3. Tag: An die Westküste
Hoffentlich haben Sie gut gefrühstückt! Wir widmen uns in Kilbeggan am Vormittag dem Irish Whiskey. In John Locke's Destillery probieren wir das dreimal gebrannte "Wasser des Lebens". Leicht beschwingt unternehmen wir dann unsere erste • Wanderung (1 Std., leicht, ?50 m ?50 m) auf einem alten Pilgerpfad zum Kloster von Clonmacnoise. Hier gründete der heilige Ciarán eine der wichtigsten christlichen Schulen des Mittelalters. Noch immer legen die großartigen steinernen Hochkreuze Zeugnis von ihrer einstigen Größe ab. Weiterreise nach Westport, dem bekannten Ferienort an der Westküste Irlands. 290 km. Zwei Übernachtungen in Westport.
4. Tag: Wellenbrecher und Piratennest
Heide, Moos und Gräser auf der Insel Achill trotzen dem Wind. Wir • wandern (2,5 Std., mittel, ?350 m ?350 m) auf einem Rundweg mit spektakulären Ausblicken über die See. Haben Sie Heinrich Bölls "Irisches Tagebuch" im Gepäck? Der Nobelpreisträger besaß auf Achill ein Ferienhaus und porträtierte die Menschen. Ob sich der Alltag seit Bölls Zeiten geändert hat? Machen Sie sich selbst ein Bild! 130 km. Und wohin am Abend? Der Pub Matt Molloy's in Westport gehört dem Flötisten der renommierten Folkgruppe The Chieftains und ist für Liebhaber irischer Folklore eine Institution.
5. Tag: Wildes Connemara
Irland für Romantiker: Moore und Wiesen, Berge und Strände, Bäche und Wasserfälle, dazwischen einsame Höfe und unzählige Schafe. Wir • wandern (1,5 Std., mittel, ?150 m ?150 m) im Herzen des Connemara-Nationalparks. Nachmittags zeigt uns ein Torfstecher sein hartes Handwerk. Wer mag, sticht selbst einen Quader. Bei heißem Irish Coffee, klassischem Whiskey oder einem höchstprozentigen Poteen sprechen wir mit unserem Gastgeber über das Leben auf dem Land. Danach geht es weiter in die belebte Stadt Galway, die wir bei einem Spaziergang erkunden. Fahrtstrecke 160 km. Zwei Übernachtungen in Galway.
6. Tag: Aran-Inseln
Morgens bringt uns die Fähre auf die Aran-Insel Inishmore. Umtost vom Atlantik thront die keltische Festung Dun Aengus auf den von Wind und Wetter geschliffenen Klippen. Ein Platz für grandiose Inselblicke und eine Reise durch die Inselgeschichte. Vom Fort • wandern wir (3 Std., leicht bis mittel, ?100 m ?100 m) zurück zum Hafen von Kilronan. Bis das Schiff ablegt, bleibt Zeit für ein Guinness im Pub und zum Stöbern in den Pullovershops. 100 km.
7. Tag: Burren und Cliffs of Moher
In den Karstfeldern des Burrens sprießen seltene Blumen und prähistorische Grabanlagen wie der Dolmen von Poulnabrone. Wir • wandern (3 Std., mittel bis anspruchsvoll, ?200 m ?200 m) mit Pat Sweeney, Bauer und Wanderführer, auf dem 2013 eröffneten Cliffs of Moher Coastal Walk an Irlands berühmtesten Klippen entlang, die sich an manchen Stellen mehr als 200 m aus dem Atlantik emporrecken. Unterwegs erzählt Pat vom Leben im wilden Westen Irlands und beantwortet unsere Fragen zur bewegten Vergangenheit dieses Küstenstrichs und zu den Zukunftssorgen junger Iren. 250 km. Zwei Übernachtungen in Dingle.
8. Tag: Auf der Halbinsel Dingle
Bunte Häuser, Fischerboote, viel Grün und breite Strände – das ist Dingle. Ringforts, Bienenkorbhütten und Steinkreuze beweisen, dass die Region schon in prähistorischer Zeit Anziehungskraft besaß. Auf unserer • Wanderung (4 Std., mittel, ?300 m ?300 m) entdecken wir Zeugnisse des frühen Christentums wie das Gallarus Oratory, Irlands ältestes Gebetshaus, und lassen uns beim Picknick den würzigen Seewind um die Nase wehen. 50 km. Der Abend bleibt frei. Ihre Reiseleiterin empfiehlt Ihnen gerne ein gutes Restaurant und einen Pub für den Drink danach.
9. Tag: Der Ring of Kerry
Heute haben wir wanderfrei! Aber eine der schönsten Panoramastraßen Europas – der Ring of Kerry – lädt ein zu einer stürmisch-romantischen Fahrt. Wir besuchen ein Museumsdorf mit Torffeuern und lassen uns den Wind am Strand von Waterville um die Ohren pfeifen. Hier suchte schon Charlie Chaplin Erholung. Unterwegs treffen wir einen Schäfer mit seinen Hunden bei der Arbeit und sprechen mit ihm über seinen naturnahen Beruf und die Herausforderungen der Schafzucht in Irland. Vom Blick auf die Seenplatte von Killarney schließlich werden Sie – wie schon Königin Victoria – verzückt sein. 200 km. Zwei Übernachtungen in Killarney.
10. Tag: Unterwegs im Killarney-Nationalpark
Unser Bus bringt uns zum Ausgangspunkt unserer • Wanderung (3 Std., mittel, ?150 m ?150 m) auf der Old Kenmare Road in den Killarney-Nationalpark. Der Weg führt unter dem Blätterdach seltener Eichen hindurch, vorbei an Rhododendronhecken und Riesenfarnen. Wenn dann schließlich unsere Waden ein wenig Erholung brauchen, wartet der Park des herrschaftlichen Muckross House. Von hier holen uns Boote ab und nehmen uns mit über die malerischen Seen. Der Nachmittag in Killarney gehört Ihnen. Busstrecke 80 km.
11. Tag: Rock of Cashel und Glendalough
Der Burgberg von Cashel – Königsfelsen und Glaubensburg – scheint aus dem Inselgrün zu wachsen. Zwischen felsgrauen Ruinen blicken wir in die archaische Welt keltischer Könige und früher Christen. Der Kreis schließt sich, wir fahren wieder in die Wicklowberge nach Glendalough zur gleichnamigen Klosterruine mit Rundturm und Hochkreuz. Hier suchte der heilige Kevin die Einsamkeit und sprach mit den Vögeln; wir wandeln bei einem • Spaziergang im Talkessel (2 Std., leicht, ?50 m ?50 m) auf seinen Spuren. Die letzte Nacht unserer Reise verbringen wir wieder in Enniskerry. 270 km.
12. Tag: Rückflug
Wollen Sie noch ein paar Tage in Enniskerry oder Dublin verbringen? Nur zu! Ansonsten im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Rückreise von Dublin.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Rundreisen durch Irland führten schon manche Touristen zum Powerscourt House nach Wicklow. Oftmals staunten die Reisenden sehr beim Anblick des Gemäuers, welches man aus dem eher ruinenträchtigen Irland kaum kennt und daher mehr in England oder Frankreich vermutet hätte. Das Gebäude ist ein barocker Herrensitz, welcher hier im 18. Jahrhundert entstanden ist und heute ein Museum beherbergt.

Zugehörig zu dem Herrensitz gibt einige weitere Ansehnlichkeiten. Verspielt wirkt zum Beispiel der Tritonsee, welcher von einer Terasse aus durch zwei Pferdestatuen betrachtet werden kann. Der Name des Sees stammt von der Tritonstatue, welche von der Mitte des Wassers aus eine Springbrunnenfontäne präsentiert.


Der Garten ist von nicht weniger Interesse: Besucher können durch den italienischen und den japanischen Garten wandeln, sowie Golf spielen auf dem Golfplatz von Powerscourt House. Etwa eine Stunde weit zu Fuß, aber immernoch im Park, befindet sich der Powerscourt-Wasserfall, welcher hier Wassermassen über 40 Meter in die Tiefe stürzen lässt.
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Für einen ausgedehnten Einkaufsbummel in Dublin ist die Grafton Street der richtige Anlaufpunkt. Es ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt und ist die direkte Verbindungslinie vom St. Stephan‘s Green zum Trinity College. Viele Geschäfte sind hier beheimatet, die bereits auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken können. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann die reiche Familie Dawson bereits mit dem Ausbau der Straße zum Geschäftszentrum. Heute ist die Grafton Street eine große Fußgängerzone. Belebt wird das Straßenbild der Grafton Street nicht nur durch die vielen Menschen und die zahlreichen Geschäfte und Kaufhäuser, sondern auch durch viele Kleinkünstler, wie Musiker, Pantomimen und Gaukler.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Clonmacnoise ist eine sehr alte und einzigartige Klosterruine, die sich am Fluss Shannon befindet. Die Geschichte geht weit zurück bis in das 6. Jahrhundert. Heute zählt Clonmacnoise zu einer der schönsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, die es auf der grünen Insel gibt. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr hierher, um sich dieses einzigartige Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auch die Stadt Athlone ist nur wenige Kilometer von der Klosterruine entfernt. Auf dem großen Gelände der Klosterruine wurden immer wieder neue Kirchen und Kapellen errichtet, die dann nach und nach zu einem sehr großen Komplex in Erscheinung trat. Nach vielen Erzählungen, die bis heute nicht abklingen, heißt es, das Clonmacnoise zu einem geistlichen und handwerklichen Zentrum in Irland ernannt wurde. Die vielen alten Schriftstücke der Klosterruine, die bis heute noch erhalten geblieben sind, weisen auf eine sehr bedeutende Zeit hin. Aber nicht nur schöne Zeiten hatte die Klosterruine. Gerade weil so viele kostbare Schriftstücke und andere wertvolle Gegenstände im Kloster zu finden waren, war die Angst vor Überfällen umso größer. Und dies sollte leider auch so geschehen, denn die Wikinger und die Normannen plünderten das Kloster mehrmals aus und mehr als hundert Häuser wurden eingeäschert.
Aber heute hat Clonmacnoise viele alte Sehenswürdigkeiten, die immer wieder zahlreiche Besucher anlocken. Dazu zählen dass legendäre Cross of the Scriptures, dieses Kreuz ist ca. 4 Meter hoch und wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut. Des Weiteren gibt es einen sehr großen Rundturm, der mit einer Höhe von 17 Metern die wohl größte Attraktion in Clonmacnoise ist. Auch nicht zu verachten ist die Whispering Arch, eine kunstvolle Kathedrale aus dem Jahre 909. Im Innenteil der Kirche befinden sich sehr viele Gräber und Grabplatten. Das sind nur einige der vielen sehenswerten Aussichten die man hier erhalten kann. Ein Ausflug in diese wunderbare Gegend wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Nordwestlich der Twelve Bens erwartet der Connemara Nationalpark seine Besucher. In früheren Zeiten gehörten Teile des Connemara Nationalparks zu den Besitztümern von Kylemore Abbey. Besonders sehenswert, neben der beeindruckenden Natur, sind ein Friedhof aus dem 19. Jahrhundert und die megalithischen Kammergräber, die auf eine frühe Besiedlung dieser Region hindeuten. Flora und Fauna in diesem Park sind ausgesprochen vielfältig. Besonders die Vogelwelt bietet zahlreiche Raritäten und dient auch als Winterquartier für Zugvögel aus Nordeuropa. In freier Wildbahn kann man hier auch die urwüchsigen Connemara-Ponys beobachten. Die Landschaft in ihrer heutigen Form entstand in der Eiszeit, was auch die vielen Findlinge beweisen.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
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Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Wenn Sie während einer Rundreise durch Irland Landschaften mit einer malerischen Atmosphäre bewundern wollen, ist die Stadt Westport an der irischen Westküste ein besonders empfehlenswertes Ziel. Die Gemeinde befindet sich am südöstlichen Ende der Clew Bay, eine idyllische Bucht des Atlantischen Ozeans.

Genießen Sie im Pub der Musiklegende Matt Molloy irische Folkmusik. Für Hochseeangler bietet die Umgebung zahlreiche Angelreviere. Und Familien mit Kindern dürfen sich einen Besuch im Vogelpark von Westport nicht entgehen lassen.

Auf Ausflügen um Westport erhalten Sie die Gelegenheit, zur Insel Achill Island zu fahren. Die dortigen Aussichtspunkte bieten Ihnen einen einzigartigen Blick auf das Meer und viele schöne Buchten. Außerdem zählt das Ruinendorf Deserted Village zu den Sehenswürdigkeiten der Insel.

Westlich von Westport liegt der Croagh Patrick. Dieser Berg ist ein beliebtes Pilgerziel. Wenn Sie während einer Rundreise die Kapelle auf dem Croagh Patrick besuchen, erhalten Sie hier Informationen über die Bräuche der einheimischen Bevölkerung.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
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Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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