Irland/Nordirland Rundreise

Irland - die umfassende Reise

Tournummer 144211
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch Irland & Nordirland
  • Drei Tage in Nordirland mit Aufenthalt in Derry & Belfas
  • Unsere ausführlichste Reise durch Irland
ab 3.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Efeugleich umranken Legenden die unzähligen Steinkreise, Dolmen und Ringforts der Grünen Insel. Ein Hauch von Mystik umweht windzerzauste Burgruinen und weltentrückte Klöster aus den frühen Tagen des irischen Christentums. Auch Musik und Poesie sind auf unserer großen Inselrunde allgegenwärtig: Wir stehen am Grab von William Butler Yeats, lauschen der Musik von Wind und Wellen und – wenn Sie mögen – auch Musikanten im Pub. Drei Tage im wildromantischen Norden ergänzen auf unserer ausführlichsten Irlandreise das klassische Programm. Der Kontrapunkt zur Landschaftsidylle: Städte voller Energie wie Dublin, Derry und Belfast. Hier spürt man, dass der "keltische Tiger" wieder laut und kräftig brüllt.
1. Tag Willkommen in Irland!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Dublin. Ein Vertreter von Studiosus begrüßt Sie am Flughafen und bringt Sie ins Hotel in Enniskerry, südlich der Hauptstadt. Wenn Sie frühzeitig eintreffen, gönnen Sie sich vielleicht schon mal einen High Tea im Hotel. Abends begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin in der stimmungsvollen Hotelbar – mit einem Guinness natürlich. Sláinte! Zwei Übernachtungen in Enniskerry. Verpflegung: A
2. Tag Amazing Dublin
Verschlafen und verstaubt war gestern – die Boomtown Dublin präsentiert sich putzmunter und blank poliert. Auf unserer Citytour geht’s in die ehrwürdige St.-Patrick's-Kathedrale genauso wie ins Trendviertel Temple Bar. Am Ufer des Liffeys sehen wir, wie das alte Dublin allmählich einer gläsernen Bürostadt weicht, und am Merrion Square fotografieren wir eifrig die bunten Haustüren. 60 km. Der Nachmittag gehört Ihnen! Im Trinity College lockt das legendäre Book of Kells, die Geschichte der irischen Auswanderung im großartigen EPIC Irish Emigration Museum. Verpflegung: F, A
3. Tag Rock of Cashel – hoch und heilig
Hinter den Kuppen der Wicklowberge erinnert Ihre Reiseleiterin in der Klosterruine von Glendalough an das Wirken des heiligen Kevin. Deutlich lebhafter geht‘s im Städtchen Kilkenny bei unserer Runde durch die mittelalterliche Stadtkulisse zu. Nachmittags erobern wir den Rock of Cashel, auf dem Feen und Geister, keltische Könige und christliche Bischöfe regierten. Weiterfahrt nach Cork. 320 km. Verpflegung: F, A
4. Tag Blütenpracht auf Garinish
Der Golfstrom sorgt für prima Klima in der Grafschaft Cork. Deshalb blüht es auf der Garteninsel Garinish, die wir im Boot erreichen, auch wie am Mittelmeer. Unterwegs posieren die Kegelrobben auf den Felsen für uns ... Im schönsten Spätnachmittagslicht fahren wir auf spektakulärer Strecke nach Killarney. 190 km. Drei Übernachtungen in einem schönen Hotel am See. Verpflegung: F, A
5. Tag Schäferstunde am Ring of Kerry
Oben grüßen Wolken und Berge, unten lauern Klippen und Wellen, während wir uns auf dem Ring of Kerry durch die Landschaftsidylle schlängeln. Dazwischen keltische Steinforts, weite Sandbuchten und Schafe, die weiße Tupfer auf grünen Wiesen setzen. Herrliche Fotomotive! Wie man die Wollknäuel auf vier Beinen zusammenhält, zeigt uns Schäfer Brandon Ferris mit seinen Hunden. 170 km. Verpflegung: F
6. Tag Dingle-Halbinsel - goldgelb und granitgrau
Dem "Song for Ireland", untermalt vom Atlantikwind, lauschen wir am Inch Beach auf der Halbinsel Dingle. Im Hafenstädtchen Dingle weiß Ihre Reiseleiterin, wo es den besten Räucherlachs gibt. Den lassen wir uns auf der Fahrt rund um die Landspitze Slea Head beim Picknick schmecken. Doch erst mal erwarten uns sägezackenartige Klippen, Buchten mit goldgelben Stränden und Bienenkorbhütten. Und im Gallarus-Oratorium tauchen wir in die Anfänge des irischen Christentums ein. 170 km. Verpflegung: F, A, P
7. Tag Mondlandschaft Burren
Eine kurze Fährfahrt über den Shannon, dann blicken wir von den Klippen von Moher – skulptiert von Wind und Wellen – 200 m tief in den Abgrund. Im Burren-Nationalpark fasziniert uns der gewaltige Poulnabrone-Dolmen inmitten einer Mondlandschaft, in der erstaunlicherweise Orchideen, Storchschnabel und Enzian in den Felsritzen blühen – "Mitbringsel" der Gletscher, die ihr vor 10000 Jahren den letzten Schliff gaben. In Kilfenora entschlüsselt Ihre Reiseleiterin die magischen Zeichen des Hochkreuzes. Dann zum Tagesfinale noch eine Runde durch Galway, die irische Partystadt und europäische Kulturhauptstadt 2020, in der Studenten und eine hippe Gründerszene für frischen Wind sorgen. Fahrtstrecke 230 km. Zwei Übernachtungen in Furbo bei Galway in einem Hotel am Meer. Verpflegung: F, A
8. Tag Wildromantische Connemara
Ein Stück Bilderbuch-Irland: Moore und Weiden, weiße Strände und tiefblaue Seen, dazwischen Ponys und Schafe "on tour". Verschlief die Connemara auch jeden Wirtschaftsboom, die melancholische Schönheit der Region verzaubert auch uns. Inmitten der Idylle zeigt uns Martin, wettergegerbter Ire mit kräftiger Singstimme, wie er nach alter Tradition Torf sticht. Wer mag, greift selbst zum Spaten. 150 km. Verpflegung: F, A
9. Tag Der raue Charme der Einsamkeit
Wild und menschenleer empfängt uns die Grafschaft Sligo. In Carrowmore, auf dem größten Megalithfriedhof Irlands, gehen wir erst mal auf Zeitreise in die Jungsteinzeit. In Drumcliff erklingt dann die Stimme von William Butler Yeats am Grab des Dichters. Das Studiosus-Audioset macht’s möglich! Sein "Lake Isle of Innishfree" kennt in Irland jedes Kind, und Ihre Reiseleiterin sorgt dafür, dass auch Sie die Dichterverse nicht so schnell vergessen. Abends kehren wir in Donegal in einem stimmungsvollen Restaurant ein. 220 km. Zwei Übernachtungen in Donegal-Stadt. Verpflegung: F, A
10. Tag Freizeit oder Klippen von Slieve League
Heute haben Sie alle Zeit der Welt, um in Donegal Tweedjacken anzuprobieren oder auf Hafenrundfahrt zu gehen. Oder Sie erkunden mit Ihrer Reiseleiterin die Grafschaft Donegal (55 €). Reetgedeckte Cottages erzählen uns dort im Freilichtmuseum von Glencolumbkille von alten Zeiten. Dann türmen sich die Klippen von Slieve League dramatisch vor uns auf – fast 600 m hoch, irischer Rekord! Von oben schauen wir in Richtung Amerika, während der Hungersnot für Millionen Iren das Land der Träume. 110 km. Abends dreht Donegal richtig auf. Lust auf Livemusik? Dann begleiten Sie doch Ihre Reiseleiterin in den Pub. Verpflegung: F
11. Tag Über die Grenze nach Derry
Ein See, Hügel, Heidekrautmatten – und mitten in der Idylle das romantische Glenveagh Castle, wo wir in die Welt des Adels hineinschnuppern. Dann fahren wir über die Grenze nach Nordirland, die man nur noch erahnen kann, seit die "troubles" Geschichte sind. "The town I loved so well" klingt in unseren Ohren, und wir drehen eine Runde im einst hart umkämpften Derry – heute quicklebendige Stadt hinter spätmittelalterlichen Mauern. 140 km. Aber was bedeutet der Brexit für die irisch-irische Grenze? Das können Sie später im Hotel Geschichtslehrer Steven fragen. Verpflegung: F, A
12. Tag Der Damm des Riesen
Ein tolles Fotomotiv zum Auftakt: die Burgruine von Dunluce, spektakuläre Kulisse der Kultserie "Game of Thrones". In Bushmills, der ältesten Whiskeybrennerei der Welt, gibt’s anschließend neben Whiskeywissen einen Probierschluck vom dreimal gebrannten "Wasser des Lebens". Beschwingt nähern wir uns dann dem Giant's Causeway (UNESCO-Welterbe) – einem Damm aus 40000 Basaltsäulen, den ein Riese vor Urzeiten aufschichtete. Fantasielose Geologen sind anderer Meinung. Mehr Landschaftskino erleben wir entlang der Antrimküste auf dem Weg nach Belfast. 220 km. Zwei Übernachtungen. Verpflegung: F, A
13. Tag Trendy Belfast
Früher stand Belfast für Bürgerkrieg, heute steht es für Innovation. Ein Relikt hoffentlich für immer vergangener Zeiten auf der Citytour: die Graffiti-geschmückten "Peace Walls", die protestantische und katholische Wohngebiete trennen. Im Titanic Quarter zeigt uns Belfast sein schickes neues Gesicht. Danach gehört die Stadt Ihnen! Letzte Souvenirs finden Sie im Victoria Square Shopping Centre. Ein Pint Real Ale im Crown Liquor Saloon, dem berühmtesten Pub der Stadt, bringen Sie sicher auch noch unter vor dem Abendessen. Ein paar angesagte Adressen für gute Küche hat Ihre Reiseleiterin parat. Verpflegung: F
14. Tag Magisches Finale
Geheimnisvolle Kultplätze sprenkeln die grünen Ebenen im Boynetal (UNESCO-Welterbe). Verehrte man hier legendäre Könige, huldigte man dem Sonnenkult? Ihre Reiseleiterin hat ein paar Ideen, während wir uns in ein 5000 Jahre altes Ganggrab tasten. In den Klosterruinen von Monasterboice erfreuen uns noch einmal bildschöne Hochkreuze. 230 km. Damit der Abschied nicht ganz so schwerfällt, spendiert Ihre Reiseleitern ein letztes Guinness zum Finale. Verpflegung: F, A
15. Tag Bye-bye, Dublin!
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen von Dublin. 20 km. Rückflug oder individuelle Verlängerung. Verpflegung: F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen, P=Picknick)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wenn Sie bei einer Rundreise durch Irland die südliche Innenstadt von  Dublin durchbummeln, sollten Sie auch dem Merrion Square einen Besuch abstatten. Der Platz ist ein knapp fünf Hektar großes Gevierts von viergeschossigen, zwischen etwa 1760 und 1810 erbauten Wohnhäusern, denen Natural History Museum und  National Gallery angeschlossen sind.  An den Merrion Square grenzt auch die Gartenfront von Leinster House. Dieser um 1750 als  Stadtresidenz der Herzöge von Leinster errichtete Repräsentanzbau ist heute Sitz des irischen Parlaments (Oireachats Èireann).  
Im Zentrum des Merrion Square lädt eine offiziell "Archbishop Ryan Park" genannte Grünanlage zum Ausspannen ein. Bemerkenswert an dem Park sind seine hier aufgestellten Skulpturen.  Insbesondere die 1997 enthüllte Oscar Wilde Memorial Sculpture zeichnet sich durch ausgesprochene Originalität aus: Der von Bildhauer Danny Osborne dargestellte Dichter Oscar Wilde, der am Merrion Square aufgewachsen ist, steht oder sitzt nämlich hier nicht wie üblich bei Denkmälern, sondern lagert  bequem halbliegend und schmunzelnd auf einem großen Stein.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Im Westen der Dingle Peninsula liegt das Gallarus Oratorium unweit des Ortes Kilmalkedar. Im 7. Jahrhundert stand hier ein Kloster und das Gallarus Oratorium ist der am besten erhaltene Kraggewölbebau der ganzen Insel. Alle Gebäude wurden im Trockenmauerverfahren errichtet. Das etwa im 8. Jahrhundert erbaute Bethaus gilt als eine der ersten erhaltenen frühchristlichen Kirchen Irlands. Man betritt das Bethaus durch eine Tür. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich ein bogenähnliches Fenster, das sich am Sonnenlauf orientiert. Die Sitzbänke zu beiden Seiten scheinen an sardische Bankaltäre zu erinnern. Das Bethaus ist quadratisch angelegt und der Innenraum ist über vier Meter hoch.
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Der bekannteste Strand auf Dingle ist Inch Beach. Diese mit Sand bedeckte Landzunge, die zwischen Dingle Harbour und Castlemain Harbour in den Atlantik hineinzuwachsen scheint, ist ein beliebter Aufenthaltsort für Badefreunde und Wassersportler. Das gesamte Gebiet um Inch Beach ist ein Naturreservat mit einer beeindruckenden Artenvielfalt. Der harmonische Übergang vom besandeten Inch Beach zum grünen Hinterland bietet ein eindrucksvolles Panorama. Eine Reihe von Hotels und den beliebten Cottages, kleinen irischen Ferienhäusern befinden sich in unmittelbarer Nähe vom Strand. Dieser Punkt ist der südwestlichste Zipfel der grünen Insel. Wer hier in der Abenddämmerung einen Sonnenuntergang erlebt, wird dieses Schauspiel nie vergessen.
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Raue Karstlandschaft, weite duftende Wiesen voller Wildblumen und eine artenreiche Fauna. All das ist der Burren Nationalpark im County Clare. Naturliebhaber und Wanderfreunde haben hier viel zu erleben und zu entdecken. Von anderen sehenswerten Orten wie Kinvara oder Galway aus können Sie tolle Tagestouren in das Naturschutzgebiet unternehmen. Bei einer Wanderung kommen sie dieser einmaligen Landschaft besonders nahe. Im Park selbst gibt es mehrere unterschiedliche Routen, die jeweils farblich gekennzeichnet sind.
Der kurze Loop Walk dauert gerade einmal 30 Minuten und ist auch für ungeübte Läufer gut machbar. Wanderprofis begeben sich auf eine der anspruchsvolleren Touren, für die Sie mehrere Stunden brauchen. Während der Hochsaison finden zudem geführte themenbezogene Spaziergänge statt, bei denen Sie alles über die Flora und Fauna der Burren erfahren. Jedoch lohnt sich ein Ausflug nicht nur für Outdoorfans. Auch Literaturinteressierte sollten hier einen Stopp auf ihrer Rundreise durch Irland einplanen. Immerhin fand hier auch J. R. R. Tolkien seine Inspiration.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
Das Drumcliff zu einem sehr berühmten Wallfahrtsort zählt, hatte bis dato sicher niemand erwartet. Aber die Popularität hat einen ganz bestimmten Grund, denn in der alten Klostersiedlung Drumcliff befindet sich das Grab des irischen Dichters William Butler Yeats. Er zählte zu einem der bedeutendsten Schriftsteller aus dem 20.Jahrhundert. Und dafür erhielt er 1923 auch den Literaturnobelpreis und wurde somit in der ganzen Welt berühmt. Dies ist für viele Touristen Grund genug sich das Grab des berühmten William Butler Yeats vor Ort anzuschauen. Denn die historischen Ereignisse die dahinter stehen sind überwältigend. Nicht umsonst reisen jährlich viele tausende Besucher nach Drumcliff.
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Während einer Rundreise durch Irland lernen Sie viele Naturwunder kennen. Wenn Sie in die am Atlantik liegende Grafschaft Donegal kommen, werde Ihnen aber die Klippen von Slieve League (irisch: Sliab Liag) schier den Atem rauben ob Ihrer beeindruckenden Ausmaße. Mit 601 Metern Höhe gehören sie zu den höchsten Klippen in Europa. Wer mag, wandert über den Pilgrim's Pass bis zur Kapelle auf dem Gipfel der Klippen und genießt von hier aus eine phänomenale Aussicht auf den wilden Atlantik und über die Donegal Bay bis hin zu den Bergen von Sligo und Mayo. Schwindelfreie nutzen den One Man's Pass. Die Klippen sind aber auch mit dem Auto relativ einfach über eine zweispurige Straße zu erreichen, Parkplätze sind auf dem 300 Meter hohen Bunglass Point vorhanden. Wenn das Wetter es zulässt, werden auch Bootsausflüge angeboten, während derer Sie entlang der Klippen fahren und diese beeindruckende Gegend aus einer anderen Perspektive kennenlernen können.
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Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
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Im äußersten Norden Nordirlands liegt das kleine Städtchen Bushmills im County Antrim, von hier aus ist es nicht weit bis zu einer der eindrucksvollsten Naturschönheiten des Landes, direkt an der Küste befindet sich der Giant’s Causeway, zu Deutsch der „Damm des Riesen“. Diese beeindruckende Attraktion wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 einheitlich geformten, bis 12 Meter hohen Basaltsäulen, welche etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Seine Länge beträgt circa 5 Kilometer, er verläuft entlang der Klippen bis hinein ins Meer. Experten gehen davon aus, dass der „Damm des Riesen“ durch eine gleichmäßige und sehr langsame Abkühlung von Lava entstanden ist.

Die Iren haben natürlich ihre eigene Entstehungsgeschichte für den Giant’s Causeway, nach einer Legende soll er von einem Reisen errichtet worden sein, welcher im Streit mit einem Schotten war. Um den Disput zu klären baute der irische Riese den Damm bis zur Küste Schottlands, sodass der Schotte auf die irische Insel kommen konnte. Allerdings packte den Schotten die Angst und er floh über den Damm zurück in seine Heimat, wobei er den Übergang zerstörte.
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Einer der bekanntesten Pubs in ganz Nordirland ist der Crown Liquor Saloon in der Hauptstadt Belfast. Er ist eines der herausragendsten Beispiele für einen sogenannten Vicorian Gin Palace. 1885 wurde der Pub renoviert und hält seitdem seinen sehr hohen Standard, einer der Gründe warum der Crown Liquor Saloon bis heute so beliebt ist.

Seine Geschichte geht zurück bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, der erste Besitzer war Felix O’Hanlon, zu dieser Zeit war der Pub noch unter dem Namen „The Railway Tavern“ bekannt. Micheal Flanagan erwarb später die Räumlichkeiten, sein Sohn Patrik gab schließlich 1885 die Renovierung in Auftrag und gab der einstigen Railway Tavern ihren bis heute erhaltenen Namen.

Sowohl von innen als auch von außen beeindruckt der Crown Liquor Saloon seine Besucher, die Fassade ist prächtig verziert und die Innenausstattung sehr authentisch und hochwertig. Nach einem langen Tag in Belfast mit Stadtbesichtigung und Hunderten neuer Eindrücke ist ein Besuch des Crown Liquor Saloon zum Entspannen und Abschalten genau das Richtige.
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Heute zählen die Glendalough Klosterruinen zu den berühmtesten in ganz Irland. Da liegt zum einen sicher an der wunderschönen Umgebung, die mit Seen und Wäldern umgeben ist. Was auch immer wieder zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt anlockt. Angefangen hatte alles mit dem heiligen Kevin der sich in das Tal zurückzog, dann als Eremit lebte und jeden Tag einsam und verlassen auf einem Hügel gebetet hat. Heute ist der Platz an dem er seinen täglichen Gebetsgang vollbracht haben soll eine wahre Touristenattraktion. Aber aus seiner Einsamkeit wurde schnell ein wachsendes Zentrum von Menschen und zugleich eine Schule des Christentums. Das wachsende Zentrum stieg so schnell an, das man von einer Einwohnerzahl von mehr als 3000 Menschen sprach die im Tal lebten. Auch sieben Kirchen hatte man in dieser Zeit errichtet. Wenn man den Erzählungen glauben schenkt, dann soll der heilige Kevin ein alter von 120 Jahren erreicht haben.
Die auffälligste Klosteranlage ist ein 33 Meter hoher Rundturm, der von den Wikingern errichtet wurde. Der Turm sollte als Schutz für Kelche und Bücher dienen. Aber das Dorf hatte auch sehr schwere Zeiten, denn die Wikinger und Engländer wussten dass es hier so einige Schätze zu holen gab. Und das war Grund genug um das Klosterdorf zu verwüsten. Aber erst im Jahr 1398 wurde es von den Engländern fast bis zur Unerkenntlichkeit zerstört. Eine Weile konnte das Kloster danach noch erhalten werden, aber im Jahr 1539 stand das Ende bevor. Alle irischen Klöster wurden von Heinrich VII aufgelöst, aber das Interesse der Menschen stieg dennoch weiter an. Die Geschichte von Glendlough ist heute eine der meisterzählten Sagen die in Irland durch die Straßen ziehen. Daher ist die große Popularität des kleinen Klosterdorfes verständlich und immer wieder tauchen neue interessante Fakten zu Glendlough auf, die zugleich auch das Interesse bei vielen Urlaubsreisenden weckt.
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Heute ist Monasterboice zu einem beliebten Reiseziel unter den Touristen geworden. Denn hier gibt es die schönsten und ältesten Hochkreuze aus dem 12. Jahrhundert. Das Schmuckstück von Monasterbroice ist das legendäre Westkreuz, das mit sage und schreibe sechs Metern zu Irlands höchstem Hochkreuz gehört.

Nicht nur die Höhe beeindruckt, auch die äußere Verzierung lässt auf ein besonderes Kunstwerk schließen. Denn die Hülle ist mit Bibelszenen verschönert wurden. Aber hier gibt es noch weitere Kunstbauten die es zu bestaunen gibt. Zum einen befinden sich hier noch ein sehr großer Rundturm mit einer Höhe von 35 Metern und zwei wunderschöne alte Kirchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.
Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
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Kilkenny ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südosten an den Ufern des River Nore liegt. Die Stadt hat 8661 Einwohner und ist gleichzeitig der Verwaltungssitz des Countys gleichen Namens. Durch die vielen mittelalterlichen Bauten in der Stadt und deren Umgebung ist Kilkenny in der Welt berühmt. Aber auch das rege Nachtleben und das gleichnamige Bier machen die Stadt zu einem Anziehungspunkt für Touristen.
Im 7. Jahrhundert wurde hier die Kathedrale Sankt-Cainech errichtet und im 12. Jahrhundert eine Burg, gleichzeitig wurde Kilkenny Bischofssitz. Sehenswert ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers.
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Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Sanfte Hügel in sattem Grün, schroffe windumtoste Steilküsten und historische Überreste aus vielen unterschiedlichen Epochen - all das macht Clare County zu einem lohnenswerten Ziel auf Ihrer Rundreise durch Irland. Naturliebhaber werden sich an den berühmten Cliffs of Moher erfreuen, die wohl zu den beliebtesten Fotomotiven eines jeden Urlaubers gehören. In der ausgedehnten Karstlandschaft des Burren Nationalpark können Sie tolle Wanderungen unternehmen und auf den Spuren des Herr der Ringe-Autors J. R. R. Tolkien wandeln, der sich hier Inspiration geholt haben soll.
Mehr Trubel versprechen die vielen ausgezeichneten Straßenmusiker und -künstler im charmanten Ennis. Die Hauptstadt der Grafschaft lädt zu einem Bummel durch die hübsche mittelalterliche Altstadt ein und dient als toller Ausgangspunkt zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten im  County Clare. Geschichtsinteressierte werden im nur elf Kilometer entfernten Dysert O'Dea fündig. Neben einem Tower House aus dem 15. Jahrhundert, können Sie im archäologischen Park mit Klosterruine viel über die Kirchengeschichte Irlands erfahren.
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Trotz seiner geringen Größe von gerade einmal knapp 180 Einwohnern, ist Kilfenora äußerst geschichtsträchtig und somit ein lohnendes Ziel - egal ob als Tagesausflug oder als Zwischenstopp auf einer Rundreise durch Irland. Höhepunkt eines jeden Jahres ist vor allem das Musikfestival des charmanten Dorfes. Im April finden sich nicht nur die Bewohner, sondern auch zahlreiche Besucher aus allen Landesteilen ein, um der lebhaften Céilí-Musik zu lauschen oder den traditionellen Tänzern zuzusehen. Doch aufgepasst: Lange hält die Musik hier niemanden auf seinem Platz und schnell wird die Straßenkreuzung zur Tanzfläche für alle.
Weitaus besinnlicher geht es in der alten Kathedrale des Ortes zu. Obwohl es sich hierbei größtenteils um eine restaurierte Ruine handelt, wird der sakrale Ort noch heute von der Gemeinde genutzt. Besonders beeindruckend sind die drei keltischen Hochkreuze vor dem Westportal. Zudem ist Kilfenora auch für Naturliebhaber ein guter Ausgangspunkt, um die herrliche Karstlandschaft des Burren näher zu erkunden.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Drumcliff ist ein wunderbarer Ort der Entspannung und vor allem der Ruhe. Zudem bietet  Drumcliff viele landschaftliche Aussichten, die mit wunderbaren Buchten und einzigartigen Felsformationen ausgestattet sind. Für Touristen ist diese Gegend ein wahrer Augenschmaus, denn die Eindrücke die Sie hier erhalten sind wirklich einmalig.

Auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie die alten historischen Bauten oder die alten geschichtlichen Erzählungen über die Grafschaften von Irland, lassen einen nur erahnen was man hier erwarten kann. Drumcliff ist ein wahres Naturschauspiel und zugleich auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm der besonderen Art. Für die Touristen zählt Drumcliff längst zu einem der schönsten Reiseziele in Irland.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
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Für Geschichtsbegeisterte ist das winzige Glencolumbkille einfach ein Muss und darf auf einer Rundreise durch Nordirland nicht fehlen. In der Region rund um das 200-Seelen-Dorf befinden sich  mehrere historische Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen. Interessante Überreste aus vorchristlicher Zeit sind unter anderem in der Grabstätte Cloghanmore zu sehen. Die sogenannte Court Tomb ist nicht nur besonders gut erhalten, sondern ist auch in ihrer Bauweise einmalig. Auf einem ausgeschilderten Rundweg verbinden Sie Natur mit Geschichte. Die 13 Kilometer führen Sie vorbei an Stränden, Klippen und teils 5000 Jahre alten Monumenten.
Außerdem ist das abgelegene Glencolumbkille auch Wallfahrtsort. Einst soll hier der Heilige St. Columba geboren und gewirkt haben. Heute erinnert daran ein Kreuzweg mit uralten keltischen Steintafeln. Die meisten Pilger kommen am 9. Juni zur Wallfahrt. Ebenfalls geschichtlich wird es im nahen Folk Village Museum, in dem Sie tief in das Leben der irischen Landbevölkerung zwischen dem 18. und 20 Jahrhundert eintauchen können.
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Der Ort Bushmills in der historischen Grafschaft Antrim ist unbedingt einen Besuch wert, wenn Sie eine Rundreise durch Nordirland machen. Die Hauptattraktion in diesem Ort ist die Old-Bushmills-Brennerei, eine der ältesten Whiskeybrennereien der Welt mit einer über 200-jährigen Tradition. Bereits 1743 gab es an diesem Ort eine Brennerei, die von Schmugglern betrieben wurde. Die heutige Brennerei können Sie während eines Rundgangs besichtigen und sich dabei über die Geschichte der Destillerie informieren. Besonders nach dem Ende der Prohibition erlebte die Brennerei einen wirtschaftlichen Aufschwung und ist bis heute sehr erfolgreich. Natürlich sollten Sie nicht versäumen, die eine oder andere Spezialität des Hauses, vielleicht den Bushmills Original, zu verkosten - das gehört zu einem Aufenthalt in Nordirland einfach dazu. Bushmille selbst mit seinen nur 1300 Einwohnern bietet sich als Stützpunkt für unterschiedliche Ausflüge in die Umgebung an. Von hier aus können Sie Dunluce Castle schnell erreichen, auch der Giant´s Causeway ist nicht weit.
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Wohl keine Grafschaft in ganz Irland ist so eng mit den alten irischen Sagen verbunden wie das County Louth. Besonders Geschichtsinteressierte sollten also auf ihre Rundreise hier im äußersten Nordosten der Republik einige Zeit einplanen. Doch die Historie reicht noch weiter zurück. Das belegen zahlreichen Zeugen in Form von Megalithanlagen. In der Region können Sie mehrere dieser beeindruckenden Überreste aus vorchristlicher Zeit besichtigen. In Aghnaskeagh sind sogar gleich zwei der typischen Bauweisen - Portal und Court Tomb - zu sehen. Die Aufschichtung der teils riesigen Steinbrocken wird Sie mit Sicherheit zum Staunen bringen.
Außerdem gibt es in Louth auf engstem Raum geballte irische Kirchengeschichte zu entdecken. In der Klosteranlage Monasterboice wandeln Sie durch uralte Ruinen und bewundern toll erhaltene Hochkreuze, die zudem sehr gut erhalten sind. In der Old Mellifont Abbey erahnen Sie noch heute die einstigen Dimensionen dieses Zisterzienserklosters und erfahren im Museum unter welchen Umständen hier einst die Mönche lebten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik, ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden.

Aber auch als Reiseziel wird das Land attraktiver. Für immer mehr Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.

Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal.

Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork. Für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt.

Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel. Dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt.

Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat. Nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind. So sollte man sich einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz nicht entgehen lassen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit sind die Monate Mai bis September.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/irlandsicherheit/211460

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h

Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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Bilder:
Nordirland



Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/grossbritanniensicherheit/206408

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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