Iran Rundreise

Iran-Glanzlichter

Tournummer 120596
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Busrundreise durch den Iran
  • Konzentriertes Besichtigungsprogramm auf einer klassischen Route
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 2.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Studienreise gilt als preiswerte Perle: Teherans moderne Lebensart wird Sie ebenso verblüffen wie die paradiesischen Gärten in Schiras und der orientalische Zauber Isfahans. Die antike Residenzstadt Persepolis katapultiert Sie ins alte Persien zurück, in Yasd und Isfahan spüren Sie die Magie der ewigen Flammen in den Feuertempeln der Zoroastrier. Schneebedeckte Viertausender vor saftigen Bergwiesen, türkisblaue Moscheen, braune Lehmbauten – beeindruckende Vielfalt. Gastfreundschaft hat Tradition hier, und genauso werden Ihnen die Iraner begegnen. Der Fokus dieser Iranerkundung in etwas größerer Gruppe liegt also weniger auf den Hotels als vielmehr auf unvergesslichen Erlebnissen.
1. Tag: Willkommen im Iran!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Im Laufe des Tages Flug mit Turkish Airlines nach Istanbul und abends Weiterflug nach Teheran, Ankunft nachts (Flugdauer ab Istanbul ca. 3 Std.). Alternativ mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Austrian von Wien nach Teheran, Ankunft am Abend (Flugdauer ca. 5 Std.). Wir kümmern uns um Ihren Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Teheran.
2. Tag: Teheran - Metropole am Elbursgebirge
Ein spätes Frühstück, dann auf Entdeckungstour: Zwischen modernen Hochhäusern tragen stolze Iranerinnen ihre Kopftücher als modisches Accessoire. Im Nationalmuseum tauchen wir noch tiefer in die persische Geschichte ein. Der Golestanpalast (UNESCO-Welterbe) schlägt die Brücke in die jüngere Vergangenheit; hier wurde der letzte Schah gekrönt. Wie im Bienenstock geht es dann auf dem Teheraner Basar zu. Im Stadtpark finden wir Ruhe: Ihr Studiosus-Reiseleiter reicht Früchte und Süßigkeiten und stimmt Sie auf die Reise ein. Extra Tour
(F/A)
3. Tag: Die Schätze des alten Persiens
Raus aus der Stadtluft! In Kaswin fesselt uns die spiegelglänzende Mosaikpracht des Mausoleums von Schazdeh Hossein. Die Frauen unserer Reisegruppe probieren aus, wie man sich unter einem Tschador fühlt – nur Gesicht und Schuhe blitzen hervor. Geschützt? Gefangen? Ungewohnt auf jeden Fall. Nach dem Besuch der Freitagsmoschee kurven wir ins Hochland nach Hamadan. 390 km.
(F/A)
4. Tag: Entdeckertag am Berg der Götter
Keine Angst, der beißt nicht! Der Steinlöwe Sang-e Shir geht auf Alexander den Großen zurück. Das Mausoleum erinnert an den Mediziner Avicenna. Doch was bedeutet die Keilschrift im Alwandgebirge? Ihr Reiseleiter übersetzt gerne. Mit dem Studiosus-Audioset haben Sie ihn immer im Ohr. Weiter durch kurdisches Siedlungsgebiet, bis wir kurz vor Bisotun das Felsrelief des persischen Großkönigs Dareios (UNESCO-Welterbe) entdecken. In Kermanschah lassen wir uns bei den Grotten von Tagh-e Bostan an einem kleinen Parkteich Dattelgebäck schmecken. 180 km.
(F/A)
5. Tag: Zeitreise in der Königsresidenz von Susa
Weiter durch die spektakulären Berglandschaften der Provinz Luristan in die fruchtbaren Flussebenen des Zweistromlandes. Das Ruinenfeld der altpersischen Königsresidenz von Susa (UNESCO-Welterbe) beflügelt unsere Fantasie: Akropolis, Königsstadt, Künstlerviertel – urbanes Lebensgefühl einer frühen Hochkultur. Auch an der Stufenpyramide im Tempelbezirk von Tschoga-Sambil (UNESCO-Welterbe) wird die Geschichte Ziegel um Ziegel lebendig. 580 km.
(F/A)
6. Tag: Schwarzes Gold unter schneeweißen Gipfeln
In der Provinz Khusistan finden wir die Quelle des "schwarzen Goldes". Hinter den Erdölfeldern wellt sich das Zagrosgebirge in die Höhe. Fesselnd, die Felsreliefs der altpersischen Herrscher und die Ruinen der Sassanidenstadt bei Bischapur. Für diese grandiose Aussicht ist keine Fahrt zu lang! In den Anblick der verschneiten Gipfel versunken, genießen wir unser Picknick. 580 km. Im Hotelzimmer wartet eine poetische Ankündigung des nächsten Tages auf Sie. Drei Übernachtungen in Schiras.
(F/A)
7. Tag: Schiras - Anklänge an das Paradies
Ausgeschlafen? Erst mal frühstücken. Später tummeln sich die Verliebten in persischen Gärten und verehren lyrische Wortakrobaten. Von den kunstvollen Blumenornamenten der Nasir-al-Molk-Moschee geht es zu den Gartengräbern der Dichter Saadi und Hafis (UNESCO-Welterbe). Hier bringt Ihr Reiseleiter die persische Poesie hingebungsvoll zum Klingen. Appetit aufs Abendessen holen wir uns auf dem Altstadtbasar. Extra Tour
(F/A)
8. Tag: Der ganze Stolz Altpersiens - Persepolis
Persepolis gilt als Krönung der altpersischen Kultur und ist UNESCO-Welterbe. Das Tor aller Länder, der 100-Säulen-Saal, der Apadana-Palast ... die Geschichten Ihres Reiseleiters und Ihre Fantasie erbauen eine Prunkstadt. Ob die Felsengräber der Achämeniden-Könige in Nagsch-e Rustam das noch überbieten können? Vor den Toren der Stadt noch ein kleines Obstpicknick. 90 km. Der Rest des Tages in Schiras ist frei. Ihr Reiseleiter gibt Tipps für das Abendessen.
(F)
9. Tag: Pasargadae – Ruhestätte eines Weltherrschers
Auf zum Ruinenfeld von Pasargadae (UNESCO-Welterbe)! Einst lag hier das Zentrum eines Weltreiches. Kyros, König der Könige, war dessen Herrscher. Was blieb, ist ein abgeschiedenes Grab. Bei Abarkuh lassen wir die Ausläufer der Wüste links liegen und rasten unter der 4000 Jahre alten Zypresse des Ortes. Über einen eindrucksvollen Pass durch das Löwengebirge, 2630 m hoch, erreichen wir die Oasenstadt Yasd am Rande der Großen Salzwüste. 450 km. Zwei Übernachtungen in Yasd.
(F/A)
10. Tag: Schweigetürme und Feuerzungen in Yasd
Noch heute ist Yasd das Zentrum des Zoroastrismus, einer altpersischen Religion. Mit den Klängen von "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss im Ohr pilgern wir von den Türmen des Schweigens zu den heiligen Flammen im Feuertempel. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) wird der Hitze findig mit Tunnelgassen und Windtürmen getrotzt. Schön kühl ist es auch bei unserem Besuch der Freitagsmoschee. Extra Tour Der Nachmittag ist frei.
(F/A)
11. Tag: Aus Lehm geformt - Meybod
Gesäumt von verfallenen Lehmziegelbauten, Zisternen und dem alten Eishaus führt unser Weg zur Lehmziegelzitadelle in Meybod. In Nain steigen wir in den unterirdischen Gebetsraum der Freitagsmoschee – zum erhebenden Gebet. Nachmittags erreichen wir Isfahan. 330 km. Iraner, die Deutsch sprechen? Beim Abendessen gesellen sich junge Studenten zu uns. Was gefällt ihnen an unserer Sprache? Fragen Sie ruhig! Drei Übernachtungen in Isfahan.
(F/A)
12. Tag: Tagträumen in Isfahan
Willkommen in Isfahan, einer der schönsten Städte der islamischen Welt! Im 40-Säulen-Palast würden wir uns gerne verlaufen. Dann steigen wir dem Ali-Kapu-Palast aufs Dach. Uns zu Füßen liegen der riesige Platz Meidan-e Imam (UNESCO-Welterbe) und unsere nächsten Ziele: die elegante Lotfollah- und die königliche Imam-Moschee. Nachmittags eine Wasserpfeife im Teehaus oder ein Bummel über den Altstadtbasar? Abends speisen wir iranische Spezialitäten.
(F/A)
13. Tag: Morgenstunde in der Freitagsmoschee
Ein Glückstag! Nur für uns öffnet die Freitagsmoschee (UNESCO-Welterbe) heute ihre Pforten noch vor der Öffnungszeit – für exklusive Einblicke. Über historische Steinbrücken aus dem 17. Jahrhundert zu den heiligen Flammen im Feuertempel: Wir sprechen mit einem zoroastrischen Priester über seine Religion. Mehr über die Rolle der Christen in der Islamischen Republik wissen wir nach dem Besuch der Vank-Kathedrale im armenischen Viertel. Zum Abendessen Hühnchen mit Granatapfel-Walnuss-Sauce? Ihr Reiseleiter weiß, wo es am besten schmeckt.
(F)
14. Tag: Zum Abschied duften die Rosen
Zurück nach Teheran: Im Fin-Garten von Kaschan schnuppern wir noch an den Rosen. Eine Kostprobe des feinen Duftöls – auch als sinnliche Erinnerung – gibt es als Abschiedsgeschenk von Ihrem Reiseleiter. Spätnachmittags erreichen wir Teheran und verbringen die letzte Nacht in einem modernen Flughafenhotel. 390 km.
(F/A)
15. Tag: Rückflug von Teheran
Morgens Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul, Ankunft mittags. Alternativ bereits nachts Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Austrian Airlines über Wien, Ankunft am Morgen.
(F)

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

14. Tag Kashan - Fin-Garten
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Teheran ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Irans, in der eindrucksvollen Metropole leben circa 8,7 Millionen Menschen. Zudem ist die Stadt sehr bedeutend für Wirtschaft, Wissenschaft, Verkehr und Kultur. Hinter der Stadt, im Norden, ragt das Elburs-Gebirge majestätisch in die Höhe und sorgt damit für eine unvergleichliche Skyline Teherans.

Obwohl der Iran bis jetzt wenig touristisch erschlossen ist, so ist die Hauptstadt dennoch ein gern und vielbesuchtes Reiseziel. Kein Wunder, denn die geschichts- und traditionsreiche Stadt hat ihren Besuchern so einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist der überragende Azadi-Turm, aber auch das Stadttheater, der weiße Palast, das Chomeini-Mausoleum sowie die zahlreichen Museen sind einen Besuch wert.
Hamadan
Kerman
Susa
Bilder:
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Iran (IR)
Bilder:
Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/iransicherheit/202396

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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