Myanmar Rundreise

Impressionen - Myanmar

Tournummer 150419
Kleine Gruppe
Ohne Flug
Flexibel Stornieren
SKR Reisen
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Myanmar
  • Romantische Stunden auf der U Bein Brücke genießen
  • Einblicke in alte Handwerkskunst Longyi Weberei
ab 1.249 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

MYANMAR - Entdecken Sie bei dieser kompakten 10-tägigen Rundreise die Höhepunkte Myanmars. Ausgangspunkt Ihrer Reise ist Yangon mit der beeindruckenden Shwedagon-Pagode. In Bagan besuchen Sie das einzigartige Tempelareal und in Mandalay wartet die ehemalige Königsstadt mit Tempeln und Klöstern auf Sie. Mit einer malerischen Landschaft lockt der Inle-See und bildet den Abschluss der Reise nach Myanmar, einem der ursprünglichsten Länder Südostasiens.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!


Tag 1: Shwedagon-Pagode
Individuelle Ankunft in Yangon. Die Stadt ist für die meisten Reisenden das Eintrittstor in eine andere Welt. Sowohl die koloniale Geschichte als auch die religiöse Tradition macht diese Stadt zu einem der faszinierendsten und einzigartigsten Orte in Südostasien. Die Rundreise startet um ca. 17 Uhr in Ihrem Hotel und führt Sie zuerst zum quirligen Nachtmarkt. 2 Nächte in Yangon. (A)
Tag 2: Shwedagon-Pagode
Heute unternehmen Sie eine erste Erkundungstour durch Yangon und besichtigen u.a. die Sule-Pagode, das Rathaus, den Theingyi-Zei-Markt sowie den quirligen Bogyoke- Markt. Am Spätnachmittag steht dann ein Höhepunkt auf dem Programm: Sie besichtigen die majestätische Shwedagon-Pagode, Pilgerstätte für Buddhisten aus aller Welt. Lassen Sie sich von dem überwältigenden Anblick von Gold verzaubern und genießen Sie den Sonnenuntergang an diesem einmaligen Ort. (F)
Tag 3: Bagan
Vormittags fliegen Sie in die alte Königsstadt Bagan. Ein gewaltiges Areal mit über 2.000 Tempeln und Monumenten wartet auf Sie – unvorstellbar und faszinierend! Lassen Sie sich zwischen den prachtvollen und mystischen Tempelruinen in vergangene Zeiten entführen. Besuchen Sie das Dorf Myinkaba und den Tempel Gubyaukgyi mit seinen wunderschönen Wandbemalungen und Gravierungen. Genießen Sie später die einmalige Silhouette der Tempel von Bagan in den abendlichen Rottönen des Sonnenuntergangs. 1 Nacht in Bagan. (F)
Tag 4: Mount Popa
Frühmorgens können Sie die majestätische Ebene von Bagan in einem Heißluftballon aus der Vogelperspektive erleben (optional). Danach erwartet Sie der Mount Popa,
ein erloschener Vulkan und Zentrum des Geisterkultes in Myanmar, der von vielen Einheimischen
verehrt wird. Steigen Sie die 777 Stufen hinauf und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Von
einem Palmbauern erfahren Sie später Wissenswertes über die Herstellung von Palmsaft und
Palmzucker, bevor Sie Ihre Reise nach Mandalay fortsetzen. 3 Nächte in Mandalay. (F)
Tag 5: Mingun
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es z.B. mit einem optionalen Bootsausflug nach Mingun? Schon von weitem können Sie den „Ziegelhaufen“, die riesige Ruine der Mingun-Pagode, entdecken sowie den Klängen der größten intakten Glocke der Welt lauschen. Dieser optionale Ausflug ist bei Ihrer Reiseleitung vor Ort buchbar (der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 2 Gästen ca. 36 USD). Zurück in Mandalay wartet am Nachmittag die Kuthodaw-Pagode auf Sie, die mit ihren 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren als das „größte Buch der Welt“ bezeichnet wird. Das für seine unvergleichlichen Holzgravuren bekannte Shwenandaw-Kloster und das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jh. sind weitere Programmpunkte. Ebenso das Shwe-Kyin-Kloster, in dem Sie jungen Novizen und Mönchsanwärtern beim Abendgesang lauschen können. (F)
Tag 6: Mandalay und alte Königsstädte
Heute besichtigen Sie den berühmten Mahamuni-Tempel in Mandalay. Im Anschluss geht es zu den Hügeln nach Sagaing. Hier befinden sich an den Hängen verstreut Tempel und Hunderte von Klöstern. Freuen Sie sich danach auf eine gemütliche Kutschfahrt durch die alte Königstadt Ava und besuchen Sie dort das komplett aus Teakholz erbaute Bagaya-Kloster. Der ereignisreiche Tag wird durch einen unvergesslichen Sonnenuntergang an der U-Bein-Brücke, der längsten Teakholzbrücke der Welt, abgerundet. Genießen Sie diese einmalige Kulisse zum Sonnenuntergang und erleben Sie im Licht der untergehenden Sonne schöne Scherenschnitte von der Brücke. (F)
Tag 7: Höhlenlabyrinth von Pindaya
Ein kurzer Flug bringt Sie nach Heho in die wunderschöne Landschaft des Shan-Hochlandes. Erkunden Sie in Pindaya das labyrinthartige Höhlensystem mit über 8.000 Buddhafiguren, das auch ein beliebter Wallfahrtsort der Buddhisten ist. In einer kleinen Papiermanufaktur verrät man Ihnen vieles über den Herstellungsprozess von Papier- und Mönchschirmen. Danach fahren Sie zum zauberhaften Inle-See (UNESCO Biosphärenreservat). Er liegt auf ca. 900 Metern Höhe und ist die Heimat der Intha, die ihre Lebensweise dem See angepasst haben. Ganze Dörfer sind auf Pfählen gebaut und eine Vielzahl an Gemüsesorten wird in schwimmenden Gärten angebaut. Bewundernswert sind auch die Künste der sogenannten Einbeinruderer, die Ihnen bei einer idyllischen Bootsfahrt auf dem See begegnen. 3 Nächte in Nyaung Shwe. (F)
Tag 8: Pagodenruinen von Indein
Besuchen Sie heute einen Morgenmarkt am See und bewundern Sie die schönen bunten Trachten der ethnischen Minderheiten beim Verkauf ihrer Produkte, bevor Sie sich von Indein verzaubern lassen! Dieser mystische Ort mit seinen zahlreichen Pagodenruinen ist für viele Einheimische eine wichtige Pilgerstätte. (F)
Tag 9: Inle-See
Lernen Sie heute den Alltag der Menschen in einem Dorf kennen, das für die Produktion verschiedenster Tofu- und Bohnensorten bekannt ist. Spazieren Sie durch die kleinen Gassen und beobachten Sie das morgendliche Treiben. Eine der bedeutendsten religiösen Anlagen des Inle-Sees ist die Phaung-Daw-Oo-Pagode mit den fünf heiligen und mit Blattgold verzierten Buddha-Figuren. Am Ende des Tages besuchen Sie eine Longyi-Weberei sowie eine Fabrik für die handgemachten Cheroot-Zigarren. (F/A)
Tag 10: Kandawgyi-Park
Heute fliegen Sie von Heho zurück nach Yangon. Hier besichtigen Sie die bekannte Kyaukhtatgyi-Pagode mit dem liegenden Buddha sowie den königlichen See im Kandawgyi-Park. Danach endet heißt es Abschied nehmen von einem der wohl bezauberndsten Länder Südostasiens. Transfer in Eigenregie zum Flughafen und individueller Rückflug zurück in Ihr Heimatland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Zu den einzigartigen Sehenswürdigkeiten des Landes Myanmar zählen die zahlreichen Tempel. Ein besonderes Bauwerk ist der Gubyaukgyi Tempel, der in der Stadt in Bagan-Myinkaba liegt. Der einzigartige Tempel und die Tempelanlage aus Stein wurde schon im Jahr 1113 von Prinz Rajakumar erbaut, der ein Sohn des Königs Kyanzitthas war. Das Hauptgebäude des buddhistischen Tempels hat einen quadratischen Grundriss und wird von einem Shikhara, einem leicht gekrümmten und hoch aufragenden Tempelturm gekrönt. Im Innern befindet sich ein großer Schrein und die Wände sind mit einzigartigen Malereien verziert. Der Schrein selbst, der durch ein kunstvoll gestaltetes Steingitterfenster erhellt wird, ist mit gut erhaltenen Darstellungen der Jatakas ausgestattet. In direkter Nachbarschaft des Gubyaukgyi Tempels befindet sich die Myazedi-Pagode mit den berühmten Inschriften in vier verschiedenen Sprachen. Den Gubyaukgyi Tempel in Bagan erreichen Sie bei Ihrer Rundreise durch das südostasiatische Myanmar mit dem Auto oder dem Bus. Die historische Königsstadt ist von der Hauptstadt Naypyidaw etwa 4 Stunden entfernt.
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Falls Sie auf Ihrer Rundreise durch Myanmar den Mount Popa bei Bagan besuchen möchten, werden Sie entweder zu einem inaktiven Vulkan in der in der Myingyan-Ebene in Zentralmyanmar geleitet oder Sie besuchen den Popa Taung Kalat Tempel. Der Nat-Tempel wurde auf einem Vulkankegel in einer Höhe von 737 Meter errichtet und ist über eine große Treppe mit 777 Stufen erreichbar. Am Fuß des Vulkankegels befindet sich ein Pilgerdorf. Im Dorf ist ein Schrein mit den 37 kanonischen Nats aufgestellt, die als die Schutzheiligen des Landes Myanmar verehrt werden. Die lebensgroßen Figuren stehen in einer Reihe und sind typisch gekleidet. Wie der Vulkan wird auch der heilige Tempel von den Einwohnern oft als Mount Popa bezeichnet. Sie erreichen den Tempel einfach von der historischen Stadt Bagan aus. Die Tempelanlage ist etwa 60 Kilometer entfernt. Die Fahrzeit auf der Kyaukpadaung-Nyaung_Road und der Byatta Pannsaat Road dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.
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„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.
Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Eine überwältigende Sehenswürdigkeit erwartet Sie bei einer Rundreise durch Myanmar in Mandalay, nämlich die herrliche Mahamuni Pagode.Die atemberaubend schöne Pagode wird als religiöses Zentrum von Mandalay angesehen. Tausende von Pilgern machen sich daher jährlich auf den Weg zu dem Heiligtum mit den wundervoll vergoldeten Dächern.Die größte Sehenswürdigkeit der prachtvollen Mahamuni Pagode ist allerdings die 3,80 Meter hohe Bronzestatue Buddhas. Bei dieser Statue ist nur noch das Gesicht Buddhas erkennbar, der Körper besteht fast ausschließlich aus einer unförmigen, goldenen Masse.
Schuld daran ist eine Zeremonie, welcher die Pilger täglich huldigen - das Blattgold-Kleben, denn nähern darf sich Buddha nur der, der "Gold" mit sich führt.Jeder Pilger, der an die wunderschöne Buddhastatue herantreten darf, klebt ein Stück Blattgold auf den Körper der Statue. Mittlerweile soll die Schicht Blattgold, die in vielen Jahren von unzähligen Pilgern aufgebracht wurde, circa 35 Zentimeter dick sein. Das Gewicht des Blattgoldes auf der Statue wird auf mehrere Tonnen geschätzt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.
Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.
Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
Falls der Inle See bei der kleinen Stadt Nwadama zu Ihren Reisezielen in Myanmar zählt, sollten Sie den einzigartigen In-Dein-Pagodenwald besuchen. Die buddhistische Friedhofs- und Gedenkanlage liegt im Westen des Sees und ist über einen Kanal erreichbar. Die ältesten Stuppas und Pagoden der Anlage stammen aus dem 17. Jahrhundert. Viele dieser alten Monumente wurden mittlerweile restauriert und erstrahlen bei aufgehender oder untergehender Sonnen in hel leuchtendem Gold. Vor dem Eingang des schönen Pagodenwalds befindet sich ein großer überdachter Markt, auf dem Souveniers verkauft werden. Zusätzlich zum Souvenier-Markt findet in regelmäßigen Abständen auf dem Gelände ein sogenannter 5-Tage-Markt statt, auf dem die Bedarfsgüter des täglichen Gebrauchs angeboten werden. Sie erreichen den Inle See und den Pagodenwald Shwe Inn Dein Pagoda bei Ihrer Rundreise durch Myanmar mit dem Auto oder mit dem Bus. Die Anreise von Taunggyi über Nwadama dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Die Chauk Htat Kyi Pagoda in der ehemaligen Hauptstadt von Myanmar, Yangon, ist besonders für den liegenden Buddha bekannt. Dieser ist eine liegende Statue mit einer beeindruckenden Länge von 65 Metern, die den ruhenden Buddha darstellt. Von vielen Gläubigen wird diese reich verzierte Statue angebetet, sie zünden zu Buddhas Ehren Räucherstäbchen an und bieten ihm Blumen dar. Ein Besuch dieser Statue ist einer der Höhepunkte einer jeden Rundreise durch das südostasiatische Land.
Die Geschichte der Buddha-Statue ist bemerkenswert: Ein reicher Händler sponserte im Jahre 1899 die Errichtung einer Statue für die Pagode. Fertiggestellt wurde sie 1907. Diese Statue wurde jedoch in den 50ern zerstört, da man sie für misslungen hielt - der Buddha trug einen aggressiv wirkenden Ausdruck in seinem Gesicht. Umso eindrucksvoller ist die heute zu sehende Statue, die in den 60er-Jahren fertiggestellt wurde und die das Wohlwollen der Gläubigen wie auch der Besucher aus dem Ausland findet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Sagaing ist das buddhistische Zentrum in Myanmar. Über 600 Stupas und Klöster und mehr als 100 Meditationszentren sind in der Stadt zu finden. 300.000 Einwohner zählt der schöne Ort am Fluss Irawadi. Ein Anziehungspunkt ist die mit 16 großen Bögen ausgestattete Ava-Brücke, die den 2.170 Kilometer langen Strom überquert.Die Stadt ist reich an spannenden Erlebnissen und lohnt sich bei einer Rundreise auf jeden Fall zu besuchen. Über 6.000 Mönche leben hier. Neben den zahlreichen Tempeln, Klöster und Stupas sollte auch die Aungmyelawka-Pagode auf dem Besuchsplan stehen. Sie wurde vom König Bodawpaya im Jahr 1783 erbaut. Die Tilawkaguru-Höhle ist eine Tempelhöhle mit Malereien aus dem Jahr 1672. In der U Min Thonze-Pagode, die auf die "Pagode der 30 Höhlen" genannt wird, können 45 riesige goldene Buddha-Statuen bewundert werden. Weiter sehenswert sind die Pagode der vielen Elefanten sowie die Sun U Ponnya Shin-Paya aus dem Jahr 1312.
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Auf einer Rundreise durch Myanmar sollten auch die sagenhaften Kalkstein-Höhlen von Pindaya besucht werden. In den Höhlen können über 8.000 Buddha-Statuen besichtigt werden. Darum ist der Ort auch ein bekannter Wallfahrtsort der Buddhisten im Land.
Der Besuch der Höhlen in einem Höhenzug nahe der Stadt ist ein unvergessliches Erlebnis. Auch der Name des Ortes hat viel mit den Höhlen zu tun. Laut einer Legende hatte eine riesige Spinne, die in den Höhlen lebte, eine Prinzessin entführt. Ein Prinz rettete die Prinzessin und tötet das Tier mit Pfeil und Bogen. Er soll dabei ausgerufen haben: "Die Spinne ist getötet". Das heißt übersetzt "Pingu-ya" was dann umgewandelt wurde in Pindaya. Im Ort selbst lohnt sich auch der Besuch des sogenannten "Fünf-Tage-Markts". Neben Obst und Gemüse wird doch auch lokales Kunsthandwerk verkauft. In der Stadt gibt es auch zahlreiche schöne buddhistische Stupas, die besichtigt werden können.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
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Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“.
Dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.

Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan.

Die Hauptstadt Myanmars ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw. Sie ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay. Letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt. Dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, welche die längste Teak-Holz-Brücke der Welt ist, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.

Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heiligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto. Der Goldene Felsen ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Auf dem Felsen befindet sich eine Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode.
 
Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren. Außerdem fühlt man sich bei einer Reise durch das Land fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut. Auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Myanmar sollte man für die Monate von Oktober bis März planen.
 
Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns. Die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/myanmarsicherheit/212100

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 
Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 
Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert. Allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen.

Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies als Beleidung aufgefasst wird.


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