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Mongolei Rundreise

Im Steppenwind durch Dschingis Khans Weiten

Tournummer 130010
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 22-tägige Aktivreise durch Mongolei
  • Berge, goldene Dünen und glasklare Seen
  • Rustikales Zelttrekking mit Lastkamelen und Packpferden
ab 3.970 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise ist das buchstäblich grenzenlose Abenteuer für Entdeckernaturen, die sich in entlegenen Regionen am wohlsten fühlen. Abwechslung und Farbenreichtum machen diese Reise zu einem wahren Juwel.

Trekking im schönsten Gebirgszug des Landes
Ob im Changai, dem schönsten Gebirgszug des Landes oder inmitten der weitläufigen Sandmeere – Sie befinden sich in einem einzigartigen Rausch an Eindrücken und Reizen. Die enorme Strahlkraft der Weite und Stille wird Sie trotz körperlicher Anstrengungen zur eigenen Mitte führen. Kondition und Willensstärke sollten Sie in jedem Fall mitbringen, wenngleich die Etappen sehr ausgeglichen angelegt und keineswegs in Hast unternommen werden. Naturfotografen, Tagebuchschreiber und Zeichner finden hier unendliche Inspiration.

Ultimative Fotomotive bei 300 Sonnentagen pro Jahr
Nirgendwo auf der Welt wird mehr Bildmaterial geknipst als hier – in einem Land mit über 300 Sonnentagen pro Jahr und einem Farbspektrum welches seinesgleichen sucht. Noch jeder, der das Land bisher nicht auf seiner persönlichen Reiseliste hatte, ist süchtig und zum ausgesprochenen Fan des Landes geworden. Aber sehen und spüren Sie selbst…
Anreise
Flug von Deutschland nach Ulaanbaatar.
Ulaanbaatar – die Hauptstadt erkunden
Ankunft am frühen Morgen. Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause und Erfrischung erfolgt die Erkundung der Hauptstadt. Sie besichtigen zunächst den Sukhbaatar-Platz – das Herz von Ulaanbaatar. Weiter geht es zum Gandan-Kloster und den buddhistischen Wurzeln des Landes. Folglich geht es zum Zaisan-Denkmal, was auf einem Hügel am Stadtrand steht. Vom Denkmal bietet sich ein herrliches Panorama über die Stadt. Nach dem Mittag besuchen Sie das Museum in Bogd-Khaans-Winterpalast oder das Nationalhistorische Museum. Am Abend genießen Sie in einem typisch mongolischen Restaurant das Willkommensessen mit traditioneller Tanz- und Musikaufführung. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
Auf in den mittleren Westen des Landes
Sie fliegen heute gen Westen in den Aimag (Provinz) Zavkhan. Nach einem herrlichen Panoramaflug landen Sie auf dem neuen Flugplatz von Donoi (40 km außerhalb von Uliastaj). Das Gebiet wird vom Khangai-Gebirge dominiert. Weiter westlich geht die Landschaft in Halbwüste über. Sie fahren zunächst zum Ikh-Bogd-Fluss (ca.70 km). Die Pferdeführer erwarten Sie bereits und werden die Gruppe die nächsten Tage begleiten. Gewöhnen Sie sich zunächst erst einmal an diese unendliche Weite und die Stille. Hier wird man eins mit der Natur! Übernachtung im Zelt in einem idyllischen Lager nahe des Flusses. - 1×(F/M/A)
Start der Tour zum Heiligen Berg Otgontenger
Nachdem alles verpackt ist, setzt sich die Wandergruppe in Richtung Otgontenger Uul in Bewegung. Die Crew übernimmt das Verladen des Gepäcks. Sie tragen lediglich den Tagesrucksack mit dem Nötigsten für den Tag. Es geht zunächst entlang des Ufers des Ikh-Bogd zum Fuß des Berges. Nach einer Flussquerung kommen Sie zum Lagerplatz Dund Gyalaan und bleiben dort für zwei Nächte. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h). - 1×(F/M (LB)/A)
Ar Badar Khundaga – Takhilgiin Ovoo
Der Otgontenger ist der Heilige Berg der Mongolen, der ihnen Kraft, Erfolg, Schutz und Glück verspricht. In regelmäßigen Abständen werden dort Zeremonien abgehalten und Opfergaben dargebracht. Der Berg selbst ist von weithin schon zu erkennen. Es gibt einige felsige Gipfel in den Weiten der Hügellandschaft, aber nur einen mit einer ganzjährigen Gletscherkappe. Auch wenn der Gipfelgang nicht vorgesehen ist, lohnt eine Tour in dieser Gegend. Die Natur ist üppig und von duftendem Wacholder gesäumt. Steinböcke, Marale, Wölfe, Hasen und Murmeltiere sind hier zu Hause. Am tiefblauen Himmel erspähen Sie den ein oder anderen Raubvogel. Ihr Ziel für heute ist Tahilgiin Ovoo – ein heiliger Steinhaufen, der sich neben dem Ar-Badarhundaga-See befindet. Der See selbst wird vom Gletscher des Berges gespeist. Er liegt wie ein blauer Tupfer in der Landschaft. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h). - 1×(F/M (LB)/A)
Übers Chuluutiin-Tal zum See Khukh Nuur
Heute wandern Sie zum Khukh Nuur, dem größten See der Gegend. Während der Wanderung genießen Sie die atemberaubenden Ausblicke zum Otgontenger. Sie wandern in einer der schönsten Gegenden des Khangai-Gebirges mit über 3000 m hohen Bergen. Die heutige Herausforderung ist für Sie der knapp 2900 m hohe Pass Chuluutiin Davaa. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Lagerplatz Khukh Nuur und errichten das Camp für zwei Nächte. Das Panorama mit den hohen Bergen und dem See ist einzigartig. Übernachtungen im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h). - 1×(F/M (LB)/A)
Ruhetag am Khukh-Nuur-See
Heute können Sie den Tag frei gestalten. Nachmittags spazieren Sie ein bisschen in der Umgebung des Sees. Das Schwimmen im See ist übrigens möglich. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/A)
Bajan-Berg – Tsagaan-Nuur-Tal
Die heutige Etappe führt über den 2850 m hohen Berg Bajan. Aufgrund des Reichtums an Wasser in dieser Gegend wirken die Almen im Sommer sattgrün. Am Nachmittag erreichen Sie den Tsagaan-Nuur-See und errichten das Lager. Wieder stehen See und Berge in einem umwerfenden Kontrast zueinander. Hier im Lager treffen Sie den Fahrer wieder und verabschieden sich von den Pferdetreibern. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h). - 1×(F/M (LB)/A)
Vom Tsagaan-Nuur-See zum Ikh Mongol Els
Die Route führt heute vorbei am Tsagaan-Nuur-See ins Delger-Tal. Genießen Sie noch einmal das Panorama in den Höhen des Changai-Gebirges. Sie fahren am Vormittag über Uliastai in westliche Richtung. Über Schotterpisten geht es nun in eine völlig neue Szenerie, bestehend aus riesigen Sanddünen (Mongol Els) und dem Schwemmland des Dsawchan-Flusses. Inmitten einer Traumkulisse schlagen Sie die Zelte auf. Ein wahrlich einmaliger Platz zum Meditieren oder einfach nur Staunen. An einer schönen Stelle am Fluss richten Sie Ihr Lager für die nächsten zwei Nächte ein. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2h, Fahrzeit ca. 5h, 140 km). - 1×(F/M (LB)/A)
Wanderung durch die Ikh Mongol Els
An einer seichten Stelle überqueren Sie den Dsawchan und wandern hinein in die riesigen Dünen der Ikh Mongol. Mehrere Stunden erkunden Sie die Dünenlandschaft. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h). - 1×(F/M (LB)/A)
Heiliger Berg Ikh Khairkhan
Heute fahren Sie zunächst mit dem Geländefahrzeug (ca. 70 km) in Richtung des Heiligen Berges Ikh Khairkhan (2100 m), wo die Wanderung beginnt. Der Felsgipfel ist leider nicht zu besteigen. Unterwegs treffen Sie immer wieder auf Nomaden und deren Herden. Die heutige Etappe führt durch weite Steppe und felsige Hügel. Die Landschaft ist atemberaubend. Die Ruhe und die Einsamkeit der Region lassen unsere stressgeplagten Seelen frohlocken. Es bleibt am Abend immer noch Zeit für individuelle Erkundungen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h). - 1×(F/M (LB)/A)
Zur Bor-Khyariin-Els-Sanddüne
Mit dem Auto geht es zum nächsten Abenteuer. Circa 120 km sind es durch ein weites Tal zur Bor-Khyar-Sanddüne. Nach Ankunft starten Sie eine vierstündige Wanderung. Für Hobbyfotografen ein wahrlich kontrastreicher Ort. Übernachtung im Zelt nahe der Düne. - 1×(F/M (LB)/A)
Zum Bajan-See
Der heutige Tag ist zweifelsohne einer der spektakulärsten der ganzen Tour und beginnt mit einer Wanderung mit genussvollen Ausblicken. Per Geländewagen fahren Sie durch die Steppe und durch hüglige Landstriche zur Rückseite der Sanddüne Bor Khyariin Els. Sie sind Gast in einem Ger-Camp, direkt am Ufer des Bajan-Sees der Nomaden-Gemeinde. (Fahrzeit ca. 2-3h, 140 km, Gehzeit ca. 5-6h, Höhe 1450 m). - 1×(F/M (LB)/A)
Ruhetag am Bajan-See
Sie können den Tag heute frei gestalten. Vielleicht werden Sie von den Nomaden zu einer Schale Milchtee oder Ziegenmilch eingeladen. Für die Fotografen bietet das wundervolle Wechselspiel von gelber Sanddüne und blauem See hervorragende Motive. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Erkundungen in der Gegend und auch Schwimmen im See ist möglich. Gegen Abend werden Sie gemeinsam ein typisch mongolisches Gericht zubereiten. Übernachtung wie am Vortag. - 1×(F/M/A)
Der Schwarze See Khar Nuur
Per Geländewagen begeben Sie sich auf eine eindrucksvolle Fahrt zum Schwarzen See. Dieser kristallklare See ist malerisch zwischen imposanten Bergen und weitläufigen Sanddünen eingebettet. Ein Badeerlebnis auf fast 2000 m sei Ihnen wärmstens empfohlen. In der Mitte des Sees gibt es zwei schöne Inseln, die Große und die Kleine Avgash. Wildblumenteppiche legen sich über die Eilande. Viele Vogelarten verbringen den ganzen Sommer auf diesen Inseln. Dazu gehören Kormorane, Schwäne und einige Entenarten, wie die mongolische Angir. Gewiss ein toller Ort für Vogelbeobachtungen. Von den sandigen Hügeln gleicht der See einem flachen Spiegel. Übernachtung im Ger-Camp. - 1×(F/M/A)
Tageswanderung am Schwarzen See
Auf einer schönen Tagestour erkunden Sie die Gegend um den Schwarzen See. Es geht hinein in eine herrliche Berglandschaft, die immer wieder von Sandadern unterbrochen wird. Es scheint beinahe so, als kalbten die gewaltigen Sandmassen direkt hinein in den See. Ein erfrischendes Bad ist jederzeit möglich. Am Nachmittag Rückkehr ins Camp. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h). - 1×(F/M (LB)/A)
Das Felsentor von Senjit
Heute brechen Sie zu Ihrer letzten zweitägigen Trekkingtour auf. Ziel des ersten Tages ist die Felsentür Senjit Tsokhio auf über 2700 m. Das durch Frost, Sonne und Wind entstandene natürliche Felsentor zählt zu den Top-zehn-Höhepunkten der Mongolei. Es ist schlichtweg erstaunlich, was die Natur hier geschaffen hat. Zugleich ist diese Tour mit 26 km die Königsetappe. Genießen Sie die einmalige Landschaft rund um dieses Felsgebilde. Am späten Nachmittag schlagen Sie Ihre Zelte auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 700 m?, 26 km). - 1×(F/M (LB)/A)
Tagestour zum Fluss Mukhart
Das letzte Etappenziel der Trekkingtour ist der Oberlauf des Mukhart-Flusses. Eine schöne Tagestour führt Sie fast bis zur Quelle, die sich inmitten der riesigen Sandberge befindet. Voller Eindrücke und herrlicher Fotos errichten Sie Ihr Camp. Der heutige Tag dient schließlich auch als Reserve, falls Wetterkapriolen oder unvorhersehbare Ereignisse eine vorherige Tour vereitelt haben. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h). - 1×(F/M (LB)/A)
Rückfahrt nach Donoi
Heute ist ausreichend Zeit, um noch einmal die prächtige Landschaft zu genießen. Am Vormittag machen Sie sich auf den Rückweg nach Donoi. Der neue Flugplatz liegt weit außerhalb von Uliastai, sodass Sie auch die Nacht vor dem Flug im ca. 10-15 km entfernten Zeltcamp verbringen werden. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke ca. 100 km). - 1×(F/M/A)
Rückflug in die Zivilisation
Heute fliegen Sie zurück nach Ulaanbaatar. So ganz wird Sie die Natur noch nicht loslassen, denn Sie fahren noch in ein sehr schönes und komfortables Ger-Camp außerhalb der Stadt. Hier genießen Sie den herrlichen Ausblick von der Terrasse und trinken gemütlich ein kaltes Bier aus der sehr gut sortierten Camp-Bar. Lassen Sie sich vom kulinarischen Zauber des Chefkochs verwöhnen. Ausflüge auf die umliegenden Felsen sind jederzeit möglich. Dieser Tag dient wiederum auch als Puffer, falls die Inlandsflüge wegen Wetterereignissen verschoben werden sollten. Übernachtung im Ger. - 1×(F/M/A)
Ulaanbaatar sagt: Auf Wiedersehn!
Sie fahren ins Stadtzentrum von Ulaanbaatar. Check-in im Hotel. Der Nachmittag kann für Souvenireinkäufe und individuelle Besichtigungen genutzt werden. Bei mongolischem Tanz und Musik beschließen Sie diese wunderbare Reise mit einem zünftigen Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel. - 1×(F/A)
Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug. - 1×F

Änderungen der Reiseroute und Flüge bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Gandan-Kloster liegt in Ulan Bator, Mongolei. Es wurde im Jahr 1727 gegründete und liegt auf einem Hügel westlich des Stadtzentrums. 1937 wurde es durch die Folgen des stalinistischen Terrors in der Mongolei teils zerstört und war daher bis 1944 nicht zugänglich. In der Zeit der Mongolischen Volksrepublik wurden im Gandan-Kloster religiöse Zeremonien durchgeführt, die allerdings nur unter der Kontrolle der Geheimpolizei stattfanden. Mittlerweile leben wieder über 600 Mönche in diesem geschichtsträchtigen Ort. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist das weiße Migjid Janraisig Süm. Hierbei ist besonders die 26 Meter hohe Statue der Göttin Janraisig zu bestaunen. Das Besondere an dieser Statue ist, dass sie 1938 durch sowjetische Truppen demontiert und eingeschmolzen wurde. Nur dank Spenden von etwa fünf Millionen Dollar war es der buddhistischen Gemeinde möglich, eine neue Janraisig zu erbauen. Ebenfalls wurde damals für das Oberhaupt des Klosters, den Dalai Lama, ein neuer Thronsessel errichtet.
Bilder:
Im Süden der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator liegt der 1905 fertiggestellte Winterpalast von Bogd Khaan. Der Bogd Khaan war der religiöse, aber auch weltliche Herrscher der Mongolen. Einst lebte er in diesem prächtigen Palast, der als eines der bedeutendsten Bauwerke der Mongolei gilt. Noch heute werden an diesem Ort jährlich zwei buddhistische Rituale durchgeführt, mit denen die Geister des Himmels und des Wassers geehrt werden. Hauptsächlich ist der Palast allerdings inzwischen ein Museum, das neben persönlichen Gegenständen des Bogd Khaan auch allgemeine Exponate zur Geschichte der Mongolei ausstellt, die aus der Zeit vom 17. bis zum 20. Jahrhundert stammen. Neben buddhistischen Statuen und Malereien sind hier auch beeindruckende Geschenke zu bestaunen, die von ausländischen Staatsgästen gemacht wurden. Dazu zählen ein Mantel aus der Haut von 80 Füchsen, verziert mit 61 Korallen und 800 Perlen; außerdem ein wertvoller Hut aus den Blättern eines Sandelholzbaums - ein Geschenk des Dalai Lama.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Ulan Bator, je nach Schreibweise auch 'Ulaanbaatar', ist die Hauptstadt der Mongolei. Mit rund 1,5 Millionen Einwohnern lebt etwa die Hälfte der mongolischen Gesamtbevölkerung in der Hauptstadtregion. Allein diese Tatsache verdeutlicht, wie gering die Bevölkerungsdichte des an Russland und China grenzenden Landes ist.
Ulan Bator vereint Moderne und Tradition wie kaum eine andere Metropole. Auf dem weitläufigen Süchbaatar-Platz im Herzen der asiatischen Großstadt finden Sie gleich mehrere Sehenswürdigkeiten: Neben dem Parlamentsgebäude befinden sich dort das Rathaus, sowie die imposante Staatsoper, das Haus der Kultur und die Mongolische Börse. Außerdem präsentiert jener Platz das moderne Gesicht der Stadt, denn Hochhäuser mit Hotels und Restaurants verleihen dem Platz jede Menge Charme. Bei einem Besuch in Ulaanbaatar sollten Sie sich das Naturkundemuseum keinesfalls entgehen lassen. Dort bietet sich Ihnen die einmalige Gelegenheit, in der paläontologischen Abteilung in weit zurückliegende Zeiten einzutauchen und Bekanntschaft mit Saurierskeletten zu machen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
Bilder:
Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa. Nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur.

Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Mit einer Reise durch das Land begibt man sich auf ein Abenteuer.

Da auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas Landwirtschaft kaum möglich ist, leben die meisten Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Die Nomaden wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition.

Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist.

Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips, bei denen die Reisenden in landestypischen Jurten schlafen und von einem Ort zum anderen ziehen, werden immer beliebter.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf.

Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise in die Mongolei empfiehlt sich in der Zeit von Mai bis Oktober.

Klima:
In dem Land herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden. Die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mongoleisicherheit/222842

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Tugrik
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:
Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h

Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum. Alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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