Studienreisen und ErlebnisreisenStudienreise-SucheIdylle, Ursprünglichkeit und Mittelalter - Umbrien
Italien Rundreise

Idylle, Ursprünglichkeit und Mittelalter - Umbrien

Tournummer 102920
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 10-tägige Standortrundreise durch Italien
  • Mehr Entspannung weil es keinen Hotelwechsel gibt
  • Erkunden Sie das bäuerlich geprägte Valnerina
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von bewachsenen Hügeln und Felskuppen blicken uns trutzige und verwinkelte Dörfer entgegen. Städte wie Orvieto, Todi, Gubbio und Perugia sind voll von architekturhistorischen Meisterleistungen. Kleinstädte wie Spoleto und Trevi sprühen vor Charme und Atmosphäre. Und ganz Assisi ist ein einzigartiges Freilichtmuseum, durch dessen sakrale und auch profane Bauwerke der Geist vergangener Jahrhunderte weht. Umbrien – kleine Binnenregion, aber genauso reizvoll wie die Toskana!
1. Tag: Buongiorno, Umbria!
Flug nach Rom und Transfer nach Spoleto.
2. Tag: Trevi und Spoleto, Charme pur!
Von den idyllischen Quellen Fonti del Clitunno, die schon zu römischen Zeiten für Begeisterung sorgten, führt unsere erste Wanderung hinauf in den alten Ortsteil Castello Pissignano. Die schmalen Gassen lassen wir hinter uns und wandern durch Olivenhaine zur Eremo Francescano. Über die Kirche San Michele Arcangelo und entlang eines ehemaligen römischen Aquäduktes geht es auf ebenem Weg hoch über der Valle Umbra zum weithin sichtbaren Hügelstädtchen Trevi (GZ: 2 1/2 Std., + 300 m, - 100 m). An höchster Stelle erhebt sich der Dom Sant´Emiliano, von dem sich schmale, verwinkelte Gassen die Altstadt hinunterziehen. Am Nachmittag erkunden wir „unsere“ Stadt. Von der reichen Vergangenheit Spoletos zeugen zahllose Bauten, Kirchen, Plätze, ein mächtiger Dom aus dem 12. Jh. und die berühmte Ponte delle Torri, eine 230 m lange und 80 m hohe Brücke.
3. Tag: Wanderung durch den heiligen Hain
Direkt vom Hotel wandern wir über die berühmte Brücke zur anderen Seite des Tessino zu den Ruinen der östlichen Brückenfestung. Hier beginnt ein Pilgerpfad durch uralten Steineichenwald an den Hängen des Monteluco. Ziel ist das bereits 1218 gegründete und bis heute von Mönchen bewohnte Kloster Santuario di San Francesco. Der Spazierweg durch den heiligen Hain vermittelt mit der Eremitengrotte viel Atmosphäre und die Aussicht von einem Felsvorsprung ist überwältigend. Nach dem schönsten Abschnitt auf einem fast eben verlaufenden Hangweg endet die Wanderung an der mächtigen, außerhalb der Stadtmauern gelegenen romanischen Kirche San Pietro (GZ: 3 1/2 Std., +/- 500 m).
4. Tag: Todi und Orvieto
Heute ist wanderfreier Tag; denn heute stehen zwei der schönsten Städte Umbriens auf dem Programm. Todi besticht durch die Geschlossenheit und Harmonie eines gewachsenen mittelalterlichen Zentrums, in höchster Vollendung erkennbar auf dem Hauptplatz del Popolo mit drei Stadtpalästen aus dem 13. Jh. und dem Dom Santa Maria. Übrigens, ein amerikanischer Dozent für Stadtentwicklung bescheinigte Todi von allen untersuchten Städten weltweit die höchste Lebensqualität! Orvieto liegt atemberaubend auf einem steil abfallenden, 120 m hohen Tuffsteinplateau, über das sich die berühmteste Sehenswürdigkeit, der Dom Santa Maria Assunta, erhebt. Ungewöhnlich reich an Farben, Klarheit und Ausgewogenheit präsentiert sich die Fassade, unterbrochen von Spitzbögen und gotischen Türmen. Besonders beeindruckend sind daneben bedeutende Bildwerke aus der Frührenaissance in den Seitenkapellen.
5. Tag: Weltkulturerbe Assisi und Pale
Meistbesuchte Sehenswürdigkeit Umbriens ist Assisi, die Geburts- und Wirkungsstätte des Heiligen Franziskus, die wir während einer spektakulären Stadtführung erkunden. Bereits zwei Jahre nach Franziskus´ Tod wurde 1228 über seinem Grab mit dem Bau der mächtigen Doppelbasilika begonnen, die vor allem aufgrund des überreichen Freskenschmucks zu den bedeutendsten kirchlichen Bauwerken des Christentums zählt. Eine Besichtigung der Ober- und Unterkirche kann sich nur auf einige Werke konzentrieren; denn die Piazza del Comune mit mittelalterlichem Zunfthaus und weiteren Palazzi eignet sich perfekt für eine Pause in einem der Straßencafés, bevor wir von der hoch über der Stadt thronenden Burganlage Rocca Maggiore herrliche Ausblicke genießen. So viel Kultur und Informationen verarbeiten wir am besten bei einer Wanderung im wenig besuchten Hinterland. Vom winzigen Ort Pale wandern wir auf schmalem Pfad hinauf zur inmitten einer steilen Felswand gelegenen Einsiedelei Santa Maria Giacobbe und dann durch Olivenhaine hinab zu einem Naturlehrpfad, der wunderbar durch das idyllisch grüne Tal des Menotre führt. Kaskaden, Wasserfälle und malerische Grotten liegen am Weg (GZ: 1 1/2 Std., +/- 200 m).
6. Tag: Gubbio und Apennin
Dicht aneinandergedrängte Häuser ziehen sich die steilen Hänge des Monte Ingino hinauf. Der Palazzo dei Consoli, das alte Rathaus aus dem 14. Jh., ist der Mittelpunkt der bis heute fast vollständig von einer Stadtmauer umgebenen Altstadt. Für viele Besucher entspricht Gubbio am ehesten dem Ideal einer mittelalterlichen Stadt. Nach der ausgiebigen Besichtigung geht es dann in die Gebirgslandschaft des Apennin. Vom Hochtal Valsorda aus auf 1.000 m Höhe wandern wir mit weiten Blicken über die waldlosen runden Gipfel und Höhenrücken auf den Monte Maggio (1.364 m) auf einem Abschnitt des Sentiero Italia (GZ: 2 Std., +/- 350 m).
7. Tag: Perugia
Die Hauptstadt Umbriens ist das quirlige, lebenslustige Zentrum, nicht nur bei ausländischen Studenten äußerst beliebt, sondern auch für alle Umbrien-Reisenden ein Höhepunkt. Auf einer Anhöhe gruppieren sich zahllose Prachtbauten um die Piazza IV Novembre mit dem Dom und der Fontana Maggiore, dem vielleicht berühmtesten aller mittelalterlichen Brunnen. Eine Stadtführung vermittelt einen ersten Einblick, den wir nachmittags auf eigene Faust vertiefen können, bevor es individuell mit der Bahn zurück nach Spoleto geht.
8. Tag: Im Tal der Nera
Östlich von Spoleto verläuft die bäuerlich geprägte Valnerina, deren Ursprünglichkeit und Idylle uns zwei Wanderungen wert ist. Zunächst wandern wir über Ferentillo hinab zum Fluss Nera, um dann entlang des Ostufers zum Ruinendorf Umbriano zu gelangen. Über weitere winzige Dörfer erreichen wir schließlich die ehemalige Benediktinerabtei San Pietro in Valle (GZ: 3 1/2 Std., + 100 m, - 200 m). Am Nachmittag besuchen wir noch auf einer kurzen Wanderung das wohl schönste Dorf des Nera-Tales, Vallo di Nera, mit Torbögen, kleinen Gassen und mittelalterlicher Atmosphäre (GZ: 1 1/2 Std., + 150 m).
9. Tag: Kleine Dörfer und Wein
Bevagna ist ein kleiner, fast vollständig von einer mittelalterlichen Stadtmauer umschlossener Ort, der besonders mit einem Ensemble aus drei Kirchen und dem im 13. Jh. errichteten Palazzo dei Consoli begeistert. Das malerisch auf einem Hügel gelegene Montefalcone wird gemeinhin als Balkon Umbriens bezeichnet. Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer zeigt uns, warum. Der Ort ist auch Zentrum des umbrischen Weinbaus, der weit über die Grenzen Umbriens hinaus bekannte hervorragende Weine produziert. Wie könnte man eine solche Reise schöner beenden als mit einer ausgiebigen Verkostung auf einem nahe gelegenen Weingut?
10. Tag: Arrivederci
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch im Dom von Orvieto ist bei einer Rundreise in Italien alternativlos, wenn Sie sich für die Kultur und die Kunst des Landes interessieren. Das Bauwerk ist ein Paradebeispiel für die gotische Architektur und ist auch für seine verzierten Fassaden weltweit bekannt.

Bei Führungen erfahren Sie, wie wegen eines Blutwunders im 13. Jahrhundert die Errichtung des Doms von Orvieto begann. Ein Altartuch, das laut den Überlieferungen bei diesem Wunder mit Blut getränkt wurde, finden Sie in einer Seitenkapelle des Gebäudes.

Für Kunstfreunde strahlt der Dom auch durch die von Wandreliefs geprägte Sockelzone eine besondere Faszination aus. Der Name des Urhebers dieser Kunstwerke ist unbekannt. Auf den Wanderreliefs werden die Genesisgeschichte und weitere religiöse Erzählungen thematisiert.

Wenn Sie sich für die Geschichte der Malerei begeistern, müssen Sie im Dom von Orvieto die Cappella di San Brizio besuchen. Dort malte die Künstlerlegende Luca Signorelli im Jahr 1499 das Fresko des Jüngsten Gerichts.

5. Tag Assisi - Burg von Assisi
Assisi - Piazza del Comune
7. Tag Perugia - Dom von Perugia
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Zentralitalien mehr über die italienische Kirchen- und Landesgeschichte erfahren wollen, ist Orvieto ein besonders empfehlenswertes Ziel. Die prunkvollen Bauwerke in der Stadt wurden vor allem im Mittelalter von den Päpsten zeitweise als Residenz genutzt.

Als das Wahrzeichen der Gemeinde gilt der Dom von Orvieto. Die imposante Kathedrale wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist der Sitz des Bistums Orvieto-Todi. Außerdem zählt der im Auftrag von Papst Clemens VII. errichtete Brunnen Pozzo di San Patrizio zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Ein Besuch des nach der Stadt benannten Weinbaugebiets ist ebenfalls lohnenswert. Auch der Weißwein Orvieto trägt den Namen der Stadt, in der er hergestellt wird. Das Weinbaugebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 3.000 Hektar.

In der Umgebung von Orvieto finden Sie den Skulpturengarten La Serpara. Dort sind Werke von berühmten Bildhauern aus dem In- und Ausland ausgestellt.

Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollten Sie der Gemeinde Todi einen Besuch abstatten. Die Stadt hat ca. 17.018 Einwohner und liegt auf einem Hügel hoch über dem mittleren Tibertal.

Eine schöne Naturlandschaft und eine noch schönere Aussicht gibt es in dem Parco Della Rocca. Dort können Sie stundenlang spazieren gehen und sich gelegentlich zwischen den Bäumen auf einer Bank ausruhen, um dabei die Aussicht auf das Tal zugenießen. Sehenswert sind auch die Ruinen, die sich im Park befinden.

Um die Piazza del Popolo gruppieren sich die meisten Baudenkmäler Todis. Die Stadt ist von einer beeindruckenden Mauer umgeben. Im Palazzo dei Priori, dem Gouverneurspalast von 1334, mit dem noch älteren Guelfenturm befindet sich die heutige Stadtverwaltung.

Über einem früheren römischen Tempel wurde der gotische Dom Santa Maria Assunta errichtet. Ein Hauptwerk der Renaissance ist zudem in Todi zu sehen: Die Wallfahrtskirche Santa Maria Della Consolazione aus dem Jahre 1508.

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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.
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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
Bevagna
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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