Israel Rundreise

Holy Land up to date

Tournummer 121971
Inklusive Flug
Keine Anzahlung
Marco Polo Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch Israel
  • Star-Gazing bei einer Übernachtung in der Wüste
  • Traumausblick von der Festung Masada aus über das Tote Meer
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwischen Business und Beach, hochmodern und tiefreligiös, Aufbruch und Geschichte, West und Nahost ... Israel ist vielfältig, immer in Bewegung und ansteckend lebensfroh! Nichts wie los: Auf unserer Rundreise wandeln wir unter der Sonne und den Discokugeln von Tel Aviv, wandern in der Mondlandschaft der Wüste Negev und dinieren bei Kerzenlicht unter ihrem Sternenhimmel. Open-Air-Floating im Toten Meer und Holy-Highlight-Hopping in Jerusalem und Bethlehem. Übernachten in Hotels, im Kibbuz und im Wüstencamp. Schlemmen in angesagten Restaurants, auf Märkten und bei einer Streetfood-Tour. Feiern nach Lust und Partylaune. Spätestens nach diesen zehn Tagen wissen wir, warum es das Gelobte Land heißt!
1. Tag: Flug nach Tel Aviv
Im Laufe des Tages Flug nach Tel Aviv, wo wir bereits erwartet werden. Je nach Ankunft bleibt Zeit für erste eigene Entdeckungen. Gleich mal zum Frishman Beach? Bis dahin sind es vom Hotel aus nur wenige Schritte. Spätestens am Abend sind dann alle da – großes Shalom auch mit Marco Polo Scout David. Tel Aviv – immer im Wandel, vibrierend, aufregend ... und in Sachen nicht schlafen harte Konkurrenz für New York. Das Nachtleben ruft – uns heute nach Jaffa, in den historischen Stadtteil voll jungem Lifestyle und jahrtausendealter Geschichte. Perfekt zum Ankommen im Kontrastreich Israel! David nach durchs Gassenlabyrinth ... erst schauen, dann schlemmen beim Willkommensdinner in einem der vielen Restaurants. Danach noch Bar- und Club-Hopping am Hafen?
2. Tag: Tel Aviv Boomtown-Besuch
Neuer Tag, neuer Stadtteil: David nimmt uns mit in die Weiße Stadt, eine Schatzkiste der Bauhausarchitektur. Und doch sind die über 4000 Häuser keine Museen, hier leben Menschen Alltag. Den erleben wir nachmittags auch im Künstlerviertel Neve Tzedek: Gassen, Galerien, Graffiti ... alles Originale mit Untertiteln von David. So viel Geschichte macht hungrig?

Snack like the Locals Dass in der Stadt der Lebensfreude gut und gerne gegessen wird, ist kein Wunder – aber wunderbar für uns! Hummus, Falafel, Halva, Oliven, Nüsse ... bei einer Streetfood-Tour um den und auf dem Levinsky-Markt probieren wir uns durch Israels Küche. Und das Auge isst mit: Alles schön bunt hier!

Anschließend geht's ins Szeneviertel Sarona. Shops, Cafés, Bars, Clubs, Restaurants ... die Nacht ist lang und die Wege sind kurz. Wer hat Lust auf Party?
3. Tag: Tel Aviv Markttag
Ein paar Must-sees am Vormittag: Wir schauen im Ben-Gurion-Haus vorbei – hier lebte Israels erster Ministerpräsident. Alles original, vom Luftschutzbunker im Garten bis zur reich bestückten Bibliothek. Ums Eck: die Dizengoff, Prachtstraße, Shopping-, Food- und Flaniermeile. Eyecatcher am Dizengoff Square: der berühmte Brunnen, nach einem Facelift wieder sehr fotogen. Dann die Market-Musts – heute ist übrigens nicht irgendein Markttag, es herrscht Sturm vor der Ruhe – der Schabbat naht. Erst auf den Carmel Market – laut, bunt, voll Köstlichkeiten und Kram. Der Nächste, bitte: Auf dem Nachalat Binyamin gibt's ein Best of Tel Avivs Kunsthandwerk. Last but not least darf der Jaffa Flea Market nicht fehlen: Kunst und Krempel, Trend und Trödel. Freizeit am Nachmittag – für alle, die dem 10 km langen Stadtstrand tatsächlich widerstehen können, hat David den einen oder anderen Tipp parat.
4. Tag: Tel Aviv - Negevwüste Desert-Feeling
Wir bleiben beim Sand, tauschen aber Meer gegen Wüste: die Negev ... einsam, heiß, karg – und doch: Die Wüste lebt! Sehen wir selbst, in Sde Boker, dem vielleicht bekanntesten Kibbuz des Landes. Und wie: Die können hier aus Wüste Wein machen – Wunder oder Kelterkunst? Nach dem Besuch eines Weinguts werden wir's wissen. Dann das Highlight in der Mondlandschaft: der Ramon-Krater, ein riesiges Loch, mitten in der Wüste, unwirtlich, unwirklich. Wenn die Hitze gnädig ist, machen wir hier eine kleine Wanderung. Wer mag, hat alternativ die Gelegenheit zu einer Jeeptour. Wir sind gekommen, um zu bleiben – zumindest heute Nacht. Das Zelt im Wüstencamp ist schon für uns aufgeschlagen – einfach, romantisch und alle unter einem Dach. Bei unserem Outdoor-Dinner strahlen Candlelight, Sternenhimmel und unsere Augen um die Wette.
5. Tag: Negevwüste - See Genezareth Time-out am Toten Meer
Früh raus – Totes Meer, wir kommen! Erste Annäherung per Fotoblick von oben: Mit der Seilbahn rauf auf die Festung von Masada, wo König Herodes im Luxus badete. Unser Stichwort: Runter vom Tafelberg und rein ins Tote Meer – so geht Sich-treiben-Lassen. Outdoor-Floating de luxe mit Unvergesslichkeitsgarantie! In bester Stimmung und mit samtweicher Haut geht's anschließend weiter durchs lang gestreckte Jordantal Richtung See Genezareth, in dessen Nähe wir für die nächsten beiden Nächte im Kibbuz einchecken.
6. Tag: See Genezareth Ein Tag am See
Hot Spots biblischer Geschichte(n): Wir besuchen die heiligen Stätten am See: Tabgha, Stichwort wundersame Brotvermehrung, Kapernaum, Jesus' Wohn- und Wirkungsstätte, und den Ort der Bergpredigt. Außerdem werfen wir im Yigal-Allon-Museum einen Blick auf das antike "Jesusboot". Zum Glück macht das Schiff für unsere nachmittägliche Bootstour einen solideren Eindruck! David präsentiert uns außerdem den Weitblick von einem Aussichtspunkt auf den Golanhöhen und Einblick in die komplexe Geschichte dieser Region. Szenenwechsel: Vor unserem Kibbuz-Dinner holen wir uns schon mal Appetit bei einem Wein-Käse-Schoko-Workshop ... wie gesagt: Israel kann Kontraste!
7. Tag: See Genezareth - Jerusalem Abstecher ans Mittelmeer
Bye-bye, Kibbuz – back to the sea. Ein Stopp in Akko muss sein, mit ehemaligem Kreuzritterhafen und mächtiger Hospitaliter-Festung. Kurze Weiterfahrt nach Haifa und Besuch der Bahai-Gärten – was für ein Ausblick auf die Stadt, den Hafen und das Mittelmeer. Dann aber ... endlich Jerusalem. Ein großer Name und eine noch größere Geschichte – alles zu seiner Zeit, wir kommen hier heute Abend erst mal jeder im eigenen Tempo an. Gewusst wo – David schickt uns zur First Station, früher Bahnhof, heute Flaniermeile mit Livemusik, Bars und Gastro für jeden Geschmack.
8. Tag: Jerusalem Heiligtümer-Highlights
Das geht ja gut los! Wir verschaffen uns einen beeindruckenden Überblick vom Ölberg aus. Ab jetzt eine Perlenschnur der Highlights: zum Garten Gethsemane, zu Fuß durch die Altstadt, in die Grabeskirche, über den Kreuzweg auf der Via Dolorosa bis zur Klagemauer. Kleine Bibelpause auf dem arabischen Bilderbuchbasar ... und als krönenden Abschluss zum Ort des letzten Abendmahls. Um dem Zauber dieser Stadt zu erliegen, muss man nicht religiös sein. Ebenfalls beeindruckend, aber auch sehr bedrückend unser Besuch von Yad Vashem, der zentralen Holocaust-Gedenk- und Museumsstätte. Noch ein Jerusalem-Highlight am Abend? Die Sound & Light Show am Davidsturm (15 €; nur bis 4 Wochen vor Reisebeginn buchbar) ist ein echter Hingucker!
9. Tag: Jerusalem Bethlehem und mehr
Vormittags im Museum: Im Israel-Museum betrachten wir Jesus' Jerusalem noch mal aus einer ganz anderen Perspektive – ein echtes Vorzeigemodell! Dann ein Zeitsprung ins Heute auf einer Rundfahrt durch die Neustadt: Knesset, Menorah und das Haus das Präsidenten. Anschließend freie Zeit für eigene Entdeckungen? David schlägt vor: Noch einmal der israelischen Kulinarik hingeben auf dem Mahane Yehuda - mit etwas "Handy-Unterstützung" entgeht uns keine Köstlichkeit. Alternativ Abtauchen in den Untergrund der Davidstadt oder oben auf der Stadtmauer spazieren. Am späten Nachmittag Abstecher nach Bethlehem: In der Geburtskirche und der Geburtsgrotte wird es noch mal biblisch. Am Abend lassen wir es uns zum Abschied gemeinsam schmecken. Le Chaim – auf das Leben!
10. Tag: Rückflug von Tel Aviv
Freizeit bis zum Flughafentransfer. Im Laufe des Tages Rückflug von Tel Aviv.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Südwestende des Toten Meeres befindet sich die frühere jüdische Festung Masada.
Heute ist sie Teil eines israelischen Nationalparkes.
Der Masada ist Teil des judäischen Gerbirges. Der Höhenunterschied zum Toten Meer beträgt 400 Meter, der westliche Abhang ist nur 100 Meter hoch. Der Gipfel besteht aus einer Hochfläche, die früher durch drei Pfade erreichbar war. 1963 bis 1965 wurden hier zahlreiche Ausgrabungen gemacht. Es wurden Teile der Festung ausgegraben. Die Funde waren durchweg gut erhalten. Ab 1966 wurden Erhaltungsmaßnahmen und Rekonstruktionen, teilweise mit Zement, durchgeführt.
Dies führte zu Schäden an der Bausubstanz. Inzwischen wurde der Zement durch geeignetere Materialen ausgetauscht.
Bilder:
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Israel ist ein Bad im Totes Meer ein einzigartiges Erlebnis. Das Gewässer ist ein See ohne natürlichen Abfluss. Er liegt 428 Meter unter dem Meeresspiegel und erhält sein Wasser vom Fluss Jordan. Bekannt ist das Tote Meer vor allem aufgrund seines hohen Salzgehalts, sodass man beim Baden nicht untergeht.Der See ist rund 900 Quadratkilometer groß. Der Salzgehalt liegt bei 33 Prozent. Im Vergleich: Das Mittelmeer verfügt über einen Salzgehalt von 3,8 Prozent. Da das Tote Meer keinen natürlichen Abfluss hat, verdunstet das Wasser und das Salz und die Mineralstoffe im See weiter anreichern. Aufgrund der hohen Dichte trägt einen das Wasser besser als bei anderen Salzgewässern. Trotzdem ist das Baden nicht ganz ungefährlich. Aufgrund des Salzgehalts darf kein Wasser verschluckt werden. Das Wasser hat aber bei Hautkrankheiten heilende Wirkungen. In En Bokek gibt es zahlreiche touristische und gesundheitliche Angebote direkt an dem einzigartigen See.
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Tabgha ist eine Region am nördlichen Ufer des Sees Genezareth. Tabga hat die Bedeutung sieben Quellen.
Diese Pilgerstätte wird mit Jesus Wirken, insbesondere mit der Brotvermehrung in Verbindung gebracht.
Galiläa nimmt als erster wichtiger Wirkungskreis Jesus im Evangelium eine wichtige Stellung ein. Hier findet man die Brotvermehrungskirche, Primatskapelle und Reste der Kapelle der Seligkeiten, die an das Leben und Handeln Jesus Christus erinnern.
Diese Gedenkstätten und Kirchen werden von deutschen Benediktinern und italienischen Franziskanern betreut. Für Gäste gibt es ein Pilgerhaus und Ende der 80-er Jahre wurde eine Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte eingerichtet. Weitere Stätten sind der Berg der Seligpreisungen, Kafarnaun, Bethsaida und Magdala.
Bilder:
Auf einer Rundreise durch Israel mit Antiker Synagoge mit Petruskirche in Kapernaum besuchen sie eines der Highlights. Die auch als "weiße Synagoge" bezeichnete große Synagoge aus dem 4. Jahrhundert steht auf dem Grund jener Synagoge, in der Jesus gewirkt und gepredigt hat. Auf den Überresten der Synagoge befinden sich zahlreiche jüdische Symbole. Im "Haus des Petrus", welches zum Wohnbezirk der Schwiegermutter des Petrus gehörte, beherbergte Petrus Jesus. Nach der Auferstehung von Jesus wurde aus dem größten Raum dieses Hauses ein urchristlicher Begegnungsort. In weiterer Folge wurde die christliche Versammlungsstätte von Pilgern besucht. Das Areal wurde in byzantinischer Zeit mit einer achteckigen Kirche überbaut. Die heutige Petruskirche ist eine moderne, katholische Wallfahrtskirche, am Nordufer des Sees Genezareth. Die Kirche wurde auf dem Grabungsgelände der franziskanischen Kustodie des Heiligen Landes in den 1980-iger Jahren errichtet. Die Antike Synagoge mit der modernen Petruskirche zählt zu den absoluten Must-Sees auf der Reise durch Israel.
Bilder:
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
Bilder:
Der See Genezareth ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel gelegen, der tiefste Süßwassersee der Erde. Je nachdem wie hoch der Wasserstand ist, ist er bis zu 21 Kilometer lang und 12 Kilometer breit. Die tiefste Stelle ist 45 Meter tief. Teilweise treten heiße Quellen aus dem Boden, die den See Genezareth schon in der damaligen Zeit zu einem begehrten Erholungsgebiet machten. Am Ufer des Sees liegen einige Ortschaften, wovon Tiberias die größte ist. Im Norden finden sich einig Gegenden, an denen Jesus Christus gepredigt und gewirkt haben soll. An der östlichen Seite des Sees liegen mehrere Dörfer und Städte in der Nähe zur jordanischen Grenze. Diese Region, um den See, spielt jedoch auch eine große Rolle im Neuen Testament, war dieses Gebiet doch ein Zentrum von Jesus Wirken.

Der See bildet das größte Süßwasserreservoirs Israels. Über eine Pumpanlage können in der Sekunde 28 Kubikmeter Wasser abgesaugt werden. Es wird durch einen Kanal transportiert, anschließend gereinigt und über Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 2,75 Metern nach Tel Aviv und weiter in die Wüste Negev transportiert. Dadurch wird der Pegel für Niedrigwasser kaum noch überschritten. Teilweise muss die Wasserentnahme eingeschränkt werden und die Bevölkerung zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgefordert werden. Um den Wasserpegel wieder einigermaßen zu regulieren, wären mindestens vier sehr regenreiche Winter nötig. Das Land Israel versucht, durch Aufbereitung des Abwassers und den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen die Entnahme von Wasser aus dem See Genezareth zu reduzieren.

Am See Genezareth wird viel Fischfang betrieben, der See ist sehr fischreich. Der Petrus-Fisch und die Kinneret-Sardine sind wirtschaftlich besonders interessant. Durch das feuchtwarme Klima ist auch die Landwirtschaft rund um den See ein großer Wirtschaftsfaktor. Einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren ist allerdings der Tourismus. Jährlich kommen viele Touristen nach Israel und machen Rundreisen durch das Heilige Land, wobei natürlich auch der See Genezareth und die umliegenden Ortschaften und Sehenswürdigkeiten eine große Rolle spielen.
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In der malerischen Altstadt Jerusalems befindet sich die Grabeskirche, welche an dem Ort errichtet wurde, an dem sich nach der Überlieferung die Kreuzigung Jesu Christi zutrug und sich dessen Grab befindet. Sie gehört zu den wichtigsten Heiligtümern des Christentums und wird auch „Kirche vom Heiligen Grab“ genannt.

Der ursprüngliche Bau wurde von Kaiser Konstantin im Jahre 326 in Auftrag gegeben und schließlich 335 eingeweiht. Allerdings sind nur einige wenige Teile des Urbaus erhalten. Die bedeutendste Stätte ist die Grabeskapelle oder auch das Heilige Grab genannt. Bis heute kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Konfessionen, welche in der Grabeskirche vertreten sind.
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Beim Israelmuseum Yad Vashem handelt es sich um die Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust in Erinnerung an die nationalsozialistische Judenvernichtung.
Die Gedenkstätte wurde am 19. August 1953 gegründet und liegt in Jerusalem.
Sie wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Zur Gedenkstätte gehören unter anderem das Museum zur Geschichte des Holocaust und die Halle der Erinnerung, und die Halle der Namen, in der die Personalien der Opfer gesammelt werden. 
Außerdem befinden sich hier die Allee und der Garten der Gerechten und das Denkmal für Kinder, zum Gedenken an die 1,5 Millionen ermordeten jüdischen Kinder.
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Im Jahre 1981 wurde die Altstadt Jerusalems von der Unesco zum Weltkuturerbe der Menschheit erklärt worden.
Die in vier Viertel unterteilte Altstadt ist von einer Stadtmauer mit Türmen und 8 Toren umzogen
Es gibt aber noch weitere bedeutende Bauwerke in der Altstadt. So befindet sich hier die römisch-katholische Dormitio Kirche und der Cando, ein Säulengang.
Außerdem befinden sich in der Altstadt die Erlöserkirche, vier sephardische Synagogen und die Zitadelle. An der Fußgängerbrücke, in der Nähe der südwestlichen Mauerecke befindet sich ein bekanntes Friedensdenkmal, auf dem der bekannte biblische Satz aus Jesaja 2,4 (Schwerter zu Pflugscharen) auf moderne Art dargestellt wird.

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In der Altstadt von Jerusalem befindet sich die berühmte Klagemauer, häufig auch einfach als westliche Mauer bezeichnet. Sie eine sehr bedeutende religiöse Stätte des Judentums, welche täglich von zahllosen Gläubigen aufgesucht wird und als Gebetsstätte genutzt wird. Besonders bekannt ist die Klagemauer für die Gebetszettel, welche in den Spalten und Ritzen der Mauer gesteckt werden.

Für die Juden ist die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit seinem Volk. Doch auch Nichtjuden ist der Zugang zur „westlichen Mauer“ erlaubt. Der Bereich direkt vor der Mauer gilt als Freilichtsynagoge, weshalb die Zugänge für Männer und Frauen getrennt sind. Beachten sollte man als Besucher, dass sowohl verheiratete Frauen als auch Männer eine Kopfbedeckung zu tragen haben.

In der unmittelbaren Umgebung der Klagemauer, am Ort des eigentlichen Tempels befinden sich zudem die Al-Asqa-Moschee und der Felsendom, diese bedeutenden Bauwerke machen Jerusalem zur drittheiligsten Stadt des Islam.
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Östlich der Altstadt von Jerusalem erhebt sich der berühmte Ölberg, welchem sowohl im Judentum als auch im Islam und im Christentum eine große religiöse Bedeutung zukommt. Diese wird auch an den zahlreichen Sakralbauten auf dem Berg deutlich. Hier befinden sich nämlich unter anderem die Himmelfahrtsmoschee, die evangelische Himmelfahrtskirche, die russisch orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche, die römisch-katholische Kirche der Nationen und die griechisch-orthodoxe Kirche am Mariengrab.

Der Ölberg, welcher eine Höhe von 809 Metern erreicht, ist besonders bei Touristen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, oberhalb des jüdischen Friedhofs befindet sich eine Aussichtsplattform, welche eine spektakuläre Aussicht auf die Jerusalemer Altstadt bietet. In anderen Sprachen wird der Berg als Olivenberg bezeichnet, was an den ursprünglichen Bewuchs mit Olivenbäumen erinnert.
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Die Via Dolorosa gehört zu den bekanntesten Straßen Jerusalems, der Name bedeutet „Leidensweg“ oder „Der schmerzhafte Weg“. Sie führt von vom Löwen- oder Stephanstor durch die Altstadt bis zur Grabeskirche und beschreibt den Kreuzweg Jesu Christi. Auf der Strecke gibt es insgesamt 14 Stationen, Station I ist dabei die Stelle wo einst die römische Festung „Antonia“ stand und die letzte Station ist letztlich das heilige Grab Jesu in der Grabeskirche.

Entlang der Via Dolorosa gibt es zudem weitere zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, beispielsweise die St.-Anna-Kirche, die Ecce-Homo-Basilika mit dem Ecce-Homo-Bogen sowie die Erlöserkirche. Aufgrund der großen religiösen Bedeutung für die Christen ist die Via Dolorosa ein beliebtes Ausflugsziel für Gläubige. An christlichen Feiertagen finden hier Veranstaltungen wie die orthodoxe Karfreitagsprozession statt.
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Die Geburtskirche Jesus in Bethlehem ist die älteste Kirche im heiligen Land, die heute noch in Betrieb ist.
Sie gilt als Geburtsort Jesus.
Heute wird die Kirche von drei großen christlichen Konfessionen kontrolliert, der armenischen, der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche. Die Kirche wurde über einer Grotte gebaut.
Die Grotte ist eingehüllt in weißen Marmor und ist von einem 14-Punkte-Stern markiert.
Der Haupteingang ist ein sehr kleiner Eingang, durch den man nur in gebückter Haltung gehen kann.
Man nennt den Eingang auch die „Tür der Demut“. Die Fassade der Kirche wird durch die hohen Mauern von drei Klöstern umgeben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Tel Aviv-Jaffa ist die älteste Stadt am Mittelmeer, gehört aber heute zu der jüngsten aller Weltstädte, zu Tel Aviv.  Ende des 19. Jahrhunderts, als Tel Aviv noch gar nicht entstanden war, war Jaffa der bedeutendste Seehafen und Handelsplatz Israels. Die Mahmoudia-Moschee wurde im Jahr 1812 erbaut.
In der Nähe befindet sich der Flohmarkt mit viel Kitsch, aber auch mit Antiquitäten. Im restaurierten Teil Jaffas befindet sich das Jaffa-Museum, in welchem archäologische Funde ausgestellt werden. Im 18. Jahrhundert war dieses Haus eines ottomanischen Gouverneurs.
Außerdem gibt es hier das St. Louis Kloster, wurde 1147 zu Ehren des französischen Königs erbaut.
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Tel Aviv ist eine Großstadt in Israel und bedeutet Hügel des Frühlings. Der Großraum Tel Aviv ist das größte Ballungsgebiet Israels und schließt einige Nachbarstädte mit ein, die in einem besiedelten Gebiet bis zu 14 Kilometern zur Mittelmeerküste liegen. Die meisten Länder haben in Tel Aviv seit der Gründung des Staates Israel den Sitz ihrer Botschaften. Der israelische Geheimdienst Mossad hat seinen Sitz ebenfalls hier. In der Nähe Tel-Avivs befindet sich der Ben-Gurion-Flughafen, im Bereich der Stadt laufen mehrere Eisenbahn- und Autobahnen zusammen. Die Stadt ist zentraler Knotenpunkt für die zentrale Busgesellschaft. Die Universität Tel Aviv ist die größte Israels.
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Kapernaun war ein Fischerdorf in Galiläa, am nördlichen Ufer des See Genezareth. Aus diesem Fischerdorf kamen mehrere Jünger Jesus, Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes und der Zöllner Leva, der Matthäus genannt wurde. Jesus lehrte am Anfang laut Markusevangelium in der Synagoge von Kapernaun.

In Kapernaun wurden Ausgrabungen gemacht, unter anderem wurden die Reste eines Gebäudes gefunden, wobei es sich um das Wohnhaus des Simon Petrus handelt, das als Hauskirche benutzt wurde. Die Pilgerin Egenia hat diese Kirche Ende des 4. Jahrhunderts beschrieben. Seit dem Jahre 2000 werden von Kapernaun aus für Pilger und Touristen Bootsfahren auf den See Genezareth angeboten.
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Akko ist die orientalischste Stadt Israels. Sie liegt am nördlichen Rande der Bucht von Haifa und ist von einer Festungsmauer umgeben.
Die Neustadt ist überwiegend jüdisch besiedelt, während in der Neustadt fast nur israelische Araber wohnen. Früher war der Hafen von großer Bedeutung, heute ist es die Industrie, überwiegend die Eisenverarbeitung. In der quirligen Altstadt findet man zahlreiche Touristen.
Lohnenswert ist ein Besuch im Hammammuseum oder in der Zitadelle von Akko. In der Neustadt befinden sich mehrere Parkanlagen und die Wohnsiedlungen zeichnen sich dadurch aus, dass dazwischen immer wieder Palmen gepflanzt sind und das Meer immer in der Nähe ist.
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Haifa ist die drittgrößte Stadt Tel Aviv Israels nach Jerusalem und Israels. Sie liegt am Mittelmeer und hat den größten Hafen Israels. Durch die Hanglage ist die Stadt/Region Haifa in drei Bebauungsgebiete unterteilt. Beim Meer gelegen befinden sich die Industriegebiete, die Hafenanlage und große Durchgangsstraßen sowie die Bahn. Hier wohnt überwiegend die arabische Bevölkerung.

Etwa auf halber Höhe findet man Verwaltungsgebäude und die Mehrzahl der Geschäfte. Im höchstgelegenen Teil befinden sich exklusive Hotels und Restaurants. Hier befinden sich auch die teuersten Wohngegenden und an der höchsten Stelle ist die Universität von Haifa. Die verschiedenen Stadtteile werden durch die einzige U-Bahn Israels verbunden.
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Die Stadt Jerusalem, im judäischen Gebirge und zwischen Mittelmeer und Totem Meer gelegen, ist die Hauptstadt des Staates Israel. Sie hat 270.000 Einwohner und wurde erstmalig im Jahre 1800 vor Christus erwähnt. Sie wird sowohl von Christen, als auch von Juden und Muslemen als Heilige Stadt angesehen. Es befinden sich über 1.200 Synagogen, mehr als 150 Kirchen und mehr als 70 Moscheen in Jerusalem. Hier treffen sich viele Kulturen, Antike und Moderne. Die Altstadt ist gegliedert in das jüdische Viertel, das christliche Viertel, das armenische und das muslemische Viertel und ist von einer Mauer umgeben. Politisch ist Jerusalem stark umstritten und Teil des Nahost-Konfliktes. Die Temperaturen in der Region/Stadt Jerusalem liegen von Juni bis September bei 28 bis 29 Grad und es fallen praktisch keine Niederschläge. Von November bis März liegen die Temperaturen bei 12 bis 19 Grad und es fallen erhebliche Niederschläge.
Im Jahre 1975 wurde die größte jüdische Siedlung in der Stadt/Region Jerusalem, die Trabantenstadt Ma'ale Adumen, gegründet. Das wirtschaftliche Leben basiert zum größten Teil auf der kulturellen und religiösen Bedeutung. Viele Bewohner sind in der Verwaltung oder im Bereich der Bildung beschäftigt. In Jerusalem befindet sich neben anderen Bildungseinrichtungen die Hebräische Universität von Jerusalem. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftsfaktor. Produktionsbetriebe befinden sich zum größten Teil in den äußeren Bezirken. Wegen des Schabbat ruht von Freitagmittag bis Samstagabend ruht der öffentliche Verkehr. Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt überwiegend durch eine staatliche Busgesellschaft. Die erste Straßenbahnstrecke befindet sich noch im Bau. Nördlich von Jerusalem befindet sich ein kleiner Flughafen, der jedoch mittlerweile geschlossen ist und nur Ziel von Inlandsflügen war. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Ben Gurion. Eine bekannte Straße in Jerusalem ist die Jaffastraße. Diese führt vom Jaffator bis zum zentralen Busbahnhof und ist eine wichtige Einkaufsstraße.
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Bethlehem, im Westjordanland gelegen, grenzt im Norden an Jerusalem. Zu Bethlehem gehören auch Beit Dschala und Beit Sahur. Für die Christen hat die Stadt eine besondere Bedeutung, gilt sie doch der Überlieferung nach als Geburtsort Jesus. Die Stadt hat zwei Universitäten, wobei die Universität Bethlehem im Jahre 1973 vom Vatikanstaat gegründet wurde, die Ahliya Universität im Jahre 2007. Außerdem befindet sich hier das einzige palästinensische Kinderspital, das im Jahre 1952 eröffnete Caritas Baby Hospital.

Der Fremdenverkehr war für Bethlehem als Einnahmequelle schon immer sehr wichtig. Die Touristen übernachten lieber in den billigeren palästinensischen Hotels als in den teuren Hotels in Jerusalem. Durch die mehrmalige Besetzung der Stadt ist der Tourismus jedoch durch die große Mauer massiv behindert. Die Kontrollen an den Grenzstellen wurden den Touristen zu umständlich, so dass kaum noch welche in Bethlehem übernachten. Selbst Tagesgäste müssen an der Grenze zu Jerusalem den Bus und den Reiseführer wechseln. Dadurch hat der Fremdenverkehr stark nachgelassen und viele Hotels mussten schließen. Nur zur Weihnachtszeit wird die Stadt von vielen Menschen besucht. Aber auch die Bewegungsfreiheit der Bewohner wird durch die Mauer stark eingeschränkt. Die Mauer von Bethlehem ist teilweise bis zu acht Meter hoch. Im Jahre 2006 hatten nur noch zwei Andenkenläden am Krippenplatz geöffnet. Selbst die Händler mit Olivenholz-Schnitzereien mussten Einbußen in Kauf nehmen. Sie können ihre Ware wohl noch in Jerusalem verkaufen, aber mit erheblich weniger Gewinn.

Vor fünfzig Jahren gab es in Bethlehem nur wenig Moscheen. Heute ist deren Zahl auf etwa 100 angewachsen. Während im Jahre 1994 noch fast 50000 Christen in der Umgebung von Bethlehem lebten, sollen über 10.000 seitdem das Gebiet verlassen haben. Die Problematik ist das starke Gefälle zwischen reichen Christen und armen Muslimen. Mittlerweile gehen die Muslime auf Grund der veränderten Einwohnerzahlen dagegen an, dass der Bürgermeister von Bethlehem ein Christ sein muss.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Israel (IL)
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Israel
Israel begeistert immer wieder seine Besucher, denn das wohl traditionsreichste Land unserer Erde beheimatet unglaublich viele biblische Orte und historische Stätte. Zudem bietet es einen Einblick in seine für uns fremdartige Kultur und entführt uns dabei in eine einzigartige und vielfältige Welt.

Eines der Hauptziele des Landes ist dabei die Hauptstadt Jerusalem, welche im Hochland von Judäa gelegen ist. Besonders sehenswert sind hier die Altstadt mit der Grabeskirche, die Klagemauer, der Felsendom, der historische jüdische Friedhof, die Gedenkstätte „Yad Vashem“, die zahlreichen Tore der verschiedensten Religionen und die Erlöserkirche sowie die vier sephardischen Synagogen.

Eine weitere eindrucksvolle Stadt ist Tel Aviv, sie ist die moderne und pulsierende Metropole Israels.
Zudem gehört die „weiße Stadt“ zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Doch nicht nur die Städte Israels sind einzigartig und unglaublich schön sondern auch die Landschaften. Besonders die Küsten und Strände haben es in sich. Sehr beliebt sind Aufenthalte am Toten Meer, dem niedrigsten Punkt der Erde. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen und ganz entspannt relaxen. Dabei erholt sich nicht nur die Seele sondern auch der Körper, denn die reine Luft und das mineralreiche Wasser sind eine Wohltat für den Körper.

Auch die israelische Mittelmeerküste reizt mit ihren spektakulären Klippen und Felsen, den in der Nähe befindlichen Städten und Schätze unter Wasser. Für viele Taucher ist es ein lang gehegter Traum hier einmal auf Tauchgang zu gehen und die traumhafte Unterwasserwelt zu erkunden.

Somit bietet eine Rundreise durch Israel eine bunte Vielfalt und lässt sie keines der vielen Highlights verpassen.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub empfehlen sich die Monate Mai bis Oktober. Sollten Sie eine Städte- oder Rundreise planen sind Frühjahr und Herbst dafür am meisten geeignet.

Klima:
Frühling und Herbst mit sehr angenehmen Temperaturen. Im Sommer zuweilen extrem heiß, besonders im Süden, die Winter sind zumeist sehr kühl und regnerisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/israelsicherheit/203814

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuer Israelischer Shekel = 100 Agorot

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 45 Minuten

Ortszeit:
MEZ +1h (im Oktober MEZ +0h)

Gut zu wissen:
Die Sicherheitslage ist angespannt. Vor einer Reise sollte man sich genauestens über die derzeitige politische Lage informieren. Zudem wird vor Reisen in den Gazastreifen dringend gewarnt.

Zur Begrüßung sagt man „Shalom“, dies bedeutet sowohl „Friede“ als auch „Hallo/Guten Tag“.


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Tourverlauf dieser Reise:
Tel Aviv - Caesarea - Haifa - Jaffa - Akko - Kapernaum - Nazareth - Jerusalem - Bethlehem
ab 2.498 € p.P.
Israel Rundreise
9-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Akko - Tel Aviv - Kapernaum - Jerusalem
ab 2.595 € p.P.
Israel Rundreise
10-tägige Studienreise
Tourverlauf dieser Reise:
Tel Aviv - Haifa - Jerusalem - Bethlehem - Jaffa - Caesarea - Akko - Kapernaum