Kolumbien Rundreise

Höhepunkte von Kolumbien

Tournummer 150430
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Inklusive Badeaufenthalt
Flexibel Stornieren
Naturreise
SKR Reisen
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Übernachtung auf einer Kaffeefinca inmitten duftenden Kaffeeplantagen
  • Wanderung durch das Cocora Tal
ab 3.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

KOLUMBIEN - Abwechslungsreiche Natur, Kaffee soweit das Auge reicht, prähistorische Schätze, koloniale Vergangenheit und nicht zuletzt die unbeschreibliche Herzlichkeit und Offenheit der Menschen, machen Kolumbien zu einem Geheimtipp in Südamerika. Seit der dunklen Vergangenheit muss das Land um einen guten Ruf kämpfen – völlig zu Unrecht, denn Kolumbien hat eine unglaubliche Vielfalt zu bieten, die jeden Besucher begeistert und garantiert zurückkehren lässt.
Tag 1: Flug
nach Bogotá und Ankunft. 2 Nächte dort.
Tag 2: Bogotá
Nach dem Frühstück beginnen Sie den Tag mit dem Besuch eines typischen Marktes und machen sich mit den Düften und Geschmäckern Kolumbiens vertraut. Anschließend erkunden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, u.a. das Regierungsviertel sowie die koloniale Altstadt. Ein Abstecher zum weltberühmten Goldmuseum darf natürlich nicht fehlen! Am Nachmittag lernen Sie die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen: Bei einer Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg Montserrat bietet sich Ihnen ein atemberaubender Ausblick. Ein gemeinsames Abendessen rundet den Tag ab. (F/A)
Tag 3: Villa de Leyva
Auf dem Weg zum pittoresken Kolonialdorf Villa de Leyva besuchen Sie die weltweit einzige Salzkathedrale in Zipaquira. Nach Ihrer Ankunft im beschaulichen Dorf schlendern Sie durch die kopfsteingepflasterten Gassen, vorbei an den weiß getünchten Kolonialhäusern und mischen sich auf dem Zentralplatz unter das Volk. 2 Nächte im Herzen des Dorfes. (F)
Tag 4: Rund um Villa de Leyva
Zunächst statten Sie einem Haus aus gebranntem Ton, der Casa Terracota, einen Besuch ab. Weiter geht es zum Dominikanerkloster Ecce Home und dem Fundort eines Fossils aus prähistorischer Zeit. Im astronomischen Zentrum Muisca erfahren Sie, wie die Indianer es schafften, mit Hilfe von Steinmonumenten die Jahreszeiten voraus zu sagen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die idyllische Atmosphäre des Dorfes auf sich wirken zu lassen oder einen Ausritt in die nähere Umgebung zu unternehmen (optional, buchbar vor Ort). (F)
Tag 5: Tatacoa-Wüste
Sie fahren zurück nach Bogotá und fliegen von dort aus gen Süden nach Neiva. Die Nacht verbringen Sie in Neiva. (F)



Tag 6: Auf nach San Agustín!
Den Morgen genießen Sie heute in der „Desierto de la Tatacoa“, einer trockenen Wüste voller bizarrer Felsformationen und Kakteen. Nach Ihrer Fahrt entlang des Rio Magdalena erreichen Sie gegen Mittag das archäologische Zentrum des Landes: San Agustín. Über 500 (über-)lebensgroße Statuen, verteilt in den üppigen Bergen, wurden hier einst von indigenen Kulturen aus Vulkanbrocken geschaffen. Nachmittags haben Sie Gelegenheit, einen Teil des Parks zu erkunden. 2 Nächte auf einer Hacienda. (F)
Tag 7: Archäologischer Park in San Agustín
Heute widmen Sie sich weiteren Highlights des archäologischen Parks (UNESCO Weltkulturerbe). Sie besuchen Piedras und Idolos, wo z.B. die größte Statue des Parks steht (7 m) und spazieren anschließend zum Wasserfall Salto de Mortiño und stoppen bei einer Flussenge des Rio Magdalena, größter und längster Fluss des Landes. (F)
Tag 8: Kolonialstadt Popayan
Über die mittlere Andenkette und vorbei am Nationalpark Purace gelangen Sie in die Kolonialstadt Popayan. Zu Fuß erkunden Sie den alten Stadtkern der einst reichsten Stadt Kolumbiens mit seinen weiß gestrichenen Häuserfassaden und den vielen, hübschen Gotteshäusern. 1 Nacht in Popayan. (F)
Tag 9: Eine Fahrt in die Kaffeezone
Eine Fahrt in die Kaffeezone erfordert zwar etwas Ausdauer, sie lohnt sich dafür aber umso mehr: Durch fantastische, immergrüne Hügellandschaft, vorbei am Rio Caucas, erreichen Sie am frühen Nachmittag Ihre Kaffeefinca inmitten der herrlichen Natur. Bei einer Führung erhalten Sie nicht nur Informationen zum Kaffeeanbau, sondern werden kurzzeitig auch selbst zum Kaffeepflücker. 2 Nächte auf einer Kaffeefinca. (F)
Tag 10: Ausflug in das Cocora-Tal
Nach einem ausgiebigen, landestypischen Frühstück auf Ihrer Finca unternehmen Sie einen Ausflug in das Tal der Wachspalme. Die Landschaft, die sich Ihnen bietet, gehört zu den schönsten Kolumbiens: In dem breiten, grünen Tal ragen zwischen spitzen Berggipfeln überall meterhohe Wachspalmen hervor, eine der größten Palmenarten der Welt und kolumbianischer Nationalbaum. Bei einer angenehmen Wanderung können Sie die unvergleichliche Natur genießen (leicht, Gehzeit: ca. 3 Std., +/- 300 Höhenmeter). Am Nachmittag besuchen Sie das malerische Dorf Salento mit seinen bunten Straßen voller Kunsthandwerksstätten und kleiner Kaffeeboutiquen, in denen Sie mit Einheimischen ins Gespräch kommen. (F)
Tag 11: Karibikküste
Per Inlandsflug über Bogotá erreichen Sie Santa Marta an der Karibikküste. Ihr Hotel befindet sich nur fünf Gehminuten vom Strand entfernt. Nutzen Sie Zeit zum Relaxen oder nehmen Sie ein Bad im Meer. 2 Nächte in Santa Marta. (F)
Tag 12: Wanderung im Tayrona-Nationalpark
Ihre Tourführt Sie durch die traumhafte Natur vorbei an herrlichen Strandabschnitten. Unterwegs blicken Sie immer wieder auf die Karibikküste. An der Bucht La Piscina mit Bilderbuchcharakter stoppen Sie für ein erfrischendes Bad (leicht, ca. 8 km, ca. 6 Std., +/- 50 Hm). (F)
Tag 13: Cartagena
Cartagena ist UNESCO Weltkulturerbe und eine Stadt zum Verlieben mit malerischer Altstadt, historischen Schätzen, restaurierten Kolonialgebäuden, kopfsteingepflasterten Straßen und kleinen Cafés. Sie beziehen Ihr Hotel im Herzen der Altstadt und unternehmen eine erste Tour durch den Stadtkern inmitten der historischen Mauern. 2 Nächte in Cartagena. (F)
Tag 14: Cartagena
Außerhalb der Stadtmauern wartet das Spanische Fort mit der Festung San Felipe auf Ihren Besuch, und vom Kloster La Popa genießen Sie einen grandiosen Ausblick auf die Stadt. Der Nachmittag gehört Ihnen. Schlendern Sie durch das Labyrinth der Gassen, verweilen Sie einem Café und genießen Sie die unvergleichliche Atmosphäre. Am Abend kommen Sie noch einmal für ein Abschiedsessen zusammen. (F/A)
Tag 15: Auf Wiedersehen, Kolumbien!
Zu gegebener Zeit Transfer zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Bogotá und Weiterflug nach Europa. Ankunft am Folgetag. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Goldmuseum in Bogota zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der kolumbianischen Hauptstadt. Gegründet wurde das Museum von der Banco de la República, der kolumbianischen Staatsbank, im Jahr 1939. Aufgabe des Museums ist es, das archäologische Erbe des Landes zu konservieren. Zu sehen sind rund 35.000 Objekte aus Gold, die weit vor der Staatsgründung Kolumbiens gefertigt wurden. Diese Goldausstellung gilt weltweit als die einzige ihrer Art. Dazu kommen weitere Exponate aus anderen Materialien wie Muscheln, Holz, Stein oder Textilien, die zum Teil ebenfalls sehr kunstvoll sind.
Die wichtigsten Ausstellungsstücke, die Sie im Goldmuseum unbedingt in Augenschein nehmen sollten, sind das Goldfloß von Eldorado, ein sehr filigranes Kunstwerk, das zu Zeiten des frühen Mittelalters geschaffen wurde, sowie der goldene Behälter Poporo, in dem früher Kalk aufbewahrt wurde. Er soll um das Jahr 500 nach Christus erschaffen worden sein und gilt als die erste Anschaffung des Museums. Wenn Sie eine Reise nach Kolumbien machen, sollten Sie sich das Goldmuseum in Bogota auf keinen Fall entgehen lassen.
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Die Tatacoa-Wüste stellt eine außergewöhnliche Dürre-Region in Kolumbien dar, welche sind im nördlichen Teil des Departamento del Huila, das sich im Tal des Río Magdalena befindet. Rund 40 Kilometer nördlich von Neiva, der Hauptstadt des Departements, beginnt die Wüste, die sich nur etwa 3° nördlich des Äquators befindet. Mit einer Fläche von 330 km² ist sie für eine Wüste recht klein. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Tatacoa-Wüste betragen 28 Grad Celsius.
Die Entstehung ist eine Besonderheit - denn eigentlich würde man in dieser Region nicht unbedingt eine Wüste erwarten. Diese verdankt die Tatacoa ihrer geografischen Lage, zwischen zwei gewaltigen Gebirgszügen. Durch diese liegt sie in einem doppelten Regenschatten, der die einzigartigen Gegebenheiten schafft. Die gigantischen Felsen und die vielen außergewöhnlichen Kakteen unterstreichen den besonderen Charakter der Wüste. Bei einer Rundreise durch Kolumbien ist dieser besondere Ort definitiv ein Highlight.
Übrigens: Der Name Tatacoa stammt von einer Schlangenart, die in der Wüste allerdings mittlerweile ausgestorben ist.
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Die Tatacoa-Wüste stellt eine außergewöhnliche Dürre-Region in Kolumbien dar, welche sind im nördlichen Teil des Departamento del Huila, das sich im Tal des Río Magdalena befindet. Rund 40 Kilometer nördlich von Neiva, der Hauptstadt des Departements, beginnt die Wüste, die sich nur etwa 3° nördlich des Äquators befindet. Mit einer Fläche von 330 km² ist sie für eine Wüste recht klein. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Tatacoa-Wüste betragen 28 Grad Celsius.
Die Entstehung ist eine Besonderheit - denn eigentlich würde man in dieser Region nicht unbedingt eine Wüste erwarten. Diese verdankt die Tatacoa ihrer geografischen Lage, zwischen zwei gewaltigen Gebirgszügen. Durch diese liegt sie in einem doppelten Regenschatten, der die einzigartigen Gegebenheiten schafft. Die gigantischen Felsen und die vielen außergewöhnlichen Kakteen unterstreichen den besonderen Charakter der Wüste. Bei einer Rundreise durch Kolumbien ist dieser besondere Ort definitiv ein Highlight.
Übrigens: Der Name Tatacoa stammt von einer Schlangenart, die in der Wüste allerdings mittlerweile ausgestorben ist.
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Der Wasserfall Salto del Mortiño ist ohne Zweifel einer der spektakulärsten, eindrucksvollsten und vor allem schönsten Wasserfälle in Südamerika. Er liegt in der Region um Isnos in Kolumbien, rund 12 Kilometer östlich des kleinen Orts San Agustín. Mitten in einer malerischen Landschaft fällt das Wasser hier aus einer Höhe von rund 200 Metern in das Tal - an einer bewachsenen Steilwand herab. Wer vor dem Wasserfall steht, der kommt nicht darum herum, zu Staunen.
Gegenüber des Wasserfalls gibt es eine kleine Aussichtsplattform, die leicht in das Tal hineinreicht. Von dort aus hat man einen sehr guten Blick auf den Wasserfall und außerdem das Flusstal. Das Tal ist sehr tief und beginnt abrupt am Wasserfall, was das Szenario spektakulär macht. Eine Besichtigung des Wasserfalls kann mit einer ausgiebigen Wanderung in der atemberaubenden Natur verbunden werden. Bei einer Rundreise durch Kolumbien in der Region, sollten außerdem unbedingt die Hügelgräber von Isnos besichtigt werden, die ganz in der Nähe sind.
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Bei Ihrer Rundreise durch Kolumbien geht es in die Zona Cafetera - die Kaffeezone. Sie ist berühmt für eine der besten Kaffeesorten der Welt und hat sogar Weltkulturerbe-Status. Charakteristisch für diese Region ist die schöne Landschaft mit den Kaffeeplantagen, die sich in den Anden auf einer Höhe zwischen 1.200 und 2.000 Metern befinden.
Im Herzen des kleinsten kolumbianischen Bezirks - el Quindío - besuchen Sie den attraktiven Parque del Café, wo Sie alle Facetten des kolumbianischen Kaffees kennen lernen. Dort können Sie traditionelle Schnitz- und Webkunst als Mitbringsel für daheim erwerben.
Im Parque Recuca vollziehen Sie den Weg des Kaffees realistisch nach, vom Samen bis zur Bohne. Dort erfahren Sie auf einer Finca alles über das Leben der Kaffeebauern und ihre Arbeit.
Auch in der Zona Cafetera gelegen ist eine andere Sehenswürdigkeit: die Wachspalme - der Nationalbaum von Kolumbien. Sie ist im ganzen malerischen Cocora-Tal anzutreffen und wird bis 60 Meter hoch.
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Das Cocora-Tal befindet sich in der Zentralkordillere der Anden in Kolumbien. Seinen Namen hat das Tal einer Quimbayan- Prinzessin zu verdanken, der "Stern des Wassers" bedeutet. Hohe Berggipfel, gigantische Palmen und dunstige Nebelschwaden umgeben das malerische Tal. Der Nationalbaum Kolumbiens ist die Wachspalme, die im Cocora-Tal beheimatet ist. Das schöne Tal liegt in der grünen Kaffeezone des Landes und besticht mit seiner einzigartigen Flora- und Fauna. Hier können Sie auf Ihren langen Wanderungen zahlreiche Vogelarten beobachten und mit etwas Glück auch Pumas und Brillenbären bewundern.
Weite Graslandschaften und geheimnisvolle Nebelwälder machen das Cocora-Tal aus. Auf Ihrer Rundreise durch Kolumbien sollten Sie sich das idyllische Tal nicht entgehen lassen. Viele Sagen und Legenden ranken um das Tal. Hier können Sie über einsame Pfade noch auf den Spuren der Geschichte wandeln. Besichtigen Sie die berühmten Cera Palmen oder erfreuen Sie sich an den farbenprächtigen Kolibris. Naturliebhaber kommen im Tal auf ihre Kosten.
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Im Norden Kolumbiens liegt der herrliche Tayrona Nationalpark. Palmen umsäumte Buchten, fantastische Regenwälder und die karibische Küste prägen das Schutzgebiet. Es durchzieht die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta und lädt zu langen Wanderungen ein. Hier erwartet Sie eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Über einsame Waldpfade können Sie bis zur archäologischen Fundstätte der Pueblito-Ruinen wandern und die Geschichte genießen. Das Naturparadies befindet sich direkt an der Karibikküste und an den traumhaften Sandstränden können Sie relaxen.
Türkisfarbiges Meerwasser, zauberhafte Korallenriffe und die Fauna und Flora machen das Schutzgebiet aus. Mit etwas Glück lassen sich Echsen und Schlangen beobachten und auch die schönsten Wasserfälle des Landes sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Kolumbien ein einzigartiges Erlebnis. Von den Strandabschnitten aus können Sie weite Blicke auf die schneebedeckten Kuppen der Sierra Nevada de Santa Marta werfen. Kosten Sie auch die exotischen Früchte der Einheimischen.
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Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
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Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
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Einer der sehenswertesten Orte in ganz Kolumbien ist Villa de Leyva. Denn hier wurde schon früh entschieden, den gesamten Ort unter Denkmalschutz zu stellen. Daher findet man hier auch ausschließlich maximal ein Stockwerk hohe Häuser, die nahezu alle eine historische Vergangenheit aufweisen, wie auch das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster. Ganz Villa de Leyva ist also eine Art Freilichtmuseum, welche noch dazu viele weitere Attraktionen bietet. So sind etliche Häuser zu kleinen Museen umgerüstet worden und sind zu besichtigen. Im Kloster der Karmelitinnen gibt es zudem ein größeres Museum über die regionale Volkskunst.
Aufgrund seiner Authentizität diente Villa de Leyva schon oft als Filmkulisse, so auch für Werner Herzogs Film Cobra Verde mit Klaus Kinski. Obwohl es auf 2.100 Metern Höhe liegt, ist es aufgrund seiner Popularität gut zu erreichen. Das gilt erst recht im Rahmen einer Rundreise durch Kolumbien, bei denen die wenigsten auf einen Besuch dieses außergewöhnlichen Ortes verzichten wollen.
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Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
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San Agustín in Kolumbien ist vor allem durch seine Felsskulpturen und mystischen Figuren bekannt, die von der San-Agustín-Kultur in den Jahren 100 bis 1200 nach Christus geschaffen wurden. Bei einer Rundreise durch das südamerikanische Land sollte daher besonders der archäologische Park San Agustín besucht werden.
Der Ort gehört zur Region Huila und liegt auf einer Höhe 1.730 Meter Höhe in den kolumbianischen Anden. Insgesamt leben hier über 34.000 Menschen, darunter zahlreiche Mitglieder indigener Völker. Neben dem Tourismus ist die Gegend auch ein großes Kaffeeanbaugebiet. Beeindruckend und überaus geheimnisvoll sind auf alle Fälle die bekannten Skulpturen, die aus Vulkanstein geschafften wurden. Bis heute geben sie der Wissenschaft Rätsel auf. Sehr interessant sind auch die farbenfrohen Grabstätten Alto de las Piedras. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat der Ort auch zahlreiche Naturwunder wie der Wasserfall Salto de Mortino. Auch ein Spaziergang am Magdalena-Fluss ist ein rauschendes Erlebnis.
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Im Departamento Huila in Kolumbien liegt die idyllische Gemeinde Isnos. Die kleine Ortschaft existiert bereits seit dem Jahr 1653 und besticht mit ihrer traumhaften Landschaft. Hier können Sie den Alltag noch ein wenig hinter sich lassen und zu langen abenteuerlichen Wanderungen starten. Die malerische Gemeinde verspricht Geschichtsfreunden aufregende Momente. Im hiesigen archäologischen Park können Sie viele Details zur Vergangenheit der Ortschaft erfahren und in die Geschichte eintauchen. Bewundern Sie die antiken Relikte aus einer längst vergangenen Epoche.
Von der Gemeinde Isnos aus führen zahlreiche Wanderrouten in die herrliche Umgebung. Und nach vielen erlebnisreichen Touren können Sie sich in Isnos mit landestypischen Speisen verwöhnen lassen. Die im Süden von Huila liegende Gemeinde befindet sich auf rund 1700 Metern Höhe und wird von den kolumbianischen Anden umsäumt. Auf Ihrer spannenden Rundreise durch das Land sollten Sie auch Isnos nicht auslassen. In der Ortschaft können Sie vieles über den Kaffee- und Zuckerrohranbau erfahren.
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Wenn Sie sich auf einer Rundreise durch Kolumbien befinden, darf Popayán auf Ihrer Reiseroute nicht fehlen. Popayán ist die Hauptstadt des Departamentos del Cauca, welches sich im Südwesten des Landes befindet.
Besonders ist an dieser Stadt nicht nur das verhältnismäßig angenehme und stabile Klima, das sich durch eine Höhenlage von 1738  Metern ergibt, sondern auch die koloniale Architektur Popayáns. Sowohl die öffentlichen als auch die privaten Bauwerke der Altstadt sind weiß angestrichen, wodurch sich die Stadt den Beinamen "La Ciudad Blanca" (Die weiße Stadt) verdient hat. Für eine Pause eignet sich der Parque Caldas mit seinen angrenzenden Kaffees, Geschäften und Grünflächen.
Wenn sie in den Genuss kommen während der Karnevalszeit eine Rundreise durch Kolumbien anzutreten, werden Sie Zeuge eines interessanten Spektakels: Während der Feierlichkeiten am 5. und 6. Januar bewerfen sich die Einwohner mit Tüten, die gefüllt sind mit Pech und Mehl - dadurch soll die Vielfältigkeit der in Popayán lebenden Menschen zur Geltung gebracht werden.
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Die Gemeinde Santa Marta befindet sich im Departamento del Magdalena in Kolumbien und wird von der Karibikküste des Landes umsäumt. Die paradiesische Lage der Gemeinde besticht mit dem Nationalpark Tayrona und der Sierra Nevada. Traumhafte Sandstrände prägen die Ortschaft. Der weiße Sand der Playa Blanca wird Sie begeistern. In den hiesigen Bars können Sie sich erfrischen und mit köstlichen Leckereien verwöhnen lassen. Zahlreiche Wanderrouten entführen Sie von der Ortschaft aus in die herrliche Natur.
Auch eine Tour mit dem Segelboot lohnt sich. Besichtigen Sie die hübsche Ortschaft einmal vom Wasser aus. Von der Altstadt Santa Martas aus können Sie zu einer interessanten Kaffeetour starten und vieles über den besonderen Kaffee Kolumbiens erfahren. Möchten Sie Ihre Ferientage nicht nur am Strand verbringen, dann sollte Sie Ihre Rundreise auch ins Rodadero Sea Aquarium und Museum führen. Das Aquarium ist ins Meer hinein gebaut und auch an einer Delfinshow können Sie hier teilnehmen.
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Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
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Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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