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Usbekistan/Turkmenistan Rundreise

Höhepunkte Usbekistans & Turkmenistans

Tournummer 139475
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
SKR Reisen
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Turkmenistan & Usbekistan
  • Oasenstädte auf der Seidenstraße: Merw, Buchara, Samarkand & Khiva
  • Sagenhafte Wüstenlandschaft der Kizilkum & Karakum
ab 3.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die 15-tägige Reise durch Usbekistan und Turkmenistan ist ein Abenteuer, auf dem Sie karge Wüsten, moderne Städte und die Pracht der alten Seidenstraße erleben. Freuen Sie sich auf die Oasen Khiva, Buchara und Samarkand in Usbekistan sowie auf die versunkenen Königsstädte Merw, Nisa und Kohne Urgentsch in Turkmenistan. Entdecken Sie die Schönheit der Wüsten Kizilkum und Karakum und erleben Sie bei Begegnungen mit der Bevölkerung die Gastfreundschaft der Menschen.
Tag 1: Anreise
Mit Uzbekistan Airways fliegen Sie nach Taschkent. Ankunft am Abend und Transfer zum Hotel. 1 Nacht in Taschkent.
Tag 2: Khiva
Am Morgen fliegen Sie nach Urgentsch und erreichen von dort die Oasenstadt Khiva. Eindrucksvoll erhebt sich die Ringmauer der Zitadelle Ark. Die Festung ist so gut erhalten, dass Sie sich bei Ihrem Rundgang gut vorstellen können, wie die Menschen hier in vergangener Zeit lebten. Außerdem besuchen Sie die größte mittelalterliche Medrese, Muhammad Amin Khan. Den Nachmittag haben Sie frei, um die Schönheit der Altstadt auf eigene Faust zu entdecken. 2 Nächte in Khiva. (F/A)
Tag 3: Itchan Kala
Die Altstadt von Khiva (UNESCO Weltkulturerbe) hat sich seit Jahrhunderten nicht verändert. Sie setzen Ihre Stadtbesichtigung heute am Minarett Kalta Minor fort und besuchen unter anderem die mit 213 Holzsäulen geschmückte Djuma-Moschee. Den Rest des Tages können Sie nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. (F)
Tag 4: Salam alejkum, Turkmenistan!
Turkmenistan gilt als eines der am wenigsten bereisten Länder Zentralasiens und hat doch wunderbare historische und landschaftliche Schätze zu bieten. Nachdem Sie die Grenze passiert haben, begrüßt Sie Ihre turkmenische Reiseleitung und besucht mit Ihnen die einst prachtvolle Stadt Kohne Urgentsch an der Seidenstraße. Sie zählt zu den wichtigsten archäologischen Stätten Turkmenistans. Vereinzelte Baudenkmäler (UNESCO Weltkulturerbe) erzählen von der Blüte der Stadt, in der berühmte Wissenschaftler wie Avicenna oder Al Biruni verkehrten. Am Abend fliegen Sie von Dashoguz nach Aschgabat. 2 Nächte dort. (F/M)
Tag 5: Aschgabat
Die Hauptstadt Turkmenistans ist jung, modern und grün. Auf Ihrem Rundgang über die Plätze und Parkanlagen sehen Sie zeitgemäße Stahl- und Glasbauten und besuchen die Ertogrul-Ghazi-Moschee. Später fahren Sie zur Ausgrabungsstätte Nisa (UNESCO Weltkulturerbe). Die alte Königsstadt der Parther am Fuße des Kopet-Dag-Gebirges war einflussreiches Zentrum der Macht und Drehkreuz zwischen der zentralasiatischen und der mediterranen Welt. (F/M)
Tag 6: Ausflug in die Vergangenheit
Morgens Flug nach Mary und Exkursion zur antiken Stadt Merw. Zur Blütezeit der Seidenstraße war Merw eine wichtige Station auf der Handelsroute zwischen Samarkand und Mashhad im heutigen Iran. Auf dem Ruinenfeld (UNESCO Weltkulturerbe) können Sie die Epochen der 2.500-jährigen Stadtgeschichte einfach abgehen, denn in Merw wurden alte Siedlungen nicht überbaut, sondern die neuen daneben errichtet. Das macht Merw zu einem archäologischen Schatz, der heute noch erforscht wird. Mit etwas Glück können Sie die Archäologen des Ancient Merv Projects bei der Arbeit beobachten. 1 Nacht in Mary. (F/M)
Tag 7: Zurück nach Usbekistan
Von Mary aus durchqueren Sie heute die schwarze Wüste Karakum. Die Karakum nimmt rund 80% der Fläche Turkmenistans ein. Das Landschaftsbild ist geprägt von Dünen, Salzpfannen und steppenartiger Vegetation und bietet immer wieder faszinierende Fotomotive. Über Turkmenabat erreichen Sie erneut die usbekische Grenze, wo Sie Ihre usbekische Reiseleitung empfängt und nach Buchara bringt. Abends kochen Sie mit Davlat Toshevs Familie das Nationalgericht „Plov“. 3 Nächte in Buchara. (F/A)
Tag 8: Buchara
Heute besuchen Sie das Wahrzeichen Bucharas, das Kalon-Minarett des Poikalon Ensembles, das durch seine Konstruktion selbst Erdbeben und Kanonenbeschuss standzuhalten vermochte. Genießen Sie die Führung durch die Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) und sehen Sie geschichtsträchtige Mausoleen und die Zitadelle Ark. Lassen Sie sich von dem rätselhaften Dekor der Devon-Begi-Medrese und der Schönheit des Lyabi-Hauz-Komplexes verzaubern. In einer alten Karawanserei erwartet Sie die Fotoausstellung des usbekischen Fotografen Shavkat Boltaev. (F)
Tag 9: Sommerpalast
Den heutigen Rundgang durch Buchara beginnen Sie an der Synagoge im Jüdischen Viertel der Stadt. Im 16. Jh. war Buchara ein Zentrum der jüdischen Gemeinde in Zentralasien. Dann besichtigen Sie das eindrucksvolle Haus der Kaufmannsfamilie Fayzullah Khodjaev aus dem 19. Jh. Den Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung. Erholen Sie sich im Hamam oder stöbern Sie auf dem Basar nach kleinen Kostbarkeiten. Wie wäre es am Nachmittag mit einer Stärkung im Café Wishbone, einem Treffpunkt für Deutsch-Studenten? (F)
Tag 10: Über Schahr-e Sabs nach Samarkand
Am Morgen fahren Sie in die „grüne Stadt“ Schahr-e Sabs, die als Geburtsstadt des Herrschers Amir Timur bekannt ist. Timur ließ dort gewaltige Bauwerke – Moscheen, Medresen und Mausoleen – errichten. Von seinem einstigen Sommerpalast bestaunen Sie die monumentalen Ruinen des Eingangsportals. Am Nachmittag fahren Sie nach Samarkand. 3 Nächte dort. (F/A)
Tag 11: „Die Edle“
Schon immer übt Samarkand (UNESCO Weltkulturerbe) auf Reisende eine große Faszination aus. Mit Ihren majestätischen Moscheen und ihren mit türkisblauen Kacheln verzierten Medresen versprüht sie den Charme aus 1001 Nacht. Sie besuchen die Sternwarte Ulugbek, die Totenstadt Schah-i Sinda und den Sarkophag des Propheten Daniel. In einer Werkstatt und einer Mühle lernen Sie die Kunst des Teppichknüpfens und der Papierherstellung kennen. (F)
Tag 12: König Timurs Hauptstadt
Das Wahrzeichen Samarkands ist der Registan-Platz, der von drei Medresen gesäumt wird. Vor dieser Kulisse starten Sie Ihre heutigen Erkundungen. Mit der Bibi-Khanum-Moschee wollte Amir Timur die größte Moschee der damaligen Zeit errichten. Nach der Besichtigung des Gur-Emir-Mausoleums, statten Sie dem Basar einen Besuch ab. (F)
Tag 13: Auf in die Hauptstadt
Unterwegs sehen Sie das Tamerlanes-Tor. In der Hauptstadt angekommen, erwartet Sie das moderne Usbekistan – der Broadway, die U-Bahn und das Zentrum der Neustadt um den Amir-Timur-Platz. Lassen Sie sich bei einer Stadtrundfahrt von der Vielseitigkeit Taschkents begeistern. 2 Nächte dort. (F/A)
Tag 14: Altstadt
Die Millionenstadt ist ein Spiegel für die usbekische Kultur zwischen Sowjetzeit, Moderne und orientalischer Tradition. Sie unternehmen einen Rundgang durch die Altstadt und sehen den Hazrat-Imam-Komplex sowie den Tschor-Su-Basar, einen orientalischen Handwerker-Basar. Anschließend können Sie auf eigene Faust nach Souvenirs stöbern. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen Sie Abschied von einer spannenden Reise durch Wüsten, Oasen und die Geschichte einer faszinierenden Region. (F/A)
Tag 15: Auf Wiedersehen
Früh morgens Transfer zum Flughafen; Rückflug in Ihr Heimatland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Bilder:
Im Zentrum der Altstadt der usbekischen Stadt Chiwa befindet sich die Juma oder Djuma Moschee, was übersetzt Feiertagsmoschee heißt. Ihr Bau geht bis ins Ende des 18. Jahrhunderts zurück, damals wurde sie auf den Ruinen des Vorgängerbaus errichtet. Von allen vier Seiten ist die Moschee zugänglich. Und obwohl sie weder über prächtige Portale und Kuppeln noch über einen Innenhof verfügt, so übt sie dennoch einen ganz besonderen Reiz auf ihre Besucher aus.

Das Minarett der Moschee befindet sich an der Nordseite und misst 52 Meter Höhe. Die einzige Halle dieses Sakralbaus befindet sich im Inneren, wobei die Decke der Halle von 215 kunstvoll aus Holz geschnitzten Säulen getragen wird. Diese Säulen stammen allesamt aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch die mächtigen Holztüren sind mit edlen und höchst interessanten Schnitzereien versehen.
Bilder:
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Zielen bei einer Usbekistan Rundreise zählen die Nekropolen von Schah-e Sindra in der Stadt Samarkand. Die eindrucksvollen Bauwerke der "steinernen Stadt" befinden sich im nordöstlichen Teil. Die einzelnen Grabsteine, Mausoleen und Moscheen wurden in mehreren Jahrhunderten errichtet. Die ältesten Grabmale werden auf das 11. und 12. Jahrhundert datiert. Neben dem Schah-e Sindra sind weitere Bauwerke der Stadt eine Besichtigung wert. Dazu zählen unter anderem das Museum und die Ausgrabungen von Afrasiab sowie die Ulugbek-Madrasa (1417-1420), die Sher-Dor-Madrasa (1619-1636) und die Tilya-Kori-Madrasa (1646-1660). Überall in der Stadt sind weitere Bauwerke zu besichtigen, die bedeutende Zeugnisse islamischer Architektur sind. Die Stadt Samarkand hat eine Einwohnerzahl von etwa 539.000 und ist touristisch sehr gut erschlossen. Für eine Usbekistan Rundreise stehen familiengeführte Gästehäuser, kleine Pensionen und exklusive Hotels zur Verfügung. Die Stadt ist von Taschkent aus mit dem Auto über die M-39 erreichbar. Die Fahrzeit beträgt etwa 3 bis 4 Stunden.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.
Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
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In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
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Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buchara, auch als Buxoro bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
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Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
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In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Bilder:
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Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Turkmenistan
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/turkmenistansicherheit/206774

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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