Usbekistan Rundreise

Höhepunkte Usbekistans

Tournummer 97922
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 11-tägige Erlebnisreise durch Usbekistan
  • Bestaunen Sie die Meisterwerke der orientalischen Architektur
  • Erleben Sie eine Welt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint
ab 2.175 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Medresen und Moscheen, Mosaiken und Minarette, der Seidenstraße märchenhafter Charme: Wir reisen entlang der legendären Handelsstraße und bestaunen die architektonischen Wunder Zentralasiens in Samarkand, Buchara und Chiwa. Natürlich kommt auch die Natur bei dieser Reise nicht zu kurz: Die Wanderungen in den Ausläufern des mächtigen Tian-Shan-Gebirges und im Zaamin-Nationalpark geben der Reise einen typisch aktiven Wikinger-Touch. Diesen vollenden wir mit unseren kulinarischen Rendezvous, bei denen wir gemeinsam mit den einheimischen Köchen usbekische Spezialitäten zubereiten. Die Seidenstraße, eine Region voller Höhepunkte. Erleben Sie selbst den Charme des Orients!
1. Tag: Auf nach Usbekistan
Abflug in Richung Seidenstraße, Ankunft in Taschkent und Transfer zum Hotel. Hotelübernachtung in Taschkent. 15 km. (A)
2. Tag: Höhepunkte Taschkents
Taschkent ist ein Schmelztiegel der Kulturen Zentralasiens mit einem omnipräsenten Hauch der Sowjetunion: Neben alten Moscheen und Medresen säumen sozialrealistische Prachtbauten die breiten Straßen. Auf dem farbenfrohen Basar kommen wir dem wahren Gesicht der Stadt viel näher: Hier bieten Usbeken, Kirgisen und Tadschiken Obst und Gemüse an. Danach fahren wir ins Chimgan-Gebirge, das mit seinen bis zu 3.300 m hohen Gipfeln die Ausläufer Tian Shans bildet. Wir wandern durch die Aksay-Schlucht und genießen schöne Ausblicke auf die zahlreichen Wasserfälle. GZ 3-4 Stunden. Hotelübernachtung im Chimgan-Gebirge. 85 km. (F, A)
3. Tag: Zum Aussichtsberg
Wir schnüren erneut unsere Stiefel und wandern zum Pesochniy-Pass. Von dort geht es dann weiter zum Gipfel Klein Chimgan (2.097 m), der uns ein grandioses Panorama auf die Eisspitzen Tian Shans gewährt. Im Tal schimmert der türkisfarbene Charvak-See zwischen den umliegenden Gipfeln. GZ 4-5 Stunden. Nach der Wanderung kehren wir in einer urigen Berghütte ein, wo wir Plow, das Nationalgericht Usbekistans, probieren - köstlich! Danach Rücktransfer und Hotelübernachtung in Taschkent. 85 km. (F, A)
4. Tag: Die Schätze des Zaamin-Nationalparks
Früh aus den Federn, wir machen uns auf den Weg zum Zaamin-Nationalpark. Das Gebiet wurde 1976 ausgewiesen und schützt eine Fläche von fast 500.000 km². Die sich sanft wellenden Hügel im Nationalpark bilden einen Rückzugsort für den Sibirischen Steinbock. Auf einer leichten Wanderung begleiten uns herrliche Ausblicke auf den Zaamin-See. GZ ca. 3 Stunden. Nach dem Mittagessen im lokalen Restaurant fahren wir weiter nach Samarkand. 2 Hotelübernachtungen in Samarkand. 400 km. (F, M, A)
5. Tag: Höhepunkte Samarkands
Medresen, Moscheen, Mausoleen: Mit ihren blauen Kuppeln, zierlichen Minaretten und herrlichen Mosaiken wirken die Prachtbauten Samarkands wie aus einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Auf einer geführten Städtetour schauen wir uns das Gur-Emir-Mausoleum, den Registan-Platz (UNESCO-Weltkulturerbe) mit seinen Koranschulen sowie die Bibi-Khanym-Moschee an. Neben der Seele kommt auch der Leib auf seine Kosten: Auf einem Weingut probieren wir den besten usbekischen Wein und im Traditionsrestaurant „At Zarifa’s” lernen wir, wie man die usbekische Spezialität „Manty“ zubereitet. Guten Appetit! (F, A)
6. Tag: Auf nach Buchara
Auf dem Weg nach Buchara machen wir Halt in Shahrisabz, dem Geburtsort Timurs. Der Herrscher eines zentralasiatischen Reiches ließ hier zahlreiche monumentale Bauwerke errichten, die im Jahre 2.000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden. Nach der Besichtigung setzen wir unsere Reise nach Buchara fort. 2 Hotelübernachtungen in Buchara. 410 km. (F, A)
7. Tag: Höhepunkte Bucharas per Rad
Wir schwingen uns in den Sattel und entdecken die märchenhafte Altstadt Bucharas (UNESCO-Weltkulturerbe) mit dem Drahtesel. Auf dem Programm stehen unter anderem das Ismail-Samani-Mausoleum, die Bolo-Khauz-Moschee, die Ark-Zitadelle und der Po-i-Kalyan-Komplex. Am späten Nachmittag haben wir noch Zeit durch die Basargassen zu schlendern und uns von den exotischen Gewürzen und Gerüchen verführen zu lassen. (F, A)
8. Tag: Über die Wüste nach Chiwa
Auf zur letzten und wohl schönsten Stadt der usbekischen Seidenstraße, Chiwa. Die lange Fahrt führt uns über die Kyzyl-Kum-Wüste und später am Amudarya-Fluss entlang. Nach der Ankunft genießen wir einen entspannten Nachmittag. Wie wär’s mit einem Gläschen grünen Tee in einer der zahlreichen Teestuben? 2 Hotelübernachtungen in Chiwa. 440 km. (F, A)
9. Tag: Höhepunkte Chiwas
Die Sehenswürdigkeiten Chiwas (UNESCO-Weltkulturerbe) verbergen sich hinter einer Stadtmauer, die schon für sich alleine ein Blickfänger ist. Und innerhalb der Altstadt scheint sich seit dem Besuch Marco Polos nichts verändert zu haben: alte Gemäuer mit herrlichen Mosaiken geschmückt, Minarette und Torbögen – die Seidenstraße in ihrer vollsten Pracht. Sehenswert sind die zahlreichen Baudenkmäler aus der glanzvollen Vergangenheit der Stadt, besonders der Palast Tasch-Hauli, ein Meisterwerk der orientalischen Architektur. Das Minarett Kalta Minor sollte ursprünglich mit über 70 m das höchste der islamischen Welt werden, kam aber über die Höhe von 26 m nicht hinaus. Nach einem erlebnisreichen Tag backen wir abends gemeinsam Non (traditionelles Brot aus Chiwa) und kochen Gumma (Teigtaschen) in einem lokalen Restaurant. (F, A)
10. Tag: Zurück nach Taschkent
Morgens haben wir noch die Möglichkeit, in den Altstadtgeschäften nach Souvenirs zu stöbern. Am Nachmittag besichtigen wir die Ruinen der zwei Festungen Ayaz-Kala und Tuprak-Kala. Danach fahren wir nach Urgentsch und fliegen von hier aus zurück nach Taschkent. Hotelübernachtung in Taschkent. 30 km. (F, A)
11. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug, Ankunft am selben Tag. 15 km. (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
9. Tag Chiwa - Minarett Kalta Minar
Chiwa - PalastTasch Hauli
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
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Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Schahrisabs
Timurs
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
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Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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