Namibia Rundreise

Höhepunkte Namibias

Tournummer 98156
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Namibia
  • Waterberg-Plateau-Park & Twyfelfontein
  • Freuen Sie sich auf Erkundungen in Swakopmund & Windhoek
ab 3.850 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Weite, Stille, Einsamkeit – Namibia ist Freiheit pur! Und eine wunderbare Mischung aus weltbekannten Sehenswürdigkeiten und versteckten Schönheiten. Diese Tour, die beides kombiniert, gehört nicht umsonst zu den Bestsellern. Windhoek mit seinem kolonialen Flair, der Etosha-Nationalpark mit unzähligen Oryxatilopen, Gnus, Zebras sowie den „Big Four“ Löwe, Leopard, Elefant und Nashorn oder die Düne 45 mit grandioser Aussicht – das sind einige der Höhepunkte Ihrer Reise. Aber vielleicht möchten Sie auch die berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein sehen oder erfahren, wo Tausende von Zwergpelzrobben ihre Jungen bekommen? Haben Sie Lust, mit Geparden auf Tuchfühlung zu gehen oder das berühmte Deadvlei mit seinen abgestorbenen Akazienbäumen intensiv zu fotografieren? Auf dieser Tour ist all dies und noch vieles mehr möglich. Neben der farbenfrohen Natur Namibias wird Sie auch die ethnologische Vielfalt des Landes begeistern. Bei Begegnungen mit den San und Himba erhalten Sie Einblicke in deren Alltagsleben. Ihr qualifizierter deutschsprachiger Reiseleiter bringt Ihnen nicht nur die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt näher, sondern taucht mit Ihnen auch in die Kolonialgeschichte ein und erzählt aus erster Hand vom heutigen Namibia.
1. Tag: Abflug
Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek.
2. Tag: Ankunft in Windhoek
Am Morgen werden Sie am Flughafen von Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung empfangen und zur Unterkunft gebracht, die zentral in Windhoek gelegen ist (Check-in ab ca. 14 Uhr). Gestalten Sie den Vormittag nach Ihren Vorstellungen, spazieren Sie durch die Straßen und lassen Sie sich von Namibia inspirieren. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt mit Besuch des lebendigen Stadtteils Katutura. In diesem Vorort von Windhoek lernen Sie das Frauen-Projekt „Penduka“ kennen und erhalten einen Einblick in den namibischen Alltag. Zahlreiche Kleinunternehmerinnen aus den Bereich Kunsthandwerk und Gastronomie haben sich zusammengeschlossen und sichern sich gegenseitig Unterstützung zu. Stöbern Sie durch einen Kunsthandwerksladen und kommen Sie mit den Frauen ins Gespräch. Im Anschluss geht es zur Unterkunft. Lassen Sie den Tag beim ersten gemeinsamen Abendessen mit der Reisegruppe ausklingen. Übernachtung im Windhoek Garden Guesthouse.
3. Tag: Windhoek – AfriCat – Waterberg-Plateau
Von Windhoek aus führt die heutige Strecke nach Okonjima. Es ist Sitz der bekannten AfriCat-Stiftung, die sich der Rettung von Geparden und Leoparden verschrieben hat. Sie fahren im Safarifahrzeug zum Informationszentrum. Hier erhalten Sie eine ausführliche Einweisung und einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit und Rehabilitation der bedrohten Geparden und anderer Wildkatzen wie Wüstenluchse, Wildhunde und Hyänen. Es bieten sich zahlreiche Fotomotive. Anschließend reisen Sie weiter zur Otjiwa Lodge, die malerisch in der Waterberg-Region gelegen ist. Entspannen Sie im üppig grünen Garten mit schönem Pool! Am Abend erleben Sie namibische Gaumenfreuden pur. Übernachtung in der Otjiwa Lodge. - 1×F/1×A
4. Tag: Waterberg-Region – Etosha-Nationalpark
Am heutigen Morgen besuchen Sie den Waterberg-Plateau-Park, wo Sie am Vormittag eine Wanderung am Waterberg-Plateau unternehmen können. Es ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Die wasserarme Hochebene des Nationalparks wird von Baum- und Buschsavanne bedeckt, am Fuße des Plateaus ist die Vegetation dagegen sehr vielfältig. Zur Flora gehören neben wilden Feigenbäumen mehrere Akazienarten, Feuerlilien und der Korallenbaum. Einige bedrohte Tierarten wurden hier wieder angesiedelt, so gibt es neben Wasserbüffeln und Leoparden auch mehrere Brutpaare der seltenen Kapgeier, Steinböcke, Klippspringer, Rappen- und Elandantilopen, weitere Säugetier- und vor allem Vogelarten. Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens. Im Anschluss geht es in Richtung Etosha-Nationalpark, wo Sie in der schönen Mokuti Lodge übernachten. - 1×F/1×A
5. Tag: Etosha-Nationalpark
Heute ist es endlich soweit – kurz nach Sonnenaufgang starten Sie zu einer Pirschfahrt durch den Etosha-Nationalpark. „Der große weite Ort des trockenen Wassers", gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Den ganzen Tag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein. Spätestens zum Sonnenuntergang geht es zur Lodge. Sie ist nicht nur zauberhaft gelegen und bietet besonderen Komfort, sondern beheimatet auch ein Waisenhaus für wilde Tiere. Übernachtung in der Okutala Lodge. - 1×F/1×A
6. Tag: Etosha-Nationalpark
Sie haben Zeit, sich auf die Tiere und die Landschaft einzulassen. Am Vormittag unternehmen Sie im Gruppenfahrzeug eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark. Für eine optimale Wildbeobachtung findet diese am Nachmittag im offenen Geländewagen statt. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F/1×A
7. Tag: Etosha-Nationalpark – Himbadorf – Damaraland
Es heißt Abschied nehmen von der abwechslungsreichen Tierwelt im Etosha-Nationalpark. Sie fahren via Outjo Richtung Kamanjab, wo Sie ein Himba Dorf besuchen werden. Erleben Sie eine herzliche Gastfreundschaft in angenehmer Atmosphäre. Bei einer geführten Tour durch das Dorf erfahren Sie Wissenswertes über Kultur und Lebensweise der „Roten Nomaden“. Die Rinder stehen im Zentrum des wirtschaftlichen und rituellen Lebens und spiegeln sich in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich wider. Weiter geht Ihre Fahrt durch die wildromantische Landschaft des Damaralandes mit afrikanischer Savanne, sandigen Trockenflüssen und imposanten Granitfelsen östlich von Khorixas. Eingebettet in ein Tal, in dem die Zeit stillzustehen scheint, liegt auf einem riesigen Farmgelände die Vingerklip Lodge, in der Nähe der namensgebenden Felsformation. In den beiden Swimmingpools finden Sie eine willkommene Erfrischung. Übernachtung in der Vingerklip Lodge. - 1×F/1×A
8. Tag: Twyfelfontein und Umgebung
Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Reise durch Namibia fort in Richtung Twyfelfontein. Hier besuchen Sie das „Lebende Museum“ der Damara, das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren. Zusammen mit den Buschleuten gelten die Damara als die „Ureinwohner“ Namibias. Am Nachmittag besuchen Sie das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein. Hier besichtigen Sie auf einer ca. 2-stündigen Wanderung entlang eines Bergpfades einen Teil der über 2500 Felsgravuren und Felsmalereien. Ihr lokaler Guide führt Sie über das Gelände und teilt mit Ihnen sein Wissen über die Entstehung und das Alter der in den rotbraunen Sandstein gravierten Symbole. Höhepunkt ist der „Tanzende Kudu“, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist. Zwei geologische Besonderheiten, die nicht versäumt werden sollten, werden außerdem besucht: die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen die von der Erosion freigelegt wurden und der „Verbrannte Berg“. Dieser erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verheerendes Feuer gewütet hat. Bei der Rückkehr zur Lodge besteht unterwegs die Gelegenheit, den Versteinerten Wald zu besichtigen. Übernachtung wie am Vortag. - 1×F/1×A
9. Tag: Twyfelfontein – Erongo-Gebirge
Mit Muße erleben Sie den heutigen Tag. Zunächst geht die Fahrt via Uis zur Lodge im Erongo-Gebirge. Neben der faszinierenden Entstehungsgeschichte, ist vor allem die reizvolle Landschaft des bis zu 2300 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Erongos ein Höhepunkt. Riesige Granitblöcke, ehemals unterirdisch erkaltete Lava, liegen wie von ungeheuerlichen Mächten hingeschleudert in der Landschaft und schimmern im Sonnenuntergang rötlich – ein magisches Fotomotiv. Sie haben die Möglichkeit, eine Wanderung zu unternehmen oder am Pool zu entspannen. Am Abend sind Sie zu einer Fahrt in den namibischen Sonnenuntergang eingeladen, der obligatorische Drink darf dabei nicht fehlen. Übernachtung in der Ai Aiba Lodge. - 1×F/1×A
10. Tag: Erongo-Gebirge – San-Buschmänner – Swakopmund
Während der Fahrt gibt es einen Besuch bei den San-Buschmännern. Wie zuhause im Buschmannland zeigen die Buschleute ihre uralte Jäger- und Sammlerinnen-Kultur in der Gestalt eines Freilicht Museums. Ein San wandert mit Ihnen durch die semiaride Savannenlandschaft und teilt mit Ihnen sein Wissen über die hiesige Tier- und Pflanzenwelt. Sie erfahren mehr über das ursprüngliche Leben und den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Lassen Sie sich auf die Menschen hier ein und Sie bekommen einen authentischen Einblick in das frühere und heutige Leben dieser Ethnie. Anschließend geht es via Usakos bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Die nächsten zwei Nächte verbringen Sie im Swakopmund Sands Hotel, mit Blick auf den Atlantik. Bei einem Stadtbummel entdecken Sie zahlreiche Kolonialbauten, die nach wie vor das Stadtbild des auch bei Einheimischen sehr beliebten Seebads prägen. Übernachtung im Swakopmund Sands Hotel. - 1×F
11. Tag: Swakopmund
Der gesamte Tag steht Ihnen für die Erkundung des kleinen Küstenstädtchens zur Verfügung. Lohnenswert ist ein Besuch des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Bei einem Spaziergang durch diese schmucke Stadt entdecken Sie viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, genießen die Ruhe am einsamen Atlantikstrand oder bestaunen die Kunst auf dem Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Viele Einwohner sprechen deutsch und die zahlreichen Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen Swakopmund eine entspannte Atmosphäre. Auch das Umland hat viel zu bieten. Vor Ort können Sie einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay bietet sich Ihnen die Gelegenheit, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, Delfine, Robben und zahlreiche Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern und südafrikanischer Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa 5-stündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan Rivier sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop Rivier. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben (alle Aktivitäten optional und beim Reiseleiter buchbar). Übernachtung wie am Vortag. - 1×F
12. Tag: Swakopmund – Namib-Wüste
Die Route führt Sie gen Süden, vorbei an den uralten Welwitschia Mirabilis. Quer durch das UNESCO-Weltnaturerbe Namib geht es dann zum Kuiseb-Canyon. Hier lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Nun erwartet Sie der komfortable Aufenthalt auf eine der schönsten Farmen Namibias. Die Namib Desert Lodge liegt nördlich von Sesriem am Fuße einer wunderbaren Dünenlandschaft. Der Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist im schönsten Antlitz der Namib besonders eindrucksvoll, Fotografen finden hier geradezu paradiesische Lichtverhältnisse und Fotomotive. Während der optionalen Sundowner-Fahrt wird der Kontrast zwischen den etwa 18 Millionen Jahre alten versteinerten Dünen und den etwa 2-3 Millionen Jahre alten Sanddünen deutlich. Es ergeben sich fantastische Ausblicke von den hohen Dünen hinunter in die Ebene, die von einzelnen Granithügeln durchsetzt ist. Hier sind Stille und Zeitlosigkeit physisch erlebbar. Der Swimmingpool lädt zum Verweilen und Entspannen ein, wer es etwas aktiver mag, dem sei eine Wanderung empfohlen. Auf der gemütlichen Terrasse des Restaurants mit Blick auf die Dünen genießen Sie Ihr Abendessen. Oryx-Antilopen und Springböcke stillen regelmäßig ihren Durst an der beleuchteten Wasserstelle. Übernachtung in der Namib Desert Lodge. - 1×F/1×A
13. Tag: Sossusvlei – Sesriem-Canyon
Heute fahren Sie ins Herz der Namib-Wüste, zu den aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten 5 Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Wanderliebhaber können die letzten Kilometer bis in die Pfanne zu Fuß zurücklegen. Sie haben die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Früh morgens ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Die gewaltigsten Kräfte unseres Planeten, Sonne, Wind und Wasser, haben in 80 Millionen Jahren diese einmalige Landschaft aus Sand geformt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Deadvlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon und brechen auf zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht. Am Abend erwartet Sie ein besonderer Höhepunkt: Sobald das Naukluft-Gebirge violett im Abendlicht verglüht, heißt es Betten rausrollen für eine selige Nacht unter dem sagenhaften Sternenhimmel der Wüste. Übernachtung im Namib Dune Star Camp. - 1×F/1×A
14. Tag: Namib-Wüste – Windhoek
Alle Gäste, die sich für die 16-tägige Reise entschieden haben, reisen heute in die Region Windhoek. Sie werden von einem Fahrer von der Namib Desert Lodge abgeholt und zur Onjala Lodge gebracht. Genießen Sie Ihre letzten Tage in Namibia und lassen Sie die Erlebnisse der Reise noch einmal Revue passieren. Die Lodge befindet sich in einem 1700 ha großen privaten Naturpark, in dem es Löwen, Leoparden, Wildhunde und Luchse gibt. Die Zimmer mit ihrer Bauweise aus Natursteinen schmiegen sich perfekt in die Umgebung ein und bieten Komfort pur. Ihr Abendessen nehmen Sie im hauseigenen Restaurant ein. Mit etwas Glück können Sie von hier aus Giraffen, Weißschwanzgnus, Kudus und weitere Antilopenarten in der umliegenden Savanne erspähen. Übernachtung in der Onjala Lodge. - 1×F/1×A
15. Tag: Abflug von Windhoek
Gestalten Sie sich Ihren letzten Tag in Namibia ganz nach Ihren Vorstellungen. Am späten Nachmittag werden Sie zum Flughafen Windhoek gefahren. Anschließend Heimflug. - 1×F
16. Tag: Heimreise
Sie landen am Morgen in Deutschland.

„Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.“
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Der Soldatenfriedhof erinnert an die Opfer der Schlacht am Waterberg vom 11. und 12. August 1904 im Zuge der Hereroaufstände. Der Kampf wurde später von Historikern als erster deutscher Völkermord bezeichnet. Heute gedenken die Nachfahren der Herero und die Deutschen gemeinsam jedes Jahr am zweiten Sonntag im August den Gefallenen und üben so schließlich Versöhnung und Völkerverständigung.
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Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Führt eine Rundreise durch Namibia an der kleinen Stadt Kamanjab vorbei, liegt dies vortrefflich daran, dass Kamanjab ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge, speziell für Safaris ist. Die Stadt liegt geografisch günstig. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Etosha Nationalpark und das Damaraland.

Die Stadt selber zählt nicht als Touristenattraktion. Was die Menschen auf ihrer Rundreise durch Namibia nach Kamanjab bringt, sind traumhafte Natur, die schroffen Berge im Umland, wo tatsächlich alte Felsgravuren der Buschmänner zu bestaunen sind. Ebenso anziehend sind die Safaris und Wildtierbeobachtungen, die im Etosha Park veranstaltet werden.

Besucher jeglicher Coleur reisen in Kamnjab an, Einige davon verbringen einen Campingurlaub. Andere wohnen in einem Hotel. Rund 50 Hotels in verschiedenen Kategorien gibt es in Kamanjab. Aufgrund der zentralen Lage gibt es auch einen Flughafen in der Stadt, um die Rundreise durch Namibia nach ein paar erlebnisreichen Tagen fortzusetzen. Beispielsweise nach Windhoek, das mit dem Auto ungefähr in einer Tagesfahrt erreicht werden kann.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Bilder:
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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