China Rundreise

Höhepunkte mit Yangzi

Tournummer 149141
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Erlebnisreise durch China
  • Fahrten mit modernen Hochgeschwindigkeitszügen
  • Drei Übernachtungen auf einem Yangzi-Schiff der President Cruises
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Als ob Sie ein Kaleidoskop in Händen halten, das Sie nur zweimal drehen müssen: Schon formen sich vor Ihren Augen leuchtende Bilder aus Vorgestern und Übermorgen, aus Landschaftsmalerei und Großstadtkonzert. Auf dieser Reise streifen wir die Highlights des einstigen Kaiserreichs vom Himmelstempel und der Verbotenen Stadt in Beijing über die Große Mauer bis zur futuristischen Architektur von Changsha und Shanghai. Zwischendurch atmen wir das Flair der legendären Seidenstraße. Wir rauschen im Hochgeschwindigkeitszug durch die Zeit, entspannen bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Yangzi und treiben durch die Märchenwelt am Li-Fluss. Vielleicht nehmen Sie einen bunten Fächer aus Fuli mit nach Hause, ganz sicher aber ein farbenfrohes Bild vom Reich der Mitte – geschickt in nur zwei Wochen herbeigezaubert.
1. Tag Auf nach China!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug von Frankfurt nach Beijing (Flugdauer ca. 9 Std.). Alternativ Flug von München am Abend.
2. Tag Alltagsidylle am Himmelstempel
Vormittags landen Sie in Beijing. Über breite Schnellstraßen geht es schnurstracks zum Hotel im Zentrum. Nachmittags entführt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zum Himmelstempel (UNESCO-Welterbe). Senioren spielen Mahjong, die Jungen knipsen Selfies, während wir still und gelassen im chinesischen Alltag ankommen. Die kaiserlichen Riten des alten China lernen wir im Innern des Tempels kennen. Ganz nach Landessitte essen wir auch zu Abend: Wir teilen, was auf den Tisch kommt, und löffeln die Suppe zum krönenden Abschluss. Drei Übernachtungen in Beijing. Verpflegung: A
3. Tag Die Perlen der Hauptstadt
Vor dem Mao-Mausoleum am Platz des Himmlischen Friedens spricht der Große Vorsitzende zu Ihnen bei Parademusik und Menschenjubel – so versetzt Sie Ihr Reiseleiter via Audioset in die Ära der Kulturrevolution. Vom Leben und Lieben der Himmelssöhne hören wir im Labyrinth aus Hallen, Höfen und Pavillons in der Verbotenen Stadt (UNESCO-Welterbe). Naturschönheiten zum Anhimmeln finden wir in den kaiserlichen Gärten und beim Stopp in einer Perlenzucht. Ganz nach Ihrem Geschmack können Sie den Nachmittag gestalten. Und den Abend vielleicht mit einer Kung-Fu-Show beschließen (ca. 30 €)? Verpflegung: F, M
4. Tag Große Momente auf der Großen Mauer
Welch erhabenes Gefühl: Wir stehen bei Badaling auf der Großen Mauer (UNESCO-Welterbe), die sich fast 9000 km über die Hügel schlängelt, und folgen mit Blicken ihrem Lauf. Ob der rubinrote "Great Wall" in unseren Gläsern genauso "robust" ist, wissen wir, wenn wir den Wein beim gemeinsamen Mittagessen kosten. Appetit bekommen auf weitere landestypische Spezialitäten? Wer Lust hat, lässt sich in der Hauptstadt eine Pekingente (ca. 30 €) kredenzen und rollt die knusprige Haut mit Lauchzwiebeln in Pfannkuchen. 130 km. Verpflegung: F, M
5. Tag Ein Hauch von Seidenstraße
Jetzt heißt es: In die Polster zurücklehnen und entschleunigen, während der Hochgeschwindigkeitszug nach Xian rauscht. Nur fünfeinhalb Stunden später lassen wir uns berauschen: vom multikulturellen Flair der legendären Seidenstraße, die hier begann. Während Sie sich beim Duft von Lammkebab und frisch gerösteten Walnüssen durch die bunten Snacks knabbern, füttert Sie Ihr Reiseleiter mit Geschichten über Pilger, Händler und Mönche aus aller Herren Länder. Wie steht es heute um Chinas Rolle im Welthandel? Darüber sprechen wir auf dem Weg zur Großen Moschee, die uns ihre Höfe öffnet. Verpflegung: F, A
6. Tag Parade der Tonsoldaten
Heute steht die Terrakotta-Armee (UNESCO-Welterbe) vor uns stramm, die seit mehr als 2000 Jahren das Grab des ersten chinesischen Kaisers in Xian bewacht. Fast ebenso alt ist die Tradition der Jadeschleiferei. In einem Atelier sehen wir, was aus dem grünen Schmuckstein alles entsteht, der angeblich beruhigende Kräfte hat. Kein Wunder, dass wir so entspannt sind bei der fünfstündigen Zugfahrt nach Chongqing. Hier besteigen wir unser Schiff für die Flusskreuzfahrt auf dem Yangzi und gleiten in komfortablen Außenkabinen sanft ins Reich der Träume, während das Schiff ablegt. Drei Übernachtungen an Bord. Verpflegung: F, A
7. Tag Auf dem mächtigen Fluss
Eine rote Pagode wie aus einem Fantasyroman, die sich – umflossen vom Yangzi – fotogen an einen Felsen lehnt: Zur Eroberung von Shibaozhai, der Steinschatzfestung, verlassen wir gern unser schwimmendes Hotel. Der restliche Tag ist für die Annehmlichkeiten an Bord reserviert, während die dramatische Flusslandschaft vorbeizieht. Verpflegung: F, M, A
8. Tag Atemberaubende Schluchten
Heute schwelgen wir weiter in der Postkartenpracht, während wir die berühmten drei Schluchten des Yangzis durchqueren. In der Qutang-Schlucht begrüßen uns moosgrüne Felsen, die fast senkrecht in den Himmel wachsen, in der Wu-Schlucht zu Stein erstarrte Schwestern – so sagt die Legende, und die Xiling-Schlucht zeigt uns ein schroffes Gesicht aus Höhlen und Klippen. Zwischendurch schlüpfen wir bei einer Spritztour mit kleinen Booten in die Minischluchten des Nebenflusses Shennong. Verpflegung: F, M, A
9. Tag Drei-Schluchten-Staudamm
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Schiff und Crew. Von einem Hügel in Sandouping aus sehen wir das riesige Staudammprojekt, das rund zwei Millionen Menschen die Heimat raubte und auch Kulturdenkmäler versinken ließ. Monstrum oder Meisterwerk – wie denkt man in China heute über das Megaprojekt? Ihr Reiseleiter ist auf dem neuesten Stand. Harmonischer begleiten uns Harfen- und Flötenklänge auf der Busfahrt in die Provinz Hunan. Ein Paukenschlag dagegen: Die lokale Küche, die wir abends in Changsha probieren, stimmt schärfere Töne an! 440 km auf gut ausgebauten Straßen. Verpflegung: F, A
10. Tag Architekturhighlights in Changsha
Mal sehen, ob sie uns glücklich macht! Wir wechseln die Uferseiten über die rote Glücksknotenbrücke und bewundern ihre spektakuläre Wellenkonstruktion. Auch das Meixihu-Kunstzentrum ist ein echter Kurvenstar, der für unsere Kameras posiert. Im Hochgeschwindigkeitszug geht’s dann zackig in dreieinhalb Stunden nach Guilin und von dort weiter ins Städtchen Yangshuo. Was uns morgen erwartet, verrät Ihnen eine kleine künstlerische Programmvorschau im Hotelzimmer. Busstrecke 80 km. Zwei Übernachtungen in Yangshuo. Verpflegung: F, A
11. Tag Flussidylle zwischen Yangshuo und Fuli
Reis- und Lotosfelder, Bambushaine, Höhlen, Dörfer und grün bewachsene Kegelkarstberge: Die Landschaft rund um Yangshuo ist pure Magie. Wir lassen uns verzaubern, während uns der Li-Fluss bis ins Städtchen Fuli trägt. Auf Kopfsteinpflaster zwischen alten Steinhäusern spielt sich alle paar Tage hier der Markt ab. Zurück in Yangshuo hat Ihr Reiseleiter zahlreiche Ideen für die anschließende Freizeitgestaltung. Vielleicht ein abendlicher Besuch der Monumentalshow "Liu Sanjie" (ca. 40 €) oder ein Bummel über den Nachtmarkt? Verpflegung: F, M
12. Tag Zuckerhüte bei Guilin
Stöbern Sie an Ihrem freien Vormittag in Yangshuo nach Souvenirs: Kissenbezüge, Porzellan oder Seidenschuhe? Gegen Mittag scheinen wir direkt in die Welt eines Märchenbuchillustrators einzutauchen; die Region um Guilin wirkt wie gemalt mit ihren subtropisch bewachsenen Zuckerhutbergen, die sich vom Li-Fluss umschlängelt und von Lotusfeldern umgarnt in die Luft recken. 80 km. Abends Flug nach Shanghai. Zwei Übernachtungen. Verpflegung: F, M
13. Tag Zeitsprünge in Shanghai
Spektakulär: Im Stadtteil Pudong kratzen Hunderte Apartment- und Bürohäuser, Glastürme und Luxushotels am Himmel. Wer möchte, lässt sich für den Wahnsinnsblick aus 561 m Höhe pfeilschnell auf den Shanghai Tower hinaufliften, das derzeit zweithöchste Gebäude der Welt. Zurück in die Kolonialzeit!, heißt es auf der Uferpromenade Bund, wo uns die Skyline von Pudong jenseits des Flusses wie eine Vision erscheint. Für einen letzten unvergesslichen Blick führt Sie Ihr Reiseleiter zu seinem Lieblingsplatz, um Tee mit Knabbereien als Gaumenkitzel vor dem gemeinsamen Abschiedsessen zu reichen. Verpflegung: F, A
14. Tag Französische Konzession
Wie wäre es am freien Vormittag mit einem ausgiebigen Einkaufsbummel? Nach einem späten Mittagessen flanieren wir gemeinsam durch die ehemalige Französische Konzession und erfreuen uns an Platanen, Bistros, Bäckereien und Boutiquen. Gegen Mitternacht fliegen wir zurück (Flugdauer ca. 11,5 Std.). Verpflegung: F, M
15. Tag Wieder zu Hause
Ankunft am Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit.
Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.
Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit
von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte
und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist.In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden.
Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen
wurden bisher freigelegt.Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung.
Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen.Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer.Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Bilder:
Die Qutang Schlucht gehört zur Drei-Schluchten-Region entlang des mächtigen Jangtsekiang. Sie ist die erste der drei Schluchten aber mit einer Länge von acht Kilometern auch die kürzeste und zudem die schmalste,
an der breitesten Stelle misst sie gerade einmal 150 Meter. Das Tor zur Qutang Schlucht ist Kuimen nahe
dem Dorf Baidicheng.
Bei der Qutang Schlucht fließt der Jangtsekiang durch die nördlich liegenden Chijia Bergen und die im
Süden befindlichen Baiyan Berge.
Für viele ist diese Schlucht die schönste von den dreien, gerade weil die schmale Felsschlucht in
Verbindung mit den bis zu 1.200 Meter hohen Bergen einen imposanten und sensationellen Ausblick schafft. Das besondere Highlight der Qutang Schlucht ist die berühmte Meng Liang Treppe, bei dieser wurden
Löcher in die senkrechten Felswände in Form eines „Z“ gehauen, welche zu einer Plattform führt.
Bilder:
Wuxia, so bezeichnet man die Wu Schlucht auf Chinesisch, übersetzt bedeutet der Name Hexenschlucht.
Auf einer Länge von 44 Kilometern durchbricht der mächtige Jangtsekiang  das Daba Shan also
das Daba-Gebirge, wodurch die Wu Schlucht als eine der drei berühmten Schluchten entsteht.
Dabei ragen die Berge auf beiden Seiten des Flusses etwa 1.000 Meter in die Höhe.
Entlang der Schlucht befinden sich die 12 Schwestern, Berge die seltsame Namen wie Spitze des Drachen Bergsteigers oder Spitze des Phönix Lenkrad tragen. Unterwegs triff man auch auf eine Felsinschrift in welcher es heißt: „Wuxias Gipfel wachsen höher und höher“.
Man geht davon aus, dass diese feindliche Truppen abschrecken sollte.
Bilder:
Die östlichste und zudem größte der drei Schluchten in der Drei-Schluchten-Region des Jangtsekiang ist
die Xiling Schlucht, hier befindet sich auch der bekannte Drei-Schluchten-Staudamm.
Dieser ist mit einer Generator-Leistung von 18.200 Megawatt das größte Wasserkraftwerk der Erde.
Durch ihn entstand ein Stausee welcher sich auch durch die bekannten und namensgebenden drei Schluchten erstreckt und den Wasserstand 90 Meter steigen ließ.
Die Länge der Xiling Schlucht beträgt in etwa 66 Kilometer, an der engsten Stelle misst sie 80 Meter.
Heute ist das Passieren der Schlucht kein Problem mehr, allerdings gab es hier bis in das 19. Jahrhundert hinein zahlreiche Sandbänke, gefährliche Stromschnellen und bedrohliche Felsen, sodass eine
Durchfahrt durch die Schlucht mit zahlreichen Gefahren verbunden war.
Ein weiteres Problem ist auch die geringe Breite, weshalb hier kaum Sonnenstrahlen ihren Weg in die Schlucht finden.
Bilder:
Der 3 Schluchten Damm setzt sich aus einer Talsperre, einem Wasserkraftwerk, einem Schiffshebewerk und einer Schleusenanlage zusammen. Gespeist wird die gesamte Anlage vom Yangtze, dem längsten Fluss Chinas.
Mit 18200 Megawatt zählt das Wasserkraftwerk zu den größten der Welt. Der aufgestaute Fluss bildet einen riesigen Stausee, der sich durch die 3 Schluchten 600 Kilometer bis nach Chongqing zieht.
Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Region ist der Tourismus.
Auf einer Kreuzfahrt durch die 3 Schluchten kommt der Besucher in den Genuss von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Besonders beeindruckend ist das Landschaftsbild mit seinen hohen Felswänden.

Die Quitang Schlucht ist die erste und kleinste der 3 Schluchten. Sie misst lediglich 8 Kilometer Länge.
Eine Durchfahrt ist besonders interessant, da diese Schlucht sehr schmal ist. Die breiteste Stelle ist gerade mal 150 Meter breit. Sie wird als schönste Sehenswürdigkeit bezeichnet, da ihr wildes Wasser, von Sandbänken geteilt und die hohen Felswände einen spektakulären Ausblick gewährt. Ein chinesischer Dichter bezeichnet diese Schlucht mit den Worten: Tausend Meere, die in einen Becher fließen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Xiling Schlucht mit einer Länge von 66 Kilometern. Sie ist die östlichste der Schluchten. Die schmalste Stelle beträgt gerade mal 80 Meter. Die enge Schlucht bietet eine reizvolle Landschaft. Sie ist so eng, dass kein Sonnenstrahl den Boden berührt. Im 19. Jahrhundert gefährdeten Stromschnellen, Sandbänke und Strömungen den Schiffsverkehr. Heute ist sie ohne Schwierigkeiten passierbar.

Die Wuxia Schlucht ist eine weitere Sehenswürdigkeit der 3 Schluchten. Sie liegt an der Einmündung des Daning im Kreis Wushan und hat eine Länge von 44 Kilometer. Sie wird auch als Hexenschlucht
bezeichnet. Die Felswände ragen links und rechts des Flusses über 1000 Meter hoch. In dieser Schlucht bezwangen der Legende nach die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern einen Drachen.
Nach der Heldentat sollen sie dabei zu Bergen erstarrt sein.
Bilder:
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Bilder:
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Bilder:
Shanghai verfügt seit der Fertigstellung des Shanghai Tower mit seinen 632 Metern Höhe über das dritthöchste Gebäude der Welt. Logisch, dass dieser sowohl für Büros als auch Apartments genutzte Turm eine der Sehenswürdigkeiten schlechthin in der wahrlich an solchen nicht armen Stadt ist. Deshalb ist ein Abstecher zum Shanghai Tower auch eines der meistangefahrenen Ziele im Rahmen einer Rundreise durch China.
Die höchste für Besucher geöffnete Aussichtsplattform befindet sich auf 562 Metern Höhe. Einerseits fasziniert der Blick auf die umliegenden, zahlreichen weiteren Wolkenkratzer Shanghais, andererseits ist natürlich ein unheimlich beeindruckender Fernblick möglich. Das in modernem Stil errichtete Gebäude verfügt über eine Fassade mehrheitlich aus Glas. Diese verdreht sich auf dem Weg nach oben und schafft auch einen architektonisch außergewöhnlichen Anblick. Zudem gibt es im Inneren zahlreiche Möglichkeiten zum Shopping sowie etliche Veranstaltungsangebote im direkten Umfeld des Turms. Somit ist der Turm quasi ein Muss als Programmpunkt bei einem Trip nach Shanghai.
Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden.Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen.Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet,die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm,der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl.Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt.
Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie.
Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt.
Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind.
Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius
und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm.
Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen. Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai.
Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden
Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren.
Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen.
Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Rund 80 Kilometer Nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking befindet sich der Ort an dem die meisten Touristen die chinesische Mauer besuchen, Badaling im Jundu Shan Gebirge. Der bei Badaling befindliche Abschnitt der Großen Mauer war nach der Restaurierung im Jahre 1957 auch der erste Abschnitt der Mauer, welcher von Touristen besucht werden konnte.
Vor allem wegen der unmittelbaren Nähe zu Peking ist Badaling ein gern besuchter Ort um die Chinesische Mauer zu besichtigen aber auch das hier befindliche Museum zur Geschichte dieses überwältigenden Kulturerbes lockt zahllose Besucher an. Mit der Zeit wurden der Ort und auch die unmittelbare Umgebung den Millionen von Reisenden und den ständig steigenden Besucherzahlen gerecht. So entstanden zahlreiche Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und zudem ein Autobahnabschnitt der Badaling direkt mit der Hauptstadt Peking verbindet.
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Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
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Am Zusammenfluss von Jialing und Jangtsekiang liegt eine wie ein Komma geformte Halbinsel,
auf welcher sich die Millionenstadt Chongqing befindet. Insgesamt leben hier auf einer Fläche die
annähernd der Österreichs entspricht 28,5 Millionen Menschen.
Wichtige Attraktionen der Stadt sind neben dem Friedhof für die revolutionären Märtyrer auch die Zahnradbahn am Hafen, der „Louhan Si“-Tempel sowie zahlreiche ausgewöhnliche Skulpturen.
Ein besonders bedrückendes Erlebnis kann der Besuch des Gefängnisses der Chiang Kai-shek sein, in dem ehemaligen Gefängnis befindet sich heute ein Museum in welchem die grausamen Machenschaften der USA und der Chiang Kai-shek dokumentiert sind.
Ebenfalls in Chongqing befindet sich das durch die Medien bekannt gewordene, sogenannte „Nagelhaus“.
Es befindet sich inmitten einer Baustelle, wo ein Einkaufzentrum entstehen sollte, doch die Bewohner des Hauses weigerten sich ihr Eigentum aufzugeben, weshalb man um das Haus herum begann zu bauen
und rund 10 Meter Erde abtrug.
Somit befindet sich das Haus heute auf einem kleinen Hügel, welcher die gesamte Baustelle überragt und ist zum Symbol für den Widerstand gegen die Enteignung geworden.
Rund 90 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die weltberühmten Felsskulpturen von Dazu. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der umliegenden Umgebung sind die drei Schluchten.
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Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt.
Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen.
Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume,
die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
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Yangshuo bildet ein Kreisgebiet der bezirksfreien Stadt Guilin im autonomen chinesischen Gebiet Guangxi.
Der Kreis umfasst eine Fläche von 1.428 Quadratkilometer und beherbergt zirka 310.000 Einwohner. Verwaltungszentrum des Kreises ist die Gemeinde Yangshuo mit ungefähr 100.000 Einwohnern.
Wirtschaftlich lebt die Region vornehmlich vom Tourismus.
Eine Sehenswürdigkeit von Yangshuo ist der nahegelegene Li-Fluss mit den landschaftlich reizvollen Karstbergen im Hintergrund. Diese sehen wie aufrechtstehende Zuckerhüte aus.
Unter Karst versteht man die natürliche Verwitterung von Karbonatgestein, welches den dortigen Bergen ihre eigentümlichen Formen geben. Touristen besuchen gerade wegen dieser schönen Landschaft das Gebiet von Yangshuo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Yangshuo-Höhle.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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