Kanada Rundreise

Höhepunkte im Westen

Tournummer 139014
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Wanderreise
Flexibel Stornieren
Naturreise
SKR Reisen
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Kanada
  • Entdecken Sie die artenreiche Tierwelt in den Rocky Mountains
  • Die schönsten Nationalparks im West-Kanadas: Banff, Yoho, Jasper& Pacific Rim
ab 5.199 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die 17-tägige Reise zeigt Ihnen den Westen Kanadas von Calgary bis Vancouver. Wandern Sie in Ihrer kleinen Gruppe durch die schönsten Nationalparks in den Rockies und entdecken Sie Natur pur – mit etwas Glück sogar Schwarzbären. Entspannen Sie auf Vancouver Island in einer kleinen Lodge, genießen Sie die untergehende Sonne bei einer Kajaktour auf dem Pazifik und einen Abend bei Lagerfeuer und typischem Barbecue. Am Ende wartet dann Vancouver, eine der schönsten Städte der Welt!
Tag 1: Herzlich willkommen in Kanada!
Sie werden am Flughafen empfangen und per Bus zu Ihrem Hotel in Calgary gebracht. Wenn Zeit bleibt, können Sie die Stadt abends auf eigene Faust erkunden. 1 Nacht in Calgary.
Tag 2: Calgary – Banff
Unterwegs Richtung Westen auf dem Trans Canada Highway! Die majestätischen Gipfel der kanadischen Rockies bieten ein umwerfendes Panorama auf dem Weg zum Banff-Nationalpark. Dort angekommen, wandern Sie am Lake Minnewanka oder können einen der zahlreichen, herrlichen Trails rund um Banff entdecken (leicht, Gehzeit: 2-3 Std., +/- 45 Höhenmeter). 3 Nächte in Banff.
Tag 3: Lake Louise
Heute wartet ein weiteres Highlight auf Sie: Der kristallklare Lake Louise inmitten der kanadischen Rockies wird Sie begeistern! Sie werden die atemberaubende Natur auf einer Wanderung entdecken und können einen reizvoll gelegen Bergsee bestaunen (mittelschwer, 4 Std., +/- 400 Hm). Zurück in Banff haben Sie Zeit, durch den Ort zu schlendern. (F)
Tag 4: Yoho National Park
Heute geht es zum Yoho-Nationalpark und schon während der Fahrt können Sie die spektakuläre Bergszenerie genießen. Im Nationalpark erwarten Sie die Takakkaw Falls – einer der höchsten Wasserfälle Nordamerikas –, der türkisblaue Emerald Lake und weitere Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Natural Bridge oder der Spiral Tunnel (leicht, 2 Std., +/- 0 Hm). (F)
Tag 5: Banff – Jasper
Sie fahren von Banff über den Icefields Parkway Richtung Norden. Die Strecke gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt und lädt zu zahlreichen Stopps ein. Im Herzen der Rockies angekommen, erklimmen Sie einen Aussichtspunkt, der Ihnen einen tollen Blick auf den Saskatchewan Glacier bietet (leicht, 2 Std., +/- 250 Hm). 2 Nächte in Jasper. (F)
Tag 6: Jasper National Park
Ihre heutige Wanderung führt Sie in die alpine Zone in ca. 2.150 Metern Höhe und belohnt Sie mit einem herrlichen Blick auf den weltbekannten Lake Maligne (mittel, 4 Std., +/- 460 Hm).
Tag 7: Jasper – Mount Robson Park – Blue River
Das Gebiet um den majestätischen 3.954 Meter hohen Mount Robson, Matterhorn der Rockies, ist ein exzellentes Wanderrevier. Eine Tour führt Sie zum reizvoll gelegenen Kinney Lake (leicht, ca. 2-3 Std., +/- 130 Hm). In Blue River in British Columbia können Sie an einer optionalen Jetboot-Safari teilnehmen (125 CAD p.P., buchbar vor Ort), auf der Sie mit etwas Glück Schwarzbären Grizzlies und andere Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum entdecken. Beim gemeinsamen Abendessen können Sie sich über Ihre bisherigen Erlebnisse austauschen. 1 Nacht in Blue River. (A)
Tag 8: Blue River – Whistler
Sechs Stunden Fahrtzeit liegen vor Ihnen, die Ihnen tolle Eindrücke verschiedener Landschaften vermitteln. Sie verlassen die Rockies, fahren quer durch das Okanagan Valley und hinein in die Coast Mountains. Halten Sie Ihre Kamera bereit, um die reizvolle Strecke im Bild festzuhalten. Der bekannte Wintersportort Whistler erwartet Sie und lädt zu einem optionalen Spaziergang durch die Umgebung ein (leicht, 1-2 Std., +/-0 Hm). 2 Nächte in Whistler.
Tag 9: Whistler
Sie fahren mit der Gondel in die atemberaubende Berglandschaft, bevor Sie einem der zahlreichen Wanderpfade folgen. Auf einer 9 Kilometer langen Rundwanderung werden Sie von Wildblumen, uralten Gletschern und der reichen Tierwelt der Berge begleitet (mittel, 4 Std., +/- 300 Hm). Anschließend haben Sie die Möglichkeit, das Kulturzentrum der Squamish Lilwat zu besichtigen, um einen Einblick in die Kultur der First Nations, der indigenen Ureinwohner des Landes, zu erlangen.
Tag 10: Whistler – Quadra Island
Sie verlassen die Coast Mountains auf dem Sea to Sky Highway, eine der spektakulärsten Straßen in Nordamerika. Mit der Fähre geht es weiter nach Vancouver Island, wo Sie einen Stopp im Strathcona-Park einlegen, der durch einzigartige Naturschauspiele als Paradies für Abenteurer gilt. Nutzen Sie die diversen Wanderrouten. Gegen Abend gehen Sie an Bord einer weiteren Fähre und setzen nach Quadra Island über. Es erwarten Sie 2 Nächte in der Tsa-Kwa-Luten Lodge – ein Juwel der Ruhe, von den First Nations gebaut und geführt.
Tag 11: Quadra Island
Sie haben heute die Wahl: Wie wäre es mit einem langen, entspannten Strandspaziergang entlang des Pazifiks? Oder Sie buchen eine halbtägige Kajaktour (optional, 70 CAD p.P., buchbar vor Ort) durch die stillen Gewässer rund um Quadra Island. Genießen Sie die Sonne auf Ihrer Haut, während Sie durch die Natur paddeln.
Tag 12: Quadra Island – Tofino
Sie begeben sich auf eine Fährfahrt zurück nach Vancouver Island und weiter bis zur wildromantischen Westküste der Insel: Auf Ihrem Weg passieren Sie mächtige Baumriesen, die teilweise schon über 800 Jahre alt sind. Sie erreichen den Pacific Rim-Nationalpark gegen Nachmittag und haben genügend Zeit, diesen zu erkunden. 2 Nächte in Tofino.
Tag 13: Tofino und Umgebung
Das nächste Highlight Ihrer Reise erwartet Sie: Nehmen Sie an einer optionalen Walbeobachtungstour teil (ca. 115 CADp.P., buchbar vor Ort) und staunen Sie, wenn die beeindruckenden Meeresbewohner dicht neben Ihrem Boot herschwimmen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen, die zahlreichen Surfer vom Strand aus zu beobachten. (F)
Tag 14: Tofino – Victoria – Vancouver
Sie reisen Richtung Süden nach Victoria, der Hauptstadt British Columbias. Die Architektur des Parlamentsgebäudes sowie Butchart Gardens und der Binnenhafen werden Sie begeistern. Am späten Nachmittag geht es mit der Fähre nach Vancouver, der „Perle des Pazifiks“. 2 Nächte dort. (F)
Tag 15: Vancouver
An Ihrem letzten Tag können Sie die moderne Metropole erleben. Unternehmen Sie eine Fahrradtour (optional, 2 Std., 30 CAD p.P., buchbar vor Ort) durch den Stanley Park, probieren Sie verschiedene Köstlichkeiten auf Granville Island, spazieren Sie durch das historische Gastown oder bummeln Sie über die Robson Street. Optional können Sie an einer geführten Foodtour teilnehmen (75 CAD p.P., buchbar vor Ort). (F)
Tag 16: Rückflug
Ihr Rückflug ab Vancouver findet gegen Mittag statt, so dass Sie den Morgen noch zum Packen oder für einen letzten Spaziergang nutzen können . (F)
Tag 17: Ankunft in Deutschland
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
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Endlose Wälder, majestätische Bergregionen und eine intakte Natur. Kanada hat für Touristen viele Highlights zu bieten. Ein besonderes Erlebnis ist eine Rundreise auf dem legendären Trans-Canada-Highway (TCH). Die Autobahn verläuft einmal von Westen nach Osten durch das gesamte Land. Auf einer Strecke von mehr als 8.000 Kilometern passieren Sie auf dieser Reise 10 der 13 Provinzen Kanadas. Somit gehört der Trans-Canada-Highway zu den längsten Autobahnen der Welt. Unverkennbar ist das Schild dieses gigantischen Highways: Ein weißes Ahornblatt auf grünem Hintergrund. Dieses Streckensymbol mit der Nummer 1 wird nur für den TCH benutzt und ist ein eindeutiger Hinweis dafür, dass Sie sich auf dem richtigen Weg befinden. Der westlichtste Punkt der Route mit dem Mile O-Denkmal befindet sich in der Provinz Victoria.
Zu den sehenswertesten Passagen zählen die Routen von Victoria nach Winnipeg sowie der weitere Verlauf in Richtung Ottawa, wo Sie die malerischen Seengebiete von Quebec durchfahren.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
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Ein Teil des Alberta Highway 93 ist besonders bekannt und beliebt als Reisestrecke. Es ist jener Teil, der den Namen "Icefields Parkway" trägt. Dieses Stück ist 230 Kilometer lang und gilt als eine der schönsten Fernstraßen der ganzen Welt. Weshalb es auch recht wahrscheinlich ist, dass man im Rahmen einer Rundreise durch Kanada dieses Stück Highway selbst befährt. Es liegt in den kanadischen Rocky Mountains, durchquert den Banff National Park und den Jasper National Park und begeistert mit fantastischer Szenerie.
Besonders sehenswert ist dabei das Columbia-Eisfeld, in dem auf über 300 Quadratkilometern jährlich bis zu sieben Meter Schnee fallen und das Eis eine Dicke zwischen 1 Meter und 3,50 Meter aufweist. Am Icefield Parkway befindet sich das Columbia Icefield Centre, von dem aus Touren zu den anliegenden Gletschern geleitet werden. Hinzu kommen zahlreiche Pässe, Canyons und Wasserfälle, die man auf diesen 230 Kilometern Strecke passiert, kurzum: eine herrliche Erfahrung.
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Im Jasper-Nationalpark in Alberta befindet sich der herrliche Maligne Lake, in Kanada. Das Wahrzeichen der Rocky Mountains ist wohl die Insel Spirit Island, die mitten im See liegt. Die fantastische Umgebung lädt zu weiten Wanderungen ein und mit etwas Glück können Sie hier auch Rentiere, Wölfe und Schwarzbären bewundern. Der See ist der Zweitgrößte in den Rocky Mountains und besticht mit 22 Kilometern Länge und zahlreichen Aktivitäten. Nicht nur Wandern ist hier angesagt, auch eine Fahrt mit dem Kajak wird Sie begeistern.
Die Wassertemperatur steigt im Maligne Lake nie über 4 Grad, sodass der See sich nicht zum Baden eignet. Mit einem Boot können Sie die urige Insel erreichen oder sich auf das Fahrrad schwingen und über die malerischen Pfade die Umgebung erkunden. Auf Ihrer Rundreise durch Kanada gibt es viel zu entdecken und der schöne See sollte mit dabei sein. Lauschen Sie den Legenden, die um den See ranken.
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Der Kinney Lake befindet sich im Mount Robson Provincial Park in British Columbia, Kanada. Der Berg Lake Trail führt zu dem See, einer Erweiterung des Robson River. Die Wanderung zu dem See ist von unterschiedlichen Ausgangspunkten möglich. Wanderer erwartet traumhafte Ausblicke in einer herrlichen unberührten Landschaft. Die Berge und Bäume spiegeln sich auf der ruhigen Wasseroberfläche und bieten ein faszinierendes Bild. Der Weg führt durch einen herrlichen Wald mit seltenen Pilzen, Farnen und sehr hohen Bäumen. Die gesamte Region ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Eine Übernachtung bietet ein faszinierendes Erlebnis mit traumhaften Anblicken in der Natur. Es gibt zahlreiche wunderschöne Wanderwege für alle Schwierigkeitsstufen. Auf Ihrer Rundreise durch Kanada sollte ein Besuch im Mount Robson Provincial Park und eine Wanderung zum Kinney Lake nicht fehlen. Es wartet ein besonderes Erlebnis in einer herrlichen Natur.
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Die Rocky Mountains verfügen nicht nur über einen amerikanischen, sondern auch über einen kanadischen Teil. Dabei ist der Mount Robson der höchste Berg des kanadischen Teils. Der Berg befindet sich in der Bergkette Continental Ranges. Diese wird am südlichen Ende durch den Fraser River begrenzt. Rund um den Berg kann der Provincial Park erkundet und bestaunt werden. Der Berg hat eine Höhe von 3.954 Metern und verfügt über Vergletscherungen. Seinen Namen soll der Berg in Ehrung von Colin Robertsen erhalten haben. Dabei handelt es sich um einen Pelzhändler, welcher das Unternehmen Hudson's Bay Company geleitet haben soll.
Der Mount Robson kann auf mehreren Routen bestiegen werden. Die einzelnen Routen sind doch eher anspruchsvoll. Aus diesem Grund schaffen es jährlich nur wenige Bergsteiger den Gipfel zu erreichen. Vor allem das schlechte Wetter auf hoher Seehöhe sorgt für zusätzliche Schwierigkeiten beim Erklimmen. Bis heute hat man noch keine Antwort auf die Frage gefunden, wer den Berg zuerst erklommen hat.
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Im Süden der Provinz British Columbia in Kanada liegt das Okanagan Valley, welches die Heimat des Indianer-Stamms Salish ist. Das Okanagan Valley zeichnet sich besonders durch seine Weinanbaugebiete aus. Geprägt vom Okanagan See und herrliche duftenden Lavendel- und Salbeifeldern, lädt das Tal Reisende zu langen Wanderungen ein. Die vielfältige Natur besticht mit Wüstenabschnitten und herrlichen Berglandschaften. Hier können Sie die Natur genießen und auch auf Sport müssen Sie nicht verzichten, denn am See erwarten Sie zahlreiche Wassersportarten.
Auch einen Abstecher zur Stadt Penticton sollten Sie auf Ihrer Rundreise durch Kanada unternehmen. Das Okanagan Valley ist rund 175 Kilometer lang und ist ein Paradies für den Obst- und Weinanbau. Hier herrscht das ganze Jahr über mildes Klima. Herrliche Ponderosa-Kiefern prägen das Landschaftsbild und laden Sie zu erholsamen Spaziergängen ein. Mit etwas Glück können Sie Schwarzbären und Luchse beobachten. An den traumhaften Seen finden Sie Sandstrände vor und können lange Sonnenbäder genießen.
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Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
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An der Westküste von Vancouver Island, welche zur kanadischen Provinz British Columbia gehört, befindet sich der atemberaubende Pacific Rim Nationalpark. Zu ihm gehört neben den Broken Groups Islands auch der West Coast Trail und der Long Beach.
Der Pacific Rim Nationalpark bietet auf einer Fläche von 511 km² neben traumhaften Stränden und dichten Wäldern auch die Möglichkeit zur Tierbeobachtung, von hier aus kann man nämlich von März bis Oktober vorbei ziehende Grauwale beobachten. Zudem leben in den geschützteren Buchten die beeindruckenden Großen Schwertwale oder Orcas.
Wegen seiner atemberaubenden Natur, den zahlreichen Unternehmungsmöglichkeiten und der verträumten Abgeschiedenheit ist der Pacific Rim Nationalpark einer der beliebtesten Naturparks des Landes und zieht jährlich mehr als eine Million Besucher an.
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In der kleinen, beschaulichen Ortschaft Brentwood Bay in der kanadischen Provinz British Columbia befindet sich eine der herausragendsten Attraktionen des ganzen Landes, die Butchart Gardens. Das ist eine Gruppe von Ausstellungsgärten, welche jedes Jahr mehr als eine Million Besucher willkommen heißt.
 
Ihren Namen verdanken sie ihrem Erschaffer Robert Pim Buchart und dessen Frau, zusammen mit dem japanischen Gartendesigner Isaburo Kishida erschufen sie die traumhaften Gartenwelten.
Eine der ersten war der sogenannte Sunken Garden. Es folgten weitere wie beispielsweise der Italian Garden, hinzu kamen noch zahlreiche Brunnen und Wasserfälle. Mit den zahlreichen Pflanzen kam zudem noch viele Vögel, welche nun, zum Glück vieler Vogelfreunde, hier ein Zuhause gefunden haben und somit auch bewundert werden können.
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In der kanadischen Hauptstadt Ottawa in der Provinz Ontario befindet sich der beeindruckende Parliament Hill. Dieser beheimatet zahlreiche atemberaubende Regierungsgebäude sowie Statuen und Monumente. Das gesamte Gebiet nimmt eine Fläche von etwa 88.500 m² ein. 
Die Regierungsgebäude sind hauptsächlich im gotischen Stil gehalten, hier tagt das kanadische Parlament. Ein weiteres Gebäude des Komplexes ist unter anderem der Peace Tower aus dem Jahre 1929. 
Insgesamt 15 Monumente, für Kanada bedeutender Persönlichkeiten, befinden sich ebenfalls auf dem Parliament Hill. Zu ihnen zählt auch eine Statue Queen Elisabeths II, dem Staatsoberhaupt Kanadas. Weitere Statuen würdigen das Wirken von Sir George-Etienne Cartier, Queen Victoria, Alexander Mackenzie, D’Arcy McGee, Sir Robert Borden und anderen. 
Die drei erwähnten Monumente des Komplexes sind das Canadian Police Memorium, die Victoria Tower Bell und die Centennial Flame. Der Komplex der Parliament Buildings ist also sowohl etwas für Geschichtsinteressierte als auch für Hobbyfotografen und Kulturliebhaber.
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Mitten im Zentrum von Vancouver in Kanada liegt der historische Stadtteil Gastown. Berühmt für seine Dampfuhr besticht Gastown mit seinen urigen Vintage-Läden und der herrlichen Live-Musik, der Sie hier überall lauschen können. In Gastown können Sie noch Kultur und Geschichte miteinander verbinden und in gemütliche Restaurants einkehren. Der Name des schönen Stadtviertels geht auf den britischen Siedler John "Gassy Jack" Deighton zurück, der im Jahr 1867 das wohl erste Lokal im Viertel aufmachte.
Gastown ist der älteste Stadtteil von Vancouver. Die Provinz British Columbia sollten Sie auf Ihrer Rundreise durch Kanada nicht auslassen. Herrliche Backsteinhäuser, alte gepflasterte Straßen und der malerische Hafen prägen den Stadtteil. Erkunden Sie Gastown zu Fuß oder nehmen Sie an einer Führung teil und entdecken Sie die fantastische viktorianische Architektur. Auch einen Blick in die Kunstgalerien sollten Sie hier werfen. Hier treffen Vergangenheit und Zukunft aufeinander. Und in den zahlreichen Andenkenläden werden Sie bestimmt fündig werden.
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Granville Island befindet sich in Kanada, in der Provinz British Columbia. Die kleine Halbinsel in der Stadt Vancouver bietet auf Ihrer Rundreise eine wundervolle Gelegenheit, die kanadischen Einkaufgewohnheiten näher kennenzulernen. Das Einkaufs- und Kulturviertel bietet mit dem Flohmarkt, mehreren Theatern und Einkaufsstraßen sowie Museen vielfältige Möglichkeiten. Der wöchentlich stattfindende Bauernmarkt zieht viele Touristen und Einheimische an. Die Märkte bieten zahlreiche Delikatessen, Restaurants und Cafés. Ein Stadtbummel durch das einmalige Gebiet ist Pflicht bei einem Besuch der Stadt Vancouver. Besonders hervorzuheben ist der Public Market. Als einer der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt bekannt gibt es ein vielfältiges Angebot und diversen Waren. Neben kulinarischen Highlights werden bspw. Kunstgegenstände, Schmuck, Handwerk und Kleidungsstücke angeboten.
In der Rinne zwischen zwei flachen Sandbänken gelegen ist das ehemalige Industriegebiet aufgrund der zahlreichen Besonderheiten ein Anziehungspunkt während der Rundreise durch Kanada.
Das Quartier kann über die Granville Bridge erreicht werden. Von der Insel aus zeigt sich einer der schönsten Blicke auf die Innenstadt.
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Kommt man bei einer Rundreise durch Kanada nach Vancouver, gehört ein ausgiebiger Bummel über die legendäre Robson Street auf jeden Fall dazu. Die Haupteinkaufsstraße und Hauptverkehrsstraße der Metropole zieht sich von Downtown Vancouver bis ans West End der Millionenstadt.
Neben exklusiven Boutiquen namhafter Bekleidungsmarken wie Gucci, Tiffany, Burberry oder Louis Vuitton finden sich hier auch zahlreiche Restaurants, Cafés sowie Hotels. In der Straße befinden sich auf mehrere Wolkenkratzer. In einem sehr schönen Gebäude ist die Library untergebracht. John Robson ist der Namensgeber der Straße. Er war ein kanadischer Politiker, Journalist und späterer Premierminister von British Columbia zwischen 1889 und 1892. Ein Erlebnis ist der Besuch der Robson Street auch in den Sommermonaten. Denn dann werden dort zahlreiche alte und exotische Automobile und Motorräder ausgestellt.
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In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Auf einer Rundreise durch Kanada sollten Sie den charmanten und weltweit bekannten Bergort Banff in Alberta besuchen. Der größte Ort innerhalb des Banff-Nationalparks liegt am Trans-Canada Highway, zwischen Calgary und Lake Louise. In der Nähe der Kleinstadt, die direkt am Bow River liegt, befindet sich der Johnson Lake. Banff ist umgeben von verschiedenen Berggipfeln. Eine Gondel führt direkt auf den nahe gelegenen Sulphur Mountain. Auch der fast 3000 m hohe Cascade Mountain und der Mount Norquay, die Teil der Rocky Mountains sind, sind von Banff aus zu sehen. In Banff finden Sie einzigartig schöne Natur, historischen Charme und modernen Komfort. Jährlich finden seit 1976 das Banff Mountain Film Festival, und seit 1979 das Banff World Television Festival statt. Rund um die Stadt bieten sich unzählige Möglichkeiten zum Sightseeing in den Bergen, zum Skifahren und Eiswandern.
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Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
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Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.

Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.

 Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
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Penticton ist eine Kleinstadt im Süden von British Columbia, Kanada mit ca. 30.000 Einwohnern. Die Stadt überzeugt durch ihre einzigartige Lage zwischen zwei Seen. Der kleine Skaha Lake im Süden und der deutlich größere Okanagan Lake im Norden bilden die einmalige und malerische Kulisse für die Stadt und prägen das Leben: Kilometerlange Stände mit feinem Strand laden zu ausgiebigen Aktivitäten am Wasser ein und machen diese Stadt zu einem angenehmen Stop auf einer Rundreise. Ein ausgezeichnetes Wegenetz für Radfahrer und Wanderer und das nahe Skigebiet Apex Mountain Resort mit 67 Pistenkilometern sorgen das ganze Jahr über für attraktive Sportmöglichkeiten. Nicht umsonst bedeutet Penticton aus dem Indianischen übersetzt "Die Stadt zum Immer-Bleiben". Auch der Genuss kommt hier nicht zu kurz: Über 80 Weingüter, 2 Apfelwein-Betriebe und sieben Craft Beer-Brauereien sorgen mit ihren Erzeugnissen für Begeisterung bei den Locals und Touristen. Viele der Betriebe laden auch zu Besichtigungen und Probier-Veranstaltungen ein.
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Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
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Im Westen von Kanada, in der Provinz British Columbia liegt die schöne Stadt Squamish. Ihr Name führt zurück auf einen Indianerstamm, der vor den ersten Europäern hier lebte. Die herrliche Stadt ist ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker, denn viele Wege entführen Sie in die umliegende Landschaft. Squamish ist zu jeder Jahreszeit ein lohnenswertes Ziel. In den Sommermonaten warten viele Sportmöglichkeiten wie Klettern und Golf auf Reisende und im Winter ziehen Langlauf und Abfahrtslauf viele Gäste an.
Auf dem turbulenten Squamish Bauernmarkt können Sie sich mit frischem Obst und Gemüse eindecken. Nicht weit von der schönen Ortschaft entfernt liegen die herrlichen Garibaldi Highlands, die berühmt durch ihre Weißkopfseeadler sind. Doch auch Angeln, Kajak fahren und Windsurfen sind hier angesagte Sportarten. Besichtigen Sie auf Ihrer Rundreise durch Kanada auch das Britannia Minenmuseum der Stadt. Hier können Sie an einer spannenden Führung teilnehmen und ein Wunderwerk an Lichtern und Klängen erleben.
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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
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Vancouver Island befindet vor der Küste Kanadas und ist vor allem für sein mildes Klima bekannt. Die Insel hat lediglich eine Größe von rund 31.000 km² und gehört zur Provinz British Columbia. Im Westen ist sie umgeben vom Pazifischen Ozean und dem Georgia Strait im Osten. Die Insel zeichnet sich durch ihre atemberaubende Natur und Naturwunder aus. Bei Ihrer Rundreise sollten Sie sich unbedingt den drei kleinen Parks und das Biosphärenreservat ansehen. Letzteres gehört auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Aber auch in den Städten der Insel können einige Sehenswürdigkeiten bestaunt werden. Die Hauptstadt der Insel Victoria bietet unzählige Besichtigungsmöglichkeiten. So können Sie in der Stadt Kirchen, Museen, Theater, Landhäuser und wunderbare Gärten besichtigen. Surfer werden in Tofino ein wahres Paradies vorfinden. Im Herz der Stadt können einige Shops gefunden werden, welche die Boards für Touristen verleihen. Folgt man einen schmalen Weg durch den Regenwald landet man im Botanial Beach Provincial Park.
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Bei einer Rundreise durch Kanada lohnt ein Besuch in Tofino, dessen traumhaft schöne Naturlandschaft durch alte Regenwälder, Seen und Buchten geprägt ist. Der kleine Ort befindet sich vor der Westküste Kanada auf Vancouver Island und ist ein Paradies für Surfer, Wanderer und Tierfreunde. Der indianische Einfluss des Örtchens ist überall spürbar in Form von sehenswerten Totempfählen, Parks und Wanderwegen sowie vielen Werken lokaler Künstler.
Der beschauliche Ort gilt als Surfmekka Kanadas und verfügt über wunderbare Strände, an denen auch Badeurlauber auf ihre Kosten kommen. Dazu zählen der Long Beach, MacKenzie Beach, der Wickanninish Beach, der Chesterman Beach sowie der Cox Bay Beach. Bei einem ausgedehnten Spaziergang entlang des Strandes können traumhaft schöne Sonnenuntergänge bewundert werden. Das Städtchen selbst verfügt über einen hübschen Stadtkern, der mit kleinen Boutiquen, Surfshops, gemütlichen Cafés und Restaurants zum Bummeln und Verweilen einlädt. Für Wanderer und Naturfreunde ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für spannende Erkundungstouren.
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
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Ottawa ist die Hauptstadt Kanadas und liegt im Süden des Bundesstaates in der Provinz Ontario. Auf einer Fläche von insgesamt knapp 2800 Quadratkilometern leben zurzeit etwa 820 Tausend Menschen. Ottawa wird in 23 Verwaltungseinheiten unterteilt und liegt direkt am Ottawa-Fluss. Als Zentrum Kanadas wird Ottawa natürlich das ganze Jahr über von zahlreichen internationalen und nationalen Gästen besucht. Diese erwarten prachtvolle Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Parlamentsgebäude oder die Parlamentsbibliothek. Zudem lockt auch die Nationalgalerie oder das National Arts Centre jährlich mehrere Hunderttausend Besucher nach Ottawa. Besonders bekannt ist aber auch das International Chamber Music Festival, welches jedes Jahr in Ottawa stattfindet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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