Guatemala/Honduras Rundreise

Höhepunkte Guatemalas

Tournummer 131360
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Guatemala und Honduras
  • Ganztägige Besichtigung von Tikal im Petén-Dschungel
  • Besuch mehrerer bunter Indio-Märkte
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Ausdehnung der Maya-Kultur reichte einst, über heutige Grenzziehungen hinweg, von Mexiko in südwestlicher Richtung bis in das Gebiet des heutigen Guatemalas und weiter in östlicher Richtung bis nach Honduras und El Salvador hinein. Für eine komplette Betrachtung und Übersicht der Maya-Kulturen bedarf es also auch unbedingt der Einbeziehung Guatemalas. Guatemala erleben die meisten Zentralamerika-Besucher eher als "Anhängsel" einer Mexiko-Tour. Der Nachteil dabei ist, dass das Reiseziel Guatemala und das nicht-mexikanische Mittelamerika bei einer solchen Tour notwendigerweise zu kurz kommen. Warum also Guatemala nicht ausführlicher erleben? Es lohnt sich garantiert. Bietet Guatemala doch trotz seiner Größe von nur etwa einem Drittel der Fläche Deutschlands eine derartige Vielfalt an Eindrücken in puncto Landschaft, Geschichte und mittelamerikanischer Lebenskultur.

Optional vorneweg unser Kurzprogramm nach El Salvador. Der südöstliche Nachbarstaat Guatemalas gilt als Geheimtipp unter Mittelamerika-Kennern und bietet neben kleineren Maya-Ruinen eine einzigartige Natur und pittoreske Kolonialstädte. All das auf engstem geographischen Raum, so dass wir in diesen fünf Tagen einen guten Eindruck von El Salvador erhalten.Diese Reise steht für ein ausgewogenes Besuchsprogramm der landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte. Ein Abstecher nach Honduras zur Maya-Metropole Copán gehört inhaltlich dazu und machen das Programm zu einem kompletten Routing. Eine ideale Zentralamerika-Reise, wenn man sich für Mexiko eine eigene Tour vorbehält.
1. Tag: Hinflug - Guatemala City
Abflug von mehreren deutschen Flughäfen über Madrid nach Guatemala City, Ankunft nachmittags. Transfer und Übernachtung in Guatemala City.
2. Tag: Guatemala City - Copán
Vormittags Stadtrundfahrt in Guatemala City mit Besuch des gut sortierten Anthropologischen Museums, anschließend Fahrt zur überdimensionalen Relief-Karte Guatemalas. Diese gibt einen Überblick über die Dimensionen des Landes. Nachmittags Fahrt nach Copán, im Osten des Landes, kurz hinter der Grenze zu Honduras (240 km).
F
3. Tag: Copán
Ausführliche Besichtigung der Ruinen von Copán (Honduras), südlichste der großen Maya-Metropolen: Pyramiden, Hieroglyphentreppe, Stelen, Ballspielplatz. Am Nachmittag nahe Copán Besuch des Macaw Naturreservats, Heimat zahlreicher hellroter Aras, diese zählen zu den größten Papageien weltweit.
F
4. Tag: Quiriguá - Rio Dulce - Livingston
Morgens Fahrt nach Quiriguá. Mehrere der dortigen, bis zu 10 Meter hohen Maya-Stelen und Altäre aus monolithischen Steinblöcken geben mit ihren gut erhaltenen Reliefs Auskunft über die Maya-Zeit. Mittags weiter überland nach Rio Dulce am Lago Izabal (380 km). Von dort Bootsfahrt nach Livingston, Übernachtung direkt am Karibischen Meer.
F/A
5. Tag: Livingstone - Flores
Morgens Bootstransfer zurück nach Rio Dulce. Unterwegs - vom Izabal-See aus - sehen wir ganz in der Nähe von Rio Dulce das Castillo San Felipe, eine Festung aus der spanischen Zeit im 17. Jahrhundert. Von Rio Dulce aus geht es weiter überland bis Flores am Petén-Itzá-See (210 km).
FA
6. Tag: Yaxhá und Topoxté
Ganztagesausflug zu den noch als Geheimtipp geltenden Ruinen von Yaxhá und Topoxté, etwa 150 km von Flores entfernt. Yaxhá liegt auf einem schmalen Landstreifen zwischen dem Yaxhá- und dem Sacnab-See, die Anlage von Topoxté liegt inmitten des Yaxhá-Sees auf einer Insel. Beide Anlagen bieten von der obersten Ebene ihrer Pyramiden einen weitläufigen Blick auf den Petén-Dschungel.
F/M
7. Tag: Tikal
Ausflug nach Tikal, inmitten des Petén-Urwalds gelegen, z. T. überwuchert, das gewaltigste und bedeutendste Maya-Zentrum überhaupt. Umfassende Besichtigung der weitläufigen Anlage mit Besuch des dortigen Museums. Spätnachmittags Rückfahrt nach Flores (70 km).
F/M
8. Tag: Yayaxché - Aguateca - Cobán
Wir verlassen Flores und fahren durch die Savannenlandschaft des Zentral-Petén bis Sayaxche am Río de la Pasión, einem Nebenfluss des Usumacinta (75 km). Exkursion zu den 1957 entdeckten Ruinen der Mayastadt Aguateca, hoch über der Petexbatún Lagune auf einem senkrecht abfallenden Kalkplateau gelegen. Nachmittags Weiterfahrt, wir verlassen die Ebene des Petén und erreichen spätnachmittags Cobán (200 km), bereits im Hochland Guatemalas gelegen.
F/M/A
9. Tag: Coban - Antigua
Kurze Fahrt zum Biotopo del Quetzal. Eine kleine Wanderung durch das Naturresevat, mit etwas Glück sehen wir den Quetzal, typische und farbenfroh gefiederte Vogelart in den Nebelwäldern Mittelamerikas. Weiterfahrt bis Antigua Guatemala (250 km).
F
10. Tag: Antigua Guatemala
Ausführliche Besichtigung von Antigua, einst glanzvolle Kapitale des spanischen Vizekönigs beider Amerikas. Rundgang durch die pittoreske Kolonial- und Ruinenstadt (schwere Erdbeben 1773 u. 1976): Parque Central, Kathedrale, im Hintergrund die Kulisse der konischen Vulkane. Im Anschl. Besuch einer Kaffeeplantage nahe Antigua.
F
11. Tag: Chichicastanango - Quetzaltenango
Frühmorgens Abfahrt nach Chichicastenango zum Besuch des dortigen berühmten Donnerstag-Marktes: Indios in farbigen Trachten, buntes Markttreiben, Besichtigung der Kirche Santo Tomás. Nachm. Weiterfahrt nach Quetzaltenango (130 km).
F/A
12. Tag: San F. El Alto - Huehuetenango
Ausflug nach San Francisco el Alto, wo freitags der bedeutendste Tiermarkt des Landes stattfindet, und zu den idyllischen Dörfern Zunil und Almolonga. Besichtigung der bunt bemalten Kirche San Andrés Xecúl. Nachm. Fahrt durch das guatemaltekische Bergland nach Huehuetenango, am Fuße der Sierra los Chuchumatanes, höchster Bergzug Zentralamerikas, gelegen (150 km).
F/A
13. Tag: Todos Santos - Panajachel (Atitlán-See)
Ausflug in die Berge der Chuchumatanes mit Marktbesuch im pittoresken Dorf Todos Santos Chuchumatánes. Nachmittags Fahrt nach Panajachel (insg. 230 km), auf etwa 1.500m, malerisch gelegen am Atitlan-See, vor der Kulisse von drei Vulkanen.
F
14. Tag: Atitlán-See
Ganztägiger Bootsausflug auf dem Atitlán-See; Besuch der Ortschaften San Juan La Laguna und Santiago Atitlán, Heimat der besten Holzschnitzer des Landes, der Tzutuhil-Indios. Weiterfahrt nach San Antonio Palopó und mit dem Boot wieder zurück nach Panajachel.
F
15. Tag: Guatemala City - Rückflug
Vormittags Fahrt zurück nach Guatemala City zum Flughafen. Abends Rückflug über Madrid.
F
16. Tag: Ankunft
Ankunft in Madrid und Weiterflug zu verschiedenen deutschen Flughäfen.

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
5-Tage El Salvador / Optionales Vorprogramm

1. Tag: Hinflug - San Salvador
Abflug von mehreren deutschen Flughäfen über Madrid, Ankunft abends. Transfer und Übernachtung in San Salvador.
2. Tag: San Salvador - Ataco
Morgens Stadtrundfahrt: Plaza Central mit dem Präsidentenpalast. Besichtigung der Kathedrale und des Grabes von Erzbischofs Romero. Weiterfahrt zum Nationalpark Boquerón. Stopp am inaktiven Vulkankrater. Mittags Fahrt entlang der drei Vulkane Izalco, Sta. Ana und Cerro Verde, inmitten tropischer Landschaft. Kurze Wanderung mit grandiosen Ausblicken. Weiter durch typische Landschaften El Salvadors, geprägt von Kaffeeplantagen und dichten Wäldern. Am frühen Abend erreichen wir das pittoreske Ataco mit seinen zahlreichen bunt bemalten Häusern.
F
3. Tag: Santa Ana - Tazumal
Tagesausflug von Ataco aus: Fahrt zu den Maya-Ruinen von Tazumal, eine Ansiedlung gegründet etwa 100 n. Chr. Weiterfahrt nach Sta. Ana, der zweitgrößten Stadt El Salvadors, Stadtrundgang. Nachmittags zurück in Ataco. Spaziergang entlang der vielen mit bunten Motiven bemalten kolonial geprägten Häuser.
F
4. Tag: Joya de Ceren - Suchitoto
Besuch der archäologischen Stätte Joya de Ceren, auch als salvadorianisches Pompeji benannt. Die gut erhaltene Anlage lehrt uns viel über Art und Lebensweise der Maya-Kultur. Weiterfahrt bis ins koloniale Suchitoto, malerisch am Suchitlan-See gelegen. Unterwegs ein Halt bei den Ruinen von San Andres. Suchitoto beeindruckt durch seine zahlreichen, gut erhaltenen Gebäude aus der Kolonialzeit. Rundgang durch die idyllischen Kopfsteinpflaster-Straßen.
F
5. Tag: San Salvador - Guatemala City
Vormittags Transfer nach San Salvador und kurzer Flug nach Guatemala City. Transfer zum Hotel und Abends Zusammentreffen mit der Gruppe.
F

Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
8. Tag Lagune von Petexbatún
9. Tag Alta Verapaz - Biotopo del Quetzal
11. Tag Chichiscastenango - Kirche Santo Tomás
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
23. Tag San Salvador - Kathedrale von San Salvador
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Guatemala City
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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
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In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
Cobán
Alta Verapaz
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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Chichiscastenango
Quetzaltenango
San Francisco el Alto
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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Panajachel
San Antonio Palopó
Santiago Atitlán
San Salvador
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Guatemala
Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas.
Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich.

Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Westen des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.

Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch.
Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei. Sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur.

Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal, welche landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen ist. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya. Besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I.

Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen. Wie beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.

Beste Reisezeit:
Reisen nach Guatemala sollte man idealerweise für die Zeit von Dezember bis April planen.

Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, während es in höheren Lagen zunehmend kühler wird. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/guatemalasicherheit/221882

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h

Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika.

Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren.

Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, obwohl die Hälfte der Bevölkerung indianischer Abstammung ist.


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Belize
Belize ist das zweitkleinste Land des amerikanischen Kontinents und befindet sich in Mittelamerika an der Karibikküste. Belize ist vor allem ein Land für Kulturinteressierte und Naturfreunde, denn hier gibt es unberührte Regenwälder, geheimnisvolle und beeindruckende Tempelruinen aus der Zeit der Maya sowie eine faszinierende Tierwelt und eine multikulturelle Bevölkerung.
Zudem beeindruckt Belize mit einer schier unglaublichen Vielfalt an Naturlandschaften sowie kulturellen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Obwohl es unter Reisenden noch eher als ein Geheimtipp gehandelt wird, ist Belize in Taucherkreisen schon sehr gefragt und angesagt, denn das Land zwischen Mexiko und Guatemala kann nicht nur an Land mit seiner atemberaubenden Schönheit überzeugen, sondern auch Unterwasser. Die prächtigen und farbenfrohen Korallenriffe vor der Küste Belizes locken schon seit Jahren Taucher aus aller Welt an und zählen zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.
Doch nicht nur Taucher werden von dem mittelamerikanischen Kleinod begeistert sein, das Land ist ein wahres Eldorado für Abenteurer, die im dichten Dschungel alte Mayatempel erkunden und eindrucksvolle Naturschutzgebiete besuchen möchten. Da Belize neben anderen mittelamerikanischen auch über ein sehr reiches Maya-Erbe verfügt werden bei Reisen gern Länderkombinationen von Belize mit Mexiko, Guatemala oder Honduras durchgeführt. Diese bieten dem Reisenden einen noch tieferen Einblick in die Jahrhunderte alte Maya-Kultur und zudem auch mehr Eindrücke der verschiedenen Länder, sodass ein Gesamtbild über das wunderbare Zentralamerika entsteht.
beste Reisezeit:
Februar bis Mai


Klima:
Es herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 22 – 40°C.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/belizesicherheit/220284

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Belize Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 15 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Belizer gelten im Allgemeinen als sehr gastfreundlich. Freizeitbekleidung ist akzeptabel, Badebekleidung sollte nur am Strand oder Pool getragen werden. Das Rauchen ist fast überall gestattet. Der britische Einfluss macht sich in vielen Aspekten noch bemerkbar.


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Bilder:
El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/elsalvadorsicherheit/221864

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Bilder:
Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/hondurassicherheit/221078

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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