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Südafrika/Eswatini Rundreise

Highlights vom Krüger-Nationalpark bis Kapstadt

Tournummer 126115
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ohne Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Eswatini & Südafrika
  • Einsamkeit als Erlebnis: 2 Nächte in den malerischen Drakensbergen (UNESCO)
  • Zu Gast bei einer Dorfgemeinschaft der Zulu
ab 2.240 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Alleinreisende aufgepasst! Profitieren Sie jetzt für Reisen im November und Dezember 2019 von den günstigeren Einzelzimmerzuschlägen von 2020 (150 € Ersparnis). Gültigkeit: für Neubuchungen vom 12.8.-30.11.2019 Südafrika – Land der Kontraste, Land der Vielfalt! Die schönsten Höhepunkte finden Sie zusammengefasst in dieser Reise, die sich ideal für alle eignet, die Südafrika zum ersten Mal besuchen.

Im Norden der Regenbogennation
In kleiner Gruppe reisen Sie auf dieser „Mitmach-Safari“ im komfortablen Safaritruck zunächst von Johannesburg entlang der Panorama-Route zum wildtierreichen Krüger-Nationalpark. Zwei volle Tage heißt es „Kamera bereithalten“, denn die Tiere warten an jeder Ecke. Nach diesen tierischen Erlebnissen ist Kultur angesagt und so kommen Sie im Königreich Eswatini in Berührung mit afrikanischer Handwerkskunst. Im Hluhluwe-Wildreservat gehen Sie auf Pirsch nach dem bedrohten Spitzmaulnashorn und in den majestätischen Drakensbergen erobern Sie Afrika von oben.

Ost- und Südküste, Weinland und Kapstadt
Von der Einsamkeit in den Bergen geht es in die Einsamkeit der Wild-Coast, kilometerlange Sandstrände warten. Im Addo-Elephant-Nationalpark stürzen Sie sich ins Gewusel – die „Big Five“ geben sich ein Stelldichein. Die herrliche Küste Südafrikas mit dem urwüchsigen Tsitsikamma-Nationalpark, der wunderschönen Garden-Route und den imposanten „Knysna Heads“ ist ein weiterer Höhepunkt dieser beliebten Reise. Probieren Sie im weltbekannten Weinland um Stellenbosch von den köstlichen Tropfen, bevor Sie Kapstadts unvergleichlicher Faszination erliegen. Sie übernachten in naturnahen Unterkünften mit Flair.
Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubberater an, wir beraten Sie gerne!
Johannesburg – Blyde-River-Canyon – Krüger-Nationalpark
Herzlich willkommen in Südafrika. Wir empfehlen eine Vorübernachtung in Johannesburg. Nach einem zeitigen Aufbruch (ca. 6:30 Uhr) von Ihrem Hotel in Johannesburg geht es in Richtung Osten in die Provinz Mpumalanga. Gebirge, Panorama-Pässe, grüne Täler, Flüsse, Wasserfälle und Wälder sind charakteristisch für diese Region. Sie genießen den Aussichtspunkt am „God's Window“ und den atemberaubenden Blick auf die Three Rondavels am Blyde-River-Canyon. Danach begeben Sie sich zu Ihrer Lodge unweit des Krüger-Nationalparks. Übernachtung in der Makuwa Safari Lodge. (Fahrzeit ca. 8h, 620 km). - 1×(M/A)
Pirschfahrt im Krüger-Nationalpark
Das größte Wildtierreservat in Südafrika, der Krüger-Nationalpark, hat weltweit die höchste Konzentration an Tierarten und verfügt über 16 verschiedene Ökosysteme. Sie unternehmen eine ganztägige Pirschfahrt. Halten Sie Ihre Kamera bereit! Am Abend kehren Sie zum Sonnenuntergang in Ihre Unterkunft zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach Sichtung). - 1×(F/M/A)
Krüger-Nationalpark
Der Morgen beginnt wieder tierisch, denn Sie begeben sich auf eine kurze Safari zu Fuß. Während ausgedehnter Pirschfahrten im Safaritruck gehen Sie danach auf die Suche nach den „Big Five“: Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden, Büffel. Am Abend lohnt es sich, auf optionalen Pirschfahrten die nachtaktiven Tiere zu beobachten. Übernachtung im Lower Sabie Restcamp im Krüger-Nationalpark.(Fahrzeit ca. 2h, 150 km zzgl. Pirschfahrten). - 1×(F/M/A)
Krüger-Nationalpark – Eswatini
Die nächste Attraktion, die Sie besuchen, ist das unberührte Naturreservat Malolotja im gebirgigen Königreich Eswatini. Diese Berglandschaft ist bekannt für die Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen, welche von flachem Grasland über dichtes Buschland bis hin zu Feuchtwäldern reichen. Sie erkunden das Reservat zu Fuß und genießen das fantastische Panorama. Am Abend entspannen Sie am Lagerfeuer. Übernachtung im Hawane Resort in Chalets. (Fahrzeit ca. 4h, 200 km). - 1×(F/M/A)
Eswatini – Hluhluwe-Wildreservat – Zululand
Der heutige Tag startet früh am Morgen mit einem Besuch der Kunsthandwerkermärkte nahe der Hauptstadt Mbabane. Danach kehren Sie zurück nach Südafrika und reisen in das private Msinene-Wildreservat. Hier beziehen Sie Ihre Hauszelte in der schönen Zululand Lodge- inmitten der Natur. Zu Fuß erkunden Sie mit einem lokalen Reiseleiter die reizvolle Landschaft um die Lodge und um den Msinene-Fluss. Spüren Sie die Nyala-Antilopen auf und lauschen Sie dem Gesang der bunten Vogelwelt. Nach einer morgendlichen Pirschfahrt am 6. Tag durch das Hluhluwe-Wildreservat im Safaritruck erwartet Sie ein kulturell interessanter Nachmittag. Sie besuchen ein Zulu-Dorf und erhalten Einblicke in Kultur, Tradition und Lebensstil dieser Ethnie. 2 Übernachtungen in der Zululand Lodge. (Fahrzeit ca. 6h, 300 km). - 2×(F/M/A)
Zululand – Drakensberge
Die Drakensberge (UNESCO-Weltnaturerbe) oder „uKhalamba“ – die „Wand aus Speeren“, sind eine 1000 km lange gebirgige Wunderwelt und bilden die höchste Bergkette Südafrikas. Ihr Ziel ist der südliche Teil, wo Sie zwei Nächte verbringen werden. Es bleibt genügend Zeit für Wanderungen in malerischer Landschaft und für den Genuss spektakulärer Aussichten. 2 Übernachtungen im Lotheni Restcamp. (7. Tag: Fahrzeit ca. 7h, 500 km). - 2×(F/M/A)
Drakensberge – Wild-Coast
Auf dem Weg zur Wild-Coast besuchen Sie die Ortschaft Qunu, wo Nelson Mendela begraben liegt. Die wilde Küste, der Abschnitt zwischen East London und Port Edward, gehört zu den schönsten und ursprünglichsten Küsten Südafrikas. Die Landschaft ist geprägt von grünen Hügeln, imposanten Klippen, weißen Stränden, dichten Wäldern und reizvollen Lagunen. Der freie Tag lädt zu Spaziergängen an der Küste ein, zu Begegnungen mit den Einheimischen oder zum Erholen am Strand. 2 Übernachtungen in der Benmore Lodge. (Fahrzeit ca. 8-9h, 600 km). - 2×(F/M/A)
Wild-Coast – Addo-Elephant-Nationalpark
Der Addo-Elephant-Nationalpark wurde 1931 zum Schutz der letzten elf verbliebenen wilden Kap-Elefanten errichtet. Heute leben wieder mehr als 600 Elefanten im Park – neben Breitmaulnashörnern, Kap-Büffeln, Löwen, Leoparden und mehr als 400 Vogelarten. Während einer Pirschfahrt im Safaritruck begeben Sie sich auf die Suche nach den Wildtieren. Übernachtung im Addo Restcamp im Chalet oder festen Hauszelt. (Fahrzeit ca. 4-5h, 300 km zzgl. Pirschfahrten). - 1×(F/A)
Addo-Elephant-Nationalpark – Knysna – Tsitsikamma-Nationalpark
Nach einer weiteren Pirschfahrt am Morgen im Addo-Elephant-Nationalpark fahren Sie gen Osten. Zwei Tage verbringen Sie in Knysna, das an einer türkisblauen Lagune liegt. Ein Tagesausflug bringt Sie zur Mündung des Storms-River im Tsitsikamma-Nationalpark, wo Sie Wanderungen entlang des felsigen Küstenpfades unternehmen. Der Nationalpark umfasst 80 km spektakuläre Landschaften: Berge mit entlegenen Tälern und Küstenwälder mit tiefen Schluchten, deren Flüsse ins Meer führen. Feinschmecker zieht es sicherlich zu der großen Vielfalt an Meeresfrüchten in die fantastischen Restaurants von Knysna (optional). 2 Übernachtungen im Lagoona Inn. (Fahrzeit ca. 4-5h, 300 km). - 2×F/1×M
Knysna – Hermanus
Hermanus ist weltweit einer der besten Orte, um Wale vom Land aus zu beobachten. Von Juni bis November kommen die Glattwale von den südlicheren Ozeanen hierher, um sich zu paaren und in den flachen Gewässern zu kalben. Während der Walsaison unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der herrlichen Küste und in den Sommermonaten besuchen Sie das Fernkloof-Naturreservat, bevor Sie in einem der Restaurants zu Abend essen (optional). Übernachtung im Cheshem House. (Fahrzeit ca. 6h, 420 km). - 1×(F/M)
Hermanus – Kapstadt
Nach einer Weinverkostung (optional) und Weinkellertour im berühmten Weinanbaugebiet Stellenbosch fahren Sie nach Kapstadt. Sie erkunden die Stadt und deren Umgebung mit zahlreiche Attraktionen. Genießen Sie die schönen Strände und die V&A Waterfront und probieren Sie lokale Köstlichkeiten in einem der vielen Restaurants! Historisch Interessierte zieht es vielleicht zu einem Besuch von Robben Island (optional). Am 16. Tag entdecken Sie das Kap der Guten Hoffnung. Besuchen Sie den weltbekannten Aussichtspunkt und lassen Sie sich den stürmischen Wind des Kaps um die Nase wehen. Nach diesem einmaligen Erlebnis geht es nach Hout Bay. An der Steilküste entlang fahren Sie über den aussichtsreichen Chapman’s Peak Drive nach Simon‘s Town, wo sich der Boulders Strand befindet. Hier können Sie die einzige Pinguinkolonie, die in unmittelbarer Umgebung Kapstadts lebt, besuchen. 2 Übernachtungen im Sweetest Guesthouse. (Fahrzeit je ca. 2h, 150 km). - 2×F
Abreise
Am Morgen erklimmen Sie zu Fuß oder mit der Seilbahn (optional) den Tafelberg und bewundern den Blick über die Tafelbucht und Robben Island – gutes Wetter vorausgesetzt. Den freien Nachmittag können Sie beispielsweise mit dem Einkauf letzter Souvenirs verbringen. Die Reise endet offiziell am späten Nachmittag am Gästehaus. - 1×F

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
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Das Malolotja Reservat ist ein Naturreservat im Nordwesten von Eswatini. Das ca. 18.000 Hektar große Reservat besteht aus Feuchtgebieten, Wäldern sowie großräumigen Grasflächen. Insbesondere die flachen Bereiche des Parks sind mit Granit-Felssteinen übersät und bieten auf Ihrer Rundreise eine einmalige Umgebung. Das Reservat ist ein Paradies für Vogelliebhaber. Es gibt viele seltene Vogelarten wie bspw. die "Blue Swallow" (Stahlschwalbe) oder den "Denham´s Bustard" (Kafferntrappe) zu beobachten. In dem Park gibt es ein sehr gut ausgebautes Wandernetz. Die Wanderwege sind teils hügelig aber gut zu bewältigen. In dem Reservat gib es rauschende Wasserfälle, die bei jedem dauerhaft in Erinnerung bleiben.
In dem Naturschutzgebiet gibt es von vielen Standorten aus einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge. Für jeden Naturliebhaber oder Wanderer bieten sich in dem Malolotja Reservat zahllose Möglichkeiten, tolle Erfahrungen zu sammeln. Wer längere Zeit in dem Reservat verbringen möchte, kann in einem der zehn Unterkünfte mit Selbstverpflegung übernachten.
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Das Shakaland kann im Land der Zulus in Südafrika gefunden werden. Bei den handelt es sich um eine Gruppe der Bantu, welche die größte Ethnie in diesem Gebiet sind. Die Angehörigen der Gruppe kommunizieren in der gleichnamigen Sprache miteinander. Beim Shakaland handelt es sich um ein Museumsdorf, welches sich in der Nähe von Eshowe befindet. Es ist das älteste Dorf im Zululand. Ursprünglich wurde es für den Film "Shaka Zulu" errichtet. Von dem Dorf aus, kann die umliegende Umgebung wunderbar betrachtet werden. Dabei erkennt man sowohl das Buschland als auch den Pobane See. Die Zulus sind bereit Besucher durch ihr Dorf zu führen. Dabei erhält man einen guten Einblick in die Kultur und das Leben der Zulus. Die Frauen basteln, neben ihren täglichen Aufgaben, Schmuckstücke und nähen aus verschiedenen Stoffen die Kleidung der Zulus. Jedes einzelne Stück verfügt dabei über eine besondere Bedeutung innerhalb der Kultur. Spektakulär ist die Vorführung der Kampftechnik der Zulus. Dabei zeigen die Bewohner ihre kämpferischen Talente.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.
Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
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Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.
Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
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In Südafrika, in dem Tsitsikamma Nationalpark findet man unter anderem auch die Tsitsikamma Berge. Diese sind sehr schön und sie befinden sich nördlich der Nationalstraße N2, des Küstenstreifens und des vorgelagerten Meeresbereiches. In den Bergen kann man einige Touren machen und zudem kann man dort auch sehr gut wandern, wenn man dies machen möchte.

Die Berge sind sehr wundervoll und man kann da einen wunderbaren Ausblick genießen. In den Tsitsikamma Bergen gibt es zudem auch einige Bäche, in welchen man trinkbares Wasser finden kann. Die ganzen Berge sind sehr schön bewachsen und man fühlt sich bei einer Wanderung in diesen Bergen einfach nur Wohl.
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Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Bilder:
Sabie, eine Kleinstadt im Nordosten von Südafrika befindet sich am gleichnamigen Fluss und hat ca. 9.000 Einwohner. Die Umgebung wird wirtschaftlich vorwiegend für die Forstwirtschaft genutzt. Dahingehend bietet der Ort auch ein Museum in Bezug auf die Forstwirtschaft , welches bspw. Exponate wie eine Baumscheibe eines über 200 Jahre alten Baumes oder forstwirtschaftliche zeigt. Auf einer Rundreise ist der Ort insbesondere aufgrund seiner exponierten Lage auf ca. 1000 Meter Höhe und dem schönen Umfeld ein beliebtes Ziel. Die umliegenden Wasserfälle und die herrliche Natur bieten einmalige Eindrücke von der Landschaft in Afrika. Direkt an der Panorama Route gelegen sind einzigartige Ausblicke garantiert.
Bei einem Ausflug in das Umland bietet sich der Long Tom Pass auf über 2.100 Meter Höhe an. Die landschaftlich herrliche Strecke führt an den Devil´s Knuckels vorbei und zeigt die Vielfalt und Exzellenz der natürlichen Umgebung. Auf den Bergen in der Nähe zeigt sich im Winter sogar Schnee.
Bilder:
Die Hauptstadt des Swasilands und des Königreichs Eswatini ist Mbabane. Sie ist die größte Stadt der Region und besticht mit ihrem milden Klima und den Sehenswürdigkeiten. Eingebettet zwischen herrlichen Naturreservaten und von zahlreichen Wanderwegen durchzogen, lädt die schöne Stadt zu langen Spaziergängen ein. Hier können Sie Natur und Kultur miteinander verbinden und alte Traditionen kennenlernen. Möchten Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden, dann darf ein Besuch des Swazi Craft Markets nicht fehlen. Hier finden Sie ein breites Angebot an Andenken für zu Hause vor.
Machen Sie aus Ihrer Rundreise durch Südafrika ein aufregendes Erlebnis und besichtigen Sie auch die "All Saints Cathedral" in Mbabane. Die schöne Architektur der ursprünglichen Kirche ist ein wahrer Hingucker. Auf dem beliebten Mbabane Market können Sie sich mit frischem Obst und Gemüse eindecken und schon einmal Ihren nächsten spannenden Urlaubstag planen. Mit etwas Glück können Sie Nilpferde und Löwen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
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Im Mündungsgebiet des Buffalo Rivers und des Nahoon River in den Indischen Ozean, in der südafrikanischen Provinz Ostkap befindet sich die malerische Stadt East London. Sie wurde 1836 als Militärposten der Briten gegründet, in den folgenden Jahren wuchs der Ort durch die Ansiedlung zahlreicher deutscher Siedler. Ihnen zu Ehren befindet sich heute ein Denkmal an der Uferstraße.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt gehört die pittoreske Town Hall, die Ann-Bryant-Kunstgalerie, das East London Aquarium, der Botanische Garten sowie der Zoo und das East London Museum. Aber auch wer ein bisschen Entspannen will wird in East London fündig. Die hier befindlichen Strände garantieren ein paar erholsame Stunden und Badespaß pur.
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Das kleine Dorf Qunu ist mit seinem Namen untrennbar verbunden. Denn der ehemalige Staatspräsident von Südafrika Nelson Mandela ist hier aufgewachsen und hat dort nach eigener Auskunft seine glücklichsten Kindheitstage verbringen können. Dies schilderte der Politiker in seiner Autobiografie "Long Walk to Freedom". Heute leben in dem Dorf nur etwas mehr als 200 Menschen.
Nach dem Mandela sich im Jahr 1999 aus der Politik zurückzog, zog er wieder nach Qunu zurück und wählte seinen Geburtsort zu seinem Alterswohnsitz. Neben seiner Villa und einem Nachbau des Hauses, in dem er einmal inhaftiert war, ist eine Zweigstelle des Nelson Mandela Museums eingerichtet. Nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident von Südafrika pendelte der Politiker immer wieder von hier nach Johannesburg. Am 14. Juli 2011 zog Mandela endgültig zurück in seinen Geburtsort. Er wurde hier auch am 15. Dezember 2013 beigesetzt.
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Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
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In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
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Hermanus ist eine Provinz am Westkap von Südafrika. Hermanus gehört auch zu einen der beliebtesten Ferienorte. Besonders schön ist es die Wale zu beobachten wenn ein Urlaub in Hermanus geplant ist. Gegen ende September findet auch jedes Jahr ein traditionelles Wal Festival statt. Sehr bekannt ist der Whale Crier der mit seinem Horn nach den Walen schaut, um dann den Besuchern zu sagen, wo sie sich befinden. In der Nähe von den Walen befindet sich auch der Fernkloof Natur Reserve Nationalpark. Hermanus hat auch einen wunderschönen Klippenpfad, den Cliff Walk. Dieser befindet dich direkt am Meer. Umgeben von schönen Buchten und Stränden. Das Schönste an den Klippen ist die Aussicht auf das Meer und auf der Rotary Drive.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
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Länderinfo

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Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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