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USA Rundreise

Hawaii – Pazifikküste Trauminseln im Pazifik

Tournummer 122840
Inklusive Flug
Rundreisen mit Kreuzfahrt
Studiosus Reisen
  • 17-tägige Kombinationsreise durch Los Angeles, San Francisco und auf Hawaii
  • Sechs Tage Kreuzfahrt auf der modernen Pride of America
  • Ausflugsprogramm auch während der Kreuzfahrt im Reisepreis enthalten
ab 7.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Dunkelgrüne Regenwälder, über 4000 m hohe Vulkane, Traumstrände und Riesenwellen, Wiege des Wellenreitens, Hulatanz, Hawaiihemd und Privatdetektiv Magnum - das ist Hawaii. Auf unserer KreuzfahrtStudienreise mit der komfortablen Pride of America erleben Sie die Naturwunder des Tropenparadieses und die Gastfreundschaft der Einheimischen. Viele Amerikaner schätzen den Urlaub an Bord ebenfalls. Auf der Hin- und Rückreise verbringen wir jeweils mehrere Tage in Los Angeles und San Francisco. Hawaii und die Metropolen Kaliforniens, das ist wie zwei Reisen in einer. Aufregender und komfortabler kann man den amerikanischen Pazifik nicht kennenlernen.
1. Tag: Flug nach Los Angeles
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug mit Lufthansa vormittags von Frankfurt nach Los Angeles (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.), Ankunft nach Ortszeit am frühen Nachmittag. Alternativ können Sie auch mittags von München fliegen mit Ankunft am Nachmittag. Unser kulinarischer Vorschlag: Im Restaurant Engine Co. No. 28, einem ehemaligen Feuerwehrhaus, erleben Sie bei Grillsteaks, Pasta und köstlichen Salaten, wie gut man in Kalifornien zu kochen weiß. Zwei Übernachtungen in Downtown Los Angeles.
2. Tag: Laufsteg der Stars - L.A., Beverly Hills
Starten Sie typisch kalifornisch mit Fitness in den Tag. Man weiß nie, wann Hollywood anruft! Dann geht es über breite Highways in die Stadt der Palmen und Wolkenkratzer. Auf dem Sunset Strip geraten Nachtschwärmer in Verzückung. Aber was wäre L.A. ohne Hollywood? Ihre Studiosus-Reiseleiterin geht mit Ihnen über den Walk of Fame. Ob die Schuhabdrücke von mehr als 2400 Stars wirklich zu groß für uns sind? Und von wem sind die neuesten? Dann erwartet uns Beverly Hills mit Palmen, Pools und Villen hinter hohen Mauern. Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder auf dem Rodeo Drive über Promis stolpern. Am Venice Beach brauchen die Inlineskater, Wellenreiter und Bikinischönheiten keine Stars, um Spaß zu haben. Wir mischen uns unter sie.
3. Tag: Aloha, Hawaii!
Heute heben wir ab: Mit United Airlines fliegen wir nach Honolulu auf der Hauptinsel Hawaiis, Oahu (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Oahu klingt wie Wow! Und in Waikiki Beach möchten wir es ausrufen. Wenn Sie wollen, tauchen Sie gleich in die smaragdgrünen Fluten ein. Nachher noch Lust auf einen Cocktail? Den King Kamehameha Club aus der TV-Serie "Magnum" gibt's leider nur im Film. Dafür entschädigt jedoch der Duke's Canoe Club - eine Hommage an den Erfinder des Wellenreitens, Duke Kahanamoku. Drei Übernachtungen in Honolulu.
4. Tag: Pearl Harbor und Honolulu
Der Blick aus dem Fenster zeigt: Sie sind wirklich auf Hawaii! Heute starten wir erst mal mit Pearl Harbor: Im Arizona Memorial - benannt nach dem Schlachtschiff, das immer noch auf dem Meeresgrund liegt - erinnern wir uns an den Luftangriff von 1941 auf die US-Pazifikflotte, die hier im Hafen lag. Fragen Sie Ihre Reiseleiterin mal, wie sich Japan und die USA heute verstehen: Die Japaner kommen in friedlicher Mission - und nicht zu knapp, wie wir überall bemerken. Vor 60 Jahren war Honolulu noch ein Dorf, wenn auch mit eigenem König: Am Iolani-Palast weht im Gegensatz zu anderen öffentlichen Gebäuden nur die Flagge Hawaiis. Wir entdecken auch die Spuren der Zeit, als Hawaii noch polynesisch war: das Parlament und die Kawaiahao-Kirche. Auf dem Rückweg nach Waikiki fallen uns in Chinatown dann noch Lei-Läden auf, in denen fleißige Hände die Begrüßungsketten knüpfen. 80 km.
5. Tag: Einmal rund um Oahu
Eröffnen Sie den Tag mit Jogging an der Strandpromenade wie die Urlauber vom Festland - oder üben Sie mit einem Reifen den Hulatanz der Hawaiianer. Bei unserer Inselumrundung sehen wir Traumstrände mit hellbraunem Sand am Fuße saftig grüner Hügel – die Macher der TV-Serie "Baywatch" waren von Hanauma Bay und der North Shore so begeistert, sie verlegten gleich zwei ganze Staffeln hierher. Zwischen den grünen Vulkanrippen dann ein roter Tempel: Byodo-in. Malerischer könnte er nicht liegen. An der North Shore erkunden wir den Waimea Valley Park, botanischer Garten und spannende polynesische Geschichtsstunde in einem, und lassen uns auf der Dole-Plantage das Ananaseis schmecken. 170 km.
6. Tag: Ahoi! Auf unser schwimmendes Hotel
Tanken Sie am Strand von Waikiki noch mal Sonne. Oder steigen Sie hinauf zum Diamond Head am Ende der Bucht von Waikiki. Ihre Kamera klickt beim Ausblick auf die Bucht fast von selbst ... Dann ziehen wir um aufs Sonnendeck, denn unser Kreuzfahrtschiff Pride of America wartet schon im Hafen. Leinen los für unsere Traumreise durch die Inselwelt Hawaiis! Haben Sie sich in Ihrer Kabine schon häuslich eingerichtet? Auf einer ersten Schiffserkundung finden Sie schnell Ihre Lieblingsbar. Ob die bunte Mardi Gras Cabaret Lounge, die gediegene Napa Wine Bar oder die Ocean Drive Bar mit Poolblick - alle Geschmäcker werden bedient. Sieben Übernachtungen auf der Pride of America.
7. Tag: Traumstraße nach Hana
Erste Station unseres Insel-Hoppings ist Maui. Wir starten mit der weltberühmten Road to Hana, immer an der Felsküste entlang - ein Paradies aus Wasserfällen, Regenwäldern und grünen Tälern. Schließlich sind wir auf der Regenseite der Insel unterwegs. Fehlen nur noch die Saurier aus "Jurassic Park". Der Film wurde hier und auf Kauai gedreht. Zwischen Meile 13 und 14 kommen wir an Pe'ahi vorbei. Hier treffen die besten Surfer der Welt auf die größten Wellen der Welt - die sogenannten Jaws. Sie wissen vielleicht, dass die Hawaiianer uns gerne was anhängen wollen: Leis, schmuckvolle Blüten- und Muschelketten. Heute erfahren wir von einem Hawaiianer, woher dieser Brauch kommt. Besprechen Sie mit unserem Kama'aina - Hawaiianisch für "Einheimischer" - alles, was Sie schon immer über Hawaii und seine wunderbare Kultur wissen wollten. 200 km.
8. Tag: Mauis Gipfel und Täler
Das ist der Gipfel: Wir winden uns auf der Nationalparkstraße zum 3055 m hohen Haleakala hinauf zu einer Mondlandschaft - betupft von Silberschwertpflanzen, die mit ihren schwertförmigen Blättern aus der Asche hervorschießen, die der riesige Schildvulkan vor gut 400 Jahren ausgespuckt hat. Und Ihre Reiseleiterin erweckt die Feuerberge mit den Legenden, die hier spielen, zum Leben. 180 km. Dann kommen wir runter vom Olymp, baden im Pool des Kreuzfahrtschiffs oder stöbern im Queen Ka'ahumanu Center in Kahului nach Souvenirs. Aber bitte die Abfahrt unseres Traumschiffes nicht verpassen!
9. Tag: Brodelnde Vulkane: Big Island
Auf Big Island zeigt uns die Insel, was in ihr steckt: glühende, brodelnde Lava. Die Vulkane sind hier bis zu 4000 m hoch - und wachsen dank Aktivität noch weiter. Im Volcanoes-Nationalpark wagen wir uns auf den Kilauea hinauf, einen der aktivsten Vulkane der Erde. 160 km. Was Big Island noch bietet? Weiße, schwarze und grüne Strände, für jeden Tag des Monats einen. Nachmittags können Sie im Städtchen Hilo einkaufen gehen, der Macadamia Nut Factory einen süßen Besuch abstatten oder im Pacific Tsunami Museum Ihre Kenntnis über Riesenwellen auffrischen, auf denen auch ein Hawaiianer nicht surfen würde.
10. Tag: Auf den Spuren James Cooks
Er wurde empfangen wie ein Gott und getötet wie ein Strauchdieb: Hawaiientdecker James Cook. Oberhalb der Bucht von Kealakekua erinnern wir uns an sein gewaltsames Ende. In Pu'uhonua o Honaunau erleben wir Überbleibsel jener polynesischen Kultur, die Cook bei seiner Ankunft antraf - und beinah zerstörte: In den Tempeln fanden Frauen, Kinder und sogar Gesetzesbrecher Asyl. 120 km. Am Nachmittag können Sie in Kailua-Kona eigene Wege gehen. Wie wäre es mit einem Besuch der Mokuaikaua-Kirche, des ältesten christlichen Gotteshauses Hawaiis, oder des Hulihe'e Palace, der Sommerresidenz der hawaiischen Könige? Am Abend sticht die Pride of America wieder in See: Richtung Kauai. Fragen Sie mal den Kellner in der Napa Wine Bar nach dem Lieblingswein der Amerikaner.
11. Tag: Grand Canyon des Pazifiks: Kauai
Was haben Indiana Jones, King Kong und Elvis Presley gemein? Sie alle drehten auf Kauai. Heute legen wir an dieser nördlichsten Hawaii-Insel an. Höhepunkt des Tages: der Waimea Canyon, der grün bewachsene Grand Canyon des Pazifiks. 100 km.
12. Tag: Kauais wildromantische Napali-Küste
Waimea Canyon, Napali-Küste und Kauais Wasserfälle sind Lieblingskulissen Hollywoods – an diesem freien Vormittag haben Sie die Gelegenheit, die atemberaubende Landschaft aus der Vogelperspektive zu bewundern (Helikopterflüge ca. 250 US-$). Oder packen Sie die Badehose aus und entspannen Sie sich am Kalapaki Beach in der Nawiliwili Bay. Heute legt die Pride of America schon am frühen Nachmittag ab: Wir kreuzen vor der Napali-Küste - mit ihren faltigen Bergen eine der schönsten der Welt. Falls Sie immer schon mal wissen wollten, wie es ist, auf See zu arbeiten: Ein Besatzungsmitglied der Pride of America unterhält sich mit uns über das Leben und die Arbeit an Bord. Sind die Arbeitsbedingungen wirklich so weit von einer 40-Stunden-Woche entfernt?
13. Tag: Aloha oe!
Goodbye, Hawaii! Morgens läuft die Pride of America wieder in Honolulu ein. Wir verabschieden uns von Schiff und Crew und gehen in die Luft. Mittags fliegen wir mit United Airlines nach San Francisco, Stadt der Hippies, Computer-Yuppies, Gays und Freigeister (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Drei Übernachtungen in San Francisco am Fisherman's Wharf.
14. Tag: Die Straßen von San Francisco
Keine Frage: Diese Stadt war schon immer cool. Dennoch biegen wir nicht mit quietschenden Reifen um die Kurven, so wie einst Michael Douglas in der Krimiserie "Die Straßen von San Francisco". Wir erkunden zuerst die Mission Dolores, die älteste Kirche San Franciscos - bekannt aus Hitchcocks "Vertigo". Dann erleben wir den Ausblick von den Twin Peaks auf die Stadt und entdecken das Civic Center, ein Ensemble aus Rathaus, Oper und Bibliothek. Wir testen die Shops und Cafés in Little Italy, erkunden Chinatown und amüsieren uns darüber, wie die Autos den Slalomkurs der Lombard Street bewältigen. Wer mag, nimmt abends am Fisherman's Wharf eine Kostprobe von "Fishermen's Friends": Meeresfrüchte und Fisch vom Feinsten.
15. Tag: Golden Gate Bridge und die Bucht
Die Brücke kennen Sie, den Park noch nicht? Der Golden Gate Park ist einer der größten Stadtparks der Welt. Es duftet nach Blumen und Bäumen. Von hier starten wir zur Golden Gate Bridge. Und fahren natürlich hinüber nach Sausalito. Wir erleben, wie High Society und Künstler wohnen, und fahren mit der Fähre durch die Bucht zurück nach San Francisco - die Skyline und Alcatraz, die einstige Gefängnisinsel, immer im Blick. Der Nachmittag gehört Ihnen! Vielleicht noch Interesse am Cable Car Museum oder an einem Spaziergang vom Ghirardelli Square die Bay entlang in Richtung Fort Mason? Frische Luft macht Appetit: Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem typischen Restaurant tauschen wir Eindrücke aus.
16. Tag: Shopping am Union Square
Je nach Laune können Sie noch in den Boutiquen am Union Square den letzten Schrei von Hermès bis Prada erstehen, Ihren Liebsten zu Hause ein T-Shirt von Kultlabels wie Abercrombie & Fitch mitbringen, es in North Beach bei einem Kaffee lässig angehen oder das ehemalige Hippieviertel Haight-Ashbury durchstreifen. Dann verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin und fliegen am Nachmittag nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.) oder alternativ abends nach München.
17. Tag: Back home!
Landung in Frankfurt gegen Mittag, alternativ in München am späten Nachmittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Schiffsaufenthalt
MS Pride of America***
Die 2005 gebaute und 2016 umfangreich renovierte Pride of America gehört zur Flotte der renommierten amerikanischen Reederei Norwegian Cruise Line und zählt zur Kategorie der komfortablen, großen Schiffe. Die Vergabe der Sterne erfolgt nach dem Urteil des etablierten Berlitz-Guides für Hochseekreuzfahrten 2018. Bordsprache ist Englisch. Das Schiff besitzt 1135 komfortabel ausgestattete Kabinen, verteilt auf acht Decks. Alle Kabinen sind mit zwei Betten ausgestattet, die sich in den meisten Fällen in ein Queensize-Bett verwandeln lassen. Die Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Flachbild-Fernseher, Telefon, Kühlschrank, Safe und Föhn sowie Bad oder Dusche und WC. Die Passagierdecks sind durch zehn Aufzüge miteinander verbunden. Neben den beiden Hauptrestaurants stehen noch sechs Spezialitätenrestaurants (gegen Aufpreis), elf weitere Möglichkeiten, Speisen zu sich zu nehmen, sowie neun Bars und Lounges zur Verfügung. Der Entspannung und Unterhaltung dienen Bibliothek, Theater und Nachtclub, mehrere Sonnendecks mit zwei Swimmingpools und sechs Whirlpools, ein Fitnesscenter (mit Sauna, Dampfbad und Massage), Basketball-, Volleyball- und Tennisplatz, Golfabschlagsnetz und Joggingbahn. Ebenfalls an Bord: WLAN, Internetcenter, Ladengalerie, Wäscherei und Schiffsarzt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Was wären Los Angeles und Hollywood ohne Glamour und Stars? Die Schönen und Reichen, die berühmten und die, die sich in ihrem Dunstkreis bewegen, sie alle haben Hollywood zur Traumfabrik Amerikas gemacht. Und die berühmtesten und geehrtesten unter ihnen erhielten und erhalten ein ganz besonderes Privileg: ihre Verewigung im „Walk of Fame“!

Dieser weltberühmte Gehweg befindet sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards und zieht sich auf über 18 Blocks in die Länge. Das muss er auch, denn immerhin sind und werden ja auch weiterhin die Größen von Radio, Musik, Theater, Film und Fernsehen hier verewigt.
Dabei liegt dieser Walk of Fame unter anderem zu Füßen des weltberühmten Kodak Theater, das in seiner traditionsreichen Geschichte selbst schon alle möglichen Stars und Sternchen sah.

Immer wieder versammeln sich die Berühmten und Reichen dieses Mekkas für Kultur und Geld, um neuen Stars ihre Ehrung zu erweisen. Dann wird die Berühmtheit ihre Handabdrücke im frischen Zement hinterlassen, und die Plakette mit dem Stern und der entsprechenden Kategorie werden neben dem Namen der Berühmtheit prangen.

Inzwischen sind es ihrer schon weit über 2400! Das heißt es sind schon eine ganze Menge Stars und Sterne in dieser Metropole in Kalifornien geehrt worden, seit der Walk of Fame im Jahre 1958 erfunden wurde. Es begann damit, dass der kalifornische Künstler Oliver Weismuller 2.500 Sterne vorfertigte, von denen dann 16 Jahre später schon die ersten 1600 vergeben waren. Der erste Star, der dann im Walk of Fame geehrt wurde, war dann Joanne Woodward Anfang 1960.

Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
4. Tag San Francisco - Chinatown
Auf der Hawaii-Insel O’ahu befindet sich der Hafen und Marinestützpunkt Pearl Harbor, welcher traurige Berühmtheit durch einen Angriff  der japanischen Streitkräfte im zweiten Weltkrieg erlangte. Seit 1887 verfügen die USA über das alleinige Nutzungsrecht über die Bucht, 1908 begann man hier eine Werft einzurichten.
In den frühen Morgenstunden des 7. Dezember 1941 attackierten japanische Kampfflieger den amerikanischen Marinestützpunkt wobei über 2000 Amerikaner ihr Leben verloren, in der Folge traten die USA in den zweiten Weltkrieg ein. Auch die im Hafen liegende USS Arizona wurde bei den Angriffen getroffen und sank innerhalb weniger Minuten. Das Wrack und die Besatzung wurden niemals geborgen weshalb ihnen zu Ehren an der Wasseroberfläche eine schwimmende Gedenkstätte errichtet wurde, das USS Arizona Memorial, welches mit kleinen Boten erreicht werden kann und für Besucher zugänglich ist.
Pearl Harbor selbst hat den Status eines National Historic Landmarks und gehört seit 2008 auch zum „World War II Valor in the Pacific National Monument“. Besonders Geschichtsinteressierte wird der geschichtsträchtige Hafen interessieren aber auch andere Besucher werden von unzähligen Schicksalen ergriffen sein und von der Bedeutung und Besonderheit Pearl Harbors fasziniert sein. In jedem Fall sollte ein Besuch des Hafens bei einer Hawaii-Rundreise nicht fehlen.
Bilder:
Die hawaiianische Hauptstadt Honolulu beheimatet einen der wohl bekanntesten Strände der Welt, den Waikiki-Strand im gleichnamigen Stadtteil. An der traumhaften Pazifikküste lässt es sich herrlich Baden, Sonnen und Entspannen und auch das Angebot an Wassersport ist sehr vielfältig. Zudem befinden sich hier zahlreiche renommierte Hotels, was auch ein Grund ist warum sich der Strand von Waikiki zu einer sehr gefragten Touristen-Hochburg entwickelt hat.
Populär geworden ist der Strand auch wegen der hier befindlichen Statue von Duke Kahanamoku, einem hawaiianischen Sportstar. Unweit des Strandes befindet sich das Shangri La, das berühmte Anwesen von Doris Duke. Wer also während einer Hawaii Rundreise auch der Hauptstadt Honolulu einen Besuch abstattet der sollte sich den Strand von Waikiki auf keinen Fall entgehen lassen.
Der aktivste Vulkan der Erde ist der Kilauea auf der hawaiianischen Big Island im US-Bundesstaat Hawaii. Dieser befindet sich im unglaublich beeindruckenden Volcanoes Nationalpark in welchem sich der Besucher über 70 Millionen Jahre Vulkanismus und Evolution informieren kann. Über 50% des Parks ist Wildnis, die deutlich von Lava geprägt wurde. Bereits 1987 ernannte die UNESCO den Volcanoes Nationalpark zum Weltnaturerbe.
Im Park gibt es zahlreiche Wanderwege auf denen man auch auf eigene Faust die sagenhafte Schönheit der Umgebung erkunden kann. Zu den besonderen Highlights des Parks gehören Wanderungen zu immer noch aktiven Lavaströmen. Besuchern wird nahegelegt sich vor dem Besuch des Park über die aktuelle Lage und eventuell notwendige Sicherheitsvorkehrungen zu informieren.
Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
14. Tag San Francisco - Chinatown
Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
Bilder:
Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Der Inbegriff für einen sonnenverwöhnten Urlaubsort mit Traumstränden und palmenbestandenen Promenaden ist sicherlich der Ort Palm Beach an der Ostküste des US-Bundesstaates Florida. Dieser befindet sich nur etwa 105 Kilometer nördlich der Metropole Miami und zählt etwa 10.000 Einwohner.
Zu den Highlights der Stadt zählen neben den beschaulichen Stränden unter anderem die Four Arts Gardens, diese befinden sich nahe dem Intracoastal Waterway und beherbergen neben den wundervoll angelegten botanischen Gärten auch eine Konzerthalle, zwei Bibliotheken sowie eine Galerie. Neben dem chinesischen Garten gibt es auch noch jenen in dem die für Süd-Florida typischen Pflanzen gezeigt werden. Weitere Sehenswürdigkeiten von Palm Beach sind das Whitehall – Henry M. Flagler Museum, die Worth Avenue und das Mar-A-Lago.
Bilder:
Die wohl exotischste Hauptstadt eines US-Bundesstaates ist sicher Honolulu auf der hawaiianischen Insel O’ahu. Sie gehört zu den größten Städten im Pazifik und ist zudem Ausgangspunkt fast jeder Hawaii-Rundreise. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt so viel wie „beschützter Hafen“, ebenso lauten auch die englischen Spitznamen Honululus „Sheltered Bay“ oder „Crossroads of the Pacific“.
Der beliebteste Stadtteil Honolulus ist zweifelsohne das weltberühmte Waikiki mit seinem gleichnamigen Strandabschnitt. Dieser Teil der Stadt hat sich durch die zahlreichen Hotels und Ferienunterkünfte zu einem sehr gefragten Touristenziel entwickelt.
Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören vor allem der Iolani-Palast, welcher die ehemalige Residenz der hawaiianischen Könige war und das Ali’iolani Hale, ein Verwaltungsgebäude, welches neben dem obersten Gerichtshof auch ein Geschichtszentrum beherbergt.
Was die Gäste und auch die Bewohner der Stadt Honolulu am meisten schätzen ist der einzigartige Mix aus pulsierender Großstadt und entspannter, typisch polynesischer Gelassenheit, eine Kombination aus westlichem Fortschritt und exotischer Ausgelassenheit. Diesem einmaligen Flair kann sich kein Besucher entziehen.
Bilder:
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
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New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Die Hafenstadt Napa ist am Napa River im County Napa gelegen. Die Stadt ist vor allem bekannt dafür, dass sie ein Zentrum der Weinherstellung ist. Es werden dort aber auch Industrieprodukte wie Bleche, Lederwaren und Bekleidung hergestellt, die dann über den Hafen teilweise exportiert werden. Zudem kommen am Hafen natürlich auch immer wieder Waren an, die aus aller Welt nach Napa gebracht werden, weil sie dort gebraucht werden. Entsprechend hat der Hafen für die Stadt eine enorme Bedeutung, ist aber zugleich auch eine interessante Sehenswürdigkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man diese Stadt in Kalifornien besucht.
Kahului
Hilo
Kailua - Kona
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Länderinfo

USA (US)
Bilder:
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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