Vietnam Rundreise

Halong

Tournummer 123826
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 15-tägige Kleingruppenreise durch Vietnam
  • Authentische Einblicke in die Natur und Kultur der Einheimischen
  • Geheimnisvoll und wunderschön - Wasserpuppentheater
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vietnam erleben heißt Entdecken mit allen Sinnen. Von der Halong-Bucht bis zum Mekong-Delta - lassen Sie sich von einem traumhaften Land verzaubern und lernen die vietnamesische Lebensart kennen. Unbezahlbare Momente und Begegnungen auf Augenhöhe erwarten Sie auf dieser einzigartigen Reise.
1. Tag Auf nach Vietnam!
Bereit für ein Abenteuer? Na dann kann’s ja losgehen. Per Bahn oder Flugzeug reisen Sie zum Flughafen Frankfurt, wo am frühen Nachmittag Ihr Flieger nach Vietnam startet.
2. Tag Willkommen in der Hauptstadt Hanoi
Pünktlich zum Tagesanbruch landen Sie in Hanoi, wo Ihre Reiseleitung Sie schon erwartet. Nachdem Sie sich bei einem leckeren Frühstück gestärkt haben, stürzen Sie sich auch schon ins morgendliche Getümmel der Hauptstadt und können während einer Erkundungstour erste Eindrücke sammeln. Stellen Sie sich nur mal vor, dass allein in dieser Stadt rund sieben Millionen Menschen leben! Unter anderem besuchen Sie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und den Literaturtempel. Danach haben Sie sich erst mal eine Verschnaufpause verdient: Ruhen Sie sich in Ihrer Unterkunft ein wenig aus und schalten Sie in den Urlaubsmodus um, falls nicht schon geschehen. Am Nachmittag spazieren Sie durch das alte Viertel der 36 Gassen, das von einer interessanten Mischung aus französischer und asiatischer Architektur geprägt ist. Erleben Sie anschließend ein erstaunliches Puppenschauspiel, das es in der Form so nur in Vietnam gibt: Wasserpuppentheater. Die Puppenspieler befinden sich im Wasser und lassen ihre Puppen Szenen aus dem Landleben sowie mystische Tänze vorführen. Begleitet wird die Aufführung von einem kleinen Orchester, darunter auch die Dan Bau, eine einsaitige Kastenzither. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und ein typisch vietnamesisches Abendessen in einem gemütlichen Restaurant.
3. Tag Weiter in die Berge
Der Weg nach Mai Chau führt Sie vorbei an unzähligen Reisfeldern und -terrassen – ein toller Anblick, der schon die Fahrt an sich zu einem Erlebnis macht. Nach etwa dreieinhalb Stunden Fahrt erreichen Sie das Dorf Mai Chau, in dem vor allem Angehörige der Weißen Thai zu Hause sind. Nachdem Sie Ihre heutige Unterkunft bezogen haben, spazieren Sie zwischen Reisfeldern und Hügeln entlang und gelangen in kleine Bergdörfer, in denen das Volk der Thai lebt. Scheuen Sie sich nicht, mit den freundlichen Bewohnern in Kontakt zu treten, und schauen Sie den einheimischen Frauen beim Weben und Nähen zu. Sie erhalten einen Einblick in den Alltag des Bergvolkes und werden von der Gastfreundschaft begeistert sein. Zum Abendessen sind Sie bei einer einheimischen Familie eingeladen und bekommen köstliche vietnamesische Spezialitäten serviert. Ihr Gastgeber setzt sich gern zu Ihnen an den Tisch und ermöglicht Ihnen beim Gespräch einen ganz persönlichen Eindruck vom Leben in den Bergen. Genießen Sie die Tanzvorführung nach dem Essen und schwingen Sie auch gern selbst das Tanzbein – ein schöner Ausklang dieses erlebnisreichen Tages in den Bergen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen sowie das Abendessen bei einer einheimischen Familie.
4. Tag Ab in die Trockene Halong-Bucht
Heute wandern durch umliegende Dörfer, die zwischen Reisfeldern in die hügelige Landschaft eingebettet sind. Erhaschen Sie hier und dort einen Einblick in das hiesige Dorfleben, halten Sie ein Schwätzchen und handeln Sie anschließend auf dem lokalen Markt von Mai Chau. Nach einer Mittagspause in Ihrer Unterkunft geht es weiter zum nächsten Höhepunkt: Die angenehm überschaubare Stadt Ninh Binh liegt in einer der faszinierendsten Landschaften Vietnams, die auch als Trockene Halong-Bucht bezeichnet wird. Die Karstlandschaft zeichnet sich durch bizarre Kalksteinformationen und Zuckerhutberge aus und ist von Reisfeldern, Flussläufen und grünen Hügeln gesäumt. Nachdem Sie es sich in Ihrem Hotel gemütlich gemacht haben, unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang zur Anlegestelle im Van-Long-Naturreservat, in dem die gefährdeten Pandalanguren heute noch wild leben. Eigentlich heißen die Pandalanguren Delacour-Languren, benannt nach ihrem Entdecker Delacour. Mit den Pandas haben sie nur die schwarz-weiße Musterung des Fells gemein. Von einiger Entfernung aus betrachtet, scheint es, als trügen sie weiße Hosen. Mit einem Bambus-Sampan stakt Ihr Bootsführer Sie zwischen Kalksteinfelsen durch die Feuchtgebiete, um mit etwas Glück einige Vertreter der kleinen isolierten Affenpopulation zu entdecken. Genießen Sie die Stille, die nur von den seltsamen Schreien der Affen und den Lauten der Wasservögel unterbrochen wird. Wie im Paradies. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
5. Tag Die Bucht des untertauchenden Drachen
Sie fahren weiter nach Halong-Stadt, wo Sie gegen 12:00 Uhr an Bord einer exklusiv gecharterten Dschunke gehen. Als Höhepunkt des Tages gleiten Sie mit dem sogenannten Drachenboot durch die berühmte Halong-Bucht, die sich durch ihre einzigartige Schönheit auszeichnet und von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Eine Legende besagt, dass die unzähligen Inseln und Felsen, die hier zum Teil mehrere Hundert Meter hoch aus dem Wasser ragen, einst von einem riesigen Drachen erschaffen wurden, der bei seinem Einsatz, das Land zu verteidigen, tiefe Furchen mit seinem Schwanz in den Boden schlug, die später mit Wasser gefüllt wurden, als der Drache ins Meer hinabtauchte. Da ergibt auf einmal der Name der Bucht einen Sinn – Ha Long bedeutet so viel wie »untertauchender Drache«. Abends wird an einer der Buchten geankert. Genießen Sie die atemberaubend schöne Kulisse und lassen Sie den Tag gemütlich auf dem Sonnendeck ausklingen. Wenn es die Situation erlaubt, setzt sich der Kapitän am Abend zu Ihnen an den Tisch und erzählt von seinen Erlebnissen in der Halong-Bucht. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
6. Tag Naturschauspiel Halong-Bucht
Lassen Sie sich vom Geplätscher des Wassers wecken und begrüßen Sie den Morgen mit einem Blick auf die bezaubernde Insellandschaft. Während einer Tai-Chi-Stunde an Deck Ihrer Dschunke werden Sie in die Geheimnisse dieser aus China stammenden inneren Kampfkunst eingeweiht und dürften damit auch die letzte morgendliche Müdigkeit loswerden. Anschließend besuchen Sie ein schwimmendes Fischerdorf und eine Fischfarm, wo Ihnen die Fischer zeigen, wie sie die Netze auswerfen. Versuchen Sie es doch auch einmal! Der Nachmittag gehört dann ganz allein Ihnen, entspannen Sie an Bord der Dschunke und lassen Sie die letzten Tage Revue passieren. Oder erkunden Sie die Halong-Bucht während einer Kajaktour, wenn es etwas aktiver sein darf. Vor dem Abendessen zeigt Ihnen der Chefkoch wie man einige der berühmten vietnamesischen Gerichte zubereitet. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück, mittags ein Barbecue auf der Dschunke und das Abendessen.
7. Tag Von der Halong-Bucht nach Hanoi und Flug in die Kaiserstadt Hué
Sie gleiten weiter durch die scheinbar endlose Halong-Bucht, bis Sie gegen Mittag wieder an Land gehen. Die Dörfer rund um Hanoi haben sich jahrhundertelang auf bestimmte Handwerkszweige spezialisiert, darunter Holzschnitzereien, Seide und Töpferwaren. Auf dem Weg zum Flughafen besuchen Sie das Dorf Bat Trang. Begünstigt durch die reichhaltigen Feldspat- und Kaolinvorkommen produzieren die Bewohner hier seit dem 15. Jahrhundert Ziegel und Tonwaren. Schauen Sie den kunstfertigen Bewohnern über die Schulter, wenn sie in kleinen Werkstätten traditionelle kobaltblaue Keramikwaren herstellen oder in Fließbandmanier Großaufträge abarbeiten. Am Abend fliegen Sie von Hanoi nach Hué, von wo aus Sie zu Ihrem Hotel fahren. Das Frühstück für den ersten Hunger sowie ein frühes Mittagessen als Brunch sind im Preis enthalten und finden an Bord der Dschunke statt.
8. Tag Hué
Sie besuchen den geschäftigen Dong-Ba-Markt, bevor ein Boot Sie auf dem Parfümfluss zur eindrucksvollen siebenstöckigen Thien-Mu-Pagode bringt. Die »Dame des Himmels« ist ein buddhistisches Kloster und das Wahrzeichen von Hué. Es geht weiter in die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende alte Kaiserstadt und die mächtige Zitadelle. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie das gut erhaltene Kaisergrab von Minh Mang und das Kaisergrab von Khai Dinh, eine Mischung aus traditioneller vietnamesischer Architektur und französischen Einflüssen. Von oben haben Sie einen grandiosen Blick auf dicht bewaldete Berge und Täler. Abends werden Sie im Resort mit einer traditionellen Massage verwöhnt. Was wäre ein besserer Ausklang für diesen Tag? Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und das Mittagessen in einem besonderen Restaurant.
9. Tag Von Hué über den Wolkenpass in die Hafenstadt Hoi An
Über den berühmten Wolkenpass fahren Sie bis in die malerische alte Hafenstadt Hoi An, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Im 16. Jahrhundert war Hoi An der bedeutendste Handelshafen in Vietnam. Hier wurde der Handel zwischen China und Japan abgewickelt. Diese Zeit und die französische Kolonialherrschaft haben ihre Spuren hinterlassen und so ist das Städtchen vor allem für ihre unzähligen Kolonialhäuser, die alle eine einzigartige Mischung aus französischer, japanischer und chinesischer Kultur darstellen, bekannt. Ein Stadtrundgang führt Sie zur Japanischen Brücke, die damals das japanische und chinesische Viertel der Stadt rechts und links der Flussufer verband, dem Quan-Cong-Tempel, der Phuoc-Kien-Pagode und dem berühmten Handelshaus Diep Dong Nguyen. Die Kunst der Lampion-Herstellung haben vor einigen hundert Jahren die Chinesen nach Hoi An gebracht. Heute exportiert die kleine Stadt jährlich über 100.000 dieser bunten Lampions in die ganze Welt. Während eines Workshops fertigen Sie unter fachkundiger Anleitung ihre eigene Papier-Laterne an, die Sie natürlich mit nach Hause nehmen können. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
10. Tag Halbtagesausflug auf die Insel Cam Kim
In Jeeps erkunden Sie heute die einzigartige Schönheit der Insel Cam Kim. Sie überqueren den Fluss Thu Bon und erreichen zunächst das Fischerdorf Duy Nghia. Die Fischerei spielt in der Wirtschaft Vietnams traditionell eine große Rolle und ist noch weitgehend in der Hand von Familienbetrieben. Alle müssen mit anpacken, um die Lebensgrundlage zu sichern. Sie besuchen eine lokale Familie und erfahren viel Interessantes über das Salz Asiens, die Fischsauce (vietnamesisch Nuoc Mam). Hergestellt wird die Sauce aus verschiedenen Fischen, meist werden jedoch Sardellen dafür verwendet. Später haben Sie Gelegenheit, im Dorf Cam Kim einem Bootsbauer beim Bau der traditionellen Fischerboote über die Schulter zu schauen, bevor Sie selber ein Boot besteigen. Sie erreichen das Dorf Cam Thanh und können sich auf die Fahrt in einem für die Gegend typischen Bambusboot durch einen Wasserkokosnusswald freuen – welch einzigartiges Erlebnis! Um der Schrumpfung dieses wunderschönen Biotops entgegenzuwirken, haben Chamäleon-Gäste über viele Jahre Wasserkokosnussbäume gepflanzt. Mittlerweile ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen und eine beachtliche Fläche Mangroven konnte aufgeforstet werden. Außerdem können Sie sich im Shrimps-, Krabben- oder Muschel-Fischen versuchen – die Bootsführer zeigen Ihnen, wie’s geht, und Sie werden sicherlich Ihren Spaß daran haben. Nach dem Mittagessen am Strand von Ang Bang steht Ihnen der Rest des Tages für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Strand, machen Sie einen individuellen Stadtrundgang oder genießen Sie die Annehmlichkeiten der Unterkunft – entscheiden Sie selbst, wonach Ihnen der Sinn steht. Das Frühstück und das Mittagessen sind im Preis enthalten.
11. Tag Flug nach Saigon und ab ins Mekong-Delta
Die Etappe Hoi An endet am Flughafen von Da Nang, wo Sie Ihren Flug nach Saigon antreten. Von hier aus begeben Sie sich auf eine etwa eineinhalbstündige Fahrt von Saigon nach Ben Tre – das ist eine der südlichen Provinzen des Landes – direkt im Mekong-Delta. Das Mekong-Delta ist das mit Abstand größte und ertragreichste Reisanbaugebiet des Landes. Es besteht aus neun Mündungsarmen und ist von zahllosen Flussläufen, Kanälen und Sümpfen durchzogen. Sie werden zu Ihrer Unterkunft gebracht. Am Abend erhalten Sie bei einer Kochvorführung einen Einblick in die Geheimnisse der vietnamesischen Küche. Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.
12. Tag Grünes und wasserreiches Mekong-Delta
Nachdem Sie ausgeschlafen haben, erwartet Sie ein leckeres Frühstück mit Flussblick. Damit starten Sie in einen erlebnisreichen Tag im Mekong-Delta. Zunächst fahren Sie mit dem Motorboot zum Ausgangspunkt Ihrer Tour, wo Sie in das dreirädrige lokale Fortbewegungsmittel Xe Loi umsteigen. Erleben Sie eine spektakuläre Fahrt durch die fruchtbare Landschaft. Auf schmalen Dorfstraßen geht es an Reisfeldern und Obstfarmen vorbei bis zum Mekong-Fluss. Hier gehen Sie an Bord eines Motorbootes und bekommen einen ersten Einblick in das Leben im Mekong-Delta, während Ihnen eine frische Kokosnuss serviert wird. Nach einer Weile statten Sie einer Kokosnussplantage einen Besuch ab und können den gesamten Prozess von der Ernte bis zur Verarbeitung zu verschiedenen Produkten, wie Kokosmilch oder -süßigkeiten, verfolgen. Anschließend erfahren Sie, wie im Mekong-Delta seit Jahrzehnten Ziegelsteine traditionell mit der Hand hergestellt werden. Dann steigen Sie aufs Fahrrad und fahren etwa vier Kilometer durch fruchtbare Gärten bis ins Dorf Phong Nam. Unterwegs besuchen Sie eine Reisnudelfabrik und erfahren mehr über eine der beliebtesten Zutaten für jedes vietnamesische Frühstück. Von hier aus laufen Sie zum Haus von Frau Huong, die uns herzlich mit tropischen Früchten und Honigtee in ihrem Garten bewirtet. Ihre Familie lebt vom Fischen, von der Shrimpszucht und von der Landwirtschaft. Nach dieser kleinen Pause steigen Sie in ein Sampan um, fahren eine Zeit lang durch die schmalen Kanäle mit ihrer friedlichen Atmosphäre. Lassen Sie die Ruhe auf sich wirken. Alles hat ein Ende, auch diese schöne Tour, und deshalb geht’s nun zurück in Ihre Unterkunft zum Mittagessen. Am Nachmittag schwingen Sie sich erneut auf den Drahtesel und fahren ein kurzes Stück auf Dorfstraßen vorbei an grünen Gärten und Häusern der Einheimischen. Sie halten am Haus von Herrn Sau Tuong, einem ehemaligen Vietcong-Soldaten, der zwei Jahre des Kampfes gegen die Roten Khmer in Kambodscha überlebte. Heute leben er und seine Frau von der Herstellung von Reispapier, eines der bekanntesten lokalen Produkte, im Dorf My Long. Erfahren Sie mehr über das Leben von Sau Tuong, probieren Sie das Reispapier und erleben Sie, wie es hergestellt wird. Anschließend kehren Sie zurück in Ihre Unterkunft. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
13. Tag Von Ben Tre zurück nach Saigon
Genießen Sie die kleine Bootstour im Morgenlicht, dann steigen Sie aufs Fahrrad und radeln zum Markt von My Long. Sie schlendern über den Markt und können die angebotenen lokalen Produkte bewundern und gern auch kaufen. Dann geht es weiter in das Dorf Phong Nam, wo Sie einen heiligen Cao-Dai-Tempel besuchen. Der Caodaismus ist eine der schillerndsten Religionsgemeinschaften Asiens und die drittgrößte Religion im Land. Sie radeln zurück in Ihre Unterkunft und haben Zeit, sich frisch zu machen. Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück nach Saigon, wo Sie Ihr Hotel beziehen. Für den letzten Abend haben wir etwas ganz Besonderes für Sie organisiert: Sie erleben das Saigoner Nachtleben per Vespa-Tour. Ihr Fahrer bringt Sie zu Orten, die größtenteils von Einheimischen besucht werden, und zeigt Ihnen ein ganz anderes Saigon, abseits der Touristenpfade. Sie halten unterwegs und haben die Möglichkeit verschiedene einheimische Köstlichkeiten zu probieren. Ein gelungener Abschluss für eine erlebnisreiche Reise. Festhalten und los geht’s! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen und ein etwas anderes Abschiedsabendessen.
14. Tag Saigon und Abflug
Ihr letzter Tag der Gruppenreise im vielfältigen Vietnam beginnt mit einer kurzen Erkundungstour durch Saigon. Die größte Stadt Vietnams präsentiert sich Reisenden als lebensfrohe, weltoffene Wirtschaftsmetropole. Sie besichtigen die Pagode des Jadekaisers, die bekannt ist für ihre vom Boden bis zur Decke reichenden Holzschnitzereien sowie den Schildkrötenteich im Hof und den historischen Wiedervereinigungspalast. Typisch französische Kolonialarchitektur begegnet Ihnen im Hauptpostamt, das von Gustave Eiffel entworfen wurde, und im Rathaus, das in seiner Architektur stark an europäische Schlösser erinnert. Sie werfen einen Blick auf die majestätische Marienstatue der Kathedrale Notre Dame und besuchen das Kriegsmuseum. Gelegenheit für letzte Einkäufe haben Sie auf dem Ben-Thanh-Markt, dem ältesten noch bestehenden Markt der Stadt. Dann ist es auch schon so weit, am Abend werden Sie zum Flughafen von Saigon gebracht und treten den Rückflug an. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Wieder zu Hause
Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf Ihr Zuhause landen Sie am frühen Morgen und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Mai Chau liegt in der Provinz Hoa Binh und ist 60 km von Hanoi entfernt. Wenn man auf dem Cun Mountain ist, hat man ein herrliches Panorama auf die umliegenden Täler. In Mai Chau leben viele Minderheiten, wie zum Beispiel die ethnische Gruppe Thai. Am Sonntag ist der Markt ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen.

Auf dem Markt kommt man in den Genuss, traditionelle Thai-Gerichte zu probieren. Ebenfalls verkaufen Frauen, die in den Bergen wohnen, Honig, Bananen und Mais. Viele Aktivurlauber unternehmen Wanderungen in die Provinz und nach Mai Chau. Dabei erhalten sie einen Eindruck über das Leben der Einheimischen.

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Ninh Binh liegt im Norden Vietnams, nicht weit von Hanoi entfernt. Trotz der Nähe zur Großstadt hat sich Ninh Bingh sein ländliches Flair bewahrt. Als Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Nordvietnam bietet es immer noch den Charme eines touristisch nur wenig erschlossenen Gebietes. Hier kann man Reisbauern bei der Arbeit zusehen und in das vietnamesische Landleben eintauchen.

Statt der sonst üblichen größeren Städten innewohnenden Hektik verströmt Ninh Bingh die Ruhe und Gelassenheit urbanen Lebens. Auf Rundreisen durch den Norden Vietnams trifft man auf diese Perle inmitten imposanter Geländeformen in Karbonatgesteinen. Einzigartige Landschaften und bekannte Höhlenformationen machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Neben den Karst-Landschaften warten Tam Coc, Bich Dong und andere sehenswerte Höhlen auf eine Besichtigung. Auch das Dorf Tam Toc ist einen Besuch wert. Fernab von Touristen Shops, Backpacker-Cafés oder nach westlichem Geschmack ausgerichteten Restaurants kann man hier ein kleines Stück am vietnamesischen Leben teilnehmen.
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Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
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Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
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Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Länderinfo

Vietnam (VN)
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Vietnam
Nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege blickt Vietnam nun in die Zukunft und ist auf dem besten Weg sich zu einem modernen Staat entwickeln.

War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Viele Touristen wollen heute dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele. Nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehört als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.

Vietnam blickt auf eine turbulente Geschichte zurück: die Abhängigkeit von China, Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschaft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land. In vielen Städten wird das Bild von französischer Architektur geprägt, während zugleich aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden können.

Absolut sehenswert sind die Metropolen Vietnams. Zum einen die Hauptstadt Hanoi im Norden und zum anderen die Hafenstadt Ho-Chi-Minh–Stadt im Süden des Landes.

Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur. Im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht. Hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, von denen viele mehrere hundert Meter hoch und meistens unbewohnt, aber von dichter Vegetation bewachsen sind. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden.
Im Süden Vietnams befindet sich das Mekong-Delta. Dabei handelt es sich um ein komplexes Labyrinth großer Flussläufe und verborgener Kanälchen, die durch den üppigen Dschungel, Mangrovensümpfe und Reisfelder fließen.

Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen. Bei rund 3300 km Küstenlinie ist es ein Leichtes, ein ruhiges paradiesisches Plätzchen zu finden.

Beste Reisezeit:
Berge im Norden und Nordwesten
Die Trockenzeit von Oktober bis April, ist die beste Zeit, den Norden zu erkunden. Allerdings kann es hier im Dezember und Januar sehr kalt werden.

Norden
Die beste Reisezeit für den Norden ist von Oktober bis April. Das zu der Zeit trockenere und kühlere Klima ist angenehmer als der feucht-heiße Sommer.

Zentralvietnam
Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April.

Südvietnam
Die beste Reisezeit für den südlichen Landesteil ist von Dezember bis Februar.

Bedenken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung auch das Tet-Fest Ende Januar/Anfang Februar. Im ganzen Land sind dann viele Geschäfte geschlossen. Da viele Bewohner zu ihren Familien fahren sind die Hotels und Sehenswürdigkeiten sowie die Transportmittel überfüllt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vietnamsicherheit/217274


Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Dong

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h

Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch, vereinzelt wird aber auch englisch oder französisch gesprochen. Angeber werden in Vietnam nicht gern gesehen. Es schickt sich nicht sich mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem großzutun.

Vietnamesen geben ungern zu wenn sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen können. Lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort. Auch wird das Wort „Nein“ nur sehr ungern ausgesprochen.


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