VAE/Oman Rundreise

Grosse Rundreise Sultanat Oman

Tournummer 138024
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Vereinigte Arabische Emirate & Oman
  • Stadtrundfahrt in der Stadt der Superlative Dubai
  • Geländefahrt durch die Sandwüste
ab 3.540 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Sultanat Oman gilt immer noch als eines der geheimnisvollsten Länder unserer Erde. Das Sultanat öffnete mit einem gezielt geförderten Bade- und Qualitätstourismus die Grenzen. Die großartigen Sandstrände am Golf von Oman und am Arabischen Meer, die herausragende Hotellerie und die gute Infrastruktur des Landes waren die idealen Voraussetzungen für einen Erfolg. Vieles ist noch erhalten geblieben vom unverfälschten traditionellen Oman. Wir werden die alten Lehmpaläste, grünen Oasen, die typischen Wadilandschaften und die kleinen Bergdörfer sehen. Der antike Oman ist eher im südlichen Weihrauchland Dhofar zu finden. Die himyaritischen Ruinen, im Norden das Falaj-Bewässerungssystem, sind ein besonderes Reisemotiv, das einer Oman-Rundreise eine besondere kulturhistorische Würze geben kann. Ein erfahrener deutsch sprechender Reiseleiter begleitet die Gruppe während der gesamten Reise und bringt uns Land und Leute näher.
1. Tag:Anreise nach Dubai
Linienflug mit GULF AIR von Frankfurt nach Dubai (alternativ Flug ab versch. Flughäfen mit anderen Fluggesellschaften). Ankunft abends und Fahrt zum Hotel, eine Übernachtung.
2. Tag:Dubai - Khasab
Vormittags orientierende Stadtrundfahrt in Dubai. Danach Weiterfahrt via dem Emirat Ras Al Khaimah zum Grenzübertritt in das Sultanat Oman. Vorbei an den schönen Sandstränden und den steilen Klippen geht es über Bukha (Fotostopp) nach Khasab, der Hauptstadt von Musandam. Nachmittags besuchen wir die Festung von Khasab. Dieses Fort wurde im 16. Jhd., als sie die Straße von Hormuz besetzten, von den Portugiesen erbaut. Zwei Übernachtungen. (225 km)Verpflegung: F,A
3. Tag:Dhau-Ausflug - Jabal Harim
Vormittags unternehmen wir einen Ausflug mit einer traditionellen omanischen Dhau. Die Fahrt führt zum Khor Sham, wo das türkisblaue Wasser einen reizvollen Kontrast zu den weißen Kalksteinklippen bildet. Unterwegs Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln sowie um Delfine zu beobachten. Das Mittagessen an Bord. Am Nachmittag Fahrt in die Berge. Auf 1.100m über dem Meeresspiegel gelangen wir auf die Passhöhe unter dem Jabal Harim, mit 2.087m die höchste Erhebung Musandams. Hier sehen wir an verschiedenen Stellen Fossilien und auch Felsritzungen, die die Einheimischen auf ihren früheren Nomadenzügen hinterlassen haben. Mit fantastischen Ausblicken über das schroffe Gebirge geht es anschließend zurück zur Küste zum Hotel. (110 km)Verpflegung: F,M
4. Tag:Khasab - Muscat
Morgens Fahrt mit dem Bus zum Flughafen und kurzer Flug zur Hauptstadt des Sultanats. Nach der Ankunft Fahrt durch das Regierungsviertel Shatti Al Qurm zum Royal Opera House, welches mit kostbaren Marmorböden und Vertäfelungen ausgestattet ist. Nach einem Mittagessen in einem landestypischen Restaurant weitere Besichtigungen in Muscat: das Bait al-Zubair Museum, welches uns erste Einblicke in die Kultur des Omans gibt und der Al Alam Palast, der Arbeitspalast des Sultans. Abschließend das Hafenviertel Muttrah, wo wir Zeit haben durch den Souk zu bummeln. (80 km)Verpflegung: F,M
5. Tag:Muscat - Jabrin - Bahla - Jabal Shams - Al Hamra - Nizwa
Heute zuerst Besichtigung der Großen Moschee in Muscat und anschließend Fahrt nach Jabrin, wo wir den ehemaligen Wohnpalast der Imame, im Inneren liebevoll restauriert, finden. Wir erhalten einen Einblick in das omanische Leben vergangener Zeiten, die einzigartige Deckenmalerei zeigt Suren des heiligen Korans. In der Nähe die Oasenstadt Bahla mit der Festung Hisn Tamah (UNESCO-Weltkulturerbe), Fotostopp. Dann Weiterfahrt auf schöner Strecke hinauf zum Jabal Shams, dem Berg der Sonne. Das Plateau liegt oberhalb einer gewaltigen Schlucht, die zu Recht „Grand Canyon“ des Omans genannt wird. Über Al Hamra, einer Stadt mit alten Lehmbauten, geht es weiter nach Nizwa. Eine Übernachtung. (375 km)Verpflegung: F,A
6. Tag:Nizwa - Birkat al Mauz - Ibra - Wahiba
Vormittags Besichtigungen in der alten Hauptstadt des Omans. Die Kuppel der Moschee und der gigantische Wehrturm der benachbarten Festung ragen schon von weitem über die Wipfel der Palmen und bestimmen die Silhouette dieser geschichtsträchtigen Oase. Wir besuchen die Festung und den Souk mit seiner reichen Auswahl an Beduinenschmuck. Weiter geht es nach Birkat Al Mauz, einer Oase am Fuße des Gebirges. Wir sehen hier das Falaj-Bewässerungssystem. Über Ibra, in der wir die Minzifah Ruinen besuchen, Fahrt mit unseren Geländewagen weiter in die Wüste zu unserem festen und komfortablen Wüsten-Bungalowcamp. Abends Fahrt in die Sanddünen für einen spektakulären Sonnenuntergang. Zwei Übernachtungen. (225 km)Verpflegung: F,A
7. Tag:Wadi Bani Khalid - Wahiba
Im Wadi Bani Khalid bringt uns heute ein kurzer Spaziergang zu den glasklaren Seen dieses spektakulären Tales mit Möglichkeit zum Schwimmen im Wadi. Anschließend setzen wir unsere Fahrt mit den Geländewagen in die Wüste Ramlat al Wahiba auf alten Dünentrecks fort. Rückkehr zum Wüstencamp. (150 km)Verpflegung: F,A
8. Tag:Sur - Wadi Tiwi - Muscat
Heute Fahrt zur Hafenstadt Sur, wo wir eine Dhau-Werft, in der noch traditionell gearbeitet wird, besuchen. Anschließend weiter zum Wadi Tiwi, hier die wild erodierte Landschaft der omanischen Berge. Herrliche, von Palmen umstandene Pools begeistern bei einem Gang durch die Schlucht. Danach Fahrt zum Bimah Sinkhole, einem Kalksteinkrater mit türkisfarbenem Wasser, das zum Schwimmen einlädt und Rückfahrt nach Muscat. Eine Übernachtung. (350 km)Verpflegung: F,A
9. Tag:Muscat - Salalah
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und Flug nach Salalah. Die Stadt ist vom Meer auf der einen Seite und von hohen Bergketten auf der anderen Seite eingeschlossen. Ausgedehnte Felder und Plantagen zeugen vom hier herrschenden außergewöhnlichen Klima. Nach der Ankunft Fotostopp am Al-Husn Sultanspalast und Besichtigung des anliegenden Basars. Weiter geht es zu den Ausgrabungen von Al Baleed, des alten Salalah, und dem angeschlossenen Museum. Nach einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant Fotostopp an der Sultan Qaboos Moschee. Auf der Fahrt zu unserem Hotel besuchen wir noch das Grab von Nabi Imran, welches durch seine Größe beeindruckt. Drei Übernachtungen im Strandresort. (80 km)Verpflegung: F,M
10. Tag:Salalah und Umgebung
Heute zuerst Fahrt zur Küstenstadt Mirbat, in der sich noch alte Häuser mit geschnitzten Fenstern und Türen, die typisch für den architektonischen Stil der Region waren, finden. Danach die Ruinenstadt Sumhuram, eines der früheren Zentren des Weihrauchhandels und wichtiger Hafen (UNESCO-Weltkulturerbe). Der Legende nach befand sich hier einer der Paläste der sagenhaften Königin von Saba. Weiter nach Taqah, einst eine wichtige Hafenstadt, hier besichtigen wir das alte Fort. Danach fahren wir entlang bizarrer Felslandschaften bis wir die malerische Bucht von Mughsayl erreichen. Hohe Klippen, weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser schaffen eine atemberaubende Kulisse. Entlang der Serpentinenstraße finden wir die berühmten Weihrauchbäume und haben einen fantastischen Blick auf Salalah und Umgebung. (250 km)Verpflegung: F,A
11. Tag:Ubar - Rub al-Khali
Ganztägige Geländewagentour ins Leere Viertel. Wir erklimmen das Qara-Gebirge in Richtung Norden und können unterwegs die Aussicht über die Salalah-Ebene mit ihren dicht bewachsenen Wäldern genießen. Nach 165km erreichen wir Ubar. Eine Gruppe von Forschern entdeckte die verlorene Stadt erst 1992. Wir besuchen die historischen Ruinen und brechen auf ins Leere Viertel der Rub al-Khali Wüste. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant in Thumrit ein kurzer Abstecher ins Wadi Doka, das für seine besonders qualitativ hochwertigen Weihrauchbäume bekannt ist. (350 km)Verpflegung: F,M,A
12. Tag:Muscat - Nakhl - Rückflug
Morgens Transfer zum Flughafen Salalah (oder Verbleib in Salalah bei einer Badeverlängerung) für den Flug zurück nach Muscat am Vormittag. Nach der Ankunft Fahrt nach Nakhl und Besichtigung der Stadt und der mächtigen Festung, die komplett restauriert wurde und auf einem 60m hohen Felsen direkt vor der gigantischen Kulisse des Jabal Nakhl Massivs liegt. Nach einem Halt an der Quelle Ayn Thowarah Fahrt zum Hotel in Muscat, welches bis zur Abreise zur Verfügung steht. Möglichkeit zu einem Bummel am Qurum Beach entlang der Corniche. Nach dem Abschiedsessen Fahrt zum Flughafen und Rückflug kurz vor Mitternacht. (225 km)Verpflegung: F,A
13. Tag:Ankunft
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Norden des Sultanats Oman befindet sich die Hauptstadt des Landes, Muscat. Diese atemberaubende Millionenmetropole muss man während einer Reise nach Oman unbedingt gesehen haben. Zu ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören die Zawawi Moschee, der Al Alam Palast, das Muscat Fort, der Glockenturm und natürlich das Bait al-Zubair Museum.

Letzteres befindet sich auf der pulsierenden Al Saidiya Street, ganz in der Nähe des Ministeriums für Information und beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung an altertümlichen Waffen sowie Haushaltsgegenständen und Kostümen. Außerhalb des Museum befindet sich ein maßstabsgetreues omanisches Dorf mit einem traditionellen Souk. Somit können Reisende einen Einblick in die Geschichte und Kultur dieses inspirierenden Landes erhalten.
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Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
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Das Schloss von Jabrin ist eine Palastfestung. Sie liegt in Oman, rund fünf Kilometer von Bahla und etwa 180 Kilometer von Maskat entfernt. Die Festung stammt aus dem Mittelalter und wurde 1670 von Bal'arab ibn Sultan gebaut. Ursprünglich wurde es als Sommerresidenz genutzt. Als Bal'arab ibn Sultan Iman und damit religiöses Oberhaupt des Landes wurde, verlegte er den Sitz der Regierung nach Jabrin. Er baute das Schloss zu einer Festung aus und verstärkte das Gebäude mit Wehrtürmen und Mauern.
Das Schloss von Jabrin besteht neben den großzügigen Wohnräumen über eine Moschee, Wirtschaftsräume und einen Innenhof. Es wurde 1984 saniert und steht Besuchern offen. Im Inneren zeigen verschiedene Möbel und Gebrauchsgegenstände, wie das Leben am Hof im Mittelalter ausgesehen hat. Sehen Sie sich während Ihrer Rundreise durch Oman das Schloss mit den schönen Deckenmalereien und Holzschnitzereien an und erfahren Sie mehr über die Geschichte des Landes.
Bilder:
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Bilder:
Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte.
Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba.Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
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In 1750 Meter Höhe im Hadschar-Gebirge liegt das Wadi Bani Khalid. Mit seiner 150 Kilometer Länge und über 4000 Quadratkilometer Einzugsgebiet ist dieses Flusssystem eines der größten seiner Art im Oman. Bei einer Rundreise durch das Sultanat erwartet einen dann ganz besondere Badefreuden.Das Wadi Bani Khalid ist teilweise mit Bäumen und Palmen gesäumt. Ganz wunderbar sind die Süßwasserpools bei der Stadt Muqal sowie bei Wadi Bani Chalid. Das Wasser für die zum Baden und Schwimmen hervorragenden natürlichen Pools kommt von den Quellen Ain Hamouda, Ain al Sarooj und Ain Dawwa. Auch an anderen Stellen gibt es zahlreiche Quellen, aus denen Wasser ins Wadi fließt. Zudem können Besucher auch einige interessante Höhlen im Bereich des Wadi erkunden. Die Kahf Magal ist einer der größeren in der Gegend. Die größte Stadt entlang des Flusssystems ist Balad Bani Ali mit 30.000 Einwohnern.
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Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte.
Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba.Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
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Die prachtvolle, herrliche Sultan Qaboos Moschee in Salalah, der zweitgrößten Stadt des Oman, wird oft die kleine Schwester der beeindruckenden großen Sultan Qaboos Moschee in Muskat genannt. Sie mag zwar etwas kleiner sein, ist aber nicht minder von perfekter Schönheit und ein Besuch der wundervollen Moschee sollte auf einer Rundreise nicht fehlen.Die schneeweiße Moschee wird von zwei schlanken, herrlichen Minarette und einem 36 Meter hohen Kuppeldom geziert. Im Inneren begeistert die herrliche Moschee mit Weite, einer wundervollen Ruhe, helle Gewölbe, Hand-gewobenen Teppichen und gemusterten Marmorböden. Insgesamt kann die anmutige Moschee 3200 Gläubigen Platz bieten.Im herrlichen Kuppeldoms finden Sie einen überwältigenden, herrlich verzierten Kristallleuchter, der einen Durchmesser von fünf Metern hat.Die atemberaubend schöne Moschee wurde 2009 geweiht. Sie befindet sich im Zentrum von Salalah und ist umgeben von einem vier Hektar großen Grundstück mit märchenhaften, gepflegten grünen Gärten.
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Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die wohl mit Abstand bekannteste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate ist Dubai. Die pulsierende Millionenmetropole am Persischen Golf ist eine Stadt der Superlative und überwältigt seine zahllosen Besucher mit ihrer unglaublichen Kombination aus Modernem und Historischem. So vereint sie beispielsweise futuristische Bauwerke mit orientalischem Flair und einer Prise Exotik.

Das neue Wahrzeichen Dubais, welche im Übrigen auch die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats ist, ist der Burj Kahlifa, welcher seit 2010 die Skyline der Metropole überragt. Dieses imposante 828 Meter hohe Bauwerk ist der mit Abstand höchste Wolkenkratzer der Welt. Weitere fantastische Attraktionen der Stadt sind die Jumeirah Moschee, das Diving Village, die zahlreichen Museen und das Madinat Theater.
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Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
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Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
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Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
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Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
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Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman.
Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.
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Im Südwesten des Omans liegt die schöne Küstenstadt Mirbat. Hier leben die meisten Menschen vom Fischfang. "Pferdemarkt" wie der Ort auf Deutsch übersetzt heißt, hat aber als Station auf einer Rundreise einige schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten.Den besten Ausblick auf den Ort, der im 10. Jahrhundert nach Christus ein sehr wichtiger Handelsort war, und dem arabisches Meer hat man vom Jebel Samhan. Der 1.800 Meter hohe Berg liegt ganz in der Nähe und ist bis zum Gipfel mit dem Auto befahrbar. In der Stadt lohnt ein Besuch des herrschaftlichen Mausoleum von Scheich Muhammad bin Ali al-Alawi. Allerdings darf das Heiligtum nur von Muslimen betreten werden. In der Stadt gibt es noch zahlreiche traditionelle Handelshäuser. Darüber hinaus gibt es in Mirbat ein im Jahr 1806 erbautes kleines Fort, das ebenfalls besichtigt werden kann.
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Im Jahr 1992 entdeckte der englische Forscher und Abenteuer Ranulph Fiennes das mystische Ubar im Sand von Oman. Er nannte es das "Atlantis im Sand". Heute können die antiken Überreste bei einer Rundreise im Sultanat besucht werden. So taucht man in eine verlorene Welt ein.Ubar soll wohl zwischen 300 und 500 nach Christus möglicherweise durch ein Erdbeben zerstört worden sein. Seit den 1930er Jahre wurde nach der versunkenen Stadt gesucht. Erst Fiennes fand diese dann zu Beginn der 1990er Jahre. Welche Bedeutung die Stadt früher hatte, ist bis heute noch unklar. So soll sie auf jeden Fall ein wichtiger Handelsort gewesen sein. Heute sind noch einige Ruinen erhalten geblieben. Allerdings sind einige Teile der Ausgrabungen aufgrund von Wassereinbruch durch unterirdischen Adern eingebrochen. In der Nähe der Ruinen befindet sich darüber hinaus ein kleines Museum in dem einige Fundstücke und alte Fotografien von der Zeit der Ausgrabungen ausgestellt sind.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Vereinigte Arabische Emirate
Die Vereinigten Arabischen Emirate auf der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf, gehören wohl zu den eindrucksvollsten und gegensätzlichsten Ländern der ganzen Welt. Hier treffen Wüste und Meer sowie Moderne und Tradition aufeinander. Das Ergebnis ist eine wunderbare Kombination von dem besten aller. So fasziniert die Jahrhunderte alte aber immer noch lebendige und vor allem gelebte Tradition den Besucher, gleichzeitig aber genießt er auch die Annehmlichkeiten moderner und luxuriöser Hotel und Einkaufszentren. Zugegeben, manchmal erscheinen die futuristischen Prachtbauten ein wenig zu pompös und der Luxus grenzt oft an Verschwendung, aber auch das ist nur eine weitere Facette dieses unglaublichen Landes.
Die Vereinigten Arabischen Emirate bestehen aus sieben Emiraten, welche sich 1971 zusammenschlossen. Das bekannteste von ihnen ist wohl Dubai, es ist sozusagen das Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate, ein sehr modernes und prunkvolles Zentrum wohl gemerkt. Von einer aufgeschütteten Insel in Form einer Palme bis hin zum Skifahren in der Wüste ist in Dubai, der Metropole der Superlativen, alles möglich. Das größte und mittlerweile auch sehr bedeutende Emirat Abu Dhabi ist gleichzeitig auch das reichste Scheichtum. Hier gibt es seit 2009 eine Formel-1-Rennstrecke.
Das nördlichste Emirat der VAE ist Ras Al Khaimah, dieses ist im Gegensatz zu Abu Dhabi oder Dubai noch ursprünglicher und entspannter und weniger vom Massentourismus betroffen. Die anderen vier Emirate sind Adschman, Fudschaira, Schardscha, Umm al-Qaiwain. Eine Rundreise durch die verschiedenen Emirate gibt ermöglicht einen guten Einblick in die Unterschiedlichkeit der einzelnen Emirate. Zum Entspannen bieten sich natürlich die zahlreichen Strände am Persischen Golf besonders an.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Es herrscht ein tropisches bis subtropisches Klima, ganzjährig fallen nur geringe Niederschläge. Am heißesten ist es im Sommer also von Juni bis September.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/vereinigtearabischeemiratesicherheit/202332

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dirham = 100 Fils


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 10 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Arabisch, der Islam die Staatsreligion. Dementsprechend sollte der Reisende sich niemals abfällig oder negativ über den Islam äußern, Nichtmuslimen ist es zudem untersagt den Namen Allahs oder des Propheten Mohammed auszusprechen.


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