Mexiko Rundreise

Grosse Mexiko-Rundreise

Tournummer 107154
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 22-tägige Busrundreise durch Mexiko
  • Erhalten Sie einen Einblick in das „koloniale Mexiko“
  • Intensives Mexiko-Erlebnis abseits der ausgetretenen Pfade
ab 3.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mexiko ist innerhalb von weltweiten Studienreisen-Programmen ein Zielgebiet, das ganz oben rangiert. Was macht Mexiko so einzigartig? Da sind an erster Stelle die präkolumbischen, alt-indianischen Kulturwunder, im ganzen Land verteilt. Dann die Hauptstadt, hochgepriesen wegen ihrer Bauwunder, die uns zuerst einmal als größte Multi-Millionenstadt unserer Erde überwältigt. In landschaftlich schöner Lage auf dem Hochplateau und mit dem immer mehr versickernden ehemaligen Texcoco-See, der einst die aztekische Metropole Tenochtitlan nach allen Seiten abschirmte. Sehenswert sind auch die neuen Ausgrabungen, die hinter der Kathedrale mehr und mehr den zentralen Tempelbezirk der früheren Azteken-Hauptstadt freilegen. In Mexico City erlebt man besonders eindringlich, wie sich – tatsächlich, aber zugleich auch metaphorisch – Schicht über Schicht gelegt hat, wie vertikale Grabungen diese Stufungen freilegen. Unsere enzyklopädisch angelegte wirklich GROSSE MEXIKO-RUNDREISE umfasst alle essentiellen Höhepunkte des Landes. Diese, was die kulturhistorische Entwicklung und Vielfalt Mexikos anbelangt, geradezu auf Vollständigkeit angelegte Rundreise, seit 1974 von uns angeboten und dabei im Laufe der Jahre schrittweise erweitert, ist unsere erfolgreichste Mexiko-Tour überhaupt. Mexiko – zwischen Karibik und Pazifik, zwischen dem kolonialen Norden und den Dschungeln des Petén – bietet eine derartige Dichte und Vielfältigkeit, nicht nur kulturhistorischer, sondern auch landschaftlicher und anthropologischer Einzigartigkeiten. Alles Bestandteil unserer großartigen 22-tägigen Rundreise.
1. Tag: MI Hinflug - Mexico City
Mittags Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Mexico City, Ankunft abends.
2. Tag: DO Mexico City
Vorm. Stadtrundfahrt: Platz der Drei Kulturen, die neuen Ausgrabungen am Zócalo (Templo Mayor), Kathedrale, Nationalpalast, Plaza Santo Domingo. Mittagessen im traditionellen Rest. Cardinal. Nachm. Rundgang durch das einzigartige Anthropologische Museum (Synopsis der prähispanischen Indianer-Kulturen).
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3. Tag: FR Mexico City (Taxco)
Ganztägiger Ausflug. Zunächst Fahrt in die 'Silberstadt' Taxco, dem Kolonial-Juwel, der 'Märchenbuch-Stadt', mit ihren zahlreichen weißen Häusern. Rundgang durch die engen Gassen: Kirche Santa Prisca, Silber-Kunsthandwerk. Nachmittags Rückfahrt nach Mexiko City. Unterwegs halten wir in Xochicalco (Pyramide der Gefiederten Schlangen). Am frühen Abend erreichen wir wieder Mexiko City (ca. 370 Tages-km).
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4. Tag: SA Tula - Queretaro
Fahrt nach Tula, Zentrum der Tolteken. Beindruckend hier die Atlanten von Tula, bis zu 5 m hohe Steinskulpturen. Wir fahren weiter bis Queretaro, hier wurde 1917 die mexikanische Verfassung verabschiedet. Ca. 250 Tages-km. Stadtrundgang durch die pittoreske Altstadt.
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5. Tag: SO Queretaro (San Miguel - Atotonilco)
Tagesausflug (insgesamt etwa 100 km Fahrtstrecke), zunächst nach San Miguel de Allende, Stadt der Künste, einem weiteren Juwel auf der kolonialen Route. Wir sehen die imposante Kathedrale aus dem 17. Jhd., 1880 umgebaut nach Vorlage des Ulmer Münsters. Weiter bis Atotonilco mit seiner umfassend dekorierten Kirche, der 'Sixtinischen Kapelle Mexikos'. Spätnachm. zurück in Queretaro.
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6. Tag: MO Queretaro - Teotihuacán - Poza Rica
Überlandfahrt nach Poza Rica, wir nähern uns der Golfküste (ca. 430 Tages-km). Unterwegs ein Stopp mit ausführlicher Besichtigung von Teotihuacán, älteste 'Stadt' Amerikas und zugleich bedeutendste Ruinenstätte Zentralmexikos: Sonnen- und Mondpyramide, Straße der Toten, Jaguar-Palast, Tempel des Quetzalcoatl.
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7. Tag: DI Poza Rica - El Tajín - Xalapa
Kurze Fahrt bis El Tajín, einst einst die größte Stadt der Totonaken, erst in jüngster Zeit freigelegt und nun in der Restaurierung begriffen. Pyramide der 365 Nischen, Gebäude der Säulen, Reliefs. Weiterfahrt bis Xalapa (290 Tages-km), der von den höchsten Gipfeln des Landes umgebenen Gartenstadt. Unterwegs ein Stopp im Ort Gutiérrez Zamora, hier erfahren wir auf einer Hacienda alles über die Vanille-Pflanze, die ihren Ursprung in der Zeit der Totonaken hat.
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8. Tag: MI Xalapa (Tlacotalpan - Veracruz)
Tagesausflug nach Tlacotalpan und Veracruz (ca. 350 Tages-km). Stadtrundgang in Tlacotalpan mit seinem liebevoll restaurieten kolonialen Stadtbild. Weiterfahrt entlang der Atlantikküste zum wichtigsten Hafen Mexikos, Veracruz. Rundgang durch den lebhaften Küstenort. Am Nachm. zurück in Xalapa.
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9. Tag: DO Xalapa (Coatepec)
Kurze Fahrt bis zum 'Pueblo Mágico' Coatepec. Der Ort liegt malerisch umgeben von Kaffeeplantagen, alten Bauernhöfen und kolonialen Herrenhäusern am Fusse der Sierra Madre. Spaziergang durch das historische Zentrum und Besuch des Anthropologischen Museums. Am Nachmittag Besichtigung einer Kaffee-Hacienda.
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10. Tag: FR Xalapa - Puebla
Zunächst Fahrt bis Cantona. Ausführlicher Rundgang durch die weitläufige archäologische Stätte mit bspw. 24 Ballspielplätzen. Auf dem Weg nach Puebla ein Halt an der Hacienda Tenexac, auf etwa 2.500 Meter Höhe gelegen, eines der schönsten Beispiele mexikanischer Hacienda-Architektur. Am späten Nachmittag erreichen wir Puebla. Ca. 250 Tages-km.
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11. Tag: SA Puebla
Stadtrundgang durch Puebla: Zócalo, Kathedrale, Biblioteca Palafoxiana, Casa del Alfenique. Am Nachmittag werden wir in die Geheimnisse der Mole-Herstellung eingeführt, eine mexikanische Saucen-Spezialität aus Schokolade und Chili.
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12. Tag: SO Puebla - Tuxtla Gutierrez - S. Cristobal
Fahrt zurück bis Mexiko City und ca. anderthalbstündiger Flug nach Tuxtla Gutiérrez.Von dort weiter bis Chiapa de Corzo. Bootsfahrt durch den Sumidero Canyon, unsere Bootstour führt uns durch die tief eingeschnitte Schlucht des Rio Grijalva. Spätnachm. Ankunft in San Cristóbal de las Casas (70 Tages-km).
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13. Tag: MO San Cristobal
Ganztägige Besichtigungen in San Cristobal (2.144m): Kirche Iglesia del Convento, Museo de Medicina Maya, Zócalo. Am Nachmittag das Museo de los Altos de Chiapas mit zahlreichen Exponaten aus der frühkolonialen Geschichte der Region sowie einer faszinierenden Textilsammlung.
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14. Tag: DI San Cristobal - Palenque
Vorm. Ausflug zum Dorf San Juan Chamula, religiöses Zentrum der Tzotzil-Indios, mystischer Toten-Kult. Anschl. Fahrt über Ocosingo durch das Indianerland von Chiapas, wir verlassen langsam das Hochland und gelangen schließlich nach Palenque, inmitten tropischer Vegetation gelegen (270 Tages-km). Unterwegs halten wir an den Runien von Toniná, mit vielen Terrassen und bis zu 70m hohen Tempeln.
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15. Tag: MI Yaxchilán - Roberto Barrios
Fahrt von Palenque nach Corozal (ca. 160 km). Bootsfahrt nach Yaxchilán. Die dortige, lange Zeit vergessene Maya-Metropole war eine der bedeutendsten überhaupt, befindet sich im Gegensatz zu Palenque aber noch im weitgehend unberührten, vom Urwald überwucherten Zustand. Per Boot und Fahrzeug zurück in Richtung Palenque, halten wir an den Wasserfällen von Robberto Barrios, Gelegenheit zum Bad in den kleinen Felsbecken.
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16. Tag: DO Palenque - Campeche
Besichtigung der Ruinen von Palenque innerhalb des Regenwalds, Gründung etwa 300 v. Chr. Besonders beeindruckend hier der Palast, der Tempel der Inschriften mit der Krypta sowie der Grabschatz. Dazu der Sonnentempel, Nordtempel und viele andere Ausgrabungen. Nachm. Fahrt nach Campeche am Golf von Mexiko (360 Tages-km).
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17. Tag: FR Campeche - Becal - Uxmal
Morgens Stadtrundgang durch das koloniale Campeche. Der von einer Festungsmauer umgebene Ort beeindruckt durch farbenfrohe koloniale Architektur und versetzt uns zurück in die Zeit der spanischen Eroberer. Weiter bis Becal, Besuch einer Sombrero-Werkstatt. Am Nachm. Besichtig. des Maya-Zentrums von Uxmal, eindrucksvollstes Zeugnis der klassischen Puuc-Architektur. Ca. 160 Tages-km. Abends Light & Sound Show in den Ruinen von Uxmal.
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18. Tag: SA Santa Elena - Kabah - Labná - Loltún
Tagesausflug von Uxmal aus: Fahrt zum kleinen Maya-Dorf Santa Elena. Besichtigung der Ruinen von Kabah (Tochterstadt von Uxmal) und Labná aus der Blüte der Maya-Epoche. Auf der Rückfahrt nach Uxmal halten wir an den Höhlen von Loltún mit Felsmalereien.
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19. Tag: SO Uxmal - Mérida - Chichén Itzá
Vormittags auf dem Weg nach Mérida ein Stopp an der Hacienda Yaxcopoil aus dem 17. Jhdt. Fahrt nach Merida, der 'Weißen Stadt', wirtschafl. und kulturelles Zentrum Yucatans. Stadtbesicht. mit Zócalo, Kathedrale, Paseo de Montejo. Anschl. Weiterfahrt nach Chichén Itzá (200 Tages-km).
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20. Tag: MO Chichén Itzá - Cenote Yokdzonot
Ausführliche Besichtigung der größten archäolog. Stätte Yucatáns - Chichén Itzá. El Castillo, das beeindruckendste Gebäude, erhebt sich 30m über die Anlage hinaus. Im Anschluss sehen wir den Cenote Yokdzonot. Das ovale Gewässer in einer vor vielen Jahren eingestürtzten Felshöhle lädt zum erfrsichenden Bad ein. Abends, zurück in Chichén Itzá, Licht & Ton-Show in der Ruinenanlage.
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21. Tag: DI Tulúm - Cancún - Rückflug
Fahrt an die Karibikküste. In Tulum sehen wir die einzigen Maya-Stadt am Meer, Festung und Tempel über hoher Felsklippe. Weiterfahrt nach Cancún (280 km). Mittags Rückflug von Cancún über Mexico City nach Frankfurt.
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22. Tag: MI Ankunft
Am frühen Nachmittag Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Atlanten von Tula ca. 85 km von Mexico City entfernt, waren ursprünglich Säulen, die den Morgensterntempel trugen. Vier dieser riesigen Statuen mit einer Höhe von viereinhalb Metern stehen noch heute und ziehen jedes Jahr viele Touristen an. Vermutlich stammen die Atlanten aus dem 8. Jahrhundert, und bis heute ist ein Rätsel geblieben, wie die schweren Steinblöcke aufeinander gesetzt wurden.

Die Tolteken, die die Atlanten erbaut haben, waren nicht nur anerkannte Künstler ihrer Zeit, sondern offenbar auch hervorragende Baumeister. Das Wort Tolteken stammt von den Worten für meisterliche Beschäftigung aus der Sprache Nahuatl, die heute noch in Mexico gesprochen wird.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Catedral Metropolitana. Sie befindet sich auf dem Platz Zocalo (Plaza de la Constitución) in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Der Jaguar-Palast gehört neben den Pyramiden und den Tempeln zu den wichtigsten Gebäuden der Ruinenstätte Teotihuacán in Zentralmexiko. Man findet ihn an der Straße der Toten, nahe der Mondpyramide, der kleineren der beiden Pyramiden.

Westlich von deren Vorplatz findet man den Eingang des Jaguar-Palastes. Man erkennt ihn leicht an den großen Statuen zweier Raubkatzen. Auf den Köpfen der Katzen sind Federn und in deren Pranken sind Muscheln dargestellt. Am Jaguar-Palast selbst gibt es einige Reliefs zu entdecken: An den Mauerresten sind noch die Symbole des Regengottes erhalten sowie Darstellungen von Federn. In Teotihuacán schreibt man den Federn die Bedeutung des Sonnenjahres zu.
Die Ruinenstätte von Teotihuacán gehört seit den achtziger Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Straße der Toten ist die Hauptachse der Stadt. In Richtung Süden gehend läuft sie geradewegs auf einem Berg zu: dem Cerro Gordo. Auf dessen Gipfel soll einst der Quetzalcoatl-Tempel gestanden haben.

Jedoch ist vom Quetzalcoatl-Tempel nicht viel übrig geblieben; lediglich ein großer Hofkomplex sowie die Zitadelle zeugen davon, dass einst wahrscheinlich die Herrscherfamilie oder deren direkt unterstelltes Personal dort angesiedelt war.

Die dazwischen liegenden Straßen sind von aufwendigen Gebäuden flankiert, welche unter modernen Gesichtspunkten man den Eliten zuschreiben würde. Da es allerdings kaum schriftliche und darstellende Überlieferungen gibt, kann man über die Funktion einzelner Gebäude nur spekulieren.
Teotihuacán ist eine ehemalige historische Stadt, die heute als Ruinenstätte eine der touristischen Hauptattraktionen Mexikos ist. Die beinahe 2000 Jahre alte Stadt war bereits schon seit mehreren Jahrhunderten verlassen, als die spanischen Eroberer sie vorfanden. Berechnungen ergaben, dass bis zu 200 000 Menschen zur Blütezeit in Teotihuacán gelebt haben müssen. Zentrum der Ruinenstätte bildet die fünfstufige Sonnenpyramide.

Sie ist die weltweit drittgrößte Pyramide der Welt und liegt, genauso wie die Mondpyramide, an der sogenannten Totenstraße, welche die Stadt durchquert. Die Mondpyramide bildet das Ende der Totenstraße und liegt auf einer leichten Anhöhe. Daher befindet sich die Spitze der wesentlich kleineren Mondpyramide auf gleicher Höhe wie die Sonnenpyramide.
Die Biblioteca Palafoxiana ist, wie der Name es schon erahnen lässt, eine sehr alte Bibliothek. Sie wurde bereits 1646 erbaut. Den Bau haben wir einem mexikanischen Bischof zu verdanken. Die Rede ist vom Bischof Juan de Palafox y Mendoza. Die Biblioteca Palafoxiana befindet sich im ersten Stock des ehemaligen Bischofspalasts und Priesterseminar.

Das Gebäude heißt heute Casa de la Cultura. Aufgrund der Vielzahl von alten und seltenen Büchern und Schriftrollen, die in der Bibliothek aufbewahrt werden, wurde die Biblioteca Palafoxiana 2005 in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen. Die Bibliothek zählt zu den ältesten und schönsten Bibliotheken Lateinamerikas.
Wer in der mexikanischen Stadt Puebla Urlaub macht und sich für Kultur interessiert, der sollte unbedingt das Casa del Alfenique besuchen. Denn hier befindet sich ein Museum, was viele Funde aus der präkolumbischen Zeit ausstellt. Außerdem sind hier viele Originalstücke aus der mexikanischen Geschichte zu finden.

Noch dazu ist der Eintritt völlig kostenfrei. Das Casa del Alfenique wird auch liebevoll Zuckerbäckerhaus genannt, wer es schon einmal gesehen hat, wird wissen warum. Das Gebäude ist an der Fassade mit vielen bunten Kacheln und Stuckelementen verziert, sodass es den Eindruck macht, als sei es von einem Zuckerbäcker hergestellt wurden.
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Der Sumidero Canyon ist ein Nationalpark in Mexiko, der sich im Bundesstaat Chiapas befindet. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte zum Sumidero Canyon. Auf dem Wasserweg ist zum Beispiel Chiapa de Corzo ein geeigneter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Canyon. Doch auch über den Landweg kann man den Nationalpark gut erreichen. Der Sumidero Canyon kann mithilfe eines Bootes erkundet oder an Land durchstreift werden.

Beide Methoden halten zahlreiche unvergessliche Erlebnisse bereit. Kleine und große Naturwunder lassen den Trip unvergesslich werden. Den Ausgangspunkt kann man je nach Standort wählen. Zahlreiche Touristenführer bieten Ausflüge zum Nationalpark an, bei denen man sich an verschiedenen Treffpunkten verabreden kann.
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Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
Ein extrem beeindruckendes Erlebnis einer Mexikoreise nach Yucatan ist auf jeden Fall der Besuch der sich ebenfalls in der Nähe von Uxmal unweit befindenden Höhlen von Loltun.
Dieses gigantische Höhlensystem können Besucher und Touristen nur mit einem Guide besuchen. Die Führungen werden regelmäßig mehrmals täglich in spanischer und englischer Sprache angeboten.
In den ausgedehnten Höhlen sind auch heute noch viele Höhlenmalereien und Bilder zu besichtigen. Selbstverständlich gehören auch diverse Tropfsteinformationen dazu.

Die Mayas verwendeten die Höhlen als Rückzugsregion, es fanden aber auch religiöse Zeremonien usw. hier statt. Das Höhlensystem umfasst insgesamt sagenhafte 700 Meter Länge.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
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Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.

Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.

Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
Taxco
Xochicalco ist ein präkolumbischer archäologischer Fundort im Bundesstaat Morelos in Mexiko. Für Besucher ist die Fundstelle jeden Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem befindet sich hier auch eine Sternwarte und man kann in Xochicalco verschiedene Monumente bewundern.

Insbesondere für Touristen, die in der näheren Umgebung ihren Urlaub verbringen, gehört dieser Fundort zu den beliebtesten Ausflugszielen, wobei man allerdings beachten sollte, dass der Zugang zum Observatorium nur am Nachmittag gestattet ist. Kulturell und archäologisch ist dieser Ort auf jeden Fall ein ganz besonderer Höhepunkt, den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit hat, ihn zu besuchen.
Die Stadt Tula de Allende liegt im Bundesstaat Hidalgo, nicht weit entfernt von Mexiko Stadt. Nahe an der Stadt selbst findet sich eine alte Ruinenstätte der Mayas, deren Ruinen stellenweise noch sehr gut erhalten sind und daher auch oftmals von Touristen besichtigt werden.

Tula de Allende ist vor allem für solche Touristen interessant, die speziell die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt genießen möchten, zugleich aber auch den Vorteil haben wollen, Ziele wie Mexiko Stadt in der Nähe zu haben, ohne sich mitten in den Trubel stürzen zu müssen, wenn man einmal keine Lust auf diesen haben sollte. Tula blickt inzwischen auf eine sehr lange Geschichte zurück, welche man in den kulturellen Einrichtungen der Stadt auch heute noch verfolgen kann.
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„Pueblos Mágicos“ – die „magischen Orte“, so bezeichnen die Mexikaner Städte die auf Grund ihres gepflegten und typischen Charakters als besonders sehenswert gelten. Zu diesen gehört auch die Stadt San Miguel de Allende im zentralmexikanischen Bundesstaat Guanajuato, in welcher rund 120.000 Menschen leben.

Besonders sehenswert ist hier vor allem der Plaza de Allende, das Museum im Haus von Ignacio sowie die Kathedrale Parroquia de San Miguel, ein Prachtbau aus rosafarbenem Stein, welcher im 17. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet wurde. 1880 baute man die Kathedrale dann nach dem Vorbild des Ulmer Münsters um.

Auch die Kirche San Felipe Neri besteht aus rosafarbenen Steinen, sie wurde allerdings im Stil des Rokoko erbaut. Ein weiterer sehenswerter Sakralbau ist die Kirche San Francisco. Nicht nur Touristen lieben das malerische Städtchen San Miguel de Allende, vor allem auch Künstler, besonders aus den USA zieht es hier her, viele von ihnen haben sich hier niedergelassen.
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Teotihuacan ist eine Ruinenstätte im zentralen Mexiko, die ganz in der Nähe der Stadt San Juan Teotihuacan zu finden ist. Früher war die Stadt das wirtschaftliche und militärische Zentrum des Landes, heute zeugen nur noch die zahlreichen Ruinen, von denen einige sehr gut erhalten sind, davon, wie das Leben dort einmal gewesen sein muss.

Insbesondere die Tempel und Pyramidenbauten in Teotihuacan erfreuen sich bei Touristen einer sehr großen Beliebtheit, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch dort eigentlich immer. Die kulturellen Hintergründe der Ruinenstätte sorgen dafür, dass diese inzwischen ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt und immer wieder gerne besucht wird.
Jalapa ist die Hauptstadt im mexikanischen Bundesstaat Veracruz und somit eine bedeutende Stadt für das Land im Allgemeinen. In der Stadt findet man zahlreiche verschiedene Sehenswürdigkeiten, insbesondere den historischen Kern der Altstadt, in dem man viele besondere Bauwerke bewundern kann, aber auch noch eine ganze Reihe mehr.

Sehr sehenswert ist hier beispielsweise auch das Callejon del Diamante, die Kathedrale der Stadt oder eines der vielen verschiedenen Museen, die über die Stadt verteilt liegen. Ein Besuch in Jalapa, dass man in Mexiko auch unter dem Namen Xalapa kennt, lohnt sich eigentlich immer, wenn man auf der Suche nach besonderen Sehenswürdigkeiten ist.
Am Ufer des Rio Papaloapan, im südmexikanischen Bundesstaat Veracruz befindet sich die Kleinstadt Tlacotalpan. Auf Grund ihrer herausragenden Architektur und der städtischen Anlage, welche eine Kombination von karibischen und spanischen Traditionen in besonderer Weise aufzeigt, wurde der Ort zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Heute leben in der Stadt rund 14.000 Einwohner. Zur Zeit der Azteken war Tlacotalpan ein ifür Kriegszüge wichtiger Stützpunkt, der Name stammt aus dem Nahuatl und bedeutet übersetzt so viel wie „wo das Land geteilt ist“, da die angrenzenden Städte von gegnerischen Völkern besiedelt waren.

Kultur- und Geschichtsinteressierte werden in dieser wunderschönen Stadt mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen und viel interessanten aus längts vergangenen Zeiten erfahren. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Zocalo, der Hauptplatz von Tlacotalpan.
Der wichtigste Atlantikhafen Mexikos ist jener der 555.000 Einwohner zählenden Stadt Veracruz, welche im Volksmund häufig auch Puerto de Veracruz genannt wird. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Wahres Kreuz“. Die heute als Veracruz bekannte Stadt ist aber das eigentliche „dritte Veracruz“, das erste wurde weiter nördlich gegründet, da dort aber häufig heftige Nordwinde toben, verlagerte man die Siedlung 1525 nach Süden.

1585 wurde dann mit dem Bau der Festung San Juan de Ulúa begonnen, sie befindet sich heute gegenüber dem Hafen der Stadt und bildet das sogenannte „zweite Veracruz“. Die imposante Festung gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes und lockt jedes Jahr zahllose Besucher hier her. Die sich um die Festung ausbreitende Stadt nannte man schließlich „drittes Veracruz“.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
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Tuxtla Gutierrez ist die Hauptstadt des mexikanischen Staates Chiapas und liegt im Tal des Rio Grijalva. Sehr sehenswert sind in dieser sehr modernen Stadt vor allem der Zoo vor Ort, aber auch die Kathedrale, die besonders aufwändig  und kunstvoll erbaut wurde.

Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch am 60 Kilometer langen Canon del Sumidero immer, der etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und bei den Touristen in der Stadt zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Die Umgebung von Tuxtla ist auf jeden Fall sehr interessant und abwechslungsreich, so dass man dort an Langeweile wirklich nicht denken braucht, weil einfach immer etwas los ist und man so viele verschiedene Möglichkeiten hat.
Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
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Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
San Juan Chamula ist ein Ort, der im Bundesstaat Chiapas in Mexiko zu finden ist und sich im Zentrum des Staates befindet. Die Menschen, welche heute in Chamula leben, sind direkte Nachfahren der Maya und besonders bekannt dafür, dass sie auch heute noch an ihrer traditionellen Lebensweise und ihrer Kultur festhalten.

Wer sich an diese Regeln des Zusammenlebens in Chamula nicht hält und beispielsweise zu einem anderen Glauben konvertiert, der muss die Gemeinschaft verlassen und anderswo neu anfangen. Heute ist Chamula eine interessante Mischung aus moderner Stadt und alter Kultur, was durchaus funktioniert, für Außenstehende aber sehr faszinierend ist. Bekannt sind die Menschen der Stadt auch für ihre Handarbeiten, welche an Touristen verkauft werden.
Tonina ist eine Ruinenstadt der Maya, welche sich im Bundesstaat Chiapas in Mexiko befindet und nicht weit von der Stadt San Cristobal entfernt liegt. Bewohnt wurde diese Stadt von den Maya vor allem in der Zeit zwischen 400 und 900 nach Christus. Viele der alten Bauten sind aber auch heute noch sehr gut erhalten und können besichtigt werden.

Bekannt ist Tonina für zahlreiche Tempel und Pyramidenbauten, die höchste der noch erhaltenen Pyramiden ist etwa 60 Meter hoch. Außerdem befinden sich auf der Anlage von Tonina auch mehrere Ballspielplätze der Maya, die immer einen Besuch wert sind. Nicht umsonst erfreut sich Tonina bei Menschen, die sich für Maya Architektur interessieren, einer sehr großen Beliebtheit.
Yaxchilan ist eine historische Maya Stadt, die am Fluss Usumacinta in Mexiko im Staat Chiapas gelegen ist. Diese alte Stadt ist neben ihren besonderen Bauwerken aus den Zeiten der Mayas vor allem auch dafür bekannt, dass hier eine besonders hohe Anzahl an verschiedenen Skulpturen gefunden wurde.

Heute sind viele der Ruinen, Tempel und Pyramiden zwar nicht mehr im besten Zustand, aber noch so gut erhalten, dass man sie besichtigen und sich einen schönen Eindruck von der Maya Kultur verschaffen kann. Yaxchilan zu besuchen ist für Menschen, die sich die Welt der Maya anschauen wollen, auf jeden Fall immer wieder eine tolle Erfahrung, von der man viele verschiedene Eindrücke mit nach Hause nehmen kann.
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Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Santa Elena ist ein Ort auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Diesen Ort kennen dem Namen nach leider immer noch die wenigsten Menschen, doch Touristen, welche Santa Elena kennenlernen durften, kommen immer wieder gerne dorthin, vor allem deshalb, weil man dort nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten finden kann, wie es sie doch mehr oder weniger überall zu finden gibt.

In Santa Elena befindet sich ein Indianer Dorf, in dem man sich einen tollen Einblick in das Leben der mexikanischen Indianer verschaffen kann und in dem es die Möglichkeit gibt, viele kulturelle Eindrücke zu sammeln, die man sich an anderen Orten sicherlich nicht so einfach aneignen kann.
Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
Yaxcopoil ist ein Ort auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, der viele verschiedene Reize zu bieten hat. Alte Gebäude, das traditionelle Leben der Menschen die hier leben, kulturelle Sehenswürdigkeiten und die besondere Natur locken Jahr für Jahr immer neue Besucher an diesen schönen Ort.

Als besondere Sehenswürdigkeit in Yaxcopoil gilt außerdem die Sisal Hacienda, die hier zu finden ist und in der man sich als Besucher ganz besondere Einblicke verschaffen kann. Auch Ausflüge ans Meer, um hier zu baden oder Wassersport zu betreiben, sind von diesem Ort aus ohne Weiteres möglich, wenn einem der Sinn danach stehen sollte.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Länderinfo

Mexiko (MX)
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Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika. Der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her.

Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima, alpinem Klima oder auch Wüstenklima.

Berühmt ist das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen. Eines der bekanntesten davon ist wohl die Maya-Ruinenstätte auf der Yucatan-Halbinsel, Chichen Itza. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.

Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución.

Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez.

Mexiko hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko. Somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen.
Sie sind ein weiterer wichtiger Grund dafür, dass das Land als Reiseziel so beliebt ist.

Natürlich sollte auch keinesfalls vergessen werden, das zuweilen scharfe, aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.

Eine Rundreise empfiehlt sich, um möglichst viel von dem Land der Mayas und Azteken zu sehen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Mexiko empfehlen sich vor allem die trockeneren Monate von Oktober bis Mai.

Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen. Während im Norden vor allem subtropisches Klima herrscht, ist es in den Höhenlagen der Rocky Mountains alpin mit kühleren Temperaturen. Weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mexikosicherheit/213648

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:
Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h

Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet. So besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen. Dem folgt später ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit Chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen. Das wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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