Georgien/Armenien/Aserbaidschan Rundreise

Große Kaukasus-Rundreise

Tournummer 139632
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Flexibler Stornieren
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 19-tägige Erlebnisreise durch den Kaukasus
  • Georgien - Besuch der Weinregion Kachetien
  • Armenien - die Klöster des Nordens sowie Jerevan & Umgebung erleben
ab 3.140 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Kaukasus ist eine der kulturträchtigsten Regionen unserer Erde. Die drei Länder Aserbaidschan, Georgien und Armenien bieten eine große Vielfalt topographischer Einzigartigkeiten: die Steilabhänge des Großen Kaukasus mit ihren zerklüfteten Tälern und Schluchten, die tiefgrüne Mittelgebirgslandschaft der Sumari-Berge, wilde und weite Steppenlandschaften, dazu den Kleinen Kaukasus und den hochgelegenen Sevan-See - das ganze eingerahmt durch das Schwarze Meer und das Kaspische Meer, dem größten Binnensee unserer Erde. Innerhalb dieser Panoramen die archäologischen Überreste aus fast drei Jahrtausenden Menschheits- und Kulturgeschichte.
1. Tag:Anreise - Baku
Vorm.Linienflug mit LUFTHANSA von Frankfurt nach Baku. Ankunft am Abend. Transfer zu unserem Hotel (2 Nächte). Spätes Abendessen.Verpflegung: A
2. Tag:Baku - Absheron
Entlang der Küste des Kaspischen Meeres Fahrt nach Gobustan und Besichtigung der Jahrtausende alten Felsmalereien (UNESCO-Weltkulturerbe). Nach dem Mittagessen besichtigen wir den Tempel der Feueranbeter, Ateschga (18. Jh.), auf der Halbinsel Absheron. Auf der Rückfahrt Besuch des "brennenden Berges" Yanadarg. Am Nachmittag in Baku Stadtbesichtigung mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Jungfrauenturm, Shirvanshakhs-Palast, Djuma-Moschee. Abendessen in einem Restaurant.Verpflegung: F,A
3. Tag:Shamakha - Sheki
Fahrt nach Sheki (350 km). Unterwegs Besichtigung des Diri Baba-Mausoleums und des Mausoleums von Yeddi Gumbez in Shamaka. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt. Nach Ankunft in Sheki Stadtbesichtigung: Außenbesichtigung des Khan-Palastes, Rundgang im Museum für Angewandte Kunst und des historischen Museums, Moschee, Basar. Hier unser Hotel.Verpflegung: F,A
4. Tag:Kachetien - Telavi
Vorm. Transfer zur georgischen Grenze in der Region Lagodekhi (150km). Empfang durch die georgische Reiseleitung und Buswechsel. Fahrt durch die Weinregion Kachetien, wo wir zum Mittagessen bei einer Bauernfamilie eingeladen sind. Weiterfahrt nach Tsinandali und Besuch der Familienresidenz der Fürsten Tschawtschawadze mit einem schönen Garten. Nach der Führung im Museum im Dorf Kondoli Verkostung von zwei Sorten Biowein. Abends Ankunft in Telavi und Spaziergang durch die Stadt und Abendessen. Übernachtung in familiengeführtem Hotel. Verpflegung: F,M,A
5. Tag:Telavi - Signagi - Tbilissi
Morgens Fahrt zum Nonnenkloster Bodbe (4.- 8. Jh. n. Chr.), wo die Apostelin Nino begraben liegt. Anschließend Spaziergang durch die malerische Stadt Signagi, die mit einer Doppelmauer und 28 Türmen umgeben ist. Die Mauer war das Symbol der Freistadt Signagi. Die Häuser sind im klassisch-süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Weiterfahrt zu einem Bio-Weinkeller mit Weinverkostung (zwei Sorten), dann weiter in die Hauptstadt Tbilissi. Abendessen in einem traditionellen Restaurant und Übernachtung (2 Nächte).Verpflegung: F,A
6. Tag:Tbilissi
Am Vormittag Stadtbesichtigung zunächst in der Altstadt mit der Metechi Kirche (13. Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen Blick auf den Fluss Kura (Mtkwari) und die Umgebung Tbilissis. Vorbei an den Schwefelbädern - die abends fakultativ besucht werden können - zur Nariqala-Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zur Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino - sie christianisierte Georgien - aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati-Kirche (6. Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums mit Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses. Nachm. Bummel auf der Hauptgeschäftsstraße Rustaweli. Abendessen im Restaurant.Verpflegung: F,A
7. Tag:Mzcheta - Gelati - Kutaissi
Frühmorgens Fahrt nach Mzcheta, der alten Hauptstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO-Welterbe). Besichtigung der Dschwari-Kirche (6. Jh.) und der Swetizchoveli-Kathedrale (11.Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Zum Mittagessen Besuch auf einem Familienweingut, mit hausgemachten Speisen und Weinverkostung. Weiterfahrt in das Land des Goldenen Vlieses - nach Kutaissi, zweitgrößte Stadt des Landes. Besichtigung der Klosteranlage Gelati (12.Jh.) und der dazugehörigen Akademie (beide UNESCO-Weltkulturerbe). Abendessen und Übernachtung im Hotel in Kutaissi.Verpflegung: F,M,A
8. Tag:Kutaissi - Zkaltubo - Borjomi - Achalziche
Morgens zu Fuß vom Hotel zur Bagrati-Kathedrale (11. Jh.) Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Zkaltubo zu einer Grotte mit interessanten Felsformationen. Anschließend Fahrt zum bekannten Heilbad Borjomi, dort kurzer Spaziergang im Borjomi-Park mit Mineralwasserprobe aus der Quelle. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Borjim oder im nahen Achalziche (2 Nächte).Verpflegung: F,A
9. Tag:Achalziche - Chertwisi - Wardzia - Rabat
Ganztägiger Ausflug. Zunächst Besuch der Chertwisi-Festung (10. Jh.). Dann Besuch der Höhlenstadt Wardsia, die im Goldenen Zeitalter Georgiens (12. Jh.) errichtet, in über 3.000 Höhlenwohnungen ca. 50.000 Menschen Unterschlupf bieten konnte. Wir sehen künstlerisch ausgestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge - alle von Menschenhand vor über 800 Jahren in den Felsen gehauen, dazu wunderschöne Fresken. Auf der Rückfahrt nach Achalziche Besuch der neu restaurierten Festung Rabat.Verpflegung: F,A
10. Tag:Gori - Uplisziche - Ananuri - Gudauri
Fahrt entlang der alten Seidenstraße nach Gori im Herzen der Kartli-Provinz. Besichtigung der Höhlenstadt Uphlisziche und des Stalin-Geburtshauses (von außen). Weiterfahrt auf der georgischen Heerstraße, unterwegs Besuch der Festung Ananuri. Abends Ankunft in unserem Hotel in Gudauri, 2.000m hoch in den kaukasischen Bergen gelegen. Abendessen im Hotel.Verpflegung: F,A
11. Tag:Stephansminda (Kasbegi) - Tbilissi
Fahrt von Gudauri über den Kreuz-Pass und entlang des Tergi-Flusses mit Blick auf hochalpine Landschaften in das Dorf Stephansminda (Kasbegi). Von hier führt eine recht fordernde Wanderung zu der auf 2.170m hoch gelegenen Gergeti-Dreifaltigkeitskirche (hin- und zurück 3,5 Std., teilweise unbefestigter Weg +/- 435m; ggf. gegen Aufpreis Fahrt mit Jeep möglich). Bei gutem Wetter kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus - den Kasbeg (5.047m) - erhaschen. Rückfahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem traditionellen Restaurant und wieder in unserem Hotel.Verpflegung: F,A
12. Tag:Tbilissi - Haghpat - Sanahin - Dilijan
Morgens Fahrt zum armenischen Grenzübergang bei Sadakhlo, Reiseleiter- und Buswechsel. In Armenien Weiterfahrt zunächst zum Kloster Haghbat und nach Sanahin (UNESCO-Welterbe). Auffahrt mit Kleinbussen zum Kloster Odzun, einer Klosterkirche aus dem 7. Jh. Unser Hotel im Luftkurort Dilijan, der in einem bewaldeten Tal liegt.Verpflegung: F,M,A
13. Tag:Sevan-See - Jerevan
Heute zunächst Besuch des Klosters Goschavank, das malerisch in gut 1.200m Höhe am Abhang eines Berges liegt. Unweit davon das Kloster Hagartzin, dessen Hauptkirche über bemerkenswerte dekorative Bauplastik verfügt. Von hier geht es zum Sevan-See. Besuch des eindrucksvoll auf der Halbinsel gelegenen Sevan-Klosters. Weiterfahrt nach Jerevan und Abendessen. Hier unser Hotel für 6 Nächte.Verpflegung: F,A
14. Tag:Jerevan - Aschtarak - Amberd Fort
Vormittags bei einer Stadtbesichtigung ein erstes Erkunden von Jerevan: Platz der Republik und Besuch der neuen Kathedrale "Grigor Lusavoritsch". Anschließend Ausflug zum 4.095m hohen Berg Aragaz und leichte Wanderung zur am Fuß des Berges liegenden Festung Amberd. Fahrt zur Stadt Aschtarak, Mittagessen in einem Privathaus, wo wir zusehen können, wie das bekannte armenische Fladenbrot Lavasch gebacken wird. Nachm. Besuch einer der ältesten Basilika-Kirchen Armeniens, Ziranavor und Rückfahrt nach Jerevan.Verpflegung: F,M
15. Tag:Jerevan - Tsisernakaberd
Ein ganzer Tag in Jerevan: Zunächst Besuch der urartäischen Festung Erebuni (782 v. Chr.), dem Gründungsort der Stadt, und des historischen Museums. Nachm. sehen wir die zentrale Markthalle und die persische „Blaue Moschee“ (18. Jh.). Schließlich noch im nahen Tsisernakaberd Besuch der Gedenkstätte für die Opfer des Völkermordes an den Armeniern von 1915.Verpflegung: F,A
16. Tag:Chor Virab - Noravank - Selim Pass- Noratus
Heute eine Exkursion in das von Weinbergen und Obstplantagen durchzogene Ararat-Tal. Vom Kloster Chor Virab haben wir einen herrlichen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des 5.156m hohen Ararat, der heilige Berg Armeniens, der aber in der Türkei liegt. Dann eine Weinprobe im Dorf Areni. Weiterfahrt durch die schroffe Landschaft zum Kloster Noravank. Weiter über den Selim-Pass mit Stopp an der alten Karawanserei Selim (14. Jh.). In Noratus Besuch einer der schönsten Friedhöfe mit mehr als 600 Kreuzsteinen aus acht Jahrhunderten. Abends Rückfahrt nach Jerevan.Verpflegung: F,M
17. Tag:Garni - Geghard
Morgens geführter Rundgang im Institut für alte Handschriften Matendaran. Anschließend Ausflug zur Festung Garni, die den armenischen Königen als Sommerresidenz diente und durch ihren einzigen erhaltenen späthellenistischen, heidnischen Tempel berühmt ist. Atemberaubend ist der Blick am steilen Abgrund der Azat-Schlucht mit unzähligen Basaltsteinformationen. Weiterfahrt zum Höhlenkloster Geghard, das sehenswerteste Armeniens und mit besonderer Akkustik. Abends wieder in Jerevan.Verpflegung: F,A
18. Tag:Etschmiadsin - Jerevan
Vorm. Ausflug zum 20km entf. Etschmiadsin, erbaut an der Stelle der antiken Hauptstadt Vagharshapat. Das Kloster mit der Kathedrale ist heute wieder Sitz des Katholikos und damit Zentrum der armenischen Kirche. Unterwegs Besichtigung der Hripsime-Kirche und der Gajane-Kirche. Nachm. zurück in Jerevan mit Spaziergang durch die Grünanlage "Kaskade", ein Ort der modernen Kunst mit mehr als 100 Werken internationaler Bildhauer und mit vielen Cafes und Läden, wo man zum Abschluss noch landestypische Souvenirs erstehen kann. Festliches Abschiedsabendessen.Verpflegung: F,A
19. Tag:Rückflug
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug mit AUSTRIAN AIRLINES über Wien nach Frankfurt und ggf. Anschlussflug.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Eines der ältesten georgisch orthodoxen Kirchengebäude steht in Tiflis. Im 18. Jahrhundert war unter ihrem Dach eine der ersten Bildungseinrichtungen für Grammatik, Literatur, Logik, Mathematik und Physik untergebracht. Im 6. Jahrhundert wurde sie als dreischiffiger Bau errichtet, im 16. Jahrhundert um den freistehenden Glockenturm ergänzt. Bei der Renovierung wurden Spuren von Fresken aus dem 17. Jahrhundert gefunden. Wie die Kirche ursprünglich hieß, ist unbekannt. Der Name der Antschischati-Kirche stammt von einer angeblich wundertätigen Ikone, die vom Silberprägemeister Opisari geschaffen wurde. Sie ist heute im Staatlichen Museum der Künste in Georgien ausgestellt. 1989 wurde der Chor der Basilika gegründet, nachdem die Kirchenmusik in den Jahren davor verboten war. Die neun Sänger haben sich auf mittelalterliche mehrstimmige Kirchen- und Volksmusik aus Georgien spezialisiert. Sogar das Internationale Festival orthodoxer Musik hat der Antschischati-Chor 1999 in Moskau eröffnet. Vielleicht kommen Sie auf Ihrer Rundreise durch dieses schöne Land in den Genuss einer kleinen Darbietung!
In der Hauptstadt Tiflis befindet sich die Metechi-Kirche in Georgien. Die georgisch-orthodoxe Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und thront auf einem Felsen über der Stadt. Die Geschichte des Bauwerks ist lang und so sprach einst König Wachtang Gorgasali: "Ak me wteche pizi". Hier habe ich den Eid gebrochen! So entstand der Name der Kirche, die eine von insgesamt fünf Kirchen ist. Das alte Denkmal der Hauptstadt befindet sich im historischen Viertel. Die Stadt wurde bereits 40 Mal zerstört, durch die zahlreichen Invasionen der Vergangenheit. Auf ihrer Rundreise sollten Sie die legendäre Metechi-Kirche nicht auslassen. Im Gefängnis der Kirche, welches unterhalb ihrer Mauern zu finden ist, war auch einst Stalin inhaftiert. Viele Sagen und Legenden ranken um das herrliche Bauwerk. Auch das Denkmal des König Vakhtang Gorgasali sollten Sie besichtigen. Die ursprüngliche Form der Kirche wurde bis heute erhalten und ihr prunkvolles Innere mit Heiligenbildern und Ikonen wird Sie begeistern.
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Besonderes Highlight jeder Georgien - Rundreise sind die Schwefelbäder von Tiflis. Zehn Gehminuten von der Altstadt mit Glockenturm und Friedensbrücke liegt das historische Bäderviertel Abanotubani. Allein der Blick auf die Kuppeln der Bäder versetzt die Besucher in eine entfernte Zeit. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier mit Schwefelwasser geheilt und gebadet.Das Viertel war lange Anziehungsort diverser, auch nicht-georgischer Volksgruppen; so weist die Bäderarchitektur starke Einflüsse persischer Baukunst auf. Diese Einflüsse sind bis heute sicht- und spürbar - so erinnern Fassaden wie die des Orbeliani-Bads an Portale persischer Moscheen. Einst soll es hier mehr als fünfzig Heilbäder gegeben haben, etwa zehn davon sind heute noch aktiv. Das kohlensäurehaltige Schwefelwasser, welches mit über 45 Grad Celsius aus den Quellen sprudelt, dient seit Jahrhunderten der Behandlung von Hautkrankheiten oder Knochenproblemen. In den Schwefelbädern stehen den Besuchern neben öffentlichen Räumen auch private Einzelbecken zur Verfügung, und manche der Schwefelbäder haben 24 Stunden geöffnet.
In Tiflis, der Hauptstadt von Georgien, finden Sie die Sioni-Kathedrale, die als eine der heiligsten Stätten der griechisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft Georgiens zählt. Sie ist heute außerdem Teil des UNESCO Weltkulturerbes.Wer die Kirche betritt, versteht auch sofort den Grund dafür. Wirkt schon die Architektur der Außenfassade beeindruckend, wird sie vom Inneren der Kathedrale bei Weitem überboten. Überall in dem riesigen Kirchenraum finden sich kunstvolle, teilweise vergoldete Fresken und wertvolle Ikonen. Die Vielfalt dieses Gesamtkunstwerkes ist eine Rundreise durch die Jahrhunderte der Religionsgeschichte.Daher ist das Gotteshaus, das bereits im 6. Jahrhundert erbaut und nach dem Berg Zion benannt wurde, auch Ziel vieler Pilger. Alle wollen die Reliquie des Heiligen Nico sehen und von den Priestern mit Taufwasser gesegnet werden. Ein besonderes spirituelles Highlight, das unter die Haut geht, sind die georgischen Choräle, die jeden Samstag in der Kirche zu hören sind.
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Wer eine Rundreise durch Georgien geplant hat, sollte unbedingt in der Stadt Mzcheta Station machen, wo sich die zweitgrößte Kirche des Landes, die Swetizchoweli Kathedrale, befindet. Das Bauwerk kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken, die geprägt ist durch Zerstörung und Wiederaufbau.
Die Einheimischen erzählen sich zahlreiche Legenden, die sich im Laufe der Zeit um das beeindruckende Gebäude gebildet haben. So soll ein Engel den Grundstein für den Bau gelegt haben, indem er eine Säule aus Zedernholz aufgerichtet hat, nachdem die Heilige Nino um Hilfe gefleht hatte. Bezeichnenderweise heißt der Name der Kathedrale übersetzt "Lebensspendende Säule." Gebaut wurde die Swetizchoweli Kathedrale von 1010-1029. Durch zahlreiche Eroberungen der Araber, Mongolen und Perser wurden immer wieder Teile der religiösen Stätte zerstört und wieder aufgebaut. Sowohl von Außen als auch von Innen lohnt sich eine Besichtigung dieser besonderen Sehenswürdigkeit. An der Fassade befinden sich zahlreiche Tierreliefs und an der Westseite ein besonders aufwändig gestaltetes Fenster, das Christus mit Engeln darstellt. Im Inneren sticht das große steinerne Taufbecken hervor, das zugleich ein Symbol der Christianisierung Georgiens ist.
Wenn Sie mehr über die Geschichte des Landes Georgien erfahren möchten, ist die Besichtigung der Swetizchoweli Kathedrale als Zeitzeuge mehrerer Jahrhunderte ein unbedingtes Muss auf Ihrer Rundreise.
Bei einer Rundreise durch das schöne Georgien, sollten Sie unbedingt die Stadt Kutaissi besuchen. Die drittgrößte Stadt des Landes ist gleichzeitig die Hauptstadt der Region Imeretien und überzeugt seine Besucher mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen unter anderem die historische Altstadt, die Weiße Brücke über den Rioni-Fluss oder auch die wundervolle Bagrati-Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert. Die Kathedrale auf dem Ukimerioni Hügel wurde unter der Herrschaft von Königs Bagrat III. errichtet. Durch die Zerstörung durch die Osmanen im Jahr 1692 begann der Wiederaufbau erst 1952. Eine vollständige Rekonstruktion ist seit 2014 zu besichtigen. Seit dem Jahr 1994 zählen die Bagrati-Kathedrale und das Kloster Gelati zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der näheren Umgebung der Stadt Kutaissi liegt der wunderschöne Naturpark Sataplia sowie die Ruinen von mehreren Festungen. Die Stadt liegt im Nordwesten von Georgien und ist knapp 4 Autostunden von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Bis an die Küste des Schwarzen Meeres sind es 2 Stunden.
Sie haben eine Rundreise durch Georgien geplant ? Dann sollten Sie unbedingt die Höhlenstadt Wardsia, die sich im Süden des Landes unweit von Armenien befindet, besichtigen. Die Anreise kann sowohl auf einer gut ausgebauten Straße als auch auf Abwegen auf Schotterstraßen, am besten mit einem Geländewagen, erfolgen.
Die weltbekannte Kulturstätte wurde im 12. Jahrhundert von König Giorgi III. am Felshang des Berges Eruscheti erbaut. Sie sollte als Abwehr gegen die Perser und Türken dienen. Durch ein Erdbeben wurde der Großteil der Höhlenstadt leider zerstört, doch eine Besichtigung ist noch immer lohnenswert.
Die Felsenstadt bot 50.000 Menschen Platz und bestand aus ca. 3000 Wohnungen, die jeweils aus drei Räumen bestanden. Verbunden waren die zahlreichen Höhlen mittels Tunnel und Treppen. Für die Versorgung der Bewohner der Höhlenstadt Wardsia gab es unter anderem Bäckereien, Bäder und sogar Bibliotheken. Ein ausgeklügeltes Wasserversorgungsnetz war ebenfalls vorhanden. Die Tochter des georgischen Königs, Königin Tamar, die selbst zwei Jahre in der unterirdischen Stadt lebte, ließ zusätzlich noch ein Kloster errichten. Der Besuch dieser Sehenswürdigkeit ist ein Höhepunkt auf einer Rundreise durch das vielfältige Georgien und wird Ihnen mit Sicherheit in unvergesslicher Erinnerung bleiben.
Bei einer Rundreise durch das schöne Georgien ist die Festung Ananuri ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. Die Festung liegt in der Region Duscheti und ist nur 60 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und in den folgenden Jahrhunderten zu einer großen Festung ausgebaut. Dank ihrer guten Erhaltung zählt die Festung Ananuri zu den beliebtesten Postkartenmotiven des Landes. Die über den nördlichen Eingang begehbare Festung ist auch die Heimat zweier Kirchen. Es handelt sich dabei um die Erlöserkirche und die Kirche der Entschlafung der Gottesmutter aus dem Jahr 1689. Die Festung blickt heute auf einen großen Stausee hinab. Der See mit seinem türkisblauen Wasser lädt im Sommer zum Baden oder Paddeln ein. Er dient zur Strom- und Wasserversorgung in der Region. Die Festung und die Ortschaft Ananuri sind von Tiflis aus mit dem Auto erreichbar. Die Fahrt dauert etwa 60 bis 90 Minuten.
Ein Geheimtipp bei einer Rundreise durch Georgien ist die sagenhafte Höhlenstadt Uplisziche, die etwa 15 Kilometer östlich der Stadt Gori liegt. Die Höhlenstadt am felsigen Ufer des Flusses Mtkvari wurde schon im 2. Jahrtausend v. Chr. gegründet und aus dem harten Fels geschlagen. Der gesamte Komplex hat eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmeter. Als im 4. Jahrhundert n. Chr. in Georgien das Christentum einzog, verlor die Höhlenstadt Uplisziche ihre Bedeutung. Bei den Ausgrabungen erblickten außergewöhnliche Artefakte das Tageslicht, die von der Spätbronzezeit bis zum Spätmittelalter stammen. Die Höhlen selbst sind mit atemberaubenden Felszeichnungen ausgestattet. Besonders bemerkenswert ist auch die Architektur auf mehreren Etagen mit Treppen, Wegen und Straßen. Auf der oberen Etage der Höhlenstadt thront die christliche Steinbasilika aus dem 9. bis 10 Jahrhundert. Uplisziche ist mit dem Auto oder auch mit einem Minibus aus Tiflis in etwas mehr als einer Stunde erreichbar. Wenn Sie sich schon in der Stadt Gori aufhalten, dauert die Fahrt etwa 20 Minuten.
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Steil und anstrengend ist der ein- bis zweistündige Weg von Stepantsminda hinauf zur Dreifaltigkeitskirche Gergeti. In einsamer Stille steht die Kreuzkuppelkirche inmitten der Berge. Mit dem hochaufragenden, schneebedeckten Berg Kasbek im Hintergrund ergibt sich ein umwerfendes Panorama. Bevor die Kirche erbaut wurde, soll hier ein Kreuz gestanden sein.Wenn Sie den Sakralbau betreten, sollten Sie keine kurzen Hosen und Röcke tragen. Frauen sollten auch ihren Kopf bedecken!Die Kirche wurde im 14. oder 15. Jahrhundert aus gut behauenen Steinen mit quadratischen Seitenflächen erbaut. Georgische Ornamente finden Sie auf der Kuppel, den Seitenwänden und auch am Glockenturm. Hier wurde jahrhundertelang der Schatz der georgischen orthodoxen Apostelkirche aufbewahrt: das Weinrebenkreuz der Hl. Nino. Die Chronik von Georgien wurde hier geschrieben, denn früher war hier das Dorf Gergeti. Die Sameba Kirche trägt noch heute diesen Beinamen. Auf Ihrer Rundreise besichtigen Sie vielleicht auch Stepantsminda mit seinen antiken Funden und Erinnerungsstücken wie Puschkins Tabakpfeife.
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Das Kloster Haghpat gehört der armenischen apostolischen Kirche in Haghpat an. Es besteht aus acht Gebäuden, die bewusst in der Nähe eines Dorfes gebaut wurden, wie Sie auf der Armenien-Rundreise sehen werden. Sie sind von einer Mauer mit Türmen umgeben. Der Glockenturm besteht aus drei Etagen. In jedem Stockwerk finden sich Nischen und Apsiden mit mindestens einem Altar. Das oktogonale Gebäude steht an der höchsten Stelle des Klostergeländes und wurde 1245 errichtet. Die Ikone in der Apsis der Heiligkreuzkirche zeigt Christus Pantokrator. Das Fresko zeigt Figuren mit Heiligenschein und scheint einen Blick auf die Gemeinschaft der Heiligen darzustellen. Das Dach ist von 4 Säulen gestützt. Die Bibliothek und das Kapitelhaus schließen an die Kirche an. Ihr Standort zeigt, wie wichtig diese beiden Gebäude neben der Kirche sind. Auch eine Muttergottes-Kapelle gibt es auf dem Klostergrund. Kreuzsteine mit kunstvollen Gravuren findet man auf dem Grundstück, ebenso wie die Grabstätten mehrere Bischöfe.
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Für Fließwasser und Zentralheizung ist hier gesorgt - und doch befinden Sie sich gerade im Mittelalter!
Auf Ihrer Armenien-Rundreise sind Sie nun an einem der seltenen Relikte militärischer Architektur angelangt: Die Festung Amberd thront auf einem Felsen und wacht über die Ebene des Berges Ararat. Erstaunlich gut sind die Ruinen der Festung erhalten.
1026 wurde bereits die Muttergottes-Kirche erbaut. Verwendet wurde für den Bau vorwiegend Tuffstein. Im 11. Jahrhundert wurde die Anlage das erste Mal angegriffen. Bei einem weiteren Angriff 1236 durch die Mongolen wurde sie durch ein Feuer zum großen Teil zerstört und nicht mehr aufgebaut. Zu ihren Glanzzeiten stand hier ein dreistöckiger Palast. Das Badehaus war von zwei Kuppeln überdacht. Es gab ein Wasserversorgungssystem inklusive Zisternen und sogar ein zentrales Heizungssystem. Ein Geheimgang führte vom Palas, einem repräsentativen, mittelalterlichen Saalbau, zu den anderen Gebäuden. Er ist ebenfalls noch erhalten. Ein Wanderweg in die Amberd-Schlucht bietet wunderschöne Plätze und Aussichten
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Auf einer Armenien-Rundreise ist ein Besuch der Blaue Moschee in Eriwan. Sie wurde Mitte des 18. Jahrhunderts gebaut. Das Gotteshaus ist eine schiitische Moschee und die einzig genutzte in ganz Armenien.
Das Gebäude hat ein 24 Meter hohes Minarett und eine Gesamtfläche von 7.000 Quadratmetern. Sie besteht aus einer großen Gebetshalle, einer Bibliothek sowie einer Madrasa mit 28 Räumen. Karim Khan hatte den Bau der Blaue Moschee im Jahr 1765 in Auftrag gegeben. Ein Jahr später war der Bau schon fertiggestellt. Sie war eine von acht Moscheen in Eriwan. Während der Zeit Armeniens in der Sowjetunion wurde die Moschee zu einem Stadtmuseum umgenutzt. Nach der Unabhängigkeit wurde das Haus wieder religiös genutzt. Allerdings mussten aufgrund des Bergkarabachkonflikt alle Muslime Armenien verlassen. Das Gebäude wurde weniger benutzt bis im Jahr 1999 der Iran die Moschee kaufte und sie in ein schiitisches Gotteshaus umwandelte. Es nutzen nun vor allem ausländische Muslime.
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Nicht weit entfernt von der Hauptstadt Eriwan befindet sich die kleine Stadt Ararat in der gleichnamigen Region. Abgeleitet wird der Name vom nahen Berg Ararat - einem der größten Wahrzeichen Armeniens, das sich jedoch auf türkischem Staatsgebiet befindet. So soll an seinen Hängen einst die Arche Noah angelandet sein, was den Gebirgszug für viele gläubige Armenier zum Ursprung des christlichen Lebens in der Region macht. Auch Sie sollten auf Ihrer Armenien-Rundreise keinesfalls die grandiose Aussicht auf die schneebedeckte Kuppe des Fünftausenders verpassen.
Wunderbarer Ausgangspunkt dafür ist die Provinzhauptstadt, die erst in den 1920ern zu wachsen begann. Auch wenn die Stadt selbst nicht allzu viel zu bieten hat, so ist ihre Umgebung eine wahre Perle für Naturfreunde und Wanderlustige. Das berühmte Kloster Chor Virap liegt beispielsweise nur einen knapp 16 Kilometer langen Fußmarsch entfernt. Von hier aus eröffnet sich Ihnen ein wahrhaft grenzenloser Blick auf den majestätischen heiligen Berg auf türkischer Seite.
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Das Kloster Norawank liegt wie eine kleine Stadt von einer Mauer umgeben in der Schlucht des Amaghu und ist ein beliebtes Ziel einer Armenien-Rundreise. Seit dem 13. Jahrhundert trotzt es den Witterungseinflüssen. 1339 wurde die Mausoleumskirche vollendet. Bis ins 19. Jahrhundert wurden hier die Verstorbenen der fürstlichen Orbelian-Dynastie bestattet. Die alte Täuferkirche wurde bei einem Erdbeben zerstört. Die neue Täuferkirche ist nun das älteste erhaltene Gebäude aus der 1. Hälfte des 13.Jahrhunderts. Direkt angebaut ist die Gregorkirche. Innerhalb der Umfassungsmauern befinden sich die Mutter Gottes-Kirche und die Ruine der alten Täuferkirche. Momi Wardpet war ein bedeutender armenischer Architekt, Bildhauer und Buchmaler des 14. Jahrhunderts. Er schuf die kunstvollen Verzierungen der Klosterkirchen und vermutlich auch das untere Tympanon über dem westlichen Eingang der Mausoleumskirche. Es stellt die Muttergottes mit dem Jesuskind dar, flankiert von zwei Engeln. Interessant ist die Abbildung von zwei Vögeln, die den Ibissen des alten Ägyptens ähneln.
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Ein einzigartiges Naturwunder der besonderen Art erwartet Sie bei Ihrer Armenien Rundreise bei Garni. Die Kleinstadt Garni liegt malerisch im Tal des Azat-Flusses. Neben dem herrlichen Tempel der Stadt, einem Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen aus dem 1. Jahrhundert, der den Betrachter ein wenig an die schöne Akropolis in Athen erinnert, finden Sie hier eines der schönsten Naturwunder - die Azat Schlucht. In der herrlichen Azat-Schlucht, an den Ufern des Azat Flusses entlang, stoßen Sie auf die "Symphonie der Steine", die Basaltschlucht von Awan. Der poetische Name trifft es auf den Punkt und benennt die grandiosen und überwältigenden Basaltformationen, die vor ewigen Zeiten durch das langsame Abkühlen von Lavamassen entstanden. Diese einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen müssen Sie einfach erlebt haben. Es sind tausende und abertausende, fast 300 Meter hohe und sechseckige, schlanke Basaltsäulen, die senkrecht und angeordnet wie Orgelröhren übereinander, in Gruppen oder wellenförmig die Wände der Schlucht schmücken und Sie auf Ihrem Weg durch die wundervolle Schlucht begleiten.
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Um das 4. Jahrhundert wurde das Kloster Geghard im Oberen Azat-Tal erbaut. Der Überlieferung zufolge hat der Hl. Gregor das Kloster an einer heidnischen Quelle gegründet. Noch heute trinken viele Pilger, die diesen berühmten Wallfahrtsort Armeniens besuchen, aus dieser heilkräftigen und wundertätigen Quelle. Der hl. Gregor ist der Patron der Armenisch-Apostolischen Kirche.
Der Klosterkomplex besteht aus mehreren Gebäuden. Manche von ihnen sind nach außen gar nicht zu erkennen - sie sind gänzlich in den Fels geschlagen. Zentral steht die Muttergotteskirche. Sie ist eine typische Kreuzkuppelkirche mit vier Kapellen. Ein besonderes Zeugnis der Steinmetzkunst ist der Kreuzstein mit einer Darstellung des thronenden Jesus und Johannes des Täufers. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Ein weiteres Ziel Ihrer Armenien-Rundreise ist der hellenistische Tempel von Garni. Er liegt unweit des Klosters. Rund um den Tempel wurden ein Sommerpalast, eine Kirche aus dem 9. Jahrhundert n.Chr., ein Friedhof, Bäder und ein hellenistisches Mosaik gefunden.
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Der heidnische Mithras-Tempel von Garni ist ein leuchtendes Beispiel für die wechselvolle armenische Geschichte. Auf dem Gelände des Tempels begegnen Sie auch den Überresten eines römischen Bades mit gut erhaltenem Mosaikfußboden sowie einer jüngeren Kirche. Der Tempel liegt inmitten eines Festungsgeländes. Der armenische König hatte hier, oberhalb der Basaltschlucht, nämlich seine Sommerresidenz. Der Tempel wurde aus Basaltsteinen der Schlucht erbaut. 24 ionische Säulen tragen das Dach. Dem Gott der Sonne ist der Altar geweiht. Überreste einer christlichen Kirche aus blauschwarzem Basalt findet man neben der Tempelruine. Ihre Bauweise war der Gregorkirche in Swartnoz nachgeahmt. Ganz in der Nähe liegt das Chosrow-Reservat. Es ist ein Zufluchtsort für seltene Tierarten wie zum Beispiel die Wildziege und den Persischen Leopard. Auch das Geghard- Kloster befindet sich unweit von Garni. Es ist teilweise in den Fels gehauen. Auf der Armenien-Rundreise kann man auch in Jerewan die neuere Kaskade mit ihren Kunstobjekten und Konzerten erleben.
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Kirchengeschichte pur erleben Sie auf Ihrer Armenien Rundreise in Etschmiadsin. In der Stadt westlich von Erewan befindet sich die berühmte Kathedrale von Etschmiadsin, die als wichtigstes Heiligtum des Landes gilt. Doch dieser Ort ist noch weitaus mehr. Als älteste vom Staat errichtete Glaubensstätte ist die Kathedrale identitätsstiftend für das gesamte Land und daher auch Sitz des Oberhauptes der Armenischen Kirche, des Katholikos. Die im Jahr 303 geweihte Kirche bildet somit das religiöse Zentrum des christlichen Armeniens.
Das Gotteshaus im einzigartigen armenischen Baustil ist Teil einer Klosteranlage und seit 2000 sogar UNESCO-Welterbestätte. Im Innern des Baudenkmals mit seinem markanten Rundturm im Zentrum befindet sich heutzutage ein sehenswertes Museum. Hier sind zahlreiche Kirchenschätze und Reliquien, wie Handschriften oder Mosaike, ausgestellt, die man einst während archäologischer Ausgrabungen fand. Am besten erkunden Sie dieses besondere Bauwerk im Rahmen einer Führung. So entgeht Ihnen mit Sicherheit keines der unzähligen interessanten Details, die es zu entdecken gilt.
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An einem geschichtsträchtigen Ort steht die Sankt Hripsime-Kirche von Etschmiadsin.
Hripsime war eine Jungfrau, die lieber Nonne werden wollte und vor ihrem königlichen Verehrer floh. Dennoch wurde sie um das Jahr 300 n.Chr. hingerichtet.
Der Sakralbau hat eine sechzehnseitige Kuppel mit Eckturm. Zwölf schmale Fenster ermöglichen den Lichteinfall. Zusätzlich wird der Raum durch einen wunderschönen Kronleuchter erhellt. An den Wänden des Kirchenraums sieht man auch innen die frei liegenden Mauersteine. Es gibt keinen Volksaltar, einzig ein Lesepult steht vorne in der Mitte. Der Hochaltar ist recht schlicht gehalten.
Die Kirche verfügt über vier Apsiden, die außen eckig ummantelt sind, während man innen den Halbkreis erkennen kann. Die Reliquien der heiligen Hripsime liegen unter der Ostapsis, gemeinsam mit drei anderen Katholiken. Einige Chatschkars sind rundum aufgestellt: Das sind sorgfältig behauene Gedächtnissteine, in deren Mitte ein Kreuz ist.
Auf einer Armenien-Rundreise werden Sie an diesem stilprägenden frühchristlichen Zentralbau wohl kaum vorbeifahren!
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

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Baku ist eine der herrlichen Städte in Aserbaidschan, für die Sie sich bei einer Rundreise unbedingt sehr viel Zeit nehmen sollten.Sie ist eine lebendige, pulsierende Metropole, die mit ihrer Mischung aus Moderne und Antike einfach nur begeistert.
Die wundervolle Hauptstadt Aserbaidschans liegt an der Westküste des Kaspischen Meeres, auf der schönen Abseron-Halbinsel und in einer beeindruckenden, sanften Hügellandschaft, die von mehreren Süßwasser-Seen durchzogen wird. Sie ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch Kultur- und Wirtschaftszentrum des Landes.Schon ein kurzer Blick auf die unterschiedliche Architektur der malerischen Hauptstadt erklärt, warum sie sich immer größer werdender Beliebtheit erfreut.
Nicht nur bei Touristen, sondern auch bei der Bevölkerung, denn mit über zwei Millionen Einwohnern ist die wunderschöne Großstadt die flächengrößte und bevölkerungsreichste Stadt der Kaukasus-Region und des Landes.

Eine der aufregendsten Sehenswürdigkeiten der "Stadt der Winde", wie der Name aus dem persischen übersetzt bedeutet, ist die märchenhafte Altstadt.
Bereits 8000 vor Christus soll es Siedlungen im heutigen Stadtbereich gegeben haben. Unterschiedliche Völker wie Römer, Perser, Safawiden und sogar Russen haben die schöne Stadt zu dem gemacht, was sie heute ist - und die Altstadt, auch Itscheri Schecher genannt, mit ihrem Einfluss geprägt.
Sobald Sie die verwunschenen Gassen der Altstadt hinter dem massiven Festungsring betreten, fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt. An fast jeder Ecke treffen Sie auf herrliche Paläste, wunderschön gestaltete Moscheen und imposante Festungsbauten.
Ein besonderes Highlight ist der anmutige Jungfrauenturm. Wann genau der Turm erbaut wurde, ist nicht bekannt, er wird jedoch auf das 12. Jahrhundert geschätzt. Der prächtige, zylindrische Turm hat eine Höhe von 29, 5 Metern und wurde aus Kalkstein erbaut. Im Inneren befinden sich acht Stockwerke, die durch Treppen in der Wand miteinander verbunden sind. Vom Erdgeschoss dagegen gelangt man nur über eine einziehbare Leiter in die anderen Stockwerke.Um den eleganten Turm rankt sich auch eine Legende: so soll sich eine Prinzessin vom Turm ins Meer gestürzt haben, um einer ungewollten, arrangierten Ehe zu entgehen.
Ein weiteres, sehenswertes Bauwerk ist der beeindruckende Palast der Schirwanschahs. Zu diesem Komplex, welcher mitten in der Altstadt auf einem Hügel thront, gehören mehrere Gebäude, unter anderem die herrliche Schah-Moschee, das Mausoleum der Schirwanschahs und der bekannte Jungfrauenturm.
Das wissentlich älteste Gebäude des Komplexes ist der Wohnpalast, dessen Bau im Jahr 1411 begann, als Baku endgültig zur Hauptstadt erklärt wurde.
Antik trifft auf Modern - die bekanntesten modernen Sehenswürdigkeiten Bukas, die auch die Skyline der Stadt beherrschen, sind die Flame-Towers. Dieser einzigartige, stilvolle Gebäudekomplex ist schon von weitem zu sehen und mittlerweile ein Wahrzeichen der Stadt.
Die drei bis zu 181,70 Meter hohen Türme stellen Flamen dar. Nachts sind die außergewöhnlichen Türme, die als Hotels, Wohnanlagen und Büros dienen, verschieden farbig beleuchtet. Sie vermitteln die Illusion züngelnder Flammen und bieten in einer lauen Sommernacht einen unvergesslichen Anblick.
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Sheki gilt als eine der schönsten Städte im Kaukasus und blickt auf eine 2700 Jahre alte Geschichte zurück. Sie befindet sich weit oben im Nordwesten von Aserbaidschan an der südlichen Flanke des Kaukasus. Lernen Sie auf einer Rundreise durch Aserbaidschan eine der ältesten Städte kennen und genießen Sie die atemberaubenden Ausblicke auf die Berge und eine einmalige ursprüngliche Natur. Das Stadtbild Shekis ist geprägt von wunderschönen Häusern, prächtigen alten Steingebäuden und historischen Bauwerken.
Zu den Sehenswürdigkeiten der faszinierenden Stadt gehört der Sommerpalast der Sheki Khans aus dem Jahr 1797, der im persischen Stil erbaut wurde.
Im Inneren des Palastes sind die Wände mit wunderbaren Fresken von Blumen, Vögeln und Jagdszenen verziert. Die Hauptattraktion sind aber zweifelsohne die prachtvollen Fassaden, welche hauptsächlich aus einem Mosaik von buntem Glas in Holzrahmen bestehen. Im einstigen Winterpalast des ehemaligen Herrschers sind sechs Räume zugänglich, die besichtigt werden können. Sehenswert ist auch das alte Kriegerdenkmal mit den ausdrucksstarken Statuen.
Die lange und spannende Geschichte der Stadt Telawi können heute noch Besucher während einer Rundreise durch Georgien spüren. Schon im 2. Jahrhundert war der Ort auf der Weltkarte "Geographike Hyphegesis" des griechischen Geografen Ptolemäus verzeichnet. Im 9. Jahrhundert war der Ort Hauptstadt des Königreichs Kachetien-Heretien.
Im weiteren Verlauf der Jahrhunderte war Telawi aufgrund seiner Lage an der Seidenstraße ein wichtiges Handelszentrum. Heute ist die Stadt und die Region das Zentrum des georgischen Weinanbaus. So kann man an der Staatlichen Jacob Gogebashwili Universität sogar die Weinproduktion studieren. In der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Reiterdenkmal von König Irakli II., dem Herrscher des Königreichs Kachetien-Heretien. In der Nähe der Statue steht zudem der älteste Baum Georgiens, eine 900 Jahre alte Platane. Auch die königliche Residenz mit der Königsfestung aus dem 17. Jahrhundert ist gut erhalten und zu besichtigen. Die bekannte Akademie von Ikalto aus dem 6. Jahrhundert liegt etwas außerhalb.
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Tiflis, offiziell Tbilissi, gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Georgien. In der Landeshauptstadt existieren moderne Glaspaläste wie selbstverständlich neben bröckelnden Jugendstil-Fassaden, selbst Überreste einer persischen Festung aus dem 4. Jahrhundert sind erhalten. In Tiflis erleben Sie eine Stadt im Wandel zwischen Tradition und Moderne, die voller Gegensätze ist und zugleich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Starten Sie an der futuristischen Friedensbrücke, die die beiden Ufer des Mtkvari verbindet, bevor Sie mit der Standseilbahn auf den Hausberg Mtatsminda fahren. Von oben bietet sich nicht nur ein traumhafter Ausblick über die Stadt mit ihren Glasfassaden, Holzhäusern und Kirchen, sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad ist dort möglich. Danach bietet sich ein Spaziergang durch das Sololaki-Viertel an, wo Haustüren und Balkone im Jugendstil oft ihrem Verfall ausgesetzt sind. Ebenso verhält es sich im angrenzenden Bezirk des Unteren Kala, der morbide Charme der Gegend zieht aber immer mehr Cafébesitzer an, sodass Sie hier prima eine kleine Verschnaufpause einlegen können. Zur Entspannung bietet sich auch ein Besuch in einem der im persischen Stil erbauten Schwefelbäder im Bäderviertel Abanotubani an. Die farbenfrohe Architektur des Viertels und ganz besonders die Mosaike das Blauen Bades ziehen viele Touristen an- tolle Fotomotive sind hier am Geburtsort der Stadt Tiflis garantiert.

Im Oberen Kala geht es moderner zu. Besuchen Sie das Museum für Stadtgeschichte und machen Sie einen Abstecher zur Sioni-Kathedrale, einer Stätte, die den georgischen Orthodoxen als heilig gilt. Über die Trockene Brücke geht es nach Neu-Tiflis, wo es deutlich weltoffener und kosmopolitischer ist. Nicht nur auf der Agmashenebeli Avenue kann in kleinen Geschäften nach Herzenslust gestöbert werden. Viele Restaurants bieten die Möglichkeit, georgische Spezialitäten oder modernes Trend-Food zu probieren. Versuchen Sie unbedingt das georgische Brot Tonis Puris, das in speziellen Lehmöfen gebacken wird und warm gleich aus der Hand am besten schmeckt. Ein Tipp für den Abend ist es, noch einmal zur Friedensbrücke zurückzukehren, die mittels einer Lichtinstallation von tausenden Lampen bestrahlt wird. Entscheiden Sie selbst, zu welcher Tageszeit Ihnen die Brücke besser gefällt. Wer noch mehr Futurismus sehen möchte, nimmt ein Taxi und fährt vorbei am fast durchsichtigen Polizeipalast oder am Bürgeramt mit seinem Dach in Eierschalen-Optik.
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Rund 8.000 Menschen leben in Mzcheta. Die Kleinstadt liegt nur wenige Kilometer entfernt von der georgischen Hauptstadt Tiflis am Zusammenfluss der Flüsse Kura und Aragwi am Großen Kaukasus. Die Stadt und die unmittelbare Gegend hat einen sehr frühen Ursprung.Die Gräberfelder von Samtavro wurden nämlich schon 3.000 Jahre vor Christus benutzt. Ausgrabungen belegen darüber hinaus, dass die damaligen Bewohner ihre Verstorbenen bis ins 10. Jahrhundert nach Christus dort begraben haben. Mzcheta war zudem bis zum 6. Jahrhundert die Hauptstadt des iberischen Reichs und ein wichtiger Handelsplatz. Ein Besuch während einer Rundreise durch Georgien lohnt sich hier immer, denn es gibt sehr viel zu sehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale mit dem beeindruckendem Monument über dem "Heiligen Rock von Mzechta" gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch die antike Festung Armasziche aus dem 3. Jahrhundert vor Christus können genauso so besichtigt werden wie die Armasziche-Akropolis aus dem späten 1. Jahrtausend vor Christus.
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Bei Ihrer Rundreise durch Georgien lohnt ein Abstecher nach Kutaissi, der drittgrößten Stadt des Landes. Die einstige Hauptstadt der Königreiche Georgien und Imeretien liegt am Ufer des Flusses Rioni in der Kolchischen Tiefebene. Zahlreiche historische und religiöse Bauwerke erwarten Sie in dem schönen Städtchen wie auch in den umliegenden Regionen. Kutaissi selbst ist hinreichend klein, um sämtliche Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erkunden. Ein beliebter Treffpunkt ist der schön angelegte Zentralpark"Boulevard"sowie der Park der Kultur und Erholung mit dem kleinen Vergnügungspark am Ufer des Rioni.Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen drei Synagogen aus dem 19. Jahrhundert, die Kirche des Heiligen Georg und die Bagrati-Kathedrale, welche zum UNESCO-Welterbe gehört. Sehenswert ist die aus den 1930er-Jahre stammende Markthalle mit ihrem prächtigen Mauerrelief. In der näheren Umgebung befindet sich die imposante Kathedrale von Gelati, eine der wichtigsten Kirchen Georgiens und zugleich UNESCO-Welterbe, das beeindruckende Kloster Mozameta sowie die Höhlen von Sataplia und Prometheus.
Rund 18.000 Menschen leben in Achalziche. Die Stadt liegt am Fluss Pozchowiszqali und ist Hauptort der Region Samzche-Dschawachetien. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte. Die erste namentliche Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das Gebiet war zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert immer stark zwischen dem Osmanischem und dem Russischem Reich umkämpft. Erst mit dem Frieden von Adrianopel im Jahr 1829 wurden die damals osmanischen Gebiete in Georgien Russland zugeschlagen. Bei einer Rundreise kann man bei einem Halt in Achalziche lohnt sich Besuch der Festung sowie des Adelspalastes aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Auch religiöse Bauten gibt es in der Stadt einige zu besichtigen. Es gibt mehrere armenische Kirchen sowie zwei Synagogen. Die Alte Synagoge aus dem Jahr 1863 wurde übrigens 2012 komplett renoviert. Auch einige, leider meist zerstörte, Moscheen finden Besucher in dem Ort. Das bekannte Kloster Sapara aus dem 10. Jahrhundert liegt zehn Kilometer außerhalb.
Bordschomi im kleinen Kaukasus ist vor allem für seine atemberaubende Landschaft und seine Heilquellen in Georgien bekannt. Zudem liegt die 10.500 Bewohner große Stadt unweit des 85.000 Hektar großen Bordschomi-Charagauli-Nationalpark. In der Region gibt es große Nordmanntannenwäldern. Früher wurden die Tannenzapfen als Saatgut für Weihnachtsbäume nach Westeuropa geliefert. Die Stadt war schon zu früheren Zeiten und vor allem in der Sowjetunion ein beliebter Kurort. Zahlreiche alte Villen und Kurhotels können als Zeugen der alten Zeiten in der Stadt besichtigt werden. Das aus der Katharinen-Quelle sprudelnde Heilwasser wurde laut Aufzeichnungen schon im 1. Jahrhundert nach Christus getrunken. Es kann heute aus verschiedenen Brunnen in der Stadt kostenlos entnommen werden und soll unter anderem gegen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder der Leber helfen. Auch ist es eine gute Kariesvorsorge aufgrund des hohen Fluorgehalts. Ein tolles Erlebnis ist bei einer Rundreise auch eine Fahrt mit der Seilbahn.
Schon zu Zeiten der Sowjetunion war Zqaltubo einer sehr bedeutender Kur- und Heilort. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR hat sich der Kurort und das Thermalbad lange Zeit erholen müssen. Heute lohnt sich ein Aufenthalt während einer Rundreise durch Georgien in dem 11.300 Einwohner großen Ort, um sich zu erholen und sich verwöhnen zu lassen.Die Kleinstadt liegt wunderschön gelegen in der westgeorgischen Region Imeretien, ungefähr 15 Kilometer nordwestlich von Kutaissi, der zweitgrößten Stadt des Landes. Es herrscht ein gemäßigtes Klima. In der Umgebung gibt es zahlreiche Grotten der Prometheus-Höhle und der Sataplia-Höhle im Naturpark Sataplia. Die Thermalquellen in Zqaltubo sind leicht radioaktiv. Dies hat positive Auswirkungen gegen Rheumatismus und andere Gelenkerkrankungen. Im Ort ist auch das Forschungsinstitut für Asthma, Allergien und Immunologie. Deshalb sollen auch die Aufenthalte in den Grotten Atemwegsbeschwerden und Allergien mindern. Daneben gibt es in dem Kurort auch zahlreiche Wellness- und SPA-Angebote für einen erholsamen Aufenthalt.
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Sie lieben Rundreisen und sind auf der Suche nach einer außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Rundreise? Dann ist Georgien mit Sicherheit das richtige Ziel. Vor allem die Besichtigung der Stadt Gori, die Hauptstadt der Region Innerkartlien, wird in ewiger Erinnerung bleiben. Mit seinen etwa 48.000 Einwohner kann die Stadt auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Der kleine Staat zwischen Europa und Asien liegt zwischen zwei Meeren und beeindruckt vor allem durch seine geografische Vielfalt. Felder, Hochtäler, Schluchten und Wiesen vereinen sich zu einer abwechslungsreichen Zauberwelt. Bei dieser Rundreise werden Sie auch die Stadt Gori kennenlernen, die einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Nähe befinden sich die Ruinen der Festung Ksanis-Ziche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Zwölf Kilometer südlich befindet sich die Sioni Kirche von Ateni, die in einer felsigen Schlucht, umgeben von wilder Natur und Weingärten liegt. Erleben Sie die uralte Kultur im Kaukasus, deren Völkervielfalt sowie die geografische Vielfalt des kleinen Staates.
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Das wichtigste und bekannteste Wintersportgebiet in Georgien ist Gudauri. Der Ort liegt auf 2.196 Meter Höhe an der Georgischen Heerstraße im Großen Kaukasus. Am nahen 3.006 Meter hohen Berg Kudebi kann man herrlich Skifahren. Zudem ist das Gebiet auch für Heliskiing bekannt,
Früher war der Ort eine Poststation, wo die Postkutschen und Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. In der 1970er Jahre begann dort dann langsam der Skitourismus mit dem Bau der ersten Seilbahn. In den 1980er Jahren wurden Hotels und weitere Lifte gebaut und die Region mehr um mehr zum attraktiven Wintersportgebiet ausgebaut. So gibt es mittlerweile acht ausgebaute Pisten mit einer Gesamtlänge von 19 Kilometer. Die längste davon ist fünf Kilometer lang. Zudem gibt es fünf Sessellifte. Die Wintersaison dauert von Dezember bis Mitte April an. Auch in der Sommersaison ist die Gegend während einer Rundreise attraktiv. So gibt es zahlreiche Wanderwege und Möglichkeiten zum Angeln.
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Haghpat ist ein knapp 800 Seelen-Dorf in der Nähe der größeren Stadt Alawerdi und liegt unweit der georgischen Grenze. Der Ort ist vor allem bei einer Armenien-Rundreise wegen seines weltberühmten Klosters Haghpatavank aus dem 10. Jahrhundert bekannt. Es zählt zusammen mit dem benachbarten Kloster Sanahin zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Kloster gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher armenischer Baukunst. Außer einigen kleineren Renovierungen im 11. und 12. Jahrhundert blieben die Gebäude bis heute im Originalzustand. Das Kloster steht auf einer Anhöhe in einem kesselförmigen Tal, das oft wolkenverhüllt. Das wurde im Mittelalter bewusst so gewählt, um eine gewisse Weltabgeschiedenheit zu zeigen, obwohl das Kloster nah am Dorf liegt. Beeindruckend sind der oktogonale Glockenturm, der auf der höchsten Stelle steht. Die große Vorhalle - Gawit genannt - ist typisch für diese Bauweise. Als ein Kleinod der Baukunst gilt auch die Bibliothek. Auch die Surb Nschan-Kirche -Heiligkreuz-Kirche - ist ebenfalls sehenswert. Insgesamt gibt es acht Gebäude.
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Rund 20 Kilometer entlang des Flusses Aghstafa liegt die "kleine Schweiz" Armeniens. Der hübsche Kurort Dilijan gehört zu den Höhepunkten einer jeden Armenien Rundreise und hat mit seinem tollen Mix aus Natur und Kultur für jeden etwas zu bieten. Bei einem Bummel durch die komplett restaurierte Altstadt und entlang der pittoresken Scharambejan-Straße bekommen Sie einen wunderbaren Eindruck des Armeniens des beginnenden 20. Jahrhunderts. Kulturinteressierte sollten in den niedlichen Galerien und dem kleinen Museum vorbeischauen. Das mittelalterliche und wunderbar sanierte Kloster Haghartsin mit seinen drei Kirchen und einem Refektorium ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht weit entfernt im Dorf Gosch befindet sich ein weiteres Kloster, das anmutig auf einem Hügel thront. Sportbegeisterte und Naturfreunde vergnügen sich auf einer Fahrrad- oder Wandertour durch den umliegenden Nationalpark. Dichter Wald und weite alpine Wiesen laden dazu ein. Und bei einem Bad im heilenden Mineralwasser des Ortes werden dann auch die müdesten Glieder schnell wieder fit.
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Ausgangspunkt einer jeden Armenien Rundreise ist wohl die bunte Hauptstadt Eriwan. Die heutige Millionenstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts lediglich eine bedeutungslose Kleinstadt. Dieses Bild hat sich heute jedoch grundlegende gewandelt und die Metropole ist mittlerweile kulturelles, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des kleinen Landes. Hier haben Sie die Gelegenheit in die unterschiedlichen Epochen der armenischen Geschichte einzutauchen. Besonders berührend ist dabei die Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Sie thront oberhalb der Stadt und gibt im unterirdischen Museum einen guten Einblick in diesen furchtbaren Teil der Historie.
Moderne und Altertum vereinen sich in der 2001 errichteten Kathedrale, die dem Religionsstifter Gregor dem Erleuchteten gewidmet ist. Der beeindruckende Bau in aprikosenfarbenen Tuffstein ist die größte Kirche der Armenisch Apostolischen Kirche. In den zahlreichen Museen Eriwans erfahren Sie mehr über armenische Kunst vergangener Tage, wie zum Beispiel im Historischen Museum, oder bestaunen zeitgenössische Werke im imposanten Treppenkomplex Kaskaden von Eriwan.
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Freuen Sie sich auf eine atemberaubende Armenien Rundreise voll Abenteuer, Erholung und eine Menge Spaß. Die im nordwestlichen Teil des Landes befindliche Stadt Aschtarak verlockt nicht nur durch ihre faszinierende Naturlandschaft, sondern die Hauptstadt der Provinz Aragazotn hat eine Menge mehr zu bieten.
Da wäre der Fluss Kassag mit der altertümlichen Brücke und den zahlreichen hübschen kleinen Kirchen. Zweifelsohne befindet sich unter den Kapellen eine der kleinsten Bauten der Welt. Eine Besonderheit sind auch die drei kleinen Gotteshäuser, auch als die drei Schwestern genannt, welche der Legende nach, an der Stelle erbaut wurden, an der sich drei Schwestern das Leben nahmen. Die Kirchen haben die Namen Rote, Weiße und Aprikosen - die Farben der Kleider, welche die Mädchen zu dem Zeitpunkt trugen.
Liebhabern von Kultur und Geschichte empfiehlt sich ein Besuch der Ruinen von der Tsiranavor Church und dem Old Bathhouse. Im Museum Pertch Proshian warten interessante Artefakte von Ihnen entdeckt zu werden.
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Vor der Kulisse einer atemberaubenden Schlucht und mehrerer Berggipfel liegt der berühmte griechisch-römische Tempel von Garni, der zu den wichtigsten touristischen Zielen des Landes gehört. Der heidnische Bau ist der einzige Hinweis darauf, dass das heutige Armenien einst Teil des Römischen Reiches war. Entdeckt wurde der Komplex bei Ausgrabungen im Jahr 1910. Spätere Funde brachten zudem ein römisches Badehaus und gut erhaltene Mosaike ans Tageslicht. Mittlerweile hat sich der Bau, der dem Sonnengott Mithras gewidmet ist, zu einem Highlight einer jeden Armenien Rundreise gemausert.
Ebenfalls geschichtsträchtig wird es im beeindruckenden Geghard-Kloster, das teilweise direkt in einen massiven Felsen gehauen wurde. Naturfreunde erfreuen sich hingegen vor allem an der einmaligen Umgebung Garnis. So liegt die Kleinstadt oberhalb der bizarren Basaltschlucht von Awan. Das nahe Chosrow-Reservat mit seinen steilen grünen Hängen und Plateaus ist Heimat seltener Tierarten wie dem Persischen Leoparden oder der Wildziege. Und das Beste: Alles ist nur einen Katzensprung von Eriwan entfernt.
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Die Stadt Etschmiadsin gilt als der Ursprungs des christlichen Lebens in Armenien und ist daher sowohl für inländische als auch für ausländische Touristen ein absolutes Muss. Auf Ihrer Armenien Rundreise können Sie den heiligen Ort entweder als eigene Stopp oder als Tagesausflug aus dem nur 20 Kilometer entfernten Eriwan einplanen. Zentrum Etschmiadsins ist die wunderschöne, wenn auch schlichte, Kathedrale. Sie ist heutzutage auch Sitz des religiösen Oberhauptes des Landes.
Hier soll einst Gregor der Erleuchter gewirkt haben und auf den Ruinen eines heidnischen Tempels die erste christliche Kirche des Landes erbaut haben. Und das sogar noch bevor das Christentum zur Staatsreligion ernannt wurde. Darauf deuten vor allem zwei Säulen im nördlichen Teil des Sakralbaus, die in etwa aus dieser Zeit stammen sollen. Die künstlerisch äußerst interessanten Fresken im Inneren der Kathedrale hingegen entstanden 1720. Um auf all diese unterschiedlichen Stilepochen aufmerksam zu werden, empfiehlt es sich an einer geführten Tour teilzunehmen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch an Kultur, Tradition und Geschichte.

Dennoch ist es kein typisches Reiseland und der Tourismus spielt in Armenien auch überhaupt keine große Rolle.

Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen. Denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert. Auch auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig.
Hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört.
Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche.

Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat.

Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall. Nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur. Nicht unerwähnt sollte dabei natürlich auch die beeindruckende Kultur bleiben, zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Armenien plant am besten für die MOnate von Mai bis Juni sowie von September bis Oktober.

Klima:
In Armenien herrscht ein Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/armeniensicherheit/201872

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 
Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h

Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich.

Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen.

Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aserbaidschansicherheit/201888

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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